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DE204705C - - Google Patents

Info

Publication number
DE204705C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supports
frame
bulk
scaffolding
branch rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT204705D
Other languages
English (en)
Publication of DE204705C publication Critical patent/DE204705C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/46Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with reciprocating digging or scraping elements moved by cables or hoisting ropes ; Drives or control devices therefor
    • E02F3/52Cableway excavators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVl 204705-KLASSE 19 e. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. März 1906 ab.
Bei der Ausführung von Dammschüttungen mit Hilfe von Drahtseilbahnen war es bisher üblich, die Fördergefäße von hochliegenden Seilen zu stürzen, die über so hohe Traggerüste geführt sind, daß unter den Tragseilen der für die Schüttung erforderliche freie Raum vorhanden war. Um. hohe Gerüste zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, senkrecht verstellbare Stützen, z. B. Schraubenpfähle, zu benutzen, die sich mit dem Wachsen der Schüttung in die Höhe schrauben, nicht aber vorwärts bewegen lassen. Ferner ist es bei diesen Anordnungen meist üblich, den äußeren Endpunkt für die Seile auf ein hohes Gerüst zu verlegen, nach welchem die Förder-• gefäße ihre Bewegung fortsetzen und von wo sie durch eine etwa halbkreisartige Schienenbahn vom einkommenden Seil auf das auslaufende Seil geleitet werden, doch sind auch Vorrichtungen bekannt, bei denen die Wagen an der Schüttungsstelle von einem Seil auf das andere abgelenkt und so ohne Berührung der Endstation nach der Ausgangsstelle zurückgeleitet werden können.
Die vorliegende Einrichtung ist dazu bestimmt, die erwähnten hohen. und teueren, u. U. auch senkrecht verstellbaren Gerüste zu vermeiden. Sie ist ebensowohl für Seilbahnen verwendbar, bei denen ein einziges Seil die doppelte Bestimmung hat, die Lasten zu tragen und sie fortzubewegen, wie auch für Seilbahnen mit festliegenden Tragseilen, auf denen die Fördergefäße mittels besonderen, endlosen Zugseiles fortbewegt werden.·
. In den Zeichnungen sind Fig. 1 und 2 sehematische Ansichten der Einrichtung zum Ausführen von Schüttungen gemäß der Erfindung.
Fig. 3 zeigt den Aufriß und
Fig. 4 den Grundriß einer Ausführungsform des Schüttgerüstes.
Fig. 5 und 6 sowie Fig. 7 und 8 zeigen in Seiten- und Endansicht je eine andere Ausführungsform der Einrichtung.
Fig. 9 stellt ein Ausführungsbeispiel schematisch dar. ■
Fig. 10 zeigt im Grundriß einen Teil eines Schüttgerüstes mit Mitteln zur Fortbewegung über eine Zweigschiene.
Fig. 11 ist ein senkrechter Schnitt nach Linie A-A von Fig. 10,
Fig. 12 in größerem Maßstabe ein Teilgrundriß der Vorrichtung nach Fig. 10 und 11.
Fig. 13 zeigt im Grundriß eine andere Ausführungsform der Umführung, und
Fig. 14 und 15 zeigen in Seiten- und Oberansieht eine Anordnung, bei der zwei Seile, ein Tragseil und ein Zugseil, benutzt werden.
Das endlose Seil mit den beiden parallel nebeneinander laufenden Trümerna a1 (Fig. 1) führt um Scheiben an der Ladestation b über
den Schüttplatz c hinweg nach dem jenseits der Schüttung liegenden Endpunkt b1 und nach b zurück. Der Schüttplatz sei beispielsweise ein Tal, in dem die Schüttung, etwa, ein Damm e (Fig. 2), ausgeführt werden soll. Das Schüttgerüst / (Fig. 1, 2 und 4) ist mit einer Zweigschiene g versehen, die die Gefäßlaufwerke d1 (Fig. 3) von dem einkommenden Trum α aufnimmt und sie, nachdem die Gefäße d gestürzt worden sind, auf das auslaufende Trum a1 übergehen läßt. Zum Führen der beiden. Seiltrümer sind Leitrollen h vorgesehen.
Zum Heben des Gerüstes / dienen im dargestellten Beispiel drei Schraubenwinden k (Fig. 3), die durch Schneckengetriebe m und Wellen η von Hand oder sonstwie angetrieben werden können. Die senkrechte Schraubenspindel q eines jeden Hebebockes ist im Bock drehbar, aber nicht verschiebbar gelagert und durch ein Querstück s hindurchgeführt, das am oberen Ende der senkrechten Stütze r sitzt; das Querstück j gleitet beim Drehen der Spindel q in Schlitzen t an den gegenüberliegenden Seiten des Gerüstes und hebt und senkt so die Stützen r. Diese gehen unten durch eine am Gerüst angebrachte Führung u und endigen in Schuhen v, die sich entweder
. auf den Boden oder auf die Schüttung e aufsetzen können.
Die Mittel zum wagerechten Bewegen des Gerüstes f bestehen in diesem Beispiel aus drei pendelnd aufgehängten Stützen 1, deren jede an ihrem oberen Ende an das Gerüst angehängt ist und an ihrem unteren Ende einen Schuh 3 trägt. Die Verbindungen zwischen den Stützen 1 einerseits und dem Gerüst f und den Schuhen 3 anderseits sind gelenkig. Infolgedessen kann jede Stütze um den oberen Gelenkpunkt 2 um einen in Fig. 3 gestrichelt angedeuteten Winkel schwingen. Eine dieser Stützen ist mittels Schubstange 4 mit einer Kurbelscheibe 5 verbunden,, die mittels Schneckengetriebes 6, 7 von einer Welle 8 aus von Hand oder sonstwie gedreht werden kann.
Um die Leitrollen h in die Verlängerung
des Seiles α α1 einstellen zu können, kann das Gerüst f seitlich verstellt werden, zu welchem Zwecke das obere Ende jeder Stütze 1 an eine in den Gelenkpunkten 2 stellbare Schraube 50 angeschlossen wird (Fig. 4). Durch Drehen dieser Schraube 5ß kann man das Gerüst, wenn es auf den Stützen 1 ruht, um ein kleines Maß seitlich verschieben.
Die Betriebsweise ist folgende: Das Gerüst / ruht zunächst auf den Schuhen ν der festen Stützen r, bis die Schüttung an die Unterseite der Stützschuhe 3 der Gelenkstützen ι heranreicht. Durch Drehung der Schrauben q werden dann die Stützen r so weit eingezogen, daß die Gelenkstützen 1 das Gerüst tragen. Nach Unterfüllen der Schuhe ν wird durch Drehen der Schrauben q das Gerüst wieder gehoben, wodurch die Stützschuhe 3 von der Schüttung abgehoben werden. Nun wird das Schüttgut weiter bis an die Unterseite der Stützschuhe 3 aufgeschüttet, sodann die Stützen r eingezogen und so in regelmäßigem Wechsel fortgefahren.
Zur Erweiterung der Schüttung bringt man die Stützschuhe 3 zum Aufsetzen, so daß die Gelenkstützen 1 das Gerüst f tragen. Dann wird das Gerüst dadurch wagerecht verschoben, daß man die Stützen 1 um ihre unteren Gelenkpunkte an den Stützschuhen 3 durch Antreiben der Vorrichtung 5, 6, 7, 8 ausschwingt; dabei werden die oberen Enden der Stützen 1 und das an den Gelenkpunkten 2 damit verbundene Gerüst vorwärts bewegt. Darauf werden wieder die festen Stützen r gesenkt, so daß sie das Gerüst tragerf; die Stützen ι werden um die Gelenkpunkte 2 vorwärts geschwenkt, und so wird durch entsprechenden Wechsel das Gerüst schrittweise vorwärts bewegt.
Fig. 5 und 6 zeigen in Seiten- und Endansicht eine andere Ausführungsform des Schüttgerüstes.
Hier hat das Gerüst f zwei Paar Stützen r mit Schuhen v. Auf jede Stütze kann man mit einer besonderen Schraubenwinde k1 einwirken, die mittels Zahnräder m1 von einer Welle μ1 aus bewegt wird und deren Schraubenspindel q in ein oben an der betreffenden Stütze r sitzendes Querstück .5 eingeschraubt ist. Jedes der zwei Paar Stützschuhe 3 sitzt an einer Stütze 7a, die durch eine Schraubenmutter 8° mit einer Schraubenspindel 9 verbunden ist; letztere kann in Lagern 10 am Gerüst f gedreht, aber nicht verschoben werden. Die Drehung kann mittels Kegelräder 11 von einer von Hand oder sonstwie zu drehenden Welle 12 erfolgen. Werden die Stützen r mit ' den Schuhen ν eingezogen, so daß die Stützschuhe 3 sich auf die Schüttung e aufsetzen 105 ■ und das Gerüst / tragen, so kann letzteres durch gleichzeitiges Vorwärtsschrauben aller Schraubenspindeln 9 in den Muttern 8a vorwärts bewegt werden.
Bei dieser Ausführungsform ist auch ein seitliches Einstellen des Gerüstes vorgesehen. Die oberen Enden der Stützen r sind an den Querstücken s gelenkig aufgehängt (Fig. 6), und es kann durch Schwingen dieser Stützen r mittels passender Bewegungsvorrichtungen, wie z. B. der Teile 15 bis 18, eine Querbewegung derselben Art ausgeführt werden, wie bei der Anordnung nach Fig. 3 die Längsbewegung durch Schwingen der Stützen 1.
Fig. 7 und 8 zeigen Seiten- und Kopfansichten einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung für die Seitenbewegung des Schutt-

Claims (6)

gerüstes f mittels Spindeln. Hier sind, wie in Fig. 5 und 6, die Stützen r an ihren oberen Enden gelenkig mit dem Gerüst verbunden, gehen aber nahe an ihren unteren Enden durch je einen am Gerüst sitzenden Führungsring 23. Durch seitliche Ansätze 24 des letzteren führt ein Paar Schraubenspindeln 25, die durch feste Lager 26 mit dem Gerüst drehbar verbunden sind, jede der Spindeln kann mittels Schneckengetriebes 27 von einer Welle 28 gedreht werden, die durch Kegelräder 29 mit einer .von Hand oder sonstwie zu drehenden Antriebswelle 30 in Verbindung steht. Durch Drehung der Schraubenspindehi: 25 lassen sich die Führungsringe 23 nach der einen oder anderen Seite zur seitlichen Verlegung des Gerüstes / bewegen. Bei dem in Fig. 9 schematisch gezeigten Ausführungsbeispiel können sowohl die senkrechten als die wagerechten Bewegungen mittels der Stützen r erreicht werden. Hier sind die beiden Stützen mit ihren oberen Enden an die Querstücke s angelenkt, mit denen die Schrauben q der Hebeböcke verbunden sind, und sie können in senkrechten Ebenen bis zu den gestrichelten Lagen rs und r4 ausschwingen. Jede Stütze ist durch einen Lenker 31 beispielsweise mit einer Zahnstange 32 verbunden , die mittels Zahnrades 33 und Schneckengetriebes 34 von einer Welle 35 bewegt werden kann, um die Stütze um ihr oberes Ende auszuschwingen, nachdem sie von der Schüttung abgehoben ist, oder um sie um ihren Schuh ν auszuschwingen, wenn dieser auf die Schüttung aufgesetzt ist. In diesem Beispiel sind außerdem an. der Unterseite des Gerüstes f Schuhe 3" befestigt. Die Vorgänge beim Heben und Vorrücken des Gerüstes sind im wesentlichen dieselben wie die bereits be-. schriebeneni; es wird nämlich das Gerüstgewicht abwechselnd von den Schuhen ν und 3° aufgenommen. Wie Fig. 5 zeigt, kann das Schüttgerüst / mit einem bekannten Verteilorgan, z. B. einem endlosen Band 36, versehen sein, um das Schüttgut aus den Gefäßen d über die Schüttung e zu verteilen. Das Verteilband läuft um Scheiben 37, die an einem Ausleger 38 ge-. lagert sind; dieser ist an seinem inneren Ende um eine durch die Zapfen 39 und 41 gehende senkrechte Achse drehbar. Er ist mit einem Füllrumpf 42 versehen, der das aufgenommene Schüttgut dem, Verteilband 36 zuführt. Die hintere von den Leitscheiben 37 des Verteilers wird von einem Motor 43 angetrieben. Fig. 10 bis 12 zeigen- einen Teil eines Schüttgerüstes, das mit bekannten Mitteln versehen ist, um die Gefäßlaufwerke d1 über die Zweigschiene g fortzubewegen. Hier ist eine endlose Kette 44 mit Rollen 45 vorgesehen, die um einen festen, der Innenseite der Zweigschiene konzentrisch gegenüberliegenden Stützkörper 46 und um eine Treibscheibe 47 führt. Die Kette trägt in gewissen Abständen wagerecht drehbare, nach außen vortretende Mitnehmer 48, die die Vorsprünge 49 der Gefäßlaufwerke d1 ergreifen und diese mit den daran hängenden Gefäßen an der Zweigschiene g entlang bewegen. Fig. 13 zeigt eine andere Ausführungsform der Umführung, bei der ein Arm 50, der am Gerüst drehbar ist und von diesem aus bewegt wird, auf die Gefäßlaufwerke einwirkt und sie über die Zweigschiene g fortbewegt. Zu diesem Zwecke können auch zwei oder mehr an einer gemeinsamen Nabe sitzende Arme vorgesehen sein. Bei der Anordnung in Fig. 14 und Γ5 sind außer den Tragseilen 51° und ζΐα noch besondere Zugseile α und α1 vorgesehen. Mittels am Schüttgerüst / gelagerter Leitrollen h1 werden die Tragseile 51° und 510 getragen und,über und an der Zweigschiene g vorbeig'eführt. Am Schüttgerüst gelagerte Leitrollen h führen die Zugseile aa1 über die Zweigschiene. In jedem Fall werden mit dem Fortschreiten der Schüttung e auf dieser in passenden Abständen hinter dem Schüttgerüst / kurze Stützen 51 (Fig. 2) angebracht, um die zwischen dem Gerüst / und der Ladestelle liegenden Seilteile zu stützen. Statt als Schüttgerüst kann die Einrichtung auch als Ladegerüst benutzt'werden, etwa derart, daß die Gefäße von einem einkommenden Seil auf eine Zweigschiene übergeführt werden, dort beladen und sodann auf das auslaufende Seil befördert werden. Paten τ-Ansprüche:
1. · Einrichtung an Seilbahnen zur Massenförderung, wobei die Gefäßlaufwerke vom einkommenden Seil auf das auslaufende Seil übergeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile, die sich von einer Ladestelle über die Schüttstelle nach einer Endstelle erstrecken und zum Tragen und Bewegen der Gefäßlaufwerke dienen, durch ein senkrecht und wagerecht bewegbares Schüttgerüst hindurchgeführt sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schüttgerüst mit Schrauben zum genauen seitlichen Einstellen in die Richtung der Seile versehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schüttgerüst ff) zwei Gruppen von Stützen angebracht sind, von denen die eine zur Höhenbewegung, die andere zur Längsbewegung des Gerüstes dient.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Längs-
bewegung dienenden Stützen pendelnd an dem Gerüst angehängt sind und an ihrem unteren Ende gelenkig angehängte Schuhe tragen, sowie daß diese Stützen mit einem Antrieb versehen sind, durch den sie aus ihrer senkrechten Lage ausgeschwungen werden können.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Längsbewegung des Gerüstes dienenden Schuhe
(3) derart an dem Gerüst angebracht sind, daß dieses über die Schuhe nach vorwärts gleitet.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gruppe der am Schüttgerüst angebrachten Stützen weder in der Länge noch in der Höhe verschiebbar ist, während die zweite Gruppe dieser Stützen sowohl für Längs- als auch für Höhenbewegung eingerichtet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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