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DE2045080A1 - Holographische Speicheranordnung - Google Patents

Holographische Speicheranordnung

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Publication number
DE2045080A1
DE2045080A1 DE19702045080 DE2045080A DE2045080A1 DE 2045080 A1 DE2045080 A1 DE 2045080A1 DE 19702045080 DE19702045080 DE 19702045080 DE 2045080 A DE2045080 A DE 2045080A DE 2045080 A1 DE2045080 A1 DE 2045080A1
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DE
Germany
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signal
disc
hologram
plate
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Pending
Application number
DE19702045080
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English (en)
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DE2045080B2 (de
Inventor
Takefumi Dipl.-Ing. Yokohama Kanagawa Inagaki (Japan). P GlIc 19-00
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fujitsu Ltd filed Critical Fujitsu Ltd
Publication of DE2045080A1 publication Critical patent/DE2045080A1/de
Publication of DE2045080B2 publication Critical patent/DE2045080B2/de
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C13/00Digital stores characterised by the use of storage elements not covered by groups G11C11/00, G11C23/00, or G11C25/00
    • G11C13/04Digital stores characterised by the use of storage elements not covered by groups G11C11/00, G11C23/00, or G11C25/00 using optical elements ; using other beam accessed elements, e.g. electron or ion beam
    • G11C13/042Digital stores characterised by the use of storage elements not covered by groups G11C11/00, G11C23/00, or G11C25/00 using optical elements ; using other beam accessed elements, e.g. electron or ion beam using information stored in the form of interference pattern

Landscapes

  • Holo Graphy (AREA)

Description

PATENTANWXLTI
DR. CLAU-1? REINLÄNDER
- ING. KLAUS BERNHARD!
D-β MGNCHEM «β . on/cnon
BÄCKEaSTRASSii 2045080
6/113
FUJITSU LIMITED
No. 1015 Kamikodanaka
Kawasaki / Japan
Holographische Speicheranordnung
Prioritäts 13. September 1969, Japan, 44-72937
Die Erfindung betrifft eine holographische Speicheranordnung, die eine Information von einem Hologramm ohne Verwendung einer Polarisationsanordnung ablesen kann. Wenn ein Körper innerhalb eines kohärenten Lichtstrahles angeordnet wird, wird der Lichtstrahl gebeugt und eine Signalwelle wird gebildet, die eine Information in Bezug auf die Form und die Lage des Körpers enthält. Venn eine kohärente Bezugswelle auf diese Signalwelle gestrahlt wird, interferiert die Signalwelle mit der Bezugswelle, um ein Interferenzgebiet zu erzeugen, und dieses Interferenzgebiet kann auf einer Trockenplatte photographiert werden. Ein Hologramm kann durch Entwickeln dieser Trockenplatte gebildet werden. Wenn das Hologramm beleuchtet wird, wird die Signalwelle reproduziert und ein reelles Bild und ein virtuelles Bild werden durch den Vorgang der Bilderzeugung des Hologramms gebildet. Die Technologie des Verfahrens der Herstellung und Reproduktion des Hologramms wird allgemein als Holographie bezeichnet.
Bei einer bekannten holographischen Speicheranordnung werden Informationsplatten, in die transparente oder undurchsichtige Codes geschrieben sind, anstelle des erwähnten Körpers verwendet und das Hologramm einer Informationsplatte wird an einer Stelle der Speicherplatte gebildet und dann wird das Hologramm
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einer weiteren Informationsplatte an der nächsten Stelle der Speicherplatte gebildet und somit werden die Hologramme in der Form einer Matrix angeordnet. Eine sogenannte Blattmaske wird längs einer Hehrzahl von Informationsplatten, d.h. von Blättern, bewegt, um die Hologramme auf der Speicherplatte in der Form einer Matrix zu bilden. Bei dem Lesen eines Spei« chers, d.h. der Reproduktion eines Hologramms, wird Laser-Licht durch die Verwendung einer Ultraschallwelle oder eines elektro- W optischen Effektes polarisiert und ein willkürliches Hologramm wird beleuchtet und durch eine photoelektrische Elementenmatrix aufgefunden, die an einer reproduzierten Bildfläche angebracht ist.
Pig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des Schemas einer Speicherleeeanordnung bei einer bekannten holographischen Speicheranordnung, wobei 1 eine Laser-Lichtquelle, 2 ein Strahlendeflektor, 3 eine Speicherplatte, 4- eine reproduzierte Bildfläche und 5 eine photoelektrische Elementenmatrix sind. Bei einer solchen Speichervorrichtung ist es wesentlich, einen Licht· deflektor genau kontrollierbar in der Richtung der X-Achse und ι der Richtung der Y-Achse vorzusehen. Eine Ablenkung des Lichtes ist schwierig und insbesondere ist eine Ablenkung von Licht im Falle eines beliebigen Zugriffs sehr nachteilig. Der Verlust an Lichtenergie bei der Ablenkung 1st ebenfalls sehr groß.
Ein Zweck der Erfindung besteht deshalb darin, eine holographische Speicheranordnung zu schaffen, die in der Lage ist, Hologramme ohne die Verwendung einer Lichtablenkanordnung zu reproduzieren. Dieser Zweck kann gemäß der Erfindung durch den nachfolgend beschriebenen Aufbau erreicht werden. Beim Bilden von Hologrammen auf einer Informationspeicherplatte durch kohärentes Licht mit einem Informationssignal und kohärentes Licht mit einem Bezugssignal in einer holographischen Speichervorrichtung nach der Erfindung werden die beiden kohärenten Strahlen auf einer Fläche einer Speicherplatte durch eine Diffusions1in-
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se zerstreut und eine Zahl von Hologrammen wird aufeinanderfolgend auf der Speicherplatte über eine vor der Speicherplatte angeordnete Maske durch Informationsplatten, die aufeinanderfolgend in den kohärenten Lichtstrahlen angeordnet sind, und durch das kohärente Licht mit dem Informationssignal und das kohärente Licht mit dem Bezugssignal entsprechend der Informationsplatts gebildet und das gewünschte Hologramm wird aus der Zahl der auf der Speicherplatte gebildeten Hologramme durch die Verwendung des kohärenten Lichtes mit dem Bezugssignal, das für die Bildung der Hologramme verwendet wird, selektiv reproduziert und gelesen.
Nachfolgend werden das Prinzip und anschließend eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Bin Hologramm wird durch ein Interferenzgebiet einer Signalwellenfront und einer Bezugswellenfront aufgebaut und eine Signalwellenfront wird reproduziert, wenn eine der Bezügewellenfront identische Wellenfront dem Interferenzgebiet zugeführt wird. Bei der bekannten holographischen Speicheranordnung 1st die Bezugsquelle ein Laser-Licht, das von einer einzigen Laser-Lichtquelle abgezweigt wird, während gemäß der Erfindung ein Bezugssignal entsprechend einer Informationsplatte zu der Bezugswelle gegeben wird. Eine Mehrzahl von Hologrammen wird auf einer Informationsspeicherplatte durch die Bewegung einer Blattmaske gebildet, wobei jedes Hologramm durch ein Interferenzgebiet einer InformationsBignalwelle von einer Informationsplatte und einer Bezugssignalwelle entsprechend der Informationsplatte aufgebaut wird. Ein Bezugssignal wird auf dem gesamten Bereich der Informationsspelcherplatte durch eine Diffusionslinse vor der zugeordneten, das Bezugssignal abgebenden Signalplatte zerstreut, so daß ein Hologramm, das durch ein Interferenzgebiet
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der Informationssignalwelle und der Bezugssignalwelle aufgebaut Ist, auf einem beliebigen Bereich der Informationsspeicherplatte gebildet werden kann. Es ist notwendig, ein Hologramm in einer bezeichneten Adresse zu bilden. Unterschiedliche Informationssignale werden in den so gebildeten Hologrammen gespeichert und verschiedene Bezugssignale werden auch den Hologrammen beigegeben. Bei der Reproduktion kann deshalb ein Informationssignal aus dem Hologramm» das durch das zu dem Bezugssignal identische Signal gebildet wird, re~ k produziert werden» indem ein Bezugssignal dem kohärenten Bezugslicht durch ein beliebiges Zuordnungssignal unter Torwendung der Diffusionslinse und der Zuordnungssignalplatte zum Beleuchten des gesamten Bereiches der Informationsspeicherplatte aufgedrückt wird.
Somit liegt das Wesen der Erfindung darin, daß bei der BiI-dung von Hologrammen gestreute Bezugssignalwellen, die voneinander verschieden sind, verwendet werden und bei der Reproduktion gestreute Bezugssignalwellen ausgestrahlt werden, um nur das Informationssignal aus dem Hologramm zu reproduzieren, das durch dasselbe Bezugssignal und die Informationssignalwelle gebildet ist.
Die Erfindung verwendet das Prinzip der Operation der Informationsumwandlung. Unter der Annahme, daß ein Pourier-Transformationshologramm reproduziert wird, indem ein® Praunhofersehe Beugungswelle eines Körpers von c (u,v) durch Sie Verwendung einer Fraunhoferseben Beugungswelle der Infonaationsplatte von a (u, v) als Informationswellenfront und einer ÜPraunhofersehen Beugungswelle der Zuordnungssignalplatte von to (u, v)
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als Bezugssignalwellenfront angelegt wird, wobei a, b und c reelle Amplitudenverteilungen aufweisen, können das direkte Bild ad* und das konjugierte ac· von a (u, v) ausgedrückt werden als
ad1 = a 0 (b * c) und ac1 « a * (a © c ),
worin * die Korrelation und © die Konvolutionsintegration sind.
Gleichermaßen können bd1 und bc· von b (u, v) ausgedrückt werden als
bd» > b ® (a * c) und bc1 = b * (a ® c).
Deshalb wird a als das direkte Bild reproduziert, wenn b * c ■ « (f{ <T ist die Siracsche <P- Funktion), und b wird als direktes Bild reproduziert, wenn a * e = (Γ Wenn a und b Strukturen haben, die nahezu beliebig sind, wird mit anderen Worten b reproduziert, wenn die Beleuchtung durch die Beugungswelle von . a gebildet wird, und a wird reproduziert, wenn die Beleuchtung durch die Beugungswelle νpn b ausgeführt wird. Gemäß der Erfindung wird selbstverständlich ein Hologramm durch die Beugungswelien von a und b hergestellt und a wird durch die Beugungewelle von b reproduziert. Die Erfindung muß aber von dem einfachen Informationeumwandlungsvorgang unterschieden werden, obwohl die Erfindung das Prinzip der Informationsumwandlung verwendet«: Gemäß der Erfindung werden Hologramme hergestellt, indem b für jedes a geändert wird, und dann wird ein willkürliches b gegeben und a wird aus dem Hologramm reproduziert, das
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durch das zu dem genannten b Identische b gebildet wird.
Somit unterscheidet sich die Erfindung von den bekannten Verfahren dadurch, daß das Erfordernis der Verwendung einer Ablenkungsanordnung bei der Reproduktion vollständig vermieden werden kann, da die Bildung und Reproduktion des Hologramms durch die Verwendung einer Zuordnungssignalplatte ausgeführt werden können.
Einzelheiten der Speicheranordnung nach der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung,in der sind
2 eine perspektivische Ansicht des Hauptteils der Gedächtnisanordnung nach der Erfindung,
Fig. 3 a und 3 b perspektivische Ansichten äer Sarstellung eines Verfahrene zum Bilden von Hologrammen mit einer Zuordnungssignalplatte, die Llch^schirmmuster entsprechend den Informationsplatten ausweist,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht zur Erläuterung des Vorgangs des Lesens der Informationen aus s.er erfindungsgemäßen Speicheranordnung nach Fig. 2 und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Zuordnungssignalplatte, die bei der Speicheranordnung nach der Erfindung verwendet wird.
Unter Bezugnahme auf Pig. 2 wird die Bildung von Hologrammen, d.h. das Schreiben von Informationen, beschrieben.
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Ein Strähl 7 von kohärentem licht von einer ■Uaser-Lichtquel-Ie 6, wie einem Helium-Kfeon-Gaslaser, wird in zwei Strahlen 9 und 10 mittels der Amplitüdendivision durch einen Halbspiegel 8 geteilt und der Strahl 9 wird durch die Vergrößerungslinse 11 vergrößert und dann in einen zu der Informationsplatte 13 gerichteten parallelen lichtstrahl durch die Kollimatorlinse 12 umgewandelt, wodurch die Informationssignalwellen gebildet werden. Die Infqrmationsplatte 13 kann wie bei der bekannten Vorrichtung eine Glasplatte an den bezeichneten Stellen sein, auf die Gofles aus schwarzen Punkten geschrieben werden. Tor der Informationsplatte 13 ist eine zu der Informationsplatte 13 passende Difiusionslinse H»wie eine Abtaststrahllinse zum Streuen der. Informationssignalwellen von der Informationsplatte 13 zu der Informationsspeicherplatte 15t vorgesehen. Bei der Speichervorrichtung nach der Erfindung wird es möglich gemacht, die Diffusionslinse 14 und die Informationsplatte 13 vorzusehen»
Andererseits wird'der durch die Amplitudendivision erzeugte Laserstrahl 10 durch den Reflektor 16 reflektiert, durch die Vergrößerungslinse 17 vergrößert und in einen parallelen lichtstrahl umgewandelt, der zu der Zuordnungssignalplatte 19 durch die Kollimatorlinse 18 gerichtet wird, wodurch die Bezugswellen gebildet werden. Somit ergeben die lichtquelle 6, der Halbspiegel 8, die Vergrößerungslinse 11 und die Kollimatorlinse 12 eine Vorrichtung zum Bilden eines kohärenten Lichtstrahles, der zu der Informationsplatte gerichtet ist, und die Laser Lichtquelle 6, der Halbspiegel 8, dar Reflektor 16, die Vergrößerungslinse 17 und die Kollimatorlinse 18 ergeben eine weitere Vorrichtung zum Bilden eines kohärenten Lichtstrahles, der zu der Zuordnungssignalplatte gerichtet ist. Der Übertragungsfaktor oder Brechungsindex eines speziellen Abschnittes der Zu-
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ordnungssignalplatte 19 wird geändert, wenn ein Zuordnungssignal von der Eingangssignalsteuereinrichtung 20 durch die Zuordnungssignalplatte 19 empfangen wird, und die Zuordnungssignalplatte 19 gibt dann ein Bezugssignal auf die Bezugswelle des kohärenten Lichtstrahls. Die Eingangssignal-Steuereinrichtung 20 erzeugt verschiedene Zuordnungssignale entsprechend einer Hehrzahl von Informationsplatten. In der in Pig. 2gezeigten Zuordnungssignalplatte 19 wird Licht durch die Abschnitte mit schrägen Linien durch die Anlegung einer Spannung zwischen einander gegenüberliegenden Elektroden aus den auf der Platte vorgesehenen Elektrodengruppen 21 und 22 abgeschirmt. Bei dem vorliegenden Beispiel wird das Bezugssignal auf die Bezugswelle des kohärenten Lichtstrahls durch die Muster der durch schräge Linien dargestellten Abschirmungsabschnitte gegeben. Die Diffusionslinse 23 ist vor der Zuordnungssignalplatte 19 angeordnet, so daß das Bezugssignal auf der gesamten Fläche der Informationsspeicherplatte zerstreut werden kann. Eine Rasterlinse, wie sie in der Zeichnung dargestellt ist, kann z.B. als Diffusionslinse 23 verwendet werden, da die Lichtabschirmabschnitte der Zuordnungssignalplatte den Aufbau eines Longitudlnalbandes haben. Es ist tatsächlich möglich, eine Abtaststrahllinse als Diffusionslinse 23 zu verwenden. Somit interferiert die Informationssignalwelle mit der Bezugssignalwelle und ein Hologramm 26 wird auf der das Amplituöenhologramm bildenden Informationsspeicherplatte 15 gebildet, wobei die Interferenz der Informationsaignalwelle über ©in Loch 25 in der Blättermaske 24 ausgeführt wird, die unmittelbar vor der Speicherplatte 15 vorgesehen ist. Signalliehtstrahlen der Informationsplatte 13 und der Zuordnungssignalplatte 19 sind alle in dem HoIo-
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gramm 26 enthalten. Eine Mehrzahl von Hologrammen 26 wird an verschiedenen Stellen der Informationsspeicherplatte durch die Bewegung der Blättemnaske 24 längs einer Mehrzahl von Informationsplatten gebildet. Wenn eine Informationsplatte 01 vorgesehen ist, wie dies Pig. 3a zeigt, hat die Zuordnungssignalplatte ein Muster R 1 und ein Hologramm P 1 wird auf der. Informationsspeicherplatte 15 gebildet.. Wenn eine In~ formationsplatte 02 vorgesehen ist, wie dies in Figo 3b gezeigt ist, hat die Zuordnungssignalplatte ein Muster R 2 und bei diesem Beispiel wird die Blättermaske in der Zeichnung nach rechts verschoben und das Hologramm P 2 wird auf der Informationsspeicherplatte 15 gebildet. Somit hat die Zuordnungssignalplatte verschiedene Muster entsprechend den Informationsplatten und eine Mehrzahl von Hologrammen wird auf der Informationsspeicherplatte 15 gebildet.
Bei der Speicheranordnung nach der Erfindung wird die für die Bildung der Hologramme verwendete Blättermaske bewegbar längs der Informationsplatten vorgesehen und ist, wie oben beschrieben, unmittelbar vor der Informationsspeicherplatte beim Schreiben der Informationen angeordnet. Sie Informationsspeicherplatte gemäß der Erfindung ist mit einer lichtempfindlichen Schicht versehen, auf der Amplitudenhologramme und Phasenhologramme gebildet werden können. Viele bisher entwickelte lichtempfindliche Materialien können hierfür verwendet werden. Im allgemeinen kann eine photographische Trockenplatte verwendet werden und auch ein Photochromglas kann verwendet werden. Dieses Photochromglas wurde von der Firma Corning Company, USA, entwickelt und durch die Verwendung dieses Glases kann eine halbfeste Gedächtnisvorrichtung aufgebaut werden, da ein Hologramm durch die Anlegung von Licht mit größerer Wellenlänge als das bei der Bildung des Hologramms verwendete kohärente Licht gelöscht werden kann.
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Die Reproduktion der Hologramme bei der Speichervorrichtung nach der Erfindung} d.h. das Lesen der Informationen von der Speicheranordnung, wird nun unter Bezugnahme auf Pig. 4 beschrieben. Sie Anordnung der Fig. 4 ist ein Teil der Anordnung nach flg. 2 und ist mit einer Torrichtung zum Auffinden des reproduzierten Bildes aus einem Hologramm versehen. Diese Auffindungsvorrichtung ist ein Bestandteil der Speichervorrichtung nach der Erfindung.
Die Wellenlänge des reproduzierten Lichtes kann unterschiedlich sein, jedoch fällt die Richtung des reproduzierten Lichtes auf die Informationsspeicherplatte 15 zu vorzugsweise mit der Richtung der bei der Bildung des Hologramms verwendeten Bezugssignalwelle zusammen. Aus Gründen der Vereinfachung können deshalb der Aufbau, die iform und die Lage der Anordnung nach Pig. 4 vollständig gleich der Anordnung nach Pig. 2 gemacht werden. Das reproduzierte Licht kann von einer Laser« Oszillatorquelle. 6 der Pig. 2 erhalten werden. Der von der Oszillatorquelle 6 abgenommene und durch den Reflektor reflektier« te Laserstrahl 27 geht durch die Vergrößerungslinse 17 und die Kollimatorlinse 18 und wird in einen kohärenten, parallelen Lichtstrahl umgewandelt, der zu der Zuordnungssignalplatte 19 gerichtet wird, und wird durch die Rasterlinse 23 zerstreut. Die Zuordnungssignalplatte 19 empfängt ein Zuordnungssignal von der Eingangssignal-Steuereinrichtung 20 und ein besonderes Huster wird auf den bandförmigen Lichtschirmabschnitten der Zuordnungssignalplatte 19 gebildet.
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Der kohärente-'Lichtstrabi, auf den ein Bezugssignal über die Zuordnungssignalplatte 19 gegeben wird, wird auf die gesamte .fläche der Inf ormat ipnsspeioherplatte 15 gegeben, die eine Mehrzahl von Hologrammen aufweist, die durch die über die Zuordnungssignalplatte gegebenen Bezugssignalwellen und die über die Informafcionsplatten bei dem oben beschriebenen Schreibvorgang gegebenen Informationssignalwellen gebildet werden. Ein reproduziertes Bild 28 kann nur aus dem Hologramm Pe gebildet werden, das durch die Bezugssignalwelle, auf die ein. zu dem Bezugssignal identisches Besugssignal gegeben worden ist ,j und die Informationssignalwelle aus der Mehrzahl der Hologramme gebildet wird.. Dieses reproduzierte Bild 28 ist ein reelles Bild der Informationsplatte 13, die das Informat ions signal gibt. !Tatsächlich · kann auch ein virtuelles Bild gebildet werden und in diesen. Falle kann ein virtuelles Bild durch eine linse erzeugt werdon. Eine Auffindungsvorrichtung, wie z.B. eine photoelektrische Elementenmatrix 29, zum Auffinden des 3'eproduzierten Bildes ist an der Stelle vorgesehen, an der das reproduzierte Bild gebildet wird, und das durch diese.Auffindungsvorrichtung aufgefundene Signal und die Adresse des Signals werden z.B. zu einem elektronischen Rechner übertragen. Eine Informationsverarbeitung mit hoher Geschwindigkeit wird möglich gemacht, indem di« Gedächtnisvorrichtung nach der Erfindung mit einem elektronischen Rechner gekoppelt wird. In diesem falle wird die Eingangssteuereinriehtung 20 durch den elektronischen Rechner gesteuert„ Vorzugsweise wird eine integrierte Schaltung als photoeleksrische Elementenmatrix verwendet. Somit kann die Notwendigkeit der Verwendung einer Laserstrahl-Beugungsanordnung bei der Reproduktion vollständig ausgeschlossen werden. Das Problem der genauen Steuerung des Laserstrahl-Deflßktors kann gelöst werden und die Herstellung der holographischen Gedächtnisvorrichtung liann erleichtert werden,
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Die Zuordnungssignalplatte wird im einzelnen unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben. Nach dem Anlegen einer Span* nung zwischen gegenüberliegenden Elektroden 21 von der durch einen elektronischen Rechner gesteuerten Eingangssignal-Steuereinrichtung 20 wird eine zwischen den Elektroden gehaltene Signalzelle 30 optisch undurchlässig und ein Raumfilter wird gebildet. Bas Muster des Raumfilters kann willkürlich durch die Eingangssignal-Steuereinrichtung gesteuert werden. Auch kann polarisiertes Laserlicht verwendet werden.
In dem Falle, daß die Zuordnungssignalplatte bei der vorstehend erwähnten Ausführungsform angewendet wird, können ein Polarisator 31 und ein Analysator 32 jeweils an der hinteren Fläche und der vorderen Fläche der Zuordnungssignalplatte vorgesehen werden. Ein stabförmiges Stück, das durch Schneiden von Lithiumniobat or Lithiumtantalat in einer Richtung vertikal zur C-Achse gebildet ist, kann als Signalzelle 30 verwendet werden und ein elektrisch variables Filter mit hoher Geschwindigkeit kann hergestellt werden, indem ein elektrisches Feld angelegt wird, das höher als die Spannung halber Wellenlänge an der X-Fläche oder der Y-Fläche ist. Spannungen von 2900 V und 2500 Y werden jeweils an die Signalzellen aus Lithiumniobat und Lithiumtantalat mit einer Länge von 1 cm angelegt, wenn sich die Signalzellen im Betriebszustand befinden.
Bei der Zuordnungssignalplatte 19 wird, wie oben beschrieben, aufgrund der Anlegung einer Spannung zwischen gegenüberliegenden Elektroden Licht durch die zwischen diesen Elektroden gehaltene Signalzelle 30 abgeschirmt, d.h. die Signalzelle 30 wird optisch undurchlässig und ein besonderes Bezugssignal wird zu dem reproduzierten Licht des kohärenten Lichtes durch dieses Lichtschirmmuster gegeben. Das besondere
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Bezugssignal kann nicht nur erhalten werden, indem der Übertragungsfaktor einer besonderen Stelle der Signalplatte geändert wird, sondern auch durch Änderung des Brechungsindexee der besonderen Stelle der Signalplatte. Der Brechungsindex einer besonderen Stelle kann geändert werden, indem z.B. eine Ultraschallwellenschwingung in einer besonderen Signalzelle bewirkt wird. Obwohl die Zuordnungssignalplatte 19 als Signalplatte bezeichnet ist, ist zu erläutern, daß die Zuordnungssignalplatte 19 alle die Lichtmodulatoren enthält, welche Zuordnungssignale von der Eingangssignal-Steuereinrichtung 20 empfangen und spezielle Bezugseignale abgeben.
Bei der Speichervorrichtung der Erfindung ist es auch möglich, eine konvexe Linse mit einer eingestellten Brennweite zwischen der Informationsplatte 13 und der Speicherplatte 15 und eine weitere konvexe Linse mit einer eingestellten Brennweite zwischen der Zuordnungssignalplatte 19 und der Speicherplatte 15 vorzusehen, um ein Fourier-Transfermationshologramm zu bilden. In diesem Falle können die Linsen zwischen der Zuordnungssignalplatte und der Speicherplat te bei der Reproduktion entfernt werden.
Eine Speicheranordnung, mit der sehr gute Ergebnisse erhalten werden können, hat die folgenden Ausbildungen:
1. Eine holographische Speicheranordnung enthält eine Vorrichtung zum Bilden eines kohärenten Lichtstrahls, der auf eine Informatlonsplatte und eine Zuordnungesignalplatte gerichtet 1st, eine Mehrzahl von Informationsplatten mit Införmationssignalen, die Innerhalb eines der kohärenten Lichtstrahlen vorgesehen sind, eine konvexe Dlffuelonslinee, die hinter einer Informationsplatte und im Abstand der Brennweite f von der Informations-
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platte angeordnet ist, eine Diffusionsplatte eines kohärenten Lichtstrahls zum Streuen einer Bezugssignalwelle auf den ganzen Bereich einer Informationsspeicherplatte, eine Zuordnungssignalplatte, wobei der Übertragungefaktor oder der Brechungsindex einer besonderen Stelle der Zuordnungesignalplatte aufgrund des Empfanges eines Zuordnungssignals von einer Eingangssignal-Steuereinrichtung entsprechend jeder Informationsplatte geändert wird, 12m ein Bezugssignal auf einen anderen kohärenten Lichtstrahl zu geben, eine Inf ormationsspeicherplatte zum Bilden eines Hologramms mit einer gestreuten Informationsslgnalwel-Ie von einer Informationsplatte und mit einer gestreuten Bezugssignalwelle von der Zuordnungssignal- - platte υ eine Blattmaske* die vor der Informationsspeicherplatte vorgesehen ist, zum aufeinanderfolgenden Bilden von Blatthologrammen auf der Informationsspeicherplatte durch Bewegen länge der Informationsplatten, eine Auffindungsvorrichtung, Sie Muter der Informations· Speicherplatte vorgesehen ist, mm Auffinden eines reproduzierten Bildes von einem einzelnen Hologramm* das mit einer Bezugssignalwelle gebildet 1st, die identisch zu der Bezugssignalwelle ist, und ein© konvexe Linse ; die vor der Auffindungsvorrieiitung und im Abstand der Brennweite f von der Auffindungsvorrichtung vorgesehen ist.
2. Bine holographische Speicheranordnung enthält eine Vorrichtung zum Bilden eines kohärenten Lichtstrahls, der auf eine Informationeplatte tm£ eine Zuordnungssignalplatte gerichtet ist, eine Biffusionsplatte eines kohärenten Lichtstrahles, die vor einer Informationsplatte
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angeordnet ist, um eine Informationssignalwelle auf den gesamten Bereich einer Informationsspeicherplatte zu streuen, eine Mehrzahl von Informationsplatten, die Informatlonssignale aufweisen und aufeinanderfolgend hinter einer Diffusionslinse vorgesehen sind, eine konvexe Diffusionslinse, die hinter einer Informationsplatte und im Abstand der Brennweite f von der Informationsplatte angeordnet ist, eine Diffusioneplatte eines kohärenten Lichtstrahls zum Streuen einer Bezugssignalwelle auf den gesamten Bereich einer Inforaationsspeicherplatte, eine Zuordnungssignalplatte, wobei der Übertragungefaktor oder der Brechungsindex einer speziellen Stelle der Zuordnungssignalplatte aufgrund des Empfanges eines Zuordnungssignals von einer Eingangssignal-Steuereinrichtung entsprechend Jeder Informationsplatte geändert wird, um ein Bezugssignal auf den anderen kohärenten Lichtstrahl zu geben, eine informationsspeicherplatte zum Bilden eines Hologramms mit einer gestreuten Informationssignalwelle von einer Informationsplatte und mit einer gestreuten Bezugssignalwelle von der Zuordnungssignalplatte, eine Blattmaske t die vor der Informationsspeicherplatte angeordnet ist, um aufeinanderfolgend Blatthologramme auf der Informationsspeicherplatte durch Bewegen länge der Informationsplatten zu bilden, eine Auffindungsvorrichtung, die hinter der Informationsspeicherplatte vorgesehen ist, zum Auffinden eines reproduzierten Bildes aus einem einzelnen Hologramm, das mit einer zu der Bezugssignalwelle identischen Bezugssignalwelle gebildet ist, und eine konvexe Linse, die vor der Auffindungsvorrichtung und im Abstand der Brennweite f von der Auffindungsvorrichtung vorgesehen 1st.
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Bei der Reproduktion eines Hologramms in einer Speicheranordnung» wie oben beschrieben, ist es erforderlich, den kohärenten Lichtstrahl zu beleuchten, der vorher nur auf der Zuordnungssignalplatte verwendet wurde. Das direkte Bild einer Informationsplatte wird auf der Auffindungsfläche der Auffindungsvorrichtung gebildet. Bei dieser Anordnung ist es deshalb notwendig, das optische System und die Informationsspeicherplatte auch bei der Reproduktion eines dreidimensionalen Hologramms umzukehren. Während der Schreibvorgang und der Lesevorgang, die bei einer bevorzugten Ausführungsform der Speicheranordnung nach der Erfindung ausgeführt werden, oben beschrieben worden sind, ist zu vermerken, daß das Wesen der Erfindung nicht in den Bestandteilen der Speicheranordnung liegt, sondern in dem Aufbau der Speicheranordnung, und deshalb können die Bestandteile des Aufbaus willkürlich entsprechend den Systemen geändert werden, bei denen die. Speicheranordnung der Erfindung angwendet wird, und auch andere Bauelemente, welche äquivalente Torgänge ausführen können, können als Ersatz für die beschriebenen Bauelemente dienen. Des weiteren können verschiedene Funktionen zusammengefaßt werdent um den Aufbau wirkungsvoller zu machen.
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Claims (1)

6/113 IISPEÖCHE
1./ Holographische Speicheranordnung, gekennzeichnet durch eine Torrichtung zum Bilden eines kohärenten Lichtstrahls, der su einer Infonnationsplatte und einer ZuordnungsBignalplatte gerichtet ist, durch eine Mehrzahl von Xnformationeplatten mit InformationsSignalen, die in einem der kohärenten Lichtstrahlen angeordnet sind, durch eine Diffusionslinse sum Streuen einer Informationssignalwelle von einer Informationsplatte auf den gesamten Bereich einer Informationsspeicherplatte, durch eine Zuordnungssignalplatte, wobei der Übertragungsfaktor oder der Brechungsindez einer besonderen Stelle der Zuordnungssignalplatte aufgrund des Empfanges eines Zuordnungseignales von einer Eingangssignal-Steuereinrichtung entsprechend jeder Informationsplatte geändert wird, um ein Bezugssignal auf den anderen kohärenten Lichtstrahl zu geben, durch eine Diffusionslinse zum Streuen einer Zuordnungssignalwelle von der Zttordnungssignalplatte auf den gesamten Bereich einer informationespeioherplatte , durch eine Informationsspeicherplatte sum Bilden eines Hologramme mit einer gestreuten Informationssignalwelle von einer Informationsplatte und «it einer gestreuten Bezugssignalwel-Ie, durch eine Blattmaske, die vor der Informationsepeioherplatte vorgesehen ist» sram aufeinanderfolgenden Bilden von Blatthologrammen auf der Informationsspeioherplatte durch Bewegen längs der Infonaationsplatten und durch eine Auffindungsvorriohtung, die hinter der Informationsspeicherplatte vorgesehen ist, zum Auffinden eines reproduzierten Bildes von einem einzigen
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Hologramm, das mit einer zu der erwähnten Bessugselgnalwelle ld@atiscb.en Bezugssigsalwelle gebildet ist.
Holographische Speichernorrichtung, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Bilden von kohärenten Lichtstrahlen, öle auf eine Xnformationeplatte land eine Zuordnungssignalplatte gerichtet sind, durch, eine Diffusionalii3.se zum Streuen einer Infonaationssignalwelle auf dem gesamten Bereich einer Inforsiatioiisspei- ©herplatte, chireh eine Mehrzahl von Informatloiteplatteas iie Ijifcsrmationssignale aufweisen uns! aufeinander» folgend hinter €er Diffusionsiinse vorgesehen Bind, durch-eine Biffüsionslinee für einen kohärentes Iiichtdie ¥or einer Zuordnungssignalplatte vorgeae- um ©in© Bezugssignalwelle auf dem gesamten ä@T iBfoxmatiAnsspeicherplatte zu streuen, eine &©rinungs8ignalplatte, wobei ster
qügt der Brechungsindex einer Stelle· der fesrimtngssigsalplatt® aufgrund des ge® ©ia@s lia©rlBung8eigaales voa einer StduereiBriAtrag entsprechend jeder t@ g@äad@rt w±Tä9 um ein Bezugssignal auf S©a koMrent©sa MöhtstraM zu galseso durch eine InfonstioESspei-
saa Bildern ©ia@s Hologrammes alt ©iasr laferisationsslgnalwelle und einer
Le voa ©im@2? lEformatiOEspiatt® aai der durch eine Blattisaske,- fii® vor angeordnet ist9 sum auf· Bilöea einer Mehrzahl v©s Hologram-»
t lafduaatiomsplsttea and dursli eia®
, d£© hinter ä@r Iaf®rmati©nesp®i©li®rplatte 1st» suss Auffinden S®e reprodnEiertem BiI-aus einem einzigen Hologram, das mit eimer ssu der
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erwähnten Beztigsslgnalwelle identischen Be züge signalwelle gebildet 1st.
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