DE1930655C - Langsgeteilte Kabelmuffe aus Kunst stoff - Google Patents
Langsgeteilte Kabelmuffe aus Kunst stoffInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine längsgeteilte Kabelmuffe aus Kunststoff, vorzugsweise aus glasfaserverstärktem
Polyester, mit zwei in Muffenlängsrichtung hintereinanderliegendeii Kammern an
jeder Kabeleinführungsstelle, von denen die eine vorzugsweise für die Abdichtung der Kabeleinführungsstelle
und die andere vorzugsweise für die Lagerung der der Kabelabfangung dienenden Mittel vorgesehen
ist.
Es ist durch die USA.-Patentschrift 3 061 666 eine
längsgeteilte Kabelmuffe aus zwei Kunststoffhalbschalen bekannt, bei welcher der Muffenhals zwei
. Kammern zur Abdichtung der Kabeleinführungsstellen aufweist, zwischen denen eine weitere Kammer
für die Aufnahme einer zur mechanischen Kabelabfangung dienenden Schellenbefestigung vorgesehen
ist. Dadurch ergibt sich bei einer Muffe, in die Kabel von zwei Seiten her eingeführt werden sollen, eine
untragbar große Baulänge des Muffengehäuses und ein aufwendiger Aufbau der Anordnung.
Bei einer z. B. durch' die USA.-Patentschrift 2 788 385 bekanntgewordenen längsgeteilten Kabelmuffe
wird der Nachteil einer großen Baulänge dadurch vermieden, daß nur eine Abdichtungskammer
vorgesehen ist, an deren dem Kabelspleiß zugewandten inneren Stirnseite eine Schellenbefestigung zur
Kabelabfangung anliegt. Bei dieser Ausführungsform werden die durch ein Kabel verursachten Zugbeanspruchunger, über eine Schellenbefestigung auf
das Muffengehäuse übertragen; dabei ergibt sich aber eine nur örtliche, punktförmige Belastung der Muffe
durch die Schellenbefestigung.
Ferner ist durch das deutsche Gebrauchsmuster 1 871 251 eine längsgeteilte Kabelmuffe bekannt, die
nur zwei in Muffenlängsrichtung hintereinanderlicgende Kammern an der Kabeleinführungsstelle aufweist,
von denen die eine zur Abdichtung der Kabeleinführungsstelle und die andere für die Lagerung der
der Kabelabfangung dienenden Mittel vorgesehen ist. Aber auch bei dieser Ausführungsform wird db dtr
mechanischen Kabelabfangung dienende Schellcnbefcsligung
bei auftretenden Beanspruchungen direkt belastet. Zudem liegt die Schellenbefestigung auch bei
dieser bekannten Muffe in der zugehörigen Kammer nur einseitig gelagert.
Schließlich ist durch die USA.-Patentschrift 1 818 251 eine Anordnung bekannt, bei der zur Abfiingung
der Kabel eine Schelle auf das Kabel aufgebracht und zur Aufnahme der Schelle eine Aussparung
in den Gehäuseteilen vorgesehen ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht
nun darin, eine Kabelmuffe aus Kunststoff zu schaffen, die stoffgerecht aufgebaut ist und dementsprechend
ausgebildete Kabeleinführungsstellen aufweist.
Bei der längsgetcilten Kabelmuffe nach der Erfindung
wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, dnü die Kabelmuffe im Hereich der Kabelabfangung eine
umlaufende Ringnut zur Aufnahme und Festlegung eines nach außen vorstehenden umlaufenden Bundes
einer auf dem Kabel befestigten, der Kubclabfungung dienenden Abfanghülse aufweist und daß in der einsprechenden Kammer der Kabelcinfiilmmgr.stclle die
der Befestigung der Abfiinghiilse auf dem Kabel dienenden Mittel aufgenommen und festgelegt sind. Bei
einer derartigen Kuuslstoff-Kubelmuffe wird ein stoff*
gerechter Aufbau erzielt; durch die großflächige Kraftübertragung iwisdicit Kabelabfangung und
Muffenkörper ergibt sich sowohl eine gleichmäßige Belastung der mechanisch beanspruchten Stellen als
auch eine weitgehende Übertragung der auftretenden Beanspruchungen direkt auf den stabilen Muffenkörper.
Auftretende Belastungen werden nämlich weitgehend von dem Bund der Abfanghülse unmittelbar
über die umlaufende Ringnut auf den. Muffenkörper übertragen, wobei eine direkte Belastung der
übrigen Teile der Abfanghülse, insbesondere der der
ίο Befestigung der Abfanghülse auf dem Kabel dienenden
Mittel, vermieden wird.
Eine Verdrehungssicheriing für das Kabel wird in
vorteilhafter Weise dadurch erzielt, daß die der Befestigung der Abfanghülse auf dem Kabel dienen-
den Mittel verdrehungssicher, z. B. durch eine in einer Vertiefung der Kammer liegende Nase od. dgl., in der
Kammer gelagert sind. Hierbei werden diese Befestigungsmittel, ζ. B. ein Schloß für die Klemmschraube
einer Kabelschelle, lediglich beim Auftreten
ao von eine Verdrehung hervorrufenden Kräften beansprucht.
Sollte aber diese geringfügige Beanspruchung der Befestigungsmittel für die Abfanghülse unerwünscht
sein, so kann man eine Verdrehungssicherung auch
a5 in der Weise schaffen, daß der Bund durch entsprechende
Gestaltung der Ringnut der Muffe und/oder des Bundes verdrehungssicher in der Ringnut
der Muffe festgelegt ist. Damit bleiben die Befestigungsmittel der Abfanghülse ohne jede direkte
Beanspruchung, und zwar sowohl bei Zug- oder Druckkräften als auch beim Auftreten von eine Verdrehung
hervorrufenden Kräften.
An Hand von Zeichnungen werden ein Ausführungsbeispiel einer längsgeteilten Kabelmuffe nach
der Erfindung sowie eine mit einer bevorzugten Kabelabfangung versehene Muffe und vyeitere Einzelheiten
näher beschrieben.
F i g. 1 zeigt in einem Ausschnitt eine Draufsicht auf die dem Kabelsplciß zugekehrte Innenseite einer
Halbschale für eine längsgcteilte Kabelmuffe aus glasfaserverstärktem Polyester; in
Fig. 2 ist in Seitenansicht eine Kabeleinführungsstclle
im Schnitt dargestellt, während
Fig. 3 eine Kabeleinführungsstelle bei eingeführ-
tem Kabel und unter Verwendung einer bevorzugten Kabelabfangung zeigt.
Die Muffenhalbschale 1 in Fig. 1 weist einen
Muffenhals 2 auf, der zur Einführung von zwei Kabeln mit Kabeleinführungsstellen 3 und 4 ausgebildet
ist. Jede Kabeleinführungsstellc weist zwei in Muffenlängsrichtung hintereinanderliegende Kammern
5 und 6 bzw. 7 und 8 auf. Dabei ist jeweils die eine, der Stirnseite der Muffenhalbschale näher
liegende, äußere Kammer 5 bzw. 7 zur Abdichtung der Kabcleinführungsslcllen 3 und 4 vorgesehen, während
die aiulcrc, dem Splcißrauin 9 näher liegende,
innere Kammer 6 bzw. 8 für die Lagerung der der Kabelabfangung dienenden Mittel vorgesehen ist. Die
Kammern 5 und 7 sind mit Rillen 10 für ein Dich tungsmittcl ausgebildet; und werden seitlich von je
einer Ringnut 11 für eine Dichtungsscheibe begrenzt. Außerdem weisen die Kammern S und 6 gegenüber
den Kammern 7 und β einen unterschiedlichen Durch* messer uuf; es können daher Kabel mit kleinerem und
es größerem Durchmesset eingeführt werden. An jeder
KubeleinfUhrungsstelle ist seitlich neben den Kammern 6 und 8 für die Lagerung der der Kabclubfaiigung dienenden Mittel jeweils eine umlaufende Ring*
t 930 655
nut 12 bzw. 13 zur Aufnahme und Festlegung eines nach.außen vorstehenden umlaufenden Bundes einer
auf dem Kabel befestigten, der Kabelabfangung dienenden Abfanghülse vorgesehen.
Die weitere Ausbildung der Kabeleinführungsstelle einer Muffe nach der Erfindung und das Zusammenwirken
der Muffe mit einer Kabelabfangung wird an Hand einer in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform
eines Muffenhalses näher beschrieben, wobei bei der in Fig. 3 dargestellten Anordnung ein Kabel 17 in
den Muffenhals 18 einer Kabelmuffe eingeführt ist. Der Kabelmantel 19 und der Metalischirm 20 des
Kabels 17 sind durch mehrere auf den Umfang gleichmäßig verteilte Längsschnitte in Längsstreifen 21 aufgeteilt
und aufgeweitet. Zur Abfangung des in die Muffe eingeführten Kabels, d. h. zur Absicherung
sov/ohl gegen Zug- und Druckkräfte als auch gegen Verdrehung, ist zwischen der Kabelseele 22 und dem
Metallschirm 20 bzw. dem Kabelmantel 19 eine Abfanghülse 23 unter den aufgeschnittenen Kabelmantel
eingeschoben. Die