DE2041905B - Filter für eine Spinnvorrichtung - Google Patents
Filter für eine SpinnvorrichtungInfo
- Publication number
- DE2041905B DE2041905B DE2041905B DE 2041905 B DE2041905 B DE 2041905B DE 2041905 B DE2041905 B DE 2041905B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spinning
- filter
- particles
- arrangement
- fine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000009987 spinning Methods 0.000 title claims description 33
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 15
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 7
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 3
- 239000002904 solvent Substances 0.000 claims description 2
- 239000010419 fine particle Substances 0.000 claims 5
- 238000002074 melt spinning Methods 0.000 claims 3
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 claims 2
- 229910001111 Fine metal Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims 1
- 238000000578 dry spinning Methods 0.000 claims 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims 1
- 238000003306 harvesting Methods 0.000 claims 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims 1
- 238000002166 wet spinning Methods 0.000 claims 1
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 description 9
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 4
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 2
- 239000002861 polymer material Substances 0.000 description 2
- 241001530812 Goupia glabra Species 0.000 description 1
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012856 packing Methods 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 1
- 239000004800 polyvinyl chloride Substances 0.000 description 1
- 229920000915 polyvinyl chloride Polymers 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- QQONPFPTGQHPMA-UHFFFAOYSA-N propylene Natural products CC=C QQONPFPTGQHPMA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 125000004805 propylene group Chemical group [H]C([H])([H])C([H])([*:1])C([H])([H])[*:2] 0.000 description 1
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 1
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 1
Description
Spinnvorrichtung zunächst auf eine vorbestimmto
Temperatur erhitzt und Iiierbei die Hülle 13 ge- allzu viel. Da jedoch die Partikel 12 in der Hülle 13
schmolzen. Nach diesem vorläufigen Erhitzen des enthalten sind, kann das Filter 11 unabhängig 'rom
Spinnkopfes 1 wird die geschmolzene Polymersub- Wiederaufbau des Spinnkopfes 1 gebildet werden,
stanz durch die Poiymer-Zuführungsleitung 16 des wobei die Verschmutzung der entsprechenden Teile
Spinnkopies 1 unter Druck in den Zwischenraum 14 5 des Spinnkopfes 1 durch die Partikel 12 verringert
eingeführt und durch das Filter 11, das Metallsieb und damit die Reinigungsarbeit beträchtlich reduziert
10, die Verteilerplatte 7 und die Spinndüse 4 nach wird.
unten gepreßt. Während des Fließens der gesdimol- Bei der in F i g. 4 dargestellten Ausführungsform
zenen Polymerflüssigkeit wird nun die geschmolzene wird der Saum der die Partikel umschließenden
Substanz, die vorher die Hülle 13 bildete, gezwungen io Hülle gesammelt und zusammengebunden. In diesem
nach abwärts zu fließen und gleichzeitig von dem Falle kann die Herstellung des Filters 11 besonders
Strom der geschmolzenen Polymerflüssigkeit beglei- leicht ausgeführt werden.
tet. Wird dieser Prozeß während einer bestimmten Die in Fig. 5 dargestellte Ausfuhrangsform beZeit
fortgeführt, darn wird die gesamte Substanz, die steht aus 4 Hüllen 13 α bis 13 d, die die Form eines
vorher die Hülle 13 bildete, aus dem Innern des 15 Viertelkreises besitzen, wobei die Enden einer Seite
Spinnkopfes 1 entfernt. Dann wird der normale der Viertelkreisteile offen sind.
Spinnvorgang eingeleitet. Das in F i g. 6 dargestellte Ausfünrungsbeispiel ist
Spinnvorgang eingeleitet. Das in F i g. 6 dargestellte Ausfünrungsbeispiel ist
Wenn die gesamte Spinnzeit auf Grund des vor- eine Abwandlung der Ausführungsform von F i g. 3
bestimmten Überholungs-Zeitplanes zu Ende geht. und ist mit einem Ende versehen, das eine Vielzahl
wird die Zuführung des geschmolzenen Polymer- zo von öffnungen 15 besitzt.
materials gestoppt, es wird der Spinnkopf von der Was die für den Filtervorgang zu verwendenden
Spinnanordnung abgenommen, und es werden die Partikel anbelangt, so können beliebige bekannte
im Gehäuse 2 enthaltenen Elemente entfernt, um Stoffe, wie Sand oder Metallpulver, je nach Wunsch
überholt oder gereinigt zu werden. Das Gehäuse 2 verwendet werden.
wird ebenfalls einem Überholungs- oder Reinigungs- 25 In der praktischen Anwendung der Erfindung
Vorgang unterzogen. wird die Packung 1 an die Spinnanordnung, wie aus
Nach Beendigung des erforderlichen Überholungs- F i g. 7 hervorgeht, angefügt.
oder Reinigungsvorganges werden die Spinndüse 4, Unter der Annahme, daß die dargestellte Anord-
die Dichtungsmanschette 6, die Verteilerplatte 7 und nung nicht mit der Hülle 13 zum Einschließen des
das Metallsieb 10 in der vorgegebenen Anordnung 30 Sandes 12 (Filterpartikel) versehen ist, befindet sich
in das Gehäuse 2 eingebaut. Dann wird das neue die Deckfläche des Sandes 12 in der in der Zeich-Filterll
eingebaut. Da bei dieser Erfindung ein nung mit A bezeichneten Ebene und oberhalb der
kassettenartiges Filter verwendet wird, kann der Ebene A ist ein nach unten divergierender Zwischen-Filteraustausjh
sehr leicht durchgeführt werden. Es raum ausgebildet. Wenn das geschmolzene Polymerist
keine spezielle Schulung erforderlich, um den 35 material aus dem Ausgang der Zuführungsleitung 16
Austausch des Filters vorzunehmen. Außerdem ist austritt, kann das. Polymer in der Mitte des Filters 11
der Zeitaufwand hierfür gering. Durch Anwendung durch dieses Filter schnell vordringen, wohingegen
des erfindungsgemäßen Filters besteht die Möglich- das Polymer im Randteil des Filters 11 durch dieses
keit, den Filteraustausch automatisch durchzuführen. Filter zufolge des Unterschiedes des hierauf aus-
Die Hülle zum Einschließen der Partikel kann 40 geübten Drucks nicht so glatt wie in dem vorheraus
einer Substanz hergestellt werden, die bei der gehenden Fall vordringen kann. Dies hat einen Stau
Temperatur des geschmolzenen Polymermaterials des Polymers im Zwischenraum oberhalb der
schmelzbar ist, einer Substanz, die bei der Tempera- Höhe A insbesondere im Randteil des Filters 11 zur
tür des oben beschriebenen vorläufigen Aufheizens Folge, und das gestaute Polymer wird durch die
der Packung schmelzbar ist oder aus einer Substanz 45 Hitze beinträchtigt. Außerdem kann das VorhanJenhergestellt
werden, die durch ein chemisches Lö- sein des Zwischenraumes dazu führen, daß Luftsungsmittel
lösbar ist und die vor dem Beginn des ροη,π in die Zusammensetzung der ausgepreßten
Spinnvorganges ii; den Spinnkopf eingebracht wird. Fäden od. dgl. eingeführt werden und dadurch eine
Thermoplastische synthetische Substanzen, wie z. B. Qualitätsvermincierung hervorgerufen wird.
Polyester, Polyamid, Polyvinylchlorid oder Poly- 50 Um diesen Nachteil zu beseitigen wird das in propylen, können in Form einer Folie, eines Gewebes Fig. 8 dargestellte erfindungsgemäße Filter 11 in oder eines gegossenen bzw. gepreßten Behälters ver- diese Anordnui g eingebaut und dann der Spinnvorwendet werden. Vom Standpunkt der praktischen gang durchgeführt. Bei der Herstellung des in F i g. 8 Anwendung der Erfindung bei einem Massenherstel- dargestellten Filters 11 werden die Filtcrpartikcl wie lungsprozeß aus, ist es äußerst vorteilhaft eine ther- 55 Sand 12 in die Hülle eingefüllt, und es wird ein misch schmelzbare Substanz, insbesondere eine poly- Ende der Hülle mittels eines flachen Deckels vermere Substanz zu verwenden, die dem zu verspin- schlossen. Dann wird das so hergestellte Filter 11, nenden Polymerm?.terial ähnlich ist. Durch die wie aus Fig. 7 ersichtlich, im Innern des Spinn-Verwendung einer derartigen Substanz für die Hülle kopfes 1 so angeordnet, daß sein flaches Ende nach wird eine Verminderung der Produktionsausbeute 60 unten gerichtet ist. Infolge des nicht vorhandenen wirksam verhindert. oberen Zwischenraums kann das Vordringen des
Polyester, Polyamid, Polyvinylchlorid oder Poly- 50 Um diesen Nachteil zu beseitigen wird das in propylen, können in Form einer Folie, eines Gewebes Fig. 8 dargestellte erfindungsgemäße Filter 11 in oder eines gegossenen bzw. gepreßten Behälters ver- diese Anordnui g eingebaut und dann der Spinnvorwendet werden. Vom Standpunkt der praktischen gang durchgeführt. Bei der Herstellung des in F i g. 8 Anwendung der Erfindung bei einem Massenherstel- dargestellten Filters 11 werden die Filtcrpartikcl wie lungsprozeß aus, ist es äußerst vorteilhaft eine ther- 55 Sand 12 in die Hülle eingefüllt, und es wird ein misch schmelzbare Substanz, insbesondere eine poly- Ende der Hülle mittels eines flachen Deckels vermere Substanz zu verwenden, die dem zu verspin- schlossen. Dann wird das so hergestellte Filter 11, nenden Polymerm?.terial ähnlich ist. Durch die wie aus Fig. 7 ersichtlich, im Innern des Spinn-Verwendung einer derartigen Substanz für die Hülle kopfes 1 so angeordnet, daß sein flaches Ende nach wird eine Verminderung der Produktionsausbeute 60 unten gerichtet ist. Infolge des nicht vorhandenen wirksam verhindert. oberen Zwischenraums kann das Vordringen des
In den F i g. 3 bis 6 r-ind verschiedene Arten von geschmolzenen Polymers durch das Filter 11 gleich-Filtern
dargestellt. Das in Fig. 3 gezeigte Filter ist mäßig erfolgen, und das Eindringen von nicht eran
einem Ende offen ausgebildet. Diese Ausführungs- wünschten Luftporen in die ausgepreßten Fäden
form bringt im Hinblick auf den Transport nicht 65 od. dgl. kann wirksam verhindert werden.
Claims (1)
- Die Erfindung wird durch Ausführungsbeispiele Patentanspruch: an Hand von acht Figuren erläutert Es zeigtFig. 1 einen Längsquerschnitt einer Ausführungs-Filter für eine Spinnvorrichtung, insbesondere form des erfindungsgemäßen Spinnkopfes, zum Schmelzspinnen von Fäden, bestehend aus 5 Fig. 2 eine perspektivische, teilweise im Schnitt zahlreichen feinen Partikeln, dadurch ge- dargestellte Ansicht eines bei der Anordnung nach kennzeichnet, daß die feinen Partikel(12) Fig. 1 verwendeten Filters,während des Filtereinbaues in die Spinnvorrich- Fig. 3 bis 6 perspektivische Ansichten von abge-tung in einer Hülle (13) aus einer schmelzbaren wandelten Ausfuhrungsformen des in Fig. 2 darge- oder chemisch löslichen Substanz eingeschlossen ίο stellten Filters,sind, die vor dem Beginn des Spinnvorganges ent- Fig. 7 einen Längsschnitt eines herkömmlichenfemt wird. Spinnkopfes mit den zugehörigen Teilen, bei deneadas erfindungsgemäße Verfahren vorteilhafterweise angewandt wird,' 15 Fig. 8 einen Längsschnitt eines Filters, das beider in Fig. 7 dargestellten Anordnung verwendet ist, Der in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäßeDie Erfindung betrifft ein Filter für eine Spinn- Spinnkopf 1 umfaßt ein zylindrisches Gehäuse 2, vorrichtung, insbesondere zum Schmelzspinnen von dessen unteres Ende mit einem nach innen ausge-Fäden, bestehend aus zahlreichen kleinen Partikeln. 20 bildeten Flanschteil 3 versehen ist. Im Innern des Obgleich sich die folgende Beschreibung auf ein Gehäuses 2 liegt über einer Dichtungsmanschette 6 Schmelzspinnsystem bezieht — die Erfindung ist bei auf dem Flanschteil 3 eine Spinndüse 4, die Spinndiesem System vorteilhaft anwendbar —, kann die Öffnungen 5 besitzt. Oberhalb der Spinndüse 4 ist Erfindung bei jeder Art von Extrudiersystem, wie eine Verteilerplatte 7 angeordnet. Diese besitzt eine z. B. beim Verbundspinnen, Naßspinnen, Trocken- 25 Vielzahl von Verteileröffnungen 8, welche unten an spinnen oder Extrudieren von Glas verwendet wer- einer, an der unteren Stirnfläche der Verteilerplatte 7 den, das heißt be: Verfahren, bei denen es ebenfalls ausgebildeten Aussparung 9 enden. Die oberen Ennotig ist, die Substanz vor dem endgültigen Extru- den der Spinnöffnungen 5 münden ebenfalls in die diervorgang zu filtern. Aussparung 9. Ein sehr feines Metallsieb 10 ruhtüblicherweise erfolgt das Aust uschen des aus 30 auf der Verteilerplatte 7 zum Zwecke einer nisätzteinen Partikeln bestehenden Filters einer Spinnvor- liehen Filterwirkung. Unmittelbar oberhalb des Me richtung dadurch, daß der Spinnkopf von der Spinn- tallsiebes 10 befindet sich ein Filter 11, das aus anordnung abgenommen, das verbrauchte Filter einer Menge feiner Partikel J2 und einer dies. Par hieraus entfernt, die Packung gereinigt und eine tikel 12 umschließenden Hülle 13 besteht Die Hülle abgemessene Menge der feinen, das Filter bildenden 35 13 besteht aus einer Substanz, die bei Anwendung ν artikel eingefüllt wird. Dieser Filteraustausch muß von Hitze schmelzbar oder durch ein chemisches Lo sehr sorgfaltig durchgeführt werden, damit die feinen sungsmittel lösbar ist. Oberhalb des Filters 11 wird partikel in den Spinnkopf in horizontal geschichteter durch eine Kappe 15, die am anderen Ende des Anordnung eingefüllt werden. Das Einfüllen des FiI- Gehäuses 2 befestigt ist, ein Zwischenraum 14 ee ters erfordert deshalb geschultes Personal und viel 40 bildet. Der Zwischenraum 14 ist mittels einer P0 ι"· AuUerdem verursacht die nachweisbare Ablen- lymcr-Zuführungsleitung 16, die durch das Gehäuse 2 kung der feinen Partikel während des Einfüllens des führt, mit einer Dosierpumpe (in der Zeichnung Filters ein unerwünschtes Verstopfen der Spinnöff- nicht dargestellt) verbunden. ' gniingen sowie ein unerwünschtes Haften an den Das bei dem oben beschriebenen Spinnkopf 1Dchtungselementen. Letzteres beeinträchtigt die 45 verwendete Filter 11 ist in Fig. 2 vergrößert dar A0^H Ρ8.""0 Ührt ZU einem ungewoIIten gestellt. Die Partikel 12 sind in der Hülle 13 in rinn!!* Polymermasse oder zu einer Funk- Säu.enform eingeschlossen. Bei der HerstellungΝ, hT" ™ahrend„des Spmnvcrganges. dieses Filte-typs 11 wird zunächst ein an einem Ernteder SnfnnVnnf gUHg ?■ Fllterejnsatzvorganges muß geschlossener Behälter gebildet, in den die Partikel den ReJT ,SPin.n™o«in«ng eingebaut wer- 50 gefüllt werden, um so die vorgeschriebene Schien"Spfes wid d " Sht" b/m EJnbfU des D SPinn- anordnung zu erhalten. Nach dem Einfüllen der SSk ^ rdd's Seilanordnung der feinen Partikel Partikel wird das obere F.nde des Behälters durch durch Stoß oder Erschütterung des Spinnkopfes einen Deckel verschlossen. Erforderlichen^h S eicht gestört Diese Störung der Schichtanordnung der Deckel an dem Behälter befestigt werden Es ί der Fe ninS-f?artlkeI ι"' e™ V*leichmäßigkcit 55 braucht nicht erwähnt zu werden, da8ß sowohl" Jer Folge nen erhaltenen Fäden zur Behälter als auch der Deckel aus einem thermischAufcabe dieser FrfinH,,,, · f a- ··■ schmelzbaren und/oder chemisch löslichen Stoff auf-Nacheile bei den ξίΐ? ~ „"' ^ ?nvaimcn Seba"t «nd. Um die Schichtanordnung der Partikel Es Solen eS ,t h. beka"nt?n Fl1 e r rn ZU beseitI8en- ™ Filtergebilde stabil zu halten, ist es empfehle™
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2822266C2 (de) | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung einer mikroporösen Membran aus einem Polymer und nach dem Verfahren hergestellte Membran | |
| EP0634952B1 (de) | Filterelement mit einem formstabilen, durchlässig-porösen kunststoff-formkörper | |
| DE3203970C2 (de) | Einrichtung zum Filtrieren von Schmieröl für eine Brennkraftmaschine | |
| DE2135793C2 (de) | Vorrichtung zum Abscheiden von Verunreinigungen aus einem Strom geschmolzenen polymeren Materials | |
| DE3744422C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Entgasung und Filtration von Fluessigkeiten | |
| DE4339268C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ausfiltern und Rückspülen von Feststoff-Partikeln aus Flüssigkeiten | |
| DE69729936T2 (de) | Hochpräzisionsfilter | |
| DE2804969A1 (de) | Vorfilter | |
| EP0141171A2 (de) | Verfahren zur Rückgewinnung von Lackiermaterial aus dem beim Spritzlackieren entstehenden Overspray und Vorrichtung zur Durchführung de Verfahrens | |
| DE2511195A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abscheiden von feststoffen aus fluessigkeiten oder gasen | |
| DE1951035A1 (de) | Filter aus Metallpulver | |
| DE4418033A1 (de) | Filterelement mit Faserbeschichtung und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP1369219A1 (de) | Reinigungsvorrichtung für Siebscheiben | |
| EP0817886B1 (de) | Materialbahn sowie verfahren zu deren herstellung | |
| DE3782742T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur regeneration einer dynamischen membran in eine fluessigkeitstrennanlage. | |
| DE3332324A1 (de) | Abscheide-filterelement, verfahren zur herstellung eines solchen filterelementes und filtereinrichtung unter verwendung eines solchen filterelementes | |
| DE2041905B (de) | Filter für eine Spinnvorrichtung | |
| DE102022106334A1 (de) | Filtriervorrichtung zum Filtrieren eines Fluids sowie betreffendes Betriebsverfahren | |
| DE2041905C (de) | Filter fur eine Spinnvorrichtung | |
| EP3900804A1 (de) | Filter und filtervorrichtung zur filtration einer feststoffpartikel enthaltenden wässrigen flüssigkeit | |
| EP0525753A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Ausfiltern von Feststoff-Partikeln aus Flüssigkeiten | |
| DE19518575C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Rückspülen von Kerzen- oder Anschwemmfiltern | |
| EP2244869B1 (de) | Vertropfungsvorrichtung und verfahren zu deren betrieb | |
| DE1905190A1 (de) | Vorrichtung zum Ausfiltern und Abscheiden von in Fluessigkeiten enthaltenem Wasser | |
| DE10029775A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Klebstoff und ein hierfür geeigneter Klebstoff |