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DE1934272A1 - d-18-Methyl-17 alpha-alkinyl-4-oestren-17 beta-ole - Google Patents

d-18-Methyl-17 alpha-alkinyl-4-oestren-17 beta-ole

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Publication number
DE1934272A1
DE1934272A1 DE19691934272 DE1934272A DE1934272A1 DE 1934272 A1 DE1934272 A1 DE 1934272A1 DE 19691934272 DE19691934272 DE 19691934272 DE 1934272 A DE1934272 A DE 1934272A DE 1934272 A1 DE1934272 A1 DE 1934272A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methyl
acid
estren
hydrogen atom
schering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691934272
Other languages
English (en)
Inventor
Steinbeck Dr Hermann
Prezewowsky Dr Klaus
Schulze Dr Paul-Eberhard
Wiechert Dr Rudolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer Pharma AG
Original Assignee
Schering AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schering AG filed Critical Schering AG
Priority to DE19691934272 priority Critical patent/DE1934272A1/de
Priority to ZA703801A priority patent/ZA703801B/xx
Priority to AU16466/70A priority patent/AU1646670A/en
Priority to IL34812A priority patent/IL34812A0/xx
Priority to AT583070A priority patent/AT300216B/de
Priority to FR7024373A priority patent/FR2059467A1/fr
Priority to NL7009760A priority patent/NL7009760A/xx
Priority to BE752866D priority patent/BE752866A/xx
Publication of DE1934272A1 publication Critical patent/DE1934272A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/56Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids
    • A61K31/565Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, estradiol
    • A61K31/567Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, estradiol substituted in position 17 alpha, e.g. mestranol, norethandrolone
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J41/00Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars
    • A47J41/02Vacuum-jacket vessels, e.g. vacuum bottles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

SCHERING AG
Patentabteilung
Dr.Pa/Lu/ 27. Juni 1969
d-18-Meth.yl-17a-alkinyl-4-östren-17ß-ole
Die vorliegende Erfindung betrifft die d-Form von Verbindungen der allgemeinen -Formel
worin E-, ein Wasserstoffatom oder einen Acylrest und Rp ein Wasserstoff atom, ein Chloratoia oder einen niederen gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Rest bedeuten.
Als Acylrest R, sollen die Säurereste der Säuren verstanden sein, die in der Steroidchemie bekannterweise zur Veresterung freier Hydroxylgruppen verwendet werden« Bevorzugt geeignet sind die Reste aliphatischer Carbonsäuren mit insbesondere 1-11 Kohlenstoffatomen im Säurerest, wie beispielsweise Essigsäure, Propionsäure, Capronsäure, Undecylsäure ue ä. Selbstverständlich können diese Säuren auch ungesättigt, verzweigt, mehrbasisch oder in üblicher Weise substituiert sein; bei-
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SCHERING AG
Patentabteilung
Dr.Pa/Lu/P.
spielsweise genannt seien Trimethylessigsaure, t-Butylessigsäure, Phenylessigsäure, Cyclopentylpropionsaure, Halogenessigsäure, Aminoessigsäure, Oxypropionsäure, Benzoesäure, Bernsteinsäure, Adipinsäure u. a.
^ Es wurde gefunden, daß die erfindungsgemäßen neuen Verbindungen therapeutisch sehr viertvolle Eigenschaften zeigen. Insbesondere zeichnen sie sich sowohl nach oraler als auch subcutaner Applikation durch hervorragende gestagene Wirkung aus. Da vor allem die Ester eine gute Löslichkeit in den gebräuchlichen Lösungsmitteln für Steroidhormone besitzen, z. B. in pflanzlichen ölen wie Sesamöl, Rizinusöl, Baumwollsamenöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl und dergl., wie auch in anderen synthetischen Lösu-ngsmitteln wie Glykolen, Milchsäureestern, Benzyl-
* benzoat und dergl., ist es möglich, derartige Lösungen der Ester zu injizieren und damit Hormondepots anzulegen.
'Außerdem besitzen die neuen Verbindungen ausgezeichnete zentrale Hemmwirkung und sind somit z. B. auch als stark oral wirksame Ovulationsbemmer anwendbar. Dabei sind diese neuen V/irkstoffe gegenüber den entsprechenden
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SCHERING AG
Patentabteilung
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Dr.Pa/Lu/
3-Ketoverbindungen durch eine Depotwirkung ausgezeichnet. Diese Depotwirkung bedeutet für den praktischen Grbrauch der neuen Wirkstoffe einen wesentlichen Vorteil. Während n:imlich Einnahmefehler bei den entsprechenden 3-Ketoverbindungen die erwünschte Wirkungsweise nachteilig beeinflussen, werden bei·Verabfolgung der erfindungsgenrißen neuen Wirkstoffe durch die ihnen gleichzeitig zukommende Depotwirkung solche Nachteile . ausgeglichen.
Damit sind die neuen Wirkstoffe insbesondere gut geeignet zur Anwendung bei Erkrankungen, die eine ärztlich indizierte Ruhigstellung des Ovars angezeigt erscheinen lassen. Als weitere Anwendungsmöglichkeiten seien beispielsweise genannt die Behandlung der Dysmenorrhoe, Endometriose, Zyklusstörungen und funktioneile Sterilität.
Als Darreichungsformen kommen die an sich bekannten Formen infrage. Als orale Applikationsform sind geeignet z. B. Kapseln, Lösungen, Granulate und insbesondere Dragees und Tabletten, zu deren Herstellung der Wirkstoff mit den in der galenischen Pharmazie üblichen Trägersub-
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SCHERING AG
Patentabteilung
- 4- - Dr.Pa/W
■ stanzen in an sich bekannter V/eise verarbeitet wird. Die z. B. Dragees oder Tabletten, die z. B. ein Gesamtgewi dht von etwa 5o - 15o mg haben, enthalten vorzugsweise o,l - o,5 mg Wirkstoff zweckmäßigerweise in Kombination mit einer östrogenwirksamen Hormonkomponente, W wie z. B. etwa o,o5 mg Äthinylöstradiol.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen neuen Verbindungen erfolgt zweckmäßigerweise aus den d-18-Methyl-4~östren-17-on.
Die Erfindung betrifft somit auch ein Verfahren zur Herstellung der neuen Wirkstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß man nach an sich bekannten Methoden d-18-Methyl-4~ . östren-17-on äthinyliert und gewünschtenfalIs anschließend die entstandene 17ß-Hydroxylgruppe acyliert.
Eine bevorzugte Ausführungsform zur Alkinylierung besteht beispielsweise darin, daß man zweckmäßigerweise in Gegenwart eines tert. Alkohols oder in Gegenwart von Ammoniak oder eines Amins, wie z. B. Äthylendiamin, auf das 17-Keton in einem geeigneten Lösungsmittel Alkine, Alkadiine oder Chloralkane, wie z. B. Äthin, Propin, Chloräthin, 1,3-Butadiin oder 1,4-Dichlorbutin und Alkalimetall - gegebenenfalls unter erhöhtem
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_ 5 - ORIGINAL INSPECTED
SCHERING AG
Patentabteilung
- 5 - Dr.Pa/Lu/
Druck - einwirken läßt. Chloralkine und Alkadiine werden zweckmäßigerweise während, der Reaktion durch Chlorwasserstoffabspaltung mittels Alkali aus Chloralkenen bzw. Chloralkinen gebildet.
Anstelle von Alkalimetallalkinylid kann man auch Alkinylmagnesiumhalogenid, wie z. B. Äthinylmagnesiumhalogenid, als Alkinylierungsmittel verwenden.
Geeignete Lösungsmittel sind z. B. Äther, wie Diäthyläther, Tetrahydrofuran, Dioxan, oder Kohlenwasserstoffe, wie Benzol und Toluol. Als tertiäre Alkohole kommen beispielsweise tert.-Butyl-und tert.-Amylalkohol infrage.
Die gewünschtenfalls anschließende Veresterung der 17-ständigen Hydroxylgruppe erfolgt nach Methoden, wie sie dem Fachmann allgemein bekannt sind, wie z. B. mittels Säureanhydrid in Gegenwart einer starken Säure, wie p-Toluolsulfonsäure, oder mittels Säureanhydrid in Gegenwart einer organischen Base wie Pyridin.
Das als Ausgangsprodukt benutzte und bisher nicht beschriebene d-18-Methyl-4~östren-17-on erhält man beispielsweise aus dem bekannten d-18-Methyl-19-nor-testosteron (F. 154 - 157°C ) durch Eliminierung der 3-Ketogruppe (z. B. über die 3-Thioäthylenketal-Gruppe, die
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SCHERING AG
Patentabteilung
Dr.Pa/liU/ *
man reduktiv mittels Natrium in NH-, abspaltet) und anschließende Oxydation der 17-ständigen Hydroxylgruppe (z. B. mittels Chromsäure) in an sich bekannter Weise.
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— 7 — Patentabteilung
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Beispiel 1:
Man gibt 42o mg Lithium in kleinen Stücken bei 4o C in 21 ml der.t. Athylendiamin und rührt 3o Minuten boi 6o° C. Danach kühlt man auf 25 - 3o° C ab und leitet 2 Stunden Acetylen ein. In Anschluß daran werden 85o mg d-18-Hethyl-4-östren-17-on in 15 .ml abs. Tetrahydro!uran·.zugetropft und nochmals 2 Stunden Acetylen eingeleitet. Unter intensiver Kühlung werden dann nacheinander 7>5 ml 2o/iige Schwefelsäure und 14,8 ml V/asser sowie nochmals 7»5 ml 2o;£ige Schwefelsäure und 14,8 ml Wasser zugetropft. Danach wird mit Äther extrahiert, die ätherische Phase mit Wasser neutral gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Han erhält 6oo mg d-18-Methyl-17a-äthinyl-4-östren-17ß-ol.
Beispiel 2:
Die Suspension von 25o mg d-18-Methyl-17oc-äthinyl-4~ östren-17ß-ol in 5 ml Essigsäureanhydrid wird mit 19o mg p-Toluolsulfonsäure versetzt und 5 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Danach wird die Reaktions-
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SCHERING AG
Patentabteilung
" 8 " Dr.Pa/Lu/
mischung in pyridinhaltiges Eisvrasser gegeben, eine Stunde gerührt und dann filtriert. Man nimmt den Filterrückstand in Äther auf, wäscht mit Wasser neutral, trocknet und dampft ein. Man erhält 15o mg
-^--östren.
Beispiel 3:
17o mg d-18-Methyl-17a-äthinyl-4~östren-17ß-ol werden in 5 ml Kollidin und 3 ml Essigsäureanhydrid 4- Stunden unter Sticksotff zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch in 5o ml Eiswasser gegossen und mit Äther extrahiert. Die Ätherlösung wird nacheinander mit 2n-HCl, Wasser, Natriumbicarbonatlösung und Wasser neutral gewaschen, getrocknet und eingedampft. Man erhält 8o mg d-17ß-Acetoxy-18-methyl-17aäthinyl-4-östren.
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SCHERINGAG
7
Patentabteilung
Dr.Pa/Lu/
Beispiel 4:
Zur Lösung von 5oo mg d-lS-östren-17ß-ol in 5 ml Essigsäureäthylester gibt man 1 ml Essigsäureanhydrid und unter Rühren und Stickstoff bei Raumtemperatur o,ol5> ml 7o%ige Perchlorsäure. Nach 5 Minuten neutralisiert man durch Zugabe von 2 Tropfen Pyridin, nimmt in Äther auf, wäscht mit gesättigter Natriumchloridlösung, trocknet und dampft ein. Als Rückstand verbleibt d-17ß-Acetoxy-18-methyl-17a-äthinyl-4—östren.
Beispiel 5 =
Zur Suspension von 3oo mg d-18-Methyl-17a-äthinyl-4-östren-17ß-ol in 3 ml Pyridin gibt man 3 g Capronsäureanhydrid. Man rührt bei 16o° C 7 Stunden unter Stickstoff, gibt den Ansatz in Eiswasser und rührt 3o Stunden bei Raumtemperatur. Danach wird abfiltriert, der Niederschlag in Äther aufgenommen, die Ätherlösung getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird über Silicagel chromatographiert und man erhält d-17ß-Hexanoyloxy-18-methyl-17a-äthinyl-4-östren.
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Claims (1)

  1. SCHERING AG
    - Io - Pattntabteilung
    Dr.Pa/Lu/
    Patentansprüche
    Die d-Form von Verbindungen der allgemeinen Formel
    worin R, ein Wasserstoffatom oder einen Acylrest und Rp ein Wasserstoffatom, ein Chloratom oder einen niederen gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Rest bedeuten.
    3. d-18-Methyl-17a-äthinyl-4-östren-17ß-ol-17-acetat.
    A-. d-17ß-Hexanoyloxy-18-methyl-17a-äthinyl-4-östren.
    5. Arzneimittel auf Basis der Verbindungen gemäß Anspruch 1-4.
    - 11 009883/2213
    SCHERING AG
    Patentabteilung - 11 - Dr.Pa/Lu/
    6. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen in der optisch aktiven d-Form der allgemeinen Formel
    worin R, ein Wasserstoffatom oder einen Acylrest und Rp ein Wasserstoffatom, ein Chloratom oder einen niederen gesättigten oder ungesättigten aliphatisehen Rest bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man nach an sich bekannten Methoden d-18-Methyl-4~östren-17-on äthinyliert und gevranschtenfalls anschließend die entstandene 173-Hydroxylgruppe aeyliert.
    009883/2213
DE19691934272 1969-07-02 1969-07-02 d-18-Methyl-17 alpha-alkinyl-4-oestren-17 beta-ole Pending DE1934272A1 (de)

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AU16466/70A AU1646670A (en) 1969-07-02 1970-06-17 d-18-METHYL-17d-ALKYNYL-4-OESTREN-17b-OLS
IL34812A IL34812A0 (en) 1969-07-02 1970-06-28 D-18-methyl-17alpha-alkynyl delta4-oestren-17beta-ols
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FR7024373A FR2059467A1 (fr) 1969-07-02 1970-07-01 Alcynyl-oestrenes et medicaments qui en contiennent
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ZA (1) ZA703801B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0017094A1 (de) * 1979-03-30 1980-10-15 Schering Aktiengesellschaft 11-Methylensteroide, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Präparate
EP0034114A1 (de) * 1980-02-11 1981-08-19 Schering Aktiengesellschaft 3-Desoxy-delta-15-Steroide, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie diese enthaltende pharmazeutische Präparate

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EP0017094A1 (de) * 1979-03-30 1980-10-15 Schering Aktiengesellschaft 11-Methylensteroide, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Präparate
EP0034114A1 (de) * 1980-02-11 1981-08-19 Schering Aktiengesellschaft 3-Desoxy-delta-15-Steroide, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie diese enthaltende pharmazeutische Präparate

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ZA703801B (en) 1971-01-27
NL7009760A (de) 1971-01-05
AU1646670A (en) 1971-12-23
IL34812A0 (en) 1970-08-19

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