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DE2042217A1 - Waessrige Behandlungsloesungen fuer Flachdruckplatten - Google Patents

Waessrige Behandlungsloesungen fuer Flachdruckplatten

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DE2042217A1
DE2042217A1 DE19702042217 DE2042217A DE2042217A1 DE 2042217 A1 DE2042217 A1 DE 2042217A1 DE 19702042217 DE19702042217 DE 19702042217 DE 2042217 A DE2042217 A DE 2042217A DE 2042217 A1 DE2042217 A1 DE 2042217A1
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DE
Germany
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solution
planographic printing
solutions
printing plates
printing
Prior art date
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Application number
DE19702042217
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English (en)
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DE2042217C3 (de
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Lam Frank Man-Kam
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EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
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Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
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Application granted granted Critical
Publication of DE2042217C3 publication Critical patent/DE2042217C3/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N3/00Preparing for use and conserving printing surfaces
    • B41N3/08Damping; Neutralising or similar differentiation treatments for lithographic printing formes; Gumming or finishing solutions, fountain solutions, correction or deletion fluids, or on-press development

Landscapes

  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

Der Wirkungsgrad und der Druckausfall von Flachdruckplatten hängt vom oleophilen Charakter der druckenden Bereiche und vom hydrophilen Charakter der nichtdruckenden Bereiche ab. Die "Gummierung" oder Fertigstellung der Flachdruckplatten nach der Entwicklung des Bildes ist der übliche Weg, die Hydrophilie der nichtdruckenden Bereiche zu verbessern und aufrecht zu erhalten. Die Gummierung der Druckplatten vor langen Stillständen der Presse und vor der Lagerung der Platte ist die allgemeine Praxis, um zu gewährleisten, daß die nichtdruckenden Bereiche hydrophil bleiben.
Der Hauptzweck einer Feuchtlösung ist das Feuchten der Plat.ten während des Drückens, um die nichtdruckenden Bereiche frei von Druckfarbe zu halten. Eine Fertigstellungs- oder Präparationslösung wird unmittelbar nach der Entwicklung und Stillständen der Presse und Lagerung der Platte aufgetragen. Demgemäß hängt die Wirksamkeit der Lösungen von der Reaktionsfähigkeit des Trägerraatorials und des Bildes mit den Lösungen ab.
Die verschiedensten Werkstoffe, z.B. Glas, Holz, aynthe-
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tische Polyesterfolien und andere geeignete starre oder flexible Werkstoffe werden als Träger für Flachdruck:- massen verwendet. Gewisse Metalle, insbesondere Zink, nichtrostender Stahl, Aluminium und Aluminiumlegierungen, haben im Flachdruck weitgehend Eingang als Trägermaterial für das lithographische Element gefunden. Es ist jedoch .auch bekannt, daß diese Metalle etwas aktiv sind und leicht oxydieren. Die Oberflächen dieser Flatten müssen ;daher zur Vermeidung von Korrosion oder Oxydation, die zum Schmieren der Platten beim; Druck führen, behandelt werden.'-
Der lichtempfindliche, die Bildstellen bildende Überzug kann den in der U.S.A.-Patentschrift 3 188 210 beschriebenen Diazoverbindungen, den in der U.S.A.-Patentschrift 3 180 732 beschriebenen Kombinationen von Mazlden und Interpolymerharzen oder den in der französischen Patentschrift 1 529 218 und in der belgischen Patentschrift 740 968 beschriebenen photopolymerlslerbaren Massen ähnlich sein.
Zahlreiche Bemühungen waren darauf gerichtet, die "Nach-.
teile auszuschalten, die für Metallträgerplatten charakteristisch sind« Zu den verschiedenen Verfahren gehören die chemische Ätzung, mechanische Körnung oder lediglich Entfettung der Platte und überwiegend reihe Desensibilisierung oder Präparation mit einer geeigneten Lösung.
