DE1939451B2 - Scheibenwischanlage mit pneumatisch betaetigter scheibenwaschanlage fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Scheibenwischanlage mit pneumatisch betaetigter scheibenwaschanlage fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Scheibenwischanlage mit pneumatisch betätigter Scheibenwaschanlage für
Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer Kolbenpumpe zum Erzeugen von Druckluft für das Druckleirungssystem
eines Flüssigkeitsvorratsbehälters und einem Wischerwascherschalter, der einen Intervallschaltbereich
zur periodischen kurzzeitigen Einschaltung des
Scheibenwischermotors über einen pneumatischen Schalter aufweist, welcher vom Druck der Kolbenpumpe
in einstellbaren Zeitintervallen steuerbar ist.
Eine derartige Scheibenwischanlage ist durch die USA.-Patentschrift 3 426 380 bekannt. Bei dieser bekannten
Scheibenwischanlage wird der pneumatische Schalter über den Druckaufbau im Versorgungssystem
betätigt. Dazu ist eine einstellbare Druckkammer erforderlich. Je nach Vorspannung der Membran
in der Druckkammer wird nach einer bestimmten Zeit der Druck am Ausgang der Druckkammer
auftreten und den pneumatischen Schalter betätigen. Durch die kontinuierliche Einstellung einer Feder in
der Druckkammer läßt sich das Schaltintervall für den pneumatischen Schalter einstellen.
Diese bekannte einstellbare Druckkammer erfordert einen beachtlichen Aufwand und weist zudem
den Nachteil auf, daß sie bei den robusten Betriebsbedingungen eines Kraftfahrzeuges nicht betriebssicher
arbeitet. Diese pneumatische Betätigung des
Scheibenwischermotors hat außerdem den Nachteil, daß der Wischvorgang mit einer veränderbaren
Pause beginnt, an die sich ein kurzer Wischvorgang mit der Steuerung über die Rückstellschaltvorrichtung
des Scheibenwischermotors anschließt. Dazu
muß dann noch über «in von einer weiteren Schaltvorrichtung
des Scheibenwischermotors gesteuertes Ventil der Druckabbau für den pneumatischen
Schalter eingeleitet werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Scheibenwisch-
anlage dieser Art so abzuwandeln, daß auch im Intervallbetrieb des Scheibenwischermotors sofort mit
einem kurzen Wischvorgang begonnen wird, an den sich dann eine veränderbare Pause anschließt. Dabei
sollen zudem der Aufwand für die Ableitung der einstellbaren Steuerintervalle des pneumatischen Schalters
reduziert und nur betriebssichere Bauelemente verwendet werden. Dies wird nach der Erfindung dadurch
erreicht, daß der pneumatische Schalter im Intervallschaltbereich des Wischerwascherschalters
über den Druck der Kolbenpumpe betätigbar ist und danach über den mittels einer Regeldüse einleUbaren
Druckabbau in einstellbaren Zeitintervallen rückstellbar ist und daß bei betätigtem pneumatischem
Schalter ein Schaltkontakt den Stromkreis für den Scheibenwischermotor unterbricht, während weitere
Schaltkontakte das (die) Rückstellpotential(e) an die Rückstellschaltvorrichtung des Scheibenwischermotors
anschalten. Zur Veränderung des Steuerinter-
valls für den pneumatischen Schalter ist nur noch
eine billige und absolut betriebssichere Regeldüse erforderlich. Mit der Umschaltung der Anläse auf
Parkstellungsbetrieb sofort beim Betätigen des pneumatischen Schalters wird nur ein voller Wischzyklus
auch bei langer Standzeit des pneumatischen Schalters durchgeführt. Die Rückstellschaltvorrichtung des
Scheibenwischermotors setzt den Scheibenwischermotor auch bei betätigtem pneumatischem Schalter
still. Nach dem Druckabbau über die Regeldüse schaltet der pneumatische Schalter zurück und läßt
den Scheibenwischermotor erneut an.
