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DE1932280A1 - Steckhalter fuer insbesondere Tuschefuellhalter - Google Patents

Steckhalter fuer insbesondere Tuschefuellhalter

Info

Publication number
DE1932280A1
DE1932280A1 DE19691932280 DE1932280A DE1932280A1 DE 1932280 A1 DE1932280 A1 DE 1932280A1 DE 19691932280 DE19691932280 DE 19691932280 DE 1932280 A DE1932280 A DE 1932280A DE 1932280 A1 DE1932280 A1 DE 1932280A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
holder
tubes
ink
valves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691932280
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dinse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691932280 priority Critical patent/DE1932280A1/de
Publication of DE1932280A1 publication Critical patent/DE1932280A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B43M99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B43M99/001Desk sets
    • B43M99/007Stands for pens with tubular or porous writing-points

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • "Steckhalter für insbesondere Tuschefüllhalter Steckhalter für Füllhalter, Kugelschreiber, Bleistifte und dergleichen Schreibgeräte sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und bestehen in der Regel aus Ständer mit einer oder mehreren Einsteckröhren. Die bekannten Steckhalter dienen praktisch nur zum vorübergehenden Einstecken der Sohreibgeräte und haben keine andere Funktion zu erfüllen. Handelt es sioll bei den Schreibgeräten Jedoch insbesondere um Tuscheftillhalter, so ist ein Eintrocknen der Tusche oder Tuschepfropfenbildung im Bereich des AuffUllrbhrchens bzw. der Ausflußspitze des Füilhalters zu befürchten. Jedenfalls ist bei dem bekannten Steckhalter die Aufrechterhaltung eines ausreichend hohen Flussigkeitsgrades der Tusche, der ein sofortiges Anschreiben des Füllhalters möglich macht, im allgemeinen nicht gegeben. Aus diesem Grunde verzichtet man häufig auf Steckhalter und nimmt das zeitraubende Aufsetzen und Abnehmen von Füllhalterkappen in Kauf. - Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Steckhalter für insbesondere Tuschefüllhalter zu schaffen, der unter Verzicht auf sonst übliche Kappen auch noch dann einwandfreies Anschreiben des Füllhalters ermöglicht, wenn dieser längere Zeit nicht gebraucht und in dem Steckhalter abgestellt worden ist.
  • Die Erfindung betrifft einen Steckhalter für insbesondere TuschefUllhalter, aus Ständer mit einer oder mehreren Einsteckröhren.-Die Erfindung besteht darin, daß in jeder Einsteckröhre ein Ventil angeordnet ist, welches bei Betätigung durch den in die Einsteckröhre eingeführten Tuschefüllhalter öffnet und einen Kanal freigibt, der zu einem in dem Ständer vorgesehenen Hohlraum mit Alkoholfüllung führt. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß der in die Einsteckröhre engeführte Tuschefüllhalter bzw. seine Ausflußspitze in einen mit Alkoholdampf angefüllten Raum eintaucht. Dieser Alkoholdampf besitzt tusche lösende Eigenschaften und hält daher die Tusche im Bereich der Spitze des Ausflußröhrchens bzw. der Ausflußspitze auf unbegrenzte Zelt in einem flir sofortiges Anschreiben ausreichend flüssigen r2.ustand, gewährleistet; also einen ausreichend hohen FlUsslgkeltsgrad der Tusche. Belm EIerausnehmerl des 1"flllhal ters aus der Einsteckröhre schließt das Ventil und verhindert ein Verflüchtigen des Alkoholes bzw. Entweichen des Alkoholdampfes.
  • Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So sieht die Erfindung vor, daß die Einsteckröhren als Bohrungen mit dem Tuschefüllhalter angepaßten konischen Mündungen ausgeführt sind, so daß die Füllhalter einwandfrei bei geöffnetem Ventil gehalten werden. Die Ventile sind erfindungsgemäß als Kolbenventile ausgebildet und in den Einsteckröhren gegen Federkraft, z.B. gegen eine Blatt- oder Schraubenfeder, geführt, so daß nach Entfernen des Tuschefüllhalters automatisch durch diese Feder das Kolbenventil in die Schließstellung zurückgeführt wird. Die Kolbenventile besitzen nach weiterer Lehre der Erfindung eine Kammer zur Aufnahme der Füllhalterspitze, wobei diese Kammer bei geöffnetem Ventil mit dem jeweils zugeordneten Kanal, der zu dem Alkoholbad führt, in Verbindung steht. Dadurch wird gleichzeitig Schutz der Ausflußspitze im Bereich des Ventiles verwirklicht. Endlich empfiehlt die Erfindung, daß die Mündungen der Kanäle im Bereich der Einsteckröhren höher liegen als im Bereich des Hohlraumes bzw.
  • des Spiegels der Alkoholfüllung. Dadurch ist sichergestellt, daß sich die Ausflußspitzen der Tuschefüllhalter stets in Alkoholdampf befinden, wenn diese Füllhalter in den erfindungsgemäßen Steckhalter eingesteckt sind.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß ein Steckhälter für insbesondere Tuschefüllhalter verwirklicht wird, der bei Nichtgebrauchen der darin eingesteckten Füllhalter gewährleistet, daß die Tische in den Ausflußspitzen nicht eintrocknet, Tuschepfropfen sich also nicht bilden können. Stets hält Alkoholdampf die Tusche in der Ausflußspitze flüssig und gewährleistet einen ausreichend hohen Flüssigkeitsgradß der sofortiges Anschreiben ermöglicht. Das sonst übliche und umständliche Aufsetzen von Kappen auf die Füllhalter erübrigt sich also bei Benutzung des erfindungsgemäßen Steckhalters.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen: Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Steckhalter, und Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in Seitenansicht, teilweise geschnitten.
  • In den Figuren ist ein Steckhalter 1 für insbesondere Tuschefüllhalter 2 dargestellt, der in seinem grundsätzlichen Aufbau aus Ständer 3 mit einer oder mehreren Einsteckröhren 4 besteht.
  • In Jeder Einsteckröhre 4 ist ein Ventil 5 angeordnet, welches bei Betätigung durch den in die Röhre 4 eingeführten Tuscheftllhalter 2 öffnet und einen Kanal 6 freigibt, der zu einem in dem Ständer 7 vorgesehenen Hohlraum 7 mit Alkohol führt. Die Einsteckröhren 4 sind als Bohrungen mit dem Tuschefüllhalter 2 angepaßten konischen Mündungen 8 ausgeführt> damit die darin eingesteckten Tuschefüller 2 möglichst luft- bzw. dampfdicht abschließen, so daß die sich aufgrund der Alkoholfüllung in dem Hohlraum 7 entwickelnden Alkoholdämpfe bei eingestecktem Tuschefüller 2 und geöffnetem Ventil 5 nicht entweichen können. Die Ventile 5 sind als Kolbenventile ausgebildet und in den Einsteckröhren 4 gegen Federkrart, z.B. gegen Blatt- oder Schraubenfedern 9, geführt. Die Kolbenventile 5 besitzen jeweils eine Kammer 10 zur Aufnahme der Füllhalterspitze 11. Diese Kammern 10 stehen bei geöffneten Ventilen 5 mit den Jeweils zugeordneten Kanälen 6 in Verbindung. Die Mündungen 12 der Kanäle 6 liegen im Bereich der Einsteckröhren 4 höher als im Bereich des Hohlraumes 7 bzw. des Spiegels der Alkoholfüllung, wie das aus den Figuren unschwer zu entnehmen ist.
  • Ansprüche

Claims (1)

  1. A n s p r U c h e Steckhalter für insbesondere TuschefUllhalter, aus Ständer mit einer oder mehreren Einsteckröhren, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Einsteckröhre (4) ein Ventil (5) angeordnet ist, welches bei Betätigung durch den in die Einsteckröhre (4) eingeführten Tuschefüllhalter (2) öffnet und einen Kanal (6) freigibt, der zu einem in dem Ständer vorgesehenen Hohlraum (7) mit Alkoholfüllung führt.' 2) Steckhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckröhren (4) als Bohrungen mit dem Tuschefüllhalter (2) angepaßten konischen Mündungen (8) ausgeführt ist.
    )) Steckhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (5) als Kolbenventile ausgebildet und in den Einsteckröhren (4) gegen Federkraft, z.B. gegen Blatt- oder Schraubenfedern (9) geführt sind.
    4) Steckhalter nach einem der Ansprüche 1 - ), dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenventile (5) Kammern (10) zur Aufnahme der FUllhalterspitzen (11) besitzen und diese Kammern (10) bei geöffneten Ventilen (5) mit dem jeweils zugeordneten Kanal (6) in Verbindung stehen.
    5) Steckhalter nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungen (12) der Kanäle (6) im Bereich der Einsteckröhren (4) höher liegen als im Bereich des Hohlraumes (7) bzw. des Spiegels der Alkoholfüllung.
DE19691932280 1969-06-26 1969-06-26 Steckhalter fuer insbesondere Tuschefuellhalter Pending DE1932280A1 (de)

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DE1932280A1 true DE1932280A1 (de) 1971-01-14

Family

ID=5737997

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DE19691932280 Pending DE1932280A1 (de) 1969-06-26 1969-06-26 Steckhalter fuer insbesondere Tuschefuellhalter

Country Status (1)

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DE (1) DE1932280A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3008017A1 (de) * 1980-02-07 1981-08-13 BBC AG Brown, Boveri & Cie., Baden, Aargau Druckentlastungseinrichtung fuer gehaeuse von elektrischen schaltgeraeten
FR2607730A1 (fr) * 1986-12-04 1988-06-10 Schwan Stabilo Schwanhaeusser Applicateur, notamment pour vernis a ongles

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3008017A1 (de) * 1980-02-07 1981-08-13 BBC AG Brown, Boveri & Cie., Baden, Aargau Druckentlastungseinrichtung fuer gehaeuse von elektrischen schaltgeraeten
FR2607730A1 (fr) * 1986-12-04 1988-06-10 Schwan Stabilo Schwanhaeusser Applicateur, notamment pour vernis a ongles

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