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DE1931678U - Bauplatte. - Google Patents

Bauplatte.

Info

Publication number
DE1931678U
DE1931678U DEW35630U DEW0035630U DE1931678U DE 1931678 U DE1931678 U DE 1931678U DE W35630 U DEW35630 U DE W35630U DE W0035630 U DEW0035630 U DE W0035630U DE 1931678 U DE1931678 U DE 1931678U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
sides
plasterboard
building board
building
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW35630U
Other languages
English (en)
Inventor
Alex Walser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW35630U priority Critical patent/DE1931678U/de
Publication of DE1931678U publication Critical patent/DE1931678U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Bauplatte
Die Neuerung betrifft eine Bauplatte, welche zur Verkleidung von Rohbauwänden geeignet ist. Insbesondere liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde-, diese Bauplatten so auszubilden, daß die Rohbauwand mit ihr tapezier- bzw. anstreichfähig verkleidet werden kann.
5 ä i ^ σ
S.Ö5 a ■ --ο ο.
Bauplatten bekannter Ausführung erhalten erst nach ihrer Anbringung an die Wand die eigentliche Putzschicht oder es werden darauf noch vorgefertigte Deckplatten aufgebracht, auf die dann tapeziert oder gestrichen werden kann. Daraus resultieren höhere Baukosten und längere Bauzeiten.
Q 3 a (P Φ
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Bauplatten besteht 1"° I K !· darin, daß sie von Facharbeitern aufgebracht werden müssen; ä ? i φ schließlich wird als nachteilig empfunden, daß mit dem Auf- ||* al bringen einer Putzschicht Nässe, in das Bauwerk hereingetra- !§!>§: geft wird.
| jj! S ü I. Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine isolierende ti ;■ ~ ~Z und feuerhemmende Bauplatte zu schaffen, welche als fertige «5 }y - :- g. Wandverkleidung verwendbar ist, so daß auf diese Bauplatte ν } ί § f- unmittelbar tapeziert oder gestrichen werden kann.
Die neuerungsgemäße Bauplatte besteht aus einer Leichtbauplatte, zweckmäßig nach DIN 1101, an die ein- oder beidseitig
eine handelsübliche Gipskartonplatte oder eine Kunststoffplatte angesetzt ist oder auf die ein- oder beidseitig ein Kunststoffputz oder eine Kunststoffmasse mit glatter äußerer Oberfläche aufgebracht ist.
Der Torteil einer solchen neuerungsgemäßen Bauplatte besteht darin, daß sie auf «lie ungeputzte Wand aufgebracht werden kann, und zwar so, daß unmittelbar danach diese Wand übertapeziert werden kann. Zu diesem Zweck werden die Bauplatten zweckmäßig in einer Länge hergestellt, welche der lichten Stockvirerkshöhe üblicher Bauten entspricht.
Die "Verwendung von Gipskartonplatten, welche im Handel erhältlich sind, bietet den Vorteil,"daß die Gipsschicht gegen Beschädigungen durch.Stoß- oder Abkratzen durch den aufgebrachten Karton geschützt ist. -
Bei einseitiger Aufbringung einer Gipskartonplatte, einer Kunststoffplatte, eines Kunststoffputzes oder einer Kunststoffmasse empfiehlt es sich, zwischen dieser und der Leichtbauplatte eine mineralische Isolierschicht anzuordnen, welche ebenfalls zweckmäßig plattenförmig ausgebildet ist. .- .
Die einzelnen Platten bzw. Schichten der neuerungsgemäßen Bauplatte werden zweckmäßig durch Verkleben miteinander verbunden.
Weiterhin empfiehlt es sich, die an den glatten Oberflächen liegenden Längsseiten der Bauplatte mit erniedrigten Rand— teilen zu versehen. Man kann dann ohne weiteres solche Platten Sage-aiä-Bttge dicht nebeneinander setzen und die entstehende Fuge mit einem Gazestreifen abdecken.
Eine Äusführungsform der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt. -
In Fig. 1 ist ein Schnitt durch zwei nebeneinandergesetzte Bauplatten gemäß der !Teuerung wiedergegeben; Fig. 2 stellt eine Aufsicht dieser beiden Platten
Die einzelnen Platten gemäß Fig. 1 bestehen aus einer Leichtbauplatte 1, zweckmäßig nach DIH 1101 sowie einer daran angesetzten Platte 2 in Form einer Gipskartonplatte, welche aus der eigentlichen Gipsschicht und den zu ihren beiden Seiten angeordneten Pappschichten besteht,. . -
Diese letztgenannte Platte ist- so ausgebildet, daß sie auf ihrer glatten Oberflächenseite erniedrigte Bandteile 4- aufweist, die bei seitlich zusammengesetzten Platten zur Aufnahme eines abdeckenden Gazestreifens 6 dienen.,"..
Auf die in Fig. 2 in .Ansicht dargestellten Platten kann ohne 'weiteres tapeziert werden bzw,, können diese Platten einen Farbanstrich erhalten. -■"■"■
Die in Fig. 1 im Querschnitt dargestellte Bauplatte kann auch noch mit einer mineralischen Zwischenschicht ausgeführt werden, Sine f/eitere Abänderung würde darin bestehen, daß zwischen die mineralische Isolierschicht und die !Gipskartonplatte noch eine weitere Leichtbauplatte eingefügt wird»
An die Stelle der Gipskartonplatte. 2 kann auch ein Kunststoffputz, eine Kunststoffmasse oder· schließlich eine Kunststoffplatte treten. Während die. Gipskartonplatte billig ist und eine sehr glatte Oberfläche aufweist, sind Kunststoffputz und Kunststoffmasse feuchtigkeitsbeständig' und leicht ..aufzubringen. Kunststoffplatten werden ebenfalls'aufgeklebt._

Claims (4)

Schutz ansprüche«
1. Bauplatte, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus -einer Leichtbauplatte (1)3 zweckmäßig nach DIl 1101 besteht, an die ein- oder beidseitig eine handelsübliche. Gipskartonplatte (2) oder eine Kunststoffplatte angesetzt ist, oder auf die ein- oder beidseitig ein Kunststoffputz oder eine Kunststoffmasse mit glatter äußerer Oberfläche aufgebracht ist..
2. Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einseitiger Aufbringung einer Gipskartonplatte (2), einer Kunststoffplatte, eines Kunststoffputzes oder einer Kunststoffmasse zwischen dieser und der Leichtbauplatte (1) eine mineralische Isolierschicht angeordnet ist. . . -
3. Bauplatte nach Anspruch 1 und 2," dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Platten bzw» Schichten (1,2) durch Verkleben miteinander verbunden sind. ;
4. Bauplatte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da3 ihre an den glatten Oberflächenseiten liegenden Längsseiten erniedrigte Handteile (A) aufweisen.
DEW35630U 1965-07-26 1965-07-26 Bauplatte. Expired DE1931678U (de)

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DE1931678U true DE1931678U (de) 1966-01-27

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