DE2044770A1 - Cutting foamed objects - esp to curved profiles using endless band machine with three pivot axes - Google Patents
Cutting foamed objects - esp to curved profiles using endless band machine with three pivot axesInfo
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Description
- Schneidmaschine für Körper aus Bchauistoff Die Erfindung bezeht sich auf eine Schneidmaschine für körper aus Schaumstoff, insbesondere #ur Schneiden von profilförsigen Körpern itt in Querschnitt gekrümmten Verlauf dor Kanten, itt einem antreibbaren, insbesondere endlosen Schneidband, an des die zu schneidenden Körper vorbeigeführt werden.
- Bekannte Schneidmaschinen dieser Art weisen eine feststehende Arbeitsplatte auf sowie ein Schneidband, welches die Ebene der Arbeitsplatte durchdringt. lit Hilfe der bekannten Schneidmaschine werden z.B. aus Schaumstoff bestehende, profilförmige Körper itt in Querschnitt gekrunutei Verlauf der Kanten dadurch hergestellt, dass ein geeigneter Block aus Schaumstoff, auf der Arbeitsplatte liegend, entsprechend dem gewünschten Kantenverlauf des profilförmigen Körpers an des bewegten Schneidband der Schneidmaschine von vorbeigeführt wird. Bei dieser Arbeitsweise ist es nicht zu vermeiden, dass das Schneidband gelegentlich, insbesondere bein Schneiden von Bögen, in seiner Schnittrichtung von der Bewegungsrichtung des Körpers im Bereich der Schneidkanten des Schneidbandes abweicht Hierdurch entstehen M zu schneidenden Körper unsauber geschnittene Bereiche mit zum Beispiel etwa gewellter Oberfläche. Durch die Belastung des Schneidbandes in einer von der Schnittrichtung abweichenden Richtung kann ausserdem der Verlauf des Schnittes leicht gekrümmt sein. Abgesehen von diesen Schnittungenauigkeiten trägt eine solche Belastung des Schneidbandes zu dessen friihzeitigem Verschleiß bei. Es ist deshalb nicht möglich, mit Hilfe der bekannten Schneidmaschine innerhalb eines angemessenen Zeitraums einen völlig fehlerfreien profilförmigen Körper aus einem Block aus Schaumstoff zu schneiden. Einer den Block am Schneidband vorbeiführenden Arbeitskraft ist es nicht möglich, gleichzeitig den Block auf das Schneidband zu - bzw.* wegzubewegen, den Block dabei zu drehen und den Block dabei ausserdem derart zu verschwenken, dass die Bewegung des Blockes an der jeweiligen Schnittstelle genau in Schnittrichtung des Schneidbandes verläuft. Diese Schwierigketen sollen mit der erfindungsgemässen Schneidmaschine beseitigt werden. Ausserdem soll eine leichtere und einfachere Führung des Blockes aus Schaumstoff erreicht werden.
- Bei einer Schneidmaschine der eingangs bezeichneten Art sind diese Aufgaben erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an einem Gestell ein Träger für das Schneidband vorgesehen ist, der um eine in Richtung des schneidenden Bereiches des Schneidbandes verlaufende und etwa sit dem Verlauf der Schneidkante des Schneidbandes in diesem Bereich zusanenfallende Drehachse schwenkbar ist, dass ferner eine Spanneinrichtung für die Körper vorgesehen ist, die um eine zur Drehachse des Trägers für das Schneidband vorzugsweise parallele Drehachse schwenkbar am Gestell von diesen gelagert ist und sich gegenüberliegende Spannbacken oder dgl. aufweist, die um eine zur Drehachse des Trägers für das Sohneidband vorzugsweise ebenfalls parallele Drehachse drehbar und gegeneinander verstellbar an der Spanneinrichtung gelagert * und dass die Abstände der Drehachsen von Trägern, Spanneinrichtung und Spannbacken voneinander derart bemessen sind, dass in der Spanneinrichtung eingespannte Körper in gewünschtem Maße auf das Schneidband zu bewegbar sind. Mit Hilfe dieser Schneidmaschine können von einer Arbeitskraft in verhältnismässig kurzer Zeit mühelos profilförmige Körper aus Blöcken aus Schaumstoff geschnitten werden, wobei ohne Schwierigkeiten glatte und gleichmässige Schnittflächen herstellbar sind. Mit Hilfe der Spanneinrichtung kann ein zwischen den Spannbacken der Spanneinrichtung eingesPannter Block aus Schaumstoff in gewäzischtem Maße in den Bereich des Schneidbandes bewegt werden, ohne dass nennenswerte Reibungswiderstände beim Bewegen des Blockes auf das Schneidband zu bzw. von diesem weg zu überwinden sind. Zusammen mit den drsharen Spannbacken kann innerhalb bestimmter Grenzen jede Stelle eines Blockes aus Schaumstoff an das Schneidband geführt werden. Der schwenkbare Träger für das Schneidband erlaubt dabei ein Verstellen der Schnittrichtung des Schneidbandes im jeweils gewünschtem Maß, so dass die Schnittrichtung des Schneidbandes beim Schneiden eines profilförmigen ~Körpers stets in Ubereinstimmung mit der Bewegung des Körpers an der Schnittstelle gehalten werden kann.
- Besonders vorteilhaft ist die erfindungsgemässe Schneidmaschine auch einsetzbar, wenn in Verbindung mit den Spannasind backen Schablonen für den zu schneidenden Körper verwendet werden, von denen mindestens eine mit einem am Träger für das Schneidband befestigten Abtast- bzw.
- Führungsmittel zusammenarbeltet. Auf diese Weise sind profilförmige Körper noch schneller und leichter her stellbar Dabei ist es vorteilhaft, ein Antreibmittel, z.B. eine Feder vorzuseben, die die Schablonen stets in Kontakt mit dem am Träger für das Schneidband vorgesehenen Äbtast- bzw. Führungsmittel hält.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Schneidmaschine besteht die Spanneinrichtung aus mit Abstand voneinander am Gestell angeordneten Armen, die je an einen Ende um eine gemeinsame, vorzugsweise lotrechte Drehachse drehbar am Gestell gelagert sind und am anderen Ende je eine von zwei Spannbacken oder dgl. tragen, die um eine gemeinsame, vorzugsweise lotrechte Drehachse drehbar und gegeneinander verstellbar an den Armen gelagert sind. Die Verstellbarkeit der Spannbacken dient dabei dem Zweck des Ein-und Ausspannens von Blöcken aus Schaumstoff mit vorbestimmter Höhe.
- Eine weitere Verstellmöglichkeit der Spanneinrichtung im Hinblick auf das Einspannen von Blöcken mit sehr unterschiedlichen Höhen ist nach einem weiteren Merkmal, dass die Arme der Spanneinrichtung gegeneinander verstellbar am Gestell gelagert sind.
- Damit die derart verstellbaren Arme in jeder möglichen Stellung in die gleiche Richtung weisen, sind nach einem anderen Merkmal die Arme über eim Nut- und Bederver bindung oder dgl. auf einer am Gestell gelagerten Welle verschiebbar gelagert, wobei Mittel vorgesehen sind zum Arretieren des oder der Arme an der Welle. Dabei ist es zweckmässig, dass nur der obere Arm verschiebbar gelagert ist. Der untere Arm dagegen nimmt im wesentlichen die auf die Spanneinrichtung wirkenden Fräse auf und kann zu diesem Zweck stärker als der obere Arm ausgebildet sin.
- Zum Zwecke des Ein- und Ausspannens von Werkstücken bzw.
- Blöcken reicht es aus, dass nur die am oberen Arm gelagerte Spannbacke in Richtung ihrer Drehachse verschi#bbar gelagert ist. Zweckmässig sind Mittel zum Arretieren dieser Spannbacke in der Spannstellung vorgesehen. Ferner sind zweckmässig Mittel vorgesehen zum Begrenzen des Hubes dieser Spannbacke in Richtung auf das Werkstück zu, um z.B. ein zu starkes Zusammendrücken eines Blockes aus Schaumstoff zu verhindern. Ein zu starkes Zusammendrücken eines Blockes kann nach erfolgtem Schneidvorgang bei entspanntem profilförmigem Körper einen ungenauen Kantenverlauf bzw. eine unerwünschte Oberflächengestalt eines profilförmigen Körpers zur Folge haben.
- Damit im Falle der Verwendung von auf den Spannbacken befestigten Schablonen, von denen z.3. die an der oberen Spannbacke befestigte,'Schablone abgetastet wird, während die untere Schablone lediglich der Aufnahme und weitgehenden Abstützung eines Blockes aus Schaumstoff dient, die Schablonen vor dem Einspannen eines Blockes in der Spanneinrichtung in ihrem Verlauf gegeneinander ausgerichtet werden können, sind nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal mit den Spannbacken bzw. deren Lagerzapfen Führungsmittel fest verbunden, die beim Bewegen der Spannbacken in eine bestimmte Stellung gegenüber dem Gestell oder gegenüber den Armen mit Hilfe von am Gestell bzw. an einem oder beiden Armen befestigten, den genannten Führungslitteln zugeordneten weiteren Führungsmitteln ein gegenseitiges Ausrichten der Spannbacken in eine vorbestimmte lage bewirken.
- Zu diesem Zweck ist nach einer bevorzugten iusführungsform an der am oberen Arm gelagerten Spannbacke ein ausserhalb des Lagerzapfens dieser Spannbacke befindlicher Führungsstift oder.dgl. befestigt, der beim Verschieben der Spannbacke in die Offenstellung in eine entsprechende, am oberen Arm befindliche Führungsnut oder dgl. eingreift, während an der am unteren Arm gelagerten Spannbacke an deren Lagerzapfen ein von der Drehachse des Lagerzapfens weg weisender Fiihrungsstift befestigt ist, der beim Verschwenken des unteren Armes imine vom Träger für das Schneidband entfernte Endstellung in einen entsprechenden, am Gestell befindlichen Führungsschlitz oder dgl. eingreift. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die untere Spannbacke lediglich drehbar ausgebildet zu sein bracht, während für die obere Spannbacke zum Einstellen dieser Spannbacke in eine vorbestimmte Stellung keine am feststehenden Gestell befindlichen Führungsmittel benötigt werden.
- Wie schon oben angedeutet, ist es ferner zweckmässig, dass am Träger für das Schneidband Führungsmittel befestigt sind, die mit einer an einer Spannbacke befestigbaren Schablone für den zu schneidenden Körper korrespondieren und in, bezug auf die Lage der Schablone einstellbar sind.
- Ferner ist es vorteilhaft, dass am Träger in Richtung des schneidenden Bereiches des Schneidbandes verstellbare Führungsmittel für das Schneidband angeordnet sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Führungsmittel für das Schneidband und die zum Abtasten einer Schablone vorgesehenen Fuurungsmittel an einem gemeinsamen Halter angeordnet.
- Zum Abstützen der der Schneidkante gegenüberliegenden Kante des Schneidbandes sind zweckmässig Mittel, insbesondere eine oder mehrere Rollen, im Bereich der Führungsmittel für das Schneidband angeordnet.
- Zum Erzielen einer Antriebskraft auf die Spanneinrichtung im Sinne des Verschwenkens der Spanneinrichtung auf das Schneidband zu ist nach einem anderen vorteilhaften Merkmal zwischen dem Gestell und der Spanneinrichtung eine Feder angeordnet. Insbesondere bei dieser Ausführungsform sind am Gestell und an der Spanneinrichtung Mittel zum Arretieren der Spanneinrichtung gegenüber dem Gestell angeordnet.
- Weiterhin ist es nützlich, dass am Träger für das Schneidband eine in den Bewegungsbereich des Schneidbandes bewegbare Schärfeinrichtung für das Schneidband angeordnet ist.
- Zum leichten Verschwenken des Trägers bzw. zum Verstellen der Schnittrichtung des Schneidbandes ist vorzugsweise am oberen Ende des Trägers ein Handgriff angeordnet.
- Vorzugsweise ist am einen Ende des Trägers für das Schneidband an diesem ein die benachbarte Umlenkrolle für das Schneidband antreibender Antriebsmotor vorgesehen, während am gegenüberliegenden Ende des Trägers ein verstellbares Lager für die betreffende Umlenkrolle vorgesehen ist.
- Damit der Arbeitsbereich der Schneidmaschine von evtl.
- hinderlichen Konstruktionselementen möglichst freigehalten ist, ist der Antriebsmotor im Bereich der oberen Umlenkrolle am Träger befestigt.
- Die erfindungsgemässe Schneidmaschine ist insbesondere an die beim Schneiden von profilförmigen Körpern aus Blöcken aus Schaumstoff bestehenden Verhältnisse angepaßt. Jedoch kann diese Schneidmaschine auch für andere Zwecke einsetzbar sein. Zum Beispiel kann die Schneidmaschine zusätzlich mit einer Führung oder einer Arbeitsplatte versehen werden, wenn an. ir-gendwelchen Körpern gerade Schnitte ausgeführt werden sollen. Hierbei ist es zweckmässig, den Träger für das Schneidband in einer geeigneten Stellung zu arretieren.
- Ferner können mit der erfindungsgemässen Schneidmaschine auch andere als profilförmige Eörper geschnitten werden.
- Z m Beispiel können kegelförmige Körper dadurch hergestellt werden, dass die Spanneinrichtung mit den Spannbacken und/ oder der Träger für das Schneidband derart verschwenkbar gelagert sind, dass die Drehachsen des Trägers und der Spannbacken nicht parallel zu-einander verlaufen.
- Anhand der Figuren 1 bis 3 der Zeichnung wird die Erfindung im folgenden näher erläutert.
- Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Schneidmaschine in der Vorderansicht und teilweise im Schnitt entsprechend der Schnittlinie A-A in der Darstellung nach Fig. 2; Fig. 2 die Schneidmaschine nach Fig. 1 in der Draufsicht und teilweise im Schnitt entsprechend der Schnittlinie B-B in der Darstellung nach Fig. 1 und Fig. 3 einen mit einer gegenüber der Schneidmaschine nach den Fig. 1 und 2 abgewandelten Schneidmaschine herstellbaren Formkörper aus Schaumstoff.
- Die erfindungsgemässe Schneidmaschine ist in den Fig. 1 und2 mit 1 bezeichnet. Im wesentlichen besteht die Schneidmaschine 1 aus einem Gestell 2, an dem sowohl eine Spanneinrichtung 3 als auch ein Träger 4 für ein Schneidband 5 schwenkbar gelagert sind. Die Spanneinrichtung 3 besteht im wesentlichen aus Armen 6 und 7, die auf einer gemeinsamen Welle 8 gelagert sind. Die Welle 8 wird in am Gestell 2 befestigten Lagern s und 10 geführt und stützt sich in einem Lager 11 am Fuße des Gestells' 2 ab. In der Welle 8 befindet sich zinke Nut 12. Die Nut 12 dient zur Führung des oberen Armes 6 bei dessen Verschiebung auf den Arm 7 zu bzw. vom Arm 7 weg. Der Arm 7 ist wre der Arm 6 drehfest mit der Welle 8 verbunden, so dass in jeder Stellung des oberen Armes beide Arme 6 und 7 stets in die gleiche Richtung weisen. Mittels nicht näher bezeichneter Feststelleinrichtungen kann der obere Arm 6 in jeder beliebigen Stellung zwischen den Lagern 9 und 10 arretiert bzw. gegen Verschieben gesichert werden.
- An den der Welle 8 abgekehrten Enden der Arme 6 un 7 befinden sich Spannbacken 13 bzw. 14, die mittels Lagerzapfen 15-bzw. 16 drehbar in an den Enden der Arme 6 und7 befestigten Lagern 17 bzw. 18 gelagert sind. Während die Spannbacke 14 in Achsrichtung des Lagerzapfens 16 unverschiebbar gelagert ist, ist die Spannbacke 13 in Achsrichtung des Lagerzapfens 15 im Lager 17 verschiebbar angeordnet. Zu beiden Seiten des Lagers 17 sind Arretierungsmittel 19 bzw. 20 vorgesehen, die auf dem Lagerzapfen 15 verschiebbar sind und gegenüber diesem feststellbar sind. Das Arretierungsmittel 19 dient dazu, den geringsten Abstand zwischen den Spannbacken 13 und 14 festzulegen, damit beim Schneiden von Blöcken aus Schaumstoff mit bestimmter Höhe diese nicht über ein vorbestimmtes Maß zusammengedrückt werden. Das Arretierungsmittel 20 dient dazu, einerseits während eines Schneidvorganges die Spannbacken 13 und 14 in der erwähnten, vorbestimmten Stellung zu halten.und andererseits eine Aufwärtsbewegung der Spannbacke 13 zu ermöglichen zum Zwecke des Aus- bzw. Einspannens eines Werkstückes bzw.
- eines Blockes aus Schaumstoff. Bei der Verwendung von Schablonen 25 und 26, die mit der Spannbacke 13 bzw. 14 fest verbindbar sind, ist zum Zwecke des gegenseitigen Ausrichtens der beiden Schablonen 25 und 26 gegeneinander vor dem Einspannen eines neuen Werkstückes an der Spannbacke 13 ein Führungsstift 21 vorgesehen, der in einer vorbestimmten Stellung der Schablone 25 in eine im Arm 6 befindliche Bohrung oder dgl. 22 eingreift beim Verschieben der Spannbacke 13 in Richtung von der Spannbacke 14 weg. Am unteren Ende des Lagerzapfens 16 der Spannbacke 14 befindet sich ein Führungsstift 23, der in der vom Träger 4 entfernten Endstellung der Spanneinrichtung 3 zum Einstellen der Schablone 26 in eine vorbestimmte Stellung in einen von Stiften 24 gebildeten Schlitz 27 einführbar ist. Die Stifte 24 sind an einem Fuß 28- des Gestells 2 z.B. durch Schweißen befestigt.
- Der Träger 4 für das Schneidband 5 ist mittels Lagern 29 und 30 an sich gegenüberliegenden Auslegern 31 bzv.
- 32 des Gestells 2 schwenkbar gelagert. Die gemeinsame Drehachse 33 der Lager 29 und 30 ist so gewählt, dass sie mindestens annähernd mit der Schneidkante des Schneidbandes 5 in dessen schneidendem Bereich 34 zusammenfällt.
- Das Schneidband 5 wird mittels eines am Träger 4 befestigten Motors 35 über eine nicht dargestellte Antriebs-und Umlenkrolle angetrieben. Am dem Motor 35 ge#enüberliegenden Ende des Trägers 4 befindet sich eineweitere, nicht dargestellte Umlenkrolle, deren Welle 36 mittels einer an sich bekannten Verstelleinrichtung 37 im Sinne einer Spannung bzw. Entspannung des Schneidbandes 5 verstellbar ist.
- Am Träger 4 ist ferner eine Fu~hrungsschiene 38 für einen Halter 39 befestigt, an dem Führungsmittel 40 für das Schneidband 5 angeordnet sind. Die Führungsmittel 40 sollen ein Durchbiegen des Schneidbandes 5 weitestgehend verhindern. Ferner ist am Halter 39 eine Führungsrolle 41 gelagert, die beim Schneiden von Werkstücken als Widerlager für das Schneidband 5 dient.
- Im Falle der Verwendung von Schablonen zusammen mit den Spannbacken an der Spanneinrichtung ist am Halter 39 weiterhin eine Führungsrolle42 oder dgl. angeordnet.
- Entsprechend der Einstellung des oberen Armes 6 und damit der Spannbacke 13 mit der Schablone 25 kann in diesem Falle der Halter 39 in einer solchen Stellung gegenüber der Führungsschiene 38 festgestellt werden, dass die Führungsrolle 42 im Bereich der abzutastenden Schmalseite der Schablone 25 liegt. Die Schablone 26 dient lediglich zur weitgehenden Unterstützung des Werkstückes, ihre Abmessungen entprechen vorzugsweise denen der Schablone 25.
- Zum Einstellen des Schneidbandes 5 in eine Richtung, die der Bewegungsrichtung des Werkstückes im Schnittbereich entspricht, ist zur leichten Bedienung ein Handgriff 43 vorzugsweise im oberen Bereich des Trägers 4 vorgesehen. Ausserdem kann zum einfachen und schnellen Schärfen des Schneidbandes 5 eine an sich bekannte Schärfeinrichtung Eam Träger 4 vorzugsweise schwenkbar gelagert sein.
- Zum Befestigen der Schablonen an den Spannbacken können in diesen nicht näher bezeichnete Bohrungen vorgesehen sein.
- Es ist zweckmässig, dass die Spanneinrichtung 3 unter der Einwirkung eines nicht dargestellten Antriebsmittels, z.B. einer Feder, steht, die eine in Richtung auf das Schneidband 5 bzw. die Führungsrolle 42 zu gerichtete Kraft auf die Spanneinrichtung 3 ausübt, so dass bei Verwendung von Schablonen zum Herstellen von profilförmigen Körpern von einer Arbeitskraft nur noch die Stellung des Schneidbandes durch Verschwenken des Trägers 4 gesteuert zu werden braucht unter gleichzeitigem Drehen des Werkstückes bzw. der Spannbacken. Bei der Verwendung eines derartigen Antrsèimittels ist es zweckmässig, eine Arretiervorrichtung vorzusehen, die zum Zwecke des Ein- und Ausspannens von Werkstücken die Spanneinrichtung in einer von dem Schneidband 5 entfernten Stellung festhält. Dies kann beispielsweise mittels eines an der Spanneirichtung 3 befestigten Stiftes 45 geschehen, der in den Bereich einer am Fuß 28 des Gestells 2 befestigten Verriegelungseinrichtung 46 bringbar ist. Zum Lösen der Verriegelung ist zweckmässig ein mittels Bowdenzug 47 betätigbarer Hebel 48 am Gestell 2 bzw. an-einer Traverse 49 des Gestells 2 angeordnet.
- Die Drehachsen 33 und 50 des Trägers bzw. der Spanneinrichtung 3 sowie die Drehachsen 50 und 51 der Spanneinrichtung 3 bzw. der Spannbacken 13 und 14 verlaufen bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform der erfindw#gsgemässen Schneidnaschine parallel zueinander. Sie haben einen derartigen Abstand voneinander, dass Formkörper bzw. profilförmige Körper auch mit grossem Querschnitt und stark getri=mtem Santenverlauf ohne weiteres herstellbar sind.
- Es ist jedoch auch möglich, die erfindungsgemässe Einrichtung ~derart auszubilden, dass die oben erwähnten Drehachsen, insbesondere die Drehachsen von Träger und Spannbacken nicht parallel zuefirnder verlaufen, was z.B.
- durch eine geeignete Verstellmöglichkeit an der Spann -einrichtung erreicht werden kann. Auf diese Weise sind dann auch Formkörper entsprechend dem in Fig. 3 dargestellten Körper 52 herstellbar.
- Ferner ist es denkbar, dass zum Ausführen von lediglich geraden Schnitten der Träger 4 in einereeeigneten Stellung arretiert wird und anstelle der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Spanneinrichtung eine geeignete Führung bzw. eine geeignete Arbeitsplatte am Gestell befestigt wird.
Claims (19)
1. Schneidmaschine für Körper aus Schaumstoff, insbesondere zum Schneiden
von profilförmigen Körpern mit im Querschnitt gekrümmtem Verlauf der Kanten, mit
einem antreibbaren, insbesondere endlosen Schneidband, an dem die zu schneidenden
Körper vorbeigeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Gestell (2) ein
Träger (4) für das Schneidband (5) vorgesehen ist, der um eine in Richtung des schneidenden
Bereiches (34) des Schneidbandes verlaufende und etwa mit dem Verlauf der Schneidkante
des Schneidbandes in diesem Bereich zusammenfallende Drehachse (33) schwenkbar ist,
dass ferner eine Spanneinrichtung (3) für die Körper vorgesehen ist, die um eine
zur Drehachse des Trägers für das Schneidband vorzugsweise parallele Drehachse (5>)
schwenkbar am Gestell gelagert ist und sich gegenüberliegende Spannbacken oder dgl.
(13 und 14) aufweist, die um eine zur Drehachse des Trägers für das Schneidband
vorzugsweise ebenfalls parallele Drehachse (51) drehbar und gegeneinander verstellbar
an der Spanneinrichtung gelagert sind und dass die Abstände der Drehachsen von Träger,
Spanneinrichtung und Spannbacken voneinander derart bemessen sind, dass in der Spanneinrichtung
eingespannte Körper in gewünschtem Maße auf das Schnoidband zu bewegbar sind.
2. Schneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Spanneinrichtung (3) aus mit Abstand voneinander am Gestell (2) angeordneten Armen
(6 und7) besteht, die Je am einen Ende um eine gemeinsame, vorzugsweise
lotrechte
Drehachse (50) drehbar am Gestell gelagert sind und am anderen Ende Je eine von
zwei Spannbacken oder dgl. (13 bzw. 14) tragen, die um eine gemeinsame, vorzugsweise
lotrechte Drehachse (51) drehbar und gegeneinander verstellbar an den Armen gelagert
sind.
3. Schneidmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Arme (6 und 7) gegeneinander verstellbar am Gestell (2) gelagert sind.
4. Schneidmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Arme (6 und 7) über eine Nut-und Federverbindung oder dgl. (12) auf einer am Gestell
(2) gelagerten Welle (1) verschiebbar gelagert sind, wobei Mittel vorgesehen sind
mm Arretieren des oder der Arme an der Welle.
5. Schneidmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass nur
der obere Arm (6) verschiebbar gelagert ist.
6. Schneidmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nur
die am oberen Arm (6) gelagerte Spannbacke (13) in Richtung ihrer Drehachse (51)
verschiebbar gelagert ist.
7. Schneidmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit
den Spannbacken (13 und 14) bzw.
deren Lagerzapfen (15 und 16) Führungsmittel fest verbunden sind,
die beim Bewegen der Spannbacken in
eine bestimmte Stellung gegenüber
dem Gestell (2) oder gegenüber den Armen (6 und 7) mit Hilfe von am Gestell bzw.
an einem oder beiden Armen bebefestigten, den genannten EErungsmitteln zugeordneten
weiteren Pu~hrungsmitteln ein gegenseitiges Ausrichten der Spannbacken in eine vorbestimmte
Lage bewirken.
8. Schneidmaschine nach Anspruch 6 und 7, dadurch gkennzeichnet, dass
an der am oberen Arm (6) gelagerten Spannbacke (13) ein ausserhalb des Lagerzapfens
(15) befindlicher Führungsstift oder dgl.
(21) befestigt ist, der beim Verschieben der Spannbacke (13) in die
Offenstellung in eixe entsprechende, am oberen Arm befindliche F#ungsnut oder dgl.
(22) eingreift, während an der am unteren Arm (7) gelagerten Spannbacke (14) an
deren Lagerzapfen (16) ein von der Drehachse (51) des Lageizapfens wegweisender
Führungsstift ;5) befestigt5, der beim Verschwenken des unteren Armes in eine vom
Träger (4) für das Schneidband (5) entfernte Endstellung in einen entsprechenden,
am Gestell (2) befindlichen Schlitz oder dgl. (27) eingreift.
9. Schneidmaschine#nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass am Träger (4) für das Schneidband (5) Führungsmittel (42) befestigt sind, die
mit einer an einer Spannbacke (13) befestigbaren Schablone (25) für den zu schneidenden
Körper korrespondieren und in bezug auf die Lage der Schablone einstellbar sind.
10. Schneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
am Träger (4) in Richtung des schneidenden Bereiches (34) des Schneidbandes (5)
verstellbare Führwigsmittel (40) für das Schneidband angeordnet sind.
11. Schneidmasohine nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungsmittel (40) für das Schneidband (5) und die zum Abtasten einer
Schablone (.25) vorgesehenen Fuh#rungsmittel (42) an einem gemeinsamen Halter (39)
angeordnet sind.
12. Schneidmaschine nach anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
das Mittel, insbesondere eine oder -mehrere Führungsrollen (41), im Bereich der
Fj»ir'mgs mittel (40) für das Schneidband (5) angeordnet sind, zum Abstützen der
der Schneidkante gegenüberliegenden Kante des Schneidbandes.
13. Schneidmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem Gestell (2) und der Spanneinrichtung (3) eine Feder angeordnet
ist, die ein Verschwenken der Spanneinrichtung in Richtung auf das Schneidband (5)
zu bewirkt.
14. Schneidmaschine nach Anspruch 1 2 oder 13, dadurch gekennzeichnet,
dass am Gestell (2) und an der Spanneinrichtung (3) Mittel (45, 46) zum Arretieren
der Spanneinrichtung gegenüber dem Gestell angeordnet sind.
15. Schneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
am Träger (4) für das Schneidband (5) eine in den
Bewegungsbereich
des Schneidbandes bewegbare Schärfeinrichtung (44) für das Schneidband angeordnet
ist.
16. Schneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
am Träger (4) für das Schneidband (5) ein Handgriff (43) zum Zweck des Verschwenkens
des Trägers angeordnet ist.
17. Schneidmaschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass
am einen Ende des Trägers (4) für das Schneidband (5) an diesem ein die benachbarte
Umlenkrolle für das Schneidband antreibender Motor (35) befestigt ist, während am
gegenüberliegenden Ende des Trägers ein verstellbares Lager (36, 37) für die betreffende
Umlenkrolle vorgesehen ist.
18. Schneidmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass
der Motor (35) im Bereich der oberen Umlenkrolle am Träger (4) angeordnet ist.
19. Schneidmaschine nach Anspruch 1 oder /und einem oder mehreren
der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sparineinrichtung (3)
mit den Spannbacken (13 und 14) und/oder der Träger (4) für das Schneidband (5)
derart verschwenkbar gelagert sind, dass die Drehachsen (33 und 51) des Trägers
bzw. der Spannbacken nicht parallel zueinander verlaufen.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702044770 DE2044770A1 (en) | 1970-09-10 | 1970-09-10 | Cutting foamed objects - esp to curved profiles using endless band machine with three pivot axes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702044770 DE2044770A1 (en) | 1970-09-10 | 1970-09-10 | Cutting foamed objects - esp to curved profiles using endless band machine with three pivot axes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2044770A1 true DE2044770A1 (en) | 1972-03-16 |
Family
ID=5782055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702044770 Pending DE2044770A1 (en) | 1970-09-10 | 1970-09-10 | Cutting foamed objects - esp to curved profiles using endless band machine with three pivot axes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2044770A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0447892A1 (de) * | 1990-03-19 | 1991-09-25 | Siempelkamp Handling Systeme GmbH & Co. | Vorrichtung zum Abtrennen von Sandwichelementen von einem kontinuierlich zugeführten Profilstrang |
| DE4031810A1 (de) * | 1990-10-08 | 1992-04-09 | Recticel Deutschland Gmbh | Schneidmaschine fuer kunststoffschaum |
| DE4309327A1 (de) * | 1993-02-26 | 1994-10-13 | Sunkist Chemical Machinery Ltd | Schneidvorrichtung für Schaumschwämme mit unregelmäßigen Umrissen |
| WO2000035549A1 (de) * | 1998-12-17 | 2000-06-22 | Artur Fischer Tip Gmbh & Co. Kg | Schneidvorrichtung |
| CN103192429A (zh) * | 2013-04-09 | 2013-07-10 | 山东大学 | 消失模铸造螺旋铰刀的泡沫模样自动切割装置及工作方法 |
| CN110774334A (zh) * | 2019-11-08 | 2020-02-11 | 宿州市众力保温节能材料股份有限公司 | 一种泡沫板的手动弧形切割设备 |
-
1970
- 1970-09-10 DE DE19702044770 patent/DE2044770A1/de active Pending
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