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DE2044001B2 - Einrichtung zur fernueberwachung des betriebszustandes von nachrichten-uebertragungseinrichtungen - Google Patents

Einrichtung zur fernueberwachung des betriebszustandes von nachrichten-uebertragungseinrichtungen

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Publication number
DE2044001B2
DE2044001B2 DE19702044001 DE2044001A DE2044001B2 DE 2044001 B2 DE2044001 B2 DE 2044001B2 DE 19702044001 DE19702044001 DE 19702044001 DE 2044001 A DE2044001 A DE 2044001A DE 2044001 B2 DE2044001 B2 DE 2044001B2
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DE
Germany
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pilot
transmission
receivers
frequency
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702044001
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English (en)
Other versions
DE2044001C (de
DE2044001A1 (de
Inventor
Hans Dipl.-Ing. 8021 Hohenschäftlarn Herkert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority claimed from DE19702044001 external-priority patent/DE2044001C/de
Priority to NL7111780A priority patent/NL161322C/xx
Priority to GB4115971A priority patent/GB1346257A/en
Priority to SE1118971A priority patent/SE368129B/xx
Priority to JP6801671A priority patent/JPS5410809B1/ja
Publication of DE2044001A1 publication Critical patent/DE2044001A1/de
Publication of DE2044001B2 publication Critical patent/DE2044001B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2044001C publication Critical patent/DE2044001C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/74Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for increasing reliability, e.g. using redundant or spare channels or apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Fernüberwachung des Betriebszustandes von Nachrichten-Ubertragungseinrichtungen, insbesondere von Niederfrequenz-Übertragungseinrichtungen für die Datenübertragung, mit pilotüberwachten und umschaltbaren Mehrfachverbindungen zumindest in einem Teil der Übertragungsabschnitte, bei der an wenigstens einem Ende eines Übertragungsabschnittes Kriterien für den Betriebszustand dieser Stelle und/oder des ankommenden Übertragungsabschnittes abgeleitet und unterhalb des für die Nachrichtenübertragung vorgesehenen Frequenzbandes zur Gegenstelle übertragen werden, wobei die Stelle wenigstens einen Pilot-Signalgenerator mit einer Frequenz unterhalb des zu übertragenden Nachrichtenübertragungsbandes enthält und in der Gegenstelle in Abhängigkeit von den empfangenen Pilottönen Steuer- und/oder Anzeigekriterien gebildet werden.
Es ist aus der deutschen Patentschrift 1 069 198
bereits ein Mehrkanalübertragungssystem mit Wahl- kanal aus, so schalten die Umschalteeinrichtungen sperrung im Störungsfall bekannt, das mit einer auf den zweiten, betriebsbereiten Kanal um.
Pilotüberwachungseinrichtung versehen ist, die bei Zur Überwachung des Betriebskanals und zur auftretenden Störungen in nur einer Ubertragungs- Feststellung der Betrebsbereitschaft des Ersatzkanals richtung infolge Ausfall des Pilots der gestörten 5 wird dabei auf der Sendeseite in beide Einzelkanäle Übertragungsrichtung eine Auslösung belegter Kanäle ein 300-Hz-Pilotton eingespeist. Vor dem Pilotein- und eine Wahlsperrung in der zugeordneten Wahl- Speisepunkt ist dabei eine Pilotsperre eingefügt. Die vermittlung bewirkt. Dabei erfolgt eine Rückmeldung Leitungsverstärker verstärken das niederfrequente in der Gegenrichtung zur Auslösung belegter Kanäle Band so, daß die Dämpfung der Widerstandsgabel und zur Wahlsperrung der Wahlvermittlung der io zur Aufteilung des Übertragungsbandes auf beide Gegenrichtung. Bei diesem Mehrkanalübertragungs- Einzelkanäle und die der Pilotsperre ausgeglichen wird. system ist vorgesehen, Erdpotential an die Signalader In der empfangenden Endstelle wird die Verbindung an die Rückrichtung des für die Rückmeldung vor- in der Umschalteeinrichtung nach dem Umschaltegesehenen Trägerfrequenzkanals anzulegen. Dieses punkt durch einen ersten Pilotempfänger ständig Dauerzeichen wird im Trägerfrequenzgerät des Aus- 15 auf ihre Betriebsbereitschaft überwacht. Empfängt gangsamtes in einen Gleichstrom umgesetzt, mit dessen dieser Pilotempfänger keinen oder einen unter der Hilfe sich die zu der gestörten Trägerfrequenzgruppe Abschaltschwelle liegenden Pilotpegel, so leitet die gehörenden Wahlübertragungen sperren lassen. Pilotauswertung die Umschaltung dann ein, wenn Es ist weiterhin aus der deutschen Auslegeschrift der den zweiten Weg abschließende zweite Pilot-■; 297 152 bereits eine Schaltungsanordnung zur selbst- 20 empfänger den Pilot empfängt und damit die Umtittigen Ersatzschaltung in einem Nachrichten- oder schaltung freigibt.
