DE2043672A1 - Vorrichtung zum Abziehen der Trägerpapiere von Selbstklebeelementen an Etiketten zum Verbinden von Kunststoffbändern - Google Patents
Vorrichtung zum Abziehen der Trägerpapiere von Selbstklebeelementen an Etiketten zum Verbinden von KunststoffbändernInfo
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Description
Es ist gebräuchlich, Kunststoffbänder mittels Selbstklebeelementen zu verbinden.
Die Kunststoffbänder, beispielsweise perforierte Tonbänder oder
Filme, stoßen dabei an der Verbindungsstelle stumpf aneinander. Das Selbstklebeelement
ist an der Verbindungsstelle haarnadelförmig um die Kunststoff bänder herumgelegt. Es liegt mit seinen Schenkeln haftend an der Vorderund
Rückseite der Bänder an.
Bis zur Benutzung befinden sich die Selbstklebeelemente mit der Haftseite
auf Schutzpapieren. Um sie verwenden zu können, bedarf es des Abziehens dar
Schutzpapiere. Dies wird bislang von Hand bewerkstelligt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Abziehen der Schutzpapiere
von den Selbstklebeelementen nicht mehr von Hand, sondern mechanisch auszuführen.
Zur Lösung dieses Problems wird ein bereits gebräuchliches Klebe-
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etikett benutzt, dessen Scbutzpapier von zwei haarnadelförmig gefalzten,
mit den Scheiteln aneinanderllegenden Trägerpapieren gebildet wird, wobei
diese jeweils am einen Schenkelende eine Ausnehmung aufweisen. Bei solchen Klebeetiketten sind die auf der einen Seite gelegenen Schenkel der
Trägerpapiere von dem Selbstklebeelement überbrückt. Für das Abziehen der
Trägerpapiere von den Selbstklebeelementen solcher Klebeelemente wird eine Vorrichtung geschaffen, die sich erfindungsgemäß dadurch auszeichnet, daß
sie einen Sockel mit zwei nach oben ragenden Zapfen besitzt, deren Abstand mit der Entfernung der Ausnehmungen in den beiden Trägerpapieren übereinstimmt,
und daß am Sockel eine U-förmige Klappe angelenkt ist, deren Steg in ihrer einen Endlage sich in den Raum zwischen den Zapfen setzt, wobei
diese Zapfen sich an den Längsseiten des Steges befinden und mit ihren freien Enden die Oberfläche des Steges überragen, und daß zwischen den Ausnehmungen
der auf die Zapfen aufstülpbaren Trägerpapiere und den Zapfen Klemmsitzpassung
vorgesehen ist. Es empfiehlt sich noch, die Klappe mit einem Handgriff zu versehen.
Zum Lösen des Selbstklebeelementes von einem in der angegebenen Weise ausgebildeten
Klebeetikett wird dieses mit den Ausnehmungen seiner beiden Trägerpapiere auf die freien Zapfenenden gestülpt, wobei die Ränder der Ausnehmungen
fest gegen die Zapfen drücken. Nach dem Aufstecken des Etikettes auf
die Zapfen wird die Klappe, deren Steg sich zwischen den Zapfen befindet, angehoben. Dabei wird das Selbstklebeelement, welches mit seiner nichtklebenden
Seite auf dem Klappensteg anliegt, mitgenommen und von den Trägerpapierstreifen abgezogen. Es steht dann das Selbstklebeelement, von seinem
Schutzpapier befreit, zum haftenden Anbringen an den zu verbindenden Bändern zur Verfügung.
Damit die Trägerpapier· sich leicht auf die Zapfen aufstülpen lassen, ist
es günstig, wenn diese am freien Ende in eine konische Verjüngung auslaufen. Ferner empfiehlt es sich, an der Obenseite des Steges eine als Auflage
für das Selbstklebeelement des Klebeetikettes dienende Platte aus federnd nachgebendem Werkstoff vorzusehen. Mittels dieser federnd nachgebenden Platte
kann das Selbstklebeelement nach seinem Befreien von den Trägerpapieren federnd nachgebend auf die zu verbindenden Bänder gedrückt werden.
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Sofern die Vorrichtung zum Lösen der Trägerpapiere von Selbstklebeelementen
mit Perforation verwendet verden soll, ist es vorteilhaft, venn der
Steg der Klappe im Querschnitt als Vierkantrohr ausgebildet ist und Zähne
mit gegenseitigem Abstand der Schaltlöcher eines Filmes vorhanden sind,
welche rückseitig auf einem nachgebenden Federelement aufruhen und vorderseitig gleitbeweglich die Stegwand und die Platte aus federnd nachgebendem
Werkstoff durchsetzen. Diese Ausbildung bringt den Vorteil, daß das
Klebeelement in seiner zum Aufkleben auf die Bänder richtigen Lage auf dem Steg liegt und gehalten wird, wobei zugleich sichergestellt ist, daß die
Zähne zurückgedrückt werden, sobald das Klebeelement mit der Haftseite an den Kunststoffbändern zur Anlage kommt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Zähne rückseitig
mit einer quer verlaufenden Schiene verbunden, die auf dem Federelement aufliegt, welches insbesondere mittels eines Riegels aus gummiartigem Werkstoff
gebildet ist. Die Durchtrittslöcher der Zähne sind bei dieser Ausführungsform
in der vorderen Stegwand als Führungen für die Zähne ausgebildet.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung
der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 zwei stumpf aneinanderstoßende perforierte Kunststoffilme, die durch ein Selbstklebeelement
miteinander verbunden sind, in Draufsicht,
Fig. 2 ein Klebeetikett in Seitenansicht und Draufsicht,
Fig. 3 eine Vorrichtung nach der Erfindung, schaubildlich,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3t bei abgesenkter Klappe,
Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt bei angehobener Klappe,
Fig.6
bis 8 schematische Darstellungen zur Erläuterung
bis 8 schematische Darstellungen zur Erläuterung
der Funktion der Vorrichtung.
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Die Kunststoffilme 1, 2, die auf ihrer einen Randseite Schaltlöcher 3» 4
aufweisen, stoßen mit ihren freien Enden bei 5 stumpf aneinander. Mittels des Selbstklebeelementes 6 sind sie fest miteinander verbunden. Dieses
Selbstklebeelement ist haarnadelförmig gefalzt und umschließt mit seinen
Schenkeln 7, 8 (Fig. 8) die Kunststoffbänder 1, 2 und liegt fest haftend
mit der Klebeseite an beiden Seiten der Filmbänder an. Dabei ist Sorge dafür getragen, daß die im Selbstklebeelement vorgesehenen Schaltlöcher 31
und 41 (Fig. 2), welche die gleiche gegenseitige Entfernung wie die Schaltlöcher
3» 4 in den Kunststoffbändern aufweisen, genau mit den darunter befindlichen
Schaltlöchern der Kun-sts toi fbänder fluchten.
Das Selbstklebeelement 6 befindet sich vor seinem Gebrauch mit der Klebeseite
haftend auf den ihm zugekehrten Schenkeln 9, 10 zweier haarnadelförmig
gefalzter Papierträgerstreifen 11, 12, deren Schenkel 13» 14 langer bemessen
sind als die Schenkel 9» 10. In der Verlängerung des einen Schenkels ist eine länglichrunde Ausnehmung 15 vorgesehen, die symmetrisch zur Längsmittellinie
angeordnet ist, während in der Verlängerung des anderen Schenkels eine kreisrunde Ausnehmung 16 vorhanden ist, welche unsymmetrisch zur
Längsmittellinie verläuft.
Zum Lösen des Selbstklebeelementes 6 von den Trägerpapierstreifen 11, 12
wird das Klebeetikett mit den Ausnehmungen 15, 16 auf die Zapfen 17, 18
(Fig· 6) gestülpt, worauf ein Hubglied 19 in Richtung des Pfeiles A bewegt
wird. Hierbei wird das Klebeelement 6 von den Trägerpapierstreifen 11, 12
gelöst, wobei es eich gemäß Fig. 7 auf das Hubglied 19 setzt. Das Hubglied
ist um das Gelenk G verschwenkbar, so daß das Selbstklebeelement in die
mit 6' bezeichnete Lage mit seiner einen Hälfte an den Bändern 1, 2 zur
Anlage gebracht werden kann. Es wird anschließend in der aus Fig. 8 ersichtlichen
Weise um die Bänder 1, 2 gefalzt.
Die Zapfen 17f 18 ragen von einem Sockel 20 (Fig. 3) nach oben. Die Entfernung
S (Fig. 4) ihrer Mittellinien stimmt mit der Entfernung S* (Fig. 2)
der Mittellinien der Ausnehmungen 15» 16 überein. Am Sockel 20 ist ferner
bei 21, 22 die Klappe 23 angelenkt. Diese ist U-förmig gestaltet. Ihre Schenkel 24, 25 (Fig. 3) sind durch den Steg 26 miteinander verbunden. Am
Steg ist noch ein Handgriff 27 angebracht. Die Ausbildung ist im übrigen so
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getroffen, daß der Steg 26 in der einen Endlage der Klappe sich in den
Kaum 28 (Fig. 4) zwischen den Zapfen 17, 18 setzt. Dabei überragen die
freien Enden der Zapfen die Oberfläche des Steges. Die freien Zapienenden laufen in eine konische Verjüngung 29, 30 aus.
An der Obenseite des Steges 26 ist eine als Auflage für das Selbstklebeelement
6 dienende Platte 31 (Fig. 4) aus federnd nachgebendem Werkstoff vorgesehen. Der Steg ist im übrigen als Vierkantrohr ausgebildet und nimmt
in seinem Innenraum einen Hiegel 32 aus federnd nachgebendem Werkstoff auf,
auf welchem eine Schiene 33 aufruht, von der vier Zähne 34 nach oben ragen.
Diese Zähne durchsetzen die vordere Stegwand 35 und die Platte 31· In der
Stegwand 35 sind sie gleitbeweglich geführt. Ihr gegenseitiger Abstand
stimmt mit dem Abstand der Schaltlöcher 31, 4f im Selbstklebeelement überein.
Das Klebeetikett nach Fig. 2 wird über die Ausnehmungen 15» 16 so auf die
Zapfen 17, 18 gestülpt, daß das Selbstklebeelement 6 mit seiner nicht klebenden Bückseite auf der Platte 31 liegt und die Schaltlöcher 3Ί 41 von
den Zähnen 34 durchsetzt werden. Hierauf wird die Klappe 23 aus der in
Fig. 4 dargestellten Lage in die in Fig. 5 gezeigte Stellung geschwenkt,
wobei das Selbstklebeelement 6 mitgenommen und von den Trägerpapierstreifen, die fest von den Zapfen 17» 18 gehalten werden, gelöst wird, so wie
dies in Fig. 5 dargestellt ist.
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Claims (8)
- - 6 - 2 O A 3 6 7 2Patentansprücheflj Vorrichtung zum Abziehen der Trägerpapiere von Selbstklebeelementen zum Verbinden von Kunststoffbändern, wobei je zwei Trägerpapiere haarnadelförmig gefalzt sind, mit den Scheiteln aneinanderliegen und am einen Schenkelende eine Ausnehmung aufweisen sowie von dem Selbstklebeelement haftend überbrückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Sockel (20) mit zwei nach oben ragenden Zapfen (l7» 18) besitzt, deren Abstand (S) mit der Entfernung (S1) der Ausnehmungen (l5, l6) in den beiden von einem Selbstklebeelement (6) überbrückten Trägerpapieren (H1 12) übereinstimmt und daß am Sockel (20) eine U-förmige Klappe (23) angelenkt ist, deren Steg (26) in der einen Endlage (Fig. 4) der Klappe sich in den Kaum (28) zwischen den Zapfen (l7> 18) setzt, wobei diese Zapfen sich an den Längsseiten des Steges (26) befinden und mit ihren freien Enden die Oberfläche des Steges (26) überragen, und daß zwischen den Ausnehmungen (15, l6) der auf die Zapfen (17, 18) stülpbaren Trägerpapiere (H, 12) und den Zapfen (17, 18) KiemmsitzpasBung vorgesehen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (17, 18) am freien Ende in eine konische Verjüngung (29, 30) auslaufen.
- 3· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Obenseite des Steges (26) eine als Auflage für das Selbstklebe— element (6) dienende Platte (31) aus federnd nachgebendem Werkstoff vorgesehen ist«
- 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (26) im Querschnitt als Vierkantrohr ausgebildet ist und daß Zähne (34) vorhanden sind, welche rückseitig auf einem nachgebenden Federelement aufruhen und vorderseitig gleitbeweglich die Stegwand (35) und die Platte (3l) aus federnd nachgebendem Werkstoff durchsetzen, wobei der gegenseitige Abstand der Zähne (34) mit dem Abstand der Schaltlöcher (3'» 4') übereinstimmt.20981 1 /U8A20A3672
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (3*0 rückseitig mit einer quer verlaufenden Schiene (33) verbunden sind, die auf dem Federelement aufliegt.
- 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsstellen der Zähne (3k) in der vorderen Stegwand (35) ale Führungen für die Zähne ausgebildet sind«
- 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement mittels eines IUegela (32) aus gummiartigem Werkstoff gebildet ist.
- 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der den Lagerstellen (21, 22) der Klappe (23) abgekehrten Seite ein Griff (27) am Steg (26) angebracht ist.20981 1/U84
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702043672 DE2043672C3 (de) | 1970-09-03 | 1970-09-03 | Vorrichtung zum Abziehen der Trägerpapiere von Selbstklebeelementen an Etiketten zum Verbinden von Kunststoffbändern |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702043672 DE2043672C3 (de) | 1970-09-03 | 1970-09-03 | Vorrichtung zum Abziehen der Trägerpapiere von Selbstklebeelementen an Etiketten zum Verbinden von Kunststoffbändern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2043672A1 true DE2043672A1 (de) | 1972-03-09 |
| DE2043672B2 DE2043672B2 (de) | 1974-07-04 |
| DE2043672C3 DE2043672C3 (de) | 1975-03-06 |
Family
ID=5781473
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2043672C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4264065A (en) * | 1978-08-23 | 1981-04-28 | Hama Hamaphot Kg Hanke & Thomas | Film splicer |
-
1970
- 1970-09-03 DE DE19702043672 patent/DE2043672C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4264065A (en) * | 1978-08-23 | 1981-04-28 | Hama Hamaphot Kg Hanke & Thomas | Film splicer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2043672C3 (de) | 1975-03-06 |
| DE2043672B2 (de) | 1974-07-04 |
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