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DE1937989A1 - Trimmpotentiometer fuer elektronische Schaltungen - Google Patents

Trimmpotentiometer fuer elektronische Schaltungen

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DE1937989A1
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Germany
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housing
potentiometer
rotation
grinder
connections
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DE19691937989
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DE1937989B2 (de
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Juan-Luis Heredero
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Piher Navarra SA
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Piher Navarra SA
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    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path
    • H01C10/34Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path the contact or the associated conducting structure riding on collector formed as a ring or portion thereof
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    • H01C10/34Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path the contact or the associated conducting structure riding on collector formed as a ring or portion thereof
    • H01C10/345Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path the contact or the associated conducting structure riding on collector formed as a ring or portion thereof the collector and resistive track being situated in 2 parallel planes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL..ING. H. LEINWEBER dipping. H. ZIMMERMANN
PoiUdiadc-Konto: Bank-Konto: Telefon _ Tel.-Adr.
München 2M45 Dresdner Bank ag. München (0811) 261*89 Lelnpat München
München!, Marlenplati, Klo.-Nr. 92 790 Lv//St 8 MUnchen 2, Resent&i 7, 2. Autg.
(Kuitermann-Passage)
25. JyIi 1989
PIHER, S.A.; BADAIONA (Barcelona), Spanien
Irimmpotentiometer für elektronische Schaltungen
Die Erfindung^bezieht sich auf Trimmpotentiometer für elektronische Schaltungen, die zur genauen -Einstellung derselben zur Verwendung kommen. Diese Pogtentiometer sind klein und. entsprechen den modernen miniaturisierten Typen, obwohl ihr ohmscher Wert hoch sein kann, und sie stellen ein sehr wichtiges Element für' die Einstellung der Werte einer Schaltung dar, deren Kenndaten kritisch sind, und werden in transistorisierten Schaltungen zur Erzielung gleicher Kenndaten in yerschiedenen symmetrischen Zweigen derselben Schaltung verwendet.
Die zur Besprechung kommenden Potentiometer sind Kohlepotentiometer,, deren Widerstandselement aus Graphit- oder anderem Kohlenstoff enthaltenden und dem elektrischen Strom Widerstand bietenden Material besteht und dessen beide Enden mit Kontaktanschlüssen versehen sind,, während ein Schieber Kontakt mit einem beliebigen, zwischen beiden Enden des Widerstandes gelegenen Punkt herstellt und
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hierdurch eine fortlaufende Änderung des elektricchen Widerstandes erzielen läßt.■ :
Die Verbesserungen genäß der Erfindtmr; bestehen in der vereinfachten Ausführung des Körpers der Potentiometer der genannten. Art, so daß eine strukturelle Einfachheit erzielt wird, welche eine größere Betriebssicherheit zur Folge hat, einen geringeren Herstellungspreis infolge Verrinjerung des erforderlichen Arbeitsaufwandes zu de^- ren Montage auf v/eist und auch die Anzahl der Einzelteile, welche die Vorrichtung bilden, verringert.
Andererseits ist es bekannt, daß eines der Hauptprobleme, weiche bei der Herstellung von kleinen Potentiometern auftreten, die Hersteilung der mechanischen und elektrischen Kontakte an den Anschlüssen bildet, mittels welcher das Potentiometer mit den Anschlußleitern einer äußeren Schaltung verbunden wird, welche infolgedessen an den eigentlichen im Potentiometer enthaltenen Widerstand angeschlossen wird« Es ist versucht worden, auf verschiedene Art und Weise den Kontakt zwischen den abgebogenen Anschlußstücken und den Enden des Widerstandselenentes herzustellen, und in allen Fällen sind Proble?- me der elektrisch einwandfreien Verbindung aufgetreten, unter häufigem Entstehen von lokal begrenzten Lichtbögen, hohen Kontaktwiderständen, unsicherer mechanischer Befestigung und Llöglichkeit des Lösens der durchgeführten Verbindungen. Die Verbesserungen, welche den Gegenstand der Erfindung darstellen, schließen jene Unzulänglichkeit aus und bieten eine solide und sichere Befestigung der Enden des Widerstandselementes für dessen Einsohaltung in den elektrischen Kreis und dessen"Verbindung mit einem beweglichen Schleifer.