Aufgrund des Unterschiedes zwischen Zink üöä Aluminium in der chemischen Aktivität wird die beste Desensibilisierung jedes Metalls durch Verwendung spezieller Lösungen für jedes Metall erreicht» In diesem Fall handelt es sich insbesondere um Aluminium und seine"*legierungen·
Die bekannten Schlußbehanälungsmittsl0öder Besensibilisatoren otfer G-ummierungsmittel enthalten iro allgemeinen wasserlösliche Gummen wie Oellullsegummi oder Gummiarabikumsalze und verschiedene andere Salze In'Wasser· Nach Ansäuerung und anschließender Freigabe saurer Gruppen bildet die Gummisubstanz einen stark adsorbierenden Film
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ORfGiNAL INSPECTED
~ 3 —
mit der Metalloberfläche, wobei jede Komponente einen ganz bestimmten Zweck hat, wenn sie getrennt oder in Kombination im Zusammenwirken mit den anderen Komponenten eine mit Wasser benetzbare Oberfläche bildet.
Die allgemein bekannte Maßnahme der'^ummierung" verändert die Metalloberfläche in einer solchen Weise, daß die Bildung von Metalloxydfilmen verhindert und der Oberfläche eine erhebliche Korrosionsbeständigkeit verliehen wird, jedoch sind nicht alle Nachteile oder anderen Schwierig-1.0 keiten, die für den Flachdruck charakteristisch sind, beseitigt worden.
Übliche Gummierungsmittel können unbefriedigend sein und wenigstens eines von mehreren Problemen aufweisen. Es kann geschehen, daß sie die bildfreien Bereiche unter gewissen Umständen nicht ausreichend desensibilisieren. Sie können die Bildflächen "blind" oder hydrophil machen und hierdurch die Aufnahme der Druckfarbe verhindern. Häufig sind solche Gummierungsmittel nicht in der Lage, die Bereiche, die unabsichtlich vor der Fertigstellung verdorben, d.h. verunreinigt oder oxydiert worden sind, zu desensibilisieren· Sie können einen Film hinterlassen, der zu dünn oder schwach ist, um die Platte gegen Sensibilisierung durch Aufnahme von Schmutz, Fett und Druckfarbe während der normalen Handhabung zu schützen.
In ähnlicher Weise werden die Platten während der Lagerung durch gewisse Gummierungsmittel nicht geschützt, so daß sie· unter leicht anomalen Bedingungen "blind" werden oder nachteilig beeinflußt; werde η können. Die Neigung natürlicher ■Gummen, zu koagulieren und die Apparaturen bei teilweiser Verdampfung und Phasentrennung festzusetzen, begrenzt die Verwendung gewisser Gummierungsmittel in maschinellen Systemen. Die Fertigstellungs- oder Schlußbehandlungs- · lösungen gemäß der Erfindung vermögen alle oben genannten Probleme zu lösen.
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-A-
Die wässrigen Behandlungslösungen für Flachdruckplatten sind dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Pu-Wert von 1 bis 5 haben und als wesentliche Bestandteile außer Wasser
a) ein Alkalipolyphosphat,
b) Phosphorsäure oder Citronensäure und
c) Natrium- oder Kaliumnitrat, -perchlorat, -permanganat oder -perSulfat
enthalten.
Die Lösung ist auf Systeme anwendbar, bei denen übliche Flachdruckplatten von Hand oder maschinell bearbeitet werden. Bei Verwendung als Feuchtlösung können zusätzliche Bestandteile vorhanden sein, um die Desensibilisierung der nichtdruckenden Bereiche weiter zu erleichtern.
. Die wässrigen Präparationslösungen enthalten die Alkalipolyphosphate (a) in Mengen von etwa 1$ bis zur Löslichkeitsgrenze, die Phosphor- oder Citronensäure (b) in Mengen von 1 bis 20$ und die Oxydationsmittel (c) in Mengen von 1 bis 5$ oder mehr, wobei jedoch Mengen über
20 5$ gewöhnlich nicht wirksamer sind. Der Rest besteht
hauptsächlich aus Wasser. Alle Prozensätze sind auf das Gesamtgewicht der Lösung bezogen. Bevorzugt werden die folgenden Konzentrationsbereicheί 1 bis 15$ Alkalipolyphosphate, 2 bis 12$ Phosphorsäure oder Citronensäure und 1 bis 5$ Natrium- oder Kaliumnitrat, -perchlorat, -permanganat oder -persulfat.
Geeignet sind Alkalipolyphosphate der allgemeinen Formel ■XMPO,.YM2O.ZO, in der M ein Alkalimetall, vorzugsweise Natrium oder Kalium, X eine Zahl von 2 bis 20, Y eine 30. Zahl von 1 bis 5 ist und Z für 1 oder 0 steht.
Phosphorsäure und Citronensäure erwiesen sich als die einzigen beiden Säuren, die für die Zwecke der Erfindung, geeignet sind. Die Säurekonzentrationen werden auf einen Wert im Bereich von 1 bis 20$, vorzugsweise 2 bis 12$,
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eingestellt, um eine Reaktion über das Ausmaß hinaus,, d as normalerweise erforderlich Ist» um eine einwandfreie farhabstoßende oberfläche in den bildfreien Bereichen zu bilden, zu vermeiden.
Wie bereits erwähnt, können beliebige Metallträger, z."B# Aluminium, Zink oder nichtrostender Stahl, verwendet, werden. Aluminium und geeignete Alurainlumlegierungen erwiesen sich als die wirksamsten üblichen Flachdruckplattenträger und sind demgemäß die bevorzugten Träger-
fO materialien für die Zwecke der Erfindung. Da die gewünschte -^icke von der Art der Druckerpresse und den bei dieser auftretenden Bedingungen abhängig ist,, können diese Trägermaterialien im Handel als Folien, Platten: oder Schichtstoffe verschiedener Dicke von etwa 0,15 bis 0,51 ram oder mehr bezogen werden* Ferner sind im Handel Trägermaterialien mit behandelter Oberfläche erhältlich, auf die eine Unterschicht oder die vorsensibillslerte lithographische Masse aufgebracht werden kann.
Die Köpierschlchtniasse kann zu dem oben genannten; Typ gehören oder ein photoaktivierbares System sein, wie es In den beigischen Patentschriften 735 545 und 740 968
besehrieben Ist. Die Kopierschichtraassen, die im wesent- itdtrmr ~aw~ erlTieTn MotiöBgreff7~Änem~PHöiöinTfiäföp~öö3"
einem oder mehreTehSehslblllsat die in
einem löslichen polymeren Bindemittel dispergiert sind,
werden auf die Aluminiumträgerplatte aufgetragen* Nach
guter Trocknung können die Flacbdruckplatten in üblichör Welse belichtet und verarbeitet werden. Nach ausreichender Belichtung mit energleretcher aktinischer Strahlung für 20 bia t20 Sekunden oder länger durch eine geeignete Hegativ-Koplervorlage werden die belichteten Bereiche hart und unlöelich.
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Eine ausreichende Entwicklung kann erreicht werfen*,. indem eine übliche wässrige AMkalxlösumg auf die kurz;"" vorher "belichtete Kopierschicht 10 Ms 120 Sekunden bei 18 Ms 35 G zur Einwirkung gebracht and die Kopiersehiicht um— mittelbar anschließend gut gewaschen wird. Ein solcher Entwickler kann zu dem Typ gehören,, der im der deutschem Patentschrift .......... (Patentanmeldung P 20 0"? 267.7) der Anmelderin beschrieben ist und aus einer wSßrlgen -Lösung eines Alkalisilieats in einem; mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittel besteht.
Viele Zusatzstoffe, z.B. Beschleuniger, Puffer, Konservierungsmittel und Netzmittel, können den Lösungen gemäß der Erfindung zugesetzt werden, am die Prozessaktivität etwas zu verändern. Bevorziagt werden jedoch anorganische
15 Oxydationsmittel, z.B. Natrium- oder Kaliumnitrate,
-perchlorate, -permanganate, -persulfate and andere 15sliche Natrium- oder Kaliumsaize· Bas Salz oder eine geeignete Kombination von Salzen wird in einer Menge von etwa 2 Gew.-§6 zugesetzt. Da diese Oxydationsmittel als Kataljsatoren wirksam sind, sind ihre genauen Konzentrationen nicht entscheidend wichtig, vielmehr können sie innerhalb der oben genannten Grenzen variiert werden·..
Die richtige Anwendung der Lösungen gemäß der Erfindung, " die zur Abschlußbehandltrng der Flacher uckplatten dienen, hat eine Desensibilisierung des Hintergrundes oder der nichtdruckenden Bereiche nur bei Druckplatten mit Trägern aus Aluminium, Aluminiumlegierungen oder nichtrpstendeip Stahl zur Folge, auf die eine übliche Kopierschicht für Flachdruck aufgebracht worden ist. Die desensihilisierten Bereiche werden demgemäß wasserführend und beständig gegen die fetthaltige Flachdruckf^rlie, während die Bildstellen bei richtiger Behandlung mit einer Lösung von bevorzugter Säure, Alkalipolyphosphat und anorganischem Oxydationsmittel oleophil bleiben. Die behandelten
35 Platten sind ferner während der Lagerung beständig.
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Ebenso wie bei allen in der Drucktechnik eingeführten Mehrzwecklösungen lassen sich die bevorzugten Lösungen gemäß der Erfindung leicht an manuelle und maschinelle Verarbeitung anpassen·
Eine ausreichende Behandlung läßt sich mit allen üblichen manuellen Methoden erreichen, z.B. durch vorsichtigen Auftrag der reinigenden Abschlußbehandlungslösung auf die gesamte Plattenoberfläche mit einem Baumwolltupfer, Schwamm oder Quetscher und sofortiges Abtupfen bis zur Trockene. Die Lösung kann bei Raumtemperatur aufgebracht werden.
Bei den üblichen maschinellen Systemen kann die verarbeitete Platte vorsichtig und leicht mit der Lösung besprüht, anschließend mit einer Quetschrolle behandelt und mit einem Gebläse getrocknet werden.
Bei Anwendung in der vorgeschriebenen Weise hat die bevorzugte Fertigbehandlungslösung außer der Tatsache, daß sie ein wirtschaftliches Mittel zur Desensibilisierung der nichtdruckenden Bereiche darstellt und diese hydrophil macht, mehrere Vorteile gegenüber den.für den gleichen Zweck vorgesehenen Behandlungsmitteln. Die bevorzugte Fertigbehandlungs- und Reinigungslösung hat den Vorteil, daß sie eine- etwaige Behandlungsschicht oder einen restlichen Entwicklerfilm durchdringt oder löslich macht . und die Metallfäche nur der Hintergrundbereiche angreift. Die Wirksamkeit dieser Lösungen wird somit durch alle üblichen vorsensibilisierten Flachdruck-Kopierschicht*- , massen oder deren Unterschichten nicht wesentlich verändert, Demgemäß wird die Aktivität der Schlußbehandlungslösung durch behandelte, z.B. durch bürstengekörnte, mit Silicat behandelte und anodisch oxydierte Flächen von nichtrostendem Stahl oder behandeltem Aluminium oder durch eine darauf aufgebrachte Schicht nicht beeinträchtigt.
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Die Lösungen haben die weiteren Vorteile, daß sie nicht giftig sind und nicht die möglichen Gefahren aufweisen., die für gewisse in der Drucktechnik eingeführte Mittel, z.B. Fluoride oder Kombinationen von Chromaten und Dichromaten, charakteristisch sind. Die Lösungen desensibilisieren die Flächen sehr gut auch dann,, nachdem Oxydation stattgefunden hat, und führen zu erhöhter Beständigkeit gegen anomal hohe Feuchtigkeit und Luftoxydation, so daß eine verlängerte Lebensdauer der Druckplatten erzielt wird.
Ein weiterer Vorteil ist die bleibende Gleichmäßigkeit dieser Lösungen. Die Bestandteile der Lösungen zersetzen sich nicht und bleiben löslich. Die bevorzugten Lösungen schuppen demgemäß nicht ab oder bilden keine Aussoheidungen und lassen sich leicht für den Auftrag in automatischen Verarbeitungsapparaturen anpassen. Diese Lösungen sind ferner unempfindlich gegenüber Angriff durch Bakterien, der ein entschiedener Nachteil bei üblichen Behandlungsmitteln istr die verschiedene Arten von natür-
20 liehen. Gummen enthalten.
Eine Feuchtlösung wird gebildet, indem 1 Raumteil der Schlußbehandlungslösung mit 1 bis 20 Raumteilen Wasser gemischt wird.
Beispiel 1
Mehrere Flachdruckplatten, die mit Kopierschichten aus Photopolymeren versehen waren, wurden als Vorbereitung für Vergleichsversuche zur Fertigbehandlung mit einer bevorzugten Lösung gemäß der Erfindung und mehreren üblichen Gummierungsmitteln behandelt» Eine durch freie
.30 Radikale photopolymerisierbare Masse ähnlich der in der belgischen Patentschrift 733 543 beschriebenen, in der Lophindimere mit MichlerVschem Keton (4,4'-Bisdimsthylaminobenzophenon) kombiniert sind, wurde auf eine Aluminiumplatte aufgetragen. Die Masse wurde gut gemischt
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und eine gleichmäßige Schicht dieser Masse mit einem Schichtgewicht von etwa 35 Ms 50 mg/dm auf eine durch Bürsten aufgerauhte Aluminiumplatte einer Dicke von etwa 0,3 mm aufgetragen.
Die photopolymerisierbaren Platten wurden dann getrocknet und mit geeignetem Licht 20 bis 50 Sekunden durch ein geeignetes transparentes Negativ "belichtet. Die Belichtungen wurden mit üblichen Apparaturen vorgenommen, z.B. mit einer Kohlebogenlampe nuArc "Flip Top" Plate Maker, Modell FT26L, oder eine Xenonlampe. Einige der belichteten Platten wurden dann in einer wässrigen Alkalisilicatlösung, z.B. der in der deutschen Patentschrift , .(Patentanmeldung P 20 07 267.7) der Anmelderin beschriebenen, entwickelt« Nach beendeter Entwicklung wurden die bildtragenden Materialien mit einer bevorzugten Lösung eines oder mehrerer üblicher Guramierungsmittel vor den Druckversuchen behandelt. Die Fertigbehandlungsmittel wurden unmittelbar nach der Entwicklung und gutem Spülen durch vorsichtiges Wischen mit einem Schwamm über die gesamte Plattenoberfläche aufgebracht. Die im Handel erhältlichen Präparationsmittel oder Gummierungsmi11el·, die als—,-_--——— 11A" und "B" bezeichnet sind, bestanden im wesentlichen aus den Pflanzenßummen und Phosphorsäure in Kombination mit verschiedenen üblichen Bestandteilen. Alle Behandlunßsmittel wurden bei Raumtemperatur aufgebracht. Die bevorzugte Lösung "C" hatte die folgende Zusammensetzung:
Destilliertes Wasser 100 al
Natriumhexametaphosphat 15 £
Natriumnitrat 2g
30 Phosphorsäure 2 ml
*Octylphenoxypolyäthoxyäthanol, daa
9 bis 10 Äthoxygruppen enthält .
(10$ ige Lösung) und einen p„-Wert von '2,00 hat H 4 Tropfen
»Diener üeütandteil wird wahlweise verwendet und kann durch andere ähnliche oberflächenaktive Mittel ersetzt' werden. -."·■-■'
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Kurz darauf wurden die Platten trocken getupft und unter verschiedenen Bedingungen 2 Wochen gelagert, und zwar bei Raumtemperatur, im Trockenschrank bei tropischer Wärme und- bei hoher Feuchtigkeit. Nach der Lagerzeit wurden die Platten auf eine Einfarben-Offsetpresse des Typs Heidelberg KOR zum Drucken mit schwarzer Flachdruckfarbe aufgespannt. Die genaue Prüfung mehrerer Proben, die für die hohe Auflage repräsentativ sind, hatte die folgenden Ergebnisse:
Tabelle 1
Bedingungen
Gummierungsrnittel B
Raumtemperatur
Tropischen Bedingungen im Wärmeschrank (49°C und 80$ relative Feuchtigkeit)
Hohe Feuchtigkeit (290C und relative Feuchtigkeit von oder mehr)
sauberer
Hintergrund
sauberer Hintergrund
starkes Schmieren
dto
sauberer Hintergrund
(heavy Scumming) dto.
schweres Schmieren
Wie die vorstehende Tabelle zeigt, wurden mit der Druckplatte, die mit der bevorzugten Lösung C fertiggestellt worden war, Drucke erhalten, die mit den Drucken der gleichen Platten, die mit den handelsüblichen Gummierungsmitteln A und B feriggestellt worden waren, vergleichbar und diesen zum Teil überlegen waren. Die bevorzugte Lösung schmiert« nicht., während starkes Schmieren auftrat, wenn die beiden Gummierungsmittel 2 Wochen bei hoher Feuchtigkeit gehalten wurden und das Gummierunesmittel B bei tropischer Temperatur im Wärmeschrank gehalten wurde. Eine wesentliche Oxydation wurde verhindert, demgemäß verbesserte die Lösung die Lagerfähigkeit der fertiggestellten Flfichdruckplatte. Die kontinuierliche Wiedergabe einea scharfen Bildes in einer Auflagenhöhe von mehr als
11/17
BAD OBtGtNAL
2000 war ein Zeichen von anhaltender guter Druckfähigkeit.
Beispiele 2 - 14
Eine Anzahl von Flachdruckplatten, auf die eine durch freie Radikale photopolymerisierbare Schicht ähnlich der in Beispiel 1 beschriebenen aufgebracht /war, wurde für Druckfähigkeitsprüfungen auf die in Beispiel 1 beschriebene V/eise unter Verwendung verschiedener bevorzugter Lösungen und geeigneter Modifikationen dieser Lösungen hergestellt. Die Zusammensetzungen.und die erhaltenen Ergebnisse sind
10 nachstehend in Tabelle 2 genannt. Wie diese Tabelle
zeigt, ließen sich diese Lösungen mit Ausnahme der Lösung gemäß Beispiel 12 leicht als Abschlußbehandlungsmittel auftragen, wenn sie die Zusammensetzung gemäß der Erfindung hatten«, Es trat kein Schmieren auf, und nach einer Auflagenhöhe von mehreren tausend Exemplaren wurde der gleiche Tonwertumfang, der für das Original charakteristisch war, wiedergegeben.
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Tabelle
2 3 4 Gramm in 1 2 Liter 2 Wasser 10 11 12 13 14
50 100 50 5 6 1 7 • 1 8 9 - 1 - 1 1 100 100
Natriunihexametaphosphat - - - 150 150 1,95 150 2,15 150 150 50 2,35 - 2,00 ■p- 3,75 -
Natriumtripolyphosphat .- - - ■Mt 50 ζ i e -, m Ii '- -
Natriumtetraphosphat - - - - - . - - - 50 -
Kaliuinperoxyphosphat 20 20 20 - - - ' 20 20 20 20 20
Natriumnitrat . - - - 20 50 - -, - - - -
Kaliumperchlorat - - - - - 20 - - - - - - '
Kaliumpermanganat - - - - - - 10 - - - - - -
Kaliumpersulfat 120 40 38 - - 20 55 38 38 - -
Phosphorsäure Μ· - - 38 38 28' 38 38 - 20 60
Citronensäure - wm - r
Octylphenoxypoly- 2 2 2
äthoxyäthanoL (ml) 1 1 1 2 2 2 1 1
Wasser, Liter 1,05 1.95; ,70 1 1 1 3,35 2,55
Pjj-Wert gut — 2,10 2,25 2,30 c h : gut
Druckfähigkeit
Beispiele 15 -16
Weitere lösungen, die im wesentlichen die gleichen Bestandteile, jedoch in niedrigerer Konzentration, wie die bevorzugte Lösung gemäß Beispiel 1 enthielten, wurden für die Verwendung als Feuchtlösungen für eine Harris Intertype Sheet-Fed-Druckerpresse verwendete Die jeweiligen Gebrauchsstärke der Lösungen 15 und. 16 "betrug 10 bzw. 25$ der oben beschriebenen bevorzugten Lösung gemäß Beispiel 1, Die Druckerpresse ist mit einem Vorratsbehälter mit einer teilweise eingetauchten Antriebsrolle versehen, die so angeordnet ist, daß sie die Feuchtlösung mit Hilfe einer Reihe von gegeneinanderstoßenden Rollen auf die Druckwalze überträgt„ In diesem Fall wurden verarbeitete photopolymerisierte
sind., mit der Druckfarbe "litho Spark-Dri Black" verwendet. Keines der Probleme, die bei Peuchtsystemen üblich sind, trat auf. ·
Die verdünnten Lösungen von saurem Alkalipolyphosphat und Natriumnitrat, die eine geringe Menge Octylphenoxypolyäthoxyäthanol enthielten, erwiesen sich als wirksame Feuchtlösungen. Die Lösungen 15 und 16 feuchteten die Druckwalze ausreichend und erhielten hierdurch die gewünschte Druckfähigkeit der Platte während des gesamten Versuchs aufrecht. Das Drucken wurde eine halbe Stunde unterbrochen und ohne Behandlung der Platten
• ■ ■
mit zusätzlicher bevorzugter Fertigbehandlungslösung wieder aufgenommen. Trotzdem konnten anschließend mehrere tauoond einwandfreie Exemplare fiedruckt werden, da die Peuchtlöaunß während des-Stillstandes der Druckerpresse auf der Platte trocknete und die Platte gegen Verunreinigung und Oxydation, die gewöhnlich bei üblichen Feucbtlöauneen auftreten, schützte.
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Beispiel 17
Eine Anzahl Flachdruckplatten ähnlich den in Beispiel 1 beschriebenen wurde auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise belichtet und mit einem geeigneten Entwickler entwickelt. Die Oxydation wurde auf den Platten absichtlich begünstigt, indem man feuchte Papierhandtücher, die man in Berührung mit den Platten trocknen ließ, auf die Platten legte. Mehrere Platten wurden dann mit einer bevorzugten Lösung, wie sie in Beispiel 1 beschrieben ist, oder einem üblichen Guaimierungsmittel fertiggestellt und in der beschriebenen Weise für Druckfähigkeitsprüfungen präpariert. Die Drucke von den mit der , Behandlungslösung gemäß Beispiel 1 fertiggestellten Platten zeigten kein Schmieren durch Oxydation, währendbei den anderen Platten Ausschuß in unterschiedlichem Maße erhalten wurde«. Dies, veranschaulicht die Fähigkeit der lösungen gemäß der Erfindung, oxydierten Hintergrund zu desensibilisieren und hierdurch das Schmieren auf der Presse zu verhindern.
20 Beispiel 18
Eine Flachdruckplatte aus nichtrostendem Stahl wurde mit einer üblichen Trinatriumphosphat-Reinigungslösung gereinigt, für die Beschichtung vorbereitet und auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise beschichtet. Nach der Belichtung und Verarbeitung auf die in Beispiel 1 beschriebene Weise wurde ein Teil der Platte mit der in Beispiel 1 beschriebenen Fertigbehandlungslösung behandelt» Der unbehandelte Teil schmierte sehr stark, während der behandelte Teil nicht schmierte, wenn die Druckplatte für den Druck auf der Heldelburg-Druckerpreaae verwendet wurde.
10'J ·! 13/ 178 8
Außer für die in den vorstehenden Beispielen beschriebenen Versuche wurden die Behandlungslösungen für die Fertigstellung einer Diazokopierschicht auf einer Aluminium-Aufwischplatte sowie anderen handelsüblichen vorsensibilisierten
Flachdruckplatten mit Aluminiumträgern einschließlich
aufgerauhter und mit Silicat behandelter Träger verwendet. Bei allen diesen Platten wurden die Vorteile der Erfindung erzielt.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Wäßrige Behandlungslösung für Flachdruckplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung einen p^-Wert von 1 bis 5 hat und neben Wasser folgende wesentliche Bestandteile enthält:
    a) ein Alkalipolyphosphat,
    b) Phosphorsäure oder Citronensäure und
    c) das Kitrat, Perchlorat, Permanganat oder Persulfat von Natrium oder kalium.
    Wäßrige Lösung für die Schlußbehandlung von Flachdruckplatten, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen p„-Wert von 1 bis 5 hat und neben Wasser folgende wesentliche Substanzen enthält:
    a) 1 bis 15 Gew.-^ eines Alkalipolyphosphats der Formel XMPO,·Υ M2O- ZO, worin M für Natrium oder Kalium steht, X eine ganze Zahl von 2 bis 20, Y eine ganze Zahl von 1 bis 5 und Z 1 oder 0 ist,
    b) 2 bis 5 Gew.-JJj Phosphorsäure oder Citronensäure,
    c) 1 bis 5 Gew.-$ des Nitrats, Perchlorate, Permanganats oder Persulfats von Natrium oder Kalium und
    d) etwa 68 bis 95 Gew.-^ Wasser,
    wobei alle Mengenangaben auf das Gesamtgewicht der Masse bezogen sind.
    Feuchtlösung für Flachdruckplatten, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus 1 Raumteil der Schlußbehandlungslösung nach Anspruch 2, verdünnt mit 1 bis 20 Raumteilen Wasser, besteht.
    1 C 13/1788
DE19702042217 1969-08-28 1970-08-26 Verwendung einer wässrigen Behandlungslösung für die Schlußbehandlung von Flachdruckplatten Expired DE2042217C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US85396569A 1969-08-28 1969-08-28
US85396569 1969-08-28

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2042217A1 true DE2042217A1 (de) 1971-03-25
DE2042217C3 DE2042217C3 (de) 1977-09-29

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Also Published As

Publication number Publication date
ZA705887B (en) 1972-04-26
GB1268890A (en) 1972-03-29
FR2059377A5 (de) 1971-05-28
BE755441A (fr) 1971-03-01
NL7012625A (de) 1971-03-02
US3627685A (en) 1971-12-14
AU1928970A (en) 1972-03-02

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