1-ernbedienungsnetz bekannt, in dem neben im unge· Ferner ist bei der vorbekannten Einrichtung eine
:;törten Betriebszustand benutzten und ständig mit Anzeigevorrichtung vorgesehen, die anzeigt, welcher
Signalen beaufschlagten Regelwegen jede Station der beiden Wege durchgeschaltet ist und ob die Pilote
■ivenigstens mittels eines neben den Regelwegen vor- 25 empfangen werden. Die Fehlermeldungen können
handenen Ersatzweges mit einer benachbarten Station auch über eine Fernüberwachungseinrichtung weiter-
srbunden ist. Bei dieser Schaltungsanordnung ist geleitet werden. Andererseits kann bei Pilotausfall
vorgesehen, daß im Störungsfall eine Station der im Zweitweg in der empfangenden Endstelle der für
Nachbarstation ein Dauersignal zuführt, welches dort beide Leitungen gemeinsame Pilotgenerator kurz-
die Durchschaltung des Leitungszweiges ankommen- 30 zeitig abgeschaltet werden. Der dadurch auf beiden
der Richtung des Ersatzweges bewirkt. Dieses Signal Leitungen verursachte kurzzeitige Pilotausfall löst
wird über einen Außer-Band-Signalkanal des TF- in der bemannten Gegenstelle die Meldung »Fehler
Systems übertragen. in der Gegenstelle« aus. Die Gegenstelle kann dann
Es ist feiner z. B. aus der deutschen Patentschrift unbemannt sein.
1002 033 eine automatische Schaltanordnung für 35 Mit Hilfe einer derartigen Umschalteeinrichtung ein Nachrichtenübertragungssystem bekannt, bei dem läßt sich in vielen Fällen eine hohe Betriebssicherheit ein gemeinsamer Ersatzkanal zwei oder mehr Über- für die Übertragung von Niederfrequenzbändern tragungskanälen zugeordnet ist und eine rasche Um- erzielen. Schwierigkeiten können sich jedoch dadurch schaltung der Kanäle im Störungsfalle erfolgen soll. ergeben, daß bei der kurzzeitigen Unterbrechung des Bei dieser Schaltanordnung ist vorgesehen, daß das 40 Pilottones Oberwellen entstehen. Man kann zwar Schaltsignal, das einen Kanal kenntlich macht, für eine Störung des Datenübertragungsbandes dadurch jeden Übertragungskanal verschieden ist und inner- vermeiden, daß man das Frequenzspektrum des halb eines Frequenzbereiches unter dem Signal- getasteten Pilottones auf den Teil des Übertragungsfrequenzbereich liegt. Dieses Kennzeichnungssignal bereiches unterhalb des Datenübertragungsbandes wird den Eingängen der Übertragungskanäle in dem 45 begrenzt. Dabei sind jedoch dem Impulspausenverentsprechenden Schaltabschnilt, welcher in der Gegen- hältnis des getasteten Pilots Grenzen gesetzt, so daß richtung überträgt, aufgeprägt und über diese Kanäle auf diese Weise in vielen Fällen eine genügend schnelle auf den Anfang des Schaltabschnittes übertragen, wo Meldung nicht möglich ist. Sollen bei einer derartigen es die sendeseitige Kontrolleinrichtung betätigt. Einrichtung ferner auch durch Rauschen bzw. Stör-Aus der Siemens-Zeitschrift, 43. Jahrgang, Februar 50 spannungen gestörte Ubertragungskanäle festgestellt 1969, Heft 2, S. 98 bis 100, ist bereits eine Einrichtung werden, so kann hierzu nicht ohne weiteres der vom zum Ersatzschalten von Nachrichtenkanälen in der Frequenzspektrum des getasteten Pilots erfaßte Fre-Niederfrequenzebene bekannt, bei der eine selbsttätige quenzbereich, sondern nur ein Teil des Datenüber-Umschahung einer Empfangseinrichtung von einem tragungsbandes selbst herangezogen werden. Dadurch gestörten Übertragungskanal auf einen weiteren, 55 ergibt sich jedoch eine Beschneidung des eigentlichen betriebsbereiten Übertragungskanal vorgesehen ist. Nachrichtenübertragungsbandes, die möglichst ver-Solche Einrichtungen werden für besonders wichtige mieden werden sollte.
Verbindungen vorgesehen, bei denen Einzelkanäle Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einrichtung in der Niederfrequenzebene (300 bis 3400 Hz) ersatz- der vorstehend näher genannten Art zu schaffen, bei geschaltet werden sollen. Dies ist z. B. bei Nach- 60 der die dargelegten Schwierigkeiten mit möglichst richtenkanälen zum Regeln, Steuern und Messen der geringem Aufwand vermieden sind.
Fall, wie sie entlang von Rohrfernleitungen für den Es ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 026 364 öl- oder Gastransport erforderlich sind. bereits ein Nachrichtenübertragungssystem bekannt, Zur erhöhten Betriebssicherheit derartiger Einzel- bei dem in einem mehrfach ausgenutzten Überkanäle werden von einer Endstelle zur anderen zwei 65 tragungsweg wenigstens eine Überwachungsfrequenz voneinander unabhängige Wege geschaffen und die übertragen wird. Da bei Unterbrechung des gemeinso geschalteten Verbindungen auf ihren Empfangs- samen Übertragungsweges die kontinuierliche Überseiten ständig überwacht. Fällt der jeweilige Betriebs- tragung der Überwachungsfrequenz unterbrochen
wird, andererseits in vielen Fällen der Geräuschpegel mit je einem Pilotempfänger je empfangenem Pilot um ein Vielfaches zunimmt, kann dies dazu führen, vorgesehen sind, daß die eine Gruppe gemeinsam an daß die Überwachungsempfänger blockiert werden die eine Leitung, die andere Gruppe gemeinsam an und somit durch das Geräusch das Vorhandensein die andere Leitung anschließbar ist und daß die Ausder Überwachungsfrequenz vorgetäuscht wird. Es 5 gänge der Pilotempfänger an eine Auswerteeinrichtung wird daher ein besonderer Prüfkanal vorgesehen, dem geführt sind, die als Umschaltekriterien jeweils den Mittel zugeordnet sind, die bei Erreichen eines wenig- Ausfall sämtlicher Pilottöne auf ein und derselben stens einen der Überwachungsempfänger blockieren- ankommenden Leitung meldet,
den Eingangsgeräuschpegels die von diesem aus- Dabei kann man bei wenigstens einer der Gruppen
zusendende Alarmgabe veranlassen. 10 von Pilotempfängern die Ausgänge der Pilotempfänger
Es gibt jedoch Anwendungsfälle, bei denen ein an Eingänge eines ODER-Gatters führen und erhält besonderer Prüfkanal nicht ohne weiteres zur Ver- auf diese Weise jeweils ein Kriterium für den Zustand fügung steht. einer der ankommenden Leitungen.
Gemäß der Erfindung wird die Einrichtung derart Führt man von den zwei weiteren Paaren mit je
ausgebildet, daß die Signale weich ein- und abschalt- 15 zwei Pilotempfängern gleicher Frequenz wenigstens bare Pilot-Dauertöne sind, daß je zu unterscheidendem bei einem der Paare die Ausgänge an ein ODER-Betriebszustand eine eigene Frequenz oder in an sich Gatter, so lassen sich auf einfache Weise Kriterien bekannter Weise eine eigene Kombination von Fre- für die abgehenden Leitungen schaffen. Weiterhin quenzen ausgesendet wird und daß eine Auswertung kann man an die ODER-Gatter ein UND-Gatter des Rauschspektrums bzw. Rauschbewertung im· Teil 20 anschließen.
des Übertragungsbandes unterhalb des Nachrichten- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die
Übertragungsbandes bei Ausschluß der Pilottöne Einrichtung derart ausgebildet, daß der Ausgang des erfolgt, insbesondere zum Zwecke der Ersatzschaltung Koppelpunktes je nach Stellung eines mehrpoligen bei gestörtem Ubertragungskanal durch Sperrung des Schalters, dessen Kontakte gemeinsam mit dem zugehörigen Pilotempfängers. Dabei werden vor der 25 Koppelpunkt betätigbar sind, mit der einen oder der Rauschauswertung aus dem auszuwertenden Fre- anderen Gruppe der Pilotempfänger verbunden ist quenzband die Pilottöne ausgesiebt. Man kann ferner und daß die vom Ausgang des Koppelpunktes abdie Pilotfrequenzen selbst oder ihre Schwebungen getrennte Gruppe jeweils mit dem durch den Koppelauswerten. Als Nachrichtenübertragungsband kann punkt von der Empfangseinrichtung abgetrennten insbesondere das für die niederfrequente Datenüber- 30 Übertragungskanal verbunden ist.
tragung übliche Frequenzband 360 bis 3400 Hz Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen,
dienen. daß als Nachrichtenübertragungsband das Frequenz-
Durch diese Maßnahmen, wonach zusätzlich zum band 360 bis 3400 Hz und als Frequenzband für die eigentlichen Nachrichtenübertragungsband nur Einzel- Rauschauswertung der Bereich 300 bis 360 Hz dient, frequenzen übertragen zu werden brauchen, ergibt 35 Die Pilotfrequenzen betragen dabei zweckmäßigersich der Vorteil, daß Filter zur Unterdrückung von weise 300, 320 und 340 Hz.
Seitenbändern erspart und eine Rauschauswertung Die Erfindung wird an Hand eines in den F i g. 1
ohne zusätzlichen Frequenzbedarf ermöglicht sind. und 2 dargestellten Ausführungsbeispieles näher
In Weiterbildung der Erfindung wird die Einrich- erläutert.
tung derart ausgebildet, daß in der Endstelle ermittelte 40 F i g. 1 und 2 zeigen nebeneinandergelegt eine Kriterien, aus denen in einer Auswerteeinrichtung Einrichtung zur Fernüberwachung nach der Erdurch logische Verknüpfung Meldesignale gebildet findung.
werden können, wenigstens zum Teil unmittelbar Die Endstellen I und II sind über zwei Vierdrahtfür sich allein zum Ein- oder Ausschalten eines der Übertragungswege A und B miteinander verbunden. Pilotgeneratoren dienen. 45 Von dem übertragenen Niederfrequenzband 300 bis
Dient die Einrichtung zur Fernüberwachung des 3400 Hz dient der Bereich 360 bis 3400 Hz zur eigent-Betriebszustandes einer Vierdrahtübertragungseinrich- liehen Nachrichten-, insbesondere Datenübertragung, tung mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Um- In der Endstelle I (F i g. I) wird die vom Sender 11
schalten einer Empfangseinrichtung von einem ge- kommende Leitung durch den Hochpaß 12 mit der störten Übertragungskanal auf einen weiteren, ins- 50 Grenzfrequenz fg = 350 Hz von Störfrequenzen freibesondere betriebsbereiten, Übertragungskanal mit gemacht. Danach teilt sich die Leitung in die zwei Hilfe eines Koppelpunktes, jeweils mit einem ersten Wege A und B auf. Die beiden Verstärker 13 und 14 Pilotgenerator zur sendeseitigen Einspeisung eines heben die durch die Aufteilung entstandene Dämpfung Pilottones in beide Übertragungskanäle und mit zwei wieder auf und entkoppeln die Leitungen A und L dazugehörigen Pilotempfängern auf der Empfangs- 55 voneinander. Nach den Verstärkern 13 und 14 wire seite, mit deren Hilfe Störungen des als Betriebskanal die Pilotfrequenz 300 Hz eines Generators 15 mi geschalteten Übertragungskanals und gegebenenfalls einem Pegel von 2,4Np unter dem relativen Pege die Betriebsbereitschaft des als Ersatzkanal ge- eingespeist.
schalteten Ubertragungskanals feststellbar sind und In der anderen Endstelle II (Fig. 2) sind die an
durch die der Koppelpunkt steuerbar ist, so wird die 60 kommenden Leitungen A und B mit dem Koppel Einrichtung in weiterer Ausgestaltung der Erfindung punkt Sl verbunden. Der Koppelpunkt Sl, al derart ausgebildet, daß in wenigstens einer der End- TJmschaltkontakt dargestellt, verbindet entweder di stellen zwei weitere, jeweils unmittelbar durch einen A- oder die S-Leitung über den Hochpaß 24 mit den der Pilotempfänger abschaltbare Pilotgeneratoren ent- Empfänger 25. Der Hochpaß hält die Pilotfrequen halten sind, daß der erste Pilotgenerator mittels einer 65 von dem Empfänger fern.
durch beide Pilotempfänger steuerbaren ODER- Den beiden Pilotempfängern Pa und Ps ist jeweil
Verknüpfung bei Ausfall eines der Übertragungswege ein Bandpaß 27 bzw. 28 vorgeschaltet, der das Fre abschaltbar ist, daß in der Gegenstelle zwei Gruppen quenzband 300 bis 360 Hz durchläßt. Die beide
Pilotempfänger Pa und Pb sind über die Kontakte S2, schluß a' des Koppelpunktes Sl gelangt und das bei S3, S4 an die Leitungen A bzw. B sowie an den Aus- gestörter Betriebsleitung A und intakter Ersatzgang des Koppelpunktes Sl anschließbar. Der Koppel- leitung B die Umschaltung des Koppelpunktes Sl punkt Sl und die weiteren Kontakte S2 bis S4 ge- in die andere Schaltstellung veranlaßt, bei der die hören zum Schalter 26 und werden gemeinsam be- 5 Leitung B als Betriebsleitung geschaltet, d. h. mit dem tätigt. Bei der dargestellten Schalterstellung ist der Ausgang verbunden ist, und der Ausgang des Koppel-Pilotempfänger Pa über den Bandpaß 27 und den punktes Sl über den Umschaltekontakt S3 und über Kontakt S3 an den Ausgang des Koppelpunktes Sl den dazu in Serie geschalteten Bandpaß 28 mit dem angeschlossen. Der Pilotempfänger Pa liegt daher an Pilotempfänger Pb verbunden ist.
der als Betriebsleitung geschalteten Leitung A. io Das UND-Gatter 313 ist mit jeweils einem Eingang
Der andere Pilotempfänger Pb ist über den Band- an den Anschluß b" des Koppelpunktes Sl, den Auspaß 28 und den Kontakt S4 unmittelbar an die gang des Negationsgliedes 311 und an den Ausgang Leitung B angeschlossen. Der zwischen der Leitung A des Pilotempfängers Pa angeschlossen und gibt bei und dem Pilotempfänger PA liegende Kontakt S2 ist gleichzeitig anliegenden Eingangssignalen an den geöffnet. Ausgehend γοη der gezeigten Stellung wird 15 Anschluß b' ein Steuersignal zur Umschaltung des bei einer Umschaltung des Koppelpunktes Sl in die Empfängers 25 νοη der Leitung B zur Leitung A ab, andere Lage der Kontakt S2 geschlossen, der Aus- wenn die Betriebsleitung B gestört und die Ersatzgang des Koppelpunktes Sl mit Hilfe des Umschalte- leitung A intakt ist. Dabei wird der Koppelpunkt in kontaktes S3 vom Pilotempfänger Pa auf Pilot- die Schaltstellung überführt, bei der die Leitung A empfänger Pb umgeschaltet und der Kontakt S4 20 mit dem Ausgang verbunden ist.
geöffnet. Das unmittelbar von den Pilotempfängern abge-
Somit läßt sich vor und nach dem Koppelpunkt Sl nommene Kriterium für die Betriebsbereitschaft des jeweils ein Pilotempfänger Pa für die Leitung A und Ersatzkanals kann gegebenenfalls für die Umschaltung ein Pilotempfänger PB für die Leitung B anschalten. unberücksichtigt bleiben.
Die Pilotempfänger Pa und Pb überwachen den auf 25 An die Auswerteeinrichtung 31 ist ferner das Signalden Leitungen A und B ankommenden Pilotton feld 32 angeschlossen, in dem die Anzeigelampe 321 300 Hz und veranlassen die Umschaltung des Schal- Störungen auf der Leitung A und die Anzeigelampe ters 26 und Signalisierung im Signalfeld 32, wenn der ι 322 Störungen der Leitung B meldet.
Pilotpegel im Betriebskanal einen festen Wert unter- Außerdem sind die Pilotempfänger PA und PB schreitet und wenn der Ersatzkanal betriebsbereit ist. 30 jeweils mit einer in der Figur nicht näher dargestellten
Zu diesem Zweck ist an die Pilotempfänger PA Sperreinrichtung versehen, die den Pilotempfänger und PB die Auswerteeinrichtung 31 angeschlossen, abschaltet, wenn die Rauschleistung in dem durch den die außerdem noch durch den Koppelpunkt Sl ge- vorgeschalteten Bandpaß 27 bzw. 28 gegebenen Kanal steuert wird. zu groß wird.
Als Kriterien für den Schaltzustand des Koppel- 35 Über die als elektronische Schalter ausgebildeten punktes Sl können z. B. die Kollektorpotentiale von Kontakte S2, S3 und S4 wird der Pegel der durchTransistoren einer bistabilen Kippstufe dienen, die als geschalteten Leitung nach und der Pegel der Ersatz-Speicherglied zur Speicherung des Koppelpunkt- leitung vor dem Koppelpunkt Sl überwacht, und Schaltzustandes bzw. zur Ansteuerung des Koppel- dennoch ist eine individuelle Verstärkung der Pilotpunktes dient. Beim Koppelpunkt Sl heißt: *o frequenz bzw. des Pilottones für die A- und 2?-Leitung
möglich. Insbesondere können die Pilotempfänger
Meldepotential am Anschluß a*: M-Leitung ist jeweils mit Hilfe eines vorgeschalteten einstellbaren
Betriebsleitung«, bämpfungsgliedes auf den Empfangspegel an der
Meldepotential am Anschluß*«: »5-Leitung ist zugeordneten Leitung eingestellt'werden.
Betriebsleitung«. 45 Die Endsten,en \ und Π sind unterschiedlich auf-
Die Ansteuerung der Auswerteeinrichtung 31 durch gebaut: Stelle I ist besetzt und Stelle II nicht. Die Kriterien die den Schaltzustand des Koppelpunktes besetzte Stelle I erfährt, wenn auf der abgehenden melden kann z. B. dann entfallen, wenn die Auswerte- Leitung in Richtung zur unbesetzten Stelle ein Fehler einrichtung ausgehend von einer Ausgangsstellung auftritt Es sind drei Fehler gegebenenfalls zu melden: des Koppelpunktes erfolgte Umschaltungen registriert 50 L abgehende Lejtung A jst gestört,
oder wenn einer der Übertragungskanäle gegenüber 2. abgehende Leitung B ist gestört,
dem anderen bevorrechtigt ist. . , . 3. beide abgehenden Leitungen sind gestört.
Die Auswerteeinrichtung 31 enthält die Negations-
glieder 310 und 311 Das Negationsglied 310 ist dem Sind alle Leitungen in Ordnung, so wird in Stelle II
Pilotempfänger Pa nachgeschaltet und schaltet bei 55 in abgehender Richtung der 300-Hz-Pilotton durch Pilotausfall auf der Leitung A die Lampe 321 an. den Pilotgenerator 15 eingespeist und an Stelle I Das Negationsglied 311 ist dem Pilotempfänger PB empfangen.
nachgeschaltet und bringt die Lampe 322 zum Auf- Die Fehler werden folgendermaßen zurückgemeldet·,
leuchten, wenn der Pilot auf der Leitung B ausfällt. Wird, bezogen auf Stelle T, in abgehender Richtung
In der Auswerteeinrichtung 31 sind ferner die 60 Leitung B zerstört, so fällt in Stelle II der Pilot-UND-Gatter 312 und 313 enthalten, die Steuer- empfänger Pb ab, schaltet dabei über das ODER-signale zum Umschalten des Koppelpunktes Sl Glied 4 weich den 300-Hz-PilotgeneratoT 15 aas and liefern Das UND-Gatter 312 ist mit jeweils einem den 320-Hz-Pilotgenerator 17 ein. In der besetzten Eingang an den Anschluß d' des Koppelpunktes Sl, Stelle I fallen deshalb die beiden 300-Hz-PiIotempden Ausgang des Negationsgliedes 310 und an den 65 fänger Pav» und Pb309 ab; dafür schalten die beiden Ausgang des Pilotempfängers Pb angeschlossen und 320-Hz-PiIotempfanger PAtt0 and PBxt0 ein. Sie gibt am Ausgang bei gleichzeitig anliegenden Ein- melden über das ODER-Gattcr 317 durch die Lampe gangssignalen ein Steuersignal ab, das an den An- 322: *m abgehender Richtung B-Leitung gestört«. Die
9 10
beiden eingeschalteten Pilotempfänger jP^32o und Pb320 Fallen, bezogen auf Stelle I, in der ankommenden
bedeuten dabei ferner: »ankommende Richtung in Richtung eine oder beide Leitungen aus, so fallen
Ordnung«. entweder die drei Pilotempfänger Pa 300. 320. 340 oder
Fällt, bezogen auf Stelle I, in abgehender Richtung die drei Pilotempfänger Pb300, 320. 340 oder alle sechs
die Leitung A aus, so fällt in Stelle II Pilotempfänger Pa 5 Pilotempfänger ab. Im erstgenannten Fall schaltet
ab, schaltet dabei weich den 300-Hz-Pilotgenerator 15 das ODER-Gatter 315 über die Negation 320 die
ab und den 340-Hz-Pilotgenerator 16 ein. Auf der Signallampe 325, im zweitgenannten Fall das ODER-
besetzten Seite I sprechen die beiden 340-Hz-Pilot- Gatter 316 über die Negation 319 die Signallampe 321
empfänger P^340 und Pb340 an und melden über das ein.
ODER-Gatter 314 durch die Lampe 324: »in ab- 10 Die nachfolgende Tabelle zeigt den Zusammenhang
gehender Richtung Λ-Leitung gestört«. Die beiden zwischen dem Ansprechen der Pilotempfänger in der
eingeschalteten Pilotempfänger P^340 und Pß34o be" Stelle I und den dazugehörigen Störungsfällen,
deuten ferner: »ankommende Richtung in Ordnung«, In der Tabelle bedeuten:
Fallen, bezogen auf Stelle I, in abgehender Richtung _ T . .
beide Leitungen A und B aus, so fallen in Stelle II 15 ? inUmg in Ordnung
die Pilotempfänger PA und Pb ab und schalten unter ~ η uS g« ? ο·ι - t-
Abschalten der Pilotfrequenz 300 Hz die beiden Pilot- P De' betreffende Pilotempfänger
frequenzen 320 Hz und 340 Hz weich ein. In Stelle I in Stelle l empfangt semen P1I0I
sprechen auf der ankommenden Seite die beiden Am Anfang der Tabelle ergibt sich somit für der
320-Hz-Pilotempfanger P^320 und Pb320 und die 20 300-Hz-Pilot:
beiden 340-Hz-Pilotempfanger Pa310 und Pbmo an Die Pilotempfänger P^ und PB empfangen ihrer
und melden über das an die ODER-Gatter 314 und 317 Pilot 300 Hz. Daraus folgt: In ankommender und ir
angeschlossene UND-Gatter 318 mit Hilfe der Lampe abgehender ■. Richtung sind jeweils die A- und di<
323 den Totalausfall der abgehenden Seite. B-Leitung in Ordnung.
P A 300
Pa 300
Pb 300
Pb 300
320Hz Pa 320
Pj4 320
Pb 320
Pb 320
340Hz Pa 340
^340
Pb 340
Pb 340
■Pb 320
Pb 340
ankommende Richtung
Α-Leitung | B-Leitung
O
O
L
L
O
L
O
L
abgehende
A-Leitung
Richtung
B-Leitung
300Hz 320 Hz und 340 Hz Pb320 I
Pa 340 O
O
L
L
O
L
O
L
I OOO O
O
O
Pd 320
•P434O
O
O
L
L
O
L
O
L
O
O
O
L
L
L
O O L
L
O
O
O
O
L
L
O
L L L L
L
L
L
L
Die selbsttätige Steuerung des Koppelpunktes 51 in der Endstelle I erfolgt im wesentlichen wie in Endstelle IL Da jedoch in Endstelle I die Kriterien »an-i kommende Leitung A bzw. B gestört« nicht in den Pilotempfänger Pa und Pb allein, sondern durch die ODER-Gatter 315 und 316 gebildet werden, die jeweils den an ein und dieselbe Leitung angeschlossenen Pilotempfänger nachgeschaltet sind, erfolgt die Ansteuerung der UND-Gatter 312 und 313 in Endstelle I einerseits anstatt durch den Pilotempfänger P^ und die nachgeschaltete Negation 310 durch das ODER-
Gatter 315 und die diesem nachgeschaltete Negati<
320 und andererseits anstatt durch den Piloten) 60 fänger Pb und die nachgeschaltete Negation 311 dur
das ODER-Gatter 316 und die nachgeschalte
Negation 319.
Die sechs Pilotempfänger in der Endstelle I si
mit einer in der Figur nicht näher dargestellten Spe 65 einrichtung versehen, die jeweils den Pilotempfäni
abschaltet, wenn in dem durch den Bandpaß 27 bzw. gegebenen Kanal die Rauschleistung einen bestimmi Wert überschreitet Das Rückmelden von Fehl«
mit nicht modulierten Pilottönen erspart die Filter zur Unterdrückung von Seitenbändern und ermöglicht in vorteilhafter Weise eine Rauschmessung im Pilotkanal.
Den zu ein und derselben Gruppe gehörenden Püotempfängern ist jeweils ein Bandpaß 27 bzw. 28 vorgeschaltet, der nur das Frequenzband 300 bis 360 Hz durchläßt.
Der Pilotempfänger enthält jeweils einen LC-Schwingkreis mit einer Bandbreite von 10 Hz. Die an dem Schwingkreis abfallende Pilotfrequenz wird verstärkt, gleichgerichtet und ausgewertet. Die Ver-
Stärkung läßt sich individuell je Leitung oder je Pilotempfänger auf die Dämpfungsverzerrung der zu überwachenden Leitung bei 300 Hz einstellen.
Störfrequenzen, die durch das Bandfilter 27 bzw. 28 in den Pilotempfänger gelangen, werden durch der LC-Schwingkreis ausgesiebt, an einem Widerstand abgegriffen und der Sperreinrichtung zugeführt, die den Pilotempfänger sperrt, und auf die Ersatzleitunj umschaltet, wenn der Rauschpegel zu hoch wird.
Können mehrere Pilottöne zugleich auftreten, se sind im Pilotempfänger mehrere auf die Pilottöni abgestimmte Parallelschwingkreisein Reihe zu schalten
Hierzu 1 Elatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Fernüberwachung des Betriebszustandes von Nachrichten-Ubertragungseinrichtungen, insbesondere von Niederfrequenz-Ubertragungseinrichtungen für die Datenübertragung, mit pilotüberwachten und umschaltbaren Mehrfachverbindungen zumindest in einem Teil der Übertragungsabschnitte, bei der an wenigstens einem Ende eines Übertragungsabschnittes Kriterien für den Betriebszustand dieser Stelle und/oder des ankommenden Ubertragungsabschnittes abgeleitet und unterhalb des für die Nachrichtenübertragung vorgesehenen Frequenzbandes zur Gegenstelle übertragen werden, wobei die Stelle wenigstens einen Pilot-Signalgenerator mit einer Frequenz unterhalb des zu übertragenden Nachrichtenübertragungsbandes enthält und in der Gegenstelle in Abhängigkeit von den empfangenen Pilottönen Steuer- und/oder Anzeigekriterien gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale weich ein- und abschaltbare Pilot-Dauertöne sind, daß je zu unterscheidendem Betriebszustand eine eigene Frequenz oder in an sich bekannter Weise eine eigene Kombination von Frequenzen ausgesendet wird und daß eine Auswertung des Rauschspektrums im Teil des Übertragungsbandes unterhalb des Nachrichtenübertragungsbandes bei Ausschluß dei Pilottöne erfolgt, insbesondere zum Zwecke der Ersatzschaltung bei gestörtem Übertragungskanal (A, B) durch Sperrung des zugehörigen Pilotempfängers.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Endstelle (II) ermittelte Kriterien, aus denen in einer Auswerteeinrichtung (31) durch logische Verknüpfung Meldesignale gebildet werden können, wenigstens zum Teil unmittelbar für sich allein zum Ein- oder Ausschalten eines der Pilotgeneratoren (15, 16, 17) dienen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 zur Fernüberwachung des Betriebszustandes einer Vierdrahtübertragungseinrichtung mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Umschalten einer Empfangseinrichtung von einem gestörten Übertragungskanal auf einen weiteren insbesondere betriebsbereiten Ubertragungskanal mit Hilfe eines Koppelpunktes, jeweils mit einem ersten Pilotgenerator zur sendeseitigen Einspeisung eines Pilottones in beide Übertragungskanäle und mit zwei dazugehörigen Pilotempfängern auf der Empfangsseite, mit deren Hilfe Störungen des als Betriebskanal geschalteten Übertragungskanals und gegebenenfalls die Betriebsbereitschaft des als Ersatzkanal geschalteten Übertragungskanals feststellbar sind und durch die der Koppelpunkt steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer der Endstellen (II) zwei weitere jeweils unmittelbar durch einen der Pilotempfänger (Pa, Pb) abschaltbare Pilotgeneratoren (16, 17) enthalten sind, daß der erste Pilotgenerator (15) mittels einer durch beide Pilotempfänger (Pa, Pb) steuerbaren ODER-Verknüpfung (4) bei Ausfall eines der Übertragungswege (A, B) abschaltbar ist, daß in der Gegenstelle (I) zwei Gruppen mit je einem Pilotempfänger je empfangenem Pilot vorgesehen sind, daß die eine Gruppe (Pb300, 320,340)
gemeinsam an die eine Leitung (B), die andere Gruppe (P^800, 320» sue) gemeinsam an die andere Leitung (A) anschließbar ist und daß die Ausgänge der Pilotempfänger (P4800, 3i0, 3i0; Pa800. sm. s«) an eine Auswerteeinrichtung (31) geführt sind, die als Umschaltekriterien jeweils den Ausfall sämtlicher Pilottöne auf ein und derselben ankommenden Leitung meldet,
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei wenigstens einer der Gruppen von Pilotempfängern die Ausgänge der Pilotempfänger an Eingänge eines ODER-Gatters (316, 315) geführt sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß von den zwei weiteren Paaren mit je zwei Pilotempfängern gleicher Frequenz wenigstens bei einem der Paare (P^320, Pb3Jj0 bzw. Ρλ34ο> ^S34o) die Ausgänge an ein ODER-Gatter (317, 314) geführt sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die ODER-Gatter (317, 314) ein UND-Gatter (318) angeschlossen ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Koppelpunktes je nach Stellung eines mehrpoligen Schalters (26), dessen Kontakte (S2, 53, S4) gemeinsam mit dem Koppelpunkt (Sl) betätigbar sind, mit der einen oder der anderen Gruppe der Pilotempfänger verbunden ist und daß die vom Ausgang des Koppelpunktes (Sl) abgetrennte Gruppe jeweils mit dem durch den Koppelpunkt (Sl) von der Empfangseinrichtung (25) abgetrennten Übertragungskanal (B) verbunden ist.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Nachrichtenübertragungsband das Datenübertragungsband 360 bis 3400 Hz und als Frequenzband für die Rauschauswertung der Bereich 300 bis 360 Hz dient.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilotfrequenzen 300, 320 und 340 Hz betragen.
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