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DE1935143U - Schalldaemm-, bzw. schallschluckwand. - Google Patents

Schalldaemm-, bzw. schallschluckwand.

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Publication number
DE1935143U
DE1935143U DEV16558U DEV0016558U DE1935143U DE 1935143 U DE1935143 U DE 1935143U DE V16558 U DEV16558 U DE V16558U DE V0016558 U DEV0016558 U DE V0016558U DE 1935143 U DE1935143 U DE 1935143U
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DE
Germany
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wall according
sound
covering
frame
struts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV16558U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Velox Werk Schnelle Herbert
Original Assignee
Velox Werk Schnelle Herbert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Velox Werk Schnelle Herbert filed Critical Velox Werk Schnelle Herbert
Priority to DEV16558U priority Critical patent/DE1935143U/de
Publication of DE1935143U publication Critical patent/DE1935143U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
    • E04B1/84Sound-absorbing elements
    • E04B1/86Sound-absorbing elements slab-shaped
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/0005Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only

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Description

Schalldämm- bzw. Schallschluckwand
Die Erfindung betrifft eine gegebenenfalls als Stellwand ausgeführte Schalldämm- bzw. Schallschluckwand, die in ihrer bevorzugten Ausführungsform zur Raumaufteilung dient. Die Erfindung geht dabei von einer Wand aus, die wenigstens eine mittlere Kammer hat, in welcher Schallschluckmaterial angeordnet ist, das den Kammerraum in einzelne Räume bis zur Porengröße unterteilt.
Schalldämm- bzw. Schallschluckwände gibt es in außerordentlich zahlreicher Ausführung. Dabei ist es auch bekannt, als Schallschluckmaterial zwischen äußeren Abdeckungen Mineralwolle anzuordnen, die ein bevorzugtes Schallschluckmaterial im Sinne der Erfindung ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalldämm- bzwo Schallschluckwand zu schaffen, welche bei vorzüglichen Schallschluckeigenschaften auch die Bedingungen eines gefälligen und geschmackvollen Aussehens, einer leichten
!Reinigung und eines geringen Gewichtes erfüllt; In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bezieht sich diese nämlich auf Schallschluckwände 9 die in den Kaum gestellt werden können und in Anpassung an besondere. Bedingungen die Möglichkeit offen lassen müssen, daß die Anordnung im Raum verändert wird. Bei aufzustellenden Wänden ist das leichte Gewicht dabei nicht nur unter dem Gesichtspunkt einer Verstellung an sich, sondern vor allen Dingen hinsichtlich eines niedrigliegenden Schwerpunktes, in bezug zum Fuß zu beurteilen- Die Stabilität der aufzustellenden Wand hängt nämlich von der lage des Schwerpunktes - möglich weit unten im entscheidenden Maße ab, wobei eine leichtere Ausführung des eigentlichen Schallschluck-_ bzw. Schalldämmteiles der Wand an sich auch bei gleicher Stabilität eine entsprechend leichtere Ausführung des Fußes .bei gleichbleibender Stabilität gegenüber einer schwereren Platte ermöglicht. Dadurch kann dann auch die Platte selbst in Kombination.mit dem Fuß leichter verstellt werden.
Ferner müssen derartige in Eäumen aufzustellende Unterteilungswände allseitig ein -geschmackvolles Aussehen bieten, da derartige Wände nicht, wie beispielsweise an Decken oder Eaumwänden zu befestigende/-Schallschluckplatte^ so in einem 'Verband angeordnet werden, daß. man ihre Stirnränder nicht sieht. Auch unter diesem Gesichtspunkt schafft "die_Erfindung eine besonders günstige Äusführungsform^,
_ 2 — ■ -
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird unter wendung eines Rahmens, welcher die vier Ränder der Kammer "begrenzt, dadurch gelöst, daß er an seinen Yorderflachen lediglich mit einer schalldurchlässigen, flexiblen Bespannung versehen ist, und daß zwischen der Bespannung und dem Schallschluckmaterial ausschließlich ein letzteres abdeckender und auf diesem befestigter faserstoff.angeordnet ist. . -■ . - -
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist als Faserstoff Pilz vorgesehen, der flächig mit dem Schallschluckmaterial aus Mineralwolle vereinigt" ist und einen geringeren Strömungswiderstand aufweist,. Ferner sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vor9.daß;-als Bespannung vorzugsweise ein verhältnismäßig grobporiges und sehalldurchlässiges Gewebe aus Kunststoff, Textilfasern, Metall, oder dergleichen verwendet ist. Hierdurch wird ein verhältnismäßig leichter, aber wirksamer Aufbau geschaffen.
