DE1935353A1 - Verfahren und Vorrichtung an Bandwickelmaschinen zum Befestigen der aeusseren und/oder inneren Bandwickellagen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung an Bandwickelmaschinen zum Befestigen der aeusseren und/oder inneren BandwickellagenInfo
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Description
Firma Metalloxyd G.m.b.H.
b Köln-Braunsfeld, Widdersdorfer Str.329-331'
Titel: Verfahren und Vorrichtung an Bandwickelmaschinen
zum Befestigen der äußeren und/oder inneren Bandwickellagen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anwendung bei Bandwickelmaschinen,
insbesondere Metallbandspulenwickelmaschinen, zum Befestigen der äußeren und/oder inneren Bandwickellagen an
ihren Nachbarwickellagen mittels eines zwischen den betreffenden Wickellagen angeordneten, beidseitig mit Kleber versehenen
Klebebandes. Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung an Bandwickelmaschinen zur Durchführung dieses Verfahrens
sowie ein bei diesem Verfahren und bei dieser Vorrichtung anwendbares Klebeband.
In der deutschen Patentanmeldung P 17 74 704.5 ist eine Vorrichtung
zum Wickeln von Metallbandspulen beschrieben, mit der derartige Bandapulen weitgehend automatisch in großen Serien
gewickelt werden können. Bei den Bandspulen handelt es sich
beispielsweise um elektrische Spulen aus eloxiertem Aluainium-
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band, die ohne eine besondere Isolierschicht zwischen den einzelnen
Wickellagen gewickelt werden, da die Eloxalschicht einen
hervorragenden Isolator darstellt. Bei der im oben genannten deutschen Patent beschriebenen Vorrichtung zum Wickeln von
Metallbandspulen werden die Bandspulen auf einem waagerecht angeordneten Wickeldorn gewickelt. Man kann dabei auf einem
Wickeldorn nebeneinander gleichzeitig mehrere Bandspulen wickeln.
Bei derartigen Bandspulen müssen wenigstens die äußerste und
vorzugsweise auch die innerste Wickellage befestigt werden, damit die Bandspule sich nach der Abnahme vom Wickeldorn nicht
wieder auseinanderrollt. Bei der vorgeschlagenen Wickelvorrichtung ordnet man hierzu ein kurzes Stück beidseitig klebenden
Klebebandes zwischen den betreffenden Wickellagen an, um diese aneinander zu befestigen. Das heißt also, daß zu Beginn und am
Ende der Wicklung jeder Spule ein solches kurzes Stück beidseitig klebenden Klebebandes mit eingewickelt wird. Das Klebeband
wird von einer Vorratsrolle abgewickelt, was dadurch geschieht, daß das Deckband des Klebebandes um eine Kante herum
um 180° abgezogen wird, so daß das Heftband sich vom Deckband löst. Das abgelöste Heftband wird mittels eines Messers abgeschnitten
und fällt auf das Wickelband, an dem es klebenbleibt und mit dem es in die Spule hineinwandert.
Diese in der oben genannten deutschen Patentanmeldung vorgeschlagene
Lösung für die Einbringung der doppelseitig klebenden Klebebandstreifen in die Bandspulen arbeitet normalerweise einwandfrei
und befriedigend. Unter ungünstigen Bedingungen (Außentemperatur, qualitativ schlechtes Klebeband usw.) können
jedoch Störungen auftreten (das Heftband löst sich vom Deckband nicht einwandfrei ab, bleibt am Trennmesser hängen usw.').
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
eine Vorrichtung zvat Befestigen der äußeren und/oder Ixmsveh'
Bandwickellagen *n ihren Nachtsarwiak<*llag*n mittels eines awi-
»οη·η dtn betreffend·» Wlckeli>ii aagsordsXsHiei*/1 l*«Maeiiig " ·
Bit Kleber v«r»eh*n*n Kl*fe«biuids* ftiun3g«1»«&9 l»i d«n«n diese
001111/1101 .
üchwierigkeiten nicht auftreten, so daß das "beidseitig klebende
Klebel.andstüek einwandfrei und im vollautomatischen Betrieb
eingeführt wird.
Ls sei ah dieser Stelle erwähnt, daß nie Erfindung selbstverstämilich
nicht nur beim Y/ickeln von elektrischen Ketallbandapulen
anwendbar ist· Sie ist bei V/ickelvorrichtungen zum Wickeln von Bändern ganz allgemein mit gleichem oder entsprechendem
Vorteil anwendbar.
Zur Lösung der beschriebenen Aufgabe sieht das Verfahren gemäß der trfindung vor, daß man das Klebeband, dessen Deckband
wesentlich breiter, 'beispielsweise doppelt so breit, wie das eigentliche, längs einer Seitenkante des Deckbandes verlaufende
lief tband ist, mit dem Heftband an das Wickelband anheftet, daß man dann das Deckband dadurch versteift, daß man es in
Längsrichtung zu einer Art Rinne oder Winkelprofil biegt, und daß man das Wickelband mit dem angehefteten Heftband dann auf
seinem weiteren Weg zum Wickeldorn der Wickelmaschine um eine
Kante derart abbiegt, daß das Deckband, das infolge seiner
Versteifung der Abbiegung des Wickelbandes nicht folgen kann, vom Heftband abgezogen wird.
Die Durchführung dieses Verfahrens geschieht mit einer Vorrichtung
an Bandwiokelmaschinen gemäß der Erfindung durch eine Wickelbandführung, in der das Wickelband auf einer Unterlage
gleitend zum-Wickeldorn geführt ist, durch eine das Klebeband
von einem Klebebandvorrat zur Wickelbandführung führende Klebebandführung, wobei das Hef-fcband in Anlage an die Oberseite dee
Wickelbandes gelangt, durch eine Anpreßvorrichtung zum Anpressen
des Heftbandes mit dem Deckband an das Wickelband, durch Führungskörper
im Bereich der Wickelbandführung, die derart ausgebildet und angeordnet sind, daß sie den überstehenden Deckbandstreifen
in Längsrichtung nach oben abwinkein, und durch eine Umlenkkante am Ende der Wickelbandführung zur Umlenkung
dee Wickelbandes nach unten zum Wickeldorn hin.
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Gegenstand der Erfindung ist schließlich auch ein Klebeband,
zur Verwendung beim hier beschriebenen Verfahren und der hier beschriebenen Vorrichtung, das sich dadurch auszeichnet, daß
das Klebeband ein Deckband aufweist, das wesentlich breiter, beispielsweise doppelt so breit, wie da3 doppelseitig klebende
Heftband ist, wobei das Heftband außermittig entlang einer
Seitenkante des Deckbandes angeordnet'ist.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels,
in der auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung an einer Bandspulenwickelmaschine, wobei von der B&ndspulenwickelmaschine um der besseren
Übersichtlichkeit willen nur der Revolverkopf schematisch dargestellt ist,
Fig« 2 in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung nur
diesen Revolverkopf der Bandspulenwickelmaschine in einer anderen BetriebBstellung,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1 , Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt an einer
Stelle, an der das deckband bereits völlig zu einem Winkel gebogen ist,
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein Stück des Wickelbandes mit aufgeheftetem Heftbandstück,
Fig. 7 eine perspektivische Dareteilung eines kurzen Stückes
des beim Verfahren und der Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendeten Klebebandes,
Pig. 8 einen Aue schnitt aus Fig. 1, wobei liier -Jedoch ein
anderer Führungskörper zur Längsumbiegimg des überstehenden
Deekbandetreifens dargestellt ist und
Pig. 9 iet ein Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8.
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In dieser Beschreibung wird als "Wickelband" dasjenige Band bezeichnet, das in der Wickelmaschine zu einer Spule gewickelt
wird. Als "Klebeband" wird das Band bezeichnet, das zur Befestigung der äußeren und/oder inneren Wickellagen dient und das
aus einem "Deckband" besteht, d.h. einem selbst nicht klebenden Trägerband, an dem das "Heftband11 angeheftet ist, das
beidseitig mit einem Kleber versehen ist.
Die Eigenart dieses beim Verfahren und der Vorrichtung gemäß
der Erfindung verwendeten Klebebandes soll zunächst anhand der Fig. 7 erläutert werden. Das allgemein mit 33 bezeichnete
Klebeband beeteht aus dem Deckband 34 und dem Heftband 36. Das beidseitig klebende Heftband 36 ist wesentlich schmaler, beispielsweise
halb so schmal, wie das Deckband 34 und entlang einer Seitenkante 35 des Deckbandes 34 angeheftet, so daß auf
einer Seite ein breiter Deckbandstreifen 37 seitlich übersteht.
Anhand der Figuren 1 und 2 soll nun zunächst in großen Zügen
die Bau- und Funktionsweise der in der deutschen Patentanmeldung
P 17 74 704.5 beschriebenen Metallbandspulen-Wickelmaschine
dargestellt werden. Diese Wickelmaschine weist eine Revolverscheibe 10 auf, die um eine Achse 12 in Richtung des Pfeiles
11 drehbar ist und drei Wickeldorne 15 trägt. Die Drehung in
Richtung des Pfeiles 11 geschieht jeweils um 120°, so daß die Revolverscheibe 10 die Wickeldorne 15 in drei Positionen A, B
und 0 nacheinander anordnet. Auf den Wickeldornen 15 werden
nebeneinander gleichzeitig mehrere Bandspulen gewickelt. Die Wickeldorne 15 weisen achsparallele Spreizbleche 16 auf, die
radial verstellbar sind (vergleiche Position 0 in Fig. 1 und 2).
Die Spreizbleche sind während des Wickelvorganges gespreizt und werden in die in Fig. 2 bei C dargestellte Zusammenziehstellung
gebracht, wenn die fertig gewickelten Spulen vom . Wiokeldorn 15 seitlich abgezogen werden. In der Position A
wird um die Vorderkante eines Spreizbleches 16 ein Heftetab
von der Seite her eingeführt, der außenseitig mit einem Kleber versehen ist· Anschließend dreht sich die Revolveraoheibe 10
um 120°, so daß der betreffende Wiokeldorn 15 in die Position
B1gelangt. Hierbei kommt das Wickelband 20 (bzw. die nebenein-
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ander liegenden Wickelbänder 20 beim gleichzeitigen Wickeln mehrerer Spulen) mit dem Heftstab 17 in Berührung und bleibt
an diesem kleben. Unmittelbar danach wird mit einer bei 19 angedeuteten Schneidvorrichtung das Wickelband 20 jenseits der
Anheftungsstelle an den Heftstab 17 abgeschnitten. Dann wird der in der Position B befindliche Wickeldorn 15 über eine nicht
dargestellte Kupplung mit einem nicht dargestellten Antriebsmotor verbunden und in Sichtung des Pfeiles 18 gedreht, bis die
Bandspule 26 die erforderliche Anzahl von Wickellagen hat (siehe Position B in Pig. 2). Der Antrieb wird wieder vom Wickeldorn
15 abgekuppelt und die Revolverscheibe 10 dreht sich wiederum um 120° (siehe Position C in Pig. 1), anschließend werden
die Spreizbleche 16 in Position C radial eingezogen, so daß man die nebeneinander gewickelten Bandspulen 26 mit dem Heftstab
vom Wickeldorn 15 seitlich abzjeaen kann.
Damit die Bandspulen sich nicht wieder auflösen, ordnet man an der äußersten Wickellage und gegebenenfalls auch an der innersten
Wickellage ein kurzes Stück 27 eines beidseitig klebenden Klebebandes an, das die äußersten Wickellagen anheftet. Gegenstand
der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Anordnung dieses Klebebandstreifenstttckes 27·
Das bzw. die Wickelbänder 20 kommen von einem nicht dargestellten Vorrat (jenseits des linken Endes der Pig. 1) an und laufen
durch eine Wiokelbandführung 22. Diese besteht aus einem auf
einer Grundplatte oder einem Stelltisch 23 ausgebildeten, oben offenen, U-förmigen Führungskanal 24, der vorzugsweise mit
einem die Gleitreibung vermindernden Belag aus beispielsweise Polytetrafluoräthylen versehen ist und das Wickelband 20 seitlioh
mit sehr geringem Spiel führt. Beim gleichzeitigen Wickeln mehrerer Bandepulen auf einem Wickeldorn 15 sind eine entsprechende
Anzahl von Führungskanalen 24 nebeneinander auf dem
Stelltisoh 23 auegebildet. In folgenden wird zur Vereinfachung
inter nur einer der Führungekanäle 24 alt den zugehörigen Elementen
beschrieben, wobei jedoch au beruoksJ&tigen ist, d@S .
jeder der nebeneinanderliegenden Führungeke-nllle 24 di« entsprechenden
Seile und eine entsprechende Elebebandeuführung
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aufweist. Am Ende des Wickelbandführungskanals 24 befindet sich eine Uralenkkante 25, um die das Wickelband 20 schräg nach unten
zum Wickeldorn 15 der Position B läuft.
Auf den Wickelbandführungskanal 24 läuft unter einem spitzen
Winkel eine Klebebandführung 30 zu, die bei 60 in die Wickelbandführung mündet. Eine Klebebandvorratsrolle 31 ist drehbar
in einer Aufnahmeschale 32 gelagert. Durch einen Schlitz in
der Schale 32 tritt das Klebeband 33 in die Klebebandführung 30 ein, und zwar derart, daß das Heftband 30 an der Unterseite
des Deckbandes 34 liegt (siehe Fig. 3)· Die Klebebandführung 30 besteht aus einem abgestuften Führungskanal 40, der auf einer
Grundplatte 41 ausgebildet ist und eine hochliegende Stufe 42 sowie eine niedrige Stufe 43 aufweist. Die hochliegende Stufe
42 ist etwa so breit wie der überstehende Deckbandstreifen 37, während das beidseitig klebende Heftband 3b berührungsfrei über
der Stufe 43 durch den Kanal 40 läuft. In der Stufe 42 ist eine längs verlaufende, beim dargestellten Ausführungsbeispiel im
Querschnitt dreieckige Nute 44 ausgebildet. Der Kanal 40 ist mit einer Deckplatte 45 abgedeckt, die über der Längsnute 44
einen Längsachlitz 4b aufweist. Eine Nadel 50 ist über der
Klebebandführung 30 mittels einer Kolben-Zylinder-Anordnung 53 ' in Richtung des Doppelpfeiles 54 und mittels einer Kolben-Zylinder-Anordnung
51 in Richtung des Doppelpfeiles 52 jeweils hin- und herbewegbar. Diese Nadel 50 dient zum Vorschub des Klebebandes.
Hierzu wird die Hadel 50 mit der Kolben-Zylinder-Anordnung
51 nach'vorne in die Längsnute 44 geschoben, so daß diese
den überstehenden Deekbandstreifen 37 durchstößtβ Mit der
Kolben-Zylinder-Anordnung 53 wird die Nadel dann in Fig. 1 nach rechts gedrückt, so daß sie das Klebeband 33 vorwärts schiebt..
Anschließend wird die Nadel 50 von der Kolben-Zylinder-Anordnung
51 zurückgezogen und von der Kolben-Zylinder-Anordnung 53 in die Ausgangsstellung zurückbewegt. Der Hub der Kolben-Zylinder-Anordnung
53 entspricht der Länge des in die Bandspule einzulegenden Klebenbandstreifenstüekes 27* Ära Ende des Klebebandführungskanal
a 40 ist mittels eines schesaatlsch bei 57
dargestellten Trägere ein Trennmesser 58 in Sichtung des Doppelpfeiles
59 auf- und abbewegbar, tun das Klebeband abzuschneiden.
Jenseits der Mündungsstelle 60 der Klebebandführung 30 in die
-Wiekelbandführung 22 sind in dieser zwei Anpreßwalzen 62 vorgesehen,
die mittels eines T-förmigen Trägers 63 und Drehachsen
64 frei drehbar und in Richtung des Doppelpfeiles 65 auf- und abbewegbar gelagert sind. Man erkennt aus den Figuren
4 und 5, daß die Anpreßwalzen 62 etwa so breit wie das Heftband
sind und über diesem liegen, so daß der überstehende Deckbandstreifen
37 seitlich neben den Walzen 62 liegt.
Schließlich ist, wie aus den Figuren 4 und 5 erkennbar ist,
auf derjenigen Seite der Anpreßwalzen 62, auf der der überstehende .Deckbandstreifen 37 liegt, an der Oberseite der
Wickelbandführung 22 ein Führungskörper in Gestalt eines Steges
68 befestigt, der bis in die Rahe der Seitenkante der Anpreßwalzen
62 ragt und in -Längsrichtung des Wickelbandführungskanals 24 von der Stelle 60 bis zu den Anpreßwalzen 62 kontinuierlich
breiter wird, wobei der Führungssteg 68 derart ausgebildet
und angeordnet ist, daß er den überstehenden Deckbandstreifen
37 nach oben bis in Anlage an die Anpreßwalzen 62
umlegt. Durch diese Bildung einer Rinne oder eines Winkelprofils
aus dem Deckbandstreifen 34 v/ird dieser verhältnismäßig
steif.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen, wobei diese Funktionsweise zugleich eine der möglichen Ausführungsformen
des erfindungsgemäßen Verfahrens darstellt:
Zu Beginn und kurz vor dem Ende der Wicklung der einzelnen
Banäspttlen 26 wird mit den Kolben-Zylinder-Anordnungen 51, 53
Über die Nadel 5© ein Stück dee Klebebandes 35 durch, die Elebebandfölirung
30 vorwärtsgeschoben, so daß das Heftband 36 sich
gegen die Oberseite dee WickelMndee 20 anlegt umd Kit diesem
weiteiwandert. Bas Messer 60 trennt mit einem Schnitt ein
entepr*en«nd»8 Stück des Ei&l|@bandes 33 ab>
dae nun mit dem
WIclelbandi 20 unter die AnpE-eßwalzen 62 wandert, wo ^dae Heftband
36 fest gegen die Oberseite des Wickelbandes 20 gepreßt .
wird« Zugleich drängt der Führtmgekörper 68 den überstehenden
Beckbandstreifeii 37 gexaäö der Barstellüng in den figuren 4 utid
_ 9 —
5 nach oben, so daß das Deckband 53» das noch am Heftband 36
haftet, eine erhebliche Steifheit in Längsrichtung erlangt. Diese Steifheit ergibt sich aus der Verformung des Deckbandes
33 zu einem Winkelprofil. Man erkennt aus Fig. 1 , daß der Fiihrungskörper
b8 nach vorne bis über die Umlenkkante 25 hinaus reicht, so daß das Deckband 33 diese Winkelform hier beibehält.
Das Wickelband 20 wandert um die Umlenkkante 2b herum zum
Wickeldorn 15 nach unten und zieht dabei das Heftband 36 von dom infolge seiner Steifheit geradeaus weiterwandernden Deckband
33 ab. Das Deckband 33 tritt nach seiner Ablösung vom Heftband 36 gemäß der Darstellung bei 70 in Richtung des Pfeiles
72 aus und kann mit einem Gebläse oder dergleichen beiseite gefördert, werden. Das am Wickelband 20 klebende, beidseitig mit
einer Kleberschicht versehene Heftbandstück gelangt in die Bandspule 26 und klebt dabei die beiden ihm benachbarten Wickellagen
zusammen.
Aus den Figuren 1 (Position 0) und Mg. 2 (Position B) ist zu erkennen, daß sowohl die innerste als auch die äußerste Wickellage
mit einem solchen Heftbandstück 27 angeklebt sind.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht an die Einzelheiten
des dargestellten Ausführungsbeispiels gebunden und kann in vielfältiger Hinsicht abgewandelt werden, ohne den-Erfindungsgedanken zu verlassen, der im wesentlichen darin besteht, daß
man zur Ablösung dßs Heftbandes vom Deckband dieses Deckband durch räumliche Verformung in Längsrichtung zu sich selbst in
sioh steif macht, während das Heftband um eine Umlenkkante abgezogen wird, und zwar dadurch, daß das Heftband mit dem
Wiokelband um diese Umlenkkante herum vom geradeaus weiterwandernden
Abdeckband abgezogen wird.
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- ίο -
So zeigen zum Beispiel die Figuren 8 und 9 eine andere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der statt des Steges 68 gemäß Fig. 4 und b der Führungskörper zum Umbiegen
des überstehenden Deckbandstreiferis 37 die Gestalt einer im Querschnitt ausgerundeten Rinne 80 hat, die fortschreitend
weiter in den Wickelbandführungskanai 24 hineinragt und - wie aus Fig. 9 erkennbar ist - den überstehenden Deckbandstreifen
37 fortschreitend weiter um etwa 180° umbiegt, so daß das
Deckband 33 ein in sich steifes Rinnenprofil erlangt. Bei dieser Ausführungsform ist nur eine Anpreßwalze 62 zum Anpressen des Heftbandes 36 an das Wickelband 20 vorgesehen.
Deckband 33 ein in sich steifes Rinnenprofil erlangt. Bei dieser Ausführungsform ist nur eine Anpreßwalze 62 zum Anpressen des Heftbandes 36 an das Wickelband 20 vorgesehen.
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Claims (1)
- ANSPRÜCHE1. Verfahren zur Anwendung bei Bandwickelmaschi-nen, insbesondere Metallbandspulenwickelmaschinen, zum Befestigen der äußeren und/oder inneren Bandwiekellagen an ihren Nachbarwickellagen mittels eines zwischen den betreffenden Wickellagen angeordneten, beidseitig mit Kleber versehenen Klebebandes, dadurch gekennzeichnet, daß man das Klebeband (33)β dessen Deckband (34) wesentlich breiter, beispielsweise doppelt so breit, wie das eigentliche, längs einer Seitenkante (35) des Beckbandes verlaufende Heftband (36) ist, mit dem Heftband an das Wickelband (20) anheftet, daß man dann das Beckband (35} dadurch versteift, daß man es in Längsrichtung zu einer Art Rinne oder Winkelprofil biegt, und daß man das Wickelband: (20) mit dem angehefteten Heftband (36) dann auf seinem weiteren Weg zum Wickeldorn (15) der Wickelmaschine uia eine Kante (25) derart abbiegt, daß das Beckband, da» infolge seiner Versteifung der Abbiegung des Wickeibandes nicht folgen kann, vom Heftband abgezogen wird.■-12 -2. Vorrichtung an Bandwickelmaschinen, insbesondere Metällbandspulenwiekelmaschinen, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Wickelbandführung (22), in der das Wickelband (20) auf einer Unterlage (23) gleitend zum Wickeldorn (15) geführt ist, durch eine das Klebeband (33) von einem Klebebandvorrat. (31) zur Wickelbandführung (22) führende Klebebandfütirung (30), wobei das Heftband (36) in Anlage an die Oberseite des Wickelbandes (20) gelangt, durch eine Anpreßvorrichtung (62) zum Anpressen des Hefübandes mit dem Deckband (34) an das Wickelband (20), durch Führungskörper (68, 80) im Bereich der Wiekelbandführung (22), die derart ausgebildet und angeordnet sind, daß- sie den überstehenden Deckbandstreifen (37) in Längsrichtung nach oben abwinkein, und durch eine Umlenkkante (25) am Ende der Wickelbandführung (22) zur Umlenkung des Wickelbandes nach unten zum Wickeldorn (1,5) hin.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiekelbandführung (22) ein flacher, oben offener, U-förmiger Kanal (24) ist, in den von oben die Anpreßvorrichtung (62) eingreift, die aus wenigstens einer Anpreßwalze besteht, deren Breite kleiner als die Breite des U-förmigenWickelbandführungskanals (24)" ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (68) zum Abwinkein des überstehenden Deckbandstreifens (37) aus einem in den U-förmigen Wickelbandführungskanal (24) fortschreitend weiter bis an die Anpreßwalze hineinragenden, unter den überstehenden Deckbandstreifen (37) greifenden Steg besteht (Fig. 4 und 5)»b. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pührungskörper (80) zum Abwinkein des überstehenden DeckbandStreifens (37) aus einer fortschreitend weiter in den Wickelbandführungskanal (24) hineinragenden, ausgerurideten Führungsring besteht, die unter den überstehenden-Leckcandstreifen (57) greift und diesen in einem Bogen in Längsrichtung um. et v/a 130° umbiegt (fi/?;. 8 und 9)»009883/130 1BAD ORiGINAL6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5»dadurch gekennzeichnet, daß die Klebebandführung (30) ein unter einem spitzen Winkel schräg zur Wickelbandführung (22) verlaufender, im Querschnitt abgestufter Kanal (40) ist, in dem der überstehende Deckbandstreifen (37) auf einer Stufe (42) gleitet, während das Heftband (36) berührungsfrei durch diesen Kanal (40) läuft.7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stufe (42), auf der der überstehende Deckbandstreifen (37) gleitet, eine Längsnute (44) ausgebildet ist und daß eine rechtwinklig und parallel zu dieser Längsnute (44) angetriebene hin- und herbewegbare Nadel (50) als Fördervorrichtung für das Klebeband (33) vorgesehen ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Kl'e be bandführung skanal (40) eine obere Abdeckung (45) mit Durchtrittsschlitz (46) für die Eadel (50) aufweist.9· Vorrichtung nach Anspruoh 6, 7 oder 8,gekennzeichnet durch ein am Ende der Klebebandführung (30) angeordnetes Trennmesser (58) zum Zertrennen des Klebebandstreifens (33).10. Klebeband zur Verwendung in der Vorrichtung #nach den Ansprüchen 2 bis 91 dadurch gekennzeichnet, daß das Klebeband (33) ein Deokband (34) aufweist, das wesentlich breiter, beispielsweise doppelt so breit, wie das doppelseitig klebende Heftband (36) ist, wobei das Heftband (36) außermittig entlang einer Seitenkante (35) des Deokbandes (34) angeordnet ist.»9883/ 1301Leerseite
Priority Applications (6)
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