DE2044475B2 - SchuBfadenschneidvorrichtung an einer Webmaschine - Google Patents
SchuBfadenschneidvorrichtung an einer WebmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schußfadenschneidvorrichtung an einer Webmaschine mit ortsfesten Vorratsspulen, welche Schneidvorrichtung synchron zur Bewegung
von Schußeintragorganen betätigbar ist und zwei gegeneinander bewegliche, geführte Messerhälften mit
je einer Schneidkante aufweist, deren eine sich am Rand eines an der einen Messerhälfte vorhandenen
Fangeinschnittes für den Schußfaden befindet.
Für schützenlose Webmaschinen mit Einzelschußeintrag sind zwei grundsätzliche Eintragsysteme bekannt,
bei welchen das Einbringen des Schußfadens ins Webfach mit einem Bringerjreifer und einem Nehmergreifer
bewerkstelligt wird, die von gegenüberliegenden Seiten in das Webfach einlaufen, einander in der Fachmitte
zur Fadenübergabe treffen und hierauf in ihre Ausgangslage zurückgehen.
Das eine als Schlaufeneintrag bezeichnete System beruht darauf, daß ein von der einen Gewebekante zu
einer Vorratsspule führender Schußfaden von einem Umlenkstellen aufweisenden Bringergreifer erfaßt, und
als Schlaufe, welche über die Umlenkstellen gleitet, bis in die Mitte des Faches transportiert wird, wo sie vom
entgegenkommenden Nehmergreifer übernommen wird. Gleichzeitig mit der Übergabe der Schlaufe wird
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der mit der Gewebekante verbundene Fadenteil an der Kante geschnitten, worauf der aus dem Webfach auswärts
laufende Nehmergreifer die Schlaufe im Webfach ausbreitet
Beim anderen, als Spitzeneintrag bezeichneten System wird der von der einen Gewebekante zu einer
Vorratsspule führende Faden von einem mit einer Klemmvorrichtung versehenen Bringergreifer erfaßt,
wobei der Schußfaden spätestens beim Eintritt des Bringergreifers ins Webfach an der Gewebekante geschnitten
wird, so daß die freie Schußfadenspitze voran ins Webfach getragen wird. In der Gewebemitte wird
die Schußfadenspitze an den von der gegenüberliegenden Gewebekante her eingelaufenen Nehmergreifer
übergeben und an diesem festgeklemmt Beim Rücklauf des Nehmergreifers wird dann der Schußfaden, wieder
mit der Fadenspitze voran, durch die andere Fachhälfte gezogen.
Beide genannten Systeme erfordern in ihrer Ausgestaltung abweichende Schußsteuerungsmittel, und es
sind in diesem Zusammenhang bisher auch entsprechend unterschiedliche Schußfadenschneidvorrichtungep
verwendet wordea Es wurde deshalb die Aufgabe gestellt eine Schußfadenschneidvorrichtung zu entwikkeln,
welche sowohl für den Schlaufeneintrag wie auch für den Spitzeneintrag verwendet werden kann.
Fs isi eine Schußfadenschneidvorrichtung bekannt (CH-PS 4 64 106), bei welcher die Messerschneiden
senkrecht zur Richtung des Schußeintrags stehen. Dies hat für den Spitzeneintrag den Nachteil, daß der Schußfaden,
welcher von der Gewebekante zur Vorratsspule verläuft, erst dann zwischen die Schneiden gelangen
kann, wenn sich der Bringergreifer schon weit im Webfach befindet da nur dann der kantennahe Teil des
Schußfadens quer zur Richtung der Messerschneiden verläuft Ferner ist ein beträchtlicher Aufwand erforderlich,
um eine einwandfreie, dauernde Schneidgüte zu erreichen. Die sich gegenüberstehenden Messerflächen
müssen nämlich zur Erzielung einer Dreipunktauflage hohl geschliffen sein.
Im Hinblick auf die genannte Aufgabenstellung und die Beseitigung der erwähnten Nachteile ist die erfindungsgemäße
Schußfadenschneideinrichtung dadurch gekennzeichnet daß der Fangeinschnitt vom Webfach
abgewendet und gegen die Schußzubringerseite hin offen ist und daß die beiden Schneidkanten im wesentlichen
parallel zur Richtung des Schußeintrages verlaufen.
In der Zeichnung sind eine beispielsweise Austührungsform
des Erfindungsgegenstandes sowie eine Detailvariante derselben dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 den Grundriß einer Schußsteuerungseinrichtung zur Darstellung der Wirkungsweise der erfindungsgemäßen
Schneidvorrichtung beim Schlaufenein tragsystem,
F i g. 2 den Grundriß einer Schußsteuerungseinrich tung zur Darstellung der Wirkungsweise der erfin
dungsgemäßen SchneidvorrVhtung beim Spitzenein
tragsystem,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Schußfadenschneidvor richtung vom Gewebe her gesehen, wobei die Vorrich
tung in Schneidbereitschaftsstellung steht,
Fig.4 eine Stirnansicht des Schneidenteils de
Schußfadenschneidvorrichtung, wobei diese in Schneid bereitschaftsstellung steht,
F i g. 5 einen Horizontaischnitt durch die Lagerstell· der Schußfadenschneidvorrichtung,
F i g. 6 eine Stirnansicht des Schneidenteils und
F ί g. 7 eine Seitenansicht des Schneidenteils der in
Fig.6 dargestellten Schußfadenschneidvorrichtung, aus der zur F i g. 3 entgegengesetzten Richtung gesehen.
Die F i g. 1 zeigt den Grundriß einer Schußsteueningseinrichtung an einer schützenlosen Webmaschine
für Einzelschußeintrag mittels Bringergreifer und Nehmergreifer, mit schematischer Darstellung der Schußfadenschneidvorrichtung in der Arbeitsweise beim
Schlaufeneimragsystem. Man erkennt eine Traverse 1 der nicht näher dargestellten Webmaschine, auf welcher ein Steuergehäuse 2 mit einer in zwei Lagern 3
geführten Steuerwelle 6 montiert ist Diese Steuerwelle 6 wird durch nicht dargestellte Mittel synchron mit den
Bewegungen der Eintragsorgane 4 angetrieben und ist mit einer Mehrzahl von Kurvenscheiben 5 versehen.
Die Steuerbewegungen der umlaufenden Kurvenscheiben 5 werden auf mit Tastrollen 7 vpjsehene Stößel 9.10,11 und 12 übertragen, welche in Führungen 13
horizontal verschiebbar sind Der Stößel 9 ist mit einer Verzahnung 14 versehen, welche in ein Ritzel 15 auf
einer in Lagern 16 und 17 gelagerten Ritzelwelle 18 eingreift Diese Ritzelwelle 18 trägt die Schußfadenschneidvorrichtung, welche gesamthaft mit 19 bezeichnet ist Ein gegen das Gewebe hin verlängertes Ende 20
der Ritzelwelle 18 gestattet, die Schußfadenschneidvorrichtung 19 wahlweise auf eine bestimmte Gewebebreite einzustellen. Die Schußfadenschneidvorrichtung 19
ist auf der Ritzelwelle 18 so angeordnet, daß sich ^eren
Messerhälften 21,22 außerhalb der Kettfaden 23 eines
Grundgewebes, d. h. neben der Gewebekante 24 auf- und abbewegen können.
Die Stößel 10, U wirken fiber mit Rollen 25 versehene Doppelhebel 26, die in Lagern 27 angelenkt sind, auf
einen Fadentiefzieher 28, welcher die Aufgabe hat, den Schußfaden 29 aus einer horizontalen Lage in eine für
die Übernahme durch einen Bringergreifer 30 am Schußeintragorgan 4 geeignete, etwa vertikale Lage zu
bringen. Durch nicht dargestellte Zugfedern werden die Rollen 25 gegen die Stößel 10 bzw. 11 gedrückt
Der weitere Stößel 12 steht in Wirkverbindung mit einer in Führungen 31 verschiebbaren und mit einem
Drücker 32 versehenen Stange 33, welche durch eine Druckfeder 34 gegen den Stößel 12 vorgespannt ist.
Der Drücker 32 wirkt auf eine Schußfaitenklemmvorrichtung 33, bestehend aus zwei in Stangen 36 befestigten Flachfedern 37 und einem Gegenhaltebolzen 38.
Weiter erkennt man eine Ladstütze 39, eine Weblade 40 mit einem Webblatt 41 und eine Laufbahn 42 als
Auflage für die Kettfaden 23 und das bandförmige Schußeintragorgan 4, welches in einer Bandführung 43
läuft.
Die mit den Kettfaden 23 das Gewebe 44 bildenden Schußfäden 45 weisen an der Gewebekante 24 freie
Enden 46 auf. Der durch das Webblatt 41 jeweils zuletzt angeschlagene Schußfaden 47 verläuft in einer
Schlaufe 48, welche vom Schußfaden 29 gebildet wird und von der Gewebekante 24 über die Schneivorrichtung 19, den Bringergreifer 30, einen Fadensteller 49,
die Klemmvorrichtung 35 und die in einem Schutzschild sitzende öse 50 zu einer Vorratsspule 52 führt.
Das Durchschneiden des Schußfadens 29 durch die Schneidvorrichtung 19 erfolgt zu dem Zeitpunkt, in
welchem ein Nehmergreifer 53 nach dem Einlaufen in den Bringergreifer 30 in der Mitte des Faches den
Schußfaden 29 übernommen hat. Dieser Zeitpunkt ist durch die Einstellung der den Stößel 9 steuernden Kurvenscheibe 5 bestimmt.
F i g. 2 zeigt im Grundriß eine entsprechende Schußsteuerungseinrichtung mit gleichartiger Schußfadenschneideinrichtung 19 in der Arbeitsweise beim Spitzeneintragsystem. Man erkennt, abweichend von der
sonst mit F i g. 1 identischen Darstellung, einen entsprechend geformten Bringergreifer 3O7 mit einer Fadenklemmvorrichtung 54 und einen Nehmergreifer 53'
mit einer Fadenhaltevorrichtung 55.
Das Durchschneiden des mit dem zuletzt angeschlagenen Schußfaden 47 verbundenen Schußfadens 29,
welcher in einer Schlaufe um die Schußfadenschneidvorrichtung 19 führt und in der Fadenklemmvorrichtung 54 des Bringergreifers 30* festgehalten ist, erfolgt
im dargestellten Augenblick, wenn der Fadenklemmppokt 56 gerade in das Fach eintritt, d. h. die äußersten
Kettfäden 23 erreicht hat, und zwar gemäß der gegenüber der Arbeitsweise nach F i g. 1 (Schlaufeneintrag)
geänderten Einstellung der die Schneidvorrichtung betätigenden Kurvenscheibe 5.
Aus den F i g. 3,4 und 5 geht der Aufbau der Schußfadenschneidvorrichtung 19 hervor, wobei diese in
Schneidbereitschaftsstellung dargestellt ist
Mit der oberhalb des Gewebes 44 befindlichen Welle 18, welche durch den Ritzelantrieb nach F i g. 1 und 2
oder durch andere, nicht näher beschriebene Mittel in Pfeilrichtung 57 verschwenkt werden kann, ist die Messerhälfte 21 durch eine in ihrer Nabe 60 sitzende
Schraube 58 fest verbunden. Durch die Verschwenkung in Pfeilrichtung 57 kann die Schußfadenschneidvorrichtung 19 die Schneidbereitschaftsstellung wie gezeichnet
oder eine Grundstellung, wie mit Strichpunktierung 59 in F i g. 3 dargestellt, einnehmen. Auf einer Hülse 60' ist
eine weitere Messerhälfte 22 neben der Messerhälfte 21 drehbar gelagert Die Nabe 64 der Messerhälfte 22
ist auf der an der Nabe 60 seitlich angesetzten Hülse 60' mittels Nadellagern 76 radial geführt Ein Stellring
78, welcher mit einem Gewindestift 77 auf der Hülse 60' festgeklemmt ist, sichert die Nabe 64 bzw. die Messerhälfte 22 gegen axiale Verschiebung. Bei gelockerter
Schraube 58 kann die Schußfadenschneidvorrichtung 19 als Ganzes entlang der Weile 18 verschoben werden.
In der Messerhälfte 22 sitzt ein Zapfen 61, auf welchem eine Torsionsfeder 62 angebracht ist, deren eines
Ende 63 gegen die Nabe 64 der Messerhälfte 22 abgestützt ist Das andere Federende 65 wirkt auf einen mit
der Messerhälfte 21 fest verbundenen Bolzen 66, welcher durch einen in der Messerhälfte 22 verhandenen
Schlitz 67 ragt wodurch die Messerhälfte 21 in bezug auf die Hälfte 22 eine durch die Anlage des Bolzens 66
am oberen Ende des Schlitzes 67 gegebene obere Stellung einnimmt.
Durch die Verschwenkung der Schußfadenschneid vorrichtung 19 aus der Grundstellung 59 in die gezeichnete Schneidbereitschaftsstellung kommt eine an det
Nabe 64 der Messerhälfte 22 angebrachte Nase 68 mii einem Anschlag 69 in Berührung und verhindert eir
weiteres Absenken der Messerhälfte 22. Durch weiteres Verschwenken der Welle 18 wird ein in einer Gabe!
70 an der Messerhälfte 21 drehbar gelagertes und mi einer Flachfeder 71 gegen die Messerpartie 72 dei
Messerhälfte 22 gedrücktes Schneidstück 73 mit dei Schneidkante 73a nach unten gegen die Schneidkantf
74 und darüber hinweg geschoben, womit der Schnitt Vorgang der Schußfadenschneidvorrichtung 19 ausge
führt wird.
Durch Verschwenken der Welle 18 bzw. der Schuß fadenschneidvorrichtung 19 im Uhrzeigersinn (F i g. 3
wird diese von der Schneidstellung wieder in die ge
zeichnete Schneidbereitschaftsstellung und zuletzt wieder in die Grundstellung 59 gebracht.