Wesentliche Merkmale liegen in der Kombination aus der in der Fläche nicht befestigten und somit schwingungsfähigen Bespannung vorzugsweise aus. dem grobporigen Gewebe und dem die Schallschlucrkschicht aus Mineralwolle runmittelbar einfassenden Filz. Der Filz verhindert nichi nur einen Austritt von Partikeln aus der Mineralwolle, sondern er ist auch in seinen Eigenschaften im wesentlichen unabhängig von bzw. unbeeinflußbar durch Feuchtigkeit oder Temperaturänderungen,
weil er sich anpaßt. Die aufgerauhte bzw. haarige Struktur des Filzes bewirkt eine Zerteilung der Schallwellen. Diese haarige Struktur wird aber nach außen.durch das leicht zu reinigende grobporige Gewebe abgedeckt, so daß sie einerseits nicht erkennbar ist und andererseits auch nicht als Schmutzfänger wirkt. Das schalldurchlässige Gewebe in der beschriebenen Ausführungsform ist grobporig, aber je nach Ausführung mehr oder weniger als !Fänger von Verunreinigungen geeignet, so daß diese.nicht den an sich leicht verschmutzbaren Filz oder ein entsprechendes Material erreichen. Dadurch wird eine !Combination aus. schwingungsfähigen und zueinander beweglichen, flächenartigen Schichten geschaffen, von denen die eine bereits zur Zerteilung der Schallwellen beiträgt, aber die oben erwähnten Eigenschaften hat, die für eine Außenschicht besonders vorteilhaft sind. Das außenliegende Gewebe ist leicht zu reinigen, und zwar beispielsweise mit Schaumreinigungsmitteln, wobei der darunterliegende Pilz selbst bei einer gewissen Befeuchtung noch keine Strukturveränderungen zeigt. Die erfindungsgemäße Kombination sieht nach jeder Seite wenigstens drei Elemente, nämlich das schwingungsfähig angeordnete Gewebe, den haarigen Stoff und die darunterliegende. Mineralwo 11 schicht vor, die zweckmäßig in dicht gepreßter Ausführung angewendet wird.
Gemäß einer besonders bevorzugten -Ausführungsform besteht der Rahmen aus Holz. Dieses hat leichtes Gewicht. Am unteren Rand ist er in eine U-förmige Einfassung eingesetzt,
während an den Außenseitenrändern leistenartige Verkleidungen vorgesehen sind. Die Verkleidung erfüllt mehrere Aufgaben. Einerseits bildet sie- für das verhältnismäßig empfindliche Schallschluckmaterial, zu welchem auch die äußere Bespannung, gehört, einen Kantenschutz. Weiterhin wird sie als Nahtabdeckung für die Bespannung benutzt, wodurch sich eine besonders zweckmäßige und 'wirtschaftliche Herstellung ergibt.-Die Vorteile sind zugleich-besonders groß unter dem Gesichtspunkt einer damit-erreichten Strukturanpassüng an andere Ausgestaltungselemente der Häume, in denen, die Platte verwendet wird-. Wenn beispielsweise Holzmöbel vorgesehen sind," besteht die- Verkleidung aus. entsprechenden Holzleisten. Haben die. Möbel im wesentlichen Kunststoffteile, ist die.insbesondere auswechselbare Verkleidung aus entsprechenden Kunststoffleisten, ausgeführt ^ wobei Anpassungen an Farbe und.Muster- möglich sind;. Entsprechend können Metallverkleidungen vorgesehen sein.
Gemäß einer anderen Äusführuhgsform besteht die Einfassung aus Metallj und die Verkleidungen sind als durch Befestigung einteilig mit der"Einfassung ausgeführte Metallstreben vorgesehen,, die die Außenränder .der Platte einfassen. Hierdurch wird unter Umständen ein besonderer, durch das Material bedingter Effekt mit einer vorzüglichen !festigkeit und Führung der Platte vereinigt■_» Dabei -können belspieIs-
?\reise die senkrechten Bands tr eben-des Rahmens schwächer als andere Teile ausgeführt werden. . : : . . .
Gemäß einer weiteren vorteilhaften■Ausfuhrungsform der Erfindung ist die Kammer durch vertikale Zwischenstreben unterteilt 9 die aus Rücken an Rücken angeordneten U-Profilen bestehen, welche einen Rand des Schallschluckmaterials einfassen. Durch diese Unterteilung wird einerseits die Stabilität und Festigkeit des Plattenverbandes erhöht, andererseits durch die Schaffung zweier großer Kammern das Schallschluckvermögen verbessert und. weiterhin durch das U-Profil eine Halterung für die Schallschluckmaterialschicht erreicht. Bei einer solchen Ausführungsform, sind zweckmäßig an den vertikalen Seitenstreben zur Einfassung des Schallschluckmaterials beiderseits flexible Fo lienbIechabschnitte angeordnet. Diese JOlienbleehabschnitte sind auslenkbar und. halten das Schallschluckmaterial ..genügend...
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Randstreben des.Rahmens an .ihren Innenseiten eine die Terwindungsfestigke.it .erhöhende Profilierung auf. Dies ist für eine freistehende Schallschluckplatte wesentlich, insbesondere wenn äußere Bespannungen angeordnet sind, die mitunter durch verschiedene Einflüsse an verschiedenen Seiten der Platte .und an verschiedenen Abschnitten der Seiten ungleichmäßige::'Eeäfte verursachen können. . . ... ._
Gemäß einer besonders lDevo.rzugten Ausführungsf orm der Erfindung ist die Profilierung ials Hut-' ausgeführt und in
dieser Hut eine.die Kammer in ihrer Mittelebene unterteilende Platte aus im wesentlichen schallundurchlässigem und festem Material angeordnet, an deren beiden Seiten Mineralwollpackungen angeordnet sind.
Dadurch wird nicht nur die Stabilität und insbesondere auch Yerwindungsfestigkeit maßgeblich erhöht, sondern die Schallschluckeigenschaften werden besonders verbessert, weil sich der Schall letzten Endes an der. mit drei verschiedenen Schichten seitlich abgedeckten,, unterteilenden Platte fängt. Gemäß einer besonderen Ausgestaltung kann die unterteilende mittlere Platte noch von Öffnungen, zweckmäßig in.unrege!mäßiger Anordnung und verschiedener Größenverteilung, durchsetzt sein.
Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung, sind dicht gepreßte Mineralwolltafeln vorgesehen und mit streifenweise eingesetzten Metalleinlagen versehen, die. die Mineralwollschicht an wenigstens einer Seite, in Kammern mit verhältnismäßig starren Seitenrändern unterteilen. Zweckmäßig liegen diese -Metalleinlagen an der Außenseite der Schallschluckplatte» Vorteilhaft erstrecken sich die Metalleinlagen in etwa bis/zu 50%der Tiefe der Mineralwollsehicht.
Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung weist die selbsttragende Eataneukonstruktion am unteren Rand im mitt-
-" 7 —
leren Bereich nur einen im wesentlichen .klotzartigen Stellfuß auf, der vorteilhaft mit an sich-bekannten Mitteln zum Ausgleich von Bodenunebenheiten versehen ist. Die Abstützung auf nur einem Fuß hat den Torteil,daß nicht nur die Anpassung an Bodenunebenheiten, sondern zugleich eine Veränderung der Vifandaufstellung erleichtert wird.
Zweckmäßig haben alle Ausführungsformen in der bereits erwähnten Art am unteren Eand- eine im Querschnitt U-förmige Einfassung aus Metall oder Kunststoff, an der der wenigstens eine Fuß angeordnet ist. Diese Einfassung kann gemäß einer besonderen Ausführungsform ein rohrförmiges Distanzstück für Befestigungsmittel des Fußes: in der Metalleinfassung aufweisen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind» In dieser zeigen?
Fig. 1 : eine 'Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Wand,"" " .
Fig« 2 : einen vergrößerten Teilschnitt längs-
der Linie II - II in Fig.\.1,_ ... . . -
Fig. 3 - eine der Fig. Ί. entsprechende Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 4 : eine_Seitenansicht, der;Wand nach.Fig. 5,
- 8-
# Il I
Hg. 5 ϊ eine Ansicht der Wand nach Hg. 3 mit abgenommener- äußerer Bespannung und angedeuteten. Teilen zur Erläuterung von Halterungsmitteln,
Fig. 6 ι eine Seitenansicht von Fig. 5°
Fig. 7 : eine .Teilansicht einer Einfassung,,
Fig. 8 t eine Draufsicht auf Fig..7,
Fig. 9 ' eine Seitenansicht auf die Einfassung nach Fig. 7?
Fig»1O : einen horizontalen Schnitt durch eine mittlere Verstrebung,
Fig.11 s eine Seitenansicht mittlerer "Verstrebungen in der !Fand nach den Fig* 3 und
Fig»12 : eine Vorderansicht einer besonderen Wand ausführung mit teilweise ausgesparten Elementen, . .
Fig.13 2 eine Seitenansicht'der Wandausführung nach Fig., 1, .teilweise im Schnitt.
Im folgenden wird, da es sich um eine im wesentlichen plattenartige Ausführung handelt, zur Bezeichnung der gegebenenfalls als Stellwand ausgeführten Schalldämm- bzw. Schallschluckwand der Ausdruck "Schallschluckplatte" bzw. "Platte" verwendet. Der im folgenden verwendete Ausdruck "Bespannung" bezieht entsprechende Ausführungen aus Kunststoff, Textilware oder Metall ein.
Die Figuren 1 und 2 zeigen die einfachsten Ausführungen der Platte. Diese besteht aus einem Holzrahmen mit den Randstreben 1, 2 an den Seiten und 39 4- oben und unten. In !Fig. 2 ist die untere Strebe 4. im Schnitt gezeigt. Innerhalb der von dem Rahmen gebildeten Kammer befindet sich eine Mineralwollschicht, vorteilhaft Steinwollschicht, die an ihren Außenseiten mit ge einer flächig befestigten Abdeckung 6, 7,vorteilhaft aus FiIz9 versehen ist. tlber dieser 3?ilzabdeckung ist über, die Außenränder des Rahmens 1 bis 4 eine Bespannung 8, 9 gespannt,- die somit mit zunehmendem Abstand von den Rändern .der Platte in zunehmendem Maße schwingungsfähig ist.
Die untere Randstrebe 4 ist einschließlich der an ihr befestigten Ränder der Bespannung 8, 9 i*i eine U-förmige Einfassung mit den Hanken 10, 11 eingesetzt..Diese U-förmige Einfassung- kann aus Metall oder Kunststoff.bestehen. In ihr kann auch der untere "Verbindungssteg .entfallen, so daß lediglich zwei Seitenstreifen 10, 11 vorhanden sind, die an der unteren Strebe 4 befestigt sind. Bei farbiger
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Auslegung der Anordnung können die. Einfassung oder die Seitenstreifen aus durchsichtigem Kunststoff bestehen, wodurch ein gefälliges und elegantes Bild erzeugt wird. Die Seitenstreifen haben, nicht nur die Aufgäbe einer randweise tragenden Abstützung der unteren Randstrebe 4-, sondern insbesondere die Aufgabe eines Stoßschutzes gegen die Berührung von Bodenreinigungsmitteln.
Bs wird ferner darauf hingewiesen, daß die Bespannung 8, 9 zweckmäßig über die - obere Randstrebe 3 gezogen ist, wobei die Snden an der Unterseite der unteren, Randstrebe 4 festgelegt sind, während die Seitenränder an den Außenseiten der Randstreben 1 , 2 befestigt werden.
Die Platte gemäß Pig. A hat an ihren Seit.enrändern■¥er■-kleidungen 12, 13. Diese, sind beispielsweise auf den befestigten Rändern.der Bespannung angeordnet und an den Randstreben 1, 2 mittels Schrauben befestigt. Die "Verkleidungen 12, 13 können Holz-, Kunst st off Ie. ist en oder dergleichen sein, wenn nicht- eine Anordnung nach den Fig. 7? 8 und 9 verwendet wird. .. . -
Die geschilderte Platte hat großes Schallschluckvermögen. Sie ist leicht,"sieht gefällig aus und ist leicht zu warten. Zur Auf st ellung dient zweckmäßig1 nur ein Fuß 14-, der an seinen Seiten mit Längsschlitzen verstell- und verkantbare Stützbleche aufweist, durch deren Einstellung Bodenuneben-
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he it en ausgeglichen werden können.- Ferner ist erkennbar, daß der Fuß beispielsweise.in der Ausführung aus Metall eine gewisse Masse hat» ."..-.
In der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist die Platte grundsätzlich in gleicher, Weise aufgebaut. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugs.zeichen bezeichnet. Bei dieser Ausführungsform ist lediglich dargestellt, daß. die untere Einfassung mit den Hanken 10, 11 tatsächlich als U-Profil mit dem Verbindungssteg 17 ausgeführt ist. Ferner ragt die Einfassung über die Randstreben 1,- 2 hinaus, so daß die Verkleidungen 18, 19 auch unten auf der Einfassung 1O9. 11, abgestützt werden. Diese Verkleidungen haben vorteilhaft ein U-Profil, wobei .eine Ausführung aus Holz, Kunststoff oder Metall einbezogen ist.
Der innere Aufbau der Platte geht aus Fig. 5 und 6 hervor, Die Bandstreben sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet, allerdings ist anstelle der oberen. Randstrebe 3 gemäß den bisherigen Ausführungen ein nach unten offenes U-Profil aus Kunststoff oder Metall angeordnet, welches die eingesetzten Schallisolierungsplatten einfaßt. Es ist erkennbar, daß die in den Randstreben angeordnete Kammer durch wenigstens eine senkrechte.Unterteilung, im ganzen mit bezeichnet, durchsetzt ist, die_ zwei Kammerabschhitte 21, bildet,: in denen jeweils Mineralwolltafeln, außen mit Filz bekleidet, angeordnet sind, während die bereits beschriebene Bespannung über die gesamte Plattenseite reicht,
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Die Unterteilung 20 besteht in der bevorzugten Ausführungsform (Fig. 10 und 11) aus. zwei U-Profilen 23V 24, die nach außen offen sind,» Sie nehmen einen Rand der jeweiligen Mineralwolltafeln mit der Filzbeschichtung auf„ Zur Pestlegung des anderen Bandes können an den Außenrandstreben 1 und 2 beiderseits Polienblechabschnitte 25, 26-,-27, 28 durch Vernagelung oder Verklebung befestigt werden. Diese Folienblechabschnitte. können darüber hinaus in nicht näher gezeigter Weise von Öffnungen durchsetzt sein. Es versteht sich, daß natürlich an der unteren Randstrebe 4 auch ein weiterer Polienblechabschnitt 55 angeordnet ist, der die unteren und einander zugekehrten Ränder der eingeführten Schallschluckmaterialien hält* Gemäß einer wahlweisen Ausführungsform können anstelle einer solchen BIeehabStützung Drahtbügel an den Randstreben 1, 2 angeordnet werden, die etwa dem Verlauf der Randlinien der Blechabschnitte angepaßt sind.
Die Pig» 6 zeigt eine Seitenansicht der Rahmenanordnung nach Pig. 5· Es ist erkennbar, daß die untere Randstrebe 4- mit einem Ansatz 29 in eine Mit der Seitenrandstreben 1, 2 eingesetzt ist. Perner ist das U-Profil 30 erkennbar* dessen äußere Planken zumindest die. Stärke haben, die auch von den beiderseitig eingesetzten PolienbIechabschnitten eingenommen wird, dadurch wird ein flächiger Abstand der äußeren Bespannung von der Tafel erreicht, der die-Schwingungsfähigkeit fördert,
Die untere Einfassung 10,. 11, 17 ist mit einem mittleren Fuß J1 versehen, an dem die verstellbaren Platten 32 (Fig. 3 und 4-) zum Ausgleich von" Bodenunebenheiten angeordnet sind. Gemäß Fig* 4 ist erkennbar, daß die U-förmige Einfassung von einem Rohrstutzen 33 durchsetzt ist, der die Flanken 10, 11 auf Distanz halt. Dieser"Rohrstutzen ist von einer Schraube 34-. durchsetzt, die durch die Hälften 35s. 36 des Fußes hindurchgeht und in.ausgebohrten Lochabschnitten verankert ist. Zur Befestigung der Stellplatten 32 dienen besondere Schrauben,/deren.Köpfe über den Längsschlitzen 37i> 38 liegen und die nicht näher dargestellt sind.
Die vorgeschriebene Bespannung ist dabei über das U-Profil 30 gezogen. Bs wird aber auch vorgesehen, daß ein zusätzliches U-Profil außen auf die aufgebrachte Bespannung aufgesetzt wird. Dieses aufgesetzte U-Profil kann aus Metall bestehen, d.h„ einem Werkstoff mit magnetischen Eigenschaften, an dem mittels Magneten beispielsweise Zeichnungen befestigt werden können. Ohne diese Maßnahme besteht die Möglichkeit, die" erwähnten U-Profile, insbesondere das U-Profil 30, auch aus Kunststoff auszuführen.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen eine besondere Platteneinfassung, die auf der Grundlage der zuvorbeschriebenen ausgeführt ist. Die untere Einfassung basteht aus einem nach oben offenen U-Profil 399 zwischen dessen Flanken, ..die den Flanken 10, 11" entsprechen, der untere Rand der Platte aufgenommen wird. In der
Mitte ist dieses U-Profil von einem Rohrstutzen 33 (I1Ig. 4) durchsetzt, welcher zugleich -als Bistanz st ück dient. Die Seitenrandverk3.eidungen, von denen eine mit .40 bezeichnet ist und die einen zur Mitte konkaven Querschnitt haben, sind an die untere Einfassung 39 beispielsweise bei 41 angeschweißt, wenn sie aus Metall bestehen. Dadurch ergibt sich eine besonders stabile Einfassung, die die Abstützung an den Seitenrändern bis nach oben überträgt. Die Einfassungen haben Löcher 42, 435 durch welche Befestigungsmittel für die Rahmenstreben hindurchtreten. ._ .:.
Dabei liegt eine besonders vorteilhafte Kombination in der Vereinigung der -Trageinrichtungen nach den Fig-. 7 bis 9 mit einem Holzrahmen für die eigentliche .Schallschluckplatte. Es versteht sich, daß eine U-förmige Schiene entsprechend der Schiene 30 auch unmittelbar "auf die Einfassung 40 aufgesetzt werden könnte, nachdem Mineralwolltafeln in den durch die Einfassung gebildeten und nach oben .offenen Raum eingeschoben sind, wobei diese Tafeln..beiderseitig mit-Filz flächig verkleidet sind und die Bespannung lediglich an den äußeren Streben seitlich und unten (siehe Fig. 4) befestigt ist, wobei die Befestigung zweckmäßig an einem Holzrahmenteil erfolgt.. . .--ν.-"
Die Fig. 12 und 13 zeigen-unter1 Verwendung einer der bisher beschriebenen Einfassungs- und Verkleidungsanordnungen mit einem mittleren Stützfuß.eine besondere Ausbildung der eingesetzten Schallschluckplatte» Diese besteht wiederum aus
den bereits beschriebenen Randstreben 1 bis 4-, an denen, die äußere Bespannung 8,-9 angeordnet ist. Die Randstreben sind aber mit einer nach innen offenen Nut ausgeführt, in welche eine mittlere Spanplatte. 44 eingesetzt ist. Diese Spanplatte ist ein besonderes. Element, einerseits zur Erhöhung der Verwindungssteifigkeit und andererseits als schalldichtes Material. Die Spanplatte hat-dabei selbst nur geringes Gewicht. Beiderseits der Spanplatte .ist eine Mineralwollschicht 4-5 j 46 .angeordnet ,—welche an ihrer von der Spanplatte abgekehrten Seite mit'einem Filzbelag 4-7? 48 flächig beschichtet ist. --.■'_
An der Außenseite des Rahmens ist dann in der schon beschriebenen Weise: die Bespannung 49 ? 50 vorgesehen,, die schwingungsfähig über der flache gelagert ist,
Me anhand der Pig.. 12 und 1J. erläuterte Kombination stellt eine besonders wesentliche Ausführungsform der Erfindung dar.
Die Fig. 3 zeigt eine besondere Ausgestaltung., in welcher die e inge se t zt en, dicht . gepreßten_-Mineralwo lit af e. In mit streifenweise eingesetzten Metalleinlagen 51 »= 52, 539 54- versehen sind. Diese verlaufen.vorteilhaft vertikal. Es versteht sich, daß auch ein kastenförmiges Muster aus vertikal und .horizontal angeordneten- Einlagen vorgesehen sein kann. Der Querschnitt der Streifeneinlagen liegt, senkrecht zur Brsirekkung der Schallschluckplatten. bzw* der Mineralwol.ltafein.
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Vorteilhaft erstrecken sich, die Metalleinlagen bis zu etwa 50 % der Tiefe der Mineralwollschicht. Eine mittlere Spanplatte bedingt bei einer anderen Ausführungsf orm.,. daß die Metalleinlagen außen angeordnet sind. Ohne eine mittlere Trennung sieht eine weitere Ausführungsform vor, daß statt einer nur einseitigen Anordnung wechselweise streifenförmige Metalleinlagen von verschiedenen Seiten her vorgesehen sind, wobei in einer besonderen Ausführungsform an einer Seite ver tikal gerichtete und an der anderen Seite horizontal verlaufende Metallstreifeneinlagen angeordnet sind.

Claims (1)

  1. Selnatzan.sprO.ehe
    1. Gegebenenfalls als Stellwand ausgeführte Schalldämm« bzw· Sohallsehlmekwand zur Raumaufteiliang mit wenigstens einer mittleren Kammer, in welcher S©hallseliluekiaaterial angeordnet ist, das dem Kaamerraum. in einzelne Häraae "bis zur Porengröße unterteilt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eahmen, welcher die vier Eänder der Kammer begrenzt, aa seinen Yorderfläehen mit einer sehalldurehlässigen, flexiblen Bespannung versehen "ist, vmä. daß zwischen der Bespannung und dem Sehallsehluckmaterial ausschließlich ein letzteres abdeckender und auf diesem befestigter !Faserstoff angeordnet ist.
    2. Wand nach Jnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Faserstoff Pilz vorgesehen- ist, der flächig mit dem Schallschluckmaterial aus Mineralwolle vereinigt ist und einea geringeren Strömungswiderstand aufweist»
    $. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Bespannung vorzugsweise ein verhältnismäßig grobporiges
    und schalldurchlässiges Gewebe aus Kunststoff, Textilfasern. Metall oder dergleichen vorgesehen ist,
    4. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet9 daß der Rahmen aus Holz besteht und am unteren Rand, in eine U-förmige Einfassung eingesetzt ist, während an den Außenseitenrändern leistehärtige Verkleidungen vorgesehen sind. .
    5. Wand nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einzelne- Streben des.Rahmens aus nach innen offenen U-Profilen bestehen und vorteilhaft eine obere Strebe aus einem nach unten offenen U-Profil ausgeführt ist.
    6» Wand nach Anspruch 4- oder 5? dadurch gekennzeichnet, daß die Einfassung aus Metall besteht und die Verkleidungen als Metallstreben einteilig mit der Einfassung verbunden sind. ;
    7. Wand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfassungen an den Seitenrändern der !Tand zugleich Rahmenstreben bilden, die oben durch ein nach unten offenes TJ-Profil abgeschlossen sind. -
    8. Wand nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung aus die Ränder.der Bespannung abdeckenden Streifen aus Holz, Kunststoff oder dergleichen besteht.
    9. Wand nach einem der Ansprüche -1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer durch vertikale Zwischenstreben unterteilt ist, die aus Rücken an Rücken angeordneten U-Profilen bestehen, welche einen Rand des Schallschluckmaterials einfassen.
    10. Wand nach Anspruch 99 dadurch gekennzeichnet,, daß an den vertikalen Seitenstreben zur Halterung des Schallschluckmaterials wenigstens beiderseits flexible Polienblechabschnitte angeordnet sind...
    11. Wand nach einem der Ansprüche 9 und 1Q, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfassung einen Teil des Rahmens bildet, zu dem die Zwischenstreben gehören und daß die obere Rahmenstrebe durch ein nach unten offenes. IJ-Profil gebildet· ist, über welches die Bespannung gezogen ist.
    12. Wand nach einem der Ansprüche 1; bis 4-,- dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreben des Rahmens an ihren Innenseiten eine die Verwindungsfestigkeit erhöhende Profilierung aufweisen.
    15· Wand nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung als Hut ausgeführt ist und daß in dieser Hut eine die Kammer in ihrer Mittelebene. unt.erteilende Platte aus im wesentlichen achallundurchlässigem und festem Material angeordnet'ist, an deren beiden Seiten-Mineralwollpackungen angeordnet sind.
    14. Wand nach Anspruch. 1-5," dadurch, gekennzeichnet, daß die unterteilende Platte auch von Öffnungen, vorteilhaft ■verschiedener Größe, durchsetzt ist.
    15. Wand nach einem, der Ansprüche 1,2, 13, dadurch gekennzeichnet, daß dicht gepreßte Mineralwolltafeln vorgesehen und mit streifenweise- eingesetzten Metalleinlagen versehen sind, die die .Mineralwollschicht an wenigstens einer Seite in Kammern mit verhältnismäßig starren Seitenrändern unterteilen.
    16. Wand nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Metalleinlagen in-.etwa' bis zu 50 % der Tiefe der Mineralwollschicht erstrecken.
    17. v7and nach einem, der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttragende Rahmenkonstruktion am unteren Rand im mittleren Bereich nur einen im wesentlichen klotzartigen Stellfuß aufweist, der vorteilhaft mit an sich bekannten Mitteln zum Ausgleich von Bodenunebenheiten versehen ist.
DEV16558U 1964-07-22 1964-07-22 Schalldaemm-, bzw. schallschluckwand. Expired DE1935143U (de)

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DEV16558U DE1935143U (de) 1964-07-22 1964-07-22 Schalldaemm-, bzw. schallschluckwand.

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DEV16558U Expired DE1935143U (de) 1964-07-22 1964-07-22 Schalldaemm-, bzw. schallschluckwand.

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