9 0 9 8 8 67 1 1 0 9 ßADORIGlNAL
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Die 'Verbesserungen bestehen, auch darin,, die Baden, des Widerstandselementes mit Hilfe von an den festen Kontakt-Anschlußköpfen abgebogenen Tor Sprüngen herzasteilen and diese Vorspränge soweit hervorstehen zu. lassen, daß sich der Anschluß-der Leiter der Schaltung, in welche das Potentiometer eingefügt werden soll, ohne weiteres-.." durchführen läßt.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben, in der ein Ausführungsbeispiel eines •Trimmpotentiometers für elektronische Schaltungen dargestellt wird, bei dem die Verbesserungen zur.Anwendung gekommen .sind, die den Gegenstand der Erfindung bilden*. ' Es zeigen:
Figo 1 eine Oberansicht eines Potentiometers der. genannten Art; :
Pig. 2 und 3 Schnitte entlang der Linie II-II bzw. I1I-I1I in FigT.I j/ -. V : '.
Fig. 4 eine Unteransicht des Potentiometers gemäß -Fig. Ί j - . " .'■-.''.
Fig. 5 eine Oberansicht einer abgewandelten Ausführung-des Potentiometers mit einigen Änderunr- - gen, um das Betätigungssjrs.tem. seines beweglichen Teiles zu verbessern und die Anpassung der Vorrichtung parallel zu der Trägerplatte einer gedruckten SGhaltung zu erleichtern.}
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Fig. 6 einen Schnitt entlang der linie VI-VI in Fig. 5 ?
Fig. 7 eine Unteransicht des Potentiometers gemäß Fig. 5s
Fig. 8 die Ausführung und Ankupplung des Widerstandseleme-ntes der Vorrichtung j
Figo 9 das Potentiometergehäuse von außen gesehen, woraus die Formgebung der Anschlüsse ersichtlich ist, von welchen in der Zeichnung die losen Teile weggelassen wurden, mittels welcher der Anschluß der Verbindungsleiter erfolgt?
Fig. 10 dasselbe Gehäuse mit den Anschlüssen und dem zusammengefügten Widerstands-Band von innen gesehen, und .
Fig. 11 einen Schnitt durch das Gehäuse entlang der Linie XI-XI in Fig. 10.
Das Potentiometer besteht aus einem Gehäuse 1 aus elektrisch isolierendem Material, z. B. Keramikmaterial, Phenolharz, Epoxy-Harz, thermoplastischen Massen usw., in Form eines runden Topfes mit einer flachen zylindrischen Wand 2, in deren Innerem eine Widerstandsplatte eingelassen ist, welche a* B-. auf Graphitbasis hergestellt ist und die Form eines Kreisringes aufweist, weloher an einer gewissen Stelle durchschnitten ist und welche in eine entspreohendöliut gleicher Form auf dem Grund des Gehäuses eingelassen ist. Bin Vorsprung 8 legt die Stel-
lung der Wideratandaplatte in radialem Sinne fest. Vom Boden des Gehäuses steht ein Sektor eines Kreisringes hervor, welcher mit einem ähnlichen Kreissektor 29 Kontakt herateilt, welcher an der Drehachse 23 angeordnet ist und als, felter Anschlag oder als Drehungsbegrenzung wirkt* Der Boden des Gehäuses weist eine runde Öffnung für die Herauaftthrung der Drehachse auf sowie einen ringförmigen Vorsprung 4* um die Basis des Gehäuses zu verstärken. Der Kontakt mit den Enden 6 und 7 des Widerstandes erfolgt mittels Anschlüssen 17 und 18, welche z. B. aus versilbertem Messingblech hergestellt sind und in lange und spitz auslaufende Fortsätze 15 und 16 enden, welche zum Einstecken in die entsprechenden Öffnungen der Trägerplatte einer gedruckten Schaltung geeignet sind.
Ein Sohleifer 9, welcher den Kontakt mit einem Mittelpunkt des Widerstandes herstellt, ist kreisringförmig und weist auf einer Seite eine Vertiefung oder einen Vorsprung 10 in halbrunder Form auf, um auf der Schleiffläche des Widerstandes einen einzigen Kontaktpunkt zu bekommen. Der Schleifer stützt sich teilweise auf der Drehachse ab, z. B. auf einem Drittel derselben. Der Rest bleibt frei und ist einer axialen Torsion unterworfen, woduroh er eine Federungskraft in bezug auf die Schleiffläche des Widerstandes-"entwickelt. Am entgegengesetzten Ende des Kontaktvorsprunges ist eine senkrecht zur Ringflache abgebogene Zunge vorgesehen, welche die Stellung des Schleifers in bezug auf den Mitnehmer oder die Drehachse festlegt. Der Schleifer stellt elektrischen Kontakt mit dem Kollektor .,durch zwei auf. der flachen Seite des Binges und vom Kontaktpunkt,mit dem Widerstand
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gleich weit entfernten Aus v/öl buns en 11 und 12. her, welche in einer der-Kontaktsteile mit dem Widerstand entgegengesetzten Eichfcung eingearbeitet sind, so daß sie bei der Torsionsbeanspruchung, welche durch die Reaktion der Kontaktstelle auf der Schleiffläche des Widerstandes entsteht, als Stützpunkte v/irken. 1^ .
Ein Kollektor 13 hat zur Aufgabe, den von dem Widerstand an irgendeinen Punkt desselben abgenommenen Strom durch den Schleifer oder das bewegliche Element des V/iderstandes weiterzuleiten. An seinem flachen Teil nimmt er die Form eines Kreisringes an, aus dessen Außenseite Arme 21 und 2"2 herausstehen, v/elche, senkrecht zu der von ihnen gebildeten Fläche abgebogen 3ind und sich auf die Außenseite des Potentiometer-G-ehäuses auflegen und deren Enden in Form einer Schließklemme über den flachen (Deil des Gehäuses greifen. Der Kollektor, welcher auf' der offenen Seite des G-ehäuses eingebaut ist, dient als Deckel und bedeckt.die im Inneren des Gerätes liegenden empfindlichen Seile, wie 2, B-. die Widerstandsplatte 5 und den Schleifer 9· Der Kollektor 13 ist mit einem Vorsprung oder lötanschlaß 14 versehen, dessen Form von der gewählten Einbauart des Gerätes in die Schaltung abhängt.
Die Drehachse 23 steht an beiden Enden des Potentiometers hervor, sowohl am Unterteil des Gehäuses wie auch am Kollektor, und weist am oberen Ende 24 einen größeren Durchmesser mit einer' Vertiefung 25 auf. Zur Betätigung der Drehachse ist in der Vertiefung 25 und am anderen Ende der Drehachse 23 je ein Schlitz 26 bzw» 27 oder eine durch die Drehachse hindurchgehende sechseckige
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Aussparung 33 oder eine Verlängerung an der Drehachse in'Form eines Regelkopfes od. dgl. vorgesehen.
Der im Inneren des Gehäuses zu liegen kommende und von dem Kollektor bedeckte Cell der Drehachse 23 weist eine besonders vorteilhafte Form auf. An einem geeigneten Punkt seines Umfanges ist der Kreissektor 29 vorgesehen, welcher bei Drehung der Drehachse mit V dem Kreisringsektor 28 gleichen Durchmessers auf dem Grunde des Gehäuses zusammentrifft und hierdurch die Drehbewegung auf die erforderliche; Gradzahl beschränkt. Die Drehachse hält den Schleifer, welchen sie bei ihrer * Drehbewegung um ihre eigene Achse mitnimmt, in der* richtigen Stellung zwischen der Widerstandsplatte und dem Kollektor, so daß der Schleiferin Achsrichtung biegsam sein kann und doch radial vollkommen festliegt.. Hierzu ~ ist die Drehachse an ihrem Teil 31 mit einer Öffnung versehen, in welche eine Zunge 30 eingeführt wird, welsche aus dem Schleifer hervorsteht*' Bed, Potentiometern, bei deren Größe dies ratsam erscheint, können, auch zwei oder mehrere Befestigungszungen zur-Verwendung kommen. Die Drehachse ist in Achsrichtung zwischen dem Grund : des Gehäuses und dem Kollektor am ariderea Ende eingespannt , wobei diese beiden leile ihr als Anschläge dienen, so daß die Stellung des Schleifers festli^egt, sobald die elektrische; Eins teilung vollzogen wordeil i^t.
Die Anschlüsse 17 und 18 des Widerstandes werden an dem Gehäuse beispielsweise mittels Nie^eja; 19 und 2 befestigt und stellen den. Kontakt mit den Enden der derstandspiatte auf folgende Art und Weise iierrV
Jeder Anschluß besitzt auf der Befestigungsseite zwei U-förmig abgebogene Blechstreifen, welche in entsprechende, im .Gehäuse 1 vorgesehene Öffnungen eingeführt werden. Zuerst wird einer der Streifen umgebogen, welcher hierdurch am Boden des Gehäuses verankert v/ird, dann wird die Widerstandsplatte aufgelegt und der andere Blechstreifen in entgegengesetzter Richtung zum ersten über die Widerstandsplatte umgebogen, so daß der direkte Kontakt zwisciaen dem Anschluß, dem Widerstand und einer doppelten Befestigungsklammer hergestellt wird. Auf der Außenseite, wird der Anschluß in eine auf der Axialseite des Gehäuses angebrachte Vertiefung eingeführt, deren Innenform sich der des Anschlusses anpaßt. Durch, diese Anordnung wird vermieden, daß bei mechanischer Belastung der Anschlüsse sich der Kontakt zwischen diesen und der Widerstandsplatte verschlechtert.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung kann die elek-' trische Verbindung zwischen dem Widerstand 5 und dem Kollektor 13 statt- durch den .Schleifer 9 durch ein elektrisch leitendes Element 32 erfolgen, welches in diesem Falle vorzugsweise elastische1 Eigenschaften aufweisen sollte, wodurch jene Teile in direkter Weise und auf die in Fig. 6 dargestellte Art miteinander verbunden v/erden könnten. Dieselbe Figur zeigt die Drehachse 23 mit der mittig gelegenen vieleckigen Aussparung 33, welche vorzugsweise sechseckig ausgeführt wird und dazu bestimmt ist, einen Schlüssel oder ein anderes Werkzeug aufzunehmen, dessen Vorderteil jene Form aufweist, oder zur Einführung eines Steuerstiftes dient. Der Anschluß des Kollektors im Falle der Fig. 6 erfolgt mittels Anschlüs-
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sen 34 und 351 welche vorzugsweise parallel ausgerichtet eingebaut werden. Anschlüsse 36 und 37 des Widerstandselementos, welche den Anschlüssen 17 und 18 entsprechen, werden vorzugsweise mit rechtwinklig abgewinkelten Fortsätzen 38 ausgeführt, .wie es in Fig. 6 dargestellt ist../
In einer anderen Ausführung weist ein zylindrisches flaches Potentionietergehäuae 40 eine zylindrische Wand 39 und einen Boden auf, in dem eine mittlere Öffnung für den Durchgang der Drehachse eines Schleifers angeordnet ist. Die Wand weist Ansätze 41 und 42 auf, die symmetrisch angeordnet sind und zur Befestigung eines Deckels dienen, sowie tangentiale Vorsprünge 43 und 44» welche die Form von dreieckigen Lappen aufweisen und dazu dienen, Anschlüsse 45 und 46 zu befestigen und zu stützen, welche an ihren freien, nicht dargestellten Enden in üblicher Weise Bohrungen zur Einführung der an das Potentiometer angeschlossenen Leiter aufweisen oder spitze Xontaktfahnen tragen, wie sie z. B» in Fi;;* 1 und 4 dargestellt sind und die dazu bestimmt sind,, die Anschlußspitzen in die Trägerplatte einer gedruckten Schaltung einzuführen. .
An ihren Kopfenden weisen die Anschlüsse Stege 47 und 48 in Bogenform auf, wie es Fig. 9 zeigt, und in der Nähe dieser Stege weisen sie Öffnungen auf, welche mit reohteokigen und an den Enden abgerundeten Vorsprüngen 49 und 50 übereinstimmen, welche aus der Fläche der Ansätze 43 und 44 hervorstehen und dazu bestimmt sind, die Anschlüsse festzulegen, indem sie in deren Öffnungen eingeführt werden. Der Boden des Gehäuses 40 weist radiale öffnungen 51 und 52 sowie 53 und 54 auf, welche als "Auf--·"-"
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nähme für die Stege 47 und 43 dienen. Ein Vorsprung 55 trennt die Öffnungen 52 und 53 im symmetrischen laittelteii des Gehäuses. .