Wie insbesondere aus F i g. 4 hervorgeht, befindet sich die Messerpartie 72 an einem zur Längsrichtung
der Messerhälften 21, 22 quergestellten bzw. zur Schußeintragsrichtung parallelliegenden Teil der Messerhälfte
22. Sie bildet einen etwa U-förmigen, vom Gewebe abgewendeten bzw. gegen die Schußzubringerseite
hin offenen Fangeinschnitt 75, in welchen der an der Gewebekante 24 festgehaltene Schußfaden 29 jeweils
schon frühzeitig, d. h. bald nach seiner Erfassung durch den Bringergreifer 30 oder 30' hineingleitet Die
Schneidkante 74 am unteren Rand des Fangeinschnittes 75 sowie die Schneidkante 73a an der Unterseite
des Schneidstückes 73 yerlaufen etwa parallel zur Richtung des Schußeintrags. Dank der beschriebenen Anordnung
kann der Schußfaden wahlweise in der Stellung des Bringergreifers 30 nach F i g. 1 bei Schlaufeneintrag
oder des Bringergreifers 30' nach F i g. 2 bei Spitzeneintrag geschnitten werden.
Die in den F i g. 6 und 7 dargestellte Variante de; Schneidenteils der Schußfadenschneidvorrichtung 19
ist mit einem Fadenleitbügel 79 versehen. Dieser Fadenleitbügel 79 ist in der Verlängerung der Schneid
kante 74 angebracht und nach unten geneigt und be zweckt bei schweren, durchhängenden Schußfäden 29
eine sichere Einleitung in den Fangeinschnitt 75 de Schußfadenschneidvorrichtung 19, wie bei 29' in F i g. 9
angedeutet ist.
ίο Weiter erkennt man eine mit Schrauben 80 an de
Messerhälfte 22 auf der dem Schneidstück 73 gegenüberliegenden Seite befestigte Platte 81, welche eine
dem Fangeinschnitt 75 ähnliche Ausnehmung aufweist, deren untere Kante 82 und seitliche Kante 83 jedoch
die Schneidkante 74 überragen. Dies ist bei gewissen kerbempfindlichen Schußfäden 29 von Vorteil, weil dadurch
ein Kontakt mit der Schneidkante 74 vor dem eigentlichen Schnitt vermieden wird.
Es ist auch denkbar, daß die Platte 81 und der Faden
Es ist auch denkbar, daß die Platte 81 und der Faden
ίο leitbügel 79 als ein einziges Stück ausgeführt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schußfadenschneidvorrichtung an einer Webmaschine
mit ortsfesten Vorratsspulen, welche Schneidvorrichtungen synchron zur Bewegung von
Schußeintragorganen betätigbar ist und zwei gegeneinander bewegliche, geführte Messerhälften
mit je einer Schneidkante aufweist, deren eine sich am Rand eines an der einen Messerhälfte vorhande-•en
Fangeinschnittes für den Schußfaden befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangeinschnttt
(75) vom Webfach abgewendet und gegen die Schußzubringerseite hin offen ist und daß
die beiden Schneidkanten (73a, 74) im wesentlichen parallel zur Richtung des Schnßeimrages verlaufen.
2. Schubfadenschneidvorrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch einen am Fangeinschnitt
{75) in Verlängerung der Schneidkante (74) angeordneten Fadenleitbügel (79).
3. Schußfadenschneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des
Fangeinschnittes (75) eine Platte (81) an der diesen Einschnitt aufweisenden Messerhälfte (22) befestigt
ist, welche eine die Schneidkante (74) dieser Messerhälfte überragende Führungskante (82, 83) für
den Schußfaden aufweist
4. Schußfadenschneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der einen Messerhälfte
(21) ein Schneidstück (73) schwenkbar gelagert ist, welches die eine Schneidkante (73a) aufweist,
und mittels einer Feder (71) gegen die andere, mit dem Fangeinschnitt (75) versehene Messerhälfte
(22) gedrückt wird, wobei die Schwenkachse des Schneidstückes (73) zu einer Achse (18) parallel
liegt, mittels welcher die beiden Messerhälften (21, 22) schwenkbar verbunden sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1734869 | 1969-11-21 | ||
| CH1734869A CH499644A (de) | 1969-11-21 | 1969-11-21 | Schussgarnschneidvorrichtung an einer Webmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2044475A1 DE2044475A1 (de) | 1971-05-27 |
| DE2044475B2 true DE2044475B2 (de) | 1975-06-19 |
| DE2044475C3 DE2044475C3 (de) | 1976-01-29 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CS149939B2 (de) | 1973-08-23 |
| CH499644A (de) | 1970-11-30 |
| FR2069679A5 (de) | 1971-09-03 |
| JPS5012503B1 (de) | 1975-05-12 |
| US3621885A (en) | 1971-11-23 |
| DE2044475A1 (de) | 1971-05-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |