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DE966942C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

Info

Publication number
DE966942C
DE966942C DET7519A DET0007519A DE966942C DE 966942 C DE966942 C DE 966942C DE T7519 A DET7519 A DE T7519A DE T0007519 A DET0007519 A DE T0007519A DE 966942 C DE966942 C DE 966942C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
call
subscriber
dialing device
relay
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET7519A
Other languages
English (en)
Inventor
August Heibel
Eduard Windolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET7519A priority Critical patent/DE966942C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE966942C publication Critical patent/DE966942C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/58Arrangements for transferring received calls from one subscriber to another; Arrangements affording interim conversations between either the calling or the called party and a third party

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 19. SEPTEMBER 1957
T 7519 Villa/21a3
Es sind Fernsprechnebenstellenanlagen bekannt, bei denen die Anschlußleitungen verschiedener Sprechstellen außer über die allen Teilnehmern der Nebenstellenanlage zugängliche Wähleinrichtung durch einen bevorzugten Teilnehmer auch über eine nur diesem Teilnehmer zugängliche Wähleinrichtung erreicht werden können. Bei den bisher bekanntgewordenen Anlagen dieser Art kann ein gerufener Teilnehmer nicht ohne weiteres unterscheiden, ob er über die Vermittlungseinrichtung der Nebenstellenanlage oder über die einem bevorzugten Teilnehmer zugeordnete besondere Wähleinrichtung gerufen wird. Er muß immer seinen Hörer abnehmen, um durch eine Rückfrage festzustellen, von welcher Seite der Ruf kommt. Es ist nun aber in vielen Fällen erwünscht, daß der Teilnehmer schon beim Ertönen des Rufzeichens erfährt, von wem er gerufen wird, da ein Anruf von der bevorzugten Sprechstelle von ihm möglichst schnell abgefragt und beantwortet werden muß. Diese Forderung tritt sowohl auf, wenn der Teilnehmer frei, als auch, wenn er besetzt ist, da er im letzteren Falle zwecks Entgegennahme des Anrufes der bevorzugten Sprechstelle das von ihm geführte Gespräch möglichst schnell beenden soll.
Die Erfindung schlägt daher vor, daß Schaltmittel der besonderen Wähleinrichtung sowohl beim Freisein als auch beim Besetztsein eines über diese Wähleinrichtung ausgewählten Teilnehmeranschlusses ein von dem Rufzeichen der allgemein zugänglichen Wähleinrichtung unterschiedliches Ruf- und Aufmerksamkeitszeichen an den ausgewählten Teilnehmeranschluß anlegen, wobei das Ruf- und Aufmerksamkeitszeichen bei Besetztsein eines über die besondere Wähleinrichtung ausgewählten Teilnehmeranschlusses durch das über ein
709 682/44
Dämpfungsglied an die betreffende Anschlußleitung angelegten Freizeichen der allgemein zugänglichen Wähleinrichtung gebildet wird. Um je nach Bedürfnis die Anlage auch so einzurichten, daß auf S die Abgabe des besonderen Rufes verzichtet werden kann, wird durch die Erfindung weiterhin vorgeschlagen, die die Ruf anschaltung steuernden Schaltmittel in der Weise umschaltbar auszubilden, daß durch sie sowohl ein Sonderruf als auch der normale ίο Ruf zu einem über die besondere Wähleinrichtung erreichten Teilnehmer ausgesendet werden kann.
Ist der betreffende ausgewählte Teilnehmer besetzt, so wird ihm ein gedämpftes Summerzeichen übermittelt, das ihn davon in Kenntnis setzt, daß die bevorzugte Stelle ihn sprechen will und das in einfacher Weise durch das in der allgemein zugänglichen Wähleinrichtung vorhandene Freizeichen gebildet werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι ein Aufbauschema der Anordnung und Fig. 2 eine Schaltungsanordnung mit den wesentlichen Stromläufen für die bevorzugte Stelle und die ihr zugeordnete Wähleinrichtung. Die bevorzugte Stelle CA ist über eine einzige Sprechleitung SL und über mehrere Steuerleitungen ,STL mit einer Wähleinrichtung RW verbunden, die ihr individuell zugeordnet ist. Die gewöhnlichen Sprechstellen sind an eine selbsttätige Vermittlungseinrichtung VST angeschlossen, die in bekannter Weise mit Wählern ausgerüstet ist und die Herstellung von Verbindungen zwischen den Teilnehmern T und von Verbindungen der Teilnehmer T zu Amtsleitungen AL2 ermöglicht. Neben der bevorzugten Stelle CA ist eine Hilfsstelle SA vorgesehen, welche für gewöhnlich die für die bevorzugte Stelle CA ankommenden Anrufe entgegennehmen soll. Zu diesem Zwecke sind die eigene Amtsleitung AL 1 und die eigene Hausleitung HL1 der bevorzugten Stelle CA über den Apparat SA geschleift. Die Verständigung zwischen beiden Apparaten ist über eine Sprechleitung HL möglich. Die Hilfsstelle SA hat ferner eine eigene Hausleitung HL 2, die sie an die Vermittlungsstelle VST anschließt. Die Steuerleitungen STL führen zu vier »Steuerrelais 5Ti?, welche bei vorübergehender Betätigung einer der Wähltasten WT oder der Steuertasten STT einzeln oder in Kombination erregt werden. Diese Relais bewirken unter dem Einfluß der Wähltasten WT die Einstellung des Wählers RW auf einen der Teilnehmer T, und zwar prüft der Wähler RW hierbei parallel zu dem Leitungswähler der Vermittlungsstelle VST, worauf der Teilnehmer T selbsttätig gerufen wird. Die Steuertasten STT veranlassen wahlweise die Umlegung der Kontakte α zur Anschaltung der bevorzugten Stelle an die eigene Amtsleitung AL 1; die Umlegung der Kontakte h zur Anschaltung an die Hausleitung HL1; die Umlegung der Kontakte u und h zur Anschaltung an die Hausleitung HX 2, die der Hilfsstelle SA zugeordnet ist; die Umlegung der Kontakte r zur Herstellung einer Rückfrageverbindung während einer Amts- oder einer Hausverbindung; die Umlegung der Kontakte k zur Aufschaltung auf einen besetzten Teilnehmer T; die Umlegung der Kontakte m zur Anschaltung eines Teilnehmers T an eine bestehende Amts- oder Hausverbdndung. Je nach der Lage der Kontakte s wird diese Anschaltung mit oder ohne Sprechmöglichkeit vorgenommen.
Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung ist in Fig. 2 in ihren Einzelheiten gezeigt. Will die bevorzugte Stelle CA eine Verbindung zu einer Amtsleitung ALi herstellen, dann drückt sie nach Abheben ihres Handapparates, wodurch die Kontakte GU umgelegt werden, vorübergehend die Taste AT. Da über den Gabelumschalterkontakt GU4 das Relais GZ in der Hilfsstelle SA zum Ansprechen kam, kommt über den Kontakt der Taste AT ein Stromkreis für das Relais IV zustande, der über den Gabelumschalterkontakt GU5, den Kontakt ur\, das Überwachungsschauzeichen US und den betätigten Kontakt gs\ einerseits nach Erde und andererseits über das Relais IV nach Spannung führt. Der Kontakt IV2 schließt einen Stromkreis für das Relais G, das mit dem Kontakt g 1 einen Haltestromkreis schließt und mit dem Kontakt g$ das Relais GH zum Ansprechen bringt. Dieses Relais schaltet mit den Kontakten gh2 und gh6 die Sprechleitung SL der bevorzugten Stelle auf die Amtsleitung AL 1 durch und gleichzeitig mit den Kontakten gh τ und gh 5 eine etwa vorgeschaltete Amtsleitung ab.
Will die bevorzugte Stelle CA eine Verbindung über die Hausleitung HL1 zu einem anderen an die Vermittlungsstelle VSt (Fig. 1) angeschlossenen Teilnehmer herstellen, dann drückt sie vorübergehend die Taste HT und schließt hierdurch einen Stromkreis für das Relais II. Der Kontakt II4 bringt das Relais Z zum Ansprechen, das sich über seinen Kontaktes hält und mit den Kontaktens2 und ζ 6 die Sprechleitung SL mit der Hausleitung HL ι verbindet. Hat die vorgeschaltete Sprechstelle SA durch Niederdrücken ihrer Taste ZT die Leitung HL ι bereits in Benutzung genommen, dann kommt beim Niederdrücken der Taste HT an Stelle des Stromkreises für das Relais II ein solcher für das Relais III zustande. Infolgedessen schließt der Kontakt III4 einen Stromkreis für das Relais U. Die Kontakte H2 und «6 verbinden die Sprechleitung SL mit der Hausleitung HL 2, welche für gewöhnlich dem Apparat SA zugeordnet ist.
Die bevorzugte Sprechstelle CA besitzt zehn Wähltasten Teiln. 1 bis Teiln. 10, mittels der sie zehn Teilnehmer auswählen kann, die für ihren gewöhnlichen Verkehr an die Vermittlungsstelle VSt (Fig. 1) angeschlossen sind. Zur Herstellung einer Verbindung zu dem Teilnehmer 2 drückt die bevorzugte Stelle CA vorübergehend die Taste 2 (Fig. 2), bevor sie noch ihren Handapparat abgenommen hat. Hierdurch schließt sie Stromkreise für die Relais I und IV. Über die Kontakte IV3, II2, 14 und III2 kommt ein Stromkreis für die Relais TII und 6* zustande.
Das Relais 5" schaltet mit dem Kontakt j 5 das Relais E ein, welches seinerseits mit dem Kontakt
e 2 das Relais H freigibt. Über den Kontakt e 4 werden die Relais E und H gehalten, und parallel zu diesem Stromkreis verläuft auch der Haltestromkreis für das Relais ΓII sowie der Erreger-Stromkreis für das Relais GR. Mit dem Kontakt gr6 wird der Kurzschluß des Relais K aufgehoben, so daß dieses ansprechen kann und mit seinem Kontakt k 5 den Vorruf vorbereitend an die ausgewählten Sprechadern anlegt. Die Durchschaltung der a- und &-Leitung zur Teilnehmeranschlußleitung des ausgewählten Teilnehmers übernehmen die Kontakte ill2 und ill6, während der Kontakt ill 5 den Prüf Stromkreis über die c-Ader schließt. Ist der ausgewählte Teilnehmer frei, so spricht das Relais P an und legt über seinen Kontakt^6 den Vorruf an die ausgewählte Teilnehmeranschlußleitung. Gleichzeitig wird über die Kontakte h 1 und p 5 das Relais K in einen vom Unterbrecher RK oder vom Unterbrecher BK gesteuerten Stromkreis gelegt, so daß dieses Relais intermittierend zum Ansprechen kommt. Wurde die gestrichelt eingezeichnete Verbindung von dem Kontakt ί 11 zur Klemme TZ-BK eingelegt, so erfolgt die Rufaussendung in einem von dem Normalruf unterschiedliehen Rhythmus, so daß der gerufene Teilnehmer sofort erkennen kann, daß er von der bevorzugten Sprechstelle CA gerufen wird. Wird andererseits die Verbindung von dem Kontakt 111 zur Klemme RK eingelegt, so erfolgt die übliche Ruf aussendung.
Über die Klemme RK bzw. BK sowie die Kontakte p 4, gr ι und y 2 flackert bei der Sprechstelle CA die Kontrollampe im Takte des Anrufes als Aufmerksamkeitszeichen. Der Kontakt gr5 erregt im Apparat SA das Relais GZ, welches mit dem Kontakt g-^4 die Besetztlampe dieses Apparates einschaltet.
Meldet sich der gerufene Teilnehmer, so spricht über die Teilnehmerschleife das Relais Y an. Der Kontakt 3'3 schaltet über die Kontakte a6 und h6 das Relais 7? ein, das durch Schließen des Kontaktes r ι die Relais E und H durch Kurzschluß zum Abfall bringt. Die Relais GR und ΓII bleiben weiter gehalten. Der Kontakt 3/2 bringt die Kontrollampe KL beim Apparat der bevorzugten Sprechstelle zum dauernden Aufleuchten.
Um die bevorzugte Stelle von der Beantwortung des Anrufes durch die ausgewählte Sprechstelle zu benachrichtigen, schaltet der Kontakt r$ im Takte der Rufkontrolle den Summer im Chefapparat ein.
Dem gerufenen Teilnehmer wird das Freizeichen über den Kontakt r 5 sowie die Übertragerwicklung des Relais Y übermittelt.
Nimmt nun die bevorzugte Stelle ihren Handapparat ab, so spricht das Relais A über die Teilnehmerschleife an und schaltet mit dem Kontakt a 6 das Relais R ab und das Relais D ein. Der Kontakt rS schaltet das Freizeichen und der Kontakt r 3 das Summerzeichen im Apparat der bevorzugten Stelle CA ab, während die Kontakte d 1 und d 5 die Sprechleitung durchschalten.
Nach Beendigung des Gespräches fällt durch Einhängen des Handapparates bei der bevorzugten Stelle CA das Relais A ab, so daß nun außer dem Relais D auch die Relais GR und TII abfallen können. Hängt der gerufene Teilnehmer ein, so fallen die Relais Y und P ab. Durch Erlöschen der Lampe KL im Apparat CA und der Lampe BL im Apparat SA ist der Ruhezustand wieder hergestellt.
Ist der angerufene Teilnehmer bereits besetzt, so kann das Prüfrelais P über die c-Ader nicht ansprechen. Nun erhält der gerufene Teilnehmer über die Kontakte k2 und p6 nach Loslassen der Taste im Apparat CA ein gedämpftes Summerzeichen übermittelt, das ihm Kenntnis gibt, daß die bevorzugte Stelle ihn sprechen will. Diese ihrerseits erhält über die Kontakte p4 und gri ein Besetztzeichen, da die Kontrollampe KL intermittierend aufleuchtet. Der Rufende kann nun warten, bis der von ihm gewünschte Teilnehmer sich freischaltet, oder er kann sich auf die Verbindung aufschalten.
Die bevorzugte Sprechstelle CA kann über die ihr zugeordnete Wähleinrichtung auch einen Teilnehmer anrufen, wenn sie zuvor ihren Hörer abgenommen hat. Die Betätigung der nicht sperrenden Teilnehmertaste 2 bewirkt dabei zunächst die gleichen Schaltvorgänge, wie sie oben beschrieben wurden. Da jedoch der Hörer abgenommen ist, spricht das Relais A sofort an, und der Kontakt a 2 bringt das Relais E durch Kurzschluß zum Abfallen. Der Anruf des Teilnehmers und die Rufkontrolle erfolgen wie im vorstehenden bereits beschrieben. In diesem Falle wird aber dem Rufenden über TZ., k6 und α ζ ein Tickerzeichen zur Anrufkontrolle übertragen.
Meldet sich der gerufene Teilnehmer, so spricht das Relais Y an. Der Kontakt y 3 schaltet über den Kontakt a6 das Relais D ein, und die weiteren Schaltvorgänge entsprechen den bereits beschriebenen.
Ist der gerufene Teilnehmer besetzt und will sich die bevorzugte Stelle CA aufschalten, so* hat sie die Sprechtaste ,S*/* zu betätigen, und zwar für die gesamte Dauer der Aufschaltung. Die Relais A, E1 GR und TII sind durch den vorangegangenen Anruf des Teilnehmers noch eingeschaltet, und durch das Drücken der Sprechtaste Sp werden die Relais I und II erregt. Das Relais K wird erregt, dessen Kontakte k 1 und k 2 die Kontakte d 1 und d S überbrücken und damit die Aufschaltung herstellen. Über TZ sowie die Kontakte k 6 und a 5 wird ein Tickerzeichen auf die Übertragerwicklung des Relais A gegeben und damit auf die Sprechleitung übertragen. Nach Loslassen der Teilnehmertaste ist die Aufschaltung beendet, und die Relais I, II und K fallen ab. Hängt der besetzte Teilnehmer ein, so spricht das Relais P an, und die weiteren Schaltvorgänge entsprechen denjenigen, wie sie bei der Anschaltung eines freien Teilnehmers beschrieben wurden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schaltungsanordnung für Fernspreehnebenstellenanlagen mit Sprechstellen, deren
    Anschlußleitungen außer über die allen Teilnehmern der Nebenstellenanlage zugängliche Wähleinrichtung durch einen bevorzugten Teilnehmer auch über eine nur diesem Teilnehmer zugängliche besondere Wähleinrichtung erreicht werden können, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (K) der besonderen Wähleinrichtung sowohl beim Freisein, als auch beim Besetztsein eines über diese Wähleinrichtung ausgewählten Teilnehmeranschlusses ein von dem Rufzeichen (RK) der allgemein zugänglichen Wähleinrichtung unterschiedliches Ruf- und Aufmerksamkeitszeichen an den ausgewählten Teilnehmeranschluß anlegen, wobei das Ruf- und Aufmerksamkeitszeichen bei Besetztsein eines über die besondere Wähleinrichtung ausgewählten Teilnehmeranschlusses durch das über ein Dämpfungsglied an die betreffende Anschlußleitung angelegte Freizeichen (FZ) der allgemein zugänglichen Wähleinrichtung gebildet wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (K) der besonderen Wähleinrichtung zur Anschaltung des Rufzeichens in der Weise umschaltbar angeordnet sind, daß durch sie entweder ein vom allgemeinen Rufzeichen unterschiedliches Rufsignal (TZ-BK) oder das allgemein angewendete Rufzeichen (RK) an die ausgewählte Teiilnehmeranschluß leitung angelegt wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Freisein eines über die besondere Wähleinrichtung ausgewählten Teilnehmeranschlusses die Rufstromquelle in einem für die besondere Wähleinrichtung eigentümlichen Rhythmus an die ausgewählte Teilnehmeranschlußleitung angelegt wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufstromquelle durch periodische Erregung des den Vorruf anschaltenden Relais an die ausgewählte Teilnehmeranschlußleitung angelegt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 718791;
    F. Lubberger, »Die Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb«, 1930, S. 99.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 709 €82/44 9.57
DET7519A 1953-03-07 1953-03-07 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen Expired DE966942C (de)

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DET7519A DE966942C (de) 1953-03-07 1953-03-07 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen

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DE966942C true DE966942C (de) 1957-09-19

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE718791C (de) * 1934-10-23 1942-03-20 Mix & Genest Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE718791C (de) * 1934-10-23 1942-03-20 Mix & Genest Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb

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