Die Kopfenden der Anschlüsse v/erden in die genannten Öffnungen eingeführt, wobei aus Fi^.11 ersichtlich ist, wie ein Streifen 56, welcher in die Öffnung 51 eingesteckt wird, parallel zum Steg 47 und in eine Ausnehmung umgebogen -wird, welche auf der Innenfläche des Bodens des Gehäuses 40 vorgesehen ist und dessen Tiefe der Stärke des Materials entspricht, au3 weichem der Anschluß gefertigt wurde, d. h. der Stärke eines Anschlußendes 57, so daß letzteres mit der genannten Fläche bündig abschließt. Auf ähnliche Weise ist das Anschlußende 59 eines Streifens 58 in die Öffnung 54 eingebogen, welche mit der Innenfläche des Bodens des Gehäuses 40 bündig abschließt.
Ein Widerstand 60 des Potentiometers wird aus einem schichtartigen Seil von der Form eines unterbrochenen Kreisringes gebildet, wobei eine von dessen Seitenflächen mit einem ilaterial beschichtet ist, das wie Graphit elektrischen Widerstand aufweist und dabei den erforderlichen y/iderstandsv/ert besitzt. Die Anschlüsse 45 und 46 werden an das Ende dieses Teiles angeschlossen und stellen den Ein- und Ausgang der Widerstandsschaltung dar, während der Schleifer eine kreisförmige Drehbewegung auf der Oberfläche der Widerstands-Sohicht ausführt.
Die mechanische Befestigung und der elektrische : Kontakt mit den Enden des Widerstandes 60 erfolgen mit-
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tels Abschnitten 61 und 52 der Stege 47 und 48, wozu die Stegenden. 63 und 64 über den En^en des Kreisringes zusammengebogen werden, wie es in Pig. 10 und 11 dargestellt ist, so daß die genannten Enden je zv/ischen einem Paar paralleler Abschnitte der Stege 47 unä 48 zu liegen kommen.
Die grundsätzlichen Vorteile, weiche mit der Ausführung gemäß der Erfindung erzielt werden, können unter folgenden Punkten zusammengefaßt werden: 1 . Vollständiger Schutz des Blektrowiderstandes sowie des metallischen Schleifers in Inneren des geschlossenen Gehäuses. Hierdurch wird dem Staub der Eintritt verwehrt und auch vermieden, daß eine Person, welche an anderen Teilen der Schaltung arbeitet, an welche das Potentiometer angeschlossen ist, durch das Potentiometer mit dem Ström in Berührung kommt. Ebenfalls wird auf diese Weise vermieden, daß das Widerstands-Element mit ei-, nem Werkzeug oder einer für andere Arbeiten benutzten Vorrichtimg in Berührung kommt·, wodurch das Widerstands-Element verkratzt oder ungewollte Stromverbindungen hergestellt werden könnten.
2. Anordnung des Anschlages, welcher die Drehung der Drehachse begrenzt," an einem Punkt, an welchem er keine Schwierigkeit für den Einbau der verbleibenden Einzelteile darstellt.
3. Kollektor-Element in Kreisringform von praktisch dem Widerstände-Element entsprechendem Durchmesser, wodurch es ermöglicht wird, daß der Kollektor mit dem Widerstands-Element durch den Schleifer auf ein und demselben Radius Kontakt aufnimmt. Dies wird durch die nebeneinander oder übereinander durchgeführte Anordnung/der beiden Kompo- .
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nenten Widerstand und Kollektor erzielt, im Gegensatz zur Verlegung des Kollektors in das Innere des Widerstandes« Dies ermöglicht es auch, die Gesamtgröße des Potentiometers in bemerkenswerter Weise zu verringern. 4. Größere Kontaktsicherhiiit, da der Kontakt in relativ harter Form hergestellt wird, was auf die elastischen Eigenschaften des Schleifers und auf seine geometrische Ausbildung zurückzuführen ist.
Insbesondere sind die Vorteile hervorzuheben, v/elche sich aus der ringförmigen Anordnung des Schleifers und aus seiner dem kreisförmigen Widerstands-Band praktisch entsprechenden Größe ergeben, so daß der Kontaktpunkt auf dem Yifiderstands-Band sich auf einem Kreis befindet, dessen Radius dem der beiden Kontaktpunlcte mit dem Kollektorentspricht, wodurch, wie oben bereits angeführt, eine Größenverringerung ermöglicht und auch die Störungsmöglichkeit durch Verformung des Schleifers verringert wird, da dieser keine elastischen Arme oder Zungen an seinem unteren Seil aufweist, wodurch er mechanisch starrer wird und seine elektrische Kontaktgabe größere Sicherheit bekommt. -
Als abweichende Ausführung des oben beschriebenen Systems könnte die Herstellung des Gehäuses aus thermoplastischem Material in Betracht gezogen werden, in welchem Falle der Kollektor an seinem ringförmigen Teil durch einen umlaufenden Wulst mit Ultraschall, Ultrafrequenz oder einem anderen derartigen Verfahren befestigt werden könnte. Auf diese Weise könnte man von der Verwendung der metallischen Befestigungsstreifen des Kollektors
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absehen, welche außerhalb dea G-ehüäuees verlaufen, so' daß dabei der Vorteil entstehen wttrde, äußere metalli-' sehe Teile auszumerzen, welche'immer zufällige elektrische, oftmals ungewollte Kontaktgaben verursachen können.
Bei der beschriebenen Ausführung kann der vom Schleifer bestrichene Winkel größer sein als bei den bekannten Ausführungsarten von Potentiometern dieses Types, da die Befestigung der Enden des Widerstands-Bandes kein Hindernis mehr für den Schleifer darstellt, da die Befestigung sich auf di$ Jäii'den des Widerstands-Bandes beschränkt, so daß die Stegenden 63 und 64 in äA-gemessener Länge im Sinne der kreisförmigen Drehung des Schleifers ausgeführt werden können, so daß der von diesem bestrichene Winkel 360° aehr »ahe kommt. .
Die mechanische Befestigung der Anschlüsse ist vollständig sicher, und, der elektrische Anschluß des Widerstands-Slementes erfolgt auf -diese Weise praktisch frei von lokalen Lichtbogen und unvollkommeneü Xontakten.
dotest/iim V?^:^^~

Claims (1)

  1. Paten ^u nspruohe: . ".. _
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    1. Trimmpotentiometer für elektronische' Soiialtüngen, dadurch gekennzeichnet, daß das Potentiometer ein Gehäuse (1, 40) auf v/eist, das die Form einer flachen, zylindrischen Dose hat, deren Höhe im Verhältnis zu ihrem Durchmesser klein und dazu bestimmt ist, die übrigen Einzelteile auf zunehmen, insbesondere das Widerstands-Element (5, CO) und den Schleifer (9, 32), und daß der Schleifer mit dem Widerstancls-Element, das auf dem Boden des Gehäuses liegtj tm* in dauerndem mechanischen · und elektrischen. Kontakt steht und eine ringförmige streifenartige Gestalt mit einem Durohme6äer aufweist, der praktisch1 d©iE«fen.igen des Widerstandsr^lsnentes entspricht, der- die Fora eines .unterbrochenen..KrQiaringe3 hat, dessen Unterbrechung jedoch lediglich einem kleinen Winkel und.einem von dem Boden des Gehäuses hervorstehenden Vorsprung (8, 55) entspricht, welcher gleichzeitig; als Begrerizungsanschlag in beiden Drehrichtungen bei der ■ ■' Drehung einer axialen Drehachse (23) dienJ;, deren Betätigung die Drehung des Schleifers (9, 32) auf dem Widerstands-Element (5> 60) hervorruft.
    2. Trimmpotentiometer nach Anspruch 1,' dadurch ~ gekennzeioimet, daß,der Schleifer (9) elastische Eigen-schäften aufv/eist und mit einem halbkugelförmigen eingeprägten Vorsprung (10) ausgestattet ist,-welcher' dauernd physischen und elektrischen Kontakt mit dem Widerstands-Element (5) aufrechterhält, und daß zwei weitere halbkugelförmige, symmetrisch und im entgegengesetzten Sinne zu dem eingeprägten Vorsprung (10) ausgebil-
    ■ U »if.----.
    -i-i
    .ORJolNALJNSPECTED s,J
    dete Aufwölbungen (11) ständig Kontakt mit einem Kollektor (13) aufrechterhalten, welcher aus metallischem," elektrisch leitendem Material in ebenfalls kreisförmiger Gestalt hergestellt ist und den Abschlußdeckel des am Boden offenen Gehäuses (1) bildest. .
    3· Triuimpotentiometer nach Anspruch 1 oder 2, '_- dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (23) aiii oberen Ende (24) einen größeren Durchmesser aufweist und ihre Betätigung diejenige des Schleifers (9) zur Folge hat und daß der Schleifer an einem seitlich hervorstehenden Teil (31) der Drehachse (23) mittels einer innen am Schleifer (9) angebrachten Zunge (30), befestigt ist, welche in eine geeignete öffnung der Drehachse (23) eingreift, die in ihrer Mitte eine Aussparung (27 bsw.,33) aufweist, deren geometrische Form zur Betätigung der Drehachse (23) mittels eines Werkzeuges geeignet ist.
    4. Trimmpotentiometer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstands-Element (5, 60) und der Schleifer (9, 32) in einem geschlossenen Gehäuse (1, 40) eingebaut sind, wo sie gegen äußere Einflüsse geschützt sind, und daß der Kollektor (13) und der den elektrischen Widerstand' darstellende unterbrochene .Kreisring ähnliche Durchmesser aufweisen, so daß der elektrische Kontakt zwischen beiden auf Kreisen entsprechenden Durchmessers zustandekommt.
    - 5q Trinsipotentiometer nach einem der vorhergehenden; ^Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine unbewegliche: Befestigung der Kontaktanschlüsse (45, 4-6) des
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    Potentiometers durch entsprechende Streifen länglicher Gestalt"erfolgt, welche an ihrem .dem Anschluß an das Potentiometer entsprechenden Teil trapezförmig gebogene Stege (47j 48) darstellen, welche seitliche Enden (57, 59» 63» 64) aufweisen, die rechteckig umgebogen und durch radiale Öffnungen (51-54) hindurchgesteckt werden, welche in symmetrischer Anordnung in dem kreisförmigen Boden des Schutzgehäuses (40) des Potentiometers liegen, wobei eines der Enden (57, 59) jedes Anschlusses (45, 46) umgebogen und in einer Vertiefung gelagert wird, welche auf der inneren Bodenflache des Gehäuses (4G) angebracht ist und deren Tiefe der Haterialstärke entspricht, in welcher der Anschluß ausgeführt ist, so daß · das Ende (57, 59) umgebogenen Anschlüsse (45» 46) mit der Oberfläche des Gehäusebodens bündig abschließt, wobei zur Festlegung jedes Anschlusses flache Ansätze (43, 44) beitragen, welche tangential aus dem Gehäuseboden herausgezogen sind, auf welchen sich die Anschlüsse (45, 46) abstützen und auf welchen sie zwecks .ihrer Befestigung mittels Vorsprüngen (49, 50) gehalten werden, deren Höhe die Stärke der Anschlüsse leicht übersteigt und die in Öffnungen gleicher Form in den Anschlüssen eingefügt sind.
    6.' Trimmpotentiometer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des den elektrischen Widerstand darstellenden Teiles (60) der Anordnung, welohes aus einem kreisförmigen unvollständigen Ring aus Isoliermaterial besteht, welcher einseitig eine Schicht Widerstandsmaterial mit entsprechendem ohmsohen Wert aufweist und dessen andere Seite auf dem
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    Boden dea Potentiometergehäuses (40) aufliegt, duroh ein Preßaystem erfolgt, welches aus den parallel zum Boden des Gehäuses (40) der ganzen Anordnung umgebogenen Enden (57 > 59, 63» 64) der Streifen besteht, welche aus den bogenförmigen Stegen (47, 48) der Anschlüsse (45> 46) hervorgehen und gerade auf den Endzonen der den elektrischen Widerstand bietenden Schicht aufliegen, welche auf das kreisförmige Teil aufgeschichtet worden ist und auf diese Weise unverrüokbar befestigt und dauerhaft an die elektrischen Anschlüsse (45> 46)~der Anordnung angeschlossen ist.
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DE1937989A 1968-07-30 1969-07-25 Trimmpotentiometer für elektronische Schaltungen Ceased DE1937989B2 (de)

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