DE1939386A1 - Stuetzvorrichtung fuer einen fersenverletzten Fuss - Google Patents
Stuetzvorrichtung fuer einen fersenverletzten FussInfo
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Description
83 NÜRNBERG Keselerplatz 1
Telefon 0911/558176 Telegramme: I- lrgpaleat
10 153/54 14/re
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die zur Stützung eines fersenverletzten Fusses dient.
Fersenverletzungen heilen oft sehr langsam und sind für die Verletzten oft schmerzhaft, da es besonders in der Rekonvaleszenzzeit schwer ist die Ferse zu schonen. Abgesehen davon, dass die Ferse selbstverständlich beim Geben und Stehen
belastet ist, wird sie auch beim Sitzen und Liegen beansprucht. Letzteres kann sich während längerer Krankheit, z.B.
durch Unfallfolgen, sonstige Gehbehinderungen oder auch altershalber durch Wundliegen der Ferse bemerkbar machen. Bekannte
Massnahmen, wie z.B. die im Krankenhaus verwendete "Fersenrolle", die dem im Bett liegenden Verletzten so unter das Bein
geschoben wird, dass die Ferse frei liegt, erfüllten ihre Aufgabe, die Ferse zu entlasten und von Jeder Berührung mit anderen Gegenständen zu schützen, meist nur in einer bestimmten
Position des Fusses und schränken somit die Bewegungsfreiheit des Patienten erheblich ein..
Sie Aufgabe der Erfindung besteht also darin, eine Stützvorrichtung zu schaffen, die die Fere· dee Benutaers von dessen
Gewicht entlastet und sie vor joder Berührung «it einer
Unterlage schützt.
Diese Aufgabe wird ganz allgemein durch eine wahlweise an dem Puss festlegbare oder vom Fuss abnehmbare Manschette gelöst,
.die am Puss ausserhalb des Fersenbereichs angreift und mindestens
einen Stützkörper aufweist, der die Ferse von der Unterlage abhebt. Dadurch wird die Perse beim Gehen, Stehen, Sitzen
und/oder liegen von einer Berührung mit dem Boden oder einer anderen Unterlage abgehalten, ohne dass der Träger in seiner
Bewegungsfreiheit den Umständen nach unnötig eingeschränkt wird. Die Erfindung verbindert so auch das Wundliegen der Ferse,
das bei längerer Krankheit, sonstigen Gdbebinderungen oder
auch altershalber auftreten kann. Von besonderem Vorteil 1st, dass der Verletzte mit dieser Vorrichtung auch laufen kann.
Die Anordnung und/oder Ausbildung der Stützkörper an der Manschette kann auf vielerlei Weise vorgesehen sein. So ist es
grundsätzlich denkbar, lediglich einen Stützkörper vorzusehen, der die Ferse in einer Auflagerichtung überragt. Durch eine besondere
Ausbildung kann ein solcher Stützkörper derart an der Manschette angeordnet sein, dass er die Ferse in zwei oder mehrere
Richtungen gesehen überragt und damit beispielsweise beim Gehen und beim Liegen gegen Druckbeanspruchung abstutzt.Es ist
grundsätzlich möglich, dieFerse durch mehrere einzelne Stützkörper in verschiedenen Richtungen abzustützen.
Zn besonders bevorzugter Ausfübrungsform verwendet man zwei StütskSrper, deren einer is Gelenkbereich und deren anderer oberhalb des Fersenbeine angeordnet ist· Vorzugsweise ist dieser
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Stützkörper hufeisenförmig ausgebildet und so angeordnet, dass er den Fuss oberhalb der Ferse umgreift. Durch diese Hufeisenform
wird erreicht, dass der Stütskörper hinten und seitlich über die Ferse hinausragt. Der Vorteil dieser Ausführung ist,
dass dieFer8e gleichzeitig vor der Berührung mit einer Auflagefläche beim Gehen, Stehen, Sitzen und Liegen gehindert ist. Dies
bedeutet für den Benutzer, dass er die Manschette sowohl beim Liegen, als auGh beim Gehen tragen kann.
Eine hufeisenförmige Ausbildung kann auch der Stützkörper, der sich im Gelenk befindet, erhalten. Dadurch wird eine zusätzliche
Sicherung gegen seitliche Berührung der Ferse erreicht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Manschette so
ausgeführt, dass sie den Fuss lediglich oberhalb der Ferse und im Gelenk umgreift. Durch das zur Verfügungstellen von
lediglich drei Grossen derart geformter Manschetten kann man
alle Fussgrössen erfassen. Selbstverständlich kann die Manschette
aber auch so ausgeführt sein, dass sie auch den Zehenbereich des Fusses umschliesst. Sie bekommt dadurch das Aussehen eines
Schuhes ohne Fersenkappe und Absatz. Bei einer so geformten Manschette ist die Anpassung an die verschiedenen Fussgrössen
jedoch schwieriger.
Die Manschette ist vorzugsweise so grossflächig ausgeführt, dass sie sich unter geringem spezifischen Druck oberhalb der
Ferse, am Rist und im Gelenk abstützt. Sie kann aber auch,
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insbesondere bei Anbringung eines nur in einer Richtung wirksamen
Stützkörpers, zumindest teilweise in Form schmaler Riemen ausgeführt sein.
Der Verschluss der Manschette kann sich grundsätzlich an jeder Stelle des Pesselbereichs des Fusses befinden, so dass sich
die Manschette ohne über den Fersenbereich geführt zu werden
von vorne her anlegen bzw. abnehmen lässt. Vorzugsweise ist die Manchette Jedoch im Ristbereich verschllessbar. Damit
erreicht man, dass die Manschette, wie die meisten Schuhe, bequemerweise von oben geschlossen werden kann.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der
folgenden Beschreibung eines erfindungsgemässen Ausführungsbeispiels. Es zeigen
Figur 1 eine erfindungsgemässe Stützvorrichtung in Seitenansicht;
' Figur 2 eine Draufsicht auf diese Stützvorrichtung.
Die Manschette 1 trägt im Bereich zwischen Ferse und Ballen einen Stützkörper 2 und im Bereich oberhalb der Ferse einen
Stützkörper 3. Sie ist an den beiden die Fersenöffnung seitlich begrenzenden Flächen konkav ausgerundet, damit sie die Ferse
auf keinen Fall berühren kann. Der Stützkörper 3 ist hufeisenförmig ausgebildet und legt sich von hinten um den Bereich
oberhalb der Ferse, Beide Stützkörper sind als elastisch
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verformbare Puffer gefertigt. Dies hat gegenüber starren Stützkörpern den Vorteil, dass der Fuse gegen Stösse gepolstert
ist. Es ist dabei jedoch zu beachten, dass die Puffer auch im zusammengedrückten Zustand noch einen Abstand der Ferse von
der jeweiligen Unterlage gewährleisten. Anstelle dieser elastisch verformbaren Puffer könnte man auch an der dem Fuss zugewandten
Seite der Stützkörper eine plastisch verformbare Auflage vorsehen. Diese würde sich formbeständig an die individuellen
Fussabmessungen anpassen. Die dadurch entstehende druckverteilende Fläche wäre insbesondere im Bereich zwischen
Ferse und Ballen, der eine starke Druckbelastung nicht gewohnt ist, von Vorteil.
Um der Stützvorrichtung ein einheitliches Aussehen zu geben, sind vdie Stützkörper 3 und 4 mit dem Material der Manschette
1 bezogen.
Der Stützkörper 2 trägt, da er hauptsächlich mit dem Boden in Berührung kommt, an seiner der Manschette abgewandten Seite
ein laufeohlenteil 4.
Der Verschluss der Manschette besteht auö auf ihr befestigten
Schlaufenreihen 5, durch die ein Schnürsenkel geführt ist. Unter Verwendung aller metallischen Teile, die zu ^Druckstellen
am Fuss führen könnten, sind diese Schlaufen 5 aus dem gleichen
Material wie die Manschette gefertigt und auf diese aufgenäht. Ee könnten natürlich auch bekannte Verschlüsse mit verstellbar
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ren Schnallen oder mit Reissverschluss angebracht werden. Bei
beiden Verschlussarten wäre jedoch die Gefahr» dass sie zu Druckstellen am Puss führen, grosser. Der Reissverschlus3
hätte noch zusätzlich den Nachteil, dass eine genaue Anpassung der Manschette an den fuss erschwert würde. Um ein eventuell
noch auftretendes Drücken der Schlaufen 5 und des Schnürsenkels am Puss zu vermindern, ist der Verschlussbereich von einer
Zunge Untergriffen. Die gegenüberliegenden Schlaufen sind soweit
voneinander beabstandet, dass sich ein grosser Bereich unterschiedlicher Pussabmessungen überbrücken lässt.
Um das Tragen dieser Manschette für den Benutzer möglichst angenehm zu gestalten, ist sie mit einem hautfreundlichen
Putter 6 ausgelegt. Äusserdem hat sie aus dem gleichen Grund den Puss belüftende Löcher 7.
Die Erfindung ist nicht auf die nachfolgenden Ansprüche beschränkt.
Ihr zugehörig sind sämtliche Merkmale aus der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnung, die aufgrund des
Standes der Technik ersichtlich erfinderisch sind.
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Claims (10)
1.) Stützvorrichtung für einen fersenverletzten Fuss, gekennzeichnet
durch eine wahlweise an demFuss festlegbare oder von dem Fuss abnehmbare Manschette, die am Fuss ausserhalb
des Fersenbereichs angreift und mindestens einen Stützkörper aufweist, der die Ferse von einer Unterlage
abhebt.
2. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass zwei Stützkörper vorhanden sind, deren einer im Gelenk und deren anderer oberhalb des Fersenbeins angeordnet
ist.
3. Stützvorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oberhalb des Fersenbeins angeordnete Stützkörper hufeisenförmig
ausgebildet ist.
4. Stützvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass &r im
Gelenk angeordnete Stützkörper hufeisenförmig ausgebildet ist.
5. Stützvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
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Manschette den Puss lediglich oberhalb der Ferse und
im Gelenk umgreift»
6. Stützvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Verschluss der Manschette im Ristbereich befindet.
7. Stützvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützkörper elastisch verformbar sind.
8. Stützvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Stützkörper der im Gelenk angeordnet ist, ein Laufsohlenteil
trägt.
9· Stützvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Manschette an ihrem den Fuss abdeckenden Seitenteil Durchbrechungen aufweist.
10. Stützvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Manschette mit einem Futter flauschiger Oberfläche ausgelegt ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691939386 DE1939386A1 (de) | 1969-08-02 | 1969-08-02 | Stuetzvorrichtung fuer einen fersenverletzten Fuss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691939386 DE1939386A1 (de) | 1969-08-02 | 1969-08-02 | Stuetzvorrichtung fuer einen fersenverletzten Fuss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1939386A1 true DE1939386A1 (de) | 1971-02-11 |
Family
ID=5741733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691939386 Pending DE1939386A1 (de) | 1969-08-02 | 1969-08-02 | Stuetzvorrichtung fuer einen fersenverletzten Fuss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1939386A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2692761A1 (fr) * | 1992-06-29 | 1993-12-31 | Mayzaud Maurice Orthopediste P | Chaussure pour décharge totale du talon. |
-
1969
- 1969-08-02 DE DE19691939386 patent/DE1939386A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2692761A1 (fr) * | 1992-06-29 | 1993-12-31 | Mayzaud Maurice Orthopediste P | Chaussure pour décharge totale du talon. |
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