Auf einen eigenen Antriebsmotor für die Kolbenpumpe und die elektrischen Schaltmittel zur Stillsetzung der Kolbenpumpe beim Erreichen des Betriebs-
druckes im Druckleitungssystem kann verzichtet werden, wenn die Kolbenpumpe mit dem Scheibenwischermotor
gekoppelt ist und diese Koppluno beim Erreichen des Betriebsdruckes selbsttätig aufschoben
und beim Absinken des Betriebsdruckes selbsttätig wieder hergestellt wird, wie es an sich durch die
schweizerische Patentschrift 353 266 bekannt ist
Die Betätigung des pneumatischen Schalters kann über eine vorgeschaltete Druckkammer erfolgen, die
mit einem Überdruckventil und der Reeeldüse in
Verbindung steht. Mit dem Überdruckventil wird verhindert, daß sich insbesondere bei Dauerlauf des
Scheibenwischermotors im Druckleitungssystem ein zu großer Druck aufbaut, während mit der Reseldüse
der Druckabbau im Druckleitungssystem berliner-
\;>ilbetrieb einstellbar ist. Der Intervallbetrieb ist dall
ν kontinuierlich einstellbar.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist diese Ri.Lieldüse über ein Schaltorgan des Wisch-Wasch-Schalters
einstellbar Durch "die deutsche üftenle- -Lin.L'sschrift 1 480 279 und die USA.-Patentschrift
λ 4} 1 578 ist es bekannt, eine Regeldüse mittels einer
..pi Armaturenbrett befestigten Einstellschraube bzw.
eiiier von Hand betätigbaren Kurvenscheibe einzustellen.
Da die Regelduse nach einer weiteren Ausgestaltung der neuen Scheibenwisch-Waschanlace in den
Dauerlaufschaltstellungen und der Parkschaltstellung des Wiseh-Wasch-Schalters geschlossen ist. wird bei
diesen Schaltvorgängen ein Druckabbau im Druckleitungssystem verhindert.
Die Auslegung des pneumatischen Schalters kann dabei zweckmäßigerweise so vorgenommen sein, daß
der Betriebsdruck zur Betätigung des pneumatischen Schalters größer ist als der Zurückstellung dieses
Schalters erforderliche Abschaltdrack und daß dieser Abschaltdruck zur Förderung der Flüssigkeit aus
dem Flüssigkeitsvorratsbehälter in das Flüssigkeitsleitungssystem ausreicht. Über ein Schaltorgan des
Wisch-Wasch-Schalters kann dann auch während des Intervallbetriebes der Scheibenwischer ein Waschvorgang
eingeleitet werden, wenn ein Ventil im Flüssigkeitsleitungssvstem geöffnet wird. Allerdings ist
durch die USA.-Patentschrift 3 137 881 bekannt, ein im Flüssigkeitsleitungssystem der Waschanlage angeordnetes
Ventil durch ein Schaltorgan des Wisch-Wasch-Schalters zu steuern.
Die Erfindung wird an Hand von zwei in der Zeichnung schematisch dargestellten Scheibenwisch-
und Waschanlagen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Scheibenwisch- und Waschanlage mit pneumatischem Intervallschalter und
F i g. 2 ein anderes Ausführungsbeispiel, bei dem der pneumatische Schalter über eine Druckvorkammer ansteuerbar ist.
Wie F i g. 1 zeigt, wird der Scheibenwischermotor
13 über den Wisch-Wasch-Schalter 10 an zwei
Steuereingängen angesteuert. In der gezeigten Parkschaltung P ist die Schaltstange 11 so weit eingeführt,
daß der Kontaktbrückenträger 12 die oberste Reihe von Kontakten verbindet. Die beiden Potentiale der
Spannungsquelle werden daher an die beiden Außenkontaktfedern der Rückstellschaltvorrichtung 17 des
Scheibenwischermotors 13 angeschaltet. Mit Hilfe des zugeordneten Schaltnockens wird dem Steuereingang für die niedrige Drehzahl das erforderliche
Rückstellpotential zugeführt, bis die Rückstellschalt vorrichtung 17 die gezeigte Ausschaltsteüung einnimmt.
In der Dauerlauf-Schaltstellung I wird das Steuerpotential an den Steuereingang für die niedrige
Drehzahl dauernd angelegt. Der Scheibenwischermotor dreht sich konstant mit der niedrigen Drehzahl,
und die Kolbenpumpe 14 wird mitu steuert, so daß sich im Druckleitungssystem 18 ein Betriebsdruck
aufbaut. Dieser Betriebsdruck reicht aus. im Flüssigkeit orratsbehälter 16 einen Druck zu erzeugen, so
daß bei der Betätigung des Ventils 24 die Waschflüssigkeit in das Flüssigkeitsleitungssvstem 19 gedruckt
wird und am Ende über die Spritzdüsen austritt. Die Kopplung zwischen dem Scheibenwischermotor 13
und der Kolbenpumpe 14 ist so gewählt, daß die Kopplung beim Erreichen des Betriebsdruckes
selbsttätig aufgehoben und beim Absinken des Betriebsdruckes selbsttätig wieder hergestellt wird. Die
Betätigung des Ventils 24 kann über ein Schaltorgan des Wisch-Wasch-Schalters. z. B. über ein in der
Schaltstange 11 des Wischerschalters axial verschiebbares
Betätigungsorgan, durchgeführt werden.
In der Dauerlauf-Schaltstellung II sind die Vorgänge ähnlich. Über den Kontaktbrückenträger 12
wird das Steuerpotential jetzt dem zweiten Steuereingang des Scheibenwischermotors 13 zugeführt, der
dadurch mit der zweiten größeren Drehzahl betrieben wird.
In der zusätzlichen Intervall-Schaltstellung Iv wird das Steuerpotential über einen getrennten Stromkreis
wieder dem Steuereingang für die niedrige Drehzahl zugeführt. In diesen Stromkreis ist jedoch der Ruhekontakt
21 c eines pneumatischen Schalters 20 eingeschleift. Zunächst läuft der Scheibenwischermotor 13,
und die damit gekoppelte Kolbenpumpe 14 baut im Druckleitungssystem 18 den Betriebsdruck auf. Der
pneumatische Schalter 20 spricht an, und der Steuerstromkreis für den Scheibenwischermotor 13 wird
über den Kontakt 21 c unterbrochen. Die beiden übrigen Arbeitskontakte 21 α und 21 b führen die über
die Intervall-Schaltstellung/v anliegenden Rückstellpotcntiale
der Rückstellschaltvorrichtung 17 des Scheibenwischermotors 13 zu. Der Scheibenwischer
nimmt daher selbsttätig die Ausschaltstellung ein.
Am Druckleitungssystem 18 oder am pneumatischen Schalter 20 ist eine Regeldüse 15 angeschlossen,
die über ein Schaltorgan des Wisch-Wasch-Schalters einstellbar ist. Je nach Einstellung dieser
Regeldüse 15 wird der Druck im Druckleitungssystem 18 mehr oder weniger schnell abgebaut. Dieser
Druckabbau bestimmt die Pause bei Intervallbetrieb. Erreicht der Druck im Druckleitungssystem 18 eine
Wert, bei dem der pneumatische Schalter 20 zurückgestellt wird, dann schließt der Kontakt 21c den
Scheibenwischerstromkreis. Der Druck im Drucklei-
tungssystem 18 wird über die Kolbenpumpe 14 wieder aufgebaut. Die Schaltvorgänge wiederholen sich,
und der Intervallbetrieb ist sichergestellt.
Über das Ventil 24 wird die Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsvorratsbehälter 16 infolge des Druckes
im Druckleitungssystem 18 in das Flüssigkeitsleitungssystem 19 gedrückt und tritt an den Spritzdüsen
aus. Damit auch während des Intervallbetriebes dieser Waschvorgang ausgeführt werden kann, wird der
Abschaltdruck für den pneumatischen Schalter 20 nicht zu tief gelegt.
Die Anlage nach F i g. 2 unterscheidet sich in der Wirkungsweise nicht von der Anlage nach Fig. 1.
Lediglich der Wisch-Wasch-Schalter 10 ist anders beschaltet, da an der Rückstellschaltvorrichtung 17
beide Rückstellpotentiale dauernd anliegen. Der Schaltkontakt 21 d des pneumatischen Schalters 20
ist als Umschaltekontakt ausgebildet, der den Scheibenwischerstromkreis, der über die Intervall-Schaltstellung/v
des Wisch-Wasch-Schalters 10 verläuft, unterbricht und auf die Mittelfeder der Rückstellschaltvorrichtung
17 des Scheibenwischermotors 13 umschaltet, die das gerade erforderliche Rückstellpotential
abgibt.
