DE1811027A1 - Verfahren zum Stricken einer einfach gestrickten,fuer Jersey-Kleidungsstuecke geeigneten Stoffbahn - Google Patents
Verfahren zum Stricken einer einfach gestrickten,fuer Jersey-Kleidungsstuecke geeigneten StoffbahnInfo
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Description
DA-3103
Bes ehre !bung
zu der Patentanmeldung
der Firma
COURTAULDS LIMITED 18, Hanover Square
London W. 1, England
betreffend
Verfahren zum Stricken einer einfach gestrickten
für Jersey-Kleidungsstücke geeigneten Stoffbahn
Priorität: 1, Dezember 1967, Nr. 54 711/67, Großbritannien
Di® Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Wirken
bzw. Stricken von einfachen Jersey-Kleidungsstücken.
Wenn ein flaches, einfach gewirktes bzw. gestricktes
(single-knit) Jersey-Textil auf einer Strickmaschine hergestellt wird, zeigt sich, daß diejenigen Randabschnitte
des Textils, die zu den Maschenstäbchen des Textile parallel oder in einem spitzen Winkel verlaufen, eine
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Neigung zum Einrollen besitzen. (Diese Randteile werden
im folgenden als der Randbereich des Textils bezeichnet.)
Um diese Neigung zu beseitigen, ist es allgemein üblich,
die Randbereiohe zu versteifen,, beispielsweise indem raan
gesonderte Einfaßpartien an die Randbereiche des Textila anfügt. Diese Einfaßpartien werden an die Randbereiche
des gewirkten bzw. gestrickten Textils angenäht oder in anderer Weise befestigt und zwar entweder Kante an Kante
oder in sich überlappender Weise. Dieser Vorgang erfolgt in einer gesonderten Verarbeitungsstufe, die beträchtlich
zu den Herstellungskosten der fertigen Kleidungsstücke
beiträgt.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren
zum Stricken von einfach gewirkten Jersey-Konfektionsstücken auf einer Wirk- bzw. Strickmaschine anzugeben,
so daß wenigstens ein Randbereich des Textils eine erheblich
geringere Neigung zum Einrollen besitzt im Vergleich zu den gewirkten Textilien, die nicht mit versteiften Ranä«
bereichen versehen sind.
Die Erfindung läßt sich besonders einfach auf einer Flachstrickmaschine
durchführen, doch ist sie- auch auf andere Maschinen anwendbar, die zwei gegenüberliegend© Nadelbetten
aufweisen, zwischen denen ein schlauehförmiges Textil hergestellt
werden kann.
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Mit dem Ausdruck "Flachstrickmaschine" wird eine Strickmaschine
bezeichnet, die wenigstens zwei einander gegenüberliegende und parallel zueinander verlaufende gerade
Nadelbetten aufweist, einen Pendelkopf mit Nockenführungen, um mit den Nadelfüßen zusammenzuarbeiten, die gleitend
in Vertiefungen oder Rillen in den Nadelbetten zum Betätigen der Nadeln unabhängig voneinander befestigt
sind und wenigstens einen Gamftihrer aufweisen, um Garn
für die Bildung von Garn-Gestrickmaschen an den Nadeln zuzuführen, die für diesen Zweck von dem Pendelkopf betätigt
werden.
Nach der vorliegenden Erfindung besteht ein Verfahren zum Wirken einer einfach gestrickten bzw. gewirkten für ein
Jersey-Kleidungsstück geeigneten Stoffbahn auf einer Maschine mit zwei einander gegenüberliegenden Nadelbetten,
zwischen denen ein schlauchförmiges Textil hergestellt werden kann, darin, daß man wenigstens einen Randbereich
des Textile schlauchförmig gleichzeitig mit dem Stricken des Hauptteils der Textilstoffbahn herstellt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann durchgeführt werden unter Verwendung eines einzelnen Garnftihrers, wobei in
diesem Fall der schlauchförmige Abschnitt bzw. die schlauch förmigen Abschnitte mit dem gleichen Garn gestrickt werden
wie der Hauptteil der Stoffbahn.
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Han kann aber auch gesonderte Garnftihrer verwenden, um
einen Teil des Garns zuzuführen, mit dem jeder schlauchförmig© Abschnitt gestrickt wird. ^
Die Nadeln der beiden Betten auf der Haschine werden zum
Stricken des sehlauchförmigen Abschnittsbzw« jedes
schlauchfönaigen Abschnitts verwendet. Der Hauptteil des
Konfektionsstücke kann auf Nadeln von nur einem Bett gewirkt werden, doch können die Nadeln von beiden Betten
beim Stricken des Hauptteils verwendet werden, wenn man einen Phantasieeffekt hervorrufen will.
Nach einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung besteht ein Verfahren zum Stricken eines einfachen Jersey-Konfektionsstückes
auf einer Maschine mit zwei einander gegenüberliegenden
Nadelbetten, zwischen denen ein schlauchförmiges
Textil hergestellt werden kann, darin, daß man Garn von einem Garnführer zu Nadeln der Maschine führt,
W um einen Hauptteil der Ronfektions-Tuchbah» herzustellen
und einen Teil von wenigstens einem Eandbereioh des Textile
während einer Hin- und Herbewegung der Nadelbetten durch den Pendelkopf und durch Zuführen von Garn von einem
anderen Garnführer während der gleichen Hin- waä Herbewegung
des Pendelkopfes oder von dem gleichen Garnführ®r
während einer anderen Bewegung des Pendelkopfes entlang j
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der Nadelbetten um den restlichen Teil des Randbereichs
bzw. jedes Randbereiche des Textile zu stricken, wobei
die Teile jedes Randbereiche auf Nadeln verschiedener Betten gestrickt werden und das Garn zum Stricken in
solcher Weise zugeführt wird, daS der Randbereioh bzw. jeder Randbereioh inform eines Schlauche gestrickt wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung auf einer Flachstrickmaschine
wird nun anhand von Zeichnungen näher beschrie- _ ben.
In Fig. 1 ist eine sohematische Ansicht einer Flachstrickmaschine
mit drei Garnführern dargestellt. Man sieht die Herstellungsstufen einer einfachen Jersey-Konfektions-Tuchbahn
mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrene.
In Fig. 2 ist schematisch eine Flachstrickmaschine mit einem Garnführer dargestellt» Man sieht die Herstellungsstufen einer einfachen Jersey-Konfektions-Tuchbahn mit
dem erfindungsgemäßen Verfahren.
Fig. 1 zeigt sehr schematisch eine Flachstrickmaschine mit zwei einander gegenüberliegenden geraden Hadelbetten
1, 2, die parallel zueinander verlaufen. Nadeln a - ρ
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sind gleitend in Vertiefungen oder Rillen (nicht gezeigt)
in den Betten befestigt« ' wobei Sie Nadeln in beiden Betten in gleiche» AbstUneten sneliieiider stehen. Es ist darauf
hinzuweisen, toi dl« Ansalil der dargestellten Nadeln lediglich soheaiatiaoh ssw verstehen ist, um die Zeichnung
ssu Y@reinf&Gh®n, und dad die dargestellt© Anzahl in
keiner Weise mit der Ansah! an Nadeln übereinstimmt, -die
normalerweise zum Stricken einer' Konfsktionsgt®ffbahn verwendet werden.
Die Bezugszeiehan ^9 4 und 5 toeaeiohnen Pendelgaraftihrer,
und die Nummer 6 einen Pendelkopf, der (nicht g@seigte)
Nooken trägt9 zum %\iB®xm&imirken mit, (nicht g@s@igt©n)
NadeLfüßen an den ladein.
Die Hocken ü®b Kopfes 6 werden siiaäeliat se tißg@@telltP
daß bei der Pendelbewegung d@e Kopfes entlang der Betten
T-, 2 von der mit auusgegogenea linie» dargestellten St©l-~
limg ill die mit etrioli|hiiiktterten Maien g©a@igte Stellung
6a drei MaschenreiSaen an den ladeXB §©©Ilä@t war»
den, wie dies im Diagramm A gezeigt ist« aiisliofe eise erste Maschenreihe f gebildet aus dem ®mn9 «las tob Sei Führer
3 ä&n Nadeln ρ, ο und η dee Bettes 1„ den !adeln m·- d
des Bettes 2 und den ladein o, b und a des Batfes 1 zugeführt wird;--eine- ewelt© Maeohenreihe, gebildet aus dem
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Garn, welches von dem Führer 4 den Nadeln ρ, ο und η
des Bettes 2 zugeführt wird und eine dritte Haschenreihe, gebildet aus Garn, welches von dem Führer 5 den
Nadeln o, b und a des Bettes 2 zugeführt wird. Während der Bildung dieser Haschenreihen werden die Garnführer
3, 4 und 5 aus den mit ausgezogenen linien dargestellten Positionen, gezeigt im Diagramm Λ zu den in strichpunktierten
Linien dargestellten Positionen 3a, 4a und 5a bewegt.
Sie Hocken an dem Kopf 6 werden dann so eingestellt, dafl
bei der Rückkehr des Kopfes von der Position 6a in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Position im Diagramm
B drei weitere Haschenreihen an den Nadeln gebildet werden, nämlich eine erste. Haschenreihe, gebildet vom Garn,
das von dem Führer 3 den Nadeln a - ρ des Betts 2 zugeführt wird, eine zweite Haschenreihe, gebildet vom Garn,
das von den Führer 5 den Nadeln a - c des Betts 1 zugeführt wird und eine dritte Haschenreihe, gebildet vom Garn, ä
das von dem Führer 4 den Nadeln η - ρ des Betts 1 zugeführt
wird. Während der Bildung dieser Haschenreihen werden die Führer 3, 4 und 5 von den Positionen 3a, 4a und 5a,
dargestellt im Diagramm B, in die mit ausgezogenen Linien dargestellten Positionen bewegt.
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Wenn die In den Diagrammen A und B erläuterten beiden
Stufen immer und immer wiederholt werden, kann man ein
einfach gestricktes Jersey-Textil jeder gewünschten Läng®
herstellen, dae das Aussehen hat, wie ee im Pimgraram C
gezeigt ist, nämlich ein Konfefctionstuch, welches einen
Hauptteil 7 aufweist, der an den Mädeln d - m d©s Betts
gebildet worden ist und swei schlauchförmig® Abschnitte 8, 9 an den Randbereiehen des Textil®. Der sehlauehförraige
Abschnitt 8 wird an den Nadeln a - c des Betts 1 und
an den Nadeln a - d des B®tts 2 gebildet und d©r schl&uehfönaige
Abschnitt 9 wird an den Nadeln η - ρ des Betts
und an den Nadeln m - ρ des Betts 2 gebildet.
Der Hauptteil 7 wird vollständig aus dem Garn von dem
Führer 3 hergestellt, jedoch wird jeder schlauchförmig^ Abschnitt 8 und 9 von Garn aus z;wei Garnführern gebildet.
Infolgedessen umfaßt der schlauchförmige Abschnitt 8 Ma~
schenreihen, die sich aus Garn gebildet haben, das ab*-
wechselnd den Führern· 3 und 5 entnommen wurde und der schlauchförmige Abschnitt 9 umfaßt Maschenreihen, die
sich aus Garn gebildet haben, welches abwechselnd den Führern 3 und 4 entnommen wurde. Das insgesamt von den
Führern abgeführte Garn kann das gleiche sein oder -
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falls bestimmte spezielle Effekte an den Randbereichen
des textile gewünscht werden - können sich die von den
Führern 4 und 5 zugeführten Garne von dem Garn unterscheiden, das über den Führer 3 zugeführt wird. So kann
das durch die Führer 4 und 5 zugeführte Garn eine andere Farbe als das über den Führer 3 laufende Garn haben. Das
über die Führer 4 und 5 laufende Garn kann ein elastisches Material sein.
Wenn es für bestimmte Zwecke gewünscht wird, eine einzige Garnquelle zum Stricken des Textiis mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren zu verwenden, kann die in Fig. 2 schematisch
dargestellte Maschine verwendet werden. Diese Maschine
ist in der gleichen Weise wie die in Fig. 1 dargestellte Maschine konstruiert, mit der Abweichung, daß
sie nur einen Garnführer 3 aufweist.
Bei der Anwendung der in Fig. 2 gezeigten Maschine verursacht
die erste Pendelbewegung des Kopfes 6 von der in voll ausgezogenen Linien dargestellten Position in die
siit strichpunktierten linien gezeigte Position 6a im Diagramm
D die Bildung von Maschenreihen an den Nadeln a - ο des Betts 1, den Nadeln d - m des Betts 2 und den Nadeln
η - ρ des Betts 1. Der Garnführer befindet sich dann in
der mit strichpunktierten Linien dargestellten Position 3a.
_ Q —
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Der Kopf 6 und der Garnführer 3 werden dann in die Positionen 6b bzw. 3b bewegt, die im Diagramm 2 mit strichpunktierten
Linien dargestellt sind. Hierbei bilden sich Maschen an den Nadeln ρ - η des Betts 2, die dann in die
Position 6a und 3a zurückgeführt werden unter Bildung von Maschen an den Nadeln η - ρ des Betts 1 (Diagramm F).
Der Kopf 6 und der Garnführer 3 werden dann in die mit ausgezogenen Linien dargestellten Positionen im Diagramm G
zurückgeführt unter Bildung einer Maschenreihe an allen Nadeln ρ - a des Betts 2.
Der Kopf 6 und der Garnführer 3 werden dann in die Positionen
6c bzw, 3c bewegt, die im Diagramm mit strichpunk~
tierten Linien dargestellt sind. Hierbei werden Maschen
an den Nadeln a - c des Betts 1 gebildet, die dann in die mit ausgezogenen Linien dargestellten Positionen zurück«·
geführt werden unter Bildung von Maschen an den Nadeln W c - a des Betts 2 (Diagramm I).
Wenn die in dem Diagramm D ~ I erläuterten sechs Stufen
Immer und immer wiederholt werden, kann man eine einfache für Jeraey-Kleidungsstücke geeignete Stoffbahn jeder gewünschten
Länge herstellen, die das gleiche Aussehen hat, wie das Konfektionstuch, welches im Diagramm G der Pig«, 1
gezeigt'ist.
- 10 -
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üs ist darauf hinzuweisen, daß bei Verwendung von modifizierten
Flachstrickmasehinen mit Hilfsbetten zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens z.B. einer Maschine, wie sie in der Patentanmeldung P 1785 469.2
(unser Zeichen: DA-3062) oder P 1785 468.1 (unser Zeichen: DA-3066) beschrieben ist, ein Weiten und/oder Mindern
des gestrickten Textile gleichzeitig mit dem Strikken der schlauchförmigen Randbereiche des Textile vorgenommen
werden kann. Auf diese Weise wäre es beispiels- weise
möglich, die geformte Körpertuchbahn bzw. Körpertuchbohnen eines Unterhemds mit zwei schlauchförmig gestrickten
Textilrandbereichen, welche diese Säume des
Unterhemds bilden, zu stricken, wobei sich diese Randbereiche an der Vorderseite des Körpers des Trägers treffen.
Die Erfindung erstreckt sich auch auf einfach gestrickte
bzw. gewirkte für Jersey-Kleidungsstücke geeignete Stoffbahnen, die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren herge- '%
stellt worden sind und auf Kleidungsstücke, die aus diesen Stoffbahnen erzeugt wurden.
Patentansprüche - 11 -
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Claims (2)
1. Verfahren zum Stricken einer einfach gestrickten,
für Jersey-Kleidungsstücke geeigneten Stoffbahn auf einer Maschine mit zwei einander gegenüberliegenden
Nadelbetten, zwischen* denen ein schlauehfömiges Textil
erzeugt werden kann, dadurch ge k e η η *·
ζ e i c h net, daß man wenigstens einen Randbereich
des Textile schlauohförmig -gleichzeitig mit dem Hauptteil
des Konfekt!önetuches strickt.
2. Verfahren nach Anspruch 1» dadurch gekenn-
z e i c h■ η et, daß., man Garn von einem.. Garnftthrer." verwendet,
um den Hauptteil des Kcmfekti.onstuches und Sei« Ie des schlauohf öriaigen Handbereichs während .einer Pendelbewegung der'-Nadelhetten durch-den Träger %u s.trikken
und der verbleibende Teil Abs ..-schläuchföiraiigen Randbereichs
mit Garn gestrickt wird,, das von einem anderen Garnträger während der- gleichen: Pendelbewegung oder von'
dem gleichen Garnführer während einer anderen Pendelbewegung
der Betten zugeführt wird.
-■"■ 12 ■-
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Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB54711/67A GB1236579A (en) | 1967-12-01 | 1967-12-01 | Knitting method |
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| DE1811027A1 true DE1811027A1 (de) | 1969-07-17 |
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ID=10471848
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681811027 Pending DE1811027A1 (de) | 1967-12-01 | 1968-11-26 | Verfahren zum Stricken einer einfach gestrickten,fuer Jersey-Kleidungsstuecke geeigneten Stoffbahn |
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| GB (1) | GB1236579A (de) |
| SE (1) | SE351243B (de) |
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| US3581325A (en) | 1971-06-01 |
| GB1236579A (en) | 1971-06-23 |
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