DE2049203A1 - Dose fur Flüssigkeiten und Verfahren zum Verschließen derselben - Google Patents
Dose fur Flüssigkeiten und Verfahren zum Verschließen derselbenInfo
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Description
7. Oktober 1970
- PLASTIK
in Wien (Österreich)
Dose für Flüssigkeiten und Verfahren zuia Verschließen derselben,
Die Erfindung bezieht sioh auf eine Dose für
Flüssigkeiten, und zwar insbesondere für Motoröle, welche aus Kunststoff, vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff, wie Polyäthylen oder Polypropylen,·besteht0 Ie besonderen bezieht sich die Erfindung auf eine Dose von höchstens
2 Liter Inhalt, eine Größe, wie sie für Motoröle üblich ist«,
die Dose mit angenähert krel»zylindrische« Mantel auege- ä
bildet ist und an itirer oberen Stirnseite eine durch eine
Iieißeiegelfolie verschließbare angenähert zentrale Öffnung
mit verstärkten! Rand aufweist, deren Durchmesser kleiner ist
als der Durchmesser der Dose, vorzugsweise etwa einem
Drittel des Dosendurchmessers entspricht, daß ihre obere
Stirnwand einen den verstärkten Hand der öffnung umgehenden
erhöhten Rand aufweist, welcher nit de« verstärkten Rand über
einen flachkegelmantelfurmigen Wandteil verbunden 1st, und
das ihr Mantel dünnwandig «it einer Wandstärke von 0,i - 0,5 ■■»
vorzugsweise etwa 0,35 «u, ausgebildet ist» Die erfindungs-
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gemäße Döse ist vorzugsweise aus einem Schlauch geblasen,
wodurch sich die DUnnwandigkeit ergibto Man war bisher der
Ansicht, daß eine Öldose als solche steif und Widerstands·»
fähig ausgebildet sein müssen Die erfindungsgemäße Form*«
gebung der Dose ermöglicht Jedoch die dünnwanäige Ausbildung» Dadurch, daß der Hantel angenähert kreiszylindriscb
ausgebildet ist, wird er bei gefüllter Dose durch den Dosen"
inhalt unterstützt ο Bei einer Belastung der Stirnseiten, welche an sich eine Deforuierung des Dosenmantels bei leerer
• ■ ■ .. .
Dose zur Folge hätte, wird die Flüssigkeitsfüllung der Dose
zur Aufnahme der Belastung herangezogene Hiebe! genügt es,
wenn der Mantel nur angenähert kreiszylindrische Form auf» weist· Es kann der Mantel beispielsweise eine vieleckige
Grundrißfora aufweisen, welche sich an die Kreisform annähert. Der den verstärkten Rand der zentralen Öffnung
umgebende erhöhte Rand der Dose bewirkt eine weitgehende Versteifung und eine weitere Versteifung der oberen Stirn»
wandung der Dose bewirkt der verstärkte Rand der zentralen Öffnung, der. ungefähr in der gleichen Ebene liegen kann
wie der erhöhte Rand der Doseo Dadurch, daß die zentrale
Öffnung und damit der verstärkte Rand der Dose einen Durchmesser aufweist, der wesentlich kleiner ist als der Durchmesser der Dose und vorzugsweise etwa einem Drittel des
DosencJurchaeesers entspricht, wird die Versteifung durch
den verstärkten Rand für die obere Stirnwandung der Dose wirksam und es wird eine Schwächung der Dose durch die
Öffnung vermieden, welche bei einer größeren Ausbildung der öffnung unvermeidlich wäreo Bekannte Öldosen mit ungefähr ebenen Stirnflächen werden in der Weise geöffnet 9
daß die Stiruwandung mit einem spitzen Gegenstand, bei«
spielsweiBe einem Schraubenzieher, an zwei Stellen angestochen wird* eo daß das Öl ausfließen und die Luft eindriagen kann, Dat wie bereits erwähnt, die flüssige Dosen«
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füllung bei einer Belastung der Stirnseite der Dose eine verstellende Wirkung auf den Doeentnantel ausübt,
würde bei einen Anstechen der Dose die Gefahr besteben, daß das öl ododglo unter der durch das Anstechen entstehenden Belastung ausspritzt. Die Heißsiegelfolie; welche
die zentrale öffnung verschließt, ermöglicht nun ein Öffnen
der Dose ohne unzulässige Belastung der Stirnwandung0
Gesäß einer bevorzugten AusfUhrungsfoma der Erfindung Vi 1st der an den verstärkten Rand anschließende
kreisringfttrmlge Teil der Stirnfläche der Dose eine größere
Wendstärke auf als der Dosennantel und steigt vom Rand der J
Dose sun verstärkten Rand, in der Fora des flachen Kegels, an·
Daduroh, daß die Dose Mittels einer Heißsiegelfolie verschlossen wird, wird durch den Stempel der verstärkte Rand und auch susindestteilweise der an den verstärkten Rand anschließende flachkegelförmige Wandteil
erhitzte Bei der Siegelung wird nun der Druck des Stenpels
durch den Inhalt der Dose aufgenommen, jedoch gibt hiebei
die obere Stirnwand der Dos· nach«, Der an den verstärkten
Rand anschließende kreisringförmige bzw«, flacbkegelige Teil
der oberen stirnwand wird nach unten gedrückt und gelangt, wenn er konvex kegelförmig ausgebildet ist, entweder in ,
eine ungefähr ebene Lage oder nimmt sogar eine konkave "
flache Kegelform an0 Zumindest der verstärkte Rand gelangt
durch die Wärme des Heißsiegelstempels in plastischen Zustand, wobei gegebenenfalls auch der kreisringförmlge Teil
miterhitzt und plastisch wird, Daduroh, daß dieser flach kegelsaantelförmlge Wandteil eine größere Wandstärke hat als
der Dosenmantel, wird er nach Beendigung des Siegelvorganges die deformierte Form beibehaltene d„h, die Stirnfläche friert
in der naoh unten gedrückten Stellung ein, Damit wird der
Doseninhalt unter Überdruck gesetzt und es tritt der Effekt
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ein,, daß bei einer im Laufe der Zeit durch die Wandung
hindurch auftretenden Diffusion eines geringfügigen Teiles des Doseninhaltes die Dasenwandung gespannt
bleibt und nicht nach innen einfällt0 Es wird dadurch
vermieden, daß die Dose in Laufe der Zeit unansehnlich wird» Zur Verbesserung dieses Effektes 1st es zweckmäßig,
wenn der an den verstärkten Rand anschließende kreisringförmige bzwο flach kegelmantelförmige Teil zumindest die
doppelte, vorzugsweise sogar etwa die dreifache Wandstärke aufweist als der Dosenmantel0 Gemäß der Erfindung ist hiebei vorzugsweise die Wandstärke des an den verstärkten Rand
anschließenden Kreisringes la Bereich des verstärkten
Randes größer als in den äußeren Randbereichen und nimmt
beispielsweise keilförmig gegen den äußeren Rand zu ab,
Durch die größere Materialanhäufung an der Übergangsstelle
vom verstärkten Rand zum kreisringförmigen Teil wird die
Fixierung In der nach innen gedrückten Stellung besser,
Ein bevorzugtes Verfahren zum Verschließen einer solchen Dose Mittels einer Heißsiegelfolie bes-teht somit
gemäß der Erfindung im wesentlichen darin, daß der die zentrale Öffnung umgebend« verstärkte, mit der Heißsiegel·»
folie zu verschließende Rand und gegebenenfalls der an diesen anschließende ringförmige bzw, fläch kegelförmige
Teil der Stirnwand der Dose durch den Heißsiegelstempel auf eine Temperatur im Bereich der Erweichungstemperatur
des Materials erwärmt und nach innen gedrückt wird, in
welcher Lage er einfriert, so daß der Doeenlnhalt unter
überdruck gesetzt wirdo
Durch die Erfindung wird somit eine Dose bzwo
eine öldose geschaffen, welche den beim Transport auftretenden Belastungen in gefülltem Zustand ohne weiteres
standhält und es hat eich gezeigt, daß bei der erfindungs-
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gemäßen Formgebung di* dünnwandige Ausbildung de» Mantel·
der Dost dit Widerstandsfähigkeit gegen Belastungen in gefüllt·« Zustund eogar erhttht, da durch die Ausbildung
dee Dosenaantels als dünne, biegsame Folie eine Bruchgefahr bei einer Deforaation auegeachaltet wird, welche
bei dickwandiger Auebildung gegeben wären
In der Zeichnung let die Erfindung anhand von Au*- fUhrungsbeispielen scheraatisch erläutert.
Figo 1 bie 3 zeigen eine öldose. Hiebe! stellt
FIg0 1 einen Schnitt nach Linie I - I der Figo 2 und FIg0 2
eine Draufsicht auf FIg0 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach j
Linie III - III der FIg0 2 dar0 FIg0 h bis 8 zeigen eine
öldoee in abgewandelter Fora» Hiebe! zeigen FIg0 k die Doee
Tor de« Füllen ie Axialschnitt nach Linie IV - IV der Fig, 5,
Fig» 5 eine Draufsicht auf die Dose und FIg9 6 eine Ansicht
der Dose von unten» Fig» 7 zeigt die alt der HeiOeiegelfolle
verschlossene Dose in gefüllte« Zustand la gleichen Schnitt wie Fig. ho Fig, 8 zeigt ein Detail in Ansicht in Richtung
des Pfeiles VIII naoh FIg0 5.
Die Dose 1 geaäß FIg, 1, 2 und 3 ist zylindrisch
ausgebildet und weist in ihrer oberen Stirnwand 2 eine durch cinfi Rand 3 verstärkte öffnung 4 auf, welche nach dea
FUIlen der Dose durch eine Heiusiegelfolie verschlossen wird«
Die öffnung k ist zentral in der Stirnwand 2 angeordnete Aa
Ü«fang der Stirnfläche 2 ist ein erhöhter Rand 5 vorgesehen,
der durch Ausnehaungen 6 unterbrochen let, die durch zur
Achse 7 der Dose divergierende Ränder θ begrenzt sind0 Diese
Ausnehaungen 6 wirken bein Ausgießen des Öles aus der Öffnung
4 nach Art eines Ausgußschnabels, welcher einen glatten Strahl bildet und bewirken gleichzeitig auch eine Versteifung
des erhöhten Randes 5o
eine in der Achse 7 geteilte Porao Hiebe! stellt der erhöhte
Rand 5 eine durch eine konkave Konusflache 9 begrenzte sogenannte Hintereichpartie dar» welche bein Offnen der Pore
in der entsprechenden ringförmigen. Ausnehmung der For« hängen
bleiben würde., Um dies zu vermelden, ist am Boden IO der
Form eine konvexe ringförmige Konusfläche 11 vorgesehen,
welche sich in der Draufsicht ungefähr mit der konkaven Konusflache 9 an der Oberseite der Dose deckt und mit der
Achse der Dose einen Winkel φ einschließt, welcher ungefähr
gleich wie oder kleiner als der Winkel β -ist, den die
konkave Konusflache 9 mit der Achse 7 der Dose einschlIeBt0
Auf diese Welse wird beim öffnen der Form eine Verschiebung
des Formlinge 1 in Richtung des Pfeiles 80 ermöglicht, wodurch der die Dose bildende Pormllng aus der Form freigegeben wird« Die Unterseite 10 der Dose ist nach innen gewölbt, so daß die Stapelung ermöglicht wird. Die Konuspartien 9 und 11 ruhen bei der Stapelung aufeinander auf
und gewährleisten daher einen sicheren Stand. Die konvex- -konische Abschrägung 11 des Bodens kann mit einer der Anzahl der die Ausgu8«ohnHbel 6 bildenden Ausnehmungen 6 entsprechenden Anzahl von nicht dargestellten Nasen versehen
sein, deren Abstand voneinander dem Abstand der Ausnehmungen 6 entspricht· In diesem PalIe greifen bei einer Stapelung
der Dosen Übereinander die am Boden vorgesehenen Nasen einer Dose in die Ausnehmungen 6 der darunterliegenden Dose ein,
wodurch bei beschrifteten Dosen eine Ausrichtung derselben im Stapel erreicht wird, welche bei der Schaustellung der
Dosen von Vorteil ist.
Bei der Ausfuhrungsform nach Flg. % bis 6 stellt
den Hantel der Dose, 12 den am Umfang der oberen Stirnseite vorgesehenen, in den Dosenmantel übergehenden erhöhten Rand,
3 den verstärkten Rand, der durch die HeiSsiegolfolie verschlossen wird, und jUden kreisringförmigen Teil der oberen
Stirnwand dar^ der an den verstärkten RaQd 3 anschließt und
in tliesomFalle unmittelbar in den erhöhten Rand 12 übergeht. Der Boden 15 weist gleichfalls wieder einen Rand
auf f, der durch eine konvexkegelige Fläohe 11 und durch
eine konkavkegelige Fläche Ik begrenzt wird, /f KT ist eine
Ausnehmung, welche lediglich zur Orientierung der Dose beim
Bedrucken dient0
Die Waudetärke des Doeenuiactels 1 beträgt wieder
ungefähr 0sl bis OS5 ram und ist zweckmäßig alt ungefähr
Or35 bsi» ausgebildet« Eine solche Wandstärke ist so geringp
daß sie den Druck balm Aufpressen der Heißsiegelfolie auf
den verstärkten Rand nicht aufnehmen würde, und daß sie
bei teilweieer Diffusion des Doseninhaltes einfallen würde,
ao daß die Dose unansehnlich wird «
Der verstärkte Rand 3 ist an seiner Oberfläche völlig eben ausgebildet» Venn die Heißsiegelfolie aufge«
bracht wird, so erfolgt bereits im ersten Moment ein luft»
dickter Abschluß«, Beim Aufpressen des Heißsiegelstempels
wird der gesamte Doseninhalt zum Tragen herangezogene Hiebe!
gibt nun der Doseninhalt doch In gewissen Maße nach, ins«
besondere wenn oben eine Luftblase besteht. Die obere Stirnfläche 3» 2 der Dose wird somit in die in Figo 7 dargestellte
Lage 3% 2l gedrückt«, Infolge der Erwärmung durch den Heiß-Biegelstempel werden die Teile 3S 2 plastisch deformiert
und frieren dann in der Lage 3r» 2° ein, so daß sie sich
in dieser Lage verspannen0 Die Wandstärke des kreisring«
förmlgen Teiles 2 beträgt zumindest das Doppelte der Wandstärke des Mantels 1, und zwar zweckmäßig das Dreifache
derselben,, Dadurch wird die Fixierung in der Lage 3% 2r
begünstigt« Die Anordnung ist hiebe! so getroffen, daß
die Wandstärke dieses kreisrlngftirmigen Teiles A/im Bereioh
des Verstärkten Randes 3 am grüßten ist und keilförmig gegen
189813/010?
dem äußeren Rand 12 zu abnimmto Auf diese Welse entsteht
eine Materialanhäufung im Bereich des verstärkten Randes 3, welch«? die Fixierung der Teile 3» 2 in ihrer in Figo 7
dargestellton Lage 3P, 2' welter begünstigte Der erhöhte
Rand 12 weist bei dieser Ausführungeform einen halbkreisförmigen Querschnitt auf, wodurch die Deformation des
krelsringförmlgen Teiles 2, welcher ja im Bereich dieses
erhöhten Randes 12 nicht oder kaum erhitzt 1st, leicht aufgenommen wird« Mit 16 ist die aufgebrachte Heißsiegel«
folie bezeichnetο '
An zwei einander gegenüberliegenden Stellen mind
Warzen 17 vorgesehen, die in Figo 8 in größerem Maßstab dargestellt sind» Diese Warzen weisen eine größere Höhe
auf als die Wandstärke der Dose an dieser Stelle, so daß durch Abschneiden dieser Warzen 17 ein Hohlraum angeschnitten
wird und eine Ausgußöffnung sowie eine Lufteintrittsöffnung geschaffen wird0 Um den Ansatz des Messers beim Abschneiden
zu erleichtern, 1st ein Vorsprung 18 vorgesehen, welcher als ringförmiger Wulst um die Warze herumgeht„
Wenn beim Füllen der Dose das Öl od0dgl, duroh
die zentrale öffnung in einem Strahl eingeführt wird, so
strömt die Flüssigkeit an der angenähert zylindrischen Dosenwandung 1 in einem Schwall hoch· Durch die den erhöhten
Rand 5 begrenzende Konusfläche 9 (Fig. 1 bis 3) bzw0 durch
die Wulstform des erhöhten Randes 12 (FIg0 4 bis 6) wird
dieser Schwall nach unten abgelenkt und es hat sich gezeigt, daß diese Formgebung eine wesentliche Erhöhung der FUl1»
geschwindigkelt ermöglicht, ohne daß Flüssigkeit aus der Dose herausspritztc Dies stellt bei der BefUllung der Dosen
j einen wesentlichen Vorteil dar«
1OS818/01Q7
Claims (9)
- Patentansprüche :1 ο Dose fUr flüssigkeiten, insbesondere Motoröle, aus Kunststofft insbesondere aus thermoplastischem Kunststoff wie Polyäthylen oder Polypropylen, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit angenähert kreissylindriachem Mantel (1) ausgebildet ist und an ihrer oberen Stirnseite (2) eine durch eine Heißsiegelfolie (16} versohließbare angenähert zentrale öffnung Λ (4) mit verstärktem Rand (3) aufweist» deren Durchmesser kleider ist als der !Durchmesser der Dose, vorzugsweise etwa einem Drittel des Doaendurchmessers entspricht, daß ihre obere Stirnwand (2) einen den verstärkten Rand (3) der öffnung (4) umgebenden erhöhten Rand (5, 12) aufweist, welcher mit dem verstärkten Rand (3) über einen flach kegelmanteiförmigen Wandteil (2) verbunden ist und daß ihr Mantel (1) dünnwandig mit einer Wandstärke von 0,1 - 0,5 mm, vorzugsweise etwa 0,35 mm, ausgebildet ist ο
- 2. Dose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an den verstärkten Rand (3) der Öffnung (4) anschließende flach kegelmantelförmige Teil (2) der Stirnwand der Dose f eine größere Wandstärke aufweist als der Dosenmantel (1)ο
- 3 ο Dose nach Anspruch 1 oder 2, daduroh gekennzeichnet, daß der flach kegelmantelförmige Teil (2) der Stirnwand zum verstärkten Rand der Öffnung (4) hin ansteigt«
- 4. Boee nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3» daduroh gekennzeichnet, daß die Y/andatcirke- des an den verstärkten Rand (3) anschließenden ringförmigen Teiles (2) der Stirnwand ungefähr im mittleren Bereich wenigstens die doppelte«1Ö9Ö18/01Ö7BAD ORiGINAivorzugsweise die dreifache ftandetßrke aufweist rIö der Doeenmantol (1).
- 5. Boaβ naoh einem der Ansprüche 1 bia 4,..dadurch gekeimselohnet,. dafl die Wandntferfce dea an de« ver.stäjpktsA Rand (3) eier Öffnung (4) anschlioßenden flach kegelförmigen. Wandteilea (2) im Bereich dee verstärkten Randes (3) größer ist als in den äußeren RaniCbereichen und vornugs7/eiae keilförmig nach außen au abnimmt*
- 6ο Dose nach einem der Ansprüche 1 hie 5, dadurch gekennzeichnet, daß der an den flach kegelmanfceiförmigen Wand-Seil (2) anschließende erhöhte Rand (5>12) in den Mantel (1) übergeht und einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt auf-P weistο
- 7o Dose nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der erhöhte Rand (5) über eine rinyformige konkave Konuafläohe (9) in den konvexen flach kegelmanteliürmigen Wandteil (2) der Stirnwand übergeht·>
- 3V Dose nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dau sie aus einem Schlauch in eine Form geblasen ist» wobai der erhöhte Rand (5) von einer Hintereiohpartie gebildet ist und daS am Boden (10) der Dose eine ]con*~ vexkonische Abeohräguag (11) vorgesehen ist, weicht sich im Grundriß mit der Hinttrsiohparti· ungefähr deokt und «eiche mit der Dosenaehee (7) ungefähr dtn gleichen oder einen ν kleineren Winkel tineohlieöt wit dlt Hintereiohpartie.
- 9. Dost naoh einem der Ansprttohe 1 bis 3, daduroh gekerinielohnet, daß dtr htrhöhte Band (5/12) duroh tint oder mehrere, naob Art tint« AuBgußechnabtle wirkende Aulnthmungtn (6) unttrbrochtn ist·10« Dom naoh Anepruob 9» daduroh gekennatlohnet, daS die Autnthaungm (6) in dtr Drmufeicht gtsthtn duroh aur AohBt (7) dtr Dost divtrgitrende Räadtr (8) btgrtnst Bind.- 10 -Ö 1 8 / 0 1 0 1 BAD11c Eose nach Anspruch 9 ©der 10, dadurch gakenn«· e-v, naß dia lconves-koniache Ahachrägung f11) dee Bodens (10,1?) ait einer der Ansahl der die Auagußschnäfeel bildenden Ausneliaaingen (6) entsprechend an Anzahl von Hasen vereehen let, deren Abstand, voneinander dem Abstand der Ausnehmungen (6) entspricht·12· Verfahren ssmm Verßohliei3en einer Doee nach einem der ÄiiLprliche 1 Mb 11 mittels einer Heißsiegelfolie, daduroh gekenr.iiöiclinct, ätxQ der die aentrale öffnung umceTaende veretärlrt·» mit der HeiC&iegelfoUe sü verschließende Rand «nd gegetenen* falls der an dienen anschließende flßeh kegelfömige Teil der St.-V'o.wmä durch den HeiSeiegelstetnpel auf eine Temperatur in Bereich ö.qt Erweichungstemperatur dee IAateriale erwörmt unfl | nach innen gedrückt wird, in welcher lage er einfriert, ßo daß der " Doaeniuhalt unter Überdruck gesetzt wird0- 11 -10981 8/0107BAD ORIOINAULeerseite
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