[go: up one dir, main page]

DE2045368A1 - Anordnung zur Lokalisierung von Hin dernissen - Google Patents

Anordnung zur Lokalisierung von Hin dernissen

Info

Publication number
DE2045368A1
DE2045368A1 DE19702045368 DE2045368A DE2045368A1 DE 2045368 A1 DE2045368 A1 DE 2045368A1 DE 19702045368 DE19702045368 DE 19702045368 DE 2045368 A DE2045368 A DE 2045368A DE 2045368 A1 DE2045368 A1 DE 2045368A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement
obstacles
localization
energy
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702045368
Other languages
English (en)
Inventor
Haruki Kobe Watanabe Yukiyasu Amagasaki Hyogo Okamoto (Japan) P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE2045368A1 publication Critical patent/DE2045368A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S15/00Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems
    • G01S15/88Sonar systems specially adapted for specific applications
    • G01S15/93Sonar systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes
    • G01S15/931Sonar systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes of land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • ANORDNUNG ZUR LOKALISIERUNG VON EIINDERNISSEN Die Erfindung bezieht sich auf eine.Anordnung zur Lokalisierung von Hindernissen, die auf der Rückseite eines Motorfahrzeugs liegen, und insbesondere um sicherzustellen, daß eine Anordnung tatsächlich einen bestimmten Bereich überdecken kann, um irgendein Hindernis zu lokalisieren.
  • Beispielsweise ist es bekannt, eine Ultraschallwelle von der Rückseite eines Motorfahrzeugs auszusenden und die Welle wieder zu empfangen, die von einem Hindernis reflektiert worden ist, das auf der Rückseite des Fahrzeuges liegt. Zu diesem Zweck besitzt eine Anordnung einen berdeckungshereich, um llindernisse zu lokalisieren, mit einer Richtcharakteristili, so daß ein Paar Ultraschallsender und -empfänger verwendet werden kann, die auf der Rückseite des Motorfahrzeugs angebracht sind, und einen Bereich bilden, in dem die Anordnung nicht geeignet ist, Hindernisse zu lokalisieren. Dies heruht darauf, daß der Winkel, durch den die tatsächlichen Streubereiche des Senders und des Empfängers einer Eegrenzung unterliegen, die auf einer Abnahme der Ausgangsleistung beruht, die von dem Sender ausgestrahlt wird und die aus einer Zunahme des Streuwinkels resultiert. Wenn also ein lokalisierbarer Bereich auf der Rückseite des Motorfahrzeugs vergrößert wird, dann ergibt sich der Nachteil, daß auch ein Segenstand, der ausserhalb der Fahrzeugbreite liegt, lokalisiert werden kann.
  • Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine neue und verbesserte Anordnung zur Lokalisierung von Hindernissen zu erstellen, die sicherstellt, daß ein Hindernis, das auf der Rückseite innerhalb der Fahrzeugbreite liegt, an dem die Anordnung angebracht ist, lokalisiert werden kann, wodurch der Bereich begrenzt ist, in welchem auf der Rückseite des Fahrzeugs keine Hindernisse lokalisiert werden.
  • Eine weitere Aufgabe besteht darin, durch die verbesserte Anordnung die Hindernisse mit einer hohen Empfindlichkeit und ohne eine Abnahme in der Ausgangs leistung zu ermittcln, die von der Anordnung ausgesendet wird. Weiterhin kann durch die erfindungsgemäße Anordnung ein Hindernis zuverlässig so lange lokalisiert werden, wie es auf der Rückseite des Fahrzeugs innerhalb der Fahrzeugbreite liegt.
  • gemäß der Erfindung wird dies bei einer Anordnung zur Lokalisierung von Ilindernissen, die auf der Rückseite des Fahrzeugs liegen, an dem die Anordnung angebracht ist, da durch erreicht werden, daß ein Ultraschallsender zur Aussendung von Ultraschallenergie in Form von Impulsen nach rückwärts von dem Fbtorfahrzeug aus vorgesehen ist, daß ein Ultraschallempfänger zum Empfang der Impulse vorgesehen ist, die von dem Hindernis reflektiert worden sind, und daß eine Vorrichtung zur erzeugung von Gatterimpulsen und zur Abgabe eines lokalisierten Signals vorgesehen sind, das die Snwesenheit eines Hindernisses nur dann anzeigt, wenn der von dem Hindernis reflektierte Impuls innerhalb der Dauer des entsprechenden Gatterimpulses eintrifft, wobei dann der Sender und der Empfänger an der tRHc}.seite des Notorfahrzeugs auf beiden Seiten angeordnet sind.
  • Der Ultraschallsender und -empfänger besitzt vorzugsweise einen Uberdeckungsabschnitt, der über einen Winkel von 90° oder weniger aufgespreizt ist.
  • Der Ultraschallsender und -empfänger kann vorzugsweise so angeordnet sein, daß der Uberdeckungsabschnitt sowohl des Senders als auch des. Empfängers eine seitliche Begrenzung derart besitzt, daß er tatsächlich in-einer Verlängerung jeder der Seiten des Fahrzeugs liegt.
  • nähere Einzelhei;ten der Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung in PFerhindung mit den anliegenden Zeichnungen im einzelnen beschrieben. Es zeigen Figur 1 ein Blockschaltbild einer Anordnung zur Lskalisierung von hindernissen; Figur 2 ein Schaltkreisdiagramm eines Teils der Anordnung gemäß Figur 1; Figur 3 eine graphische Darstellung, in der die Wellenformen gezeigt sind, die an verschiedenen Punkten der Anordnung gemäß Figur 1 auftreten; Figur 4 eine schematische Draufsicht eines Motorfahrzeugs und eines Überdeckungsbereichs, wie er einer Lokalisierungsanordnung gemäß des Standes der Technik entspricht; und figur 5 eine ähnliche Draufsicht wie in Figur 4, aber unter Berücksichtigung der erfindungsgemäßen Anordnung.
  • Die hier offenbarte Anordnung zur Lokalisierung von Hindernissen arbeitet nach denselben Prinzipien, wie eine Anordnung zur Verhinderung von Fahrzeugkollisionen, die Laserlicht verwendet und in einer am 11. September 1970 eingereichten korrespondierenden Anmeldung desselben Anmelders offenbart ist.
  • Die in Figur 1 offenbarte Anordnung enthält einen Triggergenerator 10 zur Erzeugung eines Zuges von Triggerimpulsen, die eine bestimmte Pulswiederholdauer besitzen, eine Impulsstufe 12, die mit dem Triggergenerator 10 verbunden ist und auf die Triggerimpulse des Triggergenerators anspricht, um Stromimpulse zu bilden, und enthält schließlich einen Umwandler, der elektrische in mechanische Energie umwandelt, oder einen Ultraschallsender 14, der durch die Stromimpulse der Impuisstufe 12 betrieben wird, um einen Zug Ultraschallimpulse mit derselben Impulswiederholfrequenz auszusenden, wie sie den Triggerimpulsen entspricht, die als Wellenform a in Figur 3 dargestellt sind Der Zug Ultraschallimpulse wird von der Rüc:kseite eines Motorfahrzeugs ausgesendet, das mit der erfindungsgemä.ßen Anordnung ausgerüstet ist. Die ausgesendeten Impulse werden von irgendeinem Hindernis (das nicht dargestellt ist) reflektiert, wenn es such auf der Rückseite des Fahrzeugs befindet, bis sie einen Umwandler, der mechanische in elektrische Energie umwandelt, oder einen Ultraschallempfänger 16 erreichen, der in seinem Aufbau dem Sender 14 ähnlich ist. Die durch den Empfänger 16 empfangenen Impulse (die in Figur 3 durch die Wellenform h dargestellt sind) werden in ein elektrisches Signal umgewandelt. Dieses Signal liegt an einem Verstärker 18 zur Verstärkung an.
  • Der Triggergenerator 10 ist weiterhin mit dem Eingang eines Gattergenerators 20 verbunden, welcher seinerseits durch die Triggerimpulse des Generators 10 getriggert ist, um einen Zug von Gatterimpulsen mit einer vorherbestimmten Dauer zu erzeugen, ie sie als Wellenform c in Figur 3 dargestellt sind. Die Gatterimpulse von dem Gattergenerator 20 werden einem Gatterkreis 22 zugeführt, der vorgesehen ist, um jeden Impuls einmal zu tasten. Der Gatterkreis 22 besitzt noch einen weiteren Eingang, der mit dem Verstärker 18 verbunden ist und mit seinem Ausgang an einem Integrationskreis 24 liegt, welcher seinerseits mit einem Alarmkreis verbunden ist.
  • Wenn die von dem Ultraschallempfänger 16 empfangenen Impulse an dem Gatterkreis 22 während der Dauer der entsprechenden Satterimpulse des Gattergenerators 20 anliegen, dann selektiert der Gatterkreis 22 diese empfangenen Impulse, um für ein Ausgangssignal zu sorgen, wie es als Wellenform d in Figur 3 dargestellt ist. Das Ausgangssignal des Gatterkreises 22 wird dem Integrationskreis 24 zugeführt, der es in die in Figur 3 dargestellte Wellenform e integriert. Das integrierte Ausgangssignal e wird dann dem Alarmkreis 26 zugeführt. Wenn der Ultraschallempfänger 16 die von einem Hindernis reflektierten Ultraschallimpulse empfangen hat, wodurch das Ausgangssignal des Integrationskreises 24 vergrößert wird, ist der Alarmkreis 26 ausreichend, um die zugehörige Alarmlampe einzuschalten oder die zugehörige Hupe oder Schnarre ertönen zu lassen, wobei sowohl die Lampe als auch die Schnarre oder Hupe in Figur 1 nicht dargestellt sind. Als Alternativlösung hierzu kann der Alarmkreis dazu verwendet werden, einen Bremsvorgang an dem Motorfahrzeug einzuleiten.
  • In Figur 2, in der mit denselben Bezugszeichen die mit den in Figur 1 identischen Komponenten bezeichnet sind, sind Einzelheiten eines Teils der Anordnung, wie sie in Figur 1 dargestellt ist, im einzelnen beschrieben. Der Triggerkreis 10 enthält einen astabilen Multivibrator mit einem Paar Transistoren T2 und T3, um einen Zug von Triggerimpulsen mit einer Impulswiederholfrequenz von beispielsweise 20 Hz an den Kollektor des Transistors T2 zu liefern. Nachdem die Triggerimpulse durch den Transistor T1 umgeformt worden sind, werden sie der Impulsstufe 12 zugeführt. Die Impulsstufe 12 enthält einen Thyristor TR mit einer Anodenelektrode, die mit einem Kondensator C6 verbunden ist, der auf eine hohe Spannung aufgeladen ist.
  • Der umgeformte Triggerimpuls liegt an der Gatterelektrode des Thyristors TR an, um ihn durchzuschalten, worauf der Kondensator C6 sich über eine Induktivität L1 entlädt, die zusammen mit dem Kondensator C6 einen Sisonanzkreis bildet; die Induktivität L1 dient dazu, eine gedämpfte Schwingung zu erreichen, aber nach einer Halbwelle der Schwingung wird der Kondensator umgekehrt geladen, um den Thyristor TR abzuschalten, wodurch die Ladung an dem Kondensator C6 sich über die Induktivität L1 entlädt, um den obenbeschriebenen Stromimpuls zu liefern. Der Stromimpuls wird an einen Umwandler 14 beispielsweise einem zylindrischen Bariumtitanatoszillator zugeführt. Der Oszillator und die Induktivität L1 bewirken dann eine gedämpfte Schwingung bei einer Resonanzfrequenz, um Ultraschal limpulse auszusenden.
  • Die Triggerimpulse des Generators werden dann dem Gattergenerator 20 zugeführt, der einen ersten monostabilen Multivibrator mit einem Paar Transistoren T4 und T5 und einen zweiten monostabilen Multivibrator mit einem Paar Transistoren T5 und T6 enthält. Insbesondere wird jeder der Triggerimpulse dem ersten monostabilen Multitibrator T4-15 zugeführt, um ihn zu triggern einen ersten positiven Impuls von einer Länge zu liefern, die durch einen Widerstand Rl, einen variablen Widerstand VR1 und einen Kondensator C3 begrenzt ist. Die Dauer ist gleich einem Zeitintervall tl, das neben der Wellenform c in Figur 3 dargestellt ist. Der erste positive Impuls dient dazu, zu verhindern, daß der Empfangskreis durch die Ubertragung der Ultraschallimpulse beeinflußt wird.
  • Der zweite monostabile Multivib-rator T6-T7 spricht auf die Abfallflanke des ersten positiven gerade beschriebenen Impulses an, der getriggert worden ist, um einen zweiten positiven Impuls von einer Dauer zu liefern, der durch einen Widerstand R2, einen veränderlichen Widerstand VR2 und einen Kondensator C4 begrenzt ist. Der zweite positive Impuls entspricht der Wellenform c, die in Figur 3 dargestellt ist und eine Dauer t2 besitzt. Weitere Informationen können der hiermit zusammenhängenden oben angeführten Ansleldung desselben Anmelders entnommen werden.
  • Wie bereits früher beschrieben, signalisiert die Anordnung nur dann einen Alarm, wenn der von dem Hindernis reflektierte Impuls innerhalb der Dauer des entsprechenden Gatterimpulses vorhanden ist. Unter der Annahme, daß c Lichtgeschwindigkeit bedeutet und t eine Zeitverzögerung des Gatterimpulses in bezug auf den entsprechenden ausgesendeten Impuls ist, genügt die Anordnung, um ein Hindernis zu lokalisieren, das in einem Abstand von dem übertrager und dem Empfänger liegt, der einer Entfernung ct1/2 und c(t + t2)/2 entspricht. Der lokalisierbare Be-1+ 2 reich ist veranderlich, und zwar abhängig von der Einstellung des variablen Widerstands VR2 (Figur 2), um die Dauer und die Länge von t2 der Gatterimpulse zu ändern.
  • In Figur 4 ist ein Motorfahrzeug 30 beispielsweise ein Lastwagen oder ein Omnibus dargestellt, bei dem zentral an dem rückwärtigen Ende eine Kombination aus einem Ultraschallsender und einem Ultraschallempfänger 32 angebracht ist, wie sie in der in Verbindung mit Figur 1 obenbeschriebenen Anordnung beeinflußt wird. Dies ist eine Ausführung herkömmlicher Art, die lediglich in der Lage ist, ein IIindernis innerhalb einer Kreisfläche zu lokalisieren, die durch einen schraffierten Teil 34 angezeigt ist. Die Anordnung besitzt eine Richtcharakteristik oder einen über deckungsbereich 34 in Form eines Sektors, der durch ein Paar konzentrischer Kreisvögen begrenzt ist, die Radien c(tl + t2)/2 und ct1/2 mit dem gemeinsamen Mittelpunkt besitzen, der in der kombinierten Anordnung aus Sender und Empfänger 32 liegt und die ein Paar radialer Begrenungslinien besitzen, die von dem gemeinsamen Mittelpunkt auf der Rückseite des Fahrzeugs mit einem zwischen ihnen gebildeten Streuwinkel ausgehen. Wenn der Streuwinkel vergrößert wird, nimmt die Ausgangsleistung, die von dem Sendeteil der Anordnung ausgesendet wird, ab und der Aufbau des Senders und Empfängers begrenzt den Streuwinkel in der Größenordnung von 1200. Aus diesen Gründen entsteht ein toter Winkel auf jeder Seite der kombinierten Sender-Empfänger-Anordnung. Wenn nun Hindernisse einschließlich Kindern in diesem toten Winkel liegen, ist die Anordnung nicht geeignet, eines dieser Hindernisse zu lokalisieren. Da der Uberdeckungsbereich weiterhin eine kreisförmige Form besitzt, lokalisiert die Anordnung jedes Hinder--nisw das auf der Rückseite des Fahrzeugs auch außerhalb der Fahrzeugbreite liegt.
  • Gemäß der Erfindung ist nun vorgesehen, die Nachteile der obenbeschriebenen bisher bekannten Ausführung zu beseitigen, wobei eine Anordnung gemäß Figur 5 vorgesehen ist, wobei mit den gleichen Bezugszeichen dieselben oder die der Figur 4 entsprechenden Teile bezeichnet sind. Wie in Figur 5 dargestellt, ist an der Rückseite auf beiden Seiten des Motorfahrzeugs 30 ein Paar Ultraschallsender und -empfänger 32 und 32' befestigt, die individuelle überdeckungsbereiche 34 besitzen, die im wesentlichen in ihren Richtcharakteristiken miteinander übereinstimmen.
  • WShren4duch hier der Überdeckungsbereich eine kreisförmige Form besitzt, hat jeder Sektor einen Spreizwinkel, der vorherbestimmt ist und der gleich oder weniger als 900 ist. Der Sender und der Empfänger sind symmetrisch in bezug auf die Längsachse des Motorfahrzeugs angebracht; der Winkel, unter dem der Sender und der Empfänger an dem rückwärtigen Teil des Fahrzeugs befestigt ist, kann vorzugsweise so eingestellt sein, daß die äußeren seitlichen Begrenzungslinien der Sektorbereiche mit den rückwärtigen Verlängerungen der beiden Seiten des Fahrzeugs übereinstimmen. Der resultierende Überdeckungsbereich ist also dann im wesentlichen gleich der Fahrzeugbreite.
  • Die Erfindung besitzt dadurch einige Vorteile; beispielsweise nimmt die Genauigkeit einer Lokalisation zu, da der Überdeckungsbereich einen Spreizwinkel von 900 oder weniger besitzt. Die Anordnung gemäß der Erfindung reicht aus, um ein Hindernis zu lokalisieren, das so lang ist, daß es hinter dem totorfahrzeug und innerhalb der Fahrzeugbreite liegt. Während in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel Ultraschallenergie verwendet worden ist, kann stattdessen genauso gut eine Radiofrequenz verwendet werden. In einer späteren Ausführung kann der Sender 14 durch eine Sendeantenne und einen Radiosender ersetzt werden, während der Empfänger 16 durch eine Empfangsantenne und einen Radioempfänger ersetzt werden kann, der zwei Antennen besitzt, die an den Stellen des Senders und Empfängers angebracht sind, wie es in Figur 5 dargestellt ist. Weiterhin kann, wenn es erwünscht ist, der Radiosender und -empfänger durch ein gemeinsames Element gebildet sein und zwischen den beiden Antennen und dem gemeinsamen Element eine Frequenzweiche angebracht sein.

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    unordnung zur Lokalisierung von Hindernissen, die auf aer Rückseite eines Motorfahrzeugs liegen, das mit der Saordnung ausgestattet ist, gekennzeichnet durch eine erste Sendevorrichtung zur Aussendung von Energie hinter das Motorfahrzeug nach rückwärts in Form von Impulsen, durch eine zweite Vorrichtung zum Empfang von Impulsen, die von einem Hindernis reflektiert sind, durch eine Vorrichtung zur Erzeugung von Gatterimpulsen und zur Abgabe eines lokalisierten Signals, das die Anwesenheit des Hindernisses nur dann anzeigt, wenn der von dem Hindernis reflektierte Impuls innerhalb der Dauer des entsprechenden Gatterimpulses vorhanden ist, wobei die erste und zweite Vorrichtung auf der Rückseite des Fahrzeugs an den beiden gegenüberliegenden Seiten angeordnet ist.
  2. 2) Anordnung zur Lokalisierung von Hindernissen gemäß Anspruch 1), dadurch g e k e n:n z e i c h n e t , daß die Suchenergie Ultraschallenergie ist.
  3. 3) Anordnung zür Lokalisierung von Hindernissen gemäß Anspruch 1:);, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die erste und zweite Vorrichtung einen kreisförmigen Überdeckungsbereich besitzt, der über einen Winkel von meistens 900 gespreizt ist.
  4. 4) Anordnung zur Lokalisierung von Hindernissen gemäß Anspruch 1), dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die erste und zweite Vorrichtung kreisförmige Uberdeckungsbereiche besitzen, die in ihren Richtcharakteristiken übereinstimmen und über einen Winkel von meistens 900 gespreizt sind, und wobei die kreisförmigen Überdeckungsbereiche mit ihren seitlichen äußeren Begrenzungslinien im wesentlichen mit den nach rückwärts verlängerten Außenseiten des Fahrzeugs übereinstimmen.
  5. 5) Anordnung zur Lokalisierung von Hindernissen gemäß Anspruch 1), dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Suchenergie Radioenergie ist.
  6. 6) Anordnung zur Lokalisierung von EIindernissen,gemäß Anspruch 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Suchenergie Radioenergie ist und daß die erste Vorrichtung eine Sendeantenne und einen Radiosender enthält, Sährend die zweite Vorrichtung eine Empfangsantenne und einen Radioempfänger enthält, wobei der Sender und der Empfänger als gemeinsames Element ausgebildet sind und zwischen den Sende- und Empfanysantennen eine Frequenzweiche vorgesehen ist.
    Leersieite
DE19702045368 1969-09-13 1970-09-14 Anordnung zur Lokalisierung von Hin dernissen Pending DE2045368A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8724369 1969-09-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2045368A1 true DE2045368A1 (de) 1971-04-15

Family

ID=13909353

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702045368 Pending DE2045368A1 (de) 1969-09-13 1970-09-14 Anordnung zur Lokalisierung von Hin dernissen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2045368A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0043396A1 (de) * 1980-07-09 1982-01-13 Geoffrey Thomas Burling Distanzanzeigesystem
EP0048958A1 (de) * 1980-09-25 1982-04-07 Egon Gelhard Schaltungsanordnung zur Ermittlung und Anzeige der Unterschreitung vorgegebener Mindestabstände zwischen einem Fahrzeug und einem Hindernis
DE3832700A1 (de) * 1988-09-27 1990-03-29 Rump Elektronik Tech Apparat und verfahren zum zwecke des kollisions- und auffahrschutzes von fahrzeugen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0043396A1 (de) * 1980-07-09 1982-01-13 Geoffrey Thomas Burling Distanzanzeigesystem
EP0048958A1 (de) * 1980-09-25 1982-04-07 Egon Gelhard Schaltungsanordnung zur Ermittlung und Anzeige der Unterschreitung vorgegebener Mindestabstände zwischen einem Fahrzeug und einem Hindernis
DE3832700A1 (de) * 1988-09-27 1990-03-29 Rump Elektronik Tech Apparat und verfahren zum zwecke des kollisions- und auffahrschutzes von fahrzeugen
EP0365846A1 (de) * 1988-09-27 1990-05-02 E.T.R. Elektronik Technologie Rump Gmbh Apparat und Verfahren zum Zwecke des Kollisions- und Auffahrschutzes von Fahrzeugen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2424582C3 (de) Ultraschallwellensende- und Empfangsgerät
DE2920920C2 (de) Ultraschall-Abbildungsgerät
DE2920826C2 (de) Ultraschall-Abbildungssystem mit einer Anordnung ringförmiger Wandler
DE2920828C2 (de) Ultraschall-Abbildungssystem
DE3124919C2 (de) Wandleranordnung für Ultraschall-Abtastgeräte
DE3390293T1 (de) Ultraschallwandler
DE2920852A1 (de) Ultraschall-abbildungsanordnung
DE19906233B4 (de) Auf einem Fahrzeug angebrachte Radareinrichtung
DE8337585U1 (de) Einrichtung zur Abstandsmessung, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE2143140A1 (de) Einrichtung zur bestimmung der wahren winkellage eines zielobjektes relativ zu einem bezugsort
DE3128553A1 (de) Ultraschallabstandsmesser
DE2936168C2 (de)
DE4313054A1 (de) Fahrzeug-Manövrierhilfe
DE2015294A1 (de) Leitvorrichtung
DE1574144A1 (de) Fernanzeige- und -identifizierungsgeraet
DE2045368A1 (de) Anordnung zur Lokalisierung von Hin dernissen
DE2618807A1 (de) Zweiwegentfernungsmesseinrichtung, insbesondere fuer ein mittelstreckennavigationssystem und/oder fuer ein landesystem
DE2603570B2 (de) Ultraschallsuchgerät
DE69014826T2 (de) Strahlbündelungsverfahren für Sonar.
DE3135282A1 (de) Ultraschallabstandsmesser zur verwendung in kraftfahrzeugen od.dgl.
DE2615973A1 (de) Verringerung der seitenmaxima bei ultraschall-echolotverfahren
DE1616285A1 (de) Vorrichtung fuer die Auffindung von Objekten durch Aussendung eines Hochfrequenzsignals in Form einer sich ausbreitenden Welle
DE3446336A1 (de) Elektrodynamischer wandler zur erzeugung von ultraschallwellen
DE3239173C2 (de) Mikrowellen-Einbruchmeldesystem
AT248894B (de) Gerät zur Erzeugung von hörbaren, in Abhängigkeit von der Entfernung eines Fahrzeuges von einem Hindernis veränderlichen Tönen