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DE1233024B - Einrichtung zur UEbertragung von Signalen ueber ein Fernsprechnetz - Google Patents

Einrichtung zur UEbertragung von Signalen ueber ein Fernsprechnetz

Info

Publication number
DE1233024B
DE1233024B DE1963S0085040 DES0085040A DE1233024B DE 1233024 B DE1233024 B DE 1233024B DE 1963S0085040 DE1963S0085040 DE 1963S0085040 DE S0085040 A DES0085040 A DE S0085040A DE 1233024 B DE1233024 B DE 1233024B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
transmission
telephone
frequency
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963S0085040
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Arzmeier
Klaus Kosney
Werner Scheidler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1963S0085040 priority Critical patent/DE1233024B/de
Publication of DE1233024B publication Critical patent/DE1233024B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/04Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with alarm systems, e.g. fire, police or burglar alarm systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Einrichtung zur übertragung von Signalen über ein Fernsprechnetz Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur übertragung von Signalen über ein Fernsprechnetz, durch das auch weit auseinanderliegende Empfangsstationen unter Umgehung von irn Leitungszug der Meldeverbindungen liegenden Fernsprechwähleinrichtungen mit einer zentralen Sendestelle durch Leitungen fest verbunden sind.
  • Es ist bereits bekannt, tonfrequente Signale über Teilnehmerleitungen eines Fernsprechnetzes von einer Endstelle zu einer Zentrale zu übertragen. Hierzu ist an der Endstelle ein Tonfrequenzgenerator vorgesehen, der über ein Dämpfungsglied, welches bei Alarmgabe überbrückt wird, an die Teilnehmerleitunor an,yeschlossen ist. In der Zentrale befinden sich auf die Frequenz des Tongenerators der Endstelle ansprechende Alarmgeber bzw. Empfangseinrichtungen. Diese Einrichtung ist also lediglich dazu geeignet, von einer Endstelle über einen Leitungsabschnitt einer Fernsprechanlage, die keinerlei Schalt- und Vermittlungseinrichtungen enthalten dad, Signale zu einer Zentrale zu übertragen.
  • Weiterhin ist es bekannt, zur Datenübertragung über ein Fernsprechnetz die für die übertragung kurzer und schwacher Impulse nicht geeigneten Schaltmittel, z. B. Wähler mit Kontakten aus unedlem Material, durch Parallelzweige zu überbrücken, die Auswahlschaltmittel mit geeigneten Kontaktübergangsstellen zur Datenübertragung besitzen. Diese Parallelzweige sind als Schalter bzw. Wähler ausgebildet, die von den Schaltmitteln der Fernsprechvermittlungseinrichtungen gesteuert sind. Es besteht demzufolge für die Daten ein übertrag-ungsweg, der von dem Schaltzustand der Fernsprecheinrichtungen abhängig ist.
  • Diese Abhängigkeit von dem jeweiligen Schaltzustand der Vermittlungseinrichtungen ist bei einer anderen Schaltungsanordnung vern-deden. Durch die Übertragung von Signalen von einer Sendestelle zu unter Umständen sehr weit entfernten Empfängern wird hier ein vorhandenes Fernsprechnetz mitbenutzt ' ohne daß gerade bestehende Gespräche durch die Signale beeinflußt werden. Etwa dazwischenliegende Vermittlungsämter sind dadurch umgangen, daß in jeder Leitung, vom Amt zu jedem Teilnehmer vor und hinter jedem Vermittlungsamt je ein übertrager und ein zu ihm parallelgeschalteter Kondensator liegen muß; dieselben Elemente sind auch zur Umgehung eines jeden K-notenamtes notwendig, wobei in beiden Fällen die Parallelkreise, auf die Signalfrequenz abgestimmt sein müssen, damit diese Signalfrequenzen die Sprachverständlichkeit nicht beeinflussen. Obendrein sind für jedes Leitungspaar zusätzlich noch eine Drossel und zwei Kondensatoren nötig. Diese große Anzahl von Bauelementen muß schon vorhanden sein, wenn nur zwei Signalfrequenzen übertragen werden sollen. Die Schaltungsausführung ist schon bei wenigen Teilnehmern und bei Verwendung nur zweier Signalfrequenzen sehr unübersichtlich und aus diesem Grund äußerst störanfällig.
  • Bei der Erfindung sollen nach dem Frequenzmultiplexverfahren bis zu sechs Signalfrequenzen verwendet werden und eine große Anzahl Empfänger erreichbar sein, ohne daß irgendwelche Elemente eingeschaltet sind und etwa bestehende Fernsprechverbindungen zerstört werden. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß Signalübertragungseinrichtungen zur Prüfung tonfrequenter Meldesignale auf deren Frequenz, Dauer und Codierung vorgesehen sind und daß diese Signalübertragungseinrichtungen mit Mitteln zur Vermeidung von über die Wähleinrichtungen des Fernsprechnetzes möglichen Rückkopplungszuständen versehen sind. In vorteit.-hafter Weise wird damit erreicht, daß für jedes Amt, das umgangen werden soll, lediglich eine Signalübertragungseinrichtung nötig ist, wobei alle das jeweilige Amt verlassenden Leitungen nur mit dem Ausgang der Signalübertragungseinrichtung verbunden sein müssen, allerdings ohne Zwischenschaltung weiterer Bauelemente. Obendrein ist gemäß der Erfindun 'g die Zuordnung der einzelnen Tonfrequenzsender nicht von der Dauer der Betätigung einer Taste abhängig, sondern wird vom Zeitmaß des verwendeten Codes bestimmt. Trotz dieses einfachen und übersichtlichen Aufbaues ist die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Anlage in keiner Weise beeinträchtigt, und etwa auftretende Fehler lassen sich leicht beheben. Hierdurch ist die Einrichtung besonders geeignet zur Verwirklichung weitverzweigter Sicherheitseinrichtungen und Alarmanlagen. Auch sind Störungen durch Falschwahl und Verzögerungen im Fall der Belegung des Teilnehmers in vorteilhafter Weise vermieden, da die Signalübertragungen unabhängig vom Fernsprechbetrieb sind.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigen in stark vereinfachter schematischer Darstellung Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Fernmeldeanlage, Fi g. 2 eine zentrale Sendestation, Fig. 3 eine Signalübertragungseinrichtung und Fi .4 eine Empfangsstation.
  • 9 C Das Blockschaltbild der F i 1 zeigt in stark vereinfachter Weise das Prinzip eines Ausführungsbeispieles. Die zentrale Sendestelle 1 ist über das Leitungsnetz einer Fernsprechanlage mit den Empfangsstationen 3 a ... 3d verbunden. Die in den einzelnen Leitungszügen liegenden Fernsprechwählämter 41, 42 und 43 sind jeweils durch eine Signalübertra,-ungseinrichtung 21, 22 und 23 überbrückt, so daß eine Verbindung zwischen der zentralen Sendestelle 1 und jeder ihr fest zugeordneten Empfangsstation 3 a ... 3 d besteht. Dabei sind in F i 0'. 1 verschiedene Verzweigungsmöglichkeiten für diese Schaltverbindungen zwischen der zentralen Sendestelle 1 und den einzelnen Empfangsstationen 3 a ... 3 d aufgezeigt. Eine erste Schaltverbindung besteht von der zentralen Sendestelle 1 über einen ersten Ausgang der Signalübertragungseinrichtung 21 zur Signalübertragungseinrichtung 22, an die die Empfangsstation 3 a angeschlossen ist. Der zweite Ausgang der Signalübertragungseinrichtung 21 ist auf die Verbindungsleitung zwischen dem Wählamt 41 und dem Wählamt 43 und somit auf den Eingang der Signalübertragungseinrichtung 23 geschaltet. Diese Signalübertragungseinrichtung 23 ist mit drei Auscrängen versehen, die auf die Teilnehmerleitungen des Fernsprechnetzes geschaltet sind, an die die Empfangsstationen 3 b, 3 c und 3 d angeschlossen sind.
  • Die übertragung der einzelnen Signale soll im Frequenz-Multiplexverfahren erfolgen. Dabei setzt sich ein Signal aus mehreren gleichzeitig gesendeten Tonfrequenzen zusammen. In der zentralen Sendestelle der F i (r. 2 ist für jedes Signal eine Signaltaste 11 vorgesehen. Die Codiereinrichtung 12 schaltet bei Betätigung einer Taste 11 die dieser zugeordneten Tonfrequenzsender 13 unabhängig von der Dauer der Betätigung der Taste 11 im Zeitmaß des verwendeten Codes ein. Es sind so viele Tonfrequenzsender 13 vorgesehen, wie der verwendete Mehrfrequenzcode Frequenzen enthält. Die von der zentralen Sendestelle 1 gesendeten Signale gelangen gemäß Fig' 1 auf den Eingang der in F i g. 3 im einzelnen dargestellten Signalübertragungseinrichtung 21. Der Eingang dieser Einrichtung besteht aus einer der Anzahl der verwendeten Signalfrequenzen entsprechenden Anzahl auf diese abgestimmter selektiver Tonfrequenzempfänger 24. Die Signalausgänge dieser Tonfrequenzempfänger 24 sind auf die Eingänge einer Prüfeinrichtung 25 geschaltet. In dieser Prüfeinrichtung werden die von den Empfängern 24 empfangenen Signale auf die durch den gewählten Code gegebenen Frequenzkombinationen und auf die Dauer der eintreffenden Signale hin geprüft. Durch die Redundanz des gewählten Codes und die Verteilung der einzelnen Signalfrequenzen im Sprachband ist in dieser Anordnung eine Beeinflussung der Signaleinrichtung durch Sprache ausgeschaltet. Beim Eintreffen fehlerhafter oder verstümmelter Signale wird die Alarmeinrichtung 26 eingeschaltet, in der ein optischer und akustischer Alarm ausgelöst wird. Nur die auf Richtigkeit geprüften Signale gelangen auf die Ausgänge der Prüfeinrichtung 25, an die im gewählten Beispiel zwei Gruppen von Tonfrequenzsendem 13 angeschlossen sind. Die Anzahl der je Gruppe erforderlichen Tonfrequenzsender entspricht der Anzahl der durch den gewählten Code gegebenen Signalfrequenzen. In entsprechender Weise sind gemäß F i g. 1 bei der Signalübertragungseinrichtung 23 drei Gruppen und bei der Signalübertragungseinrichtung 22 nur eine Gruppe von Tonfrequenzsendern 13 vorgesehen.
  • Zur Vermeidung von Rückkopplungserscheinungen über die Schaltverbindun-en des Wählamtes können in der Prüfeinrichtung 25 der F i g. 3 Schaltmittel vorgesehen werden, die die Fernsprechleitung zwischen der Fernsprechvermittlungseinrichtung 41, 42, 43 und dem Anschlußpunkt eines Ausganges einer Signalübertragungseinrichtung 21, 22, 23 an die abgehende a Leitung während des Sendevorganges kurzzeitig beispielsweise 1 Sekunde, aufzutrennen, da die Verständlichkeit einer bestehenden Fernsprechverbindung hierdurch in keiner Weise beeinflußt wird. Es besteht aber auch die Möglichkeit diese Rückkopplungen dadurch zu vermeiden, daß man in den Signalübertragungseinrichtungen eine Frequenzumsetzung vornimmt.
  • Jede der Empfangsstationen 3 a ... 3d der Fig. 1 setzt sich gemäß Fig.4 wiederum aus einzelnen Baugruppen zusammen. Der Eingang einer Empfangsstation besteht wiederum aus einer der Anzahl der verwendeten Signalfrequenzen entsprechenden Anzahl von selektiven Tonfrequenzempfängern24, denen eine Prüfeinrichtung 25 nachgeschaltet ist. Die Funktion dieser Anordnung ist bis dahin bereits bei F i g. 3 beschrieben. An die Ausgänge der Prüfeinrichtung 25 ist in F i g. 4 eine Decodierschaltung 31 angeschlossen, der ein Signalspeicher 32 nachgeschaltet ist. Jedes in der Prüfeinrichtung 25 auf Richtigkeit geprüfte Signal ruft im Signalspeicher 32 einen Schaltzustand hervor, der nur durch die Betätigung der Löschtaste 36 wieder löschbar ist. An den Speicher 32 ist der Signalgeber 33 mit den Signallampen 34 in der Hupe 35 angeschlossen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur übertragung von Signalen über ein Fernsprechnetz, durch das auch weit auseinanderliegende Empfangsstationen unter Umgehung von im Leitungszug der Meldeverbindungen liegenden Fernsprechwähleinrichtungen mit einer zentralen Sendestelle durch Leitungen fest verbunden sind, so daß die Meldeverbindungen unabhängig vom Schaltzustand der Fernsprechwähleinrichtungen dauernd bestehen, d a - durch gekennzeichnet, daß Signalübertragungseinrichtungen zur Prüfung tonfrequenter Meldesignale auf deren Frequenz, Dauer und Codierung vorgesehen sind und daß diese Signalübertragungseinrichtungen mit Mitteln zur Vermeidung von über die Wähleinrichtungen des Fernsprechnetzes möglichen Rückkopplungszuständen versehen sind. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsprechvermittlungseinrichtungen umgehenden übertragungseinrichtungen (21, 22, 23) eine der Anzahl der verwendeten Signalfrequenzen entsprechende Anzahl selektiver Tonfrequenzempfänger (24) aufweisen, denen eine Präfschaltung (25) zur Prüfung der empfangenen Signale hinsichtlich der durch den ,ebenen Frequenzkombinagewählten Code geg tionen und der Signaldauer und zur Weitergabe nur der auf Richtigkeit geprüften Signale Signalfrequenzsender (13) nachgeschaltet sind. 3. Einrichtung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß den Prüfschaltungen (25) Schaltmittel (26) zur Alarm,-abe beim Eintreffen fehlerhafter Signale zugeordnet sind. 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Prüfschaltung (25) und den Signalfrequenzsendem (13) einer die Fernsprechvermittlungseinrichtungen umgehenden übertragungseinrichtung Schaltmittel zur Steuerung der Signalfrequenzsender (13) und weitere Schaltmittel zur Auftrennung der Fernsprechleitung während eines Sendevorganges zwischen der Fernsprechvermittlungseinrichtung (41, 42, 43) und dem Anschlußpunkt eines Ausganges einer Signalübertragungseinrichtung (21, 22, 23) an die abgehende Leitung während eines Sendevorganges vorgesehen sind. 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei den die Fernsprechvermittlungseinrichtungen umgehenden übertragungseinrichtungen (21, 22, 23) ausgangsseitig andere Tonfrequenzen verwendet werden als eingangsseitig. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung einer Beeinflussung der Meldungsübertragung durch die gleichzeitig über das Fernsprechnetz übertragenen Gespräche ein Code hoher Redundanz und eine aus der Wahrscheinlichkeit der Verteilung der Sprachfrequenzen resultierende Verteilung der Signalfrequenzen ZD vorgesehen sind. 7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Empfangsstationen (3 a ... 3 d) an eine zentrale Sendestelle (1) angeschlossen ZD sind. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die eine Fernsprechvermittlungseinrichtungen umgehende übertragungseinrichtung im mehrere abgehende Leitungen parallel angeschlossen sind, derart, daß an die Prüfschaltung (25) für die tonfrequenten Signale für jede Leitung eine Gruppe von Signalfrequenzsendern (13) parallel angeschlossen ist. 9. Einrichtung nach Anspruch 1 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Empfangsstationen (3 a ... 3 d) eine der verwendeten Anzahl der Signalfrequenzen entsprechende Anzahl selektiver Tonfrequenzempfänger (24), eine Prüfschaltung (25) zur Prüfung der empfangenen Signale hinsichtlich der durch den gewählten Code gegebenen Frequenzkombinationen und der Signaldauer, eine Decodierschaltung (31), ein durch eine Bedienungsperson löschbarer Signalspeicher (32) und optische und akustische Signalgeber (34, 35) vorgesehen sind. 10. Einrichtung nach Anspruch 1 oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sendestelle (1) die Signalfrequenzsender (13) derart an einen Codegeber (12) angeschaltet sind, daß durch Betätigung einer Signaltaste (11) die dieser zugeordneten Signalfrequenzsender (13) unabhäng von der Dauer der Tastenbetätigung eig im Zeitmaß des verwendeten Codes einschaltbar sind. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sendestelle (1) für jedes Signal eine Signaltaste (11) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 656 883; deutsche Auslegeschriften Nr. 1018 931, 1110242.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE656883C (de) * 1935-07-04 1938-02-18 Lorenz Akt Ges C Schaltungsanordnung fuer Alarmanlagen
DE1018931B (de) * 1953-09-19 1957-11-07 Danske Securitas As Elektrische Alarmanlage
DE1110242B (de) * 1960-09-27 1961-07-06 Telefonbau Schaltungsanordnung zur Datenuebertragung zwischen Sprechstellen- und/oder Verbindungsleitungen in Fernsprechanlagen

Patent Citations (3)

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