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DE2040385C3 - Verfahren zur Herstellung von Glasroh stoff Gemengen in Platzchenform - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Glasroh stoff Gemengen in Platzchenform

Info

Publication number
DE2040385C3
DE2040385C3 DE19702040385 DE2040385A DE2040385C3 DE 2040385 C3 DE2040385 C3 DE 2040385C3 DE 19702040385 DE19702040385 DE 19702040385 DE 2040385 A DE2040385 A DE 2040385A DE 2040385 C3 DE2040385 C3 DE 2040385C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass raw
mixture
astm
raw materials
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702040385
Other languages
English (en)
Other versions
DE2040385B2 (de
DE2040385A1 (de
Inventor
Haruya Yokohama Kanagawa Nakamura
Junnosuke Tokio Yamamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NIPPON GLASS CHEMICAL CO Ltd TOKIO
Original Assignee
NIPPON GLASS CHEMICAL CO Ltd TOKIO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NIPPON GLASS CHEMICAL CO Ltd TOKIO filed Critical NIPPON GLASS CHEMICAL CO Ltd TOKIO
Priority to DE19702040385 priority Critical patent/DE2040385C3/de
Publication of DE2040385A1 publication Critical patent/DE2040385A1/de
Publication of DE2040385B2 publication Critical patent/DE2040385B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2040385C3 publication Critical patent/DE2040385C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C1/00Ingredients generally applicable to manufacture of glasses, glazes, or vitreous enamels
    • C03C1/02Pretreated ingredients
    • C03C1/026Pelletisation or prereacting of powdered raw materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

ioden granuliert und die erhaltenen Plätzchen aninglich bei Temperaturen von 50 bis 200 C und jhHeßlich bti Temperaturen unterhalb 500 C trocket.
Bei Verwendung der erfindungsgexnäß hergestellten liasrohstofF- Pellets zur Glasherstellung ist die Gc-,chwindigkek des Abschmelz- und Läuierungsvorlanges erheblich erhöht, hierdurch ergibt sich eine sür/ere Schmelzdauer, so daß die Gtasmenge, die in einer bestimmten Zeit ausgearbeitet werden kann. erhöht ist. Die Pellets haben eine Größe von 4 bis ZU mm (gröbter Durchmesser), ihre Bruchfestigkeit s>i sehr hoch, und sie lassen sich gut handhaben.
Vorzugsweise werden im Verfahren der Erfindung Glasrohstoffe mit einer mittleren Korngröße von kleiner als ASTM Nr 60 (0.250 mm) verwendet, von denen mindestens 70% der Körner kleiner als ASTM Nr 100 (0.149 mm) sind, und mmdes'sns 70% der Quarzsandkömer sind kleiner aN ASTM Nr. JiXl Kino weitere. Zerkleinerung de Glasrohstoffe bietet ;o keine wesentlichen Vorteile mehr, um die zusätzlichen Kosten zu rechtfertigen. Die Zcrkleinerun" der Glasrohstoffe, die zur Hauptsache aus Quar/.sanii. (-"on asche und Kalkstein beuchen, erfolgt in üblichen \ orrichHingen. Anschließend werden die puhensicrten Produkte gründlich vermischt. vorzugsweise nach einem Trockenmischverfahren. Zum Granulieren wird das erhaltene homogene Gemisch der pulverformigen Glasrohstoffe in (legenwart von 12- bis 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 1 5 Gewichtsprozent Wasscr (ISTeile Wasser je IfK)Teile Glasrohstoffe) in einer üblichen Vorrichtung, z. B. einem Roll- oder Taumelmischer granuliert und agglomeriert. Innerhalb dieses kritischen Feuchtigkeitsbereiches enoigi die Agglomeration der Teilchen unter Bildung gerundeter, kompakter und gut zusammenhaftender Pellets des angegebenen Größenbereiches von etwa 4 bis 20 mm und guten Handhabungscigensehaften Dieses Ergebnis ist bei niedrigerem oder höherem Wassergehalt praktisch nicht zu erzielen.
Die Trocknung der erhaltenen Pellets zur Abi tonnung von Feuchtigkeit muß bei anfänglich müßigen Temperaturen, d.h. oberhalb 50 C und uiHcihalb 200 C, vorzugsweise mittels 130 bis 300 C heißer Gase, wie luft, erfolgen. Nach dieser anfänglichen Trocknung werden die Plätzchen bei Temperaluren von unterhalb etwa 500' C weiter getrocknet. Trocknungstemperaturen oberhalb etwa 500 C haben em Erweichen der Pellets zur Folge, die aneinanderkleben und für die rasche Glasherstellung ungeeignet so sind.
Im Verfahren der Erfindung kann ein Teil oder sämtliches Natriumcarbonat durch Nalriumhvdroxid ersetzt werden. Vorzugsweise wird Natriumhydroxid. berechnet als Na2O. in einer Menge von mindestens 20 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmasse, verwendet. Das Natriumhydroxid kann als Pulver oder als wäßrige Lösung eingesetzt werden. Ein Teil des Natriumhydroxids reagien bei der Herstellung der Pellets mit'dem Kalkstein bzw. Calciumcarbonai unter Bildung von Calciumhydroxid, ein anderer Teil mit dem Quarzsand bzw. dem als Verunreinigung vorhandenen Feldspat unter Bildung von Natnumsilikat bzw. Natriumaluminat. überschüssiges Natriumhydroxid wird be' der Herstellung der Pellets carbonlsiert, und es hinterbleibt kein freies Natriumhydroxid. Vorzugsweise wird das Natriumhydroxid zu den pulverformigen Glasrohstoff in Form einer 30- bis 70%igen Natronlauge gegeben, und die Granulierung wird vorzugsweise bei Temperaturen von mindestens H)O C durchgeführt. Auf diese Weise ist es möglich, den Anteil an gebildetem Natnumsilikat zu erhöhen Dies wukt sich auf die Bruchfestigkeit und Handhabungseigenschaften der erhaltenen Pellets günstig aus Vorzugsweise werden die erhaltenen getrockneten Plätzchen gesiebt, und die Fraktion mit einem Durchmesser von 4 bis 20 mm. insbesondere 4 bis 15mm. wird zur Glasherstellung eingesetzt. Die zu großen Pellets und die kleineren Pellets werden wieder in das Verfahren eingesetzt.
Aus den nachfolgenden Versuchen sind die Vorteile ersichtlich, die mit den erfindungsgemäß hergestellten Pellets erhalten werden Die Zusammensetzung der Glasrohstoffe und die Schmelzbedingungen sind identisch. Für die Versuche wurde ein Glasrohstoff-Gemenge folgender upischer Zusammensetzung verwendet :
tieM;<ndicu J Teile
Quarzsand ! HX'
Natriumcarbonat ; W
Natriumhydroxid ! S.5
Kalkstein i ~1
Natriumcarbonat und Kalkstein wurden wesentlich feiner \ermahlen als üblich und mit Quarzsand verschiedener Korngrößen vermischt. In Versuch 1 wurden Pulver üblicher ~ Korn grölten miteinander vermischt und in dieser Form zur Glasherstellung eingesetzt und untersucht, da sich das Gemenge nicht gut granulieren und zu Plätzchen verformen ließ. In den Versuchen 2 bis 6 wurde das Gemenge in Gegenwart von 12 bis 20 Teilen Wasser je 100 Teile Gemenge granuliert und zu Plätzchen verformt. In Versuch 1 und 2 wurden 200 g des pulverformigen Gemenges und in den Versuchen 3 bis 6 200 g der Plätzchen jeweils in einen Tiegel abgefüllt und während 2Stunden allmählich bis auf 500 C erhitzt. Anschließend wurden die Tiegel in einen Elektroofen bei 14(X) C eingestellt und es wurde die Zeit bestimmt, bis die Masse vollständig geschmolzen war und keine Quarzsandreslt mehr festgestellt werden konnten. Die Versuche um die Ergebnisse sind in Tabelle 1 zusammengestellt.
label!.· I
\ Cl Midi
nIW HeMui
1. , unter 2.3X mm: etwa 15".
j unter 0.144 nun
isiehnl'f'mini;. ιη:ιυ
1111L ν ;■ '\Μ'ι nmr. etwa l)" » unter U. 141J mm Ix-1 14m (". Muuik-n
l.rhcbbche Mertuen an restlichem Quar/saml
Kein Rest .i^ Quur/.sanil
Versuch
2
3.
Fortset/unu Korngröße (Siebofmung. mm)
alle Bestandtei e
unter 0.841 mm: et Aa 30%
unter 0.149 mm unter 0.42 mm: etwa 40%
unter 0.149 mm unter 0.42 mm: etwa 66%
unter 0.149 mm unter 0.42 mm: etwa 80%
unter 0,149 mm unter 0.42 mm: etwa 92%
unter 0.149 mm
Quar/sLind
unter 0.841 mm: etwa 9%
unter 0.149 mm unter 0.42 mm: etwa 30%
unter 0,149 mm unter 0.250 mm; etwa 60%
unter 0,149 mm unier 0,177 mm: etwa 80%
unter 0.149 mm unter 0.14V mm
j Sclimelzdauer bei 14(H) C. Minuten j 15 I 25 J 35 I 4i j -5 j 105 J 135 J 1(ι5
y ! ο
ο I ο
O ! O
ο] ο
O : O
O ! O
O 1
ο j t>
χ = Erhebliche Mengen an restlichem ljuarzsand \ = Geringe Mengen an restlichem Quarzsand ο = Kein Rest an Quarzsand.
In den Tabellen II bis VIl ist die genaue Siebanalyse der in den Versuchen 1 bis 6 verwendeten Glasrohstoffe angegeben. Natriumsulfat wurde in Form des üblichen Handelsproduktes verwendet.
Tabelle 11 Versuch 1 Korngrößen
ASTM Nr.
80 bis 100
KX) bis 120
bis 120
Quarzsand
I % I
8.0
4,9
4.0
Natriumcarbonat
17,2
54.8
Kalkslein
Mitlloii-Komgrölx·
13,2 j 9.9 10,4 j 7.5 67.7 22.0
Korngrößen
ASTM Nr.
Quarzsand
8 bis
16 bis
20 bis
40 bis
60 bis
80 bis 100
bis 120
bis 120
16
20
40
60
80
0.2
38.8
32.8
11.3
8.0
4.9
4.0
83.1 I
Natriumcarbonat
...Jl0L-
1,4 40.9 27.3 13.7
5.8
3.6
7,3
Kalkstein
("i.l
Mittlere Kornaroiie
(•!■I I I«' _
4.2
9.4
25.0
13.6
2.6
5.3
5.0
I 34.9
0,8
1.9
36.6
28.6
10.1
7.2
4.8
10.0
78
Anmerkungen
Die in Versuch 1 verwendeten Glasrohstoffe hatten die übliche Korngrößenverteilung. Die Korngröße war kleiner als ASTM Nr. 16. und 78% der Körner waren größer als ASTM Nr. 80, während 83.1% der Quarzsandkörner größer als ASTM Nr. 80 waren. Das Gemenge konnte nicht granuliert und zu Peilets verformt werden.
Tabelle III Versuch 2
Anmerkungen
In Versuch 2 wurden das Natriumcarbonat uiu der Kalkstein noch weiter pulverisiert und mit Qim>/ sand üblicher Korngröße vermischt. Die Korngröi.'^ waren kleiner als ASTM Nr. 20. und 60,6% der ,:. samten Körner waren größer als ASTM Nr. 80. jedod etwas kleiner als das in Versuch 1 verwendete PuK er Dieses Gemenge ließ sich ebenfalls nicht granuliere; und zu Pellets verformen.
Tabelle IV Versuch 3
Q)uarzsand
Korngroben
ASTM Nr.
16
20
40
60
8 bis
16 bis
20 bis
40 bis
60 bis 80
80 bis 1 (X)
100 bis 120
bis ! 20
0
0
0.6)
39,51
17.6)
12.7
11.8
17.8
57,7
Natriumcarbonat
0
0
0.4
3,8
8,6
15,2
17.2
54.8
Kalkstein
0 0
0.3
14
6.0
13.2
10.4
67.7
Mittlere
KomgroUi
I1Oi
0 0
0.6 28,0 14.5 13.2 12.2 31.5
Korngrößen
ASTM Nr
I Quarzsand
("öl
8 bis 16
16 bis 20
20 bis 40
40 bis 60
60 bis 80
0.2
38.8
32.8
11.3
83.1
Natrium-I carbonat
1 H0'
I ο
0.4 3.8 8.6
; Kalk-I -.tem
i ί
! 0.3 i
i -·4
ί
Mittlere Korngrobe
I)
0.1 27.1 23.5 10.0
60.6 Anmerkungen
In Versuch 3 wurde der Quarzsand etwas pulver siert Die Quarzsandkörner waren kleiner als AS O Nr. 40. und 43.1 % der gesamten Körner waren groß« als ASTM Nr 80 Die Korngröße des Quarz.sandt war kleiner als in den Versuchen 1 und 2. 57,7% dt Quarzsandkörner waren größer als ASTM Nr. 8i Das Gemenge konnte granuliert und zu Pellets ve formt werden. Die Festigkeit der Pellets war jedoc Tür ein technisches Verfahren ungenügend.
Nr. 7 J2..3 uarhcmal Kalk Mutiere •17.8 16.9] ■82.2
..„.. Tabelle V l"cil stein KcM ημιοΒο 1 5.3
16 Versuch 4 0 I eil I"» 50.0
20 . i Natrium- 0 0 0
40 Quar/sand 0.4 (I 0
60 _. j. 3.S 0.3 0.2
Korngrößen 80 0 8.6 2.4 1.0
ASlM 100 0 15.2 6.0 16.6
120 0 17.2 13.2
N bis 120 0.4 54,N 10.4
i 6 bis 20,9 Anmerkungen 67.7
20 bis 18.3
40 bis 15,9
60 bis 44.5
80 bis
KM) bis
bis
Korngrößen
ASlM Nr.
80 bis 100
100 bis 120
bis 120
.. . j Nairium- Kalk
(Juai'zsaiiu ,
stein
0.5
8.9
90,5
Γ'-οΙ 13,2 Po
15,2 10.4 4.4
17.2 67.7 10,1
54.8 82.2
Mittlere
Korngröße
Anmerkungen
15
20
In Versuch 4 wurde der Quar/sand auf eine Korngröße von kleiner als ASTM Nr. 60 pulverisiert S:% der gesamten Körner waren größer als ASTM Nr 80. Das Gemenge ließ sich besser granulieren als das Gemenge von Versu.h 1 Es wurden Pellets beledigender Form erhallen.
Tabelle Vl
Versuch 5
^irngrößen 1
\STM Nr. I Quar
0
0
0
0
0.6
17.3
16,2
65,9
S bis
6 bis
bis
bis
bis
SO bis 100
bis 120
bis !20
16
20
40
60
80
0.6
Kalk
c.irbunat stein
I c' 1".., -
Il 0
0 0
0.4 0.3
3.8 2.4
8.6 6,0
15.2 13.2
!7.2 10.4
54.8 67.7
("ol
ü.2|
0.9- 3.7
2.6
16.3] „\ 15.4 96.3 64.6
In Versuch 6 wurde der Quarzsand so stark vermählen, daß nahezu alle Körner kleiner als ASTM Nr. 100 waren und der Anteil an Körnern mit einer Korngröße von kleiner als ASTM Nr. 120 größer war als im Versuch 5. Das Gemenge ließ sich ausgezeichnet granulieren und die erhaltenen Pellets hatten eine sehr glatte Oberfläche.
Aus den vorstehenden Versuchen ist ersichtlich, daß bei Verwendung von GlasrohstofT-Gemengen mit der speziellen Korngröße Granulate bzw. Pellets nach dem Verfahren der Erfindung hergestellt werden können, aus denen sich Glas in wesentlich kürzerer Zeil verschmelzen läßt als aus den üblichen Gemengen Dies ist aus den Versuchen 4, 5 und 6 ersichtlich.
In einer zweiten Versuchsreihe wurden Gemenge der gleichen Korngrößen wie im Versuch 4 granuliert und zu Pellets verformt. 200 g der erhaltenen Pellets wurden während 2 Stunden durch allmähliches Erwärmen auf 5000C getrocknet und anschließend im Elektroofen auf die in Tabelle VHl angegebenen Temperaturen eine bestimmte Zeit erhitzt. Die Versuchsbedingungen und die Ergebnisse sind in der Tabelle zusammengestellt.
Tabelle VIII
Schmelztemperatur
1250
1300
1350
„ 1400
Schmelzcjauer, Minuten 35 45
25 X y
X X y O
X O O
>" O O
O O
O O O O
Anmerkungen
In Versuch 5 wurde der Quarzsand auf eine Kef*' größe von kleiner als ASTM Nr. 80 vcrnahlen. Nur 3.7% aller Körner waren größer als ASTM Nr. 80. Das Geraenge ließ sich ausgezeichnet granulieren, die erhaltenen Pellets hatten eine glatte Oberflache und ausreichende Bruchfestigkeit.
Tabelle VlI
Versuch 6
Korngrößen Nr. Quarz
ASTM 16 0
8 bis 20 0
16 bis 40 0
20 bis 60 0
40 bis 80 0,1
60 bis
Natrium Kalk
carbonat stein
0 0
0 0
0,4 0,3
3.8 2,4
8,6 6.0
Mittlere Korngröße
I%|
0
0
0.2 3.3
0.9
■> 1
55
60
e>5 \ = Erhebliche Mengen an restlichem Quarzsand,
y = Geringe Mengen an restlichem Quurzsand.
ο = Kein Rest an Quarzsand.
Bei diesen Versuchen erfolgte ein rascheres Abschmelzen und eine raschere Läuterung selbst be niedrigeren Temperaturen als mit Gemengen üblichei Korngrößen. Aus den Versuchen hat sich ferner er geben, daß das Ergebnis der Granulierung und Ver formung zu Pellets besonders durch die Korngrößi des Quarzsandes beeinflußt wird, der im Gemengi im überwiegenden Anteil vorliegt. Es werden besser«: Ergebnisse von Quarzsand mit geringerer Korngrößi erhalten, doch werden keine wesentlich besserei Ergebnisse erhalten, wenn die Korngröße über einei bestimmten Wert noch weiter verringert wird Wn sich aus Versuch 4 ergibt, genügt die in diesem Ver such angegebene Korngröße für den Quar/sand
Ein wichtiger Vorteil des Verfahrens der Erfindum ist dann zu erblicken, daß es gelingt. Ctiasrohsuiife ir einer Form zu erhalten, bei der die Bildung vor1 St-U(- und die Auftrennung der Bestandteile vermieden wird, und die sich leicht lagern und transportieren
309 638'37ό
lassen. Zur Herstellung von GlasrohstofT-Gemengcn in Plätzchenform nach dem Verfahren der Erfindung können Kaliiimc.ubon.il oder Dolomit an Stelle von Natriumcarbonat und Kalkstein verwendet werden. Ferner können Gemenge mit üblichen Zusätzen verwendet werden, wie Borax. Phosphorsäure. Bariumoxid und Mennige
In Tabelle IX ist ein GlasrohstofT-Genienge mit einer besonders bevorzugten Korngrößenverteilung für das Verfahren der Erfindung angegeben.
Tabelle IX Natrium ■" " " Mittlere •27 ν-
Korngrößen carbonat Kalk Korngröße
ASTM Nr. Quar/sitnd |"·ο) stein .. <0'°' ...
η (%)
0 ) 14,4\7,
4. 20 0 0.1 ο 0 57,8
20 bis 40 0 3.6 0 1.2
40 bis 60 0.3 7.0 2,5 13.4
60 bis 80 17.4 14.3 6,i 13,1
80 bis 100 12.3 16,2 14.3
00 bis 120 14.6 58,8 12,1
bis 120 55.4 65,0
Die Glasrohstoffe wurden mit geringen Mengen an färbenden Zusätzen und anderen Zusätzen vermischt. Nach gründlichem Trockenmischen wurde das Gemenge in Gegenwart von 12 bis 20 Gewichtsprozent Wasser granuliert. Die erhaltenen gerundeten Pellets mit einem Durchmesser von 4 bis 20 mm wurden bei einer .Anfangstemperatur von 110 bis 130' C getrocknet und anschließend weiter auf Temperaturen unierhalb 500 C erhitzt.
Wie vorstehend bereits erwähnt, dienen verschiedene Reaktionsprodukte, die beim Trocknen der Pellets entstehen, als Bindemittel. Das Natriumsilik;it übt hinsichtlich der Festigkeit der Pellets einen besonders wichtigen Einfluß aus. Man war bisher der Ansicht, daß sich Quarz und Natriumhydroxid bei niedrigen Temperaturen nicht oder nur unwesentlich miteinander umsetzen. Bei Verwendung pulverförmiger Glasrohstoffe der vorstehend beschriebenen kritischen Korngröße erfolgt jedoch beim Trocknen der Pellets oberhalb 100 C Bildung von Natriumsiiikat. Die Natriumsilikatbildung nimmt mit steigender Temperatur zu. Die Trocknungsdauer muß so bemessen sein, daß die Pellets keine Risse bekommen. Im übrigen hängt die Neigung zur Staubbildung ebenfalls von der Menge des gebildeten Natriumsiiikats ab. Je geringer diese Menge ist, desto stärker ist die Neigung zur Staubbildung. Eine typische Zusammensetzung für ein Glasrohstoff-Gemenge, das im Verfahren der Erfindung eingesetzt werden kann, ist in Tabelle X angegeben.
Tabelle X Bestandteile
Quarzsand
Natriumcarbonat.
Natriumhydroxid.
Kalkstein
Glaubersalz
Teile
100
19
8.5
2 ?
1.0
Bestandteile
Kaliumbichromat
Kobaltoxid
Kohlenstoff
Teile
0,0.'
0.005
0.0K
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen
ίο weiter erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Fließschema mit den wesentlichen Verfahrensstufen;
F i g. 2 zeigt .schematisch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens der Erfindung.
is Gemäß dem Fließschema der Fig. 1 werden die in Tabelle X genannten Bestandteile auf automatischen Waagen abgewogen und gründlich miteinander vermischt. Danach wird das Gemenge in einer Schlagmühle zerkleinert, mit 30- bis 70%iger Natronlauge versetzt und in einer Granuliervorrichtung unter Zusatz von Wasser granuliert und zu Pellets verformt. Aus der Granuliervorrichtung gelangen die Pellets in eme Trommel, in der sie auf ihre gewünschte Größe gebracht werden. Aus der Trommel gelangen die Pellets in einen Trockner, in der sie z. B. bei einer Anfangstemperatur von 130 bis 180 C getrocknet werden. Sodann werden die Pellets mit 40Teilen vermahlenem Glasbruch vermischt und in eine i'uuerwanne eingetragen. Man erhält ein ausgezeichnetes Glas blauer Farbe. Die Glasausbeute betrag; 50% mehr als bei Verwendung eines üblichen p.:iverförmigen Glasrohstoff-Gemenges.
In F i g. 2 ist das Verfahren der Erfindung Ni i>ematisch erläutert. Quarzsand. Natriumcarbon.:: und Kalkstein, jeweils auf die gewünschte Korngröße pulverisiert, werden in den Bunkern 1 aufbewahrt. Natriumsulfat. Kaliumdichromat. KobaltOAi! und Kohlenstoff in abgewogenen Mengen werden in einem Mischer gründlich miteinander vermisch; und im Bunker 2 aufbewahrt.
Da das Verfahren zur Herstellung der Gla.sroh-.toff-Gemenge in Plätzchenform im 24-Stunden-Beirieb durchgeführt wird, werden die Glasrohstoffe auf automatischen Waagen kontinuierlich abgewogen und
in den gewünschten Mensienverhälinissen in den Trommelmischer 3 transportiert, wo sie gründlich miteinander vermischt werden. Anschließend gelangt das Gemenge in das Knetwerk 4. das in Schneckenform angeordnete Messer enthält In diesem Knetwcrk wird das Gemenge mil 30- bis 70%iger Natronlauge befeuchtet. Die Masse ballt sich zusammen und wird mittels der sich drehenden Messer des Knetwerb dispergiert und gleichmäßig verteilt. Hierauf wird die feuchte Masse in eine" Granuliervorrichtung5 eingespeist. Vorzugsweise ist diese Granuliervornchtung ein Scheibengranulator. In die Granuliervorvorrichtung wird erfordcrlichenfallseine weitere Menge an Wasser eingespeist. Unter Berücksichtigung dei bei der Zugabe der Natronlauge zugegebenen Wasserte menge wird der Wassergehalt'auf \2 bis 20 Gewichts teile je 100 Gt.wichtsteile Feststoffe eingestellt. Die gebildeten Pellets werden in dem Scheibengranulatoi ähnlich wie Dragees in einer Draeierpfanne in Bewegung gehalten. Der Granulator ist mil Führung* stäben, einem Bodenschaber und iim-m Wandschabei ausgerüstet, mit deren Hilfe die Masse zu Pellet· verformt werden. Die fertig verformten Pellets gelangen aus der Granuliervorrichtung in eine Trom
mel 6. in der sie durch Rollen auf die gewünschte Größe verformt werden. Aus der Trommel 6 gelungen die Pellets über eine Rutsche in den Trockner 7. Her Trockner 7 ist ein geneigt stehender Röstofen, in dem heiße I.lift umgewälzt wird. Die Temperatur am Ofeneinlaß wird" bei 110 bis 130 C gehalten. Diese Temperatur ist erforderlich, um das Wasser aus den Pellets zu verdampfen. Wenn die Temperaturen am Anfang höher sind, können die Pellets durch thermischen Schock Risse bekommen und hierdurch an Bruchfestigkeit einbüßen. Die Maximaltemperatur in dem Röstofen soll 5(KV1C nicht überschreiten.
Die getrockneten Pellets gelangen aus dem Röstofen auf das Sieb 8. Zu große Pellets werden von einem Sieb der Maschenweite 15 mm zurückgehalten und
gelangen in ein Brechwerk 9. aus dem sie wieder in die Granuliervorrichtung 5 zurückgeführt werden. Pellets mit einem Durchmesser von weniger als etwa 4 mm werden in ähnlicher Weise ausgesiebt und ebenfalls in die Granuliervorrichlung 5 zurückgeführt. Pellets mit einem Durchmesser von 4 bis 15 mm werden, gegebenenfalls zusammen mit Glasbruch, in die Dauerwanne 10 eingespeist.
Bei Verwendung der erfindungsgemäß hergestellten Pellets als Beschickung tür eine Dauerwanne konnte die Glasmenge, die pro 24 Stunden ausgearbeitet werden kann, von 130 Tonnen auf 170 Tonnen, d. h. um etwa 30%. erhöht werden. Außerdem konnte der Heizölverbrauch von 210 bis 230 1 auf 170 bis 1801 Tonne Glas vermindert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Glasrohstoff-Gemengen in Plätzchenform durch Granulieren der pufverförmigen Glasrohstoffe in Gegenwart von Natriumhydroxid und Wasser und Erwärmen der Granulate, dadurch gekennzeichnet, daß man ein homogenes Gemisch der puiverförmigen Glasrohstoffe, von denen m;nde>tens >o SO0O der Körner eine Korngröße von kleiner als ASTM Nr. 80 (0,177 mm) haben und die Korngröße des Quarzsandes kleiner als ASTM Nr. 60 (0.250 mm) ist. wobei mindestens 80% der Quarzsandkörner kleiner als ASTM Nr. 80 sind, in Gegenwart von Natriumhydroxid mit 12 bis 20 teilen Wasser je 100 Teile Gemenge nach bekannten Methoden granuliert und die erhaltenen Plätzchen anfänglich bei Temperaturen \on 50 bis 2nd C und schließlich bei Temperaturen unter- :o halb MX) (-" trocknet.
2 ".erfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß man Glasrohstoffe mit einer mutieren Korngröße von kleiner aK ASTM Nr. w> (0.250 mini verwendet, von denen mirdesiens 7O'-',, der Körner kleiner als ASTM Nr. 100 (0.149 mm) sind und mindestens 70" u der Quarzsandkorner kleiner als ASTM Nr. 100 sind.
3. Verfahren nach Anspruch i oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß man zur Granulierung 100 Teile des Gemenges mit 15 Teilen Was»er befeuchtet und die erhaltenen Plätzchen zunächst bei 110 bis INO C mit 130 bis 300 C heißen Gasen trocknet.
4. Verfahren n.ich einem eier Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß man das Natrium- ?s hydroxid zu den pulverförmig^ Glasrohstoffen in Form einer 30- bis 70°oigen Natronlauge gibt und die Granulierung bei Temperaturen von mindestens 100 C durchführt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß man die getrockneten Plätzchen siebt und die Fraktion mit einem Durchmesser von 4 bis 20 mm. insbesondere 4 bis 15 mm. gewinnt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 4s kennzeichnet, daß man die Granulierung in Gegenwart von mindestens 20 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmasse. Natriumhydroxid durchführt.
Die Herstellung der Mischung der Glasrohstoffe, d. h. des »Gemenges«, ist eine der wichtigsten vorbereitenden Maßnahmen für das Schmelzen. Meist werden die Rohstoffe Sand. Soda, Pottasche. Kalkstein. Dolomit. Mennege, Salpeter. Sulfat usw. mit so viel Feuchtigkeit zusammengemischt, daß etwas mehr Wasser vorhanden ist, als die Soda für die Monohydratbildung benötigt. Das Wasser wird fast allgemein als Sandfeuchtigkeit eingeführt. Die meisten t.o Glasrohstoffe neigen zur Staubentwicklung. Man legt deshalb Wert auf staubdichten Aufbau der einzelnen Bauteile, insbesondere der Mischer und Förderbänder. Gelegentlich wird das Gemenge nach dem Mischen oder auch während des Mischens befeuchtet, um Staubbildung zu vermeiden. Außerdem soll angefeuchtetes Gemenge leichter läutern als trockenes, bewährt hut sich die Brikettierung des schwach befeuchteten Gemengesatzes zu Formkörpern von Ziegelsieinformat. Aus der deutschen Patentschrift 4S4 594 ist es bekannt, das pulvrige Gemenge der Glasrohstoffe gegebenenfalls nach vorheriger Brikettierung zunächst einer zur Bindung des Pulver* ausreichenden Erhitzung mit so langsamem und bis zu solchem Betrage geführtem Tenperaturanstieg zu unterwerfen, daß die unterhalb der Bildungstemperatur des Glases möglichen Umsetzungen durch die ganze Masse hindurch gleichmäßig eintreten und etwa entstehende Reaktionsgase nahezu vollständig entweichen.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 1 814 624 ist es bekannt. Glasrohstoffgemenge dadurch zu granulieren und z. B. zu Granulaten, Briketts oder Eierbriketts zu verformen, indem man die pulverförmigen Glasrohstoffe nach Zusatz von Wasser und Alkalihydroxid granuliert und die so gebildeten Granulate dann einer Erwärmung bei einer Temperatur und über einen Zeitraum aussetzt, der ausreicht, um die Reaktion de.» \lkalih\droxids mit den im Gemenge vorhandenen Carbonaten heibei/ufiilnen. \\irzug.iwei>c werden die Granulate auf eine Temperatur zwischen 100 und HOC erwärmt
Die vorstehend beschriebenen Verfahren haben einen oder mehrere Nachteile. Entweder sind die Verfahren unwirtschaftlich, insbesondere wenn das Gemenge einer Vorsinterung unterworfen welder soll, oder die bei der Granulierung entstehenden Formkörper sind von stark schwankender Größe und unbefriedigender Festigkeit, und das Abschmelzen ist immer noch von starkem Aufblähen und Aufbrausen begleitet. Bei den bekannten Glasrohstoffgranulaten erfolgt zwar an der Außenseite rasche Reaktion, im Inneren bleibt tier von der Einlage gebildete Kegel jedoch kalt. Die rasch sich bildenden leicht flüssigen Verbindungen fließen aus dem Granulatgemenge, entmischen dies und erschweren die spätere Homo genisierung des schmelzenden Glases. Auf Grund ihres hohen Alkaligehaltes fressen sie besonders stark Hafen- und Wannenwandung an. Für den gesamten Wirgang der überführung des Granulatgemenges in ausarbeitbares Glas ist immer noch eine unverhältnismäßig große Zeit erforderlich. Infolgedessen ist die Glasmenge, die in einer bestimmten Zeit aus einem gegebenen Ofen ausgearbeitet werden kann, beschränkt, und damit werden die Gestehungskosten durch zu hohen Energieverbrauch, Verschleiß an feuerfestem Material usw. unnötig hoch.
Aufgabe der Erfindung war es, ein Verfahren zur Herstellung von Glasrohstoff-Gemengen in Plätzchenform (Pellets) zu schaffen, die sich vorzüglich als Beschickung für Glasschmelzofen eignen. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von Glasrohstoff-Gemengen in Plätzchenform durch Granulieren der pulverförmigen Glasrohstoffe in Gegenwart von Natriumhydroxid und Wasser und Erwärmen der Granulate, das dadurch gekennzeichnet ist. daß man ein homogenes Gemisch der pulverförmigen Glasrohstoffe, von denen mindestens 80% der Körner eine Korngröße von kleiner als ASTM Nr. 80 (0,177 mm) haben, und die Korngröße de» Quarzsandes kleiner als ASTM Nr. 60 (0.250 mm) ist. wobei mindestens 80% der Quarzsaudkömci" kleiner als ASTM Nr. 80 sind, in Gegenwart von Natriumhydroxid mit 12 bis 20 Teilen Wasser je HX)TeJIc Gemenge nach bekannten Me-
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