DE1932123C - Saunaofen - Google Patents
SaunaofenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Saunaofen.
Derartige öfen erfüllen die Funktion, die Frischluft
und die Umwälzluft zu erwärmen und in zirkulierender Bewegung zu halten. Durch geeignete
Steuerungsmaßnahmen lassen sich außerdem mit den Saunaofen gewünschte Temperatur- und Feuchtigkeitsgehalte
einstellen. Die bekannten Saunaofen Laben einen verhältnismäßig großen Platzbedarf in der
Saunakabine und stören insbesondere bei beengten Raumverbältnissen die Raumaufteilung. Ein weiterer
Nachteil besteht darin, daß die Frischluft über Rohrleitungen vom Außenraum in den Ofen geleitet werden
muß, wenn mit Sicherheit das Eindringen von frischer Kaltluft in die Kabine verhindert werden soll.
Die Zuführung über Rohrleitungen beeinträchtigt auch bei Reduzierung kuizer Rohrieitungsstutzen die
ästhetische Raumwirkung und erfordert einen größeren Platzbedarf und führt zu Verteilungsschwierigkeiten,
je kürzer die Zuführung gehalten wird. Zur Lösung des Verteilerproblems der zugeführten
Frischluft verwendet man unterhalb des Ofens angeordnete Umlenkwannen oder sonstige kombinierte
LJmlenkungs- und Verteilersysteme, was konstruktiv
und betriebstechnisch umständlich ist.
Es ist auch bereits bekannt. Saunaofen für Saunakabinen
in Durchbrechungen von Gebäudewänden einzufügen, wobei der Ofen dann auf beiden Seiten
aus der Gebäudewand herausragt (»Sanitäre Technik« Febniar 1953 und März 1953). Diese Öfen haben
jedoch den Nachteil, daß sie vom Vorraum der Saunakabine aus beheizt werden müssen und damit
ein besonderer Heizraum erforderlich ist, so daß für den Saunaofen ein erheblicher Platzbedarf notwendig
ist Außerdem ist die nachträgliche Einrichtung einer Saunakabine in einem bereits fertigen Haus sehr aufwendig
und teuer.
Weiterhin ist es gemäß der deutschen Auslegeschrift 1010 237 bekannt, im Untergeschoß eines
Hauses die Heizungsanlage für einen Saunaofen zu in.'-nllieren und den Kopfteil des Verdampfungsschachtes durch die Decke in das Obergeschoß zu
führen, wo dann um den Schacht herum mehrere Saunakabinen angeordnet sind. In jeder Kabine ist
ein Durchlaß mit einer von der Kabine aus bedienbaren Khppe angeordnet. Diese Ofenkonstruktion eignet
sich jedoch nur für Badehäuser mit mehreren Saunakabinen und erfordert außerdem einen erheblichen
Aufwand, weil ein Verdampfungsschacht gebaut und im Untergeschoß eü besonderer Heizraum
zur Verfügung gestellt werden muß.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den Raumbedarf der öfen in den Saunakabinen
zu reduzieren und mit der Frischluft zusammenhängende Schwierigkeiten zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rückwand des ausschließlich in die Saunakabine
hineinragenden Ofens einen Teil der Kabinenauskleidung bildet und der Ofen zwischen den
Wandelementen der Kabinenauskleidung abdichtend verankert ist.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung bei der abdichtenden Verankerung weist der Saunaofen umfängliche
Einnehmungen, U- oder V-förmige Schienen oder andere Elemente mit entsprechenden Einnehmungen
auf, die mit korrespondierenden Einnehmungen in den anschließenden Bauelementen fluchten,
wobei die Verbindung dieser Bauelemente mit dem als Wandelement ausgebildeten Ofen z. B. über
Zwischenstücke erfolgt, die in die Einnehmungen des Bauelementes und des Ofens gleichzeitig eingreifen.
Wenn diese Zwischenstücke balkenförmig ausgebildet sind, werden zwischen den Zwischenstücken und
den Einnehmungen an den Stoßflächen des Ofens und/oder Wandelementes Dichtelemente vorgesehen.
Gemäß einer Ausgestaltung des Saunaofens ist die Dickenausdehnung dieses als Bauelement ausgebildeten
Ofens wesentlich geringer als die Breiten- und Längenausdehnung. Im unteren Bereich des die Rükkenwand
des Ofens bildenden Ofenwandelementes sind öffnungen, z. B. ein Gitter oder Perforierungen,
vorgesehen, die sich vorzugsweise über die ganze Breite des Ofenwandelementes erstrecken. Längs der
Außenwand des Ofenbauelemenles ist eine Führung
für eine Mindestmenge der Frischluft vorgesehen'. Diese Führung für die Frischlufi-Mindestmenge ist
zwischen dem Ofenraum und den Steuerungsorganen in Richtung auf die Kabine umgelenkt und trennt
den Raum für die Steuerungsorgane und den Ofenraum voneinander.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß der Raumbedarf eines Saunaofens auf ein Minimum beschränkt
ist und kein weiterer Heizraum zur Verfügun» stehen muß. Bezüglich des Vorraumes ist es lediglich erforderlich,
daß F-ischluft dadurch angesaugt werden kann. Irr übrigen kann dieser Raum anderweitig verwendet
werden. Die Vorteile der Erfindung sind insbesondere dann von Bedeutung, wenn in einem fertigen
Haus nachträglich ein Raum als Saunakabine umgebaut werden soll, weil dafür dann nur der
eigentliche Saunaraum zur Verfugung zu stellen ist. Außerdem können derartige Saunaofen «ehr wirtschaftlich
installiert werden.
Da der erfindungsgemäße Ofen als Wandelement die gesamte Dicke der Wandung überdeckt, kann ein
mit Volumen als Wandelement entsprechender Raum gewonnen werden, was sich um so stärker auswirkt,
je flacher die Ofenkonstruktion gewählt wird. Verteiler- und Zuführungsprobleme für die Frischluft werden
durch diese Lösungen praktisch beseitigt. Die Frischluft kann über öffnungen im unteren Bereich
des Ofenwandclementes in breiter Front und gut verteilt
eingeführt werden.
Eine gewisse Mindestmenge an Frischluft kann längs der Außenwand des Ofenbauelementes strömen
und hierbei Wärme aus dem Ofeninnenraum aufnehmen, ohne daß eine wesentliche Ableitung der
Wärme über die Außenwand erfolgt.
Der Teil der Frischluft, der längs der als Außenwand dienenden Fläche des Ofens hochströmt, kann
im oberen Teil des Ofenbauelementes in Richtung auf den Innenraum der Kabine umgelenkt werden.
Die Umlenkung kann hierbei längs einer Führung erfolgen, die zwischen dem eigentlichen Ofen raum und
den Steuerungsorganen liegi, die im oberen Teil des Ofenbauelementes vorgesehen sind. Hierdurch kann
eine wirksame Wärmeisolierung der Steuerorgane und der anschließenden, im allgemeinen aus Holz bestehenden
Bauelemente erfolgen.
Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen veranschaulicht.
Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemäCen
Ofen;
Fig.2 veranschaulicht eine Vorderansicht des Ofens gemäß Fig. 1;
Fig. 3 veranschaulicht einen Horizontalschnitt
durch den Ofen entsprechend der Schnittlinie III-IIl derFig. 1.
Der flach ausgebildete und gleichzeitig ein Wandelement des Saunaraumes bildende Ofen 1 besteht im
wesentlichen aus zwei Kanälen 2 und 3, in denen Luft erwärmt wird. Die von außen aufkommende
Frischluft tritt zunächst durch die Perforierung 4 in den Ofen 1 ein. Diese Perforierung 4 kann sich in der
Rückwand 5 des Ofens 1 befinden oder auch als ein perforiertes auswechselbares Einsatzteil ausgebildet
sein. Der größte Teil der ankommenden Frischluft strömt durch den eigentlichen Heizkanal 3, der zunächst
parallel zur Bodenfläche 6 des Ofens I ur.d
dann parallel zur Vorderwand 7 verläuft. Anschließend wird dieser Heizkanal 3 in Richtung aut die
Rückwand 5 schräg umgelenkt, wobei sich in dem Umlenkteil 8 die Heizstäbe 9 befinden. Im 'JmI.nkteil8
ist der Querschnitt des Heizkanals 3 wesentlich
verbreitert. Die im Heizkanal 3 erwärmte Frischluft tritt durch die mit Öffnungen IO versehene Ofenwand
in den Saunaraum ein.
ίο Der Heizkanal 2 verläuft im wesentlichen parallel
zur Rückwand 5 des Ofens 1. Die in diesem Kanal 2 geführte Luft gelangt erwärmend durch die Öffnungen
111 in den Saunaraum. Der Heizkanal 2 hat im wesentlichen die Aufgabe, bei Verschluß des Hei/kanals3
Frischluft in den Saunaraum zu führen. Außerdem sorgt der Kanal 2 dafür, daß die von der
Zwischenwand 12 aufgenommene Wärme auch noch für die Heizung des Saui. raumes verwendet werden
kann, so daß eine optimale . ausnutzung der von der
Heizung gelieferten Wärmemenge sichergestellt i>-t.
Besondere IsolierungsmaÜnahmen an der Olenrückwand5
können dadurch entfallen.
In den Heizkanal 3 kann durch die mit Öffnungen 13 versehene untere Ofenwand 6 auch Luft aus dem
Saunaraum angesaugt und damit erneut einer Aufheizung zugeführt werden. Außerdem wird hierdurch
die Luftzirkulation in dem Saunaraum wesentlich verbessert.
Unterhalb der unteren Ofenwand7 ist ein Wandelement 14 angeordnet, welches gegenüber der Ofenwand?
und dem Fußboden mit Dichtungen 15 und 16 versehen ist und unterhalb des Ofens 1 in ein
U-Profil 17 eingreift.
Die obere Wandung des Heizkanals 3 besteht im Bereich des Umlenkteils 8 im wesentlichen aus nach
oben offenen winkelförmigen Flementen 18. wobei in den rinnenförmigen Anstufungen das eingeschüttete
Wasser gesammelt wird und infolge der Heizwirkung verdampft. Das Wasser wird auf die Steine 19
gegossen und dringt dann durch die öffnungen 20 hindurch. Der Ansatz 21 veihindert, daß das auf die
Steine geschüttete Wasser an der Vorderwand 7 des Ofens herunterläuft.
Im oberen Ofenteil 22 ist die Steuerung angeordnet. Die von der Wärme beeinflußten Wände dieses
Raumes sind mit Isoliermaterial 23 versehen, um die Wärme von den empfindlichen Steuerunesteilen fernzuhalten.
Auf der oberen Ofenwand 24 ist ein mit einer Einnehmung versehenes Teil, z. B. ein U-Profil 25, aufgesetzt.
Die Ausnehmung dieses Profils fluchtet mit der korrespondierenden Ausnehmung des Wandelementes
26. Die Verbindung zwischen dem Ofen < und den Wandelement 26 wird durch ein die Ausnehmungen
ausfüllendes Zwischenstück 27, z. B. quadratischen Querschnittes ausgefüllt. Zwischen
dem U-Profil 25 und dem Zwischenstück 27 ist ein Dichielement 28 vorgesehen.
Auf die gleiche Weise ist der Ofen I auch mit den seitlichen Wandelementen 26 verbunden, was in der
F i g. 3 zeichnerisch dargestellt ist.
Die Befestigung des Ofens 1 an den Wandelementen 26 ist in der F i g. 2 zwecks Vereinfachung der
zeichnerischen Darstellungen nicht im einzelnen dargestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Saunaofen für eine Saunakabine, wobei der Ofen aus der Kabinenauskleidung herausragt,
dadurch gekennzeichnet, daC die
Rückwand (5) des ausschließlich in die Saunakabine hineinragenden Ofens (1) einen Teil der Kabinenauskleidung
bildet und der Ofen (J) zwischen den Wandelementen der Kabinenauskloidung
abdichtend verankert ist. ig
2. Saunaofen nach Anspruch!, dadurch gekennzeichnet, daß der Saunaofen umfängliche
Einnehmungen, U-förmige Schienen (25) oder andere Elemente mit entsprechenden Einnehmungen
aufweist, die mn korrespondierenden Einnehmungen in den anschließenden Bauelementen
(.T.t) fluchten, wobei die Verbindung dieser
Bauelemente mit dem als Wandelement ausgebildeten Ofen z. B. über Zwischenstücke (27)
erfolgt, die in die Einnehmur.uen cieF Bauelemen- ao
tes und des Ofens gleichze.tig eingreifen.
3. Saunaofen nach An.ipnijh2, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung hakenförmige.· Zwischenstücke (27) Dichtelemente zwischen
den Zwischenstücken (J7) uii-l den Utnnc'.niungen
an den Stoßflächen des Ofens und oder Wandelementes vorgesehen sind.
4. Saunaofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dicvenausdehnung des .ils Bauelement auEgcbildeten
Ofens wesentlich geringer ist als die Breiten- und Längenausdehnung.
5. Saunaofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren
Bereich des Ofenwandelemenies öffnungen, z. B. ein Gitter oder Perfol ierungen, vorgesehen
sind, die sich vorzugsweise über die ganze Breite des Ofenwandelementes erstrecken.
6. Saunaofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für eine
Mindestmenge der Frischluft eine Führung derselben längs der Außenwand des Ofenbauelementes
vorgesehen ist.
7. Saunaofen nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für die Frischluft-Mindestmenge
zwischen dem Ofenraum und den Steuerungsorganen in Richtung auf die Kabine umgelenkt ist und den Raum für die Steuerorgane
und den Ofenraum voneinander trennt.
50
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691932123 DE1932123C (de) | 1969-06-25 | Saunaofen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691932123 DE1932123C (de) | 1969-06-25 | Saunaofen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1932123A1 DE1932123A1 (de) | 1971-01-07 |
| DE1932123C true DE1932123C (de) | 1973-08-02 |
Family
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