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DE1939673U - Verbundstein, insbesondere fuer strassenbelaege, parkplatze usw. - Google Patents

Verbundstein, insbesondere fuer strassenbelaege, parkplatze usw.

Info

Publication number
DE1939673U
DE1939673U DE1966M0054301 DEM0054301U DE1939673U DE 1939673 U DE1939673 U DE 1939673U DE 1966M0054301 DE1966M0054301 DE 1966M0054301 DE M0054301 U DEM0054301 U DE M0054301U DE 1939673 U DE1939673 U DE 1939673U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
stones
road
composite
parking lots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966M0054301
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966M0054301 priority Critical patent/DE1939673U/de
Publication of DE1939673U publication Critical patent/DE1939673U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Eberhard Müller, Stuttgart - 0
G-ebrauchsmust eranmeldung.
Bezeichnung:
Verbundstein, insbesondere für Straßenbeläge, Parkplätze usw.
Erläuterung:
Verbundsteine als Beläge für Straßen, Parkplätze, Hartrasen, Einfahrten usw. sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Die aus geometrischen Figuren bestehenden Formsteine haben den Vorteil, daß sich die einzelnen im Verband verlegten Steine seitlich nicht verschieben lassen. Darunter gibt es audr.
solche, die durch Überlappung ihrer Schenkel ungewollte Höhenoder liefenverSchiebungen verhindern sollen. Hierunter leidet jedoch die Widerstandsfähigkeit der Steine. Da es sich ausserdem bei diesen Steinen um einfache überdeckungen handelt, ist deren Verschiebung in der Vertikalen, also nach oben oder unten, wie es ungleichmäßige Belastungen oder Beanspruchungen stets mit sich bringen, nicht zu vermeiden.
Bei der von den bisherigen Ausführungen grundsätzlich abweichenden Heuerung können die Verbundsteine in zwei Schichten aufeinander so verlegt werden, daß sie weder in waagerechter noch in senkrechter Richtung nachgeben oder irgendwo ausweichen können.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Formsteine in ihren oberen, die Fahrbahn oder den Weg bildenden flächen größer sind als an der ünterflache, mit der sie auf dem Unterbau aufliegen. Benachbarte Steinschichten wechseln also sowohl an der oberen lauffläche als auch am Unterbau mit ihren größeren oder kleineren Flächen ab, wenn man nach Fig„ 2 das eine Mal die größerenFlächaa 0, das andere Mal die kleineren U in ihrer Waagerechtmitte miteinander verbindet und beispielsweise in der Mittelschicht M" verklebt» Verschiebungen in irgend einer Richtung sind bei dieser Verlegung ausgeschlossen« Weiterhin sind sämtliche Steine an ihren Berührungsflächen konisch abgeflacht, wobei ihre Stirnseiten als Trapeze 8 und die entsprechenden Seitenflächen als Parallelogramme S-, ausgebildet sind»
Bei der neuen Formgebung der Steine sind mindestens vier in die freien Räume der benachbarten Steine eingeführten Arme, wenn sie im Spiegelbild verlegt worden sind, gezwungen durch ihre schrägen Flächen an dem auf die Steine ausgeübten Druck oder Zug teilzunehmen« Dies wird dadurch erreicht, daß die Auslegerarme der Verbundsteine sich an allen zwölf freien Flächen nach unten oder oben verjüngen, wobei jeweils acht Flächen als schräg liegende Parallelogramme S^ und vier Flächen als trapezförmige Abschrägungen S ausgebildet sind» Ein solcher Gesamtverbund kann demnach, als selbsttragende Abdeckung bezeichnet werden
Auf der Zeichnung zeigen beispielsweise
Fig. 1 die Stirnansicht einer Steinform, bei der
die grössere Fläche 0 oben und die kleinere U unten liegt;
Fig. 2 die Anordnung eines Straßenbelages mit symmetrisch aufeinander gelegten Steinschichten I-VI in Seitenansicht;
Fig. 3 zeigt die Aufsicht einer Gruppierung mehrerer Steine im Verbund;
Fig» 4 dieselbe unter Belassung von Rasenstücken.
Bei der Steinlage I sind die Steine mit ihren größeren Flächen aufeinander gelegt, derart, daß die kleineren Flächen U oben die Fahrbahn und unten die Äuflagestelle mit dem Unterbau bilden. Bei der nächsten Steinlage II ist die Anordnung umgekehrt.
Der Verbundstein ist so ausgeführt, daß eine einzige Ausführungsform für alle straßenteohnisohen Zwecke, wie Fahrbahnen, Gehwege, Parkplätze u.a. genügt« Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß die Steine in Massen verhältnismäßig billig hergestellt und zusammengebaut werden können.
In Fig. 1 sind die beiden parallelogrammförniigen Arme Sq_
und die Trapezseite S dieses Steines dargestellt. Der Stein ist entweder in voll quadratischer oder mit durch Aussparung gebildeten Armen K hergestellt. Die vier Stirnseiten sind als Trapeze S und die jeweils anschließenden acht geneigten Flächen S^ als Parallelogramme ausgebildet „
Beim Verlegen im Verband erscheinen demnach die Laufflächen und die nach oben gedrehten Auflageflächen U für den Unterbau abwechselnd als Sichtflächen, so daß ein lückenloses und sauberes Gebilde entsteht, das selbst bei stärkster Beanspruchung der Fahrbahn - z.B. durch rasch fahrende Lastfahrzeuge - wegen der- sich im Verband an zwölf Schrägflächen zusammenpressenden und deshalb selbsttragenden Verbundsteine keiner Lageveränderugg ausgesetzt ist»
Die Steine I, II, III, ff (Fig. 2) unterstützen sich in der Weise, daß z.B. Stein IV durch Stein I an der Höhenverlagerung ebenso sicher verhindert wird, als durch den Stein II, dessen Schrägflächen sich an allen Stellen, also auch an den Trapezen nach oben erweitern (Fig. 2 verdickte Linien). Wesentlich ist, daß jeweils die größere Fahrbahnfläche (0) sich an vier benachbarten kleineren U-Flächen fortsetzt (Fjg„3). So wird beispielsweise der Stein IV mit seinen nach dem Boden erweiterten Flächen S^, S, S^ von den nach unten konisch ver-^- jungten-- Druckflächen S der benachbarten Steine II gesichert usw. Durch die beschriebene Steinform ist ein weiterer wesentlicher Vorteil gegenüber bisher bekanntgewordenen Schotter- und Sandauflagen für den Unterbau insofern erzielt, als nunmehr der letztere unter Einsparung erheblicher Kosten nur noch gut aufgeschüttet und gestampft zu werden braucht.

Claims (4)

959-2.1 Schutzansprüche :
1) Yerbundstein für Straßenbeläge, Einfahrten, Parkplätze u.a., dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Stoßflächen (S) der an - und aufeinander gereihten selbsttragenden Formsteine trapezförmig gegen die Grundflächen (0, U) geneigt und die anschließenden Flächen von Auslegerarmen (K) als Parallelogramme (S-,) ausgeführt sind-
2) Yerbundstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sein Grundriß durch eine quadratische, rechteckige oder auch andere geometrische Form dargestellt ist.
3) Terbundstein als Belagteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Verbund jeder sich nach unten erweiternden oder verjüngenden trapezförmigen Stoßfläche (S) konvergieren de oder divergierende Wände der Nachbarsteine entsprechen»
4) Yerbundstein nach Anspruch 1 und 3 für Straßen, Parkplätze usw., dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrbahn- oder Gehflächen (O und ü) der Arme (K) verschiedene Größe haben und im Verbund abwechselnd nach oben oder unten so verlegt sind, daß sie das eine Mal die Fahrbahn, das andere Mal die Auflagestelle am Unterbau bilden.
Stuttgart, den 25» Januar 1966
DE1966M0054301 1966-03-02 1966-03-02 Verbundstein, insbesondere fuer strassenbelaege, parkplatze usw. Expired DE1939673U (de)

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Publications (1)

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DE1939673U true DE1939673U (de) 1966-06-02

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ID=33360226

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Country Status (1)

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DE (1) DE1939673U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2608648A1 (fr) * 1986-12-23 1988-06-24 Deltabloc Sa Pave cruciforme
DE9311055U1 (de) * 1993-07-23 1994-08-25 Werner Zapf Kg, 95448 Bayreuth Belag aus Flächenbefestigungselementen und Bausatz zu dessen Bildung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2608648A1 (fr) * 1986-12-23 1988-06-24 Deltabloc Sa Pave cruciforme
DE9311055U1 (de) * 1993-07-23 1994-08-25 Werner Zapf Kg, 95448 Bayreuth Belag aus Flächenbefestigungselementen und Bausatz zu dessen Bildung

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