DE2048685B2 - Links/Rechts durch Umwenden ver wendbares Schloß - Google Patents
Links/Rechts durch Umwenden ver wendbares SchloßInfo
- Publication number
- DE2048685B2 DE2048685B2 DE19702048685 DE2048685A DE2048685B2 DE 2048685 B2 DE2048685 B2 DE 2048685B2 DE 19702048685 DE19702048685 DE 19702048685 DE 2048685 A DE2048685 A DE 2048685A DE 2048685 B2 DE2048685 B2 DE 2048685B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lock
- sliding bolt
- usable
- turning
- locking
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 9
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 7
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 6
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 description 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
- E05B63/04—Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein links/rechts durch Umwenden verwendbares Schloß, insbesondere für Türen, mit
zwei wahlweise benutzbaren Nüssen und zwei wahlweise zu benutzenden Öffnungen zur Schlüsselbetätigung
des Schubriegels, wobei verschiebbare Schloßeingerichtteile zur Links-Rechts-Verwendung vorgesehen
sind, welche aus zwei Schubriegel-Betätigungsteilen bestehen.
Bei den bekannten Schlössern dieser Art (OE-PS 147) steht jeder der beiden als Schiebeplatte ausgebildeten
Schubriegel-Betätigungsteile ständig in Kupplungs-Wirkverbindung
mit der zugehörigen Nuß. Beide Schubriegcl-Betätigungsteile arbeiten andererseits mit
einem gemeinsamen Angriffszapfen am Fallenschwanz des sich in der Schloßquermittellinie verschiebenden
Schubriegels zusammen. Die beiden wahlweise zu benutzenden Nüsse liegen symmetrisch im gleichen Abstand
beiderseits der Schloßquermittellinie. Gleiches gilt für die zwei wahlweise zu benutzenden öffnungen;
sie liegen jeweils auf dem Abschnitt zwischen Schloßquermittellinie und der einen oder anderen Nuß. Entsprechende
Schlösser bringen zwar den Vorteil, daß sie nach Einbau des Schlosses in die Tür noch die Möglichkeit
eröffnen, die Tür als Ganzes mitsamt dem Schloß umzuwenden, um sie rechts oder links anzuschlagen. Je
nach Stellung des Schlosses wird die jeweils obenlie-
gende Nuß und die jeweils untenliegende Schlüsselbe·
tätigungsöffnung verwendet. Die andere Nuß und die andere SchlOsselbetfttigungsöffnung bleiben unbenutzt.
Entsprechende Schlösser besitzen aber erhebliche Nachteile. Der Abstand jeder Nuß von der Quermittellinie des Schlosses muß wegen der dazwischenliegenden Schlüsselbetätigungsöffnung relativ groß sein. Da
die Schloßquermittellime wegen der verlangten Umwendbarkeh mit der Türquermittellinie zusammenfallen muß, bereuet es Schwierigkeiten, die Normhöhe to
von 1,05 m für den Drücker zu erreichen, insbesondere wenn die Schlüsselbetätigungsöffnung auf den Einsatz
eines SchließzyHnders abgestimmt ist. Bei Schließzylindereinsatz treten im übrigen Schwierigkeiten auf, das
Normmaß von 72 mm für Zimmertüren bzw. 92 mm bezüglich Wohnungstüren für die Entfernung Mitte-Nuß
zur Schlüsselbetätigungsöffnung einzuhalten. Der sich zwischen den beiden Schlüsselbetätigungsöffnungen erstreckende
Schubriegelschwanz müßte dann außerordentlich schmal sein, so daß es beispielsweise nicht
mehr möglich ist, mit dem Schließbart eines Schließzylinders unmittelbar am Schubriegelschwanz anzugreifen,
so daß der Abschließvorgang des Schlosses nur über zwischengeschaltete Eingerichiteile möglich ist.
Aus den gleichen Gründen treten Nachteile auf bezuglieh
der Verwendung genormter Beschläge, insbesondere Tür Kurzschilder. Da bei der bekannten Ausgestaltung
beide Nüsse freiliegen sollen, kann ein Kur/-schild die entsprechend große Öffnung in der Schloßtaschenwand
der Tür überhaupt nicht mehr abdecken. Auch ist die Einbruchssicherheit dieser Schlösser insbesondere
bei bestimmten Einsatzzwecken sehr gering. Wird das Schloß z. B. in eine Tür eingebaut, die nur von
der Innenseite her drückerbetätigbar ist und demgemäß
an der Außenseite ein Knopfschild trägt, so ge- ΐί
nugt das Abschrauben bzw. Lösen plus Verdrehen des Knopfschildes, um das Schloß über die nicht benutzte
Nuß zu öffnen. Auch lassen sich diese Schlösser nicht ohne weiterc-s mit Wechseifunktion ausstatten. Endlich
besteht noch ein Nachteil darin, daß die dem Verkehr optisch gewohntere Ausgestaltung von Einsteckschlössern
nicht einen einzigen in der Schloßquermittellinie liegenden Schubriegel besitz'.; die rnarktmäßig üblichere
Ausgestaltung solcher Schlösser weist zwei übereinander angeordnete, aus der Stulpe austretende Schjbriegel
auf, von denen der obere die Falle und der untere der Abschließriegel ist.
Aufgabe der vorliegenden Erf-ndung ist es, ein gattungsgemäßes
Schloß so auszubilden, daß unter Vermeidung der oben angegebenen Nachteile eine sowohl so
bezüglich der Normmaße, der Sicherheit, der Beschlagverwendung günstigere als auch die gebräuchlichere
Schubriegelanordn'jng aufweisende Bauform geschaffen ist.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die beiden zwei Schubriegeln zugeordneten Schubriegel-Betätigungshebel
jeweils wechselweise zufolge einer in den Endstellungen verbleibenden Verschiebung
der im Schloßgehäuse schlittengelagcrten Nüsse mit der zugehörigen Nuß in Kupplungsverbindung
bringbar sind, wobei in der jeweiligen Endstellung jeweils nur der obenliegende Schubriegel-Betätigungshebel
sich in Betätigungsverbindung mit dem die Falle darstellenden Schubriegel befindet.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieser Lösung sind in den UnteranspriJchen aufgeführt.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein durch Umwenden
links und rechts verwendbares Schloß geschaffen, welches erhebliche anschlagtechnische und Sicherheitsvorteile aufweist. Es können, ohne daß geschwächte
Bauteile Verwendung finden müssen, die Normmaße eingehalten werden, was auch für die Verwendung der
handelsüblichen Beschläge von erheblichem Vorteil ist.
Die nicht benutzte Nuß steht nicht in Kupplungs-Wirkverbiitdung mit dem zugehörigen Schubriegel-Betätigungshebel; sie kann im übrigen in eine Verstecklage
hinter der Schloßkastenwand und auch der Schloßtaschenwand verschwinden. Im übrigen liegt die dem
Markt optisch gewohntere Ausgestaltung mit zwei übereinander angeordneten Schubriegeln vor. Die jeweils zu benutzende obere Nuß, welche ausschließlich
in Kupplungs-Wirkverbindung mit dem zugehörigen Schubriegel-Betätigungshebel steht, tritt ungeachtet
der nicht benutzten Schlüsselbetätigungiöffnung in der Verschiebeendstellung in die Nähe der Schloßquermittellinie, so daß beispielsweise keine Schwierigkeiten
entstehen, die entsprechenden Normmaße einzunähen. Zufolge der Tatsache, daß die beiden Nüsse von den'.
Schlitten getragen sind, ist der vorteil erreicht, daLS, wenn sich die eine Nuß in Kupplungs Wirkstellung /um
zugehörigen Schubriegel-Bctäligungshebel befindet, die andere Nuß mit Sicherheit in ihrer unwirksamen
Stellung liegt. Es läßt sich demgemäß eine weitgehende störungsfreie Umstellung des Schlosses vorneh
men. Nach einer erfolgten Umstellung gibt der Schlu ten eine der beiden Sperrplatten frei, welche dem
Schubriegelschwanz des als Riegel dienenden Schubriegels zugeordnet ist und die in die Bewegungsbahn
des Schließbartes ragt. Die andere Sperrplatte dagegen ist von dem Schlitten so weit in Freigabestellung gesteuert,
welche eine freie Bewegbarkeit des anderen Schubriegelschwanzes und damit des als Falle dienenden
Schubriegel erlaubt. Zufolge der günstigen Anord nung der Schubricgelschwänze und der Sperrplatten
zwischen den parallel zueinander angeordneten Schlittcnplatten
ist eine flache Bauform des Schic3gehäuses
erzielt. Die Sperrfinger. Anschläge der Sperrplatten sowie die Lage der Schenkel zu den Schubriegelschwänzen
gewährleisten eine störungsfreie Schließfunktion des Schlosses. Beim Verriegeln wird der Sperrfinger
der einen Sperrplatte aus der einen Sperreintrittsöffnung des einen Schubriegelschwanzcs ausgesteuert und
tritt dann in die danebenliegcnde Sperreintrittsöffnung.
wodurch der als Riegel wirkende Schubriegel in seiner Verriegelungsstellung arretiert ist. Der Abstand der
Sperreintrittsöffnungen voneinander ist so gewählt, daß der als Riegel arbeitende Schubriegel den erforderlichen
Ausschluß erhält. Der Ausschluß des als Falle dienenden Schubrieijcls dagegen wird durch einen
Nocken der jeweiligen Nuß bestimmt, welcher anschlagbegrenzend vor den Flügel des zugehörigen
Schubricgeischwanzes tritt. Mittels des Schlüssels kann der als Falle dienende Schubriegel von der nicht mit
einem Drücker besetzten Seite der Tür über einen Wechselhcbel zurückgezogen werden. Letzterer ist
derart acn beiden Schubricgnlschwänzen zugeordnet,
daß er nach Umstellung des Schlosses selbsttätig in die funklionsgerechtc Lage gleitet. Die den beiden Schubriegelschwänzen
zugeordnete einzige Fallenieder bringt den Vor! :il einer Einsparung von Schloßeingerichtleilen.
Ebenfalls wird zur Beaufschlagung beider Sperrplatten nur eine U-förmige Spreizfeder verwende·.
Zur seitlichen Führung des die Sperrplatten steuernden Schlittens ist jede Schlittenplatte auf ihrem
Miltelabschnitt ausgebogen, welche Mittelabschnittrandkanten sich in vorteilhafter Weise in den fenster-
förmigen Öffnungen von Schloßdecke und Schloßboden führen, wodurch sonst etwaige zu benötigende
Führungsbauteile eingespart werden. Die Verrastung des Schlittens zur SchloDdecke und Schloßboden bringt
definierte Endstellungen des Schlittens. Für diese Verrastung brauchen auch keine zusätzlichen Bauteile mit
herangezogen zu werden. Dies kann z. B. einfachst durch auswärtsgedrückte Warzen des Schlittens erreicht
werden, welche in formschlüssigen Eingriff zu entsprechenden Ausnehmungen von Schloßdecke und
Schloßboden treten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht gegen das erfindungsgemäße, als Einsteck-TürschloB ausgebildete Schloß,
F i g. 2 eine Seitenansicht hierzu. F i g. 3 das nach Entfernen der Schloßdeckc freigelegte
Schließeingerichte in Ansicht, F i g. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 3,
Fig.5 die Ansicht gegen die zuunterst liegenden
Schließeingerichtteile,
F i g. 6 die sich ergebende Stellung der Eingerichtteile beim Zuschlagen der Tür in Ansicht.
F i g. 7 die sich durch Drückerbetätigung ergebende Stellung beim Zurückziehen des als Falle dienenden
Schubriegels in Ansicht,
F i g. 8 eine Ansicht gegen die Eingerichtteile, welche bei Schlüsselbetätigung ein Zurückziehen der Falle bewirken,
F i g. 9 eine Zwischenstellung des als Riegel wirkenden Schubriegels beim Vorschließen in Ansicht und
F i g. 10 die Verriegelungsstellung hierzu. F i g. 11 eine Ansicht auf das Schließeingerichte des
um 180° gewendeten Schlosses, jedoch bei längsverschobenem Schlitten,
F i g. 12 die entsprechende Ansicht hierzu gegen die zuunterst liegenden Eingerichtteile,
F i g. 13 eine Seitenansicht zu F i g. 12, F i g. 14 den Schnitt nach der Linie XIV-XIV der
Fig. 12 und
Fig. 15 in größerem Maßstab den Schnitt nach der Linie XV-XV der F ig. 12.
Das als Einsteck-Türschloß ausgebildete Schloß besitzt den Schloßboden 1 mit an ihm befestigter Stulpplatte
2 und die Schloßdecke 3, welche mittels in Stehbolzen 4,4' des Schloßbodens eintretende Schrauben 5
auf Distan» zum Schloßboden 1 gehalten wird.
Die Schloßdecke 3 und der Schloßboden 1 weisen
deckungsgleiche fensterförmige Öffnungen 6 auf, die zum Einsetzen eines Profil-Schließzylinders 7 entsprechende
Ausbuchtungen besitzen. In den fenstertörmigen Öffnungen 6 führen sich die auf ihrem Mittelabschnitt
eine Ausbiegung 8 aufweisenden Schlittenplatten 9 und 10 des Schlittens S mit ihren Mittelabschnittrandkanten
8'. In jeder Schlittenplatte 9, 10 sind Aussparungen 11 und 12 vorgesehen, die sich vor den Öffnungen
6 von Schloßboden 1 und Schloßdecke 3 erstrecken und die zum Einsetzen des Schließzylinders 7
entsprechende Form besitzen.
Endständig lagern die sich parallel zum Schloßboden 1 erstreckenden Schlittenplatten 9 und 10 zwischen sich
die Nüsse 13 und 14, indem letztere mit ihrem abgesetzten Bund in Lagerbohrungen 15 der Schlittenplatten
9,10 eintreten und dadurch selbige auf Distanz halten.
Ferner ist jede Schlittenplatie 9, 10 mit auswärtsgedrückten
Warzen 16 ausgestattet, denen Ausnehmungen 17 in Schloßbode.n I und Schloßdecke 3 zum verrastenden
Eintritt des Schlittens 5 in seinen Endstellungen zugeordnet sind.
Die Nüsse 13, 14 besitzen je einen Nußarm 13' bzw. 14'. an welchem ein tropfenförmiger Vorsprung 13"
bzw. 14" zum Eingriff in die öffnung 18' bzw. 19' des (Schubricgcl-)Bctätigungshebcls 18 bzw. 19 vorgesehen
ist. Die (Schubriegel-)Betätigungshebel 18, 19 lagern
um die Stehbolzen 4 des Schloßbodens und stehen unter der Wirkung je einer Feder 20, die den Betätigungsarm
18" bzw. 19" in Richtung zur Stulpplatte 2 beaufschlagt.
Dem Betätigungsarm 18", 19" des (Schubriegel-)Betätigungshebels 18 bzw. 19 ist je ein Mitnehmerzapfen
21 an dem Schubriegel 22 bzw. 23 zugeordnet. Für die Schubriegelköpfe sind in der Stulpplatte 2 entsprechende
Durchtrittsöffnungen 24 und 25 eingearbeitet.
Gemäß der in den F i g. 1 bis 10 gezeigten Darstellung ist das Schloß auf rechts anschlagende Türen eingestellt.
Das bedeutet, daß hierbei dem Schubriegel 23 die Aufgabe eines Riegels zukommt. In dieser Stellung
befindet sich der Schlitten S in der ehen verrasteten Endstellung, die das Einschieben des Schließzylinders 7
in die Aussparung 12 der Schlittenplatten 9 und 10 erlaubt, welche Aussparungen 12 sich mit den Ausbu'htungen
der öffnungen 6 von Schloßdecke 3 und Schloßboden 1 zu der Form des Schließzylinders 7 ergänzen.
Letzterer wird durch eine von der Stulpplatte 2 her eingesetzten Schraube 26 gehalten und trägt zur
.Lagenstabilität des Schlittens 5bei.
Jeder Schubriegel 22, 23 besitzt einen Schubriegel schwanz 28 bzw. 29, welcher einen rückwärtigen Flügel 28' bzw. 29' ausbildet. Wie in F i g. 3 veranschaulicht, tritt der Flügel 28' des Schubriegelschwanzes 28 vor einen Nocken 13'" der Nuß 13 und begrenzt hierdurch den Ausschluß des als Falle dienenden Schubriegels 22. Der Nocken 14'" dagegen ist zufolge der Schlittenendstellung aus dem Bereich des Flügels 29' des Schubriegelschwanzes 29 gesteuert (s. insbesondere F i g. 5).
Jeder Schubriegel 22, 23 besitzt einen Schubriegel schwanz 28 bzw. 29, welcher einen rückwärtigen Flügel 28' bzw. 29' ausbildet. Wie in F i g. 3 veranschaulicht, tritt der Flügel 28' des Schubriegelschwanzes 28 vor einen Nocken 13'" der Nuß 13 und begrenzt hierdurch den Ausschluß des als Falle dienenden Schubriegels 22. Der Nocken 14'" dagegen ist zufolge der Schlittenendstellung aus dem Bereich des Flügels 29' des Schubriegelschwanzes 29 gesteuert (s. insbesondere F i g. 5).
Eine um den Stehbolzen 4' gelegte, als Blattfeder ausgebildete Fallenfeder 30 ist den Schubriegelschwänzen
28 und 29 zugeordnet. In der in F i g. 3 gezeigten Stellung beaufschlagt das eine Ende 30' der Fallenfeder
30 den Schubriegelschwanz 28, während sich das andere Ende 30" der Fallenfeder 30 am Schlitten 5 abstützt.
In jedem Schubriegelschwanz sind zwei nebeneinanderliegende Sperreintrittsöffnungen 28", 28'" bzw. 29"
29'" eingearbeitet, die der Schloßmit'Hquerachse züge
kehrt sind. Gegenüberliegend zu diesen Sperreintritts öffnungen besitzt jeder Schubriegelschwani eine derr
Schließbart T des Schließzylinders 7 angepaßte Ein griffsöffnung 28"" bzw. 29"".
Ferner sind am Schloßboden 1 Bolzen 31 und 32 ver nietet, von denen der eine 31 ein Langloch des Schub
riegelschwanzes 28 und der andere 32 ein entsprechen
des Langloch des Schubriegelschwanzes 29 durchsetzt wodurch die Schubriegelschwänze eine Führung erhal
ten.
Jedem der beiden Schubriegelschwänze 28, 29 is eine Sperrplatte 33 bzw. 34 zugeordnet Die im Raur
zwischen den mit Distanz parallel zueinander angeord neten Schlittenplatten 9, 10 liegenden Schubriegel
schwänze sowie Sperrplatten sind derart unterge bracht, daß der eine Schenkel der winkelförmige
Sperrplatte 34 auf der der Schlittenplatte 10 zugekehi
ten Seite des Schubriegelschwanzes 29 und der ein Schenkel der anderen, ebenfalls winkelförmigen Speri
platte 33 auf der der Schlittenplatte 9 zugekehrten Se te des Schubriegelschwanzes 28 angeordnet sind (s. in:
besondere F i g. 5). Der andere Schenkel jeder Sperrplatte
33,34 bildet einen abgewinkelten Sperrfinger 33' bzw. 34', dem die Sperreintrittüöffnungen der Schubriegelschwänze
zugeordnet sind. Die Sperrplatten 33, 34 weisen Führungsschlitze 35 auf, welche von den Bolzen
31,32 durchsetzt sind.
Ferner ist jede Sperrplatte 33,34 mit einem abgewinkelten
Anschlag 33" bzw. 34" versehen, dem die Steuerkante 9' bzw. 10' der Schlittenplatte 9 bzw. 10
zugeordnet ist. Gemäß F i g. 1 bis 10 hat die Steuerkante 9' der Schlittenplatte 9 die Sperrplatte 33 über den
Anschlag 33" so weit verschoben, daß der Sperrfinger 33' aus dem Bereich der Sp«rreintrittsöfftiungen 28"
und 28'" des Schubriegelschwanzes getreten ist, welches eine freie Bewegbarkeit des als Falle dienenden
Schubriegels 22 gewährleistet
Die Steuerkante 10' der Schlittenplatte 10 hat ihrerseits den Anschlag 34" der Sperrplatte 34 freigegeben,
welche mit ihrem Sperrfinger 34' in die Sperreintrittsöffnung 29'" des Fallenschwanizes 29 tritt und mit ihrer
dem Sperrfinger gegenüberliegenden Stirnkante in die Bewegungsbahn des Schließbartes T ragt. Beide Sperrplatten
werden, um eine funktionsgerechte Schloßbetätigung zu gestatten, von den Schenkeln 36', 36" einer
U-förmigen Spreizfeder 36 am Sperrfinger 33' bzw. 34' beaufschlagt. Die Spreizfeder 36 umfaßt ihrerseits
einen Haltestift 37 des Schloßbodens 1.
Zwecks Erzielung einer Wechselbetätigung lagert ein V'echselhebel 38 auf je einem Zapfen 39, 40 des
Schubriegelschwanzes 28 bzw. 29. Die Zapfen 39, 40 durchsetzen je einen Längsschlitz 41 bzw. 42 des Wechselhebels
38 und bilden wechselweise den Schwenkpunkt für letzteren. In F i g. 3 schwenkt der Wechselhebel
38 um den Zapfen 40 des Schubriegelschwanzes 29. Zum Angriff des Schließbartes T ragen die Enden 38',
38" des Wechselhebels in die Bewegungsbahn des Schließbartes. In Grundstellung wird durch die obere
Randkante des jeweils obenliegenden Längsschlitzes 41 bzw. 42 die Längsverschiebung des Wechselhebels begrenzt
Jeder Längsschlitz 41 bzw. 42 weist zur Anlage an dem jeweiligen Zapfen, der den Schwenkpunkt bildet,
eine entsprechende Auskehlung auf.
Die Wirkungsweise ergibt sich gemäß des in den Fig. 1 bis 10 entsprechend umgestellten Schlosses aus
den Fig.6bis 10.
F i g. 6 zeigt das Zuschlagen der Tür ohne Drückerbetätigung. Hierbei erfolgt vom Schließblech über den
Schubriegelkopf eine ?wangläufige Einwärtsverlagerung des als Falle dienenden Schubriegels 22 entgegen
der Kraft der den Schubriegelschwanz 28 belastenden Fallenfeder 30.
Beim Zurückziehen dieses Schubriegels 22 wird bei Drückerbetätigung die Nuß 13 verschwenkt (s. F i g. 7).
Über den Nußann 13' sowie den an diesem sitzenden tropfenförmigen Vorsprung 13" erfolgt eine Schwenkung
des (Schubriegel-)Betätigungshebels 18 um den Stehbolzen 4, wobei über den Betätigungsarm 18", der
den Mitnehmerzapfen 21 des Schubriegeischwanzes 28 beaufschlagt, das Zurückziehen des Schubriegels 22 erfolgt.
F i g. 8 zeigt das Zurückziehen des als Falle dienenden Schubriegels 22 bei Wechselbetätigung. Dabei wird
durch Schlüsselbetätigung das eine Ende 38" des Wechselhebels 38 vom Schließbart T beaufschlagt, welcher
Wechselhebel 38 um den Zapfen 40 verschwenkt und damit über den Zapfen 41 des Schubriegelschwanzes
28 den Schubriegel 22 zurücksteuert.
ίο Beim Vorschließen des zum Riegel werdenden
Schubriegels 23 tritt der Schließbart T in die Eingriffsöffnung 29"" des Schubriegeischwanzes 29. Gleichzeitig
beaufschlagt der Schließbart T die Sperrplatte 34 an der dem Sperrfinger 34' gegenüberliegenden Stirnkan-
IS te, so daß die Sperrplatte 34 aufwärts steuert und der
Sperrfinger 34' aus der Sperreintrittsöffnung 29'" austritt Hierdurch ist ein Vorschließen des zum Riegel
werdenden Schubriegels 23 erlaubt (s. F i g. 9).
Nach beendigtem Schließvorgang tritt dann der von
Nach beendigtem Schließvorgang tritt dann der von
ao der Spreizfeder 36 beaufschlagte Sperrfinger 34' der Sperrplatte 34 in die Sperreintrittsöffnung 29" des
Schubriegeischwanzes 29 und arretiert diesen gegen eine Verschiebung (s. F i g. 10).
Soll die vorerwähnte Tür jedoch links angeschlagen
»5 werden, so wird sie und damit das Schloß um 180° gewendet.
Der Schlitten S ist dann in die in F i g. 11 dargestellte
Position zu verschieben. Nach Verrasten in der Endstellung durch Eintritt der Warzen 16 in die
ihnen zugeordneten Ausnehmungen 17, wird der vor dem als Riegel wirkende Schubriegel 23 nun zur Falle,
während der andere Schubriegel 22 zum Riegel wird.
Die Steuerkante 9' der Schlittenplatte 9 hat dabei den Anschlag 33" der Sperrplatte 33 freigegeben, so
daß diese sich zufolge der Kraft der Spreizfeder 36 verschiebt. Der Sperrfinger 33' kann dann in die Sperreintrittsöffnung
28'" des Schubriegeischwanzes 28 eintreten und diesen arretieren.
Die Steuerkante 10' der Schlittenplatte 10 hat dagegen über den Anschlag 34" die Sperrplatte 34 so weit
verschoben, daß deren Sperrfinger 34' die Sperreintrittsöffnungen 29" und 29'" des Schubriegeischwanzes
29 freigibt.
Der frei verschiebliche Wechselhebel 38 hat sich ebenfalls in die in F i g. 11 veranschaulichte Lage bewegt,
in welcher das Ende 38' nach anschließendem Einsetzen des Schließzylinders 7 in die Aussparungen
11 der Schlittenplatten 9 und 10 in die Bewegungsbahn
des Schließbartes T ragt In dieser Stellung ergänzen sich die Aussparungen 11 mit den entsprechenden Ausbuchtungen
der Öffnungen 6 der Schloßdecke 3 und Schloßboden 1 ebenfalls zur Form des Schließzylinders
7.
Der Schubriegel 23 wird jedoch nun von dem Ende 30" der Fallenfeder 30 beaufschlagt während das andere
Ende 30' vor den Schlitten Stritt
Die Wirkungsweise dieses derart umgestellten Schlosses entspricht der vorher beschriebenen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
409540/4]
Claims (13)
1. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß, insbesondere für Türen, mit zwei wahlweise s
benutzbaren Nüssen und zwei wahlweise zu benutzenden öffnungen zur Schlüsselbetätigung des
Schubriegels, wobei verschiebbare Schloßeingerichtteile zur Links-Rechis-Verwendung vorgesehen sind, welche aus zwei Schubriegel-Betätignngs- teilen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, zwei Schubriegeln zugeordneten
(Schubriegel-JBetätigungshebei (18 und 19) jeweils wechselweise zufolge einer in den Endstellungen
verbleibenden Verschiebung der im Schloßgehäuse schlittengelagerten Nüsse (13.14) mit der zugehörigen Nuß (13, 14) in Kupplungsverbindung bringbar
sind, wobei in der jeweiligen Endstellung jeweils nur der obenliegende (Schubriegel-)Betätigungshe-
bel sich in Betätigungsverbindtmg mit dem die Falle
darstellenden Schubriegel (22 bzw. 23) befindet.
2. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 1, dadurch pekennzeichnet,
daß die beiden Nüsse (13, 14) in e;nem gemeinsamen, von zwei sich parallel zum Schloßboden (1)
erstreckenden Schlittenplatten (9, 10) gebildeten Schlitten (S) gelagert sind und jeder Nußarm (13r,
14') kuppelnd in eine öffnung (18' bzw. 19') am zugehörigen
Betätigungshebel (18 bzw. 19) eingreift.
3. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares ;io
Schloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Nui-arm (13', 14') in der jeweiligen Endstellung
des Schlittens (S) in seine zugehörige öffnung (18' bzw. 19') des Betätigungshebels (18 bzw.
19) hineinragt.
4. Links/Rechts durcn Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jedem der beiden Schubriegelschwänze (28. 29) je eine in die Bewegungsbahn des schlüsselbetätigbaren
Schließbartes (7') ragende, vom schlüsselbetätigbaren Schließbart (7') aushebbare Sperrplatte (33
bzw. 34) zugeordnet ist, von denen wechselweise die eine oder andere vom Schlitten (S) in die Freigabe-Stellung
gesteuert ist.
5. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Schubriegelschwänze (28 und 29) und beide Sperrplatten (33 und 34) im Zwischenraum zwischen
den sich mit Distanz zueinander angeordneten Schlittenplatten (9 und 10) angeordnet sind.
6. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schenkel der Sperrplatte (34) auf der der Schlittenplatte (10) zugekehrten Seite des Schubriegelschwanzes
(29) und der eine Schenkel der Sperr- 5s platte (33) auf der der Schlittenplatte (9) zugekehrten
Seite des Schubriegelschv/anzes (28) angeordnet find, der andere Schenkel jeder Sperrplatte (33, 34)
einen abgewinkelten Sperrfinger (33' bzw. 34') bildet, dem zwei nebeneinanderliegende Sperreintrittsöffnungen
(28", 28'" bzw. 29", 29'") am zugehörigen Schubriegelschwanz (28 bzw. 29) zugeordnet
sind und jede Sperrplatte (34, 33) einen Anschlag (34" bzw. 33") aufweist zur wechselweisen
Verlagerung durch die Schlittenplatte (9 bzw. 10). <>;>
7. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitten (S) in seinen Endstellungen mit der Schloßdecke (3) und/oder Schloßboden (I) verrastbar ist.
8. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Nuß (13,14) ein mit eine.n rücl v8rtigen
Flügel (28' bzw. 29') des zugehörigen Schubriegelschwanzes (28 bzw. 29) zusammenwirkender Nokken (13'" bzw. 14'") zugeordnet ist.
9. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Sthlo3 nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen auf den beiden Schubriegelschwän^en (28 und 29) gelagerten Wechselhebel (38), dessen beid»; Enden (38' und 38") wechselweise in die Bewegungsbahn des schlüsselbetätigbaren Schließbartes (V)
treten.
10. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wechsf Ihebel (38) auf je einem Zapfen (39. 40) jedes Schubriegelschwanzes (28 bzw. 29) lagert
und weiche Zapfen (39, 40) weenitiweise den
Schwenkpunkt des Wechselhebels (38) bilden.
! 1. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schubriegelschwänze (28 und 29) wechselweise von einer gemeinsamen Fallenfeder
(30) beaufschlagbar sind.
12. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine
mit ihren beiden Schenkeln (36', 36") die Sperrplatten (33, 34) beaufschlagende U-förmige Spreizfeder
(36).
13. Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schüttenplatten (9, 10) auf ihrem Mittelabschnitt ausgebogen sind und sich mit ihren
Mittelabschnittrandkanten (8') in fensterförmigen öffnungen (6) von Schloßdecke (3j und Schloßboden
(1) führen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702048685 DE2048685C3 (de) | 1970-10-03 | 1970-10-03 | Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702048685 DE2048685C3 (de) | 1970-10-03 | 1970-10-03 | Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2048685A1 DE2048685A1 (de) | 1972-04-06 |
| DE2048685B2 true DE2048685B2 (de) | 1974-10-03 |
| DE2048685C3 DE2048685C3 (de) | 1975-05-22 |
Family
ID=5784136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702048685 Expired DE2048685C3 (de) | 1970-10-03 | 1970-10-03 | Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2048685C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2442943A1 (fr) * | 1978-11-28 | 1980-06-27 | Parlebas Gerard | Poignee de porte reversible avec serrure |
| US8701959B2 (en) | 2008-06-06 | 2014-04-22 | Covidien Lp | Mechanically pivoting cartridge channel for surgical instrument |
-
1970
- 1970-10-03 DE DE19702048685 patent/DE2048685C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2048685A1 (de) | 1972-04-06 |
| DE2048685C3 (de) | 1975-05-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0911470A2 (de) | Verriegelungseinrichtung | |
| EP1049845B1 (de) | Schloss mit einem aus schlossgehäuse herausragendem fallenriegel | |
| DE3505379C1 (de) | Treibstangenschloß | |
| EP0513031A1 (de) | Schloss mit durch einschieben einer bereichsweise magnetisierten schlüsselkarte freizugebender schliessfunktion. | |
| DE19514742A1 (de) | Rohrrahmenschloß | |
| EP0954667B1 (de) | Schloss mit falle für tür oder fenster | |
| EP1049846B1 (de) | Türschloss für eine ganzglastür mit feststehendem glasseitenteil | |
| AT513469B1 (de) | Türschloss | |
| DE2738746C3 (de) | Auslösevorrichtung für ein Paniktürschloß mit Falle und Riegel | |
| DE19858174A1 (de) | Türschloß | |
| DE1907061B2 (de) | Betätigungsgetriebe für einen Türoder Fensterverschluß | |
| DE3334298C2 (de) | ||
| DE2048685C3 (de) | Links/Rechts durch Umwenden verwendbares Schloß | |
| DE4431925C2 (de) | Schloß für Gefängnistüren | |
| DE4019783C2 (de) | ||
| DE3416148C2 (de) | Treibstangenbeschlag | |
| AT396164B (de) | Einstemmschloss | |
| DE20122859U1 (de) | Einsteckschloss mit Kunststoffriegel | |
| EP0990758A2 (de) | Zusatzschloss an einem Treibstangenverschluss | |
| EP2716846B1 (de) | Türschloss | |
| DE806211C (de) | Drueckerschloss | |
| DE242762C (de) | ||
| DE336864C (de) | Sicherheitsschloss | |
| DE8413327U1 (de) | Treibstangenbeschlag | |
| DE9207865U1 (de) | Durch einen Schlüssel- und/oder durch einen Drücker betätigbares Antipanik-Hotelschloß |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |