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DE1931648C - Betrachtungsgerät - Google Patents

Betrachtungsgerät

Info

Publication number
DE1931648C
DE1931648C DE1931648C DE 1931648 C DE1931648 C DE 1931648C DE 1931648 C DE1931648 C DE 1931648C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
viewing device
projection
beam paths
sheet
original
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Dipl Phys 7000 Stuttgart Sülenbuch Staiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
Publication date

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Description

1 odei mehrere Zeichnungsseiten zu
st
weise ■» S° d,° entcSi Ziel nicht erreicht werden. Da»
stad ^ozu zwei je in einem besonderen Gehäuse ^J^SSing und Objektivteü gleichachsig umergXachte Einzelbildwerfer auf einer gemein- ™f "^JS Blattebene der Vorlage angeordnet samen Grundplatte gegeneinander verschiebbar an- uncs^ech zu ^ ^^ M& rofilmb.lder geordnet und vor den Projektionsobjektiven optische sind, aut oer unterzubringen, noch dazu m.t
iblenkelemente eingeschaltet werden können. Dabei a5 ^gSbU^JektionMbjektiv^d»u^i™ diesen Konstruktionen die Bildhalterungen fur die zu verscntfDDa ver J stellbaren Projektionslampen, Reprojizierenden Einzelbildvorlagen starr mit den ihnen ™nmgenm soren verbunden sein muss η.
zugeordneten Projektionsoptiken verbunden sind oSzSch Abhilfe zu schaffen und das Prosind sie nicht in der Lage, den Erfordernissen der Pief3estens zweier aus einer Vielzahl reihen-
ArbeitspraxTs an Lesegeräten für blattförmige Auf- 30 ^^SHÄnig« Aufzeichnungsträger zeichnungsträger mit reihenweise angeordneten J^SÄrTSkiofllinbildcr belieb g auswahlbaren ^^O^^ der Stereophoto- SUr zu eichen, ist Aufgabe der Er ngraphie, seien es Projektoren oder Aufnahmeapparate dung. fae erfindungSgemäß dafür Stereoteilbildpaare (wie sie beispielsweise m der 35 ^108JJ1 mindestens in einem der Beleuchtungsfranzösischen Patentschrift 874 682 offenbart oder Jg^mJ^ ^und in einem der Ob eküwlrahlenin der Zeitschrift »Kinotechnik und Fdmtthnik«. «ngang ^^^ h ^bl k
26. Jg., Ausgabe A, Heft 3/4, 1944, S. 17 ff., be- gjng vorKesehen sind, wobei als ein Ablenkmittel schrieben wurden) sind nicht imstande, die an en mitte^ 3^ sstrah!engang ein sowohl nach der Betrachtungsgerät der eingangs genannter. An zu 40 im Belei^h 8 nach der Hohc ablenkendes Doppelstellendcn Anforderungen zu erfüllen, gleichgültig, Se tc^al >«£n Maßnahrne ordnet fur jede Proob sie a's opifcthr M.ienkelemente einfache Keile, P»^ieJJ· dem nicht abgelenkten und dem abge-Spiegelflachen, Dreh- oder Schwenkkelle enthalten. fj^gjienbündel hinsichtlich des Verlaufs ihrer Denn in allen vorbekannten Ausführungsformen ver- ^^ ^S™ besondere Ebene zu. Diese Ebenen laufen die Mittelachsen der nicht abgelenkten und 45 Mi«dachsen ein kUven Erfordernissen ent-
der abgelenkten Strahlenbündel beider Stereostrahlen- ^™^β^ΜίηβηαβΓ geneigt vorgesehen sem, gänge eines Geräts in einer Ebene so daß es bei den sPrSa ein g e Anordnung und Gestaltung der Projekiegebenen Abmessungen der Projektionsoptiken ~^'ermöglicht wird, die die gleichzeitige (bL. Aufnahmeoptiken) praktisch unmöglich ,st mit ^"soP^ken ^n g unmittelbar neben- oder uberhnen wahlweise auch zwei unmittelbar neben- 50 ^ede^abeaj Mikrofilmbilder gestattet. Fur eine einander- oder übereinanderhegende Mikrofilmbdder "^^tenhafte Ausgestaltung der Erfindung
"ofmikrovernlmten, beispielsweise im Bildfenster ^^^Ά £u2Ä^
einer Karteikarte dokumentierten hteranschen Geräts.so™in b?ktivstrahlengängen mit optischen
Arbeitsunterlagen aus Gebieten der Wissenschaft de 55 auch „^oe zurüsten
Technik oder auch des gewerblichen Rechtsschutzes Ab'^™ du sei nachfolgend an Hand der Zeich-
bestehen in der Regel aus «nem Textteil «ndenem Die Ε»ρ ^ [e[ m fin.
Bildteil mit Zeichnungen, Formeln od. dgl., wobei es nung, in^d ^ ^. ve Schiebhchen
für die Bearbeitung nicht nur erwünscht, s°nde™ p""ß ek 8 tionSoDtiken dargestellt ist, unter Angabe weizümeist notwendig ist, zum Verstehen des Inhalts der 6o P~f*2h5S uJ Ausgestaltungen näher beAufzeichnungen neben dem Tcxttcil gleichzeitig auch terer binze Das AusführungsbeiSp,el ist z. B. die dazugehörende Zeichnung vor Augen zu ^™a^her Form gezeichnet, wobei alle zum haben. Aber nur selten sind Beschre.bungstext und m sehe™^t sen j ^ notwendigen T Ie
^Z,^r\t Z ÄÄ - Äersichtlichkeit halber wegge.assen wurden, dokumentierten Originalseitcn vereinigt, vielmehr bsreigt Anordnung zweier verschicblicher
SfnA Su^tÄeS^S^ ProjeSionsoptiken mit optischen Ab.enkungsm.ttCn
haft sein, einzeln
Dreikantprismen paarAufzeichnungs-
r STÄlK jeden Doppelprism? 9 er zugeKenrieri» Abmessungen bevorzugt
- JhÄiSfSnS der Mikrofllmbildcr 1« bis 4«
etwa der Größe eines der und Ib bis '
in den Beleuchtungs-und den ObjektivstrahlenaUngen zusammen mit in zv;«i Reihen aneinanderliegenden Mikrofllmbildern,
Fig.2 ein als Doppelprisma ausgebildetes optisches Ablenkelement, das in der Wirkungsweise einem Drehkeilpaar in 90°-Stellung entspricht.
Die in zwei Reihen A und B angeordneten Mikro- ommu*»* -"",'"r^Vif'ireend'eine an sich bekannte
filmbilder U, la, 3a, 4a und Ib, Ib, 3b, 4b mögen gemiäö Fig. 1 sind liU.f 'rSen^"insamen verschieb-
jedes die üblichen Abmessungen von etwa 1 cm Breite Art und Weiseι an em β O.iöm\g gebogen,
und etwa 1,5 cm Höhe aufweisen und als Gesamtheit u> liehen Halter beta«gU « r, «J» ^iUTnAt *,m
im Bildfenster eines nicht dargestellten blattförmigen den Aufzeichnungstrtger am ^ ^ Qb_
Aufzeichnungsträgers, beispielsweise einer Kartei- Beleuchtungstell, auf der anae emße ^
karte, montiert sein. Der blattförmige Aufzeichnungs- jektivteil Uberg reift.Du[«aa" , au*h b der objek-
träger befindet sich in Projektionslage zwischen den lenken sowohl der Bwjucni«. j Reflektor> Konden.
aus der Zeichnungsebene sich nach vorne erstrek- 15 tivstii.le,nfänße H „„"ufnleender Spiegel innerhalb wei-
kenden Beleuchtungseinrichtungen und den dahinter sor, Objektiv und nachfolgenaer μ> β fa delgUbHchen
angeordneten Projektionsobjektiven S und 6. Von ter Grenzen unabhängig
den in allgemein bekannter Art und Weise aufge- Größenabmessung
bauten Beleuchtungseinrichtungen sind lediglich die derart angeordnet
Kondensoren Ta, Tb und Sa, 8b dargestellt. Die ao zur gleichen Zeil
zugehörigen Projektionslampen, Reflektoren u. dgl. m. destens im Bereich des
sollen in den Verlängerungen der strichpunktierten gefüllten BiI
Linien 7 und 8, die als Mittelachsen der Beleuch- nungsträgers ;------ Mikrobiid zu projizieren ver-
tungsstrahlengänge anzusehen sind, angenommen behebig auswählbar» M™°weils F um J menr oder
werden. Die der Mittelachse 7 entsprechenden, von 35 mag, gleichgültig, ob es sicn je
rechts unten her kommenden Umstrahlen durch- ^^^^
ne
n j d min.
Mikrofiimbildern ausAufzeich-
setzen die Kondensorlinsen Ta und 7b, treffen auf das Doppelprisma 9 und durchdringen es, wobei sie nach rechts unten abgelenkt werden, fallen senkrecht durch das dicht hinter dem Doppelprisma 9 als Projektionsvorlage befindliche Mikrofilmbild 2 b, gelangen auf den schräg stehenden Spiegel 10, der sie etwa um 90° in Richtung der Mittelachse 13 zu dem Objektiv 5 umlenkt, hinter dem sie in an sich bekannter Weise direkt oder über weitere optische Ablenkmittel als vergrößernder Projektionsstrahlengang auf einen in der Zeichnung nicht dargestellten Projektionsbildschirm geworfen werden. Ganz entsprechend verläuft der von links oben kommende Strahlengang mit der Mittelachse 8 durch die Kondensorünsen 8a und 8b, das ablenkende Dowpel-ρ,Λπ:; II, die Mikrofilmbildvorlage 1«, üt>ui den nach Richtung der Achse 14 umlenkenden Spiegel 12, durch das Projektionsobjektiv 6 und von diesem direkt oder nochmals umgelenkt zu einem zweiten (ebenfalls nicht dargestellten) Projektionsbildschirm. Die Doppelprismen 9 und 11 weisen eine Form auf, die sich, wie aus F i g. 2 zu ersehen ist, aus dem Zusammenfügen zweier gegeneinander um 90° gedrehter Dreikantprismen ergibt; zu dem einen Dreikantprisma gehören die Grundfläche a, b, c, d und die brechende Kante e, zum anderen Dreikantprisma die Grundfläche /, g, h, i und die brechende Kante k. Dementsprechend kann es fertigungstechnisch vorteil-

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    1 Betrachtungsgerät mit gegeneinander verschieblichen, jeweils aus einem Beleuchtungstell auf der einen Seite der zu betrachtenden Vorlage und einem Objektivteil auf der anderen Seite der Vorlage bestehenden Projektionsoptiken, insbesondere Lesegerät für in eine gerätefeste Bildbühne einzubringende blattförmige Aufzeichnungsträger mit reihenweise angeordneten Mjkro· filmbildern. dadurch gekennzeichnet, daß mindestes in einem der Beleuchtungsstrahlengänge und in einem d-r Ohj.:kl!vätrahlengänge in an sich bekannter Weise optiichs AbienknuUcl vo»Bt«hcft sind, wooe. als ein Ablenkmittel im Beleuchtungsstrahlengang ein sowohl nach der Seite als auch nach der Hohe ablenkendes Doppelprisma (9,11) dient
  2. 2. Betrachtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß optische Ablenkmittel (9 11 fowohl in den Beleuchtungsstrahlengangen (7 8 als auch in den Objektivstrahlengängen (13,14) aller Projektionsopwken vorgesehen sind.
  3. 3 Betrachtungsgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei verschiebhche Projekticnsoptiken (7,9,10,5 und 8,11,12,6) vorgesehen sind.
    Hbrzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

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