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DE2042717A1 - Vorrichtung zum Einstellen von auf einer Programmiereinheit angeordneten Gebern - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen von auf einer Programmiereinheit angeordneten Gebern

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Publication number
DE2042717A1
DE2042717A1 DE19702042717 DE2042717A DE2042717A1 DE 2042717 A1 DE2042717 A1 DE 2042717A1 DE 19702042717 DE19702042717 DE 19702042717 DE 2042717 A DE2042717 A DE 2042717A DE 2042717 A1 DE2042717 A1 DE 2042717A1
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DE
Germany
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programming unit
setting
drive
encoder
stepper motor
Prior art date
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Application number
DE19702042717
Other languages
English (en)
Other versions
DE2042717C3 (de
DE2042717B2 (de
Inventor
Bernd Friedrich 8121 Aidenried; Schönenberger Albert 8000 München. MP Bielfeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Krauss Maffei AG filed Critical Krauss Maffei AG
Priority to DE19702042717 priority Critical patent/DE2042717C3/de
Publication of DE2042717A1 publication Critical patent/DE2042717A1/de
Publication of DE2042717B2 publication Critical patent/DE2042717B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2042717C3 publication Critical patent/DE2042717C3/de
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    • G05B19/10Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches
    • G05B19/102Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for input of programme steps, i.e. setting up sequence
    • G05B19/104Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using selector switches for input of programme steps, i.e. setting up sequence characterised by physical layout of switches; switches co-operating with display; use of switches in a special way
    • GPHYSICS
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  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Vorrichtung zun Linstellen von auf einer Programmiereinheit angeordneten Gebern Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zuni Einstellen von auf einer Progranriereinheit (Programmträger) anyeordneten, mechanisch einstellbaren Gebern, insbesondere von Dreh- und Schiebepotentiometern und durch Druck-und WAhlschalter einstellbaren Potentiometern.
  • Bei einer in der Patentanmeldung P 19 48 047.8 vorgeschlagenen Programmiereinheit, deren Ausgangssignale zur Steuerung von Maschinen dienen, werden die Geber einmalig von Hand fest eingestellt. Stellt sich während des Betriebes jedoch heraus, daß ein oder mehrere Geber nicht optimal eingestellt sind, so kann die Einstellung dieser Geber nicht ohne weiteres während des Betriebes geändert werden.
  • Hierzu mUßte ständig Bedienungspersonal an der Maschine sein, das die Maschinenwerte feststellt und daraufhin die Geber neu einstellt. Dies ist jedoch mit sehr vielen Kosten verbunden und sehr zeitaufwendig. Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem dadurch, daß die Einstellorgane der Geber auf der Progr mmierelnheit eine definierte Position haben und mittels steuerbarer Einstellelemente betätigbar sind.
  • Die Erfindung schafft also die Möglichkeit, auf einer Programmiereinheit angeordnete, mechanisch von hand einstellbare Geber auch vollautomatisch einzustellen und nachzustellen. Die steuerbaren Einstellelemente erhalten dabei ihre Befehle beispielsweise von einer Steuerzentrale. Von Vorteil ist vor allem, daß die Programmiereinheit fUr das automatische Einstellen der Geber nicht umgebaut, erweitert oder in einer anderen, t.B. elektronischein Technologie ausgeführt werden muß. Die Programmiereinheit weist nach wie vor die von Hand einstellbaren Geber, beispielsweise Potentiometer verschiedenster Ausführungsformen (Dreh-, Schiebe- und/oder durch Druck-und/oder Wahlschalter einstellbare Pot-ntiomet-r), induktive oder kapazitive Geber auf.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Einstellelement vorgesehen und mittels eines Antriebes auf die einzelnen Positionen bewegbar ist. Auf diese Weise kommt man mit einem Elnst-llelement und einem Antrieb aus. Der Aufwand ist gering.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß fUr jede Position ein Einstellelement vorgesehen ist. Diese Ausgestaltung der Erfindung ist etwas aufwendiger als die vorher genannte, jedoch kann eine Einstellung eines Gebers wesentlich schneller erfolgen.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung erfährt die Erfindung, wenn die Geber die Stellwerte für die Steuerung von Naschinen liefern und die Maschinen mit Prozeßrechnen in Verbindung stehen. Die Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der einzelnen Positionen auf der Programmiereinheit und die Steuerung der Einstellelemente durch den Prozeßrechner erfolgt. Es wird heute allgemein angestrebt, Maschinensteuerungen, -überwachungen und -regelungen mittels eines Prozeßrechners vollautonstisch durchzuführen. Die Erfindung schafft auf einfache Weise die Möglichkeit, auch die mechanisch einstellbaren Geber an den vollautomatisch ablaufenden Prozeß anzuschließen.
  • Eine besondere Weiterbildung der Erfindung ist dadurch 1.
  • kennzeichnet, daß sich die insbesondere rechteckige Programmiereinheit etwa in einer Ebene erstreckt und daß in einer dazu parallelen Ebene ein insbesondere rechtwinkliger Koordinationsantrieb zur Bewegung des Einstellelementes angeordnet ist. Auf diese Weise ergibt sich ein besonders einfacher und zweckmäßiger Aufbau der Erfindung. die Position des jeweiligen einzustellenden Gebers wird mit dem Koordinatenantrieb angefahren und daraufhin das Einstellelement betätigt. bei einer rechteckigen Programiniereinheit ist insbesondere ein Koordinatenantrieb für rechtwinklige Xoordinaten vorzusehen. Es kann natUrlich auch ein anderer Koordinatenantrieb, z.B. ein Polarkoordinatenantrieb, Verwendung finden.
  • Eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht als Eingtellelement einen Schrittmotor vor. Schrittmotore haben die Eigenschaft, daß mit ihnen eine sehr präzise Verstellung sehr schnell durchgeführt werden kann. >iit Schrittmotoren ist es auch möglich, die verschiedensten Arten von Gebern zu verstellen. Bei Drehpotentiometer und durch Wahlschalter einstellbaren Potentiometern wird die Achse des Schrittmotors mit der Achse der Drehpotentiometer oder mit der der Wahlschalter z.B. mittels einer Magnetkupplung verbundenen und um einen bestimmten Winkel verdreht. Bei Schiebepotentiometer wird der Schleifer beispielsweise durch eine Spindel verschiebbar gemacht und die Spindel mittels des Schrittmotors angetrieben. Auch durch Druckschalter ein stellbare Potentiometer sind mit einem Schrittnotor zu betätigen. Beim Verbinden der Schrittmotorachse mit dem ilebel wird der Druckknopf z.B. angehoben oder niedergedrückt, (bel Druckschaltern, bei denen bei jeder Betätigung des Druckknopfes oder Hebels der andere Schaltzustand eingestellt wird) oder bei Druckschaltern mit einer durch Verdrehung zu betätigenden Arretierung wird der Hebel oder Druckknopf nach oder vor dem Anhaben oder Niederdrücken durch den Schrittmotor verdreht.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sich die insbesondere rechteckige Programmiereinheit in einer Ebene erstreckt und daß in einer dazu parallelen Ebene die insbesondere mittels einer Magnetkupplung mit den einstellorganen der Gaber verbindbaren Einstellelements angeordnet sind, die über parallel geführte, sich über die Programmiereinheit erstreckende Antrieb: wellen, die selbst wieder untereinander in Triebverbindung stehen und durch einen Schrittmotor antriebbar sind, betätigt werden. Diese Weiterbildung der Erfindung ist aufwendiger als die weiter oben angefährte, mit ihr ist jedoch ein schnelleres Einstellen der Geber möglich, da hierbei das Anfahren der Positionen mit dem Einstellele ment in Fortfall kommt. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß sich die t grammiereinheit etwa in einer Ebene erstreckt und daß das Einstellelement über einen teleskopartig verlängerbaren Arm, der an seinei freien Ende in einer auf der Programmiereinheit angebrachten, spiralartigen Führungskurve, insbesondere Nut, geführt ist, itt einem Drehbewegungen ausführenden Antrieb verbunden ist.
  • Auf diese Art und Weise wird der Antrieb nur über eine Lottung mit der Einstellvorrichtung verbunden, da hier nur ein Befehl (Drehwinkel) zur Positionierung des Einstellelementee auf ein Einstellorgan notwendig ist.
  • In den Zeichungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung mit den fUr das Verständnis der Erfindung notwendigen Einzelheiten dargestellt.
  • rig. 1 zeigt das Prinzip der Erfindung, die rig. 2,3,4 Ausführungsbeispiele zur Steuerung eines Ioordinantenantrieb.
  • Die programmierfähige Steuerung für eine Kunststoff verarbeitende Maschine besteht ii wesentliches aus einer rochteckigeen Platts, auf der nebeneinander machanisch einstellbare analoge Geber angeordnet sind (Programmiereinheit oder Programmträger). Bei den Gabern handelt es sich um Dreh-, Schiebepotentiometer und/oder um durch Druck- und/oder Wahlschalter einstellbare Potentimeter. Es können auf einem Programmtreäger Potentiometer gleicher Art, also mit gleichen Enstellorgan, oder Potentiometer verschiedener Art, also mit verschiedenen Einstellorganen, vorhanden sein. Die Potentiometer werden für jede Maschine einmalig von Wand fest eingestellt. Die Ausgänge der Potentiometer liefern die Stellwerte für die Maschine, beispielsweise Werte für Stellbewegungen, für Drücke, für Temperaturen, für Mengen oder dgl.
  • Diese auf die genannte Weise gesteuerte Maschine ist an einen Prozeßrechner angeschlossen. Während des Betriebes sollen vom Prozeßrechner auch die auf der Programmiereinheiten eingestellten Stellwert verändert werden können, wenn z.
  • u. vom Prozeßrechner festgestellt worden ist, daß die Einstellung eines oder mehrerer Geber nicht optimal ist. Die ses ist anhand der Fig. 1 näher gezeigt. Eine Maschine A steht mit einem Prozeßrechner B in Verbindung, der die momentanen Maschinendaten aufnimmt und kontrolliert. Stimmen Ist- und Sollwerte nicht überein, so wird im Prozeßrechner die Adresse der falsch eingestellten Geber und die Größe der durchzuführenden Korrektur ermittelt. Der Prozeßrechner gibt zunächst die Adresse des Gebers und dann das Korrektursignal an die Dekodier- und Einstellvorrichtung C, die die Nachstellung des Gebers auf einer Progranitiereinheit D bewirkt. Diese Nachstellung eines Gebers auf der Programmiereinheit D bewirkt eine Veränderung der Maschinendaten in einem mit der Maschine 1 in Verbindung stehenden Schaltschrank E.
  • Die iiach- oder Verstellung der Geber erfolgt auf folgende Art und Weise. Parallel zu der rechteckigen Programmträgerplatte ist ein Koordinatenantrieb angeordnet, der fest auf die Programmiereinheit aufgesetzt sein kann und der einen Schlitten, suf dem ein Sehrittmotor angebracht ist, durch Verstellen in x- oder y-Richtung auf Jeden beliebigen Punkt der Programmiereinheiten einstellen kann. An der Achse des Schrittmotors ist eine Magnetkupplung aufgesetzt. Auf den Einstellorganen der Geber sind zu dieser Magnetkupplung passende Gegenstücke angebracht. Soll die Einstellung eines Gebers geändert werden, wird, vom Prozeßrechner gesteuert, der Schrittmotor mittels des Koordinatenantriebes auf den entsprechenden Geber gefahren, die Magnetkupplung betätigt und der Geber durch den Schrittmotor entsprechend der Prozeßrechnerinformation neu eingestellt. Für die Bewegung des Schlitten in x- und in y-Richtung können zwei Schrittmotore verwendet werden, die mittels Impulse voi Prozeßrechner gesteuert werden. Es können aber auch Normalmotors mit einer Potentiometerfolgesteuerung eingesetzt werden. Dadurch wird die Steuerung relativ einfach.
  • Eine solche Steuerung mit zwei Normalmotoren ist in Fig. 2 gezeigt. Jedem Motor (nicht dargentellt) ist ein Diffreenzverstärker und ein mit der Motorbewegung verstellbares Potentiometer zugeordnet, dem Motor für die x-Xoordinate beispielsweise der Differenzverstärker Dx und das Potentlometor Px und dem Motor für die y-Xoordinate der Differenzverstärker Dy und das Potentiometer Py. Der eine Eingang der Diffrenzverstärker ist mit den Potentiometerabgriffen verbunden, während der andere Eingang in der gezeigten Weise mit dem Ausgang einer Decodierschaltung verbunden ist, deren Eingänge am Prozeßrechner liegen. Die Ausgänge der Differenzverstärker dienen der Motorsteuerung, die Ausgänge xr und yr bewirken R-chtslauf und die Ausgänge xl und yl Links lauf der entsprechenden Motor. Die Decodierschaltung ist für zwölf Geber ausgelegt. Jeder der Punkte 1 bis 12 ist einem Geber zugeordnet. Jeder Punkt kann vom Prozeßrechner B durch Schließen der Xontakte 1' bis 12' angewählt werden. Die Decodierschaltung besteht im wesentlichen aus gleich großen ohmschen Widerständen und aus Dioden, die eine Entkopplung bewirken.
  • Die Funktionsweise dor Steuerung sei im folgenden kurz Orr läutert. Wird im' Prozeßrechner B erkannt, daß beispielsweise der Geber mit der Position 4 nachzustellen ist, so wird der Schalter 4' geschlossen und an den Punkt 4 in der Decodierschaltung des Potential + angelegt. In den Differenzverstärker Dx fließt ein Strom, der durch die Widerstände Rl, R2, R3 gegeben ist und in den Differenzverstärker Dy ein Strom, der durch den Widerstand R4 bestimmt ist. Je nach Stellung der Potentiometer Px und Py erfolgt Links- oder Rechtslauf der Motore und damit Bewegung des Schlittens und Verstellung der Schleifer der Potentiometer Px und Py, bis der Widerstand des Potentiometers Px mit dem Widerstand R1 + R2 + R3 und der Widerstand des Potentiometers Py mit d« Widerstand R4 übereinstimmt. Dann hat der Koodinatenantrieb den Stellmotor in die gewünschte Position gebracht.
  • Die Dekodierung der von dem Prozeßrechner ausgegebenen Adressen kann auch nach Fig. 3 oder Fig. 4 erfolgen. In Fig. 3 ist ein Beispiel für 5 Adressen dargestellt. Hierbei sind die ohmschen Widerstände entsprechend abgestuft, und die Entkopplung erfolgt durch Dioden. Das Beispiel nach Fig. 4 ist für 3 Adressen ausgelegt. Die ohmschen Widerstände sind entsprechend abgestuft und die Entkopplung erfolgt durch Doppelschalter im Prozeßrechner.
  • Ist der Schrittmotor mittels des, Koordinatenantriebes auf die richtige Position gefahren worden, so wird über die Magnetkupplung die Achs der Schrittmotors iit dein Einstellorgan des Gebers verbunden. Ist der Geber ein Drehpotentiometer, so wird die Achse des Derhpotentiometers mit der Achse des Schrittmotor verbunden. Xit Impulssen vom Prozeßrechner gesteuert, wird die Achse des Schrittmotors und somit die des Drehpotentiometers um den gewünschten Betrag verdreht. Ist der Geber ein Schiebepotentiometer, so wird der Schleifer durch eine Spindel verschiebbar gemacht und die Spindel mit der Achse des Schrittmotors gekuppelt. Ist das Potentiometer durch Wahlschalter einstellbar, so wird die Achse des Wahlschalters mit der Achs des Schrittsotors gekuppelt. Der Wahlschalter wird dann durch entsprechend viele Schritt des Schrittmotors in die neue 8tellung gebracht. Auch durch Druckschalter einstellbare Potentiometer sind mit dem Schrittmotor zu betätigen. Beim Verbinden der Schrittmotorachse mit da Druckknopf wird dieser z.B. angehoben oder niedergedrückt (bei Druckschaltern, bei denen bei jeder Betätigung des Druckknopfes oder Hebels der andere Schaltzustand eingestellt wird), und bei Druckschaltern mit einer durch Niederdrücken oder Anheben und durch Verdrehen zu betätigenden Arretierung wird der Hebel mit der Achse des schrittmotors gekuppelt und nach oder vor dem Anheben oder Niederdrücken durch den Schrittmotor verdreht.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung kann jedem Geber eine Magnetkupplung zugeordnet sein. Die Magnetkupplungen stehen über Kegelräder mit parallel zur Programmeireinheit geführten Antriebswellen in Verbindung die selbst untereinander in Triebverbindung stehen nnd von einem Schrittmotor angetrieben werden. Soll ein Geber verstellt werden, so wird vom Prozeßrechner aus die entsprechende Magnetkupplung betätigt und der schrittmotor betätigt. Während alle anderen Magnetkupplungen leerlaufen, überträgt nur die eingeschaltete die Drehung auf den entsprechenden Geber.

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    0Vorrichtung zum Einstellen von auf einer Programmiereinheit (Programmträger) angeordneten, mechanisch einstellbaron Gebern, insbesondere Dreh-, Schiebe- und/oder durch Druck- und/oder Wahlechalter einstellbare Potentiometer, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellorgane der Geber auf der Programmiereinheit eine definierte Position haben und mittels steuerbarer Einstellelemente betätigbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich ein Elnstellelement vorgesehen und mittels eines Antriebes auf die einzelnen Positionen bewegbar ist.
  3. 3. vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für Jede Position ein Einstellelement vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobel die Geber die Stellwerte für die Steuerung von Maschinen, insbesondere von Kunststoffe verarbeitenden Maschienen liefern und diese Maschinen mit Prozeß rechnern in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der einzelnen Positionen auf der Programmiereinheit und die Steuerung der Einstellelemente durch den Prozeßrechner erfolgt.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und J, dadurch gekennzeichnet, daß sich die insbesondere rechteckige Programmiereinheit etwa in einer Ebene erstreckt und daß in einer dazu parallelen Ebene ein insbesondere rechtwinkliger Koordinationsantrieb zur Bewegung des Einstellelementes angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement ein Schrittmotor ist, dessen A*hs insbesondere mittels einer Magnetkupplung mit den Einstellorganen verbindbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gakennsFichnet, daß sich die insbesondere rechteckige Programmiereinheit in einer Ebene erstreckt und daß in einer dazu parallelen Ebene die insbesondere mittel einer Magnetkupplung mit den Einstellorganen der Geber verbindbaren Einstellelemente angeordnet sind, die über parallel geführte, sich über die Progarmmiereinheit erstreckende Antriebswellen, die selbst wieder untereinander in Triebverbindung stehen und durch einen Schrittmotor abtreibbar sind, betätigt werden.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Programmiereinheit etwa in einer Ebene erstreckt und daß das Einstelelment über einen teleskopartig verlängerbaren Art, der an An freien Ende in einer auf der Programmiereinheit angebrachten, spiralartigen Führungskurve, insbesondere Nut, geführt ist, mit einem Drehbewegungen ausfUhrenden Antrieb verbunden ist. L e e r s e i t e
DE19702042717 1970-08-28 1970-08-28 Vorrichtung zum Einstellen von Sollwertgebern zur programmabhängigen Steuerung einer Maschine Expired DE2042717C3 (de)

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DE2042717B2 DE2042717B2 (de) 1977-11-24
DE2042717C3 DE2042717C3 (de) 1978-07-06

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2591826A1 (fr) * 1985-10-23 1987-06-19 Brinkmann Ind Verwaltung Convertisseur
FR2602926A1 (fr) * 1986-08-14 1988-02-19 Telemecanique Electrique Dispositif de reglage et de dialogue notamment pour variateur de vitesse

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FR2591826A1 (fr) * 1985-10-23 1987-06-19 Brinkmann Ind Verwaltung Convertisseur
FR2602926A1 (fr) * 1986-08-14 1988-02-19 Telemecanique Electrique Dispositif de reglage et de dialogue notamment pour variateur de vitesse
EP0256937A1 (de) * 1986-08-14 1988-02-24 Telemecanique Regel- und Dialogeinrichtung, insbesondere für einen Regelantrieb

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DE2042717C3 (de) 1978-07-06
DE2042717B2 (de) 1977-11-24

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