DE1939876C - Verfahren zum drahtlosen Steuern mindestens eines elektrischen Schaltgliedes auf geringe Entfernungen - Google Patents
Verfahren zum drahtlosen Steuern mindestens eines elektrischen Schaltgliedes auf geringe EntfernungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum drahtlosen Steuern mindestens eines elektrischen
Schaltgliedes auf geringe Entfernungen, bei dem ein Hochfrequenzgenerator ein Steuersignal aussendet,
das von einer auf die Frequenz des Hochfrequenzgenerators abgestimmten, auf das Schaltglied wirkenden
Empfangseinrichtung empfangen wird. Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise aus der USA.-Palentschrift
3 103 611 oder der USA.-Patentschrift 3 371316 bekannt. Insbesondere findet das Verfahren
gemäß der Erfindung Anwendung beim Steuern von Garagentoren, Spielzeugen od. dgl., bei
welchen eine verhältnismäßig geringe Distanz zwischen dem Steuersender und dem Empfänger vorhanden
ist.
Beim Steuern, d. h. beim Öffnen oder Schließen von Giiragentoren sind bisher schon die verschiedensten
Vorschläge bekanntgeworden. So geht ein Vorschlag dahin, mit Hilfe einer besonderen Sende- und
Empfangsanlage, die auf einer verhältnismäßig niederen Stctierfrequenz unterhalb 9 kHz arbeitet,
den Steuervoigang auszulösen. Derartige Anlagen
sind aber als Sonderanfertigungen verhällnismal'ig kostspielig, und sie konnten sich daher nicht in
großem Maße duchsetzen.
Die Sende- und Empfangsgeräte, die auf höheren Frequenzen arbeiten, werden auf Grund postalischer
Bestimmungen nicht zugelassen. Sie können daher als spezielle Fernsteuergeräte nicht für den genannten
Zweck eingesetzt werden.
Schließürh sind noch lichtelektrische Steueranlagen
bekanntgeworden, bei welchen moduliertes Licht ausgesendet und von einer Fotozelle, einer
Fotodiode od. dg!, empfangen und einem Schaltglied zur Auslösung des Stcuervorganges zugeführt wird.
Auch diese Geräte stellen In gewissem Sinne Sonderanlagen
dar, vor allem dann, wenn es sich darum handelt, moduliertes Licht mit ausreichender Intensität
zur Verfügung zu stellen, um damit die erforderlichen Entfernungen überbrücken zu können.
ίο Es ist schlicßlicn noch bekannt, mit Hilfe von
Ultraschall Garagentore zu öffnen, wobei mittels einer Ultraschallpfeife oder einem sonstigen Ultraschallgeneiator
ein nicht hörbares Signal erzeugt wird, welches von einem Ultraschallempfänger empfangen
und einem Schaltglied zur Aaslösung des Schaltvorganges zugeführt wird. Auch diese Anlagen
erfordern einen verhältnismäßig großen Aufwand, vor allem dann, wenn gewährleistet werden soll, daß
der Schaltvorgang nicht durch andere Ultraschallfrequenzcn oder sonstige Tonfrequenzen ausgelöst
wird.
Es ist weiterhin ein Verfahren zum Steuern von Garagentoren unter Anwendung elektromagnetischer
Wellen bekanntgeworden, wobei das von einer Antenne abgestrahlte Signal zur Auslösung des
Steuervorganges in einem selektiven Verstärker empfangen und zur Auslösung der zu steuernden
Vorrichtung einem Schaltglied zugeführt wird.
Ferner ist die: Verwendung einer Codierung bei derartigen Steuerungen mittels elektromagnetischer
Wellen bekanntgeworden.
Bei sämtlichen vorbekannten Anordnungen und Anlagen zur Steuerung von elektrischen Schaltgliedern
war es erforderlich, einen besonderen Sender beispielsweise in einem Kraftfahrzeug zu
installieren und mit diesem den Ste'.iervoig-'ng auszulösen.
Die vorliegende Erfindung hat sich demgegenüber zur Aufgabe gestellt, ein Verfahren zum drahtlosen
Steuern mindestens eines elektrischen Schaltgliedes auf geringe Entfernungen zu schaffen, welches keirm
zusätzlichen Steuersender erforderlich macht und welches mit einfachen, zum Teil ohnehin vorhandenen
Superhet-Empfängern durchgeführt werden kann. Das erfindungsgemäße Verfahren geht von
dem Edikt aus, daß der Oszillator eines Superhct-Empfängers eine bestimmte Störspannung über die
Empfangsanienne des Empfängers abstrahlt.
Demnach besteht die Lösung der gestellten Auf-
5a gäbe bei einem Verfahren der eingangs genannten
Art erfindungsgemäß darin, daß als Hochfrequenzgenerator der Oszillator eines Superhet-Empfänger;
verwendet wird, der auf eine bestimmte, nicht von
einen! Rundfunk- oder kommerziellen Sender belegte Frequenz eingestellt und dessen Störstrahlung
über die Antenne des Snperhet-Empfängers abgestrahlt
vsird.
Di: vom Oszillator eines Superhet-Empfängers abgestrahlte Störstrahlung ist durch postalische Vcr-Ordnung
nach ihrer Höhe begrenzt. Sie ist aber vorhanden und läßt sich auf Grund physikalischer
Gesetzmäßigkeiten nicht unterdrücken. Die Höhe tier Störstrahlung darf, bezogen auf die verschiedenen
Frequenzbereiche, z· B. im Flugfunkbereich, maximal 140 »V betragen.
Es hat sich nun gezeigt, daß es mittels dieser verhältnismäßig
gelingen abgestrahlten Störspannung möglich ist. über einen geeigneten selektiven limp-
fänger Schaltinformationen zu übertragen. Bei der Wahl einer bestimmten Frequenz, beispielsweise im
UKW-Bereich, spricht ein Empfänger mit einer Empfindlichkeit von etwa 20 fiV, bezogen auf die
Auslösung des Schaltgliedes, beispielsweise eines Relais, bereits auf eine Entfernung von rund 15 bis
20 m an.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es möglich, eine bestimmte Frequenz im
UKW-Bereich des im Kraftfahrzeug ohnehin vorhandenen Rundfunkempfängers, auf der sich kein
Sender befindet, auf eine Taste des Empfängers zu legen, so daß bei Druck auf die Taste die entsprechende
.Störspannung der Oszillatorfrequenz über die Antenne abgestrahlt wird. Diese Störstrahlung
kann nun von dem an oder in der Garage angeordneten zweiten selektiven Empfänger empfangen
und über das Schaltglied kann der Auslösevorgang bewirkt werden. Beispielsweise wird der AutoRundfunkempfänger auf eine Frequenz von 1U7 MHz 2u
abgestimmt. Da der Oszillator des Superhet-Empfängers oberhalb schwingt, beträgt die Oszillator-Störstrahlung
bei einer Zwischenfrequenz von 10,7 MHz 116,7MHz. Der zweite selektive Empfänger
wird also auf diese Frequenz abgestimmt, wodurch er das ausgesandtc Störspannungss'gnal empfängt
und in an sich bekar.· ter Weise einem Schaltglicd
zuführt, welches den Motor für den Garagenloröffner einschaltet.
Es ist zweckmäßig, den Empfänger durch eine entsprechende Filteranordnung ausreichend selektiv
zu machen, so daß er eine Bandbreite von etwa 50 oder 25 kHz aufweist. Unter Berücksichtigung dieser
Selektivität lassen sich in dem gesamten UKW-Bereich unter Berücksichtigung der vorhandenen
Sender 360 bzw. 720 Steuerfre.quenzcn unterbringen.
Es ist im allgemeinen unwahrscheinlich, daß ein gerade an der Garage vorbeifahrendes Auto ausgerechnet
auf der Steuerfrequenz für das Garagentor abstrahlt und damit das Garagentor öffnet. Die
Wahrscheinlichkeit ist um so geringer, als der Autoempfänger in eingeschaltetem Zustand auf eine .
Rundfunksender abgestimmt ist, wodurch eine andere Oszillatorfrequenz als Störspannung abgestrahlt
wird.
Zur ausreichenden Sicherheit gegen ein ungewolltes Öffnen können noch weitere Maßnahmen
ergriffen werden, die beispielsweise darin bestehen, den Oszillator des Superhct-Empfüngers bei Einstellung
auf die bestimmte, den Steuervorgang auslösende Frequenz mit einem Codesignaler/eugci /u
verbinden, wobei der Oszillatorfrequenz ein Code
signal zur Kennung überlagert wird, das in einer geeigneten Decodiereinrichtung im selektiven Empfänger
aufgelöst und dadurch das Schaltglied aus- 5;, gelöst wird.
Bei weiier zurück liegenden Garagen mihI derartige
Maßnahmen im allgemeinen nicht erforderlich, da die Empfindlichkeit des Empfängers so eingestellt
werden kann, daß sich das Garagentor erst 6u • dann öffnet, wenn sich das Kraftfahrzeug in einer
geringen Entfernung -on der Antenne des Empfängers befindet.
Das erfindiingsgemäße Verfahren sowie das hier/n
verwendete Gerät wcii.;-n wesentliche Vorteile aiii.
So kann ein bereits vorhandener Rundfunkempfänger im Kraftfahrzeug mit einfachen Handgriffen aiii die
bestimmte, die Steuerung auslösende Störstralilfrequenz des Oszillators eingestellt werden. Da in
vielen Fällen ein Rundfunkempfänger im Kraftfahrzeug bereits vorhanden ist, ergibt sich auch eine
wesentliche Verbilligung der gesamten Anlage, da lediglich noch ein auf die Frequenz einstellbarer
selektiver Empfänger zusätzlich erforderlich wird, der aber infolge seines einfachen Aufbaues verhältnismäßig
preiswert hergestellt werden kann. Die Schaltglieder sowie der Antriebsmotor werden in
jedem Falle und bei jeder automatischen Steuerung benötigt und fallen somit nicht ins Gewicht.
An Hand der Zeichnung soll der Gegenstand der Erfindung näher erläutert werden.
Die Zeichnung zeigt ein einfaches Schema des Gerätesatzes zur Durchführung der. Verfahrens gemäß
der Erfindung.
In einem Kraftfahrzeug 1 befindet sich ein normaler Rundfunkempfänger 2, der einen UKW-Bereich
aufweist. Dieser UKW-Bereich kann beispielsweise an mehreren Tasten 3 auf beliebige
Frequenzen eingestellt werden. Ist der Empfänger mit Hilfe einer Taste auf eine bestimmte Frequenz
eingestellt, so wird über die Antenne 4 eine Störspannung abgestrahlt, die der Oszillatorfrequenz im
Rundfunkempfänger entspricht.
In der Garage 5 ist ein selekti'.er Empfänger 6 angeordnet, der mit einer Antenne 7 verbunden ist.
Dieser selektive Empfänger 6 kann nun auf die über die Antenne 4 am Kraftfahrzeug abgestrahlte Störspannungsfrequenz
eingestellt werden. Bei ausreichender Empfindlichkeit wird die Störspannung vom Empfänger aufgenommen. Ein an den Ausgang
des Empfängers 6 geschaltetes Schaltglied, welches beispielsweise aus einem Relais, einem Transistor,
einem Thyristor od. dgl. besteht, wird durch das verstärkte Störspannungssignal in Betrieb gesetzt, wodurch
der damit verbundene Motor 9 zum Betätigen der Garagentür 10 eingeschaltet wird. Das Schaltglied
8 kann auch als Schrittschaltglied ausgebildet werden, so daß beim ersten Einschalten der Störspannung
das Tor geöffnet und heim nochmaligen Einschalten der Störspannung das Tor wieder geschlossen
wird. Hierzu können auch beliebige bekannte Schaltmittel vorgesehen werden, die den
Steuervorgang auch in anderer Weise auslösen.
Es können ferner Sperren vorgesehen sein, die verhindern, daß das Garagentor von außen geöffnet
werden kann, wen.i sich das Fahrzeug 1 in der Gil age befindet. Diese Spei ren können beispielsweise
aus einer Fo'ozellenanordnung, einer kapazitiven Steuereinrichtung oder einer sonstigen beliebigen
Sehalteinrichtung bestehen, die dann den Stromkreis für den Motor 9 außer Beirieb setzt, wenn sich das
Fahrzeug im 'nnern der Garage befindet. Damit wird auch verhindert, daß beispielsweise in der
Nacht durch einfaches ÖlTnen der Garagentiir mit einem beliebigen Rundfunkempfänger das Fahrzeug
entwendet werden kann. Es ist ferner möglich, im Empfänger 6 Verzögerungsglieder einzubauen, die
erst dann anstechen, wenn die eingeschaltete Frequenz eine gewisse Zeit lang abgestrahlt wurde.
Damit wirtl ebenfalls verhindert, daß durch ein einfaches
Durchdrehen lies entsprechenden Frequenz bereiches mittels eines normalen Rundfunkempfängers,
beispielsweise eines Kofferempfängers, die Steuerfrequenz leicht gefunden werden kann.
Schließlich können im Empfänger 6 Filter eingebaut werden, die dem Finnfünuer eine .'HKreirhiMnl,·
Selektivität, beispielsweise cine Bandbreite win 50
:>der 25 kHz. verleihen. Hierdurch ist es. wie bereits JiWaImI, möglich, im gesamten IJKW-Ik'icich unter
Berücksichtigung der vorhandenen Sender 360 b/w. Stciicrfrec)iicnzen unterzubringen, wodurch auch
bei dichter Anordnung von Garagen keine gegenseitige BeciiiHussung stattfindet.
Obwohl der Gegenstand tier F.rfindung im wesentlichen
zum Steuern von Garagentorcn beschrieben
winde, ist es ohne weiteres auch möglich, andere Sleiiciiuilgaben, bei denen nur eine geringe Distanz
zwischen dem Steuersender und dem Kmpfänger vorhanden ist, durchzuführen. So können, ohne daß
der Rahmen der Erfindung verlassen wird, in der dargestellten Weise auch Steuerungen von Spielzeug,
das Kinschallcn von elektrischen Haushalts- und elektronischen Unlcrhultungsgcrätcn u. dgl. m. bewirkt
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zum drahtlosen Steuern mindestens eines elektrischen Schaltgliedes auf geringe
Entfernungen, bei dem ein Hochfrequenzgenerator ein Steuersignal aussendet, das von
einer auf die Frequenz des Hochfrequenzgenerators abgestimmten, auf das Schaltglied
wirkenden Empfangseinrichtung empfangen wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Hochfrequenzgenerator
der Oszillator eines Superhet-Enipfängers verwendet wird, der auf eine bestimmte,
nicht von einem Rundfunk- oder kommerziellen Sender belegte Frequenz eingestellt
und dessen Störstrahlung über die Antenne des Superhet-Empfängen, abgestrahlt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Oszillators
mit einem Codesignal moduliert wird, das in der Empfangseinrichtung decodiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Superhet-Empfänger
einem Kraftfahrzeug und die Empfangseinrichtung einem Motor zum Öffnen der Tür einer
Garage zugeordnet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß d:e Empfangseinrichtung selbsttätig verriegelt wird, wenn innerhalb der
Garage eine Fotozelleuanordnung, kapazitive
Steuereinrichtung oder Kontaktcinrichtunu durch
das Kraftfahrzeug betätigt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691939876 DE1939876C (de) | 1969-08-06 | Verfahren zum drahtlosen Steuern mindestens eines elektrischen Schaltgliedes auf geringe Entfernungen | |
| CH1180870A CH529904A (de) | 1969-08-06 | 1970-08-05 | Verfahren zum drahtlosen Steuern einer elektrisch betätigbaren Vorrichtung mittels elektromagnetischer Wellen und Gerät zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691939876 DE1939876C (de) | 1969-08-06 | Verfahren zum drahtlosen Steuern mindestens eines elektrischen Schaltgliedes auf geringe Entfernungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1939876A1 DE1939876A1 (de) | 1971-02-18 |
| DE1939876B2 DE1939876B2 (de) | 1972-08-31 |
| DE1939876C true DE1939876C (de) | 1973-03-29 |
Family
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