DE2044075C3 - Elektronische Schaltungsanordnung zur Verschiebung des Einspritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen - Google Patents
Elektronische Schaltungsanordnung zur Verschiebung des Einspritzzeitpunktes von BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische
Schaltungsanordnung /ur Verschiebung des Einspritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen mit Hochspannungszündung
um beliebig wählbare Kurbelwellenwinkel.
Elektronische .Schaltungsanordnungen /ur Verschiebung
des Einsprit/zeitpunktes um Kurbelwellenwinkel, die von Betriebsparametern der Brennkraftmaschine
abhängen, sind bekannt (DEAS 15 26 498. DE-OS
61 187). Mit diesen bekannten Anordnungen läßt sieh
jedoch der Einspritzzeilpunkt nur in engen Grenzen variieren. Wenn aber zum Beispiel auf dem Prüfstand
die Zusammensetzung der Abgase der Brennkraftmaschine in Abhängigkeit vom Einspritzzeitpunkt untersucht
werden soll, genügen die bekannten Anordnungen nicht mehr. In diesen Fällen hat man bisher auf die
mechanische Einspritzzeitpunktverstellung zurückgegriffen (Jas mechanische Verfahren ist jedoch insbesondere
bei Serienversuchen sehr umständlich und zeitraubend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, mit der es möglich ist,
der Brennkraftmaschine bei beliebigen Stellungen der Kurbelwelle Kraftstoff zuzuführen, aJso vor und nach
dem oberen Totpunkt Auch große Winkelabweichungen vom oberen TotpunH sollen möglich sein.
Eine besonders einfache Lösung ergibt sich dadurch,
Eine besonders einfache Lösung ergibt sich dadurch,
ίο daß gemäß der Erfindung an zwei Ausgänge einer
synchron zu den Kurbelwellenumdrehungen auslösbaren, bistabilen Kippstufe zwei wechselweise betätigbare
Sägezahngeneratoren angeschlossen sind, daß die Ausgänge der Sägezahngeneratoren an zwei Eingänge
•5 eines Differenzverstärkers angeschlossen sind und daß
ein Ausgang des Differenzverstärkers über ein Differenzierglied an eine monostabile Kippstufe angeschlossen
is L
Weitere Einzelheiten und zweckmäßige Weiterbil-
Weitere Einzelheiten und zweckmäßige Weiterbil-
2i) düngen sind nachstehend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schaltungsanordnung im Blockschaltbild.
Fig. 2 einen Schaltplan der Schaltungsanordnung
•25 nach F i g. 1 und
Fig. 3 eine Darstellung der Ausgangsimpulse verschiedener
Stufen der Schaltungsanordnung.
Die Schaltungsanordnung nach F i g. I enthält einen Schalter II, der Impulse an eine bistabile Kippstufe 12
in abgibt. An zwei Ausgänge der bistabilen Kippstufe 12 ist
je ein Sägezahngenerator 13 und 14 angeschlossen. Die Ausgänge der Sägezahngeneratoren 13 und 14 sind mit
zwei Eingängen eines Differenzverstärkers 15 verbunden. Der Ausgang des Differenzverstärkers 15 ist über
)"> ein Differenzierglied 16 an eine monostabile Kippstufe
17 angeschlossen. An der Ausgangsklemme 18 der monostabilen Kippstufe 17 können um definierte
Kurbelwellenwinkel verzögerte Impulse abgenommen werden.
■"> Im Schaltplan nach Fig. 2 wird d^r .Schalter 11 von
einem Nocken 21 bestätigt, der sich synchron zur Kubelwellendreh/ahl der Brennkraftmaschine dreht.
Der bewegliche Kontakt des Schalters 11 ist mit einer Minusleitung 20 nd der feststehende Kontakt des
Schalters U über einen Widerstand 22 mit einer Plusleitung 19 verbunden. Vom feststehenden Kontakt
des Schalters 11 führen zwei aus je einem Kondensator
23 bzw. 24 und einer Diode 25 bzw. 26 bestehende Reihenschaltungen zu zwei Eingängen der bistabilen
V) Kippstufe 12. Die bistabile Kippstufe 12 besteht in
bekannter Weise aus zwei Transistoren 120, 121. Diese besitzen je einen Emitterwiderstand 123 bzw. 127. einen
Kollektorwiderstand 122 bzw. 126 und einen Basisableitwiderstand 124 bzw. 128. Der Kollektor des einen
Transistors ist jeweils über einen Widerstand 125 bzw. 129 an die Basis des anderen Transistors angekoppelt.
Mit den Basiselektroden der beiden Transistoren 120 und 121 sind die Eingänge der beiden Säge/ahngeneratoren
13 und 14 verbunden.
fei) Der erste Sägezahngenerator 13 enthält einen
Kondensator 132, der über eine Konstantstromquelle 130, 131 langsam aufgeladen und über einen elektronischen
Entladeschalter 133 schnell entladen werden kann.
h) Die Konstaritstromquelle besteht aus einem Transistor
130 mit einem Emitterwiderstand 131, der an die Minusleitung 20 angeschlossen ist. Als elektronischer
Entladcschallcr wird ein PNP-Transislor 133 verwen-
det, dessen Emitter an die Plusleitung 19 angeschlossen
ist
Der zweite Sägezahngenerator H ist gleich aufgebaut wie der erste Sägezahngenerator 13, enthält also
eine Konstantstromquelle und einen elektronischen Entladeschalter, besitzt aber im Unterschied zum ersten
Sägezahngenerator 13 mehrere Kondensatoren 142, von denen je nach dem gewünschten Verzögerungswinkel einer Ober einen Wahlschalter 144 an die Plusleitung
19 anschließbar ist
Die Spannungen an den Kondensatoren der beiden Sägezahngeneratoren werden je einem Eingang des
Differenzverstärkers 15 zugeführt Der Differenzverstärker 15 besteht in bekannter Weise aus zwei
Transistoren 156, 157, deren Emitter verbunden sind und deren Kollektoren über je einen Widerstand 158
bzw. 15S an die Plusleitung 19 angeschlossen sind. Zur
Entkopplung der beiden Transistoren voneinander und zur Temperaturkompensation können in den Emitterzuleitungcn Dioden 154 und 155 angeordnet sein. Die
beiden Emitter sind an eine Konstants'.romqiielle
angeschlossen. Diese besteht aus einem Transistor 150 mit einem Emitterwiderstand 151 und einem Basisspannungsteiler 152,153. Das Differenzierglied 16 enthält in
bekannter Weise einen Kondensator 162, dem eine Verstärkerstufe aus einem Transistor 160 und einem
Kollektorwiderstand 161 vorgeschaltet ist. Die Basis des Transistors 160 ist an den Kollektor des Transistors 156
im Differenzverstärker 15 angeschlossen.
Die negativen Ausgangsimpulse des Differenziergliedes 16 gelangen über eine Diode 178 zum Eingang einer
monostabilen Kippstufe 17, die aus den Ausgangsimpulsen des Differenzierglieds 16 definierte Rechteckimpulse formt.
Die monostabile Kippstufe 17 enthält in bekannter Weise zwei Transistoren 170, 171 mit Kollektorwiderständen 172, 173. jeweils der Kollektor des einen
Transistors ist mit der Basis des anderen Transistors gekoppelt "nd zwar einmal galvanisch über einen
Widerstand 174 und das andere Mal kapazitiv über einen Kondensator 175. Zwischen der Basis des
Transistors 171 und dem Kondensator 175 ist zur Unterdrückung von Impulsen unerwünschter Polarität
eine Diode 177 angeordnet. Vom Verbindungspunkt zwischen d?m Kondensator 175 und 1er Diode 177 führt
ein Widerstand 176 zur Plusleitung 19.
F i g. 3 zeigt den zeitlichen Verlauf der Spannung an verschiedenen Punkten der Schaltung: 3a ist der Verlauf
der Spannung am feststehenden Kontakt des Schalters U, 30 ist die Ausgangsspannung der bistabilen
Kippstufe '2, 3c die Spannung am Kondensator 132 im ersten Sägezahngenerator 13, 3d die Spannung an
einem ersten Kondensator 142 im zweiten Sägezahngenerator 14, 3e die Ausgangsspannung des Differenzverstärkers 15, 3Adie Ausgangsspannung des Differenziergliedes 16, 3g die Ausgangsspannung der monostabilen Kippstufe 17, 3h die Spannung an einem zweiten
Kondensator im zweiten Sägezahngeneiator 14, dessen
Kapazität kleiner ist als die des ersten, und 3/ die Ausgangsspannung der monostabilen Kippstufe 17,
wenn der zweite Kondensator im zweiten Sägezahngenerator 14 eingeschaltet ist Im folgenden wird die
Funktionsweise der Schaltungsanordnung anhand der F i g. 2 und 3 erläutert Im Ausgangszustand leitet in der
bistabilen Kippstufe 12 der Transistor 120, während der
Transistor 121 gesperrt i?t. Zur Zeit h gibt der Schalter
Il einen negativen Impuls ab (s. Fig.3a), der die
bistabile Kippstufe 12 über den Kondensator 23 und die
Diode 25 zum Kippen bringt Jetzt leitet der Transistor
131, und der Transistor 120 sperrt An den Widerständen
126 und 127 fallen jetzt Spannungen ab, so daß den Transistoren 143 und 130 Basisstrom zugeführt wird.
Der Transistor 143 entlädt dabei den Kondensator 142,
wie es in F i g. 3d und 3h zum Zeitpunkt fi dargestellt ist.
Gleichzeitig beginnt die Konstantstromquelle, die aus dem Transistor 130 und dem Emitierwiderstand Hl
besteht, den Kondensator 132 im ersten Sägezahngene
rator 13 aufzuladen. F i g. 3c zeigt den linearen Anstieg
der Spannung am Kondensator 132. Im Differenzverstärker Ii übernimmt jetzt der Transistor 156 den
ganzen von der Konstantstromquelle 150, 151 gelieferten Strom, weil seine Basis auf positivem Potential
gehalten wird.
Zum Zeitpunkt fc gibt der Schalter 11 wieder einen
negativen Impuls ab, der über den Kondensator 24 und die Diode 26 die bistabile Kippstufe 12 wieder
zurückkippt. Damit werden die Transistoren 143 und
130 wieder gesperrt. Die Spannung am Kondensator
132 im ersten Sägezahngenerator 13 steigt nicht weiter (s. Fig.3c). Gleichzeitig leitet jetzt der Transistor 140
im zweiten Sägezahngenerator 14 und lau: den Kondensator 142 auf. Im Zeitraum zwischen ti und i4
wird üie Spannung am Kondensator 1J2 im ersten
Sägezahngenerator 13 auf dem konstanten Wert li\
gehalten, während die Spannung am Kondensator 142 linear ansteigt, wie es in Fig. 3d daigesiellt ist. Sobald
die Spannung am Kondensator 142 stärker negativ ist
als die am Kondensator 132, übernimmt im Differenzverstärker 15 der Transistor 157 nahezu den ganzen
Strom von der Konstantstromquelle 150,151. Das isi jm
Zeitpunkt U der Fall. Infolge der hohen Verstärkung ιΚτ
beiden Transistoren 156 und 157 im Differenzverstärker
15 verschiebt sich die Spannung am Kollektor des Transistors 156 zum Zeitpunkt U rasch in positiver
Richtung, wie es in F i g. Je dargestellt ist.
Der Transistor 160 im Differenzierglied 16 macht ilen
Flankenanstieg noch steiler. Der Kondensator 162 des
•to Differenzierglieds 16 gibt über die Diode 178 einen
negativen Nadelimpuls (s. F i g. 3f) an die monostable Kippstufe 17 ab. Diese kippt dadurch in ihren
nichtstabilen Zustand und gibt einen negativen Aus gangsimpuls definierter Länge an die A isgangsHeimne
18 ab. Dieser Ausgangsimpuls wird ebenfalls dem Transistor 133 im ersten Sägezahngenerator 1}
zugeführt. Dadurch wird jetzt der Kondensator 1U
wieder entladen (s. F i g. 3c Zeitpunkt (4).
Folgezeit periodisch. Der zeitlich verschobene Impuls wird immer dann ausgelöst, wenn die Spannung ai.i
Kondensator 142 gleich der Spannung am Kondensator 132 ist. Die Verzögerungszeit hängt also von der
Steigung der Sägezahnspannung nach F i g. 3d ab.
Durch Auswählen eines kleineren Kondensators mit Hilfe des Wahlschalters 144 kann ein steilerer Anstieg
erzielt werden, wie es F i g. 3h zeigt.
F i g. 3i zeigt e-nen Ausgangsimpuls, der weniger
gegen den Eingangsimpuls verschoben ist als der
Ausgangsimpuls nach 3g, weil eine kleinere Kapazität
im zweiten Sägezahngenerator 14 verwendet wurde. Wenn der Kondensator 132 im ersten Sägezahngenerator 13 unabhängig von der Drehzahl immer auf die
gleiche Spannung L\ aufgeladen würde, dann wäre der
M Ausgangsimpuls nach Fig.3g oder 3i immer um eine
konstante Zeit gegen den Eingangsimpuls verschoben. Der Ausgangsimpuls soll jedoch nicht mn eine
konstante Zeit, sondern um einen konstanten Urne hleil
der l'eriodendauer verschoben werden. Das wird leicht
dadurch erreicht, daß die Aufladespannung U\ umgekehrt proportional zur Drehzahl ist. Da der Kondensator 132 über eine Konstantstromquelle aufgeladen wird,
ist nämlich seine Aufladespannung proportional zur Aufladezeit. Die Aufladezeit ist aber umgekehrt
proportional zur Periodendauer, da die Konstantstromquelle 130,131 von der bistabilen Kippstufe 12 aus- und
eingeschaltet wird.
Die an die Schaltungsanordnung gestellten Forderungen sind damit erfüllt. Der an der Ausgangsklemme 18
abgegebene Ausgangsimpuls ist um einen mit dem Wahlschalter 144 vorwählbaren Bruchteil der Periodendauer gegen den Eingangsimpuls verschoben. Für
Motoruntersuchungen auf dem Prüfstand genüg! die dargestellte stufenweise Verstellbarkeit des Zündzeitpunktes. Es können z. B. zehn fein abgestufte Kondensatoren 142 verwendet werden. Auch eine stufenlose
Verschiebung des Zündzeitpunktes ist möglich, wenn man den Widerstand 141 in der Konstantstromquelle
des /weiten Sägezahngenerators 14 regelbar ausführt.
Man kann dann mit dem Wahlschalter 144 grob die Stufen einstellen und mit dem Widerstand 141 die
Feinregelung vornehmen.
Zur Abgabe der Steuerimpulse für die beschriebene Schaltungsanordnung müssen als Schalter 11 im
Zündverteiler der Brennkraftmaschine zusätzlich Kontakte angebracht sein, wie es bei elektronisch gesteuerten Einspritzanlagen üblich ist. Die bistabile Kippstufe
12 halbiert jedoch die Frequenz der vom Schalter 11 abgegebenen Impulse, so daß es erforderlich ist.
entweder die doppelte Zahl von Kontakten vorzusehen oder zwei der beschriebenen Schaltungsanordnungen
einzusetzen. Die zweite Möglichkeit ist im Allgemeinen nicht besonders aufwendig, da zum Aufbau der
Schaltung nach F i g. I weitgehend integrierte Bausteine verwendet werden können.
Die beschriebene Schaltungsanordnung kann außerdem auch zur Verschiebung des Zündzeitpunktes der
Brennkraftmaschine bei Versuchen auf dem Prüfstand verwendet werden.
Claims (6)
1. Elektronische Schaltungsanordnung zur Verschiebung
des Einspritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen mit Hochspannungszündung um beliebig
wählbare Kurbelwellenwinkel, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei Ausgänge einer synchron zu den Kurbelwellenumdrehungen auslösbar
en bistabilen Kippstufe (12) zwei wechselweise betätigbare Sägezahngeneratoren (13, 14) angeschlossen
sind, daß die Ausgänge der Sägezahngeneratoren (13, 14) an zwei Eingänge eines Differenzverstärkers
angeschlossen sind und daß ein Ausgang des Differenzverstärkers (15) über ein Differenzierglied
(16) an eine monostabile Kippstufe (17) angeschlossen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auslösung der bistabilen Kippstufe
(12) wenigstens ein Schalter (11) vorgesehen ist, der
von einem mit der Kurbelwelle mechanisch verbundenen Nocken (21) betätigbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzierglied (16)
eingangsseitig wenigstens eine Verstärkerslufe (160,
161) enthält.
4. Anordnung nach einem dtr Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sägezahngenerator
(13) eine Konstan'stromquelle (130, 131), einen Kondensator (132) und einen elektronischen
Entladeschalter (133), dessen Steuerelektrode an den Ausgang der monostabilen Kippstufe (17) angeschlossen
ist enthält.
5. Anordnung nach eii.em der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß d<
zweite Sägezahngenerator (14) eine Konstantstromquelle (140, 141) und mehrere durch einen Wahlschalter (144) an die
Konstantsiromquelle ausschließbare Kondensatoren sowie einen elektronischen Entladeschalter (143)
enthalt.
6. Anordnung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelektrode des elektronischen Entladeschalters (143) von einem Transistor (121) in
der bistabilen Kippstufe (12) betätigbar ist und daß der Transistor (121) auch die Konstantstromquelle
(130, Hl) im ersten Sägezahngenerator (13) ansteuert.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702044075 DE2044075C3 (de) | 1970-09-05 | 1970-09-05 | Elektronische Schaltungsanordnung zur Verschiebung des Einspritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19702044075 DE2044075C3 (de) | 1970-09-05 | 1970-09-05 | Elektronische Schaltungsanordnung zur Verschiebung des Einspritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2044075A1 DE2044075A1 (de) | 1972-03-23 |
| DE2044075B2 DE2044075B2 (de) | 1980-03-13 |
| DE2044075C3 true DE2044075C3 (de) | 1981-02-26 |
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ID=5781667
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| DE19702044075 Expired DE2044075C3 (de) | 1970-09-05 | 1970-09-05 | Elektronische Schaltungsanordnung zur Verschiebung des Einspritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| JPS5652533A (en) * | 1979-10-04 | 1981-05-11 | Nissan Motor Co Ltd | Injection timing selecting device |
| JPS58138235A (ja) * | 1982-02-10 | 1983-08-17 | Fuji Heavy Ind Ltd | ガソリン機関の燃料噴射装置 |
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1970
- 1970-09-05 DE DE19702044075 patent/DE2044075C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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