DE1939948U - Trag- und/oder schaustellungspackung fuer bauchige behaeltnisse. - Google Patents
Trag- und/oder schaustellungspackung fuer bauchige behaeltnisse.Info
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- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
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Description
κ>- ι ρ · kKQ ...I.03W1W1.1.66
Klingele Papierwerke KG
Grunbach bei Stuttgart 17. 1. 1966
Trag- und/oder Schaustellungspackung für bauchige Behältnisse
Die Neuerung bezieht sich auf eine Trag- und/oder Schaustellungspackung für bauchige Behältnisse, insbesondere für Flachflaschen.
Es sind bereits Trag- und/oder Schaustellungspackungen bekannt geworden, die im wesentlichen aus einem rechteckigen Behälter bestehen.
Der Griff wird in der Regel von einem aufrechten Steg gebildet, in welchem Griffaussparungen vorgesehen sind. Um diese
Packungen auch für Schaustellungszwecke verwenden zu können, ist die eine Seitenwand abklappbar, wozu es aber erforderlich ist, irgendwelche
Lagesicherungsklappen, die den Griffsteg festlegen, zu lösen. Eine andere Art, den Inhalt sichtbar zu machen, besteht darin,
daß der Griffsteg gewissermaßen vom Boden hochgezogen ist und die ganze Packung nach oben offen bleibt. Diese Ausführung ist vor allem
für Plaschen o.dgl. gedacht. Es gibt auch noch eine Reihe anderer
Ausführungsformen, bei denen Griffe angesetzt werden. Dies ist aber kostspielig und findet daher wenig Anklang.
Da alle bisher bekannt gewordenen Trag- und/oder Schaustellungspackungen mehr oder weniger eckige bzw. rechteckige oder quaderförmige
Formen aufweisen und in der Regel mit rechtwinkligen Abknickungen in den Griffteil übergehen, ist es im Hinblick auf eine
Verkaufsförderung verständlich, daß die Verbraucher gefälligere und für den Beschauer ansprechendere Ausführungen fordern.
Die Neuerung erfüllt diese Forderung, und zwar dadurch, daß die Packung das jeweilige Behältnis nach Art einer mit einem Boden aus-
gestatteten Pyramide umgibt, die sich nach oben in einem Traggriff
fortsetzt. Da bei einer solchen Packung die das Behältnis umschließenden Flächen gewissermaßen fließend in den Griffteil
übergehen, also harte Ünergänge vermieden sind, ist das gewünschte gefällige Aussehen gegeben. Die neuartige .Ausführungsform
hat aber auch noch den Vorteil, daß sie vom Griffteil aus gesehen sehr tragfähig ist, insbesondere deshalb, weil die Kraftlinien
keine wesentlichen Umlenkungen erfahren.
Für den Fall, daß die neuerungsgemäße Packung auch als Schaustellungspackung
verwendet werden soll, ist es zweckmäßig, daß mindestens eine der Pyramidenseiten, bei einer Ausführung mit
rechteckigem Boden vorzugsweise eine Breitseite, mit einer Sichtaussparung, beispielsweise in Form eines Weinblattes, ausgestattet
ist. Wenn z.B. die Aussparung die Form eines Weinblattes hat, erkennt der Beschauer schon bei flüchtiger Betrachtung, was die
Packung enthält. Es versteht sich, daß man die Aussparung so legen wird, daß irgendwelche Etiketten auf der Flasche gut sichtbar
sind. Die Pyramidenform mit rechteckigem Boden eignet sich besonders gut für Flachflaschen wie solche z.B. bei der im Handel
als Bocksbeutel bekannten Weinsorte zur Anwendung kommen.
Nach einer weiteren Besonderheit der Neuerung ist die Pyramide einschließlich des Bodens und des Traggriffes aus einem flachen Zuschnitt,
vorzugsweise aus Wellpappe aufstellbar. An sich läßt sich für den Zuschnitt normale Pappe verwenden, jedoch vermag Wellpappe
das zu verpackende Behältnis weit besser zu schützen, so daß sie als bevorzugt zu gelten hat. Auf jeden Fall läßt sich ein solcher Zuschnitt
bei Nichtgebrauch raumsparend lagern und versenden. Der Zuschnitt selbst weist zweckmäßig ein rechteckiges Bodenfeld auf, das
an seinen Schmalseiten zwei aufstellbare, sich verjüngende kurze Lappen trägt und an seinen Längsseiten über Rillinien in siiih ebenfalls ver-
jungende, jedoch der Pyramidenhähe entsprechende Felder übergeht,
auf die mit Griffaussparungen ausgestattete Lappen folgen und an die erwähnten Pelder dreieckförmige Pelder angelenkt sind, welche
die aufgestellte Pyramide von den Schmalseiten her schließen und von denen zwei je einen, in entsprechende schlitzartige Ausklinkungen
eindrückbare Stecklappen tragen. Dieser Zuschnitt ergibt eine Packung, die durch Überlappungen eine hohe Druckfestigkeit
besitzt. Außerdem erfordert das Aufstellen nur einen geringfügigen Zeitaufwand, wobei es als besonders günstig hervorzuheben
ist, daß keinerlei Klebe- oder Heftarbeiten durchgeführt zu werden brauchen.
In der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise veranschaulicht.
Es zeigen:
Pig. 1 einen flachliegenden Zuschnitt in Oberansicht und Pig. 2 eine aus dem Zuschnitt gemäß Pig. 1 aufgestellte
Trag- und/oder Schaustellungspackung in schaubildlicher Darstellung.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, weist ein Zuschnitt 1 mehrere Felder unterschiedlicher
Form auf. An eine Bodenfläche 2 schließen sich kurze Lappen 3,4 an, die schmalseitig vorgesehen sind. Die Lappen 3,4
lassen sich bequem um Rillinien 5,6 hochstellen. Über Rillinien 7,8 geht das Bodenfeld 2 in Ssitenwandfelder 9,10 über, die in mit Griffaussparungen
11,12 ausgestattete, rechteckige Lappen 13,14 übergehen.
Zwischen den Feldern 9, 13, bzw. 10, 14 sind selbstverständlich Rillinien 15,16 vorgesehen. Die Fig. 1 läßt deutlich erkennen,
daß sich die Lappen, bzw. Felder 3,4 bzw. 9,10 zu ihren freien Enden hin verjüngen.
Die Felder 9,10 gehen über weitere Rillinien 17,18 in dreieckige Felder 19,20, bzw. 21,22 über. Im Bereich der Rillinien 17 sind
Ausklinkachnitte 23,24 vorgesehen, während die Felder 21,22 hinter-
schnittene Stecklappen 25,26 tragen.
Soll mit diesem Zuschnitt z.B. eine Flachflasche verpackt werden, so stellt man diese auf das Bodenfeld 2. Anschließend werden die
Felder 9,10 und darauf die Lappen 3,4 hochgeschlagen. Nunmehr sind die Felder 19,20 einzuknicken und anschließend die Felder 21,
22? die Stecklappen 25,26 werden in die durch die Schnitte 23,24 entstandenen Schlitze eingedrückt, wodurch eine vollkommene Lagesicherung
aller Felder gegeneinander zustande kommt. Von Bedeutung ist es dabei, daß die Felder 19,20, bzw. 21,22 einander
doppeln und die Lappen 3,4 im unteren Teil eine weitere Verstärkund ergeben. Es versteht sich, daß die Dreieckfelder 19 - 22
und die Formen der I— appen 3,4 so gestaltet sind, daß die Pyramide
an allen Kanten dicbktgeschlossen ist. Das Feld 10 weist noch eine
Aussparung 27 auf, auf deren Bedeutung bereits eingegangen wurde.
Die Fig. 2 zeigt die aus dem Zuschnitt 1 aufgestellte !Packung. Die
wichtigsten Bezugszahlen sind eingetragen.
Im Rahmen der Neuerung liegt schließlich alles dasjenige, was in Abweichung von der gesamten Beschreibung und dem Ausführungsbeispiel für den Fachmann naheliegt.
Claims (4)
1 . Trag- und/oder Schaustellungspackung für bauchige Behältnisse,
insbesondere für Flachflaschen, dadurch gekennzeichnet, daß die Packung das jeweilige Behältnis nach Art einer, mit einem Boden
(2) ausgestatteten Pyramide umgibt, die sich nach oben in einen Traggriff (11 - 14) fortsetzt.
2. Trag- und/oder Schaustellungspackung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Pyramidenseiten, bei
einer Ausführung mit rechteckigem Boden (2) vorzugweise eine Breitseits (10) mit einer Sichtaussparung (27), beispielsweise in
Form eines Weinblattes ausgestattet ist.
3. Trag- und/oder Schaustellungspackung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyramide einschließlich des
Bodens (2) und des Traggriffes (11 - 14) aus einem flachen Zuschnitt
(1), vorzugsweise aus Wellpappe, aufstellbar ist.
4. Trag- und/oder Schaustellungspackung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (1) ein rechteckiges
Bodenfeld (2) aufweist, das an seinen Schmalseiten zwei aufstellbare, sich verjüngende kurze Lappen (3,4) trägt und an
seinen Längsseiten über Rillinien (7,8) in sich ebenfalls verjüngende,
jedoch der Pyramidenhöhe entsprechende Felder (9,10) übergeht, auf die mit Griffaussparungen (11,12) ausgestattete Lappen (13,14)
folgen und an die erwähnten Felder (9,10) dreieckförmige Felder (19 - 22) angelenkt sind, welche die aufgestellte Pyramide von den
Schmalseiten her schließen und von denen zwei (21,22) je einen, in entsprechende "^chlitzartige Ausklinkungen (23,24) eindrückbare
Stecklappen (25 , 26) tragen .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK53371U DE1939948U (de) | 1966-01-21 | 1966-01-21 | Trag- und/oder schaustellungspackung fuer bauchige behaeltnisse. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK53371U DE1939948U (de) | 1966-01-21 | 1966-01-21 | Trag- und/oder schaustellungspackung fuer bauchige behaeltnisse. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1939948U true DE1939948U (de) | 1966-06-02 |
Family
ID=33350607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK53371U Expired DE1939948U (de) | 1966-01-21 | 1966-01-21 | Trag- und/oder schaustellungspackung fuer bauchige behaeltnisse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1939948U (de) |
-
1966
- 1966-01-21 DE DEK53371U patent/DE1939948U/de not_active Expired
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