DE2048349B2 - Farbfernsehkamera mit mehreren Bildaufnahmeröhren - Google Patents
Farbfernsehkamera mit mehreren BildaufnahmeröhrenInfo
- Publication number
- DE2048349B2 DE2048349B2 DE2048349A DE2048349A DE2048349B2 DE 2048349 B2 DE2048349 B2 DE 2048349B2 DE 2048349 A DE2048349 A DE 2048349A DE 2048349 A DE2048349 A DE 2048349A DE 2048349 B2 DE2048349 B2 DE 2048349B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tubes
- state
- line
- bistable elements
- color television
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000012937 correction Methods 0.000 claims description 28
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 18
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 4
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 1
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- VMXUWOKSQNHOCA-UKTHLTGXSA-N ranitidine Chemical compound [O-][N+](=O)\C=C(/NC)NCCSCC1=CC=C(CN(C)C)O1 VMXUWOKSQNHOCA-UKTHLTGXSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N23/00—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
- H04N23/10—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof for generating image signals from different wavelengths
- H04N23/13—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof for generating image signals from different wavelengths with multiple sensors
- H04N23/15—Image signal generation with circuitry for avoiding or correcting image misregistration
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Color Television Image Signal Generators (AREA)
- Testing, Inspecting, Measuring Of Stereoscopic Televisions And Televisions (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Farbfernsehkamera mit mehreren Bildaufnahmeröhren zur selbsttätigen Rasterdeckung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Die üblichen Farbfernsehkameras weisen mehrere Bildaufnahmeröhren auf, wobei jede Röhre die aufzunehmende Szene üblicherweise mit horizontalen Abtastlinien abtastet und ein entsprechendes Video-Signal
erzeugt
Bei einer ersten Ausführungsform einer Farbfernsehkamera sind drei Bildaufnahmeröhren vorhanden, und
zwar jeweils eine Röhre für die Farbkomponenten rot, grün, und blau; die Helligkeitssignale werden gebildet,
f>5 indem die Ausgangssignale dieser Bildaufnahmeröhren
miteinander kombiniert werden.
Bei einer zweiten Ausfuhrungsform einer Farbfernsehkamera sind vier Bildaufnahmeröhren erforderlich,
von denen drei die Farbsignale und die vierte das
Helligkeitssignal erzeugen.
Bei allen Farbfernsehkameras muß die sogenannte »Rasterdeckung« gewährleistet sein, daß heißt, die
Raster der einzelnen Farbaufnahmeröhren sollten möglichst identisch sein und die Abtastung sollte
möglichst gleichzeitig erfolgen. Bereits geringe Abweichungen von der optimalen Rasterdeckung führen
bereits zu einir merklichen Verschlechterung der Qualität der von dem Empfänger wiedergegebenen
Farbbilder.
Es sind Farbfernsehkameras mit meheren Bildaufnahmeröhren zur Selbsttätigen Rasterdeckung bekannt, bei
denen in Abhängigkeit von der zeitlichen Lage aufgrund von Bezugsmarkierungen erzeugter Bezugssignale π
Vergleichssignale gebildet und ein Korretursignal zur Beeinflussung der Lage des Ablenkrasters gewonnen
werden (DE-OS 14 62 777, DE-AS 1296173). Diese
Farbfernsehkameras beruhen auf dem Grundprinzip, die vertikalen Ausrichtfehler durch Vergleich von
informationen zu messen, die durch verschiedene horizontale Zeilenabtastungen abgeleitet werden. Zu
diesem Zweck werden die vertikalen Feld-Ablenkungen verwendet, um vertikale Zeitskala-Bezugspunkte für die
verschiedenen horizontalen Zeilenabtastungen zu bO-den; dies erfordert also eine besonders aufwendige und
komplizierte Schaltung, da hierbei vertikale und horizontale Ablenkung eng miteinenander gekoppelt
sind.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
eine Farbfernsehkamera der angegebenen Gattung zu schaffen, mit der auf schaltungstechnisch äußerst
einfache Weise Korrektursignale zur Beeinflussung der Lage des Ablenkrasters gewonnen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst
Zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß die korrekte, vertikale
Ausrichtung bzw. Ablenkung allein aus der horizontalen Zeilenabtastung, also ohne jede Bezugnahme auf eine
vertikale Zeitskala, erhalten wird. Es ist also nicht
erforderlich, die horizontale Zeilenabtastung in bezug zu einer »künstlichen« vertikalen Zeitabtastung zu
setzen, um Fehler bei der vertikalen Ausrichtung zu messen.
Denn aufgrund der Verwendung einer Testkarte mit den angegebenen Eigenschaften können die Korrektur- so
signale allein aus den horizontalen Zeitabtastungen gewonnen werden, so daß sich eine äußerst einfache und
damit wirtschaftliche Schaltungsanordnung ergibt Es sind nur wenige Sauteile erforderlich, um aus den
Ausgangssignalen der Bildaufnahmeröhren sehr exakte Korrektursignale zu gewinnen.
Die horizontale Rasterdeckung wird selbstverständlich aus den horizontalen Zeilenabtastungen abgeleitet
Da alle benötigten Informationen für die Durchführung
der vertikalen und horizontalen Rasterdeckung aus den
gleichen Informationen bezüglich der Zeilenabtastung
gewonnen werden, können diese Informationen gleichzeitig durch die gleichen Schaltungselemente verarbeitet werden; auch dadurch ergibt sich ein wesentlicher,
schaltungstechnischer Vorteil in bezug auf die bekannten Farbfernsehkamera s. bei denen zu diesem Zweck
jeweils getrennte Schaltungsanordnungen vorgesehen sein müssen.
Mit der Bezeichnung »Testkarte mit mindestens zwei,
nicht paral'el zueinander verlaufenden Grenzlinien« ist
eine Testkarte gemeint, auf der sich ein Muster mit mindestens zwei Grenzlinien befindet, die schräg
sowohl zur Richtung der Abtastlinien als auch zur Feldrichtung verlaufen. Eine bevorzugte Ausführungsform einer solchen Testkarte weist wenigstens ein
Gebilde in der Form eines rechtwinkligen, gleichschenkligen Dreiecks auf, dessen Basis in Feldrichtung verläuft;
der rechtwinklige Scheitel weist zu dem Ende der abgetasteten Fläche hin, von dem die Abtastlinien
ausliefen. Ein solches Dreieck liefert durch die beiden Seiten, die sich im Scheitel treffen, zwei schräge
Grenzlinien, die beide unter einem Winkel von 45° zur Richtung der Abtastlinien und deshalb auch zur
Feldrichtung verlaufen, und zwar zwischen zwei verschiedenen Farben oder zwei verschiedenen Licht-
und Schattenwerten; dies ergibt sich in Abhängigkeit davon, ob sich das Dreieck farblich von seinem
Untergrund unterscheidet oder eircvti anderen Licht-
und Schattenwert ais sein Untergrund besitzt, beispielsweise schwarz auf einem weißen Untergrund oder weiß
auf einem schwarzem Untergrund.
Wenn eine Bildaufnahmeröhre eine solche Testkarte mit schrägen Grenzlinien abtastet, enthält ihr Ausgangssignal jedesmal dann eine scharfe, klar zu
erkennende Stufe, sobald eine Zeile ihres Rasters eine Grenzlinie auf der Testkarte kreuzt Tasten nun zwei
Bildaufnahmeröhren die Testkarte mit optimaler Rasterdeckung ab, so treten diese beiden Stufen gleichzeitig auf. Liegt jedoch in der Zeilenrichtung und/oder in
der Feldrichtung keine optimale Rasterdeckung vor, so ergibt sich eine gewisse zeitliche Verschiebung dieser
Stufen in den Ausgangssignalen der beiden Röhren; das Zeitintervall zwischen diesen beiden Stufen hängt von
der Größe des Deckungsfehlers in den beiden senkreicht zueinander verlaufenden Richtungen, also
Zeile und Feld, ab. Bildet man aus diesen Zei tinte, vallen
Korrektursignale, um die Zeilen- und Feldablenkungen in einer der Röhren in bezug auf die andere Röhre so
lange zu korrigieren, bis diese Zeitintervalle Null sind, so
läßt sich selbstätig eine Rasterdeckung einstellen.
Vorzugsweise werden die Korrektursignale für die Modifikation der Ablenkung so eingesetzt, daß die
Ablenkung in der selben Röhre modifiziert wird. Obwohl dies theoretisch nicht unbedingt erforderlich ist,
ergibt sich dadurch der Vorteil, daß die Röhre, in der die Ablenkung nicht modifiziert wird, als eine Art
Bezugsgröße verwendet werden kann, und zwar nicht nur für die andere Röhre, sondern für jede weitere
Röhre in der Kamera. Damit kann also eine drei Bildaufnahmeröhren enthaltende Farbfernsehkamera
so be! asidelt werden, als ob sie aus zwei Röhrenpaaren
bestehen würde; dabei hat jedes Röhrenpaar eine gemeinsame Röhr«, wobei die Korrekturrugnale so
eingesetzt werden, daß jede der beiden Röhren in Deckung mit der gemeinsamen Röhre gebracht wird.
Zweckmäßigetweise wird mit digitalen Signalen
gearbeitet um die Ableitung und Verarbeitung der Signale zu vereinfachen.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
Fig. 10 ein vereinfachtes Blockdiagramm, welches
eine Ausführungsform insoweit darstellt, wie es zum Verständnis erforderlich ist, und
F i g. 11 eine Form einer Testkarte, welche bei der
Ausführung der Erfindung verwendet werden kann.
Wenn die Deckungsgleichheit von Komponentenröhren einer Farbfernsehkamera automatisch bewirkt
werden soll, wird die Kamera auf eine Testkarte gerichtet, welche ein Muster aufweint, das zumindest
eine Linie umfaßt, welche in bezug auf die Abtastlinienrichtung und die Feldrichtung, bzw. Bildrichtung schräg
verläuft, und die dann erhaltenen Signale werden durch die Erfindung zur Herstellung der Dcckungsgleichheit
verwendet Nachdem die Deckungsgleichheit erreicht ist, kann die Kamera wie in der normalen Weise zur
Farbfernsehübertragung verwendet werden. Wenn nach einiger Zeit die Qualität der Bilder zeigt, daß eine
Neueinstellung der Deckungsgleichheit erforderlich ist, kann die Kamera auf die Testkarte zurückgeschwungen
werden, oder es kann in alternativer Weise eine Testkarte in ein optisches System der Kamera
eingesetzt werden, und es kann die ordnungsgemäße
^ Xr 1 ' 1*1* "#
...:„j„_ »η j.-
automatisch eingestellt werden. Zum Zwecke der Beschreibung, wie die Erfindung arbeitet, ist es
ausreichend, zu erläutern, wie zwei der Komponentenröhren miteinander in Deckung gebracht werden, da
offensichtlich zwei beliebige Komponentenröhren auf die gleiche Weise in Deckung gebracht werden können.
Somit ist die Erfindung anwendbar auf Drei- oder Vier-Röhrenkameras. Im Falle einer Drei-Röhrenkamera
können beispielsweise, soweit die Deckungsgleichheit betroffen ist, die drei Röhrenpaare behandelt
werden, wobei eine Röhre beiden Paaren gemeinsam ist. Bei der Erläuterung der Betriebsweise der Erfindung
wird zunächst betrachtet, was sich ereignet, wenn die Abtastlinien von zwei Röhren eine Testkarte untersuchen,
auf welcher ein Muster angeordnet ist, welches aus einem gleichschenkligen Dreieck mit Basiswinkeln von
45° besteht und welche in Farbe und/oder Schattierungen vom Hintergrund verschieden ist, dessen Basis im
rechten Winkel zur Abtastlinienrichtung verläuft und dessen Scheitel in die zur Zeilenwanderung entgegengesetzte
Richtung weist. Ein solches Dreieck ist in der F i g. 1 dargestellt, in welcher L 1 und L 2 zwei Linien,
bzw. Zeilen sind, welche das Dreieck in der Richtung kreuzen, welche durch die Pfeile in den Punkten A und B
in demselben Abstand vom Scheitel des Dreiecks angegeben ist. Die Ausgangssignalwellenform von einer
Röhre, welche diese Linien, bzw. Zeilen L 1 und L 2 erzeugt, zeigt Stufen in den Linien, bzw. Zeilen, welch
den Punkten A und B entsprechen.
Nun sei angenommen, daß das durch die Zeilen der zwei Röhren 1 und 2, welche in Deckung sein sollten,
jedoch tatsächlich rieht in Deckung sind, abzutastende Dreieck in der Zeiienrichtung ist, wobei jede Zeile der
Röhre 1 vor der entsprechenden Zeile der Röhre 2 liegt Es wird angenommen, daß die zwei Röhren in
Feldrichtung in Deckung sind Das unter diesen Voraussetzungen erreichte Ergebnis ist in der Fig.2
dargestellt d. h, das Ergebnis ist so beschaffen, als ob Röhre 1 das durchgezogene Dreieck der F i g. 2 und
Röhre 2 das gestrichelte Dreieck dieser Figur abtasten würde. In der F i g. 2 sind A 1 und B1 die Punkte auf
dem durchgezogenen Dreieck, welche den Punkten A und B der F i g. 1 entsprechen, und A 2 und B 2 sind die
entsprechenden Punkte auf dem gestrichelten Dreieck. Die F i g. 3 zeigt die resultierenden Signalschwellenausgänge
von den zwei Röhren. Die zwei Zeilenausgänge von Röhre 1 weisen die in der durchgezogenen linie
dargestellten Formen auf, und zwar mit den mit A 1 und B1 bezeichneten Stufen in derselben Entfernung
entlang der Zeile, und die zwei Zeilenausgänge von
Röhre 2 weisen die in unterbrochener Linie dargestellten Formen auf, und zwar mit den mit A 2 und B 2
bezeichneten Stufen, welche um denselben Betrag später auftreten als die Zeiten, zu welchen die Stufen
A 1, bzw. B i auftreten. Die gleiche Zeilenrichtungsverlagerung Ai-A2, Bi-B2 sind ein Maß für den
Betrag an Fehldeckung in der Zeilenrichtung, und die Tatsache, daß die Stufen A i und B1 jeweils vor A 2 und
B 2 auftreten, gibt die Richtung der Zeilenrichtungs-Fehldeckung
an, d. h-, zeigt an daß Röhre 1 der Röhre 2
voraus ist Durch Ableitung eines Korrektursignals, welches von der Richtung der Verlagerungen Ai- A 2
und Bi-B2 abhängt und durch Verwendung dieses Signals zur Steuerung der Zeilenablenkung in der einen
der zwei Röhren, bis die Verlagerung Null wird, d. h., bis das Korrektursignal verschwindet kann daher die
genaue Deckungsgleichheit in der Zeilenrichtung äüiüi'näiisCii wicuef freigestellt wcfucii.
Nun sei angenommen, daß die zwei Röhren in der Zeilenrichtung in Deckung sind, jedoch außer Deckung
in der Feldrichtung, bzw. Bildrichtung sind, welche vertikal nach unten angenommen ist. Da die Seiten des
Dreiecks sowohl zur Zeilenrichtung als auch zur Feldrichtung schräg verlaufen, werden somit wiederum
Zeilenrichtungsverlagerungen zwischen den Stufen auftreten, welche in den Ausgangssignalwellenformen
von der Uöhre erzeugt werden. Dies ist in den F i g. 4 und 5 in der gleichen Art dargestellt wie in den F i g. 2
und 3, wobei die Zeilenkreuzungspunkte der Dreieckseiten wieder mit A i und B i für die Röhre 1 und mit A 2
und B 2 für die Röhre 2 bezeichnet sind. Die Stufen in den Röhrenausgängen sind in der Fig.4 mit den
entsprechenden Bezugszahlen AiBi und AlBl
dargestellt Die gleichen Zeilenrichtungsverlagerungen A 1— A 2und Bi-B2sind ein Maß der Fehldeckung in
der Feldrichtung, und durch Ableitung eines Korrektursignals, welches davon abhängt ob Ai gegenüber A 2
vorausliegt oder nicht (und BI gegenüber B 2
vorausliegt oder nicht) und durch Verwendung dieses Signals zur Steuerung der Ablenkung in der Feldrichtung
in einer der zwei Röhren kann die genaue Deckungsgleichheit in der Feldrichtung wieder hergestellt
werden.
Wenn ein Deckungsfehler sowohl in der Zeilen- als auch in der Feldrichtung vorliegt so entspricht diese
Situation dem in den F i g. 6 und 7 dargestellten Sachverhalt wobei die gleiche Darstellungsart gewählt
ist wie in den vorausgegangenen Figuren. Im Hinblick auf die oben bereits gegebenen Erläuterungen zu den
vorausgegangenen Figuren erfordern die F i g. 6 und 7 kaum weitere Erläuterungen. Die Fig.6 ist ein
Diagramm derselben Art wie die F i g. 2 und 4, und die
Fig.7(a) und (b) zeigt die Verlagerungen in der Feldrichtung der Stufen in Ausgangwellenformen der
zwei Röhren, während Fiy. 7(a) die Verlagerung
aufgrund des Intervalls Al—A2 und Fig.7(b) die
Verlagerung aufgrund des Intervalls Bl-B2 darstellt
Durch Anwendung eines Korrektursignals, welches für die Zeilenrichtungsverlagerungen Al—A2,Bt—B2\n
der Fig. 7(a) repräsentativ ist um die Zeilenablenkung
in einer der zwei Röhren zu steuern, bis das Signal
verschwindet läßt sich die Zeilenkomponente des Deckungsfehlers überwinden, indem die in den F i g. 8
und 9(a) und (b) dargestellte Positionen (in derselben Art wie in den F i g. 6 und 7) verlassen wird, wenn die Stufen
in den Ausgangssignalen gemäß der Darstellung in der F i g. 9(a) und (b) verlagert werden. Aus diesen Figuren
ist ersichtlich, daß jetzt keine Verlagerung der Stufen
A i und A 2 in der F i g. 9(a) vorhanden ist, daß jedoch
eine Verlagerung der Stufen Bi und 52 gemäß der Darstellung in der F i g. 9 g(b) auftritt Durch Ableitung
eines Korrektursignals, welches für diese Verlagerung Bi-B2 der Fig.9(b) repräsentativ ist und durch
Anwendung dieses Signals, um die Feldablenkung in einer >'er Röhren zu steuern, bis das Signal verschwindet, wird die Deckungsgleichheit sowohl in der Zeilenais auch in der Feldrichtung wieder hergestellt
In den soweit beschriebenen Figuren verlaufen die
Dreieckseiten, welche durch die Zeilen geschnitten werden, unter einem gleichen Winkel (45°) sowohl zur
Zeilen- als auch zur Feldrichtung. Dieser Winkel ist offensichtlich nicht notwendig, obwohl er in gleicher
Weise offensichtlich der beste Winkel ist, welcher angenommen werden kann. Theoretisch ist jeder
Winkel möglich, solange die Seiten sowohl zur Zeilenalc 9iir*t
————-.
Pf>lHrir*hliino
. o
Die Fig. 10 ist ein Blockdiagramm, welche, soweit
dies zum Verständnis erforderlich ist, einen Weg zur Erreichung der automatischen Einstellung der Dekkungsgleichheit
darstellt, wie es oben im Prinzip mit Hilfe der F i g. I bis 9 beschrieben wurde.
Gemäß der Fig. 10 stellen 1 und 2 zwei der
Komponentenkameraröhren in einer Farbfernsehkamera dar, welche ein beliebiger bekannter Typ sein
kann, entweder nur mit drei Farbröhren (d. h., eine Drei-Röhrenkamera) oder mit drei Farbröhren und mit
einer Luminanzröhre (d.h., eine Vier-Röhrenkamera). Eine "inrichtung, wie sie nun beschrieben werden soll,
die zur Gewährleistung der Deckungsgleichheit der Röhren 1 und 2 dient, wird dazu verwendet, wie leicht zu
verstehen ist, um die Deckungsgleichheit von jedem Paar von Röhren in einer Kamera zu gewährleisten,
ohne Rücksicht darauf, ob eine Dreiröhren- oder eine Vierröhren-Kamera vorliegt. Die Kamera wird in einer
beliebigen bekannten Art in normaler Weise verwendet (mit welcher die Erfindung nicht befaßt ist und für
welche die Einrichtung nicht dargestellt ist), wenn die automatische Einstellung der Deckungsgleichheit erforderlich
ist, wird sie jedoch auf eine Testkartc gerichtet,
auf welcher ein Muster in der Form von wenigstens einem gleichschenkligen Dreieck angeordnet ist, vie es
in der Fig. 1 dargestellt ist. Viedeo-Ausgangssignale von den Röhren 1 und 2 werden zwei beliebigen
geeigneten bekannten Pegeldetektoren \A und 2A
zugeführt, welche in der Lage sind, ein digitales Ausgangssignal mit einem Zustand (z. II. O) zu erzeugen,
wenn das entsprechende Video-Eingangssignal unter einem vorgegebenen Schwellenwert liegt und mit dem
anderen Zustand (z. B. 1), wenn das entsprechende Video-Signal über diesem Schwellenwert liegt Die
Schwellenwerte für beide Pegeldetektoren sind dieselben und können (etwa) mit dem Pegel übereinstimmen,
welcher ein mittleres Grau darstellt Die Blöcke AiQ
A2C, AiD, A2D sind Teile eines digitalen Systems,
dessen Wirkung darin besteht die Zeitwerte der Stufen in der Video-Wellenform am Punkt A (siehe F i g. 1) des
Dreiecks auf der Testkarte zu vergleichen. AiC und
A 2Csind bistabile Schaltelemente, von denen jedes in
der Lage ist jeden von zwei Zuständen einzunehmen, welche als die Zustände X und Y bezeichnet werden.
A IChat eine Trigger-Eingangsklemme, welche von \A
gespeist wird, und A 2Chat eine Trigger-Eingangsklemme, weiche von 2A gespeist wird. Die übrigen
Trigger-Eingangsklemmen AiC und A2C werden parallel von einer Klemme pL 1 gespeist an welcher auf
eine beliebige geeignete bekannte Art (nicht dargestellt) ein Impuls erzeugt wird, welcher zu Beginn der Zeile Li
auftritt, d. h., der Zeile, welche durch den Punkt A der F i g. 1 verläuft. Dieser Impuls versetzt A ICund A 2Cin
den Zustand X. Wenn die Stufe im Ausgang der Röhre 1 auftritt, und zwar aufgrund des Schnittpunktes dieser
Linie mit der Seite des Dreiecks (im Punkt Λ 1 in der F i g. 2 beispielsweise), ändert sich der Zustand des
Detektors iA, und A IC schaltet in den Zustand Y um.
Wenn die entsprechende Stufe im Ausgang von der
to Röhre 2 auftritt (im Punkt 4 2 in der Fig. 2
beispielsweise), ändert der Detektor 2/4 in ähnlicher Weise seinen Zustand, und A 2Cgeht in den Zustand Y
über. A i D und A 2D sind Gatter, von denen jedes einen
Eingang von A ICund den anderen von A 2Cbekommt,
ii und deren Ausgänge jeweils mit den Eingängen eines
weiteren bistabilen Elementes A 3 verbunden sind, welches zwei Zustände X und Y aufweist. Die Gatter
sind in bekannter Weise Herart entworfen und gebaut
daß dann, wenn die Stufe A 1 der Stufe A 2 vorausgeht,
2(i ein Ausgang von A ID an A3 erreicht wird, während
dann wenn A 2 A 1 vorausgeht, ein Ausgang von A 2D an A 3 erreicht wird. Im ersten Fall verwendet der
Triggereingang (von AiD) A3 in den Zustand X. Im
letzten Fall versetzt der Triggereingang (von A 2D) A3
2) in den Zustand Y. Somit ist der Zustand des Ausgangs
von A 3 dafür repräsentativ, ob Λ 1 gegenüber A 2
vorauseilt oder nacheilt.
Die Teile B IC, B2C, BiD, B2Dund B3 entsprechen
in ihrer Funktion für die Zeile L 2 und den Punkt B
x. (Fig. 1) den Teilen A IC. A 2 C, AiD, A 2D und A3,
wobei die bistabilen Schaltelemente B IC und B2C
durch einen Impuls in ihren Anfangszustand X versetzt werden, welcher bei PL 2 zu Beginn der Zeile B der
F i g. 1 erzeugt wird. Somit ist der Zustand des Ausgangs
υ von S3 dafür repräsentativ ob Bi (z.B. Fig. 2)
gegenüber B 2 vorauseilt oder nacheilt.
Die Einheiten A 3 und B 3 sind gemäß der Darstellung
mit der Zeilen- und Feld-Steuerschaltung verbunden, welche durch die Blöcke LC und FC dargestellt ist, die
eine Korrektursteuerung an eine (nicht dargestellte) Einrichtung liefert, welche die Zeilen- und Feldablenkung
liefert, und zwar in einer der zwei Röhren 1 und 2, beispielsweise in der Röhre 2. Die Anordnung ist so
gewählt, daß die Zeilenablenkkorrektur dann angelegt wird, wenn A 3 und S3 sich im selben Zustand befinden,
und die Fcldablcnkkorrcktur wird angelegt, wenn A 3
und 53 sich in entgegengesetzten Zuständen befinden. Die eigentlichen Ablenkkorrekturen können in einer
beliebigen aus einer großen Vielfalt von Möglichkeiten angewandt werden, weiche sich dem Fachmann
annieten und welche an sich kein Bestandteil der Erfindung sind. Beispielsweise kann die Ablenkkorrektur durch motorgetriebene Potentiometer erfolgen,
deren Motoren durch LC (für die Zeilenablenkkorrek tür) und durch FC (für die Feldablenkkorrektur)
gesteuert sind und welche geeignete Parameter des Abtastsystems der Röhre (gemäß der obigen Annahme
der Röhre 2) verändern, auf welche die Korrektur angewendet werden soll. Die Korrekturen für die
Deckungsgleichheit können entweder durch Steuerung einer Anzahl von Parametern des Röhrenabtastsystems
angewandt werden, beispielsweise der horizontalen (Zeilen) und der vertikalen (Feld) Zentrierung, der Höhe
und der Breite des abgetasteten Bereichs, der horizontalen und der vertikalen Linearität der Ablenkung, der Verzerrung und Verdrehung oder durch
Erzeugung dynamischer Korrekturwellenform, welche die Zeilen- und Feld-Ablenk-Stromwellenformen in der
notwendigen Weise modifizieren, um Deckungsgleichheit zu gewährleisten. Anstatt motorgetriebene Potentiometer zu verwenden, könnten digitale oder analoge
Integrier- und Speicher-Systeme verwendet werden, die Verwendung von motorgetriebenen Einrichtungen wird
jedoch bevorzugt, weil mit solchen Einrichtungen die zuletzt erreichter) Deckungskorrektur-Einstellungen
automatisch festgehalten werden, bis ein weiterer Einstellvorgang zur Erreichung der Deckungsgleichheit
ausgeführt wird.
Die Einstellung der Deckungsgleichheit kann über eine große Fläche des Bildes ausgeführt werden, indem
eine Testkarte verwendet wird, wie sie in der Fig. 11
dargestellt ist, in welcher das vorgesehene Testkartenmuster (beispielsweise das gleichschenklige Dreieck der
Fig. 1) über die gesamte Bildfläche mehrmals wiederholt
ist. Gemäß der Darstellung in der Fig. 11 sind vier
rechten Winkel zu tfer Zeilenrichtung verläuft, welche
von links nach rechts in der F i g. 11 angenommen ist. Eine solche Karti, mit vier Dreiecken könnte zur
Erreichung einer Steuerung von vier horizontalen und vier vertikalen Abtastsystem-Parametern verwendet
werden, beispielsweise (1) zur horizontalen und vertikalen Zentrierung, (2) für Höhe und Breite, (3) zur
horizontalen und vertikalen Linearität und (4) für Verzerrung und Verdrehung.
Γη alternativer Weise könnten Signale, welche für Deckungsfehler in einer großen Anzahl von Punkten auf
der Bildfläche repräsentativ sind, erhalten werden und dazu verwendet werden, um dynamische Korrekturwellenformen
zur Addition zu den normalerweise vorgesehenen horizontalen und vertikalen Ablenkwellenformen
zu erzeugen, um die letzteren in der erforderlichen Weise zu modifizieren, um die Deckungsgleichheit über
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Farbfernsehkamera mit mehreren Bildaufnahmeröhren zur selbsttätigen Rasterdeckung durch
Bildung von Vergleichssignalen in Abhängigkeit von der zeitlichen Lage aufgrund von Bezugsmarkieningen erzeugter Bezugssignale und durch Gewinnung
eines Korrektursignals zur Beeinflussung der Lage des Ablenkrasters, gekennzeichnet durch
eine Testkarte mit mindestens zwei, nicht parallel zueinander verlaufenden Grenzlinien, durch eine
Anordnung zur Erzeugung eines ersten Korrektursignals aus den Ausgangssignalen von zwei Bildaufnahmeröhren (1,2), wenn entsprechende Abtastzeilen, und zwar eine im Raster jeder Bildaufnahmeröhre (1,2\ eine schräge Grenzlinie abtasten, durch eine
Anordnung zur Erzeugung eines zweiten Korrekitursignals aus den beiden Ausgangssignalen der
Bildaufnahmeröhren (1, 2), wenn entsprechende, spätere Abtastzeilen, und zwar eine in dem Raster
jeder Bildaufnahmeröhre (i, 2), eine schräge Grenzlinie abtasten, und durch eine Einrichtung (LQ
FC) zur Beeinflussung der Ablenkung in wenigstens einer der Bildaufnahmeröhren (1,2% in Zeilen- und
Feldrichtung in Abhängigkeit von den beiden Korrektursignaien.
2. Farbfernsehkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Zeitintervall
zwischen den beiden Ausgangssignalen abhängenden Anordnungen zur Erzeugung der Korrektursignale in Abhängigkeit von dem Vorzeichen dieses
Zeitintervalles ein Korrekf."-signal mit einem
Vorzeichen erzeugen.
3. Farbfernsehkamera nach eir.^m der Ansprüche
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (LQ FQ) die Ablenkung in der
Bildaufnahmeröhre (1, 2) beeeinflußt, von der die Ausgangssignale erzeugt wurden.
4. Farbfernsehkamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Schwisllwertdetektoren (IA '2A) für die Ausgangssignale, die
ein erstes digitales Ausgangssignal liefern, wenn das zugeführte Eingangssignal unter einem vorgegebenen Pegel liegt, und ein zweites digitales Ausgangssignal liefern, wenn das Eingangssignal über dsm
vorgegebenen Pegel liegt, wobei die Ausgänge der Detektoren (1Λ, IA) zwei auf digitale Signale
ansprechende Systeme steuern, von denen eins die Zeitwerte von zwei gleichen Änderungen des
digitalen Ausgangssignals vergleicht, die, eine von jedem Detektor (t A 2A), in einander entsprechenden Zeilen des Rasters von den beiden Röhren (I1.2)
auftreten, und von denen das andere die Zeitwerte von zwei ähnlichen Änderungen des digitalen
Ausgangssignals vergleicht, die, eine von jedem Detektor (IA 15Jl in späteren, einander entsprechenden Zeilen des Rasters von den beiden
Bildaufnahmeröhren (1,2) auftreten.
5. Farbfernsehkamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß «in
erstes digitales System zwei bistabile Elemente (AiQ A 2C), eine durch einen Impuls, der an dom
Beginn einer ersten ausgewählten Abtastzeile in einer Bildaufnahmeröhre (1, 2) erzeugt wird,
betätigte Anordnung aufweist, um die bistabilen Elemente (AXQ A 2C) in einen Anfangszustand zu
setzen, weiterhin eine bei einer Änderung dies Zustandes eines Detektors (IA 2A) betätigte
Anordnung, um diesen Zustand eines der beiden bistabilen Elemente (AiQA 2C)zu ändern, eine bei
einer Änderung des Zustandes des anderen Detektors (IA 2A) betätigte Anordnung, um den Zustand
des anderen der beiden bistabilen Elemente (AiQ
A 2C) zu ändern, und zwei mit den beiden bistabilen Elementen (AiQ A 2C) verbundene Gatter (A ID,
A 2D) aufweist, die in Abhängigkeit davon, welches der beiden bistabilen Elemente (AiQA 2C) seinen
Zustand zuerst ändert, ein Ausgangssignal von einem der beiden Gatter (AiD, A 2D) zuführt, daß
ein zweites digitales System ebenfalls zwei bistabile Elemente (BiQ B 2C) sowie zwei Gatter (BlD,
B 2D) aufweist und sich von dem ersten digitalen System dadurch unterscheidet, daß die beiden
bistabilen Elemente (BiQB2C)'m ihren Anfangszustand durch einen Impuls gesetzt werden, der am
Beginn einer zweiten, ausgewählten Abtastzeile erzeugt wird, die in Feldrichtung im Abstand von der
ersten Abtastzeile angeordnet ist und später in dem Raster auftritt, daß zwei weitere bistabile Elemente
vorgesehen sind, von denen eins in Abhängigkeit davon, welches der beiden Gatter in dem ersten
digitalen System ein Ausgangssignal erzeugt, in einen ersten Zustand gesetzt wird, während das
andere in Abhängigkeit davon, weiches der beiden Gatter in dem zweiten digitalen System ein
Ausgangssignal erzeugt, in einen entsprechenden Zustand gesetzt wird, und daß Steuerschaltungen für
die Zeilen- und Feldkorrektur durch die beiden weiteren bistabilen Elemente gesteuert werden und
die Zeilenablenkung oder die Feldablenkung in einer der Bildaufnahmeröhren (1, 2) in Abhängigkeit
davon modifizieren, ob sich die bistabilen Elemente des weiteren Paars im gleichen Zustand befinden
oder nicht
6. Farbfernsehkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Testkarte
ein Muster aus wenigstens einvn; rechtwinkligen, gleichschenkligen Dreieck enthält, dessen Basis
senkrecht zur Zeilenablenkrichtung verläuft und dessen Scheitel zu dem Rand der abgetasteten
Fläche hin gerichtet ist, von dem die Abtastzeilen ausgehen, wobei es sich bei den Grenzlinien um die
Linien handelt, welche die senkrechten Seiten des Dreiecks in gleichen Abständen vom Scheitel
schneiden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB48168/69A GB1273193A (en) | 1969-10-01 | 1969-10-01 | Improvements in or relating to colour television cameras |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2048349A1 DE2048349A1 (de) | 1971-04-08 |
| DE2048349B2 true DE2048349B2 (de) | 1979-09-06 |
| DE2048349C3 DE2048349C3 (de) | 1980-05-14 |
Family
ID=10447631
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2048349A Expired DE2048349C3 (de) | 1969-10-01 | 1970-10-01 | Farbfernsehkamera mit mehreren Bildaufnahmeröhren |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3700789A (de) |
| JP (1) | JPS513453B1 (de) |
| CH (1) | CH522338A (de) |
| DE (1) | DE2048349C3 (de) |
| FR (1) | FR2065719B1 (de) |
| GB (1) | GB1273193A (de) |
| NL (1) | NL169256C (de) |
| NO (1) | NO132744C (de) |
| SE (1) | SE365380B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3225629A1 (de) * | 1981-07-08 | 1983-02-03 | Sony Corp., Tokyo | Mehrroehren-farbfernsehkamera mit automatischer farbdeckungseinstellung |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7401243A (nl) * | 1974-01-30 | 1975-08-01 | Philips Nv | Werkwijze voor het positioneren van lijnaftast- rs in een kleurentelevisiekamera en hier- geschikte inrichting. |
| GB1602618A (en) * | 1977-05-30 | 1981-11-11 | Rca Corp | Automatic setup system for television camera |
| US4133003A (en) * | 1977-10-11 | 1979-01-02 | Rca Corporation | Raster registration system for a television camera |
| WO1979000717A1 (en) * | 1978-03-06 | 1979-10-04 | Rca Corp | Automatic setup system for television cameras |
| DE2963808D1 (en) * | 1978-12-02 | 1982-11-11 | Grundig Emv | Process for fast registration adjustment in a colour television camera |
| JPS57124984A (en) * | 1981-01-28 | 1982-08-04 | Hitachi Ltd | Color image pickup device |
| US4500916A (en) * | 1982-04-05 | 1985-02-19 | Panavision, Inc. | Automatic on-air registration system and method for color TV camera |
| US4675696A (en) * | 1982-04-07 | 1987-06-23 | Canon Kabushiki Kaisha | Recording apparatus |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2594382A (en) * | 1948-09-09 | 1952-04-29 | Rca Corp | Registration monitoring |
| US2594383A (en) * | 1948-09-29 | 1952-04-29 | Rca Corp | Registration monitoring |
| FR1426143A (fr) * | 1964-07-17 | 1966-01-28 | Thomson Houston Comp Francaise | Perfectionnements aux procédés de télévision en couleurs |
| GB1091170A (en) * | 1965-05-07 | 1967-11-15 | Marconi Co Ltd | Improvements in or relating to colour television cameras |
| DE1290575B (de) * | 1966-12-30 | 1969-03-13 | Fernseh Gmbh | Anordnung zur automatischen Stabilisierung der oertlichen Lage eines von einem Abtaststrahl geschriebenen Rasters in Bildaufnahmeroehren |
-
1969
- 1969-10-01 GB GB48168/69A patent/GB1273193A/en not_active Expired
-
1970
- 1970-08-04 SE SE10709/70A patent/SE365380B/xx unknown
- 1970-09-23 US US74739A patent/US3700789A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-09-30 NL NLAANVRAGE7014355,A patent/NL169256C/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-09-30 NO NO703709A patent/NO132744C/no unknown
- 1970-10-01 DE DE2048349A patent/DE2048349C3/de not_active Expired
- 1970-10-01 JP JP7086349A patent/JPS513453B1/ja active Pending
- 1970-10-01 FR FR707035543A patent/FR2065719B1/fr not_active Expired
- 1970-10-01 CH CH1466370A patent/CH522338A/fr not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3225629A1 (de) * | 1981-07-08 | 1983-02-03 | Sony Corp., Tokyo | Mehrroehren-farbfernsehkamera mit automatischer farbdeckungseinstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH522338A (fr) | 1972-06-15 |
| NL169256B (nl) | 1982-01-18 |
| NO132744C (de) | 1975-12-22 |
| NL169256C (nl) | 1982-06-16 |
| US3700789A (en) | 1972-10-24 |
| NL7014355A (de) | 1971-04-05 |
| DE2048349A1 (de) | 1971-04-08 |
| SE365380B (de) | 1974-03-18 |
| FR2065719A1 (de) | 1971-08-06 |
| NO132744B (de) | 1975-09-15 |
| GB1273193A (en) | 1972-05-03 |
| DE2048349C3 (de) | 1980-05-14 |
| FR2065719B1 (de) | 1974-03-01 |
| JPS513453B1 (de) | 1976-02-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2822785C2 (de) | Video-Trickeffektgenerator | |
| DE2747239A1 (de) | Steueranordnung fuer eine kathodenstrahlroehre | |
| DE4106306A1 (de) | Verfahren zur farbkorrektur eines videosignals | |
| DE3546141A1 (de) | Bildlesegeraet | |
| DE3310826A1 (de) | Adaptive fehlerkaschierung bei abgetasteter videoinformation | |
| DE2556151C2 (de) | Vorrichtung zum automatischen programmierten Anfertigen von Zeichnungen auf einem Substrat mittels eines Teilchenbündels | |
| DE2847858A1 (de) | Hybrid-farbfernsehkamera | |
| DE2837893C2 (de) | ||
| DE2138883C3 (de) | Gerät zum Umsetzen von Bildinformationen eines Bildinformationsträgers in Videosignale | |
| DE2048349C3 (de) | Farbfernsehkamera mit mehreren Bildaufnahmeröhren | |
| EP1374564A2 (de) | Digitalfotografieverfahren und digitalkamera | |
| DE2844333C2 (de) | Signalpositionsdetektor, insbesondere zur Korrektur von Rasterdeckungsfehlern in Fernsehkameras | |
| DE2612170A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zum herstellen eines bildsignaltraegers und damit hergestellte videoplatte | |
| DE69420085T2 (de) | Fernsehempfänger | |
| DE2224143B2 (de) | Regelungseinrichtung zur automatischen Farbdeckung bei Farbfernsehkameras mit mindestens zwei signalerzeugenden Wandlern | |
| DE2027617C3 (de) | System zur Reproduktion eines Farbbildes aus einem zusammengesetzten Schwarz-Weiß-Bild und Verfahren zur Erzeugung eines zusammengesetzten Schwarz-Weiß-Bildes auf einen Medium | |
| DE2261228C2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Unterdrückung des Kammeffekts bei der Aufzeichnung von dem Zeilensprungverfahren entsprechenden Videosignalen auf Kinofilm | |
| DE2948955A1 (de) | Anordnung zur korrektur der zeilenablenkfrequenz in einer strahlindex-farbkathodenstrahlroehre | |
| DE4137131C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Rasterkorrektur | |
| DE2360562A1 (de) | Verfahren zum gewinnen von videosignalen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE1462777C3 (de) | Farbfernsehkamera mit mehreren Aufnahmeröhren und Mitteln zur selbständigen Einstelung der Rasterdeckung | |
| DE3103589A1 (de) | "farbfilter mit vertikalen farbstreifen in nicht ganzzahliger beziehung zu ccd-photosensoren" | |
| DE902739C (de) | Fernsehuebertragungsverfahren | |
| DE2250396A1 (de) | Ablenkanordnung fuer fernsehfilmabtaster mit einer lichtpunktabtastroehre | |
| DE2852213C3 (de) | Verfahren zum automatischen Konvergenzabgleich für eine Farbfernsehkamera |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |