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DE1932275C - Aufdampf Verfahren zur Herstellung eines Überzuges auf der oberen Flache eines Glasbandes wahrend des Floatglasprozesses - Google Patents

Aufdampf Verfahren zur Herstellung eines Überzuges auf der oberen Flache eines Glasbandes wahrend des Floatglasprozesses

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Publication number
DE1932275C
DE1932275C DE19691932275 DE1932275A DE1932275C DE 1932275 C DE1932275 C DE 1932275C DE 19691932275 DE19691932275 DE 19691932275 DE 1932275 A DE1932275 A DE 1932275A DE 1932275 C DE1932275 C DE 1932275C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
coating
tin
coating material
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691932275
Other languages
English (en)
Other versions
DE1932275B2 (de
DE1932275A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Pilkmgton Brothers Ltd , Liverpool, Lancashire (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pilkmgton Brothers Ltd , Liverpool, Lancashire (Großbritannien) filed Critical Pilkmgton Brothers Ltd , Liverpool, Lancashire (Großbritannien)
Publication of DE1932275A1 publication Critical patent/DE1932275A1/de
Publication of DE1932275B2 publication Critical patent/DE1932275B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1932275C publication Critical patent/DE1932275C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Diese Aufgabe wird er'indungsgetmiß dadurch t:e-Icst. .-iuß das ( herzugsmaxrial aus einem unmittelbar (im Millimetcrbereich) neben der Oberfläche des noch
Eine Floatglasanlagc üblicher Bauweise enthält in einem länglichen Behälter 2 Jn ß;ad aus geschmolzenem Metall I, beispielsweise aus geschmolzenen1 Zinn oder einer Zinnlegierung, in der Zinn überwies und deren spezifisches Gewicht größer i;ls das do Glases ist. Über einen nicht dargestellten Ausgi,!' zugeleitetes geschmolzenes Glas wird dem jjeschmo'-zeilen Bad zugespeist und aus ihm während seini. Fortbewegung längs d~s Bades ein Glasband 20 g^·-
„.„„υ unjji.iMuiii.iiii riaiicr aus
elektrisch leitendem Werkstoff durch Haften gehalten und ein geregelter elektrischer Heizstrom durch den Halter geleitet wird.
Shäre
plastischen Hoatglases -!geordneten geschmolzenen 30 bildet. Das Glasband 20 wird während der For; Körpers νerdarnpit. die Temperatur des Dampfes ge- bewegung in noch plastischem Zustand mit einen, 'eSiIa'lii r d ampf auf der Gla«>rvrf!äche nieder- Überzug "durch Aufdampfen versehen. Hierzu die;. " R ' ^ e'ne Vorrichtung mit einem Halter in Form eint'
«ei einer bevorzugten \ erfahrensführung. ist \oigc- Stange aus feuerfestem Metall, beispielsweise Wniisenen. daß das I berzugsrnatenal an einem quer zjr 35 ram "oder Molybdän, der zugleich als Behälter fi.r ^ a \ .„ . ^geordneten Halter aus das Überzugsmaterial ausgebildet ist. Zu diesem
Zweck sind seine massiven seitlichen Ππ "en 31 isoh.tt auf den Seitenwänden 5 des Badbehälters abgestützt
·; f.. Der mittlere Teil, der sich über die gesamte Breite
h a 11 U^rZuf material dicht neben der zu be- 40 des Glasbandes 20 erstreckt, weist Seitenwände 32 handelnden GlasoberHäcre verdampft wird, kommt auf, die sich quer zur Bandlängsrichtung erstrecken ts nur in Dampfform ma dieser in Beruh ung, da sich und einen Boden 33, der aus porösem feuerfestem auf dem kurzen Weg zur Gl^obcrfläche keine Fest- Werkstoff, vorzugsweise porösem Wolfram besteht μ auren Kondensanon abscheiden können, die Das poröse Wolfram kann beispielsweise durch .jpiischen Eigenschaften des Glases beeinflussen 45 Sintern von Wolfram gebildet werden. Die Seiten len. t-s wird somit ein einwand,,-eier Metallfilm wände 32 und der Boden 33 bestimmen eine Wanne l· F £ flsenschaften gewähr- für einen Vorrat 34 des geschmolzenen Überzugs-Kann der Dampf auf dem kurzen Weg materials. Dieser geschmolzene Körper 34 kann Dei- -ne nicht durch die Schm/gasatmo- spiefsweise aus geschmolzenem Silber bestehen Die 11 ,·· α -rn^™a^n wtrdtr.. sondern 50 nicht oxydierende Atmosphäre im Raum oberhalb vollständig in der durch die Verdampfung des Bades 1 schützt sowohl den Halter als auch das •u -nngif ZUl K°ndensat.on. Hierdurch wird geschmolzene Silber 34 gegen Oxydation.
Flotts in dem5 J1*?!^ geuährleistet. Da An die massiven Enden 31 des Halters sind Hoch-
P^en er οLt eine obe h H i' "I d"m c daS Auf" «eistungssammelschienen 35 angeschlossen, die an die Punktes"feiendeS ? "T·5^^"^" 55 Sekundärwicklung eines Hochleistungstransformators
Beschädi unten dl ?f™ ft ^ kiniien keme 36 ang«chlossen sind, um einen Wechselstrom als SSÄrSdu^d^iSST'iTf1111*/111111"" HeizStrom »«'»'öbren. Der Strom wird mit einer stelle^rS, lieh sinH™.die ^ahe der Veidampfungs- verhältnismäßig kleinen Spannung, aber großer biirkerkinnen Dureh dS 7? a ^ u"'-ht Stärke' bei*P'"elsweise von 2000 Amp., zugeleitet und St des ΟΪ«ΓΪΪ?Ρ,?· α 8 ,Geschwin- 6o erhö"t die Temperatur des Halters auf über 2000° C. Vhohen Temneratnren J n·" r"' ku?e o Zeit Ό* Frequenz des Wechselstroms ist üblicherweise -ta Jes GtaS d^^T Ä S° daß d" Nelzfreque"^ Jedoch können sowohl Frequenz als -mve η wüdd, verhindert ist K°ndenSieren er" ·«*.<«« Ausgangsstromstärke des Transformators Als Übe«u.«miiilri»i vkL j η ,s ο·,.. „ regelbar sein, um die dem Vorrat 34 des geschmol-
Zinn w2 S ? nej God, Silber, Kupfer, S5 zenen Überzugsmaterials erteilte Temperatur zu werden Aluminium verwendet regeln, sowie die Temperatur des porösen Bodens 33
Bei Verwendunc vnn 7in„ im, · . des HaIters· damit das Überzugsmaterial durch den
»ei Verwendung von Zinn als Überzug5matena! Boden hindurchtritt und an der unteren Fläche des
932 275
j -r 4
Halters einen Film 37 aus geschmolzenem ibczugs- Bei der Ausführungsform nach F . g. 2 wiul em
ϊ-.aicrial bildet, der sich quer ub,r die gesamte Breite Halter m Form emes elKn Sc fk cn ^
cj.s Glasbandes 20 durch Haften an der LnteifläJie Kohlenstott verwendet der sie 4Ut-r l ,
k Bodens 33 erstreckt. Der Film 37 vurd laufend behandelnde Glashand 20 ^ eck und m ^ tiurch geschmolzenes Überzuüsmaicrial ersetzt, das 5 Seitenwinden 3 des Ba«Jbeha lcrs ι
; 'eh den porösen Boden 33 nachsakert. daß seine untere Flache dicht obe, la b J ^
"■ eine' Ausführungsform Nt der Boden 33 aus bandes 20 hegt. Der Späh ^Jen Jr ^™£
,.,riisem Wolf.am 3mm dick, und die l'iiterfläehe des Schiffchens und der Glasobertlaehc
i,. Bodens hat eine Breite von !50 mm in Richtung sP,e!sweise 2 mm. ^chmolzenem fber-
,··. r Fortbewemmi des Glasbandes 20 lan- des Bades. Jo L.n flacher Korper 4- au, -e et m
vr Vorrat 34 an neschmoSzenem Cberzu^material zugsmatenal ist m dem Sen k κ e halUη
!;.;·. eine Tiefe von e"tua Λ „im. In der Zeichnung sind eine verhältn.smaliig große \ erdamplungstla.lK
,:.: Deutlichkeit halber diese Dimension.:: aber- weist. beispielsweise aus feuerfestem
'1^Ätr?:iBad abgestutzt, daß die untere , ^ f^»^"^^ ; ι .Jk- des porösen Bodens 33 sehr dicht neben der vorgesehen und durch Stangen 44 an dem υ , ..,-rfVaehe 38 des Gbsbandes 2(1 lieal. Re^ekwe.se Haube des Baclhehulicrs l^t^gt. D. ^ . u,,t der Abstand zwischen dem Film 37 aus ge- überrag, se.tl.di %\*™^n£' ZJSLte der Omul/enem Metall und der Obertlaeb,, 38 des Glas- ähnliche Kanäle ^S zsv^ r, η Jer inn , ,des 2 mm. Da das Glas auf eine, ho! ,n lempe- - Kappe und der Au en, ehe des h.a ^.^0 ■ar. beispielswe.se in dem Bereich zwischen W)O sind, die als L "^"^^^V.^.^ Dunipfc des ... .,5<. C ehalten wird, besteht keine Gefahr, daß desgeschmol/enenKorPcrs^-ab/^hcnü. „ s .esentliJh heißere Metall des Mms 37 das Glas geschmolzenen Korpers to D- ^appe
.J-.adi.en kann. Andererseits „t die lcmpera.ur Schi.tchen sind be.de aut U du. eloen j
\ Cilases genügend n.edng, um eine K.».den>aiion ,5 ratur durch elektr.sci,en Ikus r <-rh, 1^ .,,r aus dem Film 37 gebildeten Nktalldample auf die lemperatur der Harn bu ^'^ " ^.., 2f, -r oberen Flache des (ilasbandes zu ermöglichen. nach unten gegen die OK.t aJn. des t a.
Durch die gkichmäß.ge Bildung des Films 37 über «»^hÄ die volle Breite des Glasbandes ergibt s,ch auch eme oberilaehe kondens e e.ν uic
.uchmaßi.eB.ldun., von Metalldampf der in Rieh- 3o kann nahe den Ik,Ι,.η ^J »* di;dl
ü.„fi auf die Glasoberflaehe gerichtet ist. und damit schmolzenem N'^ ^J"ßTandlun- näher dem „nc eleichmalii..e Kondensation des Metalls auf der ist es vor e.lh aft wo^n d el Ulanü a , (,,asoberflUche. Kondensierte Metallpartikelchen kön- Auslaßende vorgenommu « rd; ^ JL™. fwcist. „,,, in die heiße Glasoberflache in bestimmtem Aus- ^Plcls*clst7!n;L^^ des Glas-
,n:,ße einsinken, wodurch der kondensierte Metallt.lm 35 infolge der ^'«-hmf .g-n onbe .fcunf ,„it der Glasoberflache verriegelt wird, woraus sieh bandes unterhalb d«J J1J^ ^^^e ErWarmun, „ne außeu,rden,l,ch große Haltbarkeit des Metall- den Ha ers erg.bt ^ ^tngsgemäße Be-„berzuges auf dem Glas ergibt. ί,ηΗΙηί .eder Stelle innerhalb des Floatverfahrens
Nach dem Durchlaufen des Glasbaiu'es unter dem landlun, an jeder S Ue f,äche nQL.h gc.
Halter wird die behandelte Cila>oberflache m der 4o u^ol^n kann ^nge aufnehmen zu
,blichen Weise be, der weiteren Fortbewegung längs jug .id heMJ *1· o.,cnd kalti um das
des Bades abgekühlt, bis die Temperatur etwa 600 ( können u„d arultr ^ b Überzugsmaterials zu .,m kalten Ende des Bades ene.eht, oc-i der das Kondeζ£™£^\ P.hmolzenen Metallen können
Oberzuges zu verhindern. nie" Erfindun«» kann auch zur Behandlung von
Wi.d die gerade gebildete heiße Glasoberf.ache D. ^ Erfmdun ka ^ ^^ yef_
behandelt, so wird durch die dich, neben ,hrerfo - -° ^^^" ^6 sie für Fernsehbildschirme oder
gende Verdampfung eines geschmolzenen MetaHs wendet wer len ^^^^ D.g Er[jn_
eine außerordentlich gute Härtung zw.schen dem ^"^"g^erhin ur die Behandlung von WaIz-Metall und der Glasoberfläche erzielt, wöbe, d.e vor- dung kann erne£.η tertem Glas oder
teilhaften Eigenschaften des Floalglases n.cht .chad- B^'JJ^S^ für Glasbausteine venvendet lieh beeinflußt werden. " ^ , „ , Reflexionseigenschaften der Oberfläche
Die gleichmäßige Beheizung d« g^h™»tenen «^^^^„, Gfas sind häufig vorteilhaft. Metalls zu seiner Verdampfung neben der Glasober Dei Mjtder Erfindung können auch Gegenstände, fläche führt zur Bildung von gle.chmaß.gen Metall- ei^.swe£ hohle Glasgegenstände, wie hohle Glasübe.zügen auf dem Glas. Weitere Metalle, außer ^p.el weise homeu ß^ behandelt werden. Silber, die zur Durchführung des; erf.ndungsgemaßen 6o gustone oder Glas.sola ^ ^ ^^^
Verfahrens geeignet sind, s.nd Gold, Kupfer Zinn, Derar g not^ *Jh ü d heißi um Dämpfe
halb des Bades ausfüllt oder innerhalb der Behänd- paB. s.na. Erfindung zur Bildung von spie-
lungszone durch eine den Halter überdeckende Haube J«^r EJ^n n Ke f^ GLes verwendet werden,
wenn zur Behandlung geschmolzenes Silher oder Aluminium verwendet werden.
Wärmeabstrahlende Gläser können durch Verwendung von Gold oder Kupfer gebildet werden. Für diese Zwecke sind auch Hisenoxidc geeignet, die in Dampfform auf die Glasoberflächc am heißen Ende von Floatglas bei dessen Herstellung der Glasoberfläche zugeleitet werden, um sich in dieser zu lösen.
Ciliis mit optischer Interferenz kann durch Oxydieren von Metallüberzügen oder durch Aufbringen von Dämpfen eines Oxides auf die Glasoberfläche hergestellt werden. Mehrschichtige Überzüge können aufgebracht werden, um beispielsweise wahlweise Infrarot-Wärmestrahlungen zu reflektieren.
Gefiirbte Gläser können durch Oxydation des auf der Glasoberflächc gebildeten Metallüberzuges erzielt werden. Beispielsweise kann ein Überzug aus metallischem Kobalt durch Oxydation zu Kobaltoxid eine Blaufärbung des Glases erzielen, bei dem das Kobatloxid sich in der Glasoberfläclie durch geeig- ao nete Temperatureinstellung löst. In gleicher Weise können Überzüge aus Nickel. Chrom oder Mangan nach dem erfindungsgemäßen Verfahren als Überzug aufgebracht werden und durch anschließende Oxydation und Lösung im Glas Färbungen bewirken. Nickeloxid ergibt eine Graufärbung. Chromoxid eine Grünfärbung und Manganoxid eine Purpurfürbung.
Ferner können elektrisch leitende Gläser dadurch erzielt werden, daß auf der Glasoberfläche ein dünner überzug aus Goid oder eine Mischung aus Zinnoxid und Antimonoxid gebildet wird. Es kann mehr als ein Metall oder Metalloxid verwendet werden, wobei als Aiisgangsmatcrial Metallegierungen, beispielsweise eine Zinn-Antinton-I.egicrung, verwendet werden !•ann. oder eine doppelte Behandlung der Glasoberflache erfolgt, bei der dieser zuerst ein Dampf des einen Metalls und dann ein Dampf des anderen Metalls /uceleitet wird.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines Überzüge; auf der oberen Fläche eines Glasbandes währenc des Floatglasprozcsses durch Aufdampfen, d a durch gekennzeichnet, daß das Über zugsmaterial aus einem unmittelbar (im Millimeterbereich) neben der Oberfläche des nocli plastische). Floatglases angeordneten geschmolzenen Körpers verdampft, die Temperatur des Dampfes geregelt und der Dampf auf der Glasoberfläche niedergeschlagen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das überzugsmatcrial an einem quer zur Bewegungsbahn des Glases angeordneten Halter aus elektrisch leitendem Werkstoff durch Haften gehalten und ein geregelter elektrischer Heizstrom durch den Halter geleitet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß als Überzugsmaterial Gold. Silber, Kupfer. Zinn. Wismut, Zink oder Aluminium verwendet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Zinn ah Ubcrzujmatcrial die noch heiße, mit dem Übcrzug versehene Glasoberfläche einer oxydierenden Atmosphäre ausgesetzt wird, um einen Überzug aus Zinn(IV)-oxid zu bilden.
5. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurc!; gekennzeichnet, daß als Überzugsmaterial Oxide des Wismut, Siliziums. Titans. Eisens oder Antimons verwendet werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurchg ekennzeichnet. daß als Überzugsmaterial Kobalt. Nickel. Chrom oder Mangan verwendet und diese nach dem Niederschlagen einer oxidierenden Atmosphäre ausgesetzt und dadurch in Oxide umgewandelt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19691932275 1968-06-24 1969-06-20 Aufdampf Verfahren zur Herstellung eines Überzuges auf der oberen Flache eines Glasbandes wahrend des Floatglasprozesses Expired DE1932275C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2999868 1968-06-24
GB2999868 1968-06-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1932275A1 DE1932275A1 (de) 1970-01-29
DE1932275B2 DE1932275B2 (de) 1971-09-23
DE1932275C true DE1932275C (de) 1973-05-17

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