DE2044975B2 - Halbleiteranordnung mit verminderter Zuleitungsinduktivität - Google Patents
Halbleiteranordnung mit verminderter ZuleitungsinduktivitätInfo
- Publication number
- DE2044975B2 DE2044975B2 DE2044975A DE2044975A DE2044975B2 DE 2044975 B2 DE2044975 B2 DE 2044975B2 DE 2044975 A DE2044975 A DE 2044975A DE 2044975 A DE2044975 A DE 2044975A DE 2044975 B2 DE2044975 B2 DE 2044975B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- insulating layer
- arrangement according
- electrode
- primary winding
- semiconductor arrangement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/08—Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements
- H03F1/14—Modifications of amplifiers to reduce detrimental influences of internal impedances of amplifying elements by use of neutralising means
-
- H10P95/00—
-
- H10W44/20—
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
- Bipolar Transistors (AREA)
- Bipolar Integrated Circuits (AREA)
Description
45
Hochfrequenzleistungstransistoren werden bei Verwendung in Verstärkerächahungen sehr oft in Emitterschaltung betrieben. Werden Transistoren in Emitterschaltung betrieben, dann ergibt sich eine Emitterzuleitungsinduktivität L* welche sowohl dem Eingangs- als
auch dem Ausgangskreis gemeinsam ist Diese Induktili i ni
Versiändlicherweise würde sich diese gemeinsame
Zuleitungsinduktivität in Serie zum Basiskontaktfleck von Transistoren finden, die in Basisschaltung verwendet werden. Solche Transistoren werden häufig in
Hochfrequenz-Eingangskreisen von Empfängern verwendet Diese gemeinsame Zuleitungsinduktivität würde in Kollektorschaltung verwendete Transistoren für
Hochfrequenzemitterfolger ebenfalls betreffen, d. h.
Anwendungen als Trennverstärkertransistor. Während der Erfindungsgedanke selbstverständlich die Neutralisierung der sowohl Eingangs- als auch Ausgangskreisen
gemeinsamen Zuleitungsinduktivität für den Betrieb in Emitter-, Basis- und Kollektorschaltung betrifft, wird
zum Zwecke der Erläuterung der Erfindung die Beschreibung durch ein Ausführungsbeispiel auf die
gemeinsam dem Eingangs- und Ausgangskreis einer Emitterschaltung gemeinsamen Emitterzuleitungsinduktivität beschränkt
Das auf einer übermäßigen Zuleitungsinduktivität beruhende Hauptproblem besteht darin, daß die
Hochfrequenzleistung des Bauelements aufgrund der starken Zunahme der Impedanz der Zr'eitungsinduktivität bei hohen Frequenzen wesentlich beeinträchtigt
wird.
Der nutzbare Arbeitsbereich eines Verstärkers wird allgemein unter Bedingungen einer relativ konstanten
Verstärkung über eine spezifische Betriebsfrequenz beschrieben. Nach einem nützlichen anwendbaren
Näherungskriterium wird die Verstärkung nicht wesentlich beeinträchtigt, solange die folgende Beziehung
erfüllt ist:
vität liegt im alÜgi
in dem Draht der den
me ZuleitungsmdukthrHit lediglich innerhalb des Gehäuses. In manchen Pillen bilden mh einem Kontaktfleck auf dem Svbstrat »rbene und sich zu
Gehäuseteilen erecende Drahte zumindest teilweise eine gemeinsame Zulatengsmduktivitit
2.7 /L1. <
wo / die Betriebsfrequenz und R,„ der Transistoreingangswiderstand bedeuten.
Eine weitere bei Transistorverstärlcerschaltungen
nützliche Beziehung, die in Form der Grundeigenschaften von Silicium herleitbar ist lautet
PG- R,„- f- - 20
wo
P die Verstärkerausgangsleistung in Watt
G die Leistungsverstärkung,
Rm der Eingangswiderstand in Ohm und
/ die Betriebsfrequenz in GHz bedeuten.
Durch die Kombination von Gleichungen 1 und 2 und Auflösung nach Lc findet man
~ P-G-p
Emitterkontaktfleck auf dem pUttcbenförmigen Sub- wo
strat des Transistors mh dem gemeinsamen Schaltungspunkt verbindet liegt der gemeinsame Schaltungspunkt außerhalb des Gehäuses, so wird U die
Induktivität der Durcnführungsleitung durch das Gehause einschließea Für du Streifenleitungsgehäuse
nach dem USA-Patent 3387 190 erstreckt sich die für die Eingangs- und Agaeisc gemeinsam wirksa-
/ in GHz eingesetzt wird.
Ist nach einem ersten Beispiel P- 20 Watt G=4 und
/-0,5 GHz, so muß Lc weniger als OM nHy sein. Ist
nach einem zweiten Beispiel P=IO Watt C=4 und
/— 2 GHz, so muß L, weniger als 0,01 nHy betragen.
Die Induktivität L eines Drahtstückes bei Verwendung zum Verbinden des Einitterkontaktflecks mit
einem anderen Teil der Schaltung oder des Gehäuses
wäre durch folgende allgemein bekannte Beziehung gegeben:
L = 2/
IrW -) -I
nH>
(4)
wo /die Länge des Drahtes in cm und rder Drahtradius
in cm bedeuten.
Für einen Draht mit einem Radius von 0,01 cm und
einer Länge von 0,1 cm würde diese Induktivität in
L = 0,4 η Hy betragen.
Wird ein Stück eines festen Bandes der Länge /und Breite ivanstelle des Drahtes verwendet, so würde unter
der Voraussetzung, daß w größer ist als /, dieses Band
die Induktivität 1ί
4/'
nH\
(5)
aufweisen.
Ist /=0,1 cm, w=0,5cm und somit L=0,08nHy, so
können wir erkennen, daß die vom Draht und dem Band erreichten Induktivitätswerte größer als die bei dem
obengenannten zweiten Ausführungsbeispiel annehmbaren sind, wonach L1. kleiner als 0,01 nHy sein soll.
Die Erfindung betrifft eine Halbleiteranordnung gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei hochfrequenten Anwendungen ungünstige Wirkung der
für den Eingangskreis und den Ausgangskreis gemeinsamen Zuleitungsinduktivität auf ein Mindestmaß zu
bringen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebene
Ausbildung erreicht.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung weist das aktive Halbleiterbauelement eine Emitter-, eine Basis-
und eine Kollektorzone auf und ist der Impedanzwandler nv: der Basiselektrode und der Emitterelektrode
verbunden.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung enthält der Impedanzwandler einen Transformator mit
einer Primär- und Sekundärwicklung, wobei die Sekundärwicklung mit der Basis- und Emitterelektrode
und die Primärwicklung mit Kontaktflecken als Eingangsanschlüsse des Bauelements auf der Substratoberfläche
verbunden sind.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung enthält der Impedanzwandler einer in Form von
Schichten auf der Substratoberfläche angeordneten Induktivität und Kapazität, wobei ein Anschluß der
Induktivität mit der Basiselektrode, ein Anschluß der Kapazität mit der Emitterelektrode und der andere
Anschluß der Induktivität mit dem anderen Anschluß der Kapazität verbunden sind
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung enthält der Impedanzwandler einen Transformator mit
einer Primär- und Sekundärwicklung, wobei die Primärwicklung zur Erzielung von Eingangsanschlüssen
für das Bauelement mit Kontaktflecken auf dem Substrat gekoppelt ist, ein Anschluß der Primärwicklung
mit einem Anschluß der Sekundärwicklung verbunden ist, ein Anschluß eines auf dem Substrat
angeordneten Kondensators mit der Emitterelektrode, der andere Anschluß des Kondensators mit dem einen
Anschluß der Sekundärwicklung und der andere Anschluß der Sekundärwicklung mit der Basiselektrode
verbunden sind.
60 Die Erfindung wird im folgenden anhand der
Zeichnung erläutert in der die
F i g. 1 das Ersatzschaltbild eines herkömmlichen Transistors mit einer sowohl dem Eingangs- als auch
dem Ausgangs-Kreis gemeinsamen Emitterzuleitungsinduktivität, die
F i g. 2 eine Ausfflhrungsform nach der Erfindung mit
einem mit der Substratoberfläche des Bauelements verbundenen Dünnschichttransformator, die
Fig.3 ein Ersatzschaltbild des Bauelements gemäß
der Fig. 2,die
F i g. 4 eine Aufsicht de', Impedanzwandlers gemäß
der Fig. 2,die
F i g. 5 eine weitere Ausführungsform nach der Erfindung, die
F i g. 6 eine Weiterbildung der Ausführungsform gemäß der Fig. 2 nach der Erfindung mit einem
zwischen der Sekundärwicklung und dem Emitterkontaktfleck eingefügten Sperrkondensator, die
F i g. 7 das Ersatzschaltbild des Bauelements gemäß der F i g. 6, die
F i g. 8 eine weitere Ausführungsform nach der Erfindung mit einem LC-Netzwerk als Impedanzwandler,
die
F i g. 9 eine Aufsicht des Impedanzwandlers gemäß der F i g. 8, die
F i g. 10 -ias Ersatzschaltbild des Bauelements gemäß
der Fig. 8,die
F i g. 11 das passive Ersatzschaltbild innerhalb des
Kastens £der F i g. 10, die
Fig. 12 das angenäherte Ersatzschaltbild des innerhalb
des Kastens Fder Fig. 11 enthaltenen Netzwerks
bedeuten und die
F i g. 13 die F i g. 12 mit zusätzlicher Parallelschaltung eines Kondensators zeigt
Die F i g. 1 zeigt das Ersatzschaltbild eines herkömmlichen
Transistors 1, der eine Zuleitungsinduktivität 2 (Lc) in Reihe mit dem Emitter und gemeinsam sowohl
dem Eingangs- als auch dem Ausgangskreis aufweist. Das Eingangssignal wird an die Anschlüsse A bzw. B
angelegt und das Ausgangssignal über C bzw. D abgenommen.
Die gemeinsame Zuleitungsinduktivität Le kann durch
Einfügung eines geeigneten Impedanzwandlers auf einem das Halbleiterbauelement enthaltenen Substrat
gemäß der Fig.2 vermindert werden. Beim Ausführungsbeispiel
gemäß der F i g. 2 wird ein Hochfrequenztransistor innerhalb des Substrate 3 gebildet. Das
Substrat 3 kann beispielsweise η-leitend sein und als Kollektorzone für das Bauelement dienen. Innerhalb A ss
Substrats 3 kann eine Basiszone 4 von entgegengesetztem Leitungstyp und innerhalb der Basiszone eine
Emitterzone 5 vom Leitungstyp des Substrats hergestellt werden. Beispielsweise können die Kollektor- und
Emitter-Zone vom n-Leitungstyp und die Basiszone 4 p-leitend sein. Die Basiszone 4 bildet mit der
Kollektorzone, d. h. mit dem Substrat 3, einen sich zur
Oberfläche des Bauelements erstreckenden pn-Übergang. Ebenso bildet die Emitterzone 5 mit der Basiszone
4 einen sich ebenfalls zur Oberfläche des Bauelements
erstreckenden pn-übergang. Das innerhalb des Substrats 3 hergestellte Bauelement wird unter Anwendung
herkömmlicher Verfahren der Photolithographie, der Maskierung und der Diffusion hergestellt Die erste
isolierschicht β kann aus thermisch gewachsenem Siliciumoxid bestehen oder eine untere Anwendung
herkömmlicher Hochfrequenz-Glinunentladungsverfahren
hergestellte SiDchimnirridschicht sein. Diese
erste Isolierschicht 6 an der Substratoberfläche wird zur Passivierung und zum Schutz derjenigen Teile der
pn-Übergänge verwendet, die sich zur Substratoberfläche erstrecken. Diese Passivierungsschicht weist unter
Freilegung von Teilen der Emitter- bzw. Basiszone hergstellte Löcher auf. Die Emitterelektrode 7 und die
Basiselektrode 6 können unter Anwendung herkömmlicher Verfahren der Photolithographic!, des Maskierens
und Aufdampfens oder Bespriihens hergestellt werden.
