DE1938623A1 - Verfahren zur Ausfuehrung eines Laengsschnittes in einem schlauchfoermigen Warenstueck fuer Damenstruempfe und ein mit diesem Verfahren hergestelltes Warenstueck - Google Patents
Verfahren zur Ausfuehrung eines Laengsschnittes in einem schlauchfoermigen Warenstueck fuer Damenstruempfe und ein mit diesem Verfahren hergestelltes WarenstueckInfo
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Description
- Verfahren zur Ausführung eines Längsschnittes in einem schlauchförmigen Warenstück für Damenstrümpfe und ein mit diesem Verfahren hergestelltes Warenstück.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Ausführung eines Langssohnittes in einem schlauchförmigen Warenstüok für Damenstrümpfe u.dgl. während der Herstellung auf einer RundStrickmaschine für Strickware und insbesondere für Strümpfe. Gemäß diesem Verfahren werden eine oder mehrere um die gleiche Nadel gebildete Maschen von einem hakenförmigen Organ erfaßt und mit diesem von dem Warenstück entfernt und in einer von der Maschenbildungszone entfernten Position durchgeschnitten. Dieser Arbeitsgang wird wenigstens einmal bei jedem Umlauf ausgeführt und bei einer Anzahl von Umläufen bzw. für eine Anzahl von Maschenreihen wiederholt, so daß man einen Längsschnitt der gewünschten Länge erhält.
- Die durchzuschneidende(n) Masche(n) können in zentripetalem oder in zentrifugalem Sinn, bezogen auf die Bahn der Nadeln, entfernt werden.
- Vorteilhafterweise wird im Innern der Zone, in der eine Masche durchgeschnitten wird, ein Langsstreifen von lauffesten Maschen, der zum Teil in Längsrichtung über das Ende des Schnittes hinausgeht, gebildet.
- Der Schnitt durch die Masche(n) kann in oiner Maschine mit vielen Zuführungen wenigstens zweimal während eines vollständigen Umlaufs des Nadelzylinders ausgeführt werden.
- Das Verfahren ist besonders geeignet zur Ausführung eines Längsschnittes während der Bildung eines geschlossenen Warenstiicks oder eines Warenstücks, das un beiden Enden geschlossen werden soll, um eine Strumpfhose zu bilden, wobei sic der Sohnitt in der Mitte der gesamten Länge des Warenstücks befindet.
- Die Erfindung betrifft auch ein schlauchförmiges Warenstück mit einem Längsschnitt, der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ausgeführt ist.
- Ein solches schlauchtörmiges Warenstück kann von derartiger Länge sein, daß es eine Strumpfhose bildet, die geschlossen ist oder an beiden Enden zu einer Spitze für den Fuß geschlossen werden soll. Vorteilhafterweise wird ein maschenfester Streifen längs des und um den longitudinalen Schnitt gebildet, um einen Verstärkungsstreifen fiir diesen Schnitt als Einfassung für die Öffnung zu bilden, die der Taille des Trägers entspricht.
- Obwohl das Verfahren für jede Art von Warenstücken verwendet werden kanne eignet es sich besonders für die Herstellung von Strumpfhosen, die aus einem einzigen kontinuierlichen schlauchförmigen Stück gebildet werden, das während der Herstellung oder während des auf die Herstellung mit der Rundstrickmaschine folgenden Arbeitsganges an beiden Enden geschlossen wird, und in dem in der Mitte ein Längsschnitt vorgesehen ist, um die Öffnung in der Taille des Trägers zu schaffen.
- Das Verfahren kann jedoch auch für Warenstücke angewendet werden, aus denen die Strumpfhose aus zwei schlauchförmigen Stücken gebildet wird, die unabhängig voneinander gebildet werden und danach miteinander verbunden iJerden, Die Erfindung wird an hand der folgenden Beschreibung und der beiliegenden Zeichnung, die das Verfahren insbesondere bei der Herstellung einer Strumpfhose aus einem einzigen schlauchförmigen Stück im Zusammenhang mit einer Maschineneinrichtung darstellt, auf die sich eine gleichzeitig eingereiehte Anmeldung desselben Inhabers mit dem Titel "Rundstrickmaschine für Strümpfe o.dgl." (unser Zeichen p 5377/69) bezieht. Es zeigen: Fig. 1 und 2 ein schlauchförmiges Warenstück zur Bildung einer Strumpfhose in gestreckter Lage bzw. in der Position zum Anziehen bzw.
- zur Fertigbearbeitung.
- Fig. 3 eine Nadel, eine Platine und einen haken, die auf dem Zylinder und der Hakenplatte innerhalb des Nadel zylinders untergebracht sind, in schematischer Darstellung.
- Fig. 4 eine schematische axigle Ansicht einer Gesamtheit von Steuerprofilen eines Hakens zum Durchschneiden der Maschen während der Bildung an einer von der oder den Zuführungs-und Bildungspositionen der Masche entfernten Stelle.
- i?ig. 5, 6 und 7 die Positionen, die dieser Haken in den durch die radialen Linien V, VI und VII der Fig. 4 bezeichneten Winkelposi tionen erreicht hat.
- Fig. 8 und 9 zwei Ausführungsformen der Sehneidvorrichtung und der mit diesen zusammenwirkenden Hakenmittel in Perspektive.
- Fig. 10 eine schematische Draufsicht, analog der Fig. 4, einer Ausführungsform, bei der zwei aufeinanderfolgende Schnitte während eines Nadelzylinder-Umlaufs ausgeführt werden.
- Gemäß Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung soll während der Bildung eines schlauchförmigen Warenstücks 1, aus dein eine Strumpfhose hergestellt werden soll, die zwei Teile iA für die Beine und ein Zwischenstück 113 für den Rumpfteil bis zur Taille besitzt, ein Längsschnitt 3 in Mittellage ausgeführt werden und dieser Schnitt wird gemäß der Erfindung während der Herstellung Selbst ausgeführt.
- Insbesondere wird der Schnitt in einen Längsstreifen 5 aus maschenfestem Gestriok gelegt, der nach dem Schnitt eine Umbördelung längs der Sciinittiinie bilden wird, um sie-gegen Laufmaschen sowohl an den Enden des Schnitts 3 als auch oberhalb und unterhalb der Sohnittkanten zu schützen.
- Unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 3 bis 8 ist zur Ausführung dieses Längsschnitts während der Bildung des Warenstüoks ein Haken 7 zum Beispiel auf der Kappe der Haken bei einem Paar von Nadeln 9 vorgesehen. die die Masche bilden die durchgeschnitten werden soll.
- Dieser Haken 7 wird vor Erreichen einer Zuführungs- und ßildungsposition der Masche bzw. vor Erreichen der ersten der verschiedenen Positionen der Maschenbildung, wie mit 10A, iOB und 10C in Fig. 4 angedeutet ist, radial in zentrifugalem Sinn verschoben, d.h. im Sinn des Pfeils f1 der Fig. 5. Die Stellung dieses Hakens 7 während des Durchgangs vor den Zutührungspositionen IOA, 10B, iOC ist in Fig. 5 dargestellt. Unter diesen Bedingungen nimmt der Haken eine Fadenschleife beim Vorübergehen vor der oder vor jeder der Positionen zur Zuführung und Bildung der Masche auf. Nachdem er über die Position oder die Positionen zur Bildung der Masche hinaus ist, und nachdem er sich von der letzten dieser Positionen entfernt hatt wird der Haken radial in zentripetalem Sinn verschoben, d.h. im Sinn des Pfeils f3 der Fig. 3 und 6, so daß die Fadenschleife oder die Fadensohleifen, die von dem Haken festgehalten und in Fig. 3 und 6 mit 12 bezeichnet sind, gestreckt und von den Nadeln entfernt werden. Diese Verschiebung des hakens in zentripetalem Sinn und damit das Ziehen und Entfernen der Maschen 12 von der Nadelbahn, kann man (gemäß Fig. 3 bis 8) mittels eines geneigten Profils 14 bewirken, das auf einen eigens zu dieseni Zweck an dem Haken 1 vor gesehenen uß lA einwirkt. Während der durch das ProfiL 14 aufgezwungenen Bahn spannt der Haken beim Zurücktreten den Faden der Masche oder der Maschen 12, bis am Ende der durch das Profil 14 hervorgerufenen Rückbewegung der die Schleife oder Schleifen (Maschen) 12 bildende Faden durchgeschnitten wird. Dieser Schnitt wird gemäß Fig. 3 bis 8 dadurch erhalten, daß man eine feste Klinge 16 neben den Haken 7 anordnet, wobei der haken den Faden der Schlingen 12 an die vordere Schneide 16A der Klinge bringt, so das er am Ende der Verschiebung im Sinn des Pfeils 13 der Fig und 6 durchgeschnitten wird. Der Schnitt erfolgt - wie schon gesagt - von der Maschenbildungszone entfernt und daher, wenn die Maschen schon von den neben den in Rede stellenden Nadeln 9, mit denen der haken 7 zusammenwirkt, gebildet sind. In Fig. 7 ist die Endposition der zentripetalen Bewegung des Hakens dargestellt, nachdem die Klinge 16, 16A den Schnitt ausgeführt hat.
- Nachdem der Fuß 7A über die Schnittzone am Ende der durch das Profil 14 erteilten Rückwärtsbewegung hinaus ist, trifft er auf ein Gegenprofil 18, das die Verschiebung des Hakens 7 in zentrifugalem Sinn bewirkt, um ihn in die in Fig. 5 dargestellte vorgeriickte Lage zurückzubringen, Wenn alan die Schneidvorrichtung außer Funktion setzen will, Iraim die Jilinge 16, 16A ausgeschaltet werden oder besser, es kann der Haken 7 von der Verschiebung ausgeschlossen werden, was man einfach erreicht, indem man den Nocken 18 ausschließt und daher vermeidet, daß der Haken vorriickt, um die Fadenschleifen aufzunehmen.
- Der haken i kann einer der Haken sein, die gegebenenfalls zur Bildung des Randes bzw. zur Bildung einer geschlossenen Spitze durch Ausbildung eines zusammenzuziehenden Randes vor ihrer Vollendung dienen (nach kiirzlich bekanntgewordenen Systemen). In diesem Fall kann der Haken von üblichen Steuersystemen fiir die Haken gesteuert werden beispielsweise mit einem Fuß auf allen Haken, auch auf dem Haken 7, wobei der Fuß während der Bildung des Schnitts 3% auf der ganzen Länge, in der der Längsschnitt ausgeführt werden soll, nicht wirksam wird.
- Nach einer in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform ist anstatt einer Schneidvorrichtung mit Klinge 16, 16A ein Schneidsystem mit einem elektrischen Widerstand 18 vorgesehen, das zwischen den beiden Teilen eines doppelten Hakens 20, der die Funktion des Hakens 7 des vorstehenden Beispiels hat und im analoger Weise gesteuert wird, angeordnet ist. In diesem Fall wird der Faden 12 oder jeder der Fäden 12, die von de@ Doppelhaken 20 erfaßt werden, durchgeschnitten, wenn der Doppelhaken den Fade@ gegen dem Widerstand @@ bringt, indem er im Sinn des Pfeils f5 i@ zentripetalem Sinn zurücktritt.
- Gemäß dem Schema der Fig-. 4 kann man, da eine relativ begrenzte Anzahl von Zufiillrungen vorgesehen ist (zum Beispiel drei oder vier), eine einzige Schneideoperation während jedes Umlaufs des Nadelzylinders vorsehen. Oder, insbesondere wemi mehr als vier Zuführungen, beispielsweise acht, vorhanden sind kann Ü in den Positionen, wie zum Beispiel durch die Pfeile 20A und 20B der Fig. 10 angegeben, die ebenfalls von den Zuführungs- und Maschenbildungspositionen entfernt liegen, ein doppeltes System zur Steuerung des Hakens vorsehen, zum Beispiel mit zwei Profilen 114 und 214, die dem Profil 14 entsprechen und mit zwei Profilen 118 und 218, die dem Profil 18 des vorstehenden Beispiels entsprechen, so daß die Fadenschleifen, die auf dem gleichen Haken von den Nadeln 9 während jedes Umlaufs gebildet worden sind, zweimal durchgeschnitten werden. Diese unordnung ist besonders zweckmäßig, wenn man die Bildung einer großen Anzahl von Schleifen auf dem haken und ein übermäßiges Streoken des die Schleifen bildenden Fadens vermeiden will. Gemäß der Anordnung der Fig. 10 bewirkt das Profil 114 das Strecken und Durchschneiden der bei den Zuführungs- und Bildung positionen, die mit 2011 bezeichnet sind, gebildeten Schleifen, während das Profil 14 das Strecken und das Durchschneiden der Fäden der bei den mit 20A bezeichneten Zuführungs- und Maschenbildungspositionen gebildeten Schleifen bewirkt, wobei der Rotationssinn des Nadeln zylinders durch den Pfeil f6 bezeichnet ist.
- Gemäß den dargestellten Beispielen werden die Maschen aus den zu durchschneidenden Fäden in zentripetalem Sinn von der kreisförmigen Bahn der Nadeln entfernt und durchgeschnitten. Insbesondere wird die Verwendung eines alkens analog den üblichen Haken der sogenannten Hakenkappe im Innern und am oberen Ende des Nadel zylinders einer üblichen Maschine £tir die Bildung des automatischen Randes oder einer äquivalenten Einfassung vorgesehen. Es ist jedoch auo möglich, daß die Anordnung mit einem Hakenorgan durchgeführt wird, das den Faden oder die Faden der Sohleifen erfaßt und diese Schleifen in zentrifugalem Sinn anstatt in zentripetalem Sinn zieht und spannt. In diesem Fall kann ein Organ mit einem ähnlichen Haken versehen werden wie die in Fig. 3 dargestellten Platinen 28, das aber zu diesen anomal ist, und zwar sowohl was das Vorhandensein eines Aufnehmehakens als was die Möglichkeit betrifft, dieses Organ unabhangig von der Steuerung der Platinen für die übliche Verschiebung für die Funktion der Platinen zu steuern.
- Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch bei den Maschinen verwendet werden, bei denen der eventuelle automatische Raud oder die äquivalente Einfassung mit mit Haken versehenen Organen außerhalb des Nadelzylinders gebildet wird, die die sogenannten Platinen ersetzen.
- in diesem Fall kann insbesondere ein einziger Haken voresehen sein analog dem Haken 7 des schon Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 8 beschriebenen Beispiels, Die neben den Nadeln 9 liegenden Nadeln, denen tier Längsschnitt des Warenstücks entspricht, können ein sogenanntes maschenfestes Gestrick bilden, zum Beispiel in der mit 5 bezeichneten Zone der Fig. 1 und 2. Dieses hat den Zweck, das Gestrick bei dem Schnit 3 in der beschriebenen Weise zu festigen oder deu Streifen zum Festhalten der Strupmfhose in der Taille zu bilden.
- Der Streifen 5 kann aber auch zur nachfolgenden Befestigung eines aufgebrachten Streifens dienen. Ferner kann dieser Streifen 5 auch sogar weggelassen werden, wenn die Anbringung des Streifens an der Taille über die Zone des Streifens 5 hinaus mit einer sogenannten Schneide- und Nähmaschine durchgeführt wird (die die Maschen bei der Naht und bei dem Schnitt befestigt).
- In diesem letzten Fall dient der Streifen 3 nur vorübergehend vor der Anbringung der ringförmigen Streifens als Abschluß.
- Es versteht sich, daß die Zeichnung nur ein Beispiel zeigt, das zur praktischen Durchführung der Erfindung dient, wobei im Rahmen der Erfindung in den Formen und Anordnungen Abwandlungen vorgenommen werden können. Zum Beispiel ist es auch möglich, das beschriebene Schneidesystem und die beschriebene Vorrichtung zu verwenden, um Schnitte bei anderen schlauchförmigen Warenstücken zur Bildung von Strümpfen auszuführen, zum Beispiel bei den Strumpfhosen oder Strumpftrikots aus zwei miteinander zu verbindenden Warenstücken oder zur Bildung von anderen Warenstücken, bei denen Längsschnitte verlangt werden können.
Claims (9)
1) Verfahren zur Bildung eines Längsschnittes in einem schlauchförmigen
Warenstück, insbesondere für Damenstrümpfe o.dgl., während der Herstellung auf einer
Rundstrickmaschine für Strickwaren, dadurch gekennzeichnet, daß die von der gleichen
Nadel gebildete(n) Masche(n) von einem hakenartigen Organ erfaßt wird bzw.
werden und tilit diesem von dem Warenstück entfernt werden und in
einer von der Maschenbildungszone entfernen Zone durchgeschnitten werden, wobei
dieser Arbeitsgang wen istens einmal bei jedem Umlauf ausge-Ittlirt wird und für
eine Anzahl von Umläufen bzw. einer Anzahl von Maschenreihen wiederholt wird, so
daß man einen Längsschnitt von der gewünschten Länge erhält.
2) Verfahren nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
daß die durchzuschneidende(n) Masche(n) in zentripetalem Sinn zu der Bahn der Nadeln
von dieser entfernt werden.
3) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durchzuschneidende(n)
Masche(n) in zentrifugalen Sinn zu der Bahn der Nadeln von dieser entfernt werden.
4) Verfahren nach den verstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß im Innern der Zone, in der eine Masche durchgeschnitten wird, ein Längsstreifen
aus
laufsicheren Maschen hergestellt wird, der in Lingsrielitung etwas über das Ende
des Schnitts Iiiiiaus weitergeht.
5> Verfahren nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß das Durchschneiden der Masche(n) in einer Maschine mit vielen Zuführungen wenigstens
zweimal während eines vollständigen IJmlaufs des Nadelzylinders ausgeführt wird.
6) Verfahren nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
d der Längsschnitt während der Bildung eines geschlossenen oder an den beiden Enden
zu schließenden Warenstücks zur Bildung von Strumpfhosen vorgenommen wird 9 wobei
der Schnitt etwa in der Mitte des Warenstticks gebildet wird.
7) Schlauchförmiges Warenstück mit einem Längsschnitt, dadurch gekennzeichnet,
daß es gemäß dem Verfahren nach Anspruch 1 - 6 hergestellt ist.
8) Schlauchförmiges Warenstück nach Anspruch 7 von solcher Länge,
daß Strumpfhosen gebildet werden, die geschlossen sind oder an beiden Enden zu einer
Spitze für den Fuß geschlossen werden.
9) Warenstück nach den Ansprüchen 7 und 8, gekennzeichnet durch einen
Streifen aus lauffesten Masohen in Längsrichtung des und um den longitudinalen Schnitt,
der einen Verstärkungsstreifen für diesen Schnitt bzw.
eine Einfassung für die Taillenöffnung bildet.
L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT467368 | 1968-08-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1938623A1 true DE1938623A1 (de) | 1970-02-12 |
Family
ID=11112826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691938623 Pending DE1938623A1 (de) | 1968-08-06 | 1969-07-30 | Verfahren zur Ausfuehrung eines Laengsschnittes in einem schlauchfoermigen Warenstueck fuer Damenstruempfe und ein mit diesem Verfahren hergestelltes Warenstueck |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CS (1) | CS150274B2 (de) |
| DE (1) | DE1938623A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3808842A (en) * | 1972-03-15 | 1974-05-07 | Old Colony Hosiery Mills Inc | Manufacture of lady{40 s panty hose |
| US3981161A (en) * | 1973-04-13 | 1976-09-21 | Billi, S.P.A. | Panty hose with reinforced longitudinal waist opening |
| US3998076A (en) * | 1973-02-16 | 1976-12-21 | Billi, S.P.A. | Elasticated waist opening |
| US3999406A (en) * | 1972-11-03 | 1976-12-28 | Firma Gottlieb Eppinger | Pantihose waist opening |
| US4014188A (en) * | 1973-04-13 | 1977-03-29 | Conti P | Panty hose with improved waist openings |
| US4023384A (en) * | 1973-04-13 | 1977-05-17 | Billi, S.P.A. | Knit tubular article with transverse waist opening |
-
1969
- 1969-07-30 DE DE19691938623 patent/DE1938623A1/de active Pending
- 1969-08-06 CS CS546569A patent/CS150274B2/cs unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3808842A (en) * | 1972-03-15 | 1974-05-07 | Old Colony Hosiery Mills Inc | Manufacture of lady{40 s panty hose |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CS150274B2 (de) | 1973-09-04 |
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