Der pneumatische Schalter 20 dieser Anlage ist über eine Druckvorkammer 22 mit dem Druckleitungssystem
18 verbunden. Diese Druckvorkammer 22 weist neben der Regeldüse 15, die wiederum in
ίο der Intervall-Schaltstellung Iv des Wisch-Wasch-Schalters
10 durch ein Schaltorgan dieses Schalters einstellbar ist, ein Überdruckventil 23 auf. Dieses
Überdruckventil 23 begrenzt den Druck in dem Druckleitungssystem 18, so daß die Kolbenpumpe 14
dauernd und direkt mit dem Scheibenwischcrrnotor 13 gekoppelt sein kann. Auch bei Dauerlauf des
Scheibenwischermotors wird nur der am Überdruckventil 23 eingestellte Betriebsdruck im Druckleitungssystem
18 aufgebaut.
Claims (9)
1. Scheibenwischanlage mit pneumatisch betätigter
Scheibenwaschanlage für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer Kolbenpumpe zum Erzeugen
von Druckluft für das Druckleitungssystem eines Flüssigkeitsvorratsbehälters und einem Wischerwascherschalter,
der einen Intervallschaltbereich zur periodischen kurzzeitigen Einschaltung des Scheibenwischermotors über einen pneumatischen
Schalter aufweist, welcher vom Druck der Kolbenpumpe in einstellbaren Zeitintervallen
steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der pneumatische Schalter (20) im Intervallschaltbereich
des Wischerwascherschalters über den Druck der Kolbenpumpe (14) betätigbar ist und danach über den mittels einer Regeldüse (15)
einleitbaren Druckabbau in einsteilbaren Zeitintervallen rückstellbar ist und daß bei betätigtem
pneumatischem Schalter (20) ein Schaltkonlakt (21 c bzw. 21 d) den Stromkreis für den Scheibenwischermotor
(13) unterbricht, während weitere Schaltkontakte (21 a, 21 b bzw. 21 d) das
(die) Rückstellpotential(e) an die Rückstellschaltvorrichtung (17) des Scheibenwischermotors (13)
anschalten.
2. Scheibenwisch- und Waschanlage nach Anspruch
1. dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenpumpe (14) mit dem Scheibenwischermotor
(13) gekoppelt ist. wobei die Kopplung beim Erreichen des Betriebsdruckes selbsttätig aufgehoben
und beim Absinken des Betriebsdruckes selbsttätig wieder hergestellt wird.
3. Scheiben wisch- und Waschanlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß dem pneumatischen Schalter (20) eine
Druckkammer (22) vorgeschaltet ist, die mit einem Überdruckventil (23) und der Regeldüse
(15) in Verbindung steht.
4. Scheibenwisch- und Waschanlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Regeldüse (15) über ein Schaltorgan (11) des Wisch-Wasch-Schalters (10) einstellbar ist.
5. Scheibenwisch- und Waschanlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Regeldüse (15) in den Dauerlauf-Schaltstellungen (II, I) und der Park-Schaltstellung (P) des
Wisch-Wasch-Schalters (10) geschlossen ist.
6. Scheibenwisch- und Waschanlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
über ein Schaltorgan (11) des Wisch-Wasch-Schalters (10) ein Ventil (24) des Flüssigkeitsleitungssystems
(19) steuerbar ist.
7. Scheibenwisch- und Waschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über den
Wisch-Wasch-Schalter in der Intervall-Schaltstellung (/v) und den Schaltkontakt (21) des pneumatischen
Schalters (20) der Scheibenwischermotor (13) über den Steuereingang für die niedrige
Drehzahl ansteuerbar ist.
8. Scheibenwisch- und Waschanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Betriebsdruck zur Betätigung des pneumatischen Schalters (20) größer
ist als der zur Rückstellung des pneumatischen Schalters (20) erforderliche Abschaltdruck
und daß dieser Abschaltdruck zur Förderung der Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsvorratsbehälter
(16) in das Flüssigkeitsleitungssystem (19) ausreicht
9. Scheibenwisch- und Waschanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Überdruckventil
(23) auf den Betriebsdruck eingestellt ist und daß der Scheibenwischermotor (13) und
die Kolbenpumpe (14) dauernd miteinander gekoppelt sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19691939451 DE1939451C3 (de) | 1969-08-02 | 1969-08-02 | Scheibenwischanlage mit pneu mansch betätigter Scheibenwaschanlage fur Kraftfahrzeuge |
Publications (3)
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| DE1939451A1 DE1939451A1 (de) | 1971-02-11 |
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| DE1939451C3 DE1939451C3 (de) | 1973-11-15 |
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Families Citing this family (1)
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1969
- 1969-08-02 DE DE19691939451 patent/DE1939451C3/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
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