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DE2041409A1 - Mehrschichtige Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Mehrschichtige Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE2041409A1
DE2041409A1 DE19702041409 DE2041409A DE2041409A1 DE 2041409 A1 DE2041409 A1 DE 2041409A1 DE 19702041409 DE19702041409 DE 19702041409 DE 2041409 A DE2041409 A DE 2041409A DE 2041409 A1 DE2041409 A1 DE 2041409A1
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DE
Germany
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layer
holes
layers
plate
adhesive varnish
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702041409
Other languages
English (en)
Other versions
DE2041409B2 (de
DE2041409C3 (de
Inventor
Yoshihiko Murase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Gakki Co Ltd
Original Assignee
Nippon Gakki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP6715469A external-priority patent/JPS4815869B1/ja
Application filed by Nippon Gakki Co Ltd filed Critical Nippon Gakki Co Ltd
Publication of DE2041409A1 publication Critical patent/DE2041409A1/de
Publication of DE2041409B2 publication Critical patent/DE2041409B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2041409C3 publication Critical patent/DE2041409C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/10Methods of surface bonding and/or assembly therefor
    • Y10T156/1052Methods of surface bonding and/or assembly therefor with cutting, punching, tearing or severing
    • Y10T156/1056Perforating lamina
    • Y10T156/1057Subsequent to assembly of laminae
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/249921Web or sheet containing structurally defined element or component
    • Y10T428/249953Composite having voids in a component [e.g., porous, cellular, etc.]
    • Y10T428/249987With nonvoid component of specified composition
    • Y10T428/249991Synthetic resin or natural rubbers
    • Y10T428/249992Linear or thermoplastic

Landscapes

  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Description

DR. RUDOLF BAUER . DIPL.-ING. HELMUT HUBBUCH
PATENTANWÄLTE
753 PFORZHEIM. 14·ο8β1970 WESTLICHE 31 (AM LEOPOLDPLATZ) TEL., (07231) 24290
I/Re
Pa. Hippon Gakki Seizo Kabushiki Kaisha
10-1 Sakazawa-cho, Hamamatsu-shi, Shizuoka-ken (JiFM)
" Mehrschichtige Kunststoffplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung "
Die Erfindung "bezieht sich auf eine mehrschichtige Kunststoffplatte, zur Verwendung beispielsweise als Lautsprechermembran, und auf ein Verfahren zu ihrer Herstellung, bei dem die Schichten durch einen Kleblack miteinander verbunden werden, dessen Losungsmittel sich beim Abbinden verflüchtigt·
Das Zusammenkleben von Kunststoffschichten einschließlich verhältnismässig dicker Schichten aus Kunstschaumstoff, wie Polystyren, mit Kleblacken dauert verhältnismässig lange, weil die Schichten nahezu luftundurchlässig sind auch der Schaumstoff der Kunstschaumstoffschicht der geschlossene Poren hat· Die wirtschaftliche Herstellung wurde hierdurch stark beeinträchtigt«
Darüber hinaus bewirkte das verdunstende Losungsmittel des Klebelacks, daß sich die Schichten durch Gasblasen aus beulten, was in
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folgenden Bearbeitungsstufen der Vakuumverformung oder dem Heißpressen, zu Unebenheiten und Falten in der Platte führte. Dies erbrachte viel Ausschuß, was wiederum die Produktionekosten erhöhte·
Diese Nachteile sind bei der mehrschichtigen Kunststoffschichtenplatte der Erfindung dadurch vermieden, daß die Schichten luftdurchlässig gemacht sind« Zugleich ist Dopplungsbehandlung und die Fertigbearbeitung erleichterte Sie Schichten weisen um die Luftdurchlässigkeit zu erreichen, zahlreiche Durchbrechungen senkrecht zur Platteneben· auf, Indem die Durchbrechungen in mindestens zwei Schichten gegeneinander versetzt angeordnet sind, kann die Platte als Ganzes weiterhin luftundurchlässig und Z,B. im Vakuumverfahren verformbar sein.
Bei einer Platte, die aus einer Schicht Kunstschaumstoff und einer Schicht massiven Kunststoffs besteht und zur Herstellung von konischen Lautsprechermembranen dient und deshalb rings um den Konus noch mit einem ebenen Ring einstückig ist, sind in die massive Kunststoffschicht und in den Sing in vorbestimmtem Abstand eine Meng· Löcher gebohrt·
Di· Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch und teilweise im Schnitt bevorzugte lusführungsformen der Erfindung· In der Zeichnung ist ι
Fig· 1t ein Schnitt durch «in· Auifuhrungsform einer -
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2Ü4H09
Schichtplatte gemäß der Erfindung
Figo 2: ein Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer Schichtplatte gemäß der Erfindung
Pig. 3: bis
Pig. 6: Schnitte durch eine Lautsprechermembran in verschiedenen Herstellungsstufen
Figo 7s eine Draufsicht auf eine !lautsprechermembran gemäß der Erfindung und
Fig, 8: ein Schnitt nach linie VIII-VIII der Fig. 7 ο
Nach Figo 1 besteht die Schichtplatte aus einer Polystyren-Schaumstoffschicht 1 und einer Polyrinylchloridschicht 3 welche beide mit dem Kleblack 2 zusammengelebt sind. Der Kleblack kann zeB. ein Lösungsmittel wie Vinylacetat enthalten» In die Polyrinylschicht 3 sind eine Menge Löeher 4- in gleichbleibenden Abständen senkrecht zur Schicht gebohrt, durch die das Lösungsmittel (Vinylacetat) des Kleblacks 2 hindurch verdunsten kann·
Wegen der Existenz der Löcher 4- erfolgt die Verdunstung des Lösungsmittels der Kleblackschicht 2 und damit die Erhärtung des Lacks erheblich schneller als ohne diese und die Entstehung
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Ton Blasen und Unebenheiten in den Schichten während der Veiterbearbeitung der Platte wird gänzlich verhindert»
Bei der Platte nach Figo 2 ist eine Schicht 1 aua Polystyrol-Papier mit einer Polyrinylchlorid-Platte überdeckt und mit einer Schicht 5 aus Acrylonitrilbutadynstyrol unterlegt· Die drei Schichten sind mittels Kleblackschichten (Vinylacetat) 2 und 2a verbunden. Die Schichten 1,2a und 5 sind mit fluchtenden Bohrungen 6 durchsetzt, die Schicht 3 ist mit Bohrungen 4 versehen, die gegenüber den Bohrungen 6 versetzt sind· Die Kleblackschicht 2 verhindert, daß die Luft von einer Seite der Platte zur anderen durchdringen kann· Das Lösungsmittel der Kleblackschicht verdunstet durch die Bohrungen 4- und 6 das Lösungsmittel der Kleblackschicht 2a nur durch die Bohrungen 6«
* 3-6 zeigen die einzelnen Stufen der Herstellung einer Lautsprechermembran aus einer der vorher beschriebenen Schichtplatten. Zunächst wird (Fig. 3) ein Stück Polystyrolpapier 1 und ein Stück Polyrinylchloridplatte 3 ausgeschnitten und (Fig. 4) unter Zwischenlage von Kleblack 2 aufeinandergeschichtet. Kurze Zeit nach dem Aufschichten der Platte S werden durch eine Nadelwalze Löcher 4- in die Oberschicht 3 gestochen· Dies geschieht erst jetzt, damit der Kleblack nicht in die Löcher eindringen und sie verstopfen kann· Die Mädeln der Valse 7 sind nur so lang, daß die Stiche die Schicht 3 durchdringen und die Kleblackschicht 2 erreichen. So wird erreicht, daß die Platte S luftundurchlässig bleibt
Die Platte S kann deshalb Vakuumverformt werden β.B. zu einer
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Lautsprechermembran P (Pig* 6)o
Es sind schon viele Versuche unternommen worden, eine !lautsprechermembran aus einer Kunstschaumstoffschicht z.B. Polystyrolpappe und einer Polyrinylchlorid-folie unter Verwendung von Klebelack wie Polyrinylacetat, aufzubauen. Auch bei sorgfälltiger Arbeit ist kaum zu vermeiden, daß größere oder kleinere Blasen des verdunstenden Lösungsmittels und/oder Luft zwischen den Schichten eingeschlossen bleiben, bzw. Falten und Unebenheiten entstehen was in diesem falle den Ton und/oder die frequenskenn·* Iinie des Lautsprechers stark beeinträchtigt. Hit einer nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Membran können diese .Nachteile vollkommen beseitigt werden. Bei der in fig. 7 und 8 dargestellten Membran ist z.B. aus Polystyrol bestehende eine Kunst schaumstoff schicht mit 1 bezeichnet und eine Poiyrinylchlorid-folie mit 3. Sie beiden Schichten sind mit Kleblack aus Vinylacetat zusammengeklebt.
Die Membran wird so hergestellt, wie in fig. 3 bis 6 dargestellt. Lediglich die letzte Arbeitsstufe wird durchgeführt bevor der Klebelack vollständig abgebunden hat. Dies verkürzt die Herstellungszeit.
Zunächst werden die beiden Schichten nach fig· 4 zusammengelegt. Sodann wird die Schichtenfolge unter Hitze und Druck zu einer
Platte verbunden« Sodann werden in den den späteren Hohlkonus umgebenden flachring 8 eine große Zahl Löcher 4 gestochen, die
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nur die Polyrinylchlorid-achicht 3 durchsetzen· Die Löcher 4 haben einen Durchmesser zwischen o,1 und 1mmo Ihr Abstand voneinander beträgt etwa 2 cn·
Ib Gebiet des später ausgedrückten Hohlkonus 9 werden keine Locher angebracht· Das Gebiet umfasst nur einen kleinen Teil der Platte, so daS die Abbindeχeit des Kleblacks 2 nicht wesentlich verlängert ist· Andererseits kann der Konus 9 ohne Löcher in der Schicht 3 schon ausgesogen werden, wenn der Klebelack 2 noch nicht abgebunden hat. Hätte die Schicht 3 auch im Konusgebiet Löcher 4 so würde sich bei noch nicht abgebundenen Klebelack 2 beim Takuumxiehen die Schicht 1 womöglich von der Schicht 3 trennen·
Die Löcher 4 kömmm an sich aufih vor dem Arbeitsgang des Heisspressens eingestochen werden· Jedoch besteht dann die Gefahr, daß der verflüssigte Klebelack in die Löcher 4 eindringt und sie verstopft« Dadurch würde ihr Zweck, nämlich dem aus dem Klebelack verdunstenden Lösungsmittel einen Ausweg su schaffen vereitelt ±:r
Venn andererseits die Löcher statt in die Schicht 3 in die Schicht 1 gestochen werden, so ergibt sich der gleiche Effekt·
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Claims (1)

  1. 20AH09
    ty 753PFORZHEIM<|4#8«1970
    ' * WESTLICHE 31 (AM LEOPOLDPLATZ
    WESTLICHE 31 (AM LEOPOLDPLATZ) TEL.. (O723I) Z428O
    I/Äe
    Patentansprüche:
    1. Geschichtete Platte aus Mindestens zwei mit Klebelade aneinander befestigten Kunststoffschichten, von denen eine aus Kunstschaumstoff besteht, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der beiden eine Kleblackschicht (2,2a) zwischen sich einschliessenden Schichten (1,3,5) Bit Löchern (4,6) versehen ist, die die Kleblackschicht (2,2a) mit der Aussenluft verbinden und daß die Löcher (4,6) mindestens in den Aussenschichten (3,5) gegeneinander versetzt sind·
    2· Platte aus mindestens drei Schichten nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Locher (6) in mittleren Schichten (1,Fig.2) mit den Löcher (6) einer Aussenschicht (5) fluchten«
    3· Verfahren zur Herstellung einer Platte nach Anspruch 1
    oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (5) unmittelbar nach Herstellung der Schichtenfolge von einer Hadelwalze (7) überlaufen wird, welche die Locher (4) in die oben liegende Schicht (5) sticht.
    109810/1995
    204U09
    4. Verfahren zur Herstellung von Lautsprechermembranen
    im Vakuum»!ehverfahren aus Platten nach Anspruch oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Locher (4-) nur an dem den Konus (9) umgebenden Flachring (8) angebracht sind und der Konus (9) bei noch nicht vollständig abgebundenem Kleblackschicht (2) ausgezogen wird.
    g«1n/1nns
    Leerseite
DE19702041409 1969-08-26 1970-08-20 Mehrschichtige Lautsprechermembran Expired DE2041409C3 (de)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6691169 1969-08-26
JP6691069 1969-08-26
JP6691169 1969-08-26
JP6691069 1969-08-26
JP6715469A JPS4815869B1 (de) 1969-08-27 1969-08-27
JP6715469 1969-08-27

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2041409A1 true DE2041409A1 (de) 1971-03-04
DE2041409B2 DE2041409B2 (de) 1977-04-14
DE2041409C3 DE2041409C3 (de) 1977-12-08

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2500397A1 (de) * 1975-01-07 1976-07-08 Manger J W Membran fuer elektroakustische wandlersysteme

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2500397A1 (de) * 1975-01-07 1976-07-08 Manger J W Membran fuer elektroakustische wandlersysteme

Also Published As

Publication number Publication date
US3674109A (en) 1972-07-04
DE2041409B2 (de) 1977-04-14

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