Der Impedanzwandler, der mit der Substratoberfläehe
verbunden ist, besteht aus einem darauf derart gestalteten Schichtentransformator, daß die Zuleitungsinduktivität L,. außerhalb der Emitterelektrode nicht
mehr sowohl dem Eingangs- als auch Ausgangskreis gemeinsam ist. Somit ist ihre Wirkung auf die
Verstärkung des Transistors bei Verwendung als Verstärker bei hohen Frequenzen vermindert.
Die F i g. 3 zeigt ein Ersatzschaltbild der Halbleiteranordnung gemäß der F i g. 2. Die Primärwicklung 9 dieser
Halbleiteranordnung wird mit Kontaktflecken auf der Substratoberfläche, die den Anschlüssen A bzw. C des
Schichtentransformators entsprechen, verbunden. Die Primärwicklung besteht aus η Windungen. Die Sekundärwicklung
10 des Transformators kann zum Zwecke der Dimensionierung eine einzige Windung aufweisen.
Die Sekundärwindung selbst wird unmittelbar mit der Basis- und der Emitterelektrode verbunden. Somit wird
die Zuleitungsinduktivität 11, die sowohl dem Eingangsais auch Ausgangskreis gemeinsam sein wird (diese
Induktivität soll durch L'e bezeichnet werden), auf die
zwischen der Emitterelektrode und der Emitterzone vorhandenen Induktivität beschränkt sein. Offensichtlich
wird somit die dem Eingang als auch dem Ausgang der Halbleiteranordnung gemeinsame Zuleitungsinduktivität
viel kleiner als der für gutes Hochfrequenzverhaiten zulässige kritische Maximalwert der Zuleitungsinduktivität
sein, wie er anhand des ersten und zweiten Ausfiihrungsbeispiels einleitend berechnet wurde. Ferner
wird der sehr geringe Eingangswiderstand des Transistors von der Sekundärwicklung auf die Primärwicklung
des Transistors übertragen und erscheint als H1Rin an den Anschlüssen A und B, wodurch die
Eirigängskreisveriuste stark vermindert werden. Der Ausgang der Halbleiteranordnung lieg) an C und D und
kann innerhalb oder außerhalb des endgültigen Gehäuses der Halbleiteranordnung liegen. Die Induktivität
2 (Lc), die außerhalb der Emitterelektrode liegt, ist
nicht mehr sowohl dem Eingangs- als auch dem Ausgangskreis gemeinsam.
Der auf der Substratoberfläche gemäß der F i g. 2 angeordnete Schichtentransformator, dessen Aufsicht
in Fig.4 gezeigt wird, kann durch herkömmliche Verfahren des Aufdampfens oder Besprühens durch
geeignete Masken hergestellt werden.. Bei der Halbleiteranordnung gemäß der F i g. 2 können die unteren
Teile 12a der Primärwicklung 9 auf jenem Teil der ersten Isolierschicht 6 zwischen der Emitter- und
Basiselektrode aufgedampft oder gedruckt werden. Die Primärwicklung 9 besteht aus einem geeigneten
Leitermaterial wie Aluminium, Platin oder Kupfer. Der
untere Kernteil 13a kann danach auf die unteren Teile der Primärwicklung durch Sprühen, Sintern oder
irgendeine andere geeigente Technik hergestellt werden.
Dieses Material müßte ein Material mit relativ hoher Permeabilität sein, wie Mangan-Zink-Ferrit der
Formel MnO2+FeZO3+ZnO2. Dieses Material hat eine
hohe Dielektrizitätskonstante K von etwa 10 000 und einen hohen Isolationswiderstand, so daß die an diesen
Kernteil anliegenden Teile der Primär- und Sekundärwicklung des Transformators keine Isolation erfordern.
Nachdem der untere Kernteil 13a derartig hergestellt worden ist, wird der obere Teil 126 der Primärwicklung
9 auf die obere Oberfläche des unteren Kernteiles 13a unter Anwendung herkömmlicher Verfahren des
Aufdampfens oder Drückens aufgebracht. Der Teil der Primärwicklung 9 erstreckt sich um die Kanten des
unteren Kernteils 13a, so daß an den unteren Teil 12a der Primärwicklung anschließt, wodurch die den
unteren Kernteil 13a umgebenden Primärwicklung 9 vervollständigt ist. Die Anschlußenden der Primärwicklung
erstrecken sich gemäß der Fig.4 über den Kern hinaus zu Kontaktflecken 14 und 15 auf dem Substrat.
Die Kontaktflecken würden den Eingängen A und ß, wie in F i g. 3 angedeutet, entsprechen. Auf dem oberen
Teil 126 der Primärwicklung wird dann eine zweite Isolierschicht 30, welche sich hinab bis zur ersten
isolierschicht b erstreckt, aufgebracht. Diese zweite Isolierschicht 30 kann aus einem Oxid oder Nitrid des
Siliciums bestehen und unter Anwendung herkömmlicher Verfahren des Maskierens und der Photolithographie
aufgebracht werden. Danach kann die Sekundärwicklung 10, die sich zur Emitterelektrode 7 und die
Basiselektrode 8 erstreckt, auf die zweite Isolierschicht 30 aufgedampft werden. Diese Sekundärwicklung 10
wird selbstverständlich aus einem Material hoher Leitfähigkeit wie Aluminium oder Kupfer bestehen und
kann aus einer einzigen Windung oder Bahn bestehen. Der obere Kernteil 136 kann dann auf die Sekundärwicklung
10 (durch Aufsprühen, Sintern oder ein anderes geeigentes Verfahren) um die Kanten der
gesamten Schichtenfolge derartig aufgebracht werden, daß er sich um die Kanten der gesamten Schichtenfolge
bis an den unteren Kernteil 13a erstreckt, wodurch sich ein geschlossener magnetischer Flußpfad für die
Primär- und Sekundärwicklung bildet In der Fig.4 ist
der magnetische Kern 13 mit der Primärwicklung 9 und der Sekundärwicklung 10 dargestellt.
Die Fig.5 zeigt eine Alternative zur Ausführungsform der Fig.2, wobei die Sekundärwicklung 10 auf
einem unteren Kernteil 13a und die Primärwicklung 9 über einem oberen Kernteii 136 hergestellt worden ist.
Die F i g. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform
ähnlich der in F i g. 2 gezeigten mit der Ausnahme, daß ein Dünnschichtkondensator zwischen einem Anschluß
der Sekundärwindung und der Emitterelektrode hergestellt wurde. Dies wird erreicht durch Aufdampfen einer
geeigneten Elektrode 16, etwa aus Platin oder Aluminium, die sich über die Emitterelektrode hinaus
auf einem Teil der ersten Isolierschicht 6 erstreckt. Danach könnte unter Reaktion ein dielektrisches
Material 17, wie Tantaloxid, auf einen Teil der Elektrode 16 gesprüht werden. Anstelle von Tantaloxid kann auch
ein Aluminiumoxid-Dielektrikum, entweder unter Reaktion oder durch Hochfrequenzzerstäubung, oder Siliciumoxid
aufgedampft werden. Die Sekundärwicklung 10 könnte sich dann, statt unmittelbar die Emitterelektrode
zu kontaktieren, auf der dielektrischen Schicht 17 erstrecken, wenn sie wie vorstehend beschrieben
gebildet wird. Jener Teil der Sekundärwicklung, der auf der dielektrischen Schicht 17 liegt, könnte dann als
andere Elektrode 18 des Dünnschichtkondensators dienen. Die wirksame Kapazität C des so hergestellten
Kondensators wäre durch die Beziehung
(6)
gegeben, wo
K die Dielektrizitätskonstante der dielektrischen
Schicht,
A die von den Kondensatorelektroden 16 und 118
A die von den Kondensatorelektroden 16 und 118
gemeinsam eingenommene Fläche und
d die Dicke der dielektrischen Schicht bedeuten.
d die Dicke der dielektrischen Schicht bedeuten.
Der einzige Unterschied zwischen dieser Ausführungsform
gemäß der Fig.6 und der in Fig.2 skizzierten besteht darin, daß sich ein Ende der
Primärwicklung bis an dasjenige Ende der Sekundärwicklung erstrecken kann, welches als Elektrode 18 des
somit gebildeten Kondensators dient. Die F i g. 7 bedeutet ein Ersatzschaltbild der Anordnung gemäß der
Fig.6 mit dem Dünnschichtkondensator 20. Diese Ausführungsform hat den Vorteil gegenüber der
Ausführungsform gemäß den F i g. 2, 3 und 5, daß eine ΟΐείΐΊΓνυι5μαιΐιιϋιΐ|£ uci uaSiS
telbar an die Eingangsklemmen A und B aufgrund der gemeinsamen Gleichstromverbindung zwischen den
betreffenden Primär- und Sekundärwicklungen 9 und 10 angelegt werden kann. Der Kondensator 20 dient dann
dazu, daß eine Gleichvorspannung der Basis unmittelbar an den Eingangskreis angelegt werden kann, während
der Emitter vom Eingangskreis direkt isoliert ist.
Die Fig.8 zeigt eine Alternativform eines mit der
Substratoberfläche verbundenen Impedanzwandlers. Anstelle eines Schichttransformators der vorstehend
beschriebenen Ausführungsformen macht diese Ausführungsform gerade von einem mit den Transistor
gekoppelten LC-Netzwerk Gebrauch. Ein Dünnschichtkondensator mit einer ersten Elektrode 21, einer
dielektrischen Schicht 22 und einer zweiten Elektrode 23 wird auf der Emitterelektrode 7 unter Anwendung
der gleichen oder ähnlichen Technik, wie bei der Herstellung des Kondensators 20 der F i g. 7 auf der
entsprechenden Emitterelektrode der F i g. 6 beschrieben wurde, hergestellt. Die Aufbringung der Elektrode
23 auf das Dielektrikum 22 kann jedoch in Form eines massiven Streifens oder einer Schicht erfolgen, die sich
auf der ersten Isolierschicht 6 soweit erstreckt, daß sie die Basiselektrode 8 deckt und berührt. Die Fig. IG,
welche das Ersatzschaltbild des Bauelements gemäß der F ι g. 8 ist, zeigt den Streifenleiter 24 mit einem
unmittelbar mit der Basiselektrode verbundenen Ende und dem mit einer Elektode des Kondensators 25
verbundenen anderen Ende. Die wirksame Induktivität des Streifenleiters 24 ist durch jenen Teil gegeben, der
sich zwischen der Emitter- und der Basiselektrode über eine Strecke L gemäß der F i g. 9 erstreckt In diesem
induktiven Teil des Streifenleiters 24 können unter Anwendung herkömmlicher Verfahren des Maskierens,
der Photolithographie und des Ätzens Offnungen 26' hergestellt werden. Die Herstellung dieser Offnungen
dient zum Zweck der endgültigen Festlegung des Endwertes der Induktivität des Streifenleiters 24. Wie
bereits erwähnt, kann der Streifenleiter 24 durch Aufdampfen eines geeigenten Leitungsmaterials, wie
Aluminium, Kupfer oder Platin, hergestellt werden.
Die F i g. 10 zeigt wiederum die innere Induktivität 11
(L'e) zwischen der Emitterelektrode und der Emitterzo-
ne. Sie ist vernachlässigbar. Der Streifenleiter 2 außerhalb des Eiuitterkontaktflecken ist sowohl dem
Eingangs- als auch dem Ausgangskreis dieser Ausführungsform gemeinsam. Aufgrund der Impedanztransformation
der Ersatzschaltung innerhalb des Blocks E der Fig. 10 gemäß der Fig. 11 kann die zulässige
Induktivität Le des Streifenleiters 2 aufgrund folgenden
Sachverhalts wesentlich größer veranschlagt werden. Das durch die öffnung 26' geschaffene induktive
Element 26 vereinigt die Induktivitäten des Streifenleiters 24 und die Induktivität 11. Der Widerstand 27 ist der
am Eingang des Transistors 1 wirksame Widerstand, gesehen vom Anschluß A in Fig. 10. Der Kondensator
25 ist der gleiche wie in F i g. 10 gezeichnet.
Die folgende Berechnung soll durchgeführt werden, um zu zeigen, daß die Serienkombination der Induktivität
26 und des Widerstandes 27 äquivalent einer Parallelkombination einer Induktivität 28 und eines
gemaü scr
r:g.
Induktivität 28 und der Widerstand 29 noch parallel zum Kondensator 25 liegen würden. Unter der Annahme des
absoluten Wertes des Leitwertes |V„| über die Punkte
xx', wie die Fig. 11 zeigt, haben wir folgende Beziehung:
>vv
R,„
in der /?,„ der durch den Widerstand 27 in F i g. 11
gezeichnete Eingangswiderstand des Tansistors,
L der Induktivitätswert des Streifenleiters 26 und
ω Betriebskreisfrequenz pro Sekunde bedeuten.
ω Betriebskreisfrequenz pro Sekunde bedeuten.
Die Multiplikation des Zählers und des Nenners mit Ri„-j(uL ergibt
v _ R,„ - /.- L
"' ~ Ri„ - I'·. L)-
"' ~ Ri„ - I'·. L)-
Da der Gütefaktor Q der Schallung gleich
ist, ereibt sich
Daher ist
Rl
)1 = R]n ρ2.
Iy I- R
I1n-JmL
ÜTd-β2)
Wir nehmen an, daß Q2>\, falls Q2>,\0 und daß Q2
größer als 10 für obige Schaltung ist Dann ist (1 -<?)=»- <?. Daher wird
y«. I =
I ι
j L
-RlQ1
j ··> L
Es folgt
Die Bandbreite um /0, über die der Impedanzanstieg
wirksam ist, ist gegeben durch
B -- ■'" (II)
Somit wird klar, daß der absohlte Wert des Leitwertes
Ober xx'm der Schaltung gemäß der F i g. 11 tatsächlich
äquivalent dem der Paralklkombmation des Leitwertes
des Widerstandes 29, der gleich Q7R,,, ist, plus dem
Leitwert des Streifenleiters 28, der gleich ist dem des
Streifenleiters 27 der F ig. 11, wird.
Wird nun gemäß der Fig. 13 der Schaltkreis der
F i g. J 2 parallel mit dem Kondensator 25 angeordnet, so
ist die Resonanzfrequenz der Parallelkombination des Streifenleiters 28 mit dem Kondensator 25 gegeben
durch
2i\LC
wo L die Induktivität des Streifenleiters 28 und C die
Kapazität des Kondensators 25 bedeuten.
Bei dieser Resonanzfrequenz würde der Wert der Impedanz an yy" der Fig. 13 gleich sein dem
Widerstandswert des Widerstandes 29, der gleich Q 2Rin
ist, da die Impedanz des Pz'allel-Le-Kreises gegen
unendlich geht Bei dieser Resonanzfrequenz f0 haben
wir daher tatsächlich einen effektiven ohmschen Impedanzanstieg von etwa
(10)
Wäre ein Impedanzanstieg von wenigstens 25
erwünscht, dann ist Q» 5. Für das einleitend beschriebe·
in ne Beispiel 2 mit /?,„=0,125 Ohm ergibt sich
£. = 0,05 nHy bei einer Frequenz von f-2GHz unter
Verwendung von Gleichung 10.
Für L=0,05nHy und einer Resonanzfrequenz von
/O = 2 GHz ergab sich C= 130 pF unter Verwendung von
ii Gleichung 9.
Unter Verwendung von Gleichung 11 ergibt sich eine
Bandbreite von ß=400 MH/ für A0 = 2 GHz und Q= 5.
Für den schichtförmigen Streifenleiter 24 ist dieser
Wert v(jn 0,05 »H" für L !eidlich erzieibar. Auch is! der
jo Kapazitätswert von C= 13OpF des Schichtkondensators
25 leicht erreichbar. Wir können somit eine wesentliche 25fache Impedanztransformation über
einen Frequenzbereich von 400 MHz bei einer mittleren Frequenz von 2 GHz erzielen. Das 25fache des im
j"> Beispiel 2 berechneten kritischen Wertes oder
Le= 0,25 nHy
kann daher als Wert Lc der sowohl für den Eingangs- als
auch Ausgangskreis gemeinsamen Zuleitungsinduktiviso tat 2 bei höheren kritischen Frequenzen geduldet
werden.
Ein Wert von weniger als 0,25 nHy kann leicht für
Streifenleitungsgehäuse erreicht werden, was eine verbesserte Hochfrequenz- Hochleistungs-Transistor-
r> anwendung für Bauelemente mit Z-C-Impedanzwandlern
gemäß den F i g. 8 bis 10 verbessert.
Hicr/u 4 Blatt Zeichnungen
Claims (20)
1. Halbleiteranordnung mit einem in einem Substrat angeordneten aktiven Halbleiterbanielement, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Verminderung der Wirkung der Zuleitungsinduktivität einer für den Eingangs- und Ausgangskrei» des
Halbleiterbauelements gemeinsamen Zuleitung ein Impedanzwandler mit der Substratoberfläche ver- |0
bunden ist
2. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Impedanzwandler mil: der
Basiselektrode (8) und mit der Emitterelektrode (7) eines Halbleiterbauelements mit Emitter-, Basis- und
KoUektorzone verbunden ist
3. Halbleiteranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impedanzwandler min der
Basis (4) und mit dem Emitter (5) eines Halbleiterbauelements verbunden ist, dessen Basiszone (4]| von
einer Subsf^atoberflächenseite in das Substrat als
KoUektorzone (3) und dessen Emitterzone (5) Li die
Basiszone (4) eingesetzt ist
4. Halbleiteranordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleiterbauelement ein Hochfrequenz-Hochleistungs-Transistor
ist
5. Halbleiteranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Substratoberflächeiiisei
te eine erste Isolierschicht (6) gebildet ist
6. Halbleiteranordnung nach einem der Ansprüche 3 bis H, dadurch gekennzeichnet, daß der
Impedanzwandler einen Transformator mit einer Primär- (9) und einer Sekundärwicklung (10) enihält,
daß die Sekundärwicklung (10) -nit der Basis- und
Emitterelektrode (8 rsp. 7) und die Primärwicklung mit Eingangsanschlüssen in Form von Kontaktflekken (14,15) auf der Substratoberfläche verbunden
sind.
7. Halbleiteranordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Primärwicklung (9) des Transformators einen oberen (12b) und einen auf der erste*)
Isolierschicht (6) angeordneten unteren Teil (\2a) aufweist, daß der Kern (13) des Transformators aus
ferromagnetischem Material mit hohem Isolationswiderstand und hoher magnetischer Permeabilität
mit einem Schlitz versehen ist und einen oberen und unteren Teil (136 rsp. IZa) aufweist, von denen der
untere Kernteil (i3a) auf dem unteren Primärwick- so
lungsteil (12aJ der obere Primärwicklungsteil (\2b)
innerhalb des Ksrnschlitzes und auf dem unteren Kernteil angrenzend an den unteren Primärwicklungsteil angeordnet ist,
daß eine zweite Isolierschicht (30) innerhalb des 5s
Kernschlitzes Ober den oberen Primärwicklungsteil (\2b) angrenzend an die erste Isolierschicht an·
geordnet ist,
daß die Sekundärwicklung (10) des Transformators innerhalb des Kernschlitzes auf der zweiten w>
Isolierschicht (30) angeordnet ist,
und daß der obere Kernteil (i3b) auf der Sekundärwicklung (10) angebracht ist
8. Halbleiteranordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Primär- und Sekundär« icklung des Transformators aus Leitbahnen bestehen.
9. Halbleiteranordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung (10) eine
Windung und die Primärwicklung (9) π Windungen
zur Erzielung einer tf-Impedanzübertragung von
der Basis- und der Emitterelektrode einerseits zu den Eingangsanschlüssen der Primärwicklung andererseits aufweisen.
ία Halbleiteranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die erste Isolierschicht (6)
aus Siliciumoxid besteht
11. Halbleiteranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Isolierschicht (6)
aus Siliciumnitrid besteht
12. Halbleiteranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Isolierschicht
(30) aus einem Siliciumoxid besteht
13. Halbleiteranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Isolierschicht
(30) Siliciumnitrid enthält
14. Halbleiteranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (13) des
Transformators einen Mangan-Zink-Ferrit der Zusammensetzung MnO2+FE2O3+ZnO2 enthält
15. Halbleiteranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Impedanzwandler
einen auf der Substratoberfläche angeordneten Dünnschichtstreifenleiter (24) und einen Kondensator (25) mit Anschlüssen aufweist, von denen ein
Anschluß des Streifenleiters mit der Basiselektrode
(βχ eine Elektrode (21) des Kondensators mit der
Emitterelektrode (7) und der andere Anschluß des Streifenleiters (24) mit der anderen Elektrode (23)
des Kondensators verbunden sind.
16. Halbleiteranordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet daß eine Kondensatorelektrode aus einer an die Emitterelektrode (7)
anschließende ersten elektrisch leitenden Schicht auf einem TeQ der ersten Isolierschicht (6) besteht,
daß eine dielektrische Schicht (22) auf der ersten Kondensatorelektrode (21) angeordnet ist, und
daß die andere Kondensatorelektrode (23) aus einer zweiten auf der dielektrischen Schicht (22) angeordneten elektrisch leitenden Schicht (23, 24) besteht
die sich Ober die erste Isolierschicht (6) erstreckt und
die Basiselektrode (8) kontaktiert
17. Halbleiteranordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Ober der ersten
Isotierschicht (6) liegende induktive Teil der zweiten elektrisch leitenden Schicht (24) Durchbrüche (26)
zur genauen Bemessung der Induktivität aufweist
18. Halbleiteranordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kern aus ferromagnetischem Material mit hohem Isolationswiderstand und hoher magnetischer Permeabilität einen Schlitz und einen oberen
und unteren Kernteil (136 rsp. \3a) aufweist, wovon
der untere Teil (i3a) auf der ersten Isolierschicht (6) angeordnet ist,
daß die Sekundärwicklung (10) deren eines Ende mit der Basiselektrode (8) und deren anderes Ende mit
der Emitterelektrode (7) verbunden ist, sich durch den Kernschlitz auf dem unteren Kernteil erstreckt
und
daß die Primärwindungen (9) um den oberen Kernteil (Umgewickelt sind.
19. Halbleiteranordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Impedanzwandler einen Transformator mit einer Primär- und einer Sekundärwicklung (9 rsp. 10)
enthält, wobei die Primärwicklung (9) mit Kontakt-
flecken auf dem Substrat als Eingangsanschlüsse für
das Bauelement über die Sekundärwicklung (10) verbunden sind und
daß ein Anschluß (16) eines auf dem Substrat angeordneten Kondensators (16, 17, 18) mit der %
Emitterelektrode (7), der andere Anschluß (18) des Kondensators mit dem einen Anschluß der Sekundärwicklung (10) und der andere Anschluß der
Sekundärwicklung (10) mit der Basiselektrode (8) verbunden iind. ι ο
20. Halbleiteranordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet
daß der Transformator eine Primärwicklung (9) mit
einem oberen und unteren Teil, wovon der untere PrimärwindungsteQ (9a) auf einer ersten Isolier- r>
schicht (6) und daran angrenzend angeordnet ist und einen Kern aus ferromagfietischem Material mit
hohem Isolationswiderstand und hoher magnetischer Permeabilität der einen Schlitz sowie einen
oberen und einen unteren Kernteil aufweist wovon der untere Kernteil (t3a) auf dem unteren Primärwindungsteü (9a), der obere Frimärwindungsteü (9b)
innerhalb des Schlitzes und auf dem unteren Kernteil (Ma) angeordnet sind, wobei der obere Primärwindungsteil an den unteren PrimärwindungsteD an-
schließt aufweist,
daß eine zweite Isolierschicht innerhalb des Kernschlitzes auf dem oberen Teil der Primärwicklung (9b) angrenzend an die erste Isolierschicht (6)
angeordnet ist
daß die aus einer ersten elektrisch leitenden Schicht bestehende erste Kondensatorelektrode auf der
Emittereleketorde (7) angrenzend an einen Teil der ersten Isolierschicht (6) angeordnet ist
daß eine dielektrische Schicht (17) auf der ersten Kondensatorelektrode (16), die Sekundärwicklung
innerhalb des Kernschlitzes auf der zweiten Isolierschicht angeordnet sind und
daß der obere auf der Sekundärwicklung (10) angeordnete Kernteil (t3b) tut Erzielung eines
geschlossenen magnetischen Flusses für die Primär- und Sekundärwicklung mit dem unteren Kernteil
(13a,/verbunden ist
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US85825769A | 1969-09-16 | 1969-09-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2044975A1 DE2044975A1 (de) | 1972-03-23 |
| DE2044975B2 true DE2044975B2 (de) | 1979-09-13 |
| DE2044975C3 DE2044975C3 (de) | 1980-05-29 |
Family
ID=25327880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2044975A Expired DE2044975C3 (de) | 1969-09-16 | 1970-09-11 | Halbleiteranordnung mit verminderter Zuleitungsinduktivität |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3671793A (de) |
| JP (1) | JPS5124228B1 (de) |
| DE (1) | DE2044975C3 (de) |
| FR (1) | FR2061748B3 (de) |
| GB (1) | GB1271348A (de) |
| NL (1) | NL173692C (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3825805A (en) * | 1971-06-25 | 1974-07-23 | Rca Corp | Transistor carrier for microwave stripline circuit |
| DE2855265A1 (de) * | 1978-12-21 | 1980-07-10 | Bbc Brown Boveri & Cie | Thyristor |
| FR2507017A1 (fr) * | 1981-05-27 | 1982-12-03 | Radiotechnique Compelec | Microassemblage utilisable en hyperfrequences |
| US4951011A (en) * | 1986-07-24 | 1990-08-21 | Harris Corporation | Impedance matched plug-in package for high speed microwave integrated circuits |
| JP2768792B2 (ja) * | 1990-03-16 | 1998-06-25 | パイオニア株式会社 | 半導体集積回路装置 |
| US5227659A (en) * | 1990-06-08 | 1993-07-13 | Trustees Of Boston University | Integrated circuit inductor |
| EP1617558A1 (de) * | 2004-07-13 | 2006-01-18 | STMicroelectronics S.r.l. | Hochfrequenztransistor mit Impedanztransformationsnetzwerk |
| JP2007134595A (ja) * | 2005-11-11 | 2007-05-31 | Sumida Corporation | コイル部品 |
| US7589392B2 (en) * | 2006-06-16 | 2009-09-15 | Semiconductor Components Industries, L.L.C. | Filter having integrated floating capacitor and transient voltage suppression structure and method of manufacture |
| US7466212B2 (en) * | 2006-06-16 | 2008-12-16 | Semiconductor Components Industries, L. L. C. | Semiconductor filter structure and method of manufacture |
| US7579670B2 (en) * | 2006-07-03 | 2009-08-25 | Semiconductor Components Industries, L.L.C. | Integrated filter having ground plane structure |
| US20130119511A1 (en) * | 2011-11-10 | 2013-05-16 | Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, Ltd. | Inductor having bond-wire and manufacturing method thereof |
| CN117157720A (zh) * | 2021-03-29 | 2023-12-01 | 罗姆股份有限公司 | 绝缘变压器 |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1056335A (de) * | ||||
| NL93080C (de) * | 1952-06-19 | |||
| US3198988A (en) * | 1960-03-18 | 1965-08-03 | Nieda Yoriyuki | Non-contact point relay for a.c. and d.c. having directional and time-limiting properties |
| US3191070A (en) * | 1963-01-21 | 1965-06-22 | Fairchild Camera Instr Co | Transistor agg device |
| US3325704A (en) * | 1964-07-31 | 1967-06-13 | Texas Instruments Inc | High frequency coaxial transistor package |
| US3339127A (en) * | 1964-11-18 | 1967-08-29 | Motorola Inc | Semiconductor housing |
| US3387190A (en) * | 1965-08-19 | 1968-06-04 | Itt | High frequency power transistor having electrodes forming transmission lines |
| GB1181459A (en) * | 1966-09-30 | 1970-02-18 | Nippon Electric Co | Improvements in Semiconductor Structures |
| US3489956A (en) * | 1966-09-30 | 1970-01-13 | Nippon Electric Co | Semiconductor device container |
| US3389230A (en) * | 1967-01-06 | 1968-06-18 | Hudson Magiston Corp | Semiconductive magnetic transducer |
| JPS4697Y1 (de) * | 1967-03-09 | 1971-01-06 | ||
| NL6717634A (de) * | 1967-12-22 | 1969-06-24 |
-
1969
- 1969-09-16 US US858257A patent/US3671793A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-07-20 JP JP45062907A patent/JPS5124228B1/ja active Pending
- 1970-09-10 GB GB43281/70A patent/GB1271348A/en not_active Expired
- 1970-09-11 DE DE2044975A patent/DE2044975C3/de not_active Expired
- 1970-09-14 NL NLAANVRAGE7013540,A patent/NL173692C/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-09-16 FR FR707033573A patent/FR2061748B3/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL173692B (nl) | 1983-09-16 |
| DE2044975A1 (de) | 1972-03-23 |
| JPS5124228B1 (de) | 1976-07-22 |
| FR2061748B3 (de) | 1973-06-08 |
| FR2061748A7 (de) | 1971-06-25 |
| NL7013540A (de) | 1971-03-18 |
| NL173692C (nl) | 1984-02-16 |
| GB1271348A (en) | 1972-04-19 |
| DE2044975C3 (de) | 1980-05-29 |
| US3671793A (en) | 1972-06-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69408791T2 (de) | Variables induktives Element | |
| DE69107633T2 (de) | Elektrischer Formgegenstand mit gestapelter Mehrschichtstruktur. | |
| DE2044975C3 (de) | Halbleiteranordnung mit verminderter Zuleitungsinduktivität | |
| DE1541483A1 (de) | Kopplungsnetzwerke fuer Hochfrequenz | |
| DE4008507A1 (de) | Laminiertes lc-filter | |
| DE3720739A1 (de) | Rechteckiger torustransformator fuer integrierte hybridschaltungen | |
| DE1437435C3 (de) | Hochfrequenzverstärker mit Feldeffekttransistor | |
| DE2800304A1 (de) | Halbleiter-baugruppe | |
| DE2548483A1 (de) | Feldeffekttransistor und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE69026427T2 (de) | Stetig veränderlicher analoger Phasenschieber | |
| DE10030605A1 (de) | Elektronisches Bauteil | |
| DE2250918C2 (de) | Chipträger für Mikrowellen-Leistungstransistoren und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2131747A1 (de) | Verzahnt aufgebautes Halbleiterbauelement | |
| DE102006030858B4 (de) | Überspannungsableiter | |
| DE1159527C2 (de) | Einrichtung zur Unterdrueckung gleichsinnig fliessender Stroeme in einer Doppelleiteranordnung | |
| DE3737989C1 (de) | Hochspannungsspannungswandler | |
| DE4410956C2 (de) | Drosselspule für eine Schaltungsanordnung | |
| DE69518613T2 (de) | Kompakte hybride mikrowellendrossel | |
| DE4137776C2 (de) | Hochfrequenzleistungsübertrager in Multilayer-Technik | |
| DE3632944C2 (de) | Hochfrequenz-Leistungstransistor mit abgleichbarem Anpassungsnetzwerk | |
| DE69735378T2 (de) | Verfahren zur herstellung eines bauelements mit mehrfacher schutzfunktion | |
| DE2917895C2 (de) | Hybrid-Baustein | |
| DE3802822A1 (de) | Elektronisches geraet mit schaltmitteln zur daempfung hochfrequenter stoerspannungen | |
| DE3211239C2 (de) | Hochfrequenz-Schalteranordnung mit einer Anzahl von zwischen einem Eingangsteil für Hochfrequenzenergie und einem an einen Verbraucher angeschlossenen Ausgangsteil befindlichen Schalterelementen | |
| DE1591403A1 (de) | Schaltungsanordnung zum Mischen elektrischer Signale mit einem Feldeffekttransistor |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |