DE2042886A1 - Einrichtung und Verfahren zum Befestigen eines Kontaktringes auf einer Kontaktträgerplatte - Google Patents
Einrichtung und Verfahren zum Befestigen eines Kontaktringes auf einer KontaktträgerplatteInfo
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Description
SEL KONTAKT-BAUELEMENTE G.M.B.H.
',
i
Case: H.G. Mirbeth 16
Einrichtung und Verfahren zum Befestigen eines Kontaktringes
auf einer Kontaktträgerplatte. ■> !
Die Erfindung betrifft eine'Halteeinrichtung für einen mit
einer Kontaktträgerplatte durch Formschluß fest verbundenen Kontaktring oder Teil eines Kontaktringes mit mindestens
einem elektrischen Anschlußteil. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Bestücken einer Kontaktträgerplatte
mit einem Kontaktring oder einem Teil eines Kontaktringes mittels einer derartigen Halteeinrichtung.
Das Bedürfnis für die Erfindung liegt insbesondere in der Schaltertechnik vor. Als Beispiel ist die Halteeinrichtung
für einen Kontaktring oder einen Teil eines Kontaktringes auf der Statorplatte eines Drehschalters und
deren Bestückung mit einem Kontaktring bzv. Kontaktringteil zu erwähnen, der als ortsfester Kontaktteil längs
eines Kreisbogens verläuft. Konzentrisch hierzu Bind als Gegenkontakte ortsfeste Einzelkontakte auf der Statorplatte
angeordnet. Anstelle eines Kontaktringes oder eines einzelnen Kontaktringteiles können auch mehrere elektrisch
voneinander getrennte Kontaktringteile auf der Statorplatte kreisförmig angebracht sein.
Bei Drehschaltern ist es bekannt, als ortsfeste Kontaktteile für die Statorplatten Kontaktringsegmente zu benutzen. Diese
Kontaktringsegmente sind im allgemeinen mit einer die Kontakteigenschaften verbessernden Edelmetallplattierung
/: j
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versehen. Daher ist ihre Herstellung mit erheblichen Kosten verbunden. Die Befestigung der bekannten Kontaktringsegmente
erfolgt in der Weise, daß längs des Umfanges angescherte
einzelne Nasen in Schlitze der Statorplatte lose passend eingesteckt und dann die aus den Schlitzen herausragenden
Stücke mit der Statorplatte formschlüssig verbunden werden. Bei dieser Art der Befestigung bildet das auf einer
Seite der Statorplatte anliegende Kontaktringsegment das eine Befestigungslager, während die an die gegenüberliegende
Seite der Statorplatte angedrückten Befestigungsnasen
des Kontaktringsegmentes als Befestißungsgegenlager wirken.
Da die am Kontaktringsegment angescherten Nasen lose passend, also nicht mit Preßpassung in die schlitzförmigen Ausnehmungen
eingegliedert sind, ergibt sich eine Beeinträchtigungxder
Festigkeit der Verbindung zwischen Kontaktringsegment und Statorplatte. Dieser Nachteil kann nicht dadurch
behoben werden, daß die Befestigungsnasen des Kontaktringsegmentes
mit Preßpassung in die Schlitze der Statorplatte eingesetzt werden, da hierfür hohe Fertigungstoleranzen
einzuhalten sind und zum anderen bei starker Preßpassung leicht Risse entstehen, welche die mechanische Stabilität
der Statorplatte beeinträchtigen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Statorplatte aus einem Schichtpreßstoff
besteht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine einfache und billige Einrichtung und ein ebenso einfaches und billiges Verfahren
zu schaffen, um einen Kontaktring oder Teile eines Kontaktringes auf einer Kontaktträgerplatte verschiebungssicher
su befestigen, ohne daß die erwähnten Nachteile auftreten. Diese Aufgabe wird bei einer Halteeinrichtung der eingangs
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erwähnten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Kontaktring bzv. Kontaktringteil mittels gesonderter, in
zylindrischen Bohrungen der Trägerplatte verankerter Klammerteile auf der Trägerplatte gehaltert ist.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß durch die Vervendung von nur zylindrischen Bohrungen anstelle schlitzförmiger
Durchbrüche in der Kontaktträgerplatte zur Aufnahme der Klammerteile diese mit Preßpassung eingegliedert werden
können, ohne daß Risse in der Kontaktträgerplatte auftreten. Besteht die Kontaktträgerplatte aus einem Schichtpreßstoff, insbesondere glasfaserverstärkten Schichtpreß^ %
stoff, so ergibt sich der weitere Vorteil, daß zylindrische Bohrungen leichter herzustellen sind als schlitzförmige
Durchbrüche, da in diesem Falle Bohrungen leichter als Schlitze aus der Kontaktträgerplatte ausgestanzt verden
können.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß durch die Benutzung gesonderter Klammerteile der Kontaktring bzv. Kontaktringteil aus einem gebogenen Drahtstück
bestehen kann, dessen Durchmesser dem Abstand der umklammernden Teile angepaßt ist. Da an diesem Drehtstück im Unterschied zu der bekannten Ausführungsform keine Befestigungs- j
nasen angeschert sind, kann der Durchmesser des Drahtstükkee gegenüber der Breite des üblichen Kontaktringsegmentes
verhältnismäßig klein gewählt verden, so daß sich eine erhebliche Materialeinsparung ergibt. Das als Kontaktring verwendete gebogene Drahtstück kann, wie es an sich bekannt ist,
mit einer lötfähigen und/oder veredelnden Schicht versehen sein. Auch hierdurch ergibt sich wegen der verhältnismäßig
geringen Oberfläche des Drahtstückes eine nicht unerhebliche Materialeinsparung und somit eine Verbilligung der
Oberflächenvergütung.
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Gemäß vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist jedes Klammerteil als im wesentlichen H-förmiges Blechstück ausgebildet. Hierbei umklammert das auf einer Seite des Quersteges angeordnete Längsschenkelpaar des Blechstückes den
Kbntaktring, während das gegenüberliegende Längsschenkelpaar mit Preßpassung in der zugeordneten Bohrung sitzt.
Durch das Einpressen der Blechschnittkanten des Klammert eilt in die Begrenzungswand der zylindrischen Bohrung ergibt
sich eine weit höhere Verschiebungssicherheit für den Kontaktring gegenüber bekannten Ausführungeformen.
Die den Kontaktring bzw. Kontaktringteil aufnehmenden Längsschenkelpaare der H-förmigen Blechstücke können mit dem
Kontaktring verlötet oder verschweißt sein. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn jeweils die beiden Längsschenkel, die den Kontaktring bzw. Kontaktringteil aufnehmen,
an den Kontaktring angepreßt sind. In diesem 'Falle erübrigt sich im allgemeinen ein Verlöten oder Verschweißen
des Kontaktringes mit den Klammerteilen.
Auch die Befestigung der Klammerteile, auf der Kontaktträgerplatte kann in besonders einfacher Weise durchgeführt werden.
Gemäß Weiterbildung der Erfindung sind die jeweils dem Kontaktring bzw. Kontaktringteil abgewandten beiden Längsschenkel der H-förmigen Blechstücke so weit auseinandergebogen, daß sich die Blechschnittkanten der Längsschenkel
in die Begrenzungswand der zugeordneten Bohrung selbsthaltend einpressen.
Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen : '
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. der Halteeinrichtung gemäß der Erfindung verwendbaren Kontaktring in Form eines
gebogenen Drahtstückes;
der Erfindung und-zugleich ein Verfahren
zur Befestigung eines Kontaktringes nach den Figuren 1a und 1b auf einem Träger;
liehe Halteeinrichtung gemäß der Erfindung;
tung gemäß der Erfindung im Falle einer Massenproduktion verwendbaren Klammerteile;
Figuren Ua und Ub in Draufsicht bzw. im Schnitt eine Statorplatte eines Drehschalters, die unter Verwendung einer Halteeinrichtung gemäß der
Erfindung mit einem Kontaktring nach den Figuren 1a und 1b bestückt ist.
Der aus den Figuren 1a und Ib ersichtliche Kontaktring be- ™
steht aus einem gebogenen Drahtstück 1, das vorzugsweise mit einer Oberflächenvergütung versehen ist. An einem
Ende des Drahtstückes 1 ist eine Lötfahne 2 angeformt. Diese Lötfahne kann im Bereich ihrer Lötöse 3 mit einer lötfähigen
Schicht beidseitig überzogen» z.B. zinnplattiert sein. Ferner kann das gebogene Drahtstück 1, das als ortsfester Kontaktteil dient, mit einer veredelnden Kontaktschicht versehen,
z.B. edelaetallplattiert sein. Der die Lötfahne 2 bildende Teil des gebogenen Drahtstückes 1 ist entsprechend den zylindrischen Bohrungen U in der Kontaktträgerplatte 5
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dimensioniert, damit die Lötfahne durch eine dieser Bohrungen hindurchgesteckt und somit auf die Seite der elektrischen
Anschlußteile herausgeführt werden kann (Figur Ub).
Bei dem aus den Figuren 2a und 2b ersichtlichen Ausführungsbeispiel
besteht das Klammerteil der Halteeinrichtung aus einem im wesentlichen H-förmigen Blechstück 6, dessen
Quersteg 7 und dessen Längsschenkelpaar 6 auf einer Seite des Quersteges zur Aufnahme des gebogenen Drahtstückee 1
dienen. Das Längsschenkelpaar 8 des H-förmigen Blechstükkes
6 kann mit dem gebogenen Drahtstück 1 verlötet oder verschweißt sein. Es ist jedoch vorteilhaft, die betreffenden
Längsschenkel des Paares 8 mit einem entsprechend geformten Werkzeug 9 an das gebogene Drahtstück 1 anzupressen.
Auf diese Weise wird ein besonders verschiebungssicherer Sitz des gebogenen Drahtstückes 1 erzielt. Das zur Verformung
des Längsschenkelpaars 8 geeignete Werkzeug 9 weist eine trapezförmige Ausnehmung 10 auf, mit deren schrägen
Begrenzungswandungen 11 die betreffenden Längsschenkel an
das gebogene Drahtstück 1 angepreßt werden.
Das H-förmige Blechstück 6 sitzt mit geringer Preßpassung
in einer zylindrischen Bohrung k der Kontaktträgerplatte 5·
Zur Bildung eines Befestigungslagers sind die beiden Längsschenkel
12, die auf der dem Drahtstück abgewandten Seite des Quersteges 7 angeordnet sind und aus der Trägerplatte
herausragen, so weit auseinandergebogen, daß sich die Blechschnittkanten in die Begrenzungswand der Bohrung
selbsthaltend einpressen. Hierzu dient ein entsprechend
geformtes Werkzeug 13» das nach Art eines Konus autgebildet
ist.
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Wie aus Figur Ua ersichtlich ist, sind zur Halterung des gebogenen Drahtstückes 1 auf der Kontaktträgerplatte 5
mehrere solche H-förmigen Blechstücke 6 verwendet, die in zylindrischen, auf einer Kreislinie angeordneten Bohrungen
der Trägerplatte mit Preßpassung stecken. Aus Figur Ub ist ersichtlich, daß diese Bohrungen der Kontaktträgerplatte 5
sowohl zur Aufnahme der Blechstücke 6 als auch zum Hindurchführen der Lötfahne 2 des Drahtstückes 1 dienen. Bei
der in Figur Ua gezeigten Kontaktträgerplatte handelt es sich um die Statorplatte eines Dreheohalters, die konzentrisch
zu dem gebogenen Drahtstück 1, dem Kontaktring, ortsfeste Einzelkontakte lU als Gegenkontakte aufweist.
Diese Einzelkontakte wirken bekanntlich mit einem beweglichen Kontaktteil, der von einem Rotor getragen ist, im Sinne
einer elektrischen Verbindung oder Trennung zusammen, während der Kontaktring, das gebogene Drahtstück 1, mit dem
beweglichen Kontaktteil in dauernder elektrischer Verbindung steht und daher als Abnahmekontakt dient. Rotor und
beweglicher Kontaktteil seien jedoch nicht näher beschrieben, da sie nicht Gegenstand der Erfindung sind.
Auch das Verfahren zum Bestücken einer Kontaktträgerplatte mit einem Kontaktring in Form eines gebogenen Drahtstückes
unter Verwendung einer Halteeinrichtung gemäß der Erfindung zeichnet sich durch seine Einfachheit und somit durch die
Möglichkeit aus, in der Massenherstellung verwendet zu werden. Der erste Verfahrensschritt besteht vorzugsweise
darin, daß H-förmige Blechstücke 6 in zylindrische Bohrungen U der Trägerplatte 5 mit geringer Preßpassung derart
eingesetzt werden, daß die auf beiden Seiten der Quer stege 7 angeordneten Längsschenkelpaare 8 und 12 auf beiden
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Seiten der Trägerplatte herausragen. Zur Bildung eines
Befestigungslagers verden dann jeweils die dem gebogenen
Draht stück 1 abgevandten beiden Längsschenkel 12 durch ein
entsprechend geformtes Werkzeug 13 so veit auseinandergebogen» daß sich die Blechschnittkanten dieser Längsschenkel
in die Begrenzungswände der zugeordneten Bohrungen U einpressen. Daraufhin erfolgt das Einsetzen des gebogenen
Drahtstückes 1 in die von Querstegen 7 und Längsschenkelpaaren 6 gebildeten Ausnehmungen der H-formigen Blechstücke 6. Nach dem Einsetzen des gebogenen Drahtstückes 1
verden die anliegenden Längsschenkel 8 mit einem entsprechend geformten Werkzeug 9 &n das Drahtstück angepreßt.
Für die Massenherstellung eignet sich besonders ein Verfahren, bei dem die einzelnen H-förmigen Blechstücke 6 von
einem vorgefertigten Band 15 abgetrennt werden, das eine
große Zahl solcher Blechstücke als zusammenhängendes Ganzes aufveist (Figur 3). Das erläuterte Verfahren gewährleistet
einen besonders festen und verechiebungssicheren Sitz der Kontaktringe, ohne daß genaue Fertigungstoleranzen für die
Befestigung des Kontaktringes eingehalten werden müssen.
Die Kontaktträgerplatte 5 kann Bestandteil eines Drehschalters oder eines sonstigen elektrischen Apparates sein.
Besondere Vorteile ergeben sich gemäß der Erfindung, wenn diese Kontaktträgerplatte aus einem Schichtpreßstoff, insbesondere glasfaserverstärkten Schichtpreßstoff, besteht.
Anlagen;
11 Patentansprüche
3 Bl. Zeichnungen
1 Bl. Verzeichnis der
Bezugszeichen
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Claims (1)
- H.G.Mirbeth 16Patentansprüche:1.) Halteeinrichtung für einen mit einer Kontaktträgerplatte durch Formschluß fest verbundenen Kontaktring oder Teil eines Kontaktringes mit mindestens einem elektrischen Anschlußteil, dadurch gekennzeichnet , daß der Kontaktring (1) bzv. Kontaktringteil mittels gesonderter, in zylindrischen Bohrungen (k) der Trägerplatte (5 verankerter Klammerteile (6) auf der Trägerplatte gehaltert ist.2.) Halteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Klammerteil (6) als im wesentlichen H-förmiges Blechstück ausgebildet ist, dessen auf einer Seite seines Quersteges (7) angeordnete Längsschenkelpaar (8) den Kontaktring (1) bzv. Kontaktringteil umklammert, während das gegenüberliegende Längsschenkelpaar (12) mit Preßpassung in der zugeordneten Bohrung (k) sitzt.3.) Halteeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kontaktring (1) bzv. Kontaktringteil aufnehmenden Längsschenkelpaare (8) der H-formigen Blechstücke (6) mit dem Kontaktring verlotet oder verschweißt sind.U.) Halteeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die den Kontaktring (1) bzv. Kontaktringteil aufnehmenden Längsechenkel (8) an den Kontaktring angepreßt sind.2Q9811/U66λο5.) Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis U, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktring (1) bzv. Kontaktringteil aus einem gebogenen Drahtstück besteht, dessen Durchmesser dem Abstand der umklammernden Teile (8) angepaßt ist.6.) Halteeinrichtung nach.Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das gebogene Drahtstück (1) mit einer lotfähigen und/ oder veredelnden Schicht versehen ist.7.) Halteeinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an einem Ende des gebogenen Draht Stückes (i) eine Lötfahne (2) angeformt ist, die durch eine der zylindrischen Bohrungen (h) nach der Seite der elektrischen Anschlußteile (11») herausgeführt ist.8.) Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktträgerplatte (5) aus einem Schichtpreßstoff, insbesondere glasfaserverstärkten Schichtpreßstoff, besteht.9«) Verfahren zum Bestücken einer Kontakttragerplatte mit einem Kontaktring oder einem Teil eines Kontaktringes unter Vervendung einer Halteeinrichtung gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die H-förmigen Blechstücke (6) in die zylindrischen Bohrungen (1») der Trägerplatte (5) mit geringer Preßpassung derart eingesetzt werden, daß die auf beiden Seiten der Querstege (7) angeordneten Längsschenkelpaare (8, 12) auf beiden Seiten der Trägerplatte herausragen, und daß zur Bildung eines Befestigungslagers jeweils die dem Kontaktring (1) bzw. Kontaktringteil abgewandten beiden Längsschenkel (12) durch ein entsprechend geformtes Werkzeug (13) so weit auseinandergebogen werden, daß sieh deren Blechschnittkanten in die Begrenzungsvände der zugeordneten Bohrungen selbsthaltend einpressen·209811/U66H.G.Mirbeth 16 V^~>M 20 A 28 8 610.) Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einsetzen des Kontaktringes (1) bzw. Kontaktringteiles in die von Querstegen (7) und Längsschenkelpaaren (8) gebildeten Ausnehmungen der H-förmigen Blechstücke (6) jeveils die betreffenden Längsschenkel mit einem entsprechend geformten Werkzeug (13) an den Kontaktring bzv. Kontaktringteil angepreßt verden.11.) Verfahren nach Anspruch 9 öder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen H-förmigen Blechstucke (6) von einem vorgefertigten Band (15) abgetrennt verden, das eine große Zahl solcher Blechetücke als zusammenhängendes Ganzes aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702042886 DE2042886C (de) | 1970-08-28 | Einrichtung und Verfahren zum Befestigen eines Drahtteils auf einer Kontaktträgerplatte | |
| GB3988271A GB1307476A (en) | 1970-08-28 | 1971-08-25 | Electrical contact arrangements and method of making electrical contact arrangements |
| FR7131330A FR2106201A5 (de) | 1970-08-28 | 1971-08-30 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702042886 DE2042886C (de) | 1970-08-28 | Einrichtung und Verfahren zum Befestigen eines Drahtteils auf einer Kontaktträgerplatte |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2042886A1 true DE2042886A1 (de) | 1972-03-09 |
| DE2042886B2 DE2042886B2 (de) | 1972-07-13 |
| DE2042886C DE2042886C (de) | 1973-05-03 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3802111A1 (de) * | 1988-01-26 | 1989-08-03 | Baer Elektrowerke Gmbh & Co Kg | Elektrischer schalter, insbesondere schiebeschalter, verfahren zur herstellung eines elektrischen schalters und vorrichtung zur durchfuehrung eines verfahrens zur herstellung eines elektrischen schalters |
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| DE3802111A1 (de) * | 1988-01-26 | 1989-08-03 | Baer Elektrowerke Gmbh & Co Kg | Elektrischer schalter, insbesondere schiebeschalter, verfahren zur herstellung eines elektrischen schalters und vorrichtung zur durchfuehrung eines verfahrens zur herstellung eines elektrischen schalters |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2042886B2 (de) | 1972-07-13 |
| GB1307476A (en) | 1973-02-21 |
| FR2106201A5 (de) | 1972-04-28 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |