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DE2041208A1 - Vorrichtung zur Beseitigung von Baumstuempfen - Google Patents

Vorrichtung zur Beseitigung von Baumstuempfen

Info

Publication number
DE2041208A1
DE2041208A1 DE19702041208 DE2041208A DE2041208A1 DE 2041208 A1 DE2041208 A1 DE 2041208A1 DE 19702041208 DE19702041208 DE 19702041208 DE 2041208 A DE2041208 A DE 2041208A DE 2041208 A1 DE2041208 A1 DE 2041208A1
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DE
Germany
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chassis
vehicle
axis
elements
tree stumps
Prior art date
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Application number
DE19702041208
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English (en)
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DE2041208B2 (de
DE2041208C3 (de
Inventor
Welborn Robert E
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wayne Manufacturing Co
Original Assignee
Wayne Manufacturing Co
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Publication date
Application filed by Wayne Manufacturing Co filed Critical Wayne Manufacturing Co
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Publication of DE2041208B2 publication Critical patent/DE2041208B2/de
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Publication of DE2041208C3 publication Critical patent/DE2041208C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/06Uprooting or pulling up trees; Extracting or eliminating stumps
    • A01G23/067Uprooting or pulling up trees; Extracting or eliminating stumps by comminuting the tree stumps

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description

DR. ING. E. HOFFMANN · DIPL. ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN
PATENTANWÄLTE
D-8000 Mönchen si · Arabellastrasse 4 · telefon (oenj ?ποβ7
Wayne Manufacturing Co. in Pamona, Calif./USA
■Vorrichtung zur Beseitigung von Baumstümpfen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Beseitigung von Baumstümpfen.
In bisher bekannten Vorrichtungen zur Beseitigung von Baumstämmen wird ein kraftbetriebenes Schneidwerkzeug zum Zerkleinern des Baumstumpfes verwendet, welches auf einem zwelrädrigen Anhänger angebracht ist, der vorne eine Zugverbindung und hinten einen Träger fUr das Sehneidwerkzeug hat, durch welchen das Schneidwerkzeug sowohl vertikal als auch seitlich zum Überqueren des Stumpfes während des Schneidvorgangs bewegt werden kann.
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In bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art wurden zur Erzeugung dieser kurz umrissenen Bewegungen des Schneidwerkzeugs Mechanismen von relativ komplexer und teurer Konstruktion verwendet, die während des Arbeitsvorgangs gewisse Mängel an der gewünschten Beweglichkeit aufwiesen und die die Entwicklung der vorliegenden Vorrichtung verursachten.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Schneiden von Baumstümpfen zu schaffen, bei der die wirkenden Teile einfach und wirtschaftlich konstruiert sind und bei bekannten Vorrichtungen dieser Art bisher unerreichbare Betriebsmerkmale, Annehmlichkeiten und Wirkungsbereiche aufweisen.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Fahrzeug mit axial ausgerichteten und auseinanderliegenden Rädern einen langgestreckten, seitlich schwingbaren, mit der Längsachse des Fahrzeugs ausrichtbaren, sich oberhalb und quer über die Radachse von einer vor der Achse liegenden Balkendreh'chse aus erstreckenden Balken, einen von dem Fahrzeug getragenen Motor, ein rotierendes, von diesem Motor angetriebenes, vom Balken hängendes und auf diesem nahe seinem freien Ende gelagertes Schneidwerkzeug enthält, und ein für Hin- und Herschwingung längs des Fahrzeugs angebrachtes Fahrgestell, auf dem der Balken für seitliche Schwingbewegung um die Balkendrehachse und oberhalb der Radachse angebracht ist.
Anders ausgedrückt wird das Ziel der Erfindung durch einen von der Radachse des Fahrzeugs sich nach vorne und nach hinten erstreckenden Balken erreicht, der so angebracht 1st, daß er zur Steuerung der Arbeitstiefe des Schneidwerkzeugs vertikal und zum Bewegen des Schneid-
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werkzeuge über einen zu zerschneidenden Stumpf seitlich schwingen kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen anhand eines Ausführungsbeispiels im folgenden näher erläutert und beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, in der die Schwingung des Balkens in gebrochenen Linien dargestellt ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht von Fig. 1, in der das Schneidwerkzeug in Eingriff mit einem Baumstumpf gezeigt ist, und
Fig. 3 einen Teilschnitt nach Linie 3-3 in Fig. 2.
Es wird gezeigt, daß die Bestandteile der VoaLchtung durch ein Anhängerähnliches Fahrzeug transportiert werden, das mit axial ausgerichteten Rädern 10 und einem vorne liegenden, zum Ziehen bestimmten A-förmigen Rahmen versehen ist, welcher konvergente, bei 12 in geeigneter Weise mit einem ziehenden Fahrzeug verkuppelbare Elemente 11 hat, die bei Gebrauch der Vorrichtung der Rahmen durch eine von ihm getragene Winde 13 lagefest gemacht wird. Die Elemente 11 haben drehbare Verbhdungen 11a mit den Stützen 37, und auf ihnen können Bedienungselemente C für die hydraulisch betätigten, zur Bedienung der Vorrichtungsbestandteile verwendeten Einrichtungen angebracht werden.
Zu den Mechanismen gehört ein langgestreckter Balken 14, der auf einem im allgemeinen mit 15 bezeichneten Fahrgestell oberhalb der Radachse 16 und vorzugsweise in einer Höhe oberhalb der Räder IG angebracht ist, so daß der horizontale oder seitliche Schwingbereich des Balkens durch die
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Räder nicht störend beeinflußt wird.Die Kraft für die Bedienung der Vorrichtungsbestandteile wird aus dem Motor 17 genommen, deseen Fuß 18 auf dem Balken getragen wird, wobei der Motor in Antriebsverbindung 19 mit einer ebenfalls vom Balken getragenen hydraulischen Pumpe 20 steht. Letztere enthält möglicherweise Raum zur Unterbringung von Brennstoff und öl.
Auf das hintere Ende des Balkens sind drehbare Schneidwerkzeuge 21 bekannter Art zum Zerkleinern des Stumpfes angebracht. Die Schneidwerkzeuge sind von in einem Abstand voneinander befindlichen, an einer Seite durch den Bereich 23a der Armanordnung miteinander verbundenen Armen 23 getragen, wobei die Armanordnung von dem Balken herabhängt und zum Hin- und Herschwingen um die Welle 24 angebracht ist. Die Arme 23 sind bei 26 mit oberen, auf der Welle 27 des Hydraulikzylinders in 29 auf dem Balken gelagerten Jochansätzen 25 versehen. Bei Betätigung durch von der Pumpe 20 zugeführtes Hydraulikmedium bewirkt der Zylinder 28 ein Schwingen der Schneidwerkzeuge 21 und der Arme 23 in Längsrichtung des Balkens und damit ein Überqueren des Schnädwerkzeuges über den Stumpf 22. Es wird gezeigt, daß die Schneidwerkzeuge von einer sich an dem Zwischenrad 2JJ1 vorbei erstreckenden und über das Kettenrad Jlauf der Welle 24 sowie über das von der Welle 33 des Schneidwerkzeuges getragene Kettenrad 32 laufenden Kette 30 angetrieben werden. Das Kettenrad 31 und die Kette werden von dem Motor 17 mittels eines auf Riemenscheiben 35 und 36 laufenden Riemens 34 angetrieben.
Das Fahrgestell 15 umfaßt ein Paar Arme 37 mit vom querverlaufenden Glied 38 herabhängenden Streben 371, wobei die Arme zum Schwingen um die Radachse 16 gelagert sind. Vor dem Element 38 enthält das Fahrgestell einen A-förmigen Rahmen F mit zu einer Spitze zusammenlaufenden Elementen 39, wie in Fig. 1 gezeigt. Der Balken 14 ist bei 109830/0204 -5-
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42 am Verbindungspunkt dar Elemente 39 mit dem die Balkendrehachse tragenden Abschlußblech 45 und mit dem A-förmigen Rahmen des Fahrgestells drehbar verbunden.
An seiner Hinterseite hat das Fahrgestell einen starren, nach oben sich erstreckenden Arm 48, mit dem bei 49 ein Hydraulik-Zylinder 50 drehbar verbunden ist, welcher in 51 mit dem Zugrahmen verbunden ist und so betätigt wird, daß er das Fahrgestell um seine Drehachsen hin und her schwenkt, um damit den Balken in vertikaler Richtung zwischen den durch die gebrochenen und durchgezogenen Linien in Fig. 2 gezeigten Stellungen zu schwenken. Vor den Armen 37 und dem Element 38 des Fahrgestellrahmens sind auf dem Fahrgestell geeignete allgemein mit 54 bezeichnete Elemente angebracht zum Stützen des Balkens 14 in dem Bereich seiner seitlichen Schwingbewegung. Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt die Stütze in 5^ eine mit dem Element 38 verbundene bogenförmige Schiene 55* auf der an den Seiten des Balkens angebrachte Rollen 56 laufen. Der Balken wird bei seiner seitlichen Schwingbewegung von dem Hydraulik-Zylinder 57 betätigt, der in 58 mit dem Balken und in 59 mit dem Fahrgestell verbunden ist.
Beim Betrieb der Vorrichtung ist der Anhänger in angemessene Nähe des Stumpfes 22 gestellt und durch die Anhängerkupplung 12 in seiner Stellung verankert. Es versteht sich, daß bei Fahren des Fahrzeugs die Schneidwerkzeuge 21 von dem Balken bis zur Bodenfreiheit gehoben werden. Am Ort des Stumpfes werden die Schneidwerkzeuge gesenkt und In Betrieb gesetzt in einer zum Zerkleinern des herausstehenden Stumpfes genügenden Höhe, wozu der Balken durch das Betätigungselement 57 innerhalb des erforderlichen Arbeitsbereiches seitlich geschwungen wird. Nach Zerkleinern des
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Stumpfes kann das Fahrgestell 15 durch das Betätigungselement 50 gehoben werden, um um die Radachse zu schwingen, wobei dann der Balken in die in Flg. 2 gezeigte, durch die gebrochenen Linien dargestellte Stellung gesenkt wird. Der Balken .senkt so die Schneidwerkzeuge soweit unter die Oberfläche, wie es zum Zerkleinern der Wurzel erforderlich ist.
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Claims (10)

  1. -7- Patentansprüche
    fli Vorrichtung zum Beseitigen von Baumstümpfen« dadurch ge kennzeichnet« daß ein Fahrzeug mit axial ausgerichteten und auseinanderliegenden Rädern (lO) einen langgestreckten, seitlich schwingbaren» mit der Längsachse des Fahrzeugs ausrichtbaren« sich oberhalb und quer über die Radachse von einer vor der Achse lie» genden Balkendrehachse (42) aus erstreckenden Balken (14), einen von dem Fahrzeug getragenen Motor (17)* ein rotierendes, von diesem Motor (17) angetriebenes, vom Balken (14) hängendes und auf diesem nahe seinem freien Saide gelagertes Schneidwerkzeug (21) enthält, und ein für Hin- und Herschwingung längs des Fahrzeugs angebrachtes Fahrgestell (15), auf dem der Balken (14) für seitliche Schwingbewegung um die Balkendrehachse (42) und oberhalb der Radachse angebracht ist.
  2. 2. Vorrichtung zum Beseitigen von Baumstümpfen nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e lehnet , daß der Balken (14) oberhalb der Räder (10) des Fahrzeugs liegt. .
  3. 5· Vorrichtung zum Beseitigen von Baumstümpfen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (15) zur Steuerung der Sohnlttlefe des Sohneidwerkzeugs (21) um die Radachse hin- und hersohwenkbar angebracht ist.
  4. 4. Vorrichtung zum Beseitigen von Baum^stümpfen naoh Anspruch 1, 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Balken (14) getragene, kraftbetriebene Elemente zum Schwingen des Arms des Sohneidwerkzeugs enthalten sind. .
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  5. 5. Vorrichtung zum Beseitigen von Baumstümpfen nach Anspruch 1, 2, 5 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß kraftbetriebene Elemente das Fahrgestell (15) und den Balken (14) verbinden und zur seitlichen Schwingbewegung des Balkens (14) um die Drehachse betreibbar sind.
  6. 6. Vorrichtung zum Beseitigen von Baumstümpfen nach Anspruch 5# dadurch gekennzeichnet , daß das Fahrgestell (15) Elemente zum Stützen des Balkens (14) innerhalb des Bereichs seiner Schwingbewegungen enthält.
  7. 7. Vorrichtung zum Beseitigen von Baumstümpfen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Elemente zum Stützen eine bogenförmige, von einer Rolle (56) am Balken (14) befahrene Schiene (55) umfassen.
  8. Θ. Vorrichtung zum Beseitigen von Baumstümpfen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e η η -zeichnet, daß der Motor (17) auf dem Fahrgestell (15) angebracht 1st und das Fahrgestell (15) an seinem vorderen Ende durch eine Kraftquelle hin- und herschwenkbar ist.
  9. 9. Vorrichtung zum Beseitigen von Baumstümpfen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e η η -zeichnet, daß das Fahrzeug einen vorne liegenden, an ein Zugfahrzeug ansohließbaren A-förmigen Zugrahmen und daß das Fahrgestell (I5) einen zweiten A-förmigen Rahmen und Elemente zum Schwenken des Fahrgestellrahmens relativ zum Zugrahmen aufweist.
  10. 10. Vorrichtung zum Beseitigen von Baumstümpfen nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß Elemente zum Stützen des A-förmigen Rahmens des Fahrgestells bei der Hin- und Hersohwingung um die Radachse enthalten sind. 109830/0204
    L e e γ s e i t e
DE2041208A 1969-12-11 1970-08-19 Baumstumpfentfernungsvorrichtung Expired DE2041208C3 (de)

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US88421869A 1969-12-11 1969-12-11

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DE2041208B2 DE2041208B2 (de) 1973-07-12
DE2041208C3 DE2041208C3 (de) 1974-02-14

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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