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DE2043071A1 - Verfahren zur Herstellung von gegossenen Produkten sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gegossenen Produkten sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE2043071A1
DE2043071A1 DE19702043071 DE2043071A DE2043071A1 DE 2043071 A1 DE2043071 A1 DE 2043071A1 DE 19702043071 DE19702043071 DE 19702043071 DE 2043071 A DE2043071 A DE 2043071A DE 2043071 A1 DE2043071 A1 DE 2043071A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basin
liquid
casting
products
casting compounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702043071
Other languages
English (en)
Inventor
Lars Gävle Johansson (Schweden)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ytong AG
Original Assignee
Ytong AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ytong AG filed Critical Ytong AG
Publication of DE2043071A1 publication Critical patent/DE2043071A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/24Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for curing, setting or hardening
    • B28B11/245Curing concrete articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/40Moulds; Cores; Mandrels characterised by means for modifying the properties of the moulding material
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  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

YTONG AG München; München 19, Volkartstrasse 83
Verfahren zur Herstellung von gegossenen Produkten sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Diese Erfindung sieht in erster Linie ein Verfahren zur Herstellung von gegossenen Produkten vor, wobei Giessmassen gegossen werden, die man steifwerden oder abbinden lässt. Kennzeichnend für das Verfahren ist, dass die Produkte oder Giesemassen (8) mindestens während eines Abschnittes der Herstellung ganz oder teilweise von Flüssigkeit (2) getragen werden.
Daneben sieht die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens vor. Die Kennzeichen dieser Vorrichtung gehen aus den beifolgenden Pat-entansprüchen näher hervor.
Sowohl das Verfahren als auch die Vorrichtung gemäss der Erfin-
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dung sind besonders geeignet, im Zusammenhang mit der Herstellung von Gasbeton oder anderen ähnlichen Produkten, z.B. Beton, verwendet zu werden. Die Erfindung ist jedoch nicht auf das genannte Anwendungsgebiet beschränkt, da dieses auch innerhalb vieler anderer Teile der Giesstechnik Vorteile bietet, z.B. in der Metallgiessung, Plastikgiessung oder dergleichen.
Unter dorn Hinweis auf beigefügte Zeichnungen folgt nachstehend eine nähere Beschreibung einer bloss als Beispiel gewählten Ausfiihrungsform einer Vorrichtung laut der Erfindung.
Auf der Zeichming veranschaulicht Fig. 1 einen Längsschnitt durch die schomntisch illustrierte Vorrichtung, Fig. 2 einen Querschnitt II-II in Fig. 1 sowie Fig. 3 eine Draufsicht der Vorrichtung.
Gemäss Prinzip der Erfindung enthält die in den Figuren gezeigte Vorrichtung oder Anlage einen Behälter oder ein Bassin 1, in welchem bis zu einem geeigneten Niveau eine Flüssigkeit 2 eingefüllt ist, die dazu vorgesehen ist, ganz oder teilweise eine Anzahl im Bassin angeordnete Giessformen 3 nebst Inhalt der Formen zu tragen«
Wie am besten aus Fig. 3 hervorgeht, ist das exemplifizierte Bassin 1 aus zwei Längsseitenwänden k aufgebaut, welche zusammen mit zwei Stirnseitenwänden 5 eine viereckige oder, näher bezeichnet, rechteckige Konfiguration bilden. Ausser den genannten Wänden k und 5 enthält das Bassin 1 auch einen Boden 6,,der zusammen mit den Wänden aus einem Stück besteht. Hierbai können sowohl die Wände k und 5 als auch der Boden 6 vorteilhaftsrweis· aus bewehrtem Beton bestehen, auch wenn andere Materialien in Frage kommen können. Demnach ist es absolut möglich, die Wände und/oder den Boden aus Metall, Holz, Plastik oder Kombinationen aus diesen Materialien aufzubauen. Wesentlich ist, dass das zustande gekommene Bassin dicht ist.
Wenngleich das Bassin 1 in diesem Fall rechteckig und mittels
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sowohl Wänden als auch Boden aufgebaut ist, ist es im Rahmen der Erfindung möglich, das Bassin auf andere Weise zu konstruieren. Es ist z.B. nicht absolut notwendig, das Bassin mit* tels des gezeigten Bodens oder der Bodenplatte 6 abzugrenzen, da es denkbar ist, das flüssigkeitszurückhaltende Vermögen dee Bassins dadurch zu erreichen, dass flüssigkeitsdichte Folien unten zwischen den Begrenzungswänden angebracht werden oder dadurch, dass das Bassin auf geeigneten flüssigkeitsdurchdringungshemmenden Erdschichten angelegt wird, wobei ein kontinuier liches Füllen des Bassins denkbar ist. Ferner ist es nicht notwendig, dass das Bassin rechteckig, nicht einmal, dass es viereckig ist. Es mögen jedoch hier die Vorteile hervorgehoben werdon, wenn das Bassin in der Weise aufgebaut wird, dass nie Längsseitenwände k in der Hauptsache parallel zueinander verlaufen. Hierdurch bestehen nämlich gute Voraussetzungen für einen ausserordentlich einfachen Transport der Giessformen 3· Ein weiteres vorteilhaftes Kennzeichen besteht darin, das Bassin mit einer Länge auszubilden, die um ein Vielfaches grosser ist als dessen Breite. Mit Rücksicht auf die Abbindezeiten, z.B. bei der Gasbetonherstellung.und andere Faktoren kann das Verhältnis Länge/Breite auf 15 si oder grosser festgelegt werden.
Die Giessformen 3i in welche die Giessmassen, die die in Frage kommenden Produkte bilden, gegossen oder gefüllt werden, können an und für sich jede beliebige Form oder konstruktiven Aufbau aufweisen unter der Voraussetzung, dass sie mindestens einon Giesshohlraum enthalten. Die in den Figuren gezeigten Formon 3 sind besonders für die Giessung von Gasbetonmasse vorgosohen. Demnach umschliesst die Form 3 (siehe Fig. 2) einen Gies.shohlraum 7, in welchen die Gasbetonmasse 8 gegossen oder gefüllt worden kann. Der.Giesshohlraum 7 wird einerseits durch eine Formschale 9« die in diesem Fall eine rechteckige Querschnittform aufweist und nndernrseits durch einen unten an der Formschale angeschlossenen, vorzugsweise demontierbaren Formboden IO begrenzt. Tn den Fällen in denen der Formboden 10 demontierbar ist, kann die Formschale 9 vorteilhafterweise mit Flanschen oder flanschenartigen Teilen 11 versehen sein,
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welche zur Befestigung des Bodens dienen. Von den Formen 3 stehen horizontal ausgerichtete Arme 12 heraus, welche z.B. Teile von «τη don Längsseiten der Form angebrachten Balken ausmachen können. Hierbei haben die herausstehenden Arme 12 eine solche Länge, dass mindestens eine Partie über der oberen Kante der Längsseiten k vom Bassin liegt. Auf der Unterseite der Arme 12 sind Rader oder andere Rollmittel 13 angeordnet, wodurch die Formon in Längsrichtung des .Bassins rollen können. Wenngleich dio Organe, um ein Rollen oder Verschieben der Formen zu ermöglichen, in diesem Fall in Form von einfachen, an den Formen befestigten Armen 1.2 bzw. Rädern 13 gezeigt werden, welche auf den Bassinknnten rollen, ist es natürlich möglich, die Verschiebung mittels anderer Hilfsmittel durchzuführen. Zum Beispiel können Rollen oder Räder dicht aneinander auf der Bassinkante oder andor^n Teilen des Bassins angebracht sein, wobei von den Formen heran.sstehende , in Längsrichtung des Bassins ausgerichtete Führungsieisten auf den Rollenreihen ruhen. Ferner können vielerlei Führungsvorrichtungen verwendet werden, z.B. in der Weise, dass Schienen oder Gleise auf den Formen oder alternativ auf den Bassinwänden angeordnet werden, entlang welchen Schienen oder Gleisen entsprechende Räder oder Rollen laufen.
Die Flüssigkeit 2 die gemäss dem Prinzip der Erfindung ganz oder teilweise die Formen 3 inkl. Giessmassen trägt, kann an und für sich beliebiger Art sein, obwohl Wasser auf Grund seiner geringen Kosten vorzuziehen ist. Laut einem speziellen Kennzeichen der Erfindung hat die verwendete Flüssigkeit eine Dichte, die im wesentlichen gleich gross ist oder eventuell etwas grosser als bei den Giessmassen, die sich in den Formen befinden. Hierdurch wird die Schwere der Giessmassen in grösstem Umfang von der Flüssigkeit getragen und nicht von den Armen 12 oder dergleichen. Aus natürlichen Gründen braucht die Flüssigkeit nicht unbedingt aus einer einfachen Flüssigkeit, wie z.B. Wasser, bestehen. Im Gegenteil kann die Flüssigkeit aus mehreren verschiedenen Komponenten mit untereinander artverschiedenen Dichten zusammengesetzt sein, wodurch die Dichte
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der znsararaengesetzten Flüssigkeit je nach Bedarf variiert werden kann, indem geeignete Mengen von jeder Komponente zugegeben werden. Demnach kann die Flüssigkeit aus einer Suspension, z.B. Sand in Wasser, bestehen.
Wenn Wasser als Trageflüssigkeit verwendet wird, kann dieses geeigneterweise mit Öl oder anderem korrosionshemmendem Mittel vermischt sein, wodurch an den Formen oder dem Bassin eventuell vorkommende Stahl- oder Eisendetails geschützt werden.
Im Zusammenhang mit Beton-, Gasbeton- oder anderer ähnlicher Giessung kann es erforderlich sein, die Giessmassen während des Abbindeabschnittes temperieren, zu können. Diese Erfindung er füllt auf eine überraschend einfache Weise diese Forderung. Deezufolge kann das Bassin 1 mit Vorrichtungen zur Temperierung dar Flüssigkeit 2 versehen werden, wodurch den Forminhalten je nach Wunsch eine geeignete Temperatur beigebracht werden kann. Derartige Vorrichtungen können, wie aus Fig. 1 und 3 hervorgeht gemäss ninr>r unkomplizierten Durchführungsform mindestens aus einem Einlauf Ik zur Einführung einer Flüssigkeit mit anderer Temperatur als der der im Bassin befindlichen Flüssigkeit, sowie mindestens einem Ablauf 15 zum Ableiten von verdrängter Flüssigkeit bestehen. Die Einlaufe 14 und die Abläufe 15 können hierbei an jeder Stirnseite des Bassins angeordnet sein, obwohl auch andere Stellen der Anbringung denkbar sind, z.B. am Boden 6 oder den Längsseitenwänden k des Bassins. Die Temperierungsvorrichtungen können natürlich auch in Form von an geeigneten Stellen angeordneten Brwärmungs- oder Abkühlungsaggregaten zur Erwärmung bzw. Abkühlung der Forminhalte ausgeführt werden.
Aus Fig. 1 geht horvor, tinss bei. oder in der Nähe einer ersten Stirnseite 1.6 dor beiden Stirnseiten 16 und 17 des Bassins eine Gießvorrichtung 18 zum Einfüllen von Giessraasaen in die For men 3 angeordnet ist. Diese Giossvorrichtung, die von bekannter odor beliebiger Ausführung sein kann, kann entweder fest oder beweglich sein. Wenn in einem Werk mehrere Bassins nebeneinnnder zur Anwendung kommen, ist die Giessvorrichtung 18 am
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besten quer zur Längsrichtung des Bassins beweglich. Sonst kann die Vorrichtung auf entsprechendem Niveau im Verhältnis zu den Formen fest montiert sein.
An der anderen Stirnseite 17 des Bassins befindet sich eine Traverse oder ein Heber 19 zum Heraufbefördern der Formen 3 aus dem Bassin. Diese Traverse ist vorteilhafterweise zum Verschieben mindestens entlang der ganzen Länge des Bassins angeordnet, so dass diese auch verwendet werden kann, um leere Formen im Bassin bei der Bassinstirnseite 16 herabzulassen. Ferner soll die Traverse 19 aus selbstverständlichen Gründen zu einer Bearboitungsstation verschiebbar sein (nicht gezeigt), z.B. einer Aufteilungsstation zur Teilung des Forminhaltes.
Da die Formen 3 in leerem Zustand mit nur geringer Verdrängung der Flüssigkeit 2 schwimmen werden, können - falls erforderlich - extra, auf den Zeichnungen nicht gezeigte Anordnungen zum Herunterpressen der Formen in die Flüssigkeit angebracht werden, zum mindesten bis die Formen die in Frage kommenden Giessmassen empfangen haben.
Wenn das erfindungsgemässe Verfahren zur Gasbetonherstellung angewandt wird, wird dies auf folgende Weise durchgeführt: Die eventuell bewegliche Giessvorrichtung 18 wird oberhalb beispielsweise der ersten Form 3» gerechnet von der Stirnseite des Bassins, eingestellt, oder, wenn die Giessvorrichtung 18 stationär ist, wird die ersto Form unter der Giessvorrichtung eingestellt. Nachdem die Form also in entsprechendem Verhältnis 7A\r nipssvorrichtnng 18 eingestellt ist, wird din j-jasbetonbilclonde Giessmasse bis zu dom vorausbestirnmten Niveau in die Form gefüllt. Hierbei sinkt die Form in die Flüssigkeit ein, je nach der Mnηge der Giessmasse und wird normalerweise mit d^n lindern 13 auf den hnrnusstehenrinn Armen 12 ruhen, leicht anliegend gegen die Kante der Längsseitenwände k. Die Schwere rlnr Form nebst deren Inhalt wird in der Hauptsache von der Flüssigkeit 2 getragen. Wenn die Masse eingegossen ist, tritt ziemlich unmittelbar ein Gärungs- oder Porosierungspro-
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Ms? «in, wobni sich die Masso ausdehnt und die für den Gasboton charakteristische Porenstruktur annimmt. Dieser ;Porosieninppprozeps nimmt eine oder einige Minuten in Anspruch. Gleichzeitig mit dem Porosierungsprozeas beginnt auch ein Steifwerde- oder Abbi ndeprozess, obwohl der letztgenannte Prozess nrhnblich langsamer verläuft und 1/2 - k Stunden in Anspruch nehmen kann. Während des Steifwerde- oder Abbindeprozesses wird die gegossene Form in Richtung zur Bassinstirnseite 17 transportiert, wobei neue Formen an der Stirnseite l6 heruntergelassen und gefüllt werden. Der Transport der Formen in Richtung zur Bassinstirnseite 17 kann mit verschiedenen Hilfsmitteln oder auf verschiedene Weise geschehen, z.B. mittels spezieller Nachschiebe aggregat·* an der Stirnseite 16, an Hand von Motoren zum Antrieb der Räder 13 oder sogar durch manuelles Verschieben der Formen. Wenn eine der Formen das Ende des Zyklusses erreicht, d.h. wenn sie am Knde oder an der Ausladestelle 17 angekommen ist, wird sie aus dem Bassin mit Hilfe der Traverse odor des Hebers 19 hochgehoben und mittels der Traverse zu einer Bearbeitungsstation versetzt, wo eine Teilung der teilweise abgebundenen Gasbetonmasse erfolgen kann. Hierbei wird die Formschale 9 entfernt, so dass die Gasbetonmasse, die auf dem Boden 10 ruht, blossgelegt wird. Um das Entfernen der Formschale 9 zu erleichtern, kann diese hierbei vorteilhafterweise auf eine an und für sich bekannte Weise konisch ausgebildet sein. Nach der Demontage der Formschalen von den Böden kann man neue Formen erhalten, indem die Formschalen mit freigewordenen Böden zusammenmontiert werden und die neuen Formen werden dann zur Giesstelle oder Bassinstirnseite l6 zurückgeführt zu einer erneuten Giessung.
Die Vorteile der Erfindung sind offenbar. Demnach erhält man eine ausserordentlich einfache und wirtschaftliche Hantierung samt Transport der Formen während des Steifwerde- oder Abbindeprozesses. Die Formen selbst können hierbei in Folge der sehr massigen Kräfte, die beim Tragen durch die Flüssigkeit auftreten, wesentlich billiger hergestellt werden ala bisher bekannte Gi essformen innerhalb der Technik. Von sonstigen Vorteilen kann
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osplich die Möglichkeit genannt worden, den Forminha.lt
zu tcriiporioron.
Es j pt klar, dass die Erfindung nicht auf die gerade beschriebene und auf der Zeichnung gezeigten Ausführungsform der Vorrichtung beschrankt ist. Demnach können vielerlei Modifikationen im Rahmen der nachfolgenden Patentansprüche vorgenommen werden.
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Claims (22)

  1. Patentansprüche
    (1. Verfahren zur Herstellung von gegossenen Produkten, vorzugsweise z.B. Gasbeton, Beton oder dergleichen, wobei man Giessmassen giesst und diese steifwerden oder abbinden lässt, dadurch gekennzeichnet, dass die Produkte oder die Giessmas- ' sen (8) mindestens während eines Abschnittes der Herstellung ganz odor teilweise von Flüssigkeit (2) getragen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Produkte oder die Giessmassen ganz oder teilweise von Flüssigkeit getragen werden, mindestens während eines Zeitraumes, in dem die Giessmassen steif werden oder abbinden.
  3. 3· Vorfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragen durch Flüssigkeit hauptsächlich ab dem Zeitpunkt wirksam ist, wenn die Giessmassen gegossen werden bis einschliess lieh hauptsächlich dem Zeitpunkt, an dem die Giessmassen mehr oder weniger steif werden oder abbinden.
  4. k. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Produkte oder Giessmassen während des Tragens durch die Flüssigkeit transportiert werden.
  5. 5· Vorfahren nach Anspruch 't, dadurch gekennzeichnet, dass die Giessmassen von einer Giesstelle (16) oder deren Nähe zu einer Entlade- oder Ausladestelle (17) transportiert werden.
  6. 6. Vorfahren noch einem flor vorhergehenden Ansprüche, dadurch f;nkf»nnzoichnet, dass die Produkte oder Giessmassen von Flüssiirknit go tragen werden, deren Dichte gleich hoch oder gegetmnonfnils etwas höher ist als die Dichte der Produkte oder dom Giennmasson.
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  7. 7· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit eine Suspension ist.
  8. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit ölhaltig ist.
  9. 9« Vorrichtung zur Herstellung von gegossenen Produkten, vorzugsweise z.B. Gasbeton, Beton oder dergleichen, wobei man Giessmassen giesst und diese steifwerden oder abbinden lässt, durch einen Behälter oder Bassin (1) gekennzeichnet, in welches eine die Produkte oder die Giessmassen (8) ganz oder teilweise tragende Flüssigkeit (2) eingefüllt ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 91 dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungswände (4, 5) des Bassins (l) zusammen eine im wesentlichen viereckige, vorzugsweise rechteckige Konfiguration bilden.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (k) des Bassins (1) um ein Vielfaches grosser ist als dessen Breite (5)·
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Bassin Ci) in der Hauptsache parallelepipedisch ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem dor Ansprüche 0 - 12, dadurch gekennzeichnet, dass Formen (3)i in welche die Giessmassen (8) gefroflson werHon, .so angeordnet sind, dass sie ganz oder teilweise von der Flüssigkeit (2) im Bassin getragen werden.
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  14. l4. Vorrichtung nach oinnrn der Ansprüche 9-13» dadurch gekennzeichnet, dass die Formen mit Organen (12, 13) versehen eind. dio so angeordnet sind, dass sie die Formen relativ zum Bassin steuern und/oder teilweise tragen.
  15. 15» Vorrichtung nach Anspruch I^, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe aus von den Formen herausstehenden Armen (12) bestehen.
  16. l6. Vorrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, dass an den Armen (12) Räder (13) oder andere Rolleittel angebracht sind, welche angeordnet sind, um auf mit dem Bassin, vorzugsweise dessen Kanten, verbundenen Stützen, z.B. Schienen oder Gleisen oder Teilen des Bassins (4) zu rollen.
  17. 17· Vorrichtung nach einem der Ansprüche I3 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass jede Form (3) aus einer, einen Giesshohlranm (7) umschliessenden Formschale (9) und einem unten an der Formschale angeschlossenen Formboden (10) zusammengesetzt ist.
  18. l8. Vorrichtung nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, dass die Form (3) annähernd rechteckig oder parallelepipedisch ist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 - l8, dadurch gekennzeichnet, dass bei oder in der Nähe eines der beiden Stirnseiten (l6, 17) des Bassins eine Giessvorrichtung (l8) angeordnet ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Giessvorrichtung (l8) relativ zum Bassin (1) beweglich
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    quor 7,\\ rifissen Längsri chH
  21. 21. Vorri chtung nach ninem dor Ansprüche 13 ~ 20, dadurch gekennzeichnet, dass bei oder in der Nähe der anderen Stirnseite (17) des Bassins eine Traverse oder ein Heber (19) angeordnet i st.
  22. 22. Vorrichtung nnch einem der Ansprüche 9 - 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Bassin mit Vorrichtungen (1Ί, 15) verschon ist zur Temperierung von der im Bassin befindlichen Flüssigkeit.
    23· Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Temporierungsvorrichtungen mindestens einen Einlauf (l4) für Flüssigkeit mit einer anderen Temperatur als der im Bassin (l) befindlichen Flüssigkeit (2) und mindestens einen Auslauf (15) enthalten.
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    , 13".
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DE19702043071 1969-09-25 1970-08-31 Verfahren zur Herstellung von gegossenen Produkten sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Pending DE2043071A1 (de)

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