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DE2048357A1 - Stranggießkokille - Google Patents

Stranggießkokille

Info

Publication number
DE2048357A1
DE2048357A1 DE19702048357 DE2048357A DE2048357A1 DE 2048357 A1 DE2048357 A1 DE 2048357A1 DE 19702048357 DE19702048357 DE 19702048357 DE 2048357 A DE2048357 A DE 2048357A DE 2048357 A1 DE2048357 A1 DE 2048357A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
continuous casting
openings
casting mold
lining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702048357
Other languages
English (en)
Inventor
Francis Irwin Pa Gallucci (V St A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
USS Engineers and Consultants Inc
Original Assignee
USS Engineers and Consultants Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by USS Engineers and Consultants Inc filed Critical USS Engineers and Consultants Inc
Publication of DE2048357A1 publication Critical patent/DE2048357A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/04Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds
    • B22D11/05Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds into moulds having adjustable walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Stranggießkokille
Die Erfindung befaßt sich mit einer verbesserten starkwandigen Kokille zum Stranggießen von Metallen.
Gewöhnlich wird beim Stranggießen eine Metallschmelze, beispielsweise Stahl, durch eine mit offenen Enden versehene, wassergekühlte Form, eine sogenannte Kokille, gegossen, die normalerweise Bechteckquerschnitt hat. Eine äußere Haut des Metalls verfestigt sich innerhalb der Kokille. Der teilweise verfestigte Gußkörper wird kontinuierlich vom Hoden der Kokille abgezogen und wandert zunächst durch FUhrungswalzen, ferner durch Wasserstrahlen hindurch, die ihn vollends verfestigen, und schließlich durch Klemmwalzen, die die Bewegung des Gußkörpers oder
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Gußstrangs steuern. Gewöhnlich weist die Kokille eine Auskleidung oder ein Putter aus Kupfer auf, das mit der Metallschmelze in Berührung steht. Die hohe Wärmeleit-; fähigkeit des Kupfers macht es möglich, die Wärme sehr . rasch aus der Metallschmelze abzuführen und auf diese Weise die Bildung einer festen Haut zu beschleunigen. Das Futter kann entweder eine einzelne Kupferhülse (einteiliges Futter) sein, oder aus vier zusammengesetzten Platten bestehen (vierteiliges Futter), wie dies beispielsweise in der U.S.A.Patentschrift 3 0^9 769 beschrieben ist. Ein einteiliges Futter ist stabiler als ein vierteiliges Futter und weist eine längere Lebensdauer auf, jedoch erfordert jede andere Größe des Gußkorpers ein anderes Futter. Obgleich das vierteilige Futter weniger stabil ist, läßt es sich an verschiedene Gußkörper- bzw. Gußstranggrößen anpassen. ,
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine jlokillenkonstruktion zu schaffen, die wahlweise ein einteiliges Futter oder ein vierteiliges Futter aufnehmen kann. Diese neuartige Stranggießkokille soll Seitenplatte!! und Befestigungsmittel aufweisen, die entweder für das einteilige Futter oder das vierteilige Futter verwendbar sind, so daß durch bloßes Auswechseln zweier Endplatten und des Futters selbst von dem einen auf das andere Futter übergegangen werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen der Zeichnung naher erläutert. In der , Zeichnung zeigen:
Fig.' i eine teilweise geschnittene Draufsicht der verbesserten Kokille mit einem eingebauten einteiligen Futter,
und '■ ' " : · ■ . · ,■■■■.'.. ... ,■..,,.,,:„. .-j.^»,, Fig. 2 eine Seitenansicht der '-Kokille von Figur 1;,
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i''ig. 3 eine Stiriiansieht der Kokille von Figur 1,
Fifi. k eine Draufsicht eines der kombinierten Abs Lands- und Leitungselemente, die bei der Kokille verwendet werden,
J''i %. 5 eine teilweise geschnittene Draufsicht, der gleichen Kokille mit einem eingebauten vierteiligen Futter, und
Fig. (> eine Seitenansicht eines Details der mit dem vierteiliscen Futter versehenen Kokille.
Die in Fiiiur 1 gezeigte Stranggießkokille weist, zwei gegenüberliegende Seitenplatten 10 und Stirnplatten 12 auf sowie ein einteiliges Futter 13. Gewöhnlich bestehen die Platten aus btahl und das Futter aus Kupfer, Die senkrechten Kanten der beiden Stirnplatten 12 stossen unmittelbar an den Innenflächen der beiden Seitenplatten Iu an. Die vier Platten werden durch Schraubenbolzen Ik im zusammengebauten Zustand gehalten, deren Köpfe in der einen Seitenplatte eingesenkt sind, und die sich durch die Stirnplatten hindurcherstrecken und mit der anderen Seitenplatte verschraubt sind. Die Platten können durch Verwendung von federnden Unterlegscheiben unter den eingesenkten Köpfen nachgiebig gemacht werden. Mehrere Kopfschrauben 15 und erstrecken sich durch die Seiten- nnd Stirnplatten in das Futter hinein, um dieses innerhalb des von vier Platten umschlossenen Raumes festzuhalten. Die Kopfschrauben sind von ü-Ringen 17 umgeben, die sich unter ihren Köpfen befinden, um eine Abdichtung gegen Leckage aus dem Kühlsystem zu bilden, das nachfolgend beschrieben wird. Die Köpfe der Schrauben 15 sind in die Seitenplatten 10 versenkt. Entlang einer der Seitenplatten 10 ist vorzugsweise eine Reihe in senkrechter Richtung mit Abstand getrennter Thermoelemente lh angebracht, die den Metallschmelzenspiegel in der Kokille
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zu Kontroll- bzw. Steuerzwecken ermitteln (Figur 2), wie dies die U. S .A. Patentschriften 3 204 46() und 3 399 568 beschreiben.
Die Seitenplatten lü sind an ihren Innenflächen mit mehreren sich in senkrechter Richtung erstreckenden Wasserkanälen 19 ausgestattet, ferner mit einer Reihe Eintrittsöffnungen 20 zu diesen Kanälen, die sich in der Nähe ihres unteren Endes befinden, und mit einer Reihe Austrittsöffnungen 21 der Kanäle in der Nähe des oberen Endes. Die Stirnplatten 12 weisen an ihren Innenflächen senkrecht verlaufende Wasserkanäle 22 auf, sowie Eintrittsöffnungen 23 und Austrittsöffnungen 24, die mit den Kanälen in der Nähe des unteren bzw. oberen Endes in Verbindung stehen. Die Seitenplatten 10 besitzen an ihren unteren und oberen Rändern nach außen ragende Flügel 25 und 26. Vier kombinierte Leitungs- und Abstandselemente 27 verbinden die beiden Eintrittsöffnungen 23 und die beiden Austrittsöffnungen 24 mit den Eintritts- und Austrittsöffnungen 2b und 29 in den unteren bzw. oberen Flugein und 26. Die Mitten der verschiedenen Eintrittsöffnungen 20 und 28 und der verschiedenen Austrittsöffnungen 21 und liegen auf geraden Linien, so dall die Öffnungen an gerade, nicht gezeigte Sammelleitungen angeschlossen werden können.
Wie am besten aus Figur 4 hervorgeht, besitzt jedes kombinierte ILeitungs- und Abstandselement 27 Flansche 31 und 32. die an d'ie Innenseite eines der Flügel 25 oder 2b' und die Außenseite einer der Stirnplatten 12 angeschraubt sind·. Eine kmieförmige !Leitung; 33 erstreckt sieh zwischen den beiden Flanschen, und einbieg 34 verfeindet; den· 31 mit der !leitung., Ein MsföntebliocR: 35 VerlSuft. t« Flansch 51 aus und; umsellMeifi '#fe Rei?t$u*i^ g
Ein anderer Steg 36 ist mit dem Abstandsblock und der Leitung verbunden. Das Ende des Abstandsblocks hat zwei eingeschnittene Öffnungen 37. Diese Teile bilden eine einteilige, verschweißte Anordnung. Die beiden Leitungen 33 sind vorzugsweise am linken Ende der Kokille mit den Flügeln 25 und 26 der gegenüberliegenden Seitenplatten 10 verbunden, und die beiden Leitungen am rechten Ende sind dann mit den Flügeln 26 und 25 der gegenüberliegenden Seitenplatten verbunden also in bezug auf die Leitungen am linken Kokillenende angeschlossen. Abstandsschrauben sind in die eingeschnittenen Öffnungen 37 eingeschraubt und sfcossen an deti Flügeln 25 oder 26 an der Seite gegenüber derjenigen an, die mit der Leitung verbunden sind. Der Abstandsblock 35 trägt außerdem eine Führung 39, die so beschaffen ist, daß sie eine an den nicht gezeigten Rahmen, der die Kokille trägt, vorhandene Zunge aufnehmen kann.
In den Figuren 5 und 6 ist ein vierteiliges Futter gezeigt, das in die gleiche Kokille eingebaut ist. Dieses vierteilige Futter weist zwei gegenüberliegende Seitenwände 43 und zwei gegenüberliegende Stirnwände kk auf. Die Stirnwände passen zwischen die Seitenwände und lassen sich in bezug auf diese einstellen, um auf diese Vf eise die längere waagrechte Abmessung eines Gußkörpers zu variieren. Die Stirnwände können durch andere Wände anderer Breite ersetzt werden, wodurch die kürzere waagrechte Abmessung des Gußkörpers verändert wird. Es werden die gleichen Seitenplatten 10, Schraubenbolzen 14, Kopfschrauben 15 und kombinierten Leitungs- und Abstandselemente 27 für das vierteilige Futter verwendet wie für das einteilige Futter. Die Stirnplatten sind ebenso gleich mit Ausnahme der Tatsache, daß sie schmaler sind, da sie zwischen die Seitenwände kj des Futters passen. Die liodenkanten der Seitenplatten 10 tragen nach
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innen reichende Nasen 4b (Figuren i und 6), die die Stirnwände 44 und Stirnplatten 45 mittragen. Die Außenflächen der Stirnplatten 45 sind mit nach unten gerichteten Bügeln 47 (Figur 6) versehen. An den Endkanten der Seitenplatten 10 unmittelbar über den Flügeln 25 und unter den Flügeln 2b sind Einstellplatten 48 angeschraubt. Diese Einstellplatten stehen mit Druckstellschrauben 49 in Schraubverbindung. Die Enden dieser Schrauben liegen an den Stirnplatten 45 an, und die Schrauben haben Umfangsnuten 50, die die Kanten der Bügel 47 aufnehmen. Die Nasen 46 sind nicht erforderlich, wenn ein einteiliges Futter 13 eingesetzt wird, stören jedoch nicht, und können deshalb an ihrem Platz bleiben.
Im Betriebszustand werden, wenn das einteilige Futter gegen ein vierteiliges Futter ausgetauscht werden soll, die Schrauben 14, Kopfschrauben 15 und die kombinierten Leitungs- und Abstandselemente 27 entfernt. Daraufhin werden das einteilige Futter 13 und die Stirnplatte 12 zwischen den Seitenplatten 10 herausgeschoben. Als nächstes werden die Seiten- und Stirnwände 43 und 44 des vierteiligen Futters sowie die Stirnplatten 45 eingesetzt und mit den Schrauben 14, den Kopfschrauben 15 und 16 an Ort und Stelle befestigt. Die kombinierten Leitungs- und Abstandselemente 27 werden wieder in ihre ursprüngliche Lage gebracht, und die Abstandsschrauben 38 werden, falls erforderlich, eingestellt, um mit den Seitenplatten in Berührung zu kommen. Die Einstellplatten 48 und Schrauben 49 werden eingebaut, und letztgenannte Schrauben werden so eingestellt, daß sie fest an den Stirnplatten 45 anliegen.
Aus dem obigen geht hervor, daß eine einfache Kokillengieiikonstruktion geschaffen wird, die dennoch rasch von einem einteiligen Futter auf ein vierteiliges Futter
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umgestellt werden kann. Somit brauchen keine verschiedenen Ko kill enfcons t rulcti onen fur eine solche Umstellung bereitgehalten zu werden.
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Claims (6)

P a t e η t an s ρ r U c h e
1. Stranggießkokille "mit zwei gegenüberliegenden Seitenplatten und zwei gegenüberliegenden Stirnplatten, die einen umschlossenen Raum bilden, in dem sich ein Futter aus Metall hoher Wärmeleitfähigkeit befindet, ferner mit Befestigungsmitteln, die die Platten und Auskleidung im zusammengebauten Zustand halten und mit in den Platten vorhandenen Einrichtungen zur Wasserkühlung des Futters, das mit offenen Enden versehen ist ,so daß Metallschmelze von oben eingießbar und von unten als teilweise verfestigter Gußkörper kontinuierlich austragbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kokille so gebaut ist, daß sie ein einteiliges Futter (13)? das als aus einem Stuck bestehende Hülse ausgebildet ist, oder ein vierteiliges Futter, das aus getrennt einstellbaren Seitenwänden (43) und Stirnwänden (44)besteht, austauschbar aufnimmt.
2. Stranggießkokille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungsmittel Schraubenbolzen (14) aufweisen, die sieh von der einen Seitenplatte (It)) durch eine Stirnplatte (12,45) hindurcherstrecken und in die andere Seitenplatte eingeschraubt sind, sowieinehrere Kopfschrauben (15), die sich von jeder Platte (ίο) ins Innere des Futters (13) erstrecken. < . .:
3. Stranggießkokille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserkühleinriehtung mit mehreren in senkrechter Mchttmg verlaufenden Wasserkanälen (19) auf den Innenflächen der Platten (io) ausgestattet ist,, wobei die Platten in der Nähe ihrer lBodenränder mit Eintrittst) ff wangen (20) für die Kanäle und in def Nähe ihrer oberen Baader mit Kanalaustrittsöffwimgen (21) versehe»
109β,W^2136,....... '
4. Stranggießkokille nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatten (lO) an jedem Ende in der Nähe der oberen und unteren Händer mit öffnungen (28,29) ausgestattet sind,, und daß die Kokille Leitungen (33) aufweist, die die Eintritts- und Austrittsöffnungen (23,24) der Stirnplatten mit diesen Öffnungen (28,29) verbinden.
5· Stranggießkokille nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatten (lO) in der Nähe ihrer oberen und unteren Händer an jedem Ende mit Öffnungen versehen sind, daß die Kokille vier kombinierte Leitungsund Abstandselemente (27) aufweist, die die Leitungen (33) bilden, welche die Eintritts- und Austrittsöffnungen der Stirnplatten mit den Öffnungen (28,29) verbinden, daß. Flansche (31,32) zur Anbringung der Elemente (27) an den Seiten- und Stirnplatten vorgesehen sind, und daß Abstandsblöcke (35) mit eingeschnittenen Öffnungen (37) vorhanden sind, in die Abstandsschrauben (38) eingeschraubt sind, die an der gegenüberliegenden Seitenplatte (iO) anliegen.
6. Stranggießkokille nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einstellplatten (48), die von den Händern der Seitenplatten getragen werden, sowie durch Stellschrauben (49), die in die Einstellplatten eingeschraubt sind und gegen das Putter drucken.
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J'.
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DE19702048357 1969-10-06 1970-10-01 Stranggießkokille Pending DE2048357A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US86387869A 1969-10-06 1969-10-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2048357A1 true DE2048357A1 (de) 1971-04-22

Family

ID=25341993

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702048357 Pending DE2048357A1 (de) 1969-10-06 1970-10-01 Stranggießkokille

Country Status (11)

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US (1) US3618658A (de)
AT (1) AT308301B (de)
AU (1) AU2056670A (de)
BE (1) BE756906A (de)
CA (1) CA924866A (de)
DE (1) DE2048357A1 (de)
ES (1) ES384260A1 (de)
FR (1) FR2064167B1 (de)
GB (1) GB1332129A (de)
NL (1) NL7014388A (de)
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Also Published As

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AU2056670A (en) 1972-04-13
AT308301B (de) 1973-06-25
GB1332129A (en) 1973-10-03
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