DE2044478A1 - Spulverfahren und vorrichtung fur Waschmaschinen - Google Patents
Spulverfahren und vorrichtung fur WaschmaschinenInfo
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Description
Patentanwälte . —
DipUng. C. Wallach ίί Ζ 8 3 4
Dipl. Ing. G. Koch 2044Ä78
Dr. T. Haibach. *U4«m/0-
a München .2 I 8, Sep. 1970
INDUSTRIE A.ZANUSSI S.p.A. - Pordenone / Italien,
Spülverfahren und - Vorrichtung für Waschmaschinen.
Die Erfindung betrifft einen verbesserten SpUlgang für Waschmaschinen
und eine Vorrichtung zur Durchführung desselben.
Bei den handelsüblichen Waschmaschinen wird das in das Gewebe
der Wäsche während des Waschganges eingedrungene Waschmittel im allgemeinen durch einen mehrstufigen SpUlgang unter
gleichzeitiger Hin- und Herdrehung des Wäschebehälters entfernt, wobei durch das Zeitsteuergerät mehrmals aufeinanderfolgend
(gewöhnlich vier bis sechs Mal) ein vollständiger Wasserzufluß und Wasserablaß gesteuert wird. Auf diese Weise
wird ein zufriedenstellendes Spülen der Wäsche erreicht, wobei
man jedoch den Nachteil in Kauf nehmen muß, daß hierzu eine verhältnismäßig lange Zeit und ein erheblicher Wasserverbrauch
benötigt wird. Das Spülwasser wird nämlich nach jeder einzelnen
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"Sptllstufe vollständig abgelassen, um das in der Wäsche zurückgehaltene
Waschmittel zu verdünnen und abzuführen0 Ferner
ergeben sich Totzeiten zwischen jedem Spttlivasserablaß sind folgendem Wasser zulauf in die Wanne.
xr
Durch die Erfindung soll ein Spülverfahren verwirklicht werden,
das eine geringere Zeit in Anspruch nimmt als bei den bisher bekannten Waschmaschinen. Ferner soll dieses Spülverfahren
eine geringere Wassermenge als bisher benötigen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mittels eines Spül-•^erfahrens
gelöst, welches darin besteht, daß nach dem Ablaß der Waschlauge in die Wanne der Waschmaschine Wasser bis zu
einem ersten vorbestimmten Niveau eingelassen wird, daß der Wischebehälter abwechselnd hin- und hergedreht wird und gleichseitig
weiteres Wasser bis zum Erreichen eines ziveiten vorbestimmten
Niveaus eingelassen wird, daß beliebig oft Wasser zwischen diesem zweiten und einem tiefer liegendem dritten Niveau
ab- und zugelassen wird, wobei der Wäschebehälter gleichseitig abwechselnd hin- und hergedreht wird, und daß schließlich
das Wasser vollständig aus der Wanne der Waschmaschine abgelassen wird.
Dieses erfindungemäße Verfahren wird mit Hilfe einer Vorrichtung druchgeführt, die einen ersten Wasserstandregler, welcher
bei Erreichen eines ersten vorbestimmten Niveaus des durch ein Einlaßventil in die Wanne eingelassenen Wassers die Zustimmung
zur abwechselnden Hin- und Herdrehung des Wäschebehälters gibt,
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sowie einen zweiten Wasserstandregler umfasst, welcher bei
Erreichen eines zweiten, Über dem ersten Niveau liegenden
bestimmten Niveaus das Wassereinlaßventil schließt und die Ablaßpumpe in Betrieb setzt, um einen teilweisen Wasserablaß
bis zum Erreichen eines dritten vorbestimmten Niveaus herbeizuführen,
bei welchem der zweite Wasseräandregler die Ablaßpumpe
stillsetzt und das Einlaßventil wieder öffnet. ·
Weitere Kennzeichen, Zwecke und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels,
liobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird, in welcher
Figo 1 das elektrische Gesamtschema der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt und
die Fig.2-6 die Vorrichtung in verschiedenen Betriebsphasen zur
Durchführung eines vollständigen Spülganges veranschaulichen.
Die in Fig.1 dargestellte Vorrichtung umfasst zwei WasserstandfUhler
10 und 11 (die vorzugsweise aus gewöhnlichen Druckwächtern bestehen), von denen jeder einen beweglichen Kontakt 12
bzw. 13 aufweist, der geeignet ist, in Abhängigkeit vom Wasserstand
in der Wanne der Waschmaschine eine von zwei verschiedenen
Arbeitslagen einzunehmen. Insbesondere ist der Fühler 10 derart
geeicht, daß sein beweglicher Kontakt 12 dann in die Lage gelangt,
in welcher er zwei feste Kontakte 14 und 15 miteinander verbindet, wenn der Wasserstand in der Wanne ein erstes vorbestimmtes
Niveau erreicht (das einem derartigen Wasserstand ent-
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sprichtg feel welchem die Drehung des Wäschebehälters keine
Beschädigung der in ihm enthaltenen Wäsche hervorrufen kann), während sich der bewegliche Kontakt 12 bei leerer Wanne (bzwe
jedenfalls bei einem sehr niedrigen Wasserstand in der Wanne) in jener Lage befindet, in der er zwei feste Kontaktes 14
und l6 miteinander verbindet. Der Fühler 11 ist hingegen derart geeicht, daß sein beweglicher Kontakt 13 in eine Lage gelangt,
in welcher er zwei feste Kontakte 17 und 18 miteinander
verbindet, wenn der Wasserstand in der Wanne ein zweites höheres vorbestimmtes Niveau erreicht, während der beweglihe Kontakt
13 in eine zweite Lage gelangt, in welcher er zwei feste Koni? takte 17 und 19 miteinander verbindet, wenn das Wasser in der
Wanne unter ein vorbestimmtes drittes Niveau sinkt, welches in der Nähe des erstgenannten Niveaus liegt. Wie nachfolgend
näher erläutert wird, kann dieses dritte Niveau höher oder niedriger als das erste liegen. Es muß nur eine derartige
Höhe besitzen, daß eine Drehung des Wäschebehälters ohne Gefahr der Beschädigung der in ihm enthaltenen Wäsche möglich ist.
Die beiden Fühler 10 und 11 liegen in einem elektrischen Stromkreis,
welcher über' zwei Leitungen 20 und 24 gespeist wird und ferner den Antriebsmotor 35 des Zeitsteuergerätes der Ma~
schine^ den Antriebsmotor 29 des Wäschekorbes, ein Elektroventil
23 zum Wassereinlaß in die Waschwanne und eine Ablaßpusnpe
28 umfasst. Die festen Kontakte 14 und 17 der beiden
Fühler sind unmittelbar mit der Speiseleitung 20 verbunden, während die festen Kontakte 16 und 19 untereinander und mit
einem beweglichen Kontakt 21 verbunden sind, der durch eine jsame Kurvenscheibe des Zeitsteuergerätes betätigt wird
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und rait einem festen Kontakt 22 zusammenarbeitet, welcher
über das Elektroventil 23 mit der Leitung 24 verbunden ist.
Der feste Kontakt 15 des Fühlers 10 ist seinerseits mit einem
beweglichen Kontakt 30 verbunden, welcher durch eine langsame Kurvenscheibe des Zeitsteuergerätes betätigt wird
und mit einem festen Kontakt 31 zusammenarbeitet, der an einen
beweglichen Kontakt 32 angeschlossen ist, welcher durch eine rasche Kurvenscheibe des Zeitsteuergerätes betätigt wird
und mit zwei festen Kontakten 33 und 3.4 zusammenarbeitet. Die letzteren beiden Kontakte sind über die Wicklungen des Motors
29 mit der Leitung 24 verbunden, wobei die beiden Motorwicklungen
derart angeordnet sind,' daß die Drehung des Motors im einen Drehsinn hervorgerufen wird, wenn der Kontakt
33 gespeist wird, während die Drehung im anderen Drehsinn hervorgerufen wird, wenn der Kontakt 34 gespeist wird. Der feste
Kontakt 15 des Fühlers 10 ist ferner mit einem beweglichen
Kontakt 36 verbunden, der durch eine langsame Kurvenscheibe des ZeitSteuergerätes betätigt wird und mit einem festen Kontakt
37 zusammenarbeitet, welcher über den Motor 35 mit der Leitung 24 verbunden ist. Der bewegliche Kontakt 36 ist ferner
mit einem weiteren beweglichen Kontakt 38 verbunden, der durch
eine langsame Kurvenscheibe des Zeitsteuergerätes betätigt wird und mit einem festen Kontakt 39 zusammenarbeitet, der an
der Leitung 20 angeschlossen ist. Schließlich ist der feste
Kontakt l8 des Fühlers 11 mit einem festen Kontakt 25 verbunden,
welcher mit einem beweglichen Kontakt 26 zusammenwirkt, der durch eine langsame Kurvenscheibe des Zeitsteuergerätes
betätigt wird und ferner mit einem festen Kontakt 27 zusammenwirkt, der unmittelbar an der Leitung 20 liegt. Der bewegliche
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Kontakt 26 ist über die Ablaßpumpe 28 mit der Leitung 24
verbunden»
Die erläuterte Anordnung der Kurvenscheibe des Zeitsteuergerites und die beschriebene Eichung der Wasserstandfühler 10
und 11 rufen die folgende Wirkungsweise der in Fig.l gezeigten
Vorrichtung hervor,
Am Ende des Waschganges und nach dem Ablaß der Waschlauge befinden
sich die verschiedenen Teile der Vorrichtung in dem in Fig»2 gezeigten Zustand, doh„ der Wasserstandfühler 10 hat seinen
beweglichen Kontakt 12 in der Lage, in welcher die Kontakte 14 und l6 miteinander verbunden sind, während der bewegliche
Kontakt 13 des Wasserstandfühlers 11 in der Lage ist, in welcher
er die Kontakte 17 und 19 miteinander verbindet. Die Kontakte und 22, 30 und 31, 32, 33 und 34 sind geöffnet, während die Kontakte
36 und 37 sowie die Kontakte 38 und 39 geschlossen sind
und der Umschaltekontakt 26 am festen Kontakt 27 anliegt» Infolgedessen
befinden sich das Elektroventil 23 und der Motor 29 im Ruhezustand, während der Motor 35 des Zeitsteuergerätes
über die geschlossenen Kontaktpaare 36 und 37 sowie 38 und 39 und die Ablaßpumpe 28 über das geschlossene Kontaktpai\r 26 und
27 gespeist tverden»
Nach Beendigung des Waschlaugenablasses werden durch das Zeitsteuergerät
die Kontakte 38 und 39 geöffnet, während die Kontakte 30 und 31, 21 und 22, sowie 25 und 26 geschlossen werden
( infolgedessen werden die Kontakte 26 und 27 geöffnet). Infolgedessen wird das Zeitsteuergerät angehalten und auch die
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Ablaßpumpe 28 kommt zum Stillstand, während das Elektroventil
23 geöffnet wird und der Wasserzulauf in die Wanne der Waschmaschine
beginnt (Zustand gemäß Fig.3).
Sobald das Wasser in der Wanne das Niveau erreicht hat, bei
welchem.der Fühler 10 umschaltet, gelangt dessen beweglicher
Kontakt 12 in die Lage gemäß Fig.4» wodurch der Motor 35 des
ZeitSteuergerätes wieder gespeist wird und den Beginn einer
Reihe von Umschaltuijprt des beweglichen Kontaktes 32 zwischen
den festen Kontakten 33 und 34 steuern kann, so daß der Antriebsmotor
29 des Wäschekorbes abivechselnd zur Drehung in der einen und in der anderen Drehrichtung veranlasst wird.
Trotzdem der Fühler 10 angesprochen hat, wird das Elektroventil
23 über den Kontakt 13 des Fühlers 11 weiter gespeist, so
daß weiterhin Wasser in die Wanne eingelassen wird. Dieser Was—
sereinlaß tvird erst dann beendet, wenn der höchste Wasserstand in
der Wanne erreicht ist, so daß der WasserstandfUhler 11 anspricht und seinen beweglichen Kontakt I3 in die Lage der Fig.5 um-schaltet.
Infolgedessen wird das Elektroventil 23 gesperrt, während die Ablaßpumpe 28 in Betrieb gesetzt wird, um Wasser aus der
Wanne abzulassen und die Wanne etwas in Vibration zu versetzen. Der Wasserablaß wird dann beendet, wenn der Wasserstand in der
Wanne auf ein Niveau gesunken ist, bei dem die Umschaltung des Wasserstandftthlers 11 hervorgerufen wird« In diesem Zustand
wird die Ablaßpumpe 28 stillgesetzt, während das Elektroventil 23 neuerlich geöffnet wird, um von neuem Wasser in die
Wanne einzulassen.
Von diesem Augenblick an erfolgt eine Reihe von ab\\rechselnden
Betätigungen des Elektroventils und der Ablaßpumpe und infolge-
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dessen ein abwechselnder teilweiser Wasserzu- und Ablaß aus
der Wanne, während der Wäschekorb Weiterhin abwechselnd hin- und hergedreht wird. Nachdem das untere Eichniveau des Fühlers
11 nahe an dem oberen Eichniveau des Fühlers 10 liegt ist sichergestellt, daß sich der Wäschekorb nie ohne Vorhan™
densein von Wasser in der Wanne dreht»
Der abwechselnde teilweise Wasserzu- und Ablauf wird dann beendet, wenn das Zeitsteuergerät die Rückkehr der bewegli-
^ chen Kontakte 21, 26, 30, 32 und 38 in die Lage nach Fig.2
steuert, in der die Ablaßpumpe 28 bis zum vollständigen Wasserablaß aus der Wanne in Betrieb bleibt. Dem vollständigen
Waaserablaß kann gegebenenfalls eine Phase wie sie in Fig.6 dargestellt ist vorangehen, in welcher der Wäschekorb abwechselnd hin™ und hergedreht wird, ohne daß ein teilweiser Wasserzu-
und Ablaß hervorgerufen wird» Diese Phase hätte die Aufgabe,
eine wirksamere Verdu.nn.ung des in den Fasern der Gewebe enthaltenen Waschmittels hervorzurufen und könnte durch das
Zeitsteuergerät durch Oeffnen der Kontakte 21 und 22 sowie
. 25 und 26 ohne gleichzeitiges Schließen der Kontakte 26 und
gesteuert werden,, Ferner könnte das Zeitsteuergerät die Wiederholung
weiterer abwechselnder Wasserzu- und Abläufe (Fig.4 und 5) und zwischendurch jeweils Fhasen^emäß jener nach Fig,6
steuern,,
seitens der beschriebenen Vorrichtung verwirklichte Spülverfahren ist sowohl bei energischen, als auch bei heiklen
Waschprogrammen anwendbar und insbesondere bei den letzteren
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vorteilhaft, da die Wäsche während des Spttlganges einer geringen mechanischen Wirkung unterworfen wird. Das Spülen der
Wäsche erfolgt nämlich stets bei einem ausreichenden Wasser-
und
stand in der Wanne und die Auflösung/ Entfernung des Waschmittels
wird in einer kontinuierlichen Progression erreicht.
Es ist zu bemerken, daß die Wasserstandfühler zweckmäß derart
geeicht sein müssen, daß verhindert wird, daß sie bei zu geringen Wasserstandunterschieden ansprechen und ihre beweglichen
Kontakte eine übermäßige Unstetigkeit aufiveisen.
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Claims (1)
- 204U78PatentansprücheΙ») Spülverfahren für Waschmaschinen, dadurch gekennzeichnet,, daß in die Wanne der Waschmaschine anfänglich Wasser bis zum Erreichen eines ersten vorbestimmten Niveaus eingelassen wird, daß der Wäschekorb abwechselnd hin- und hergedreht wird, wobei gleichzeitig weiter Wasser bis zum Erreichen eines zwei-™ ten vorbestimmten Niveaus eingelassen wird, daß anschließend abwechselnd Wasser teilweise ab- und wieder zugelassen wird, so daß der Wasserstand in der Wanne zwischen dem zweiten vorbestimmten Niveau und einem dritten niedrigeren vorbestimmten Niveau schwankt und daß schließlich das Wasser vollständig abgelassen wirdo2« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem abwechselnden teilweisen Wasserab— und Zulauf und vor dem endgültigen vollständigen Wasserablaß der Wäschekorb bei ^ koniantem Wasserstand abwechselnd hin- und hergedreht wird.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Phase des abwechselnden teilweisen Wasserabund-zulasses mehrmals wiederholt wird, wobei jeweils zwischendurch eine Phase der abwechselnden Drehung des Wäschekorbes bei konstantem Wasserstand durchgeführt wird.-10-109830/1 U2204U78 Αλ4ο Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1-3, gekennzeichnet durch einen ersten Wasserstandregler, welcher die Zustimmung·zur abwechselnden Drehung des Wäschekorbes dann gibt, wenn das durch ein Einlaßventil in die Wanne eingelassene Wasser ein erstes vorbestimmtes Niveau erreicht, sowie durch einen zweiten Wasserstandregler, dernach Erreichen eines zweiten, höheren vorbestimmten Wasserin Einlaßstandes/der Wanne das /ventil absperrt und die Ablaßpumpe in Betrieb setzt, um einen teilweisen Wasserablaß bis zum Erreichen eines dritten vorbestimmten Niveaus herbeizuführen, bei welchem der zweite Wasserstandregler die Ablaßpumpe stillsetzt und das Einlaßventil wieder öffnet.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den elektrischen Speisestromkreisen des Einlaßventiles und der Ablaßpumpe Schaltkontakte liegen, welche seitens des Zeitsteuergerätes der Maschine nach einer vorbestimmten Zeit geöffnet werden, um die abwechselnden Betätigungen des Einlaßventiles und der Ablaßpumpe zu beendigeno -6 β Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaßpumpe einen elektrischen Speisestromkreis besitzt, in welchem ein Schaltkoiiakt liegt, der seitens des Zextsteuergerätes der Maschine nach einer vorbestimmten Zeit geschlossen wird, um den endgültigen vollständigen Wasserablaß aus der Wanne hervorzurufen.-11-109830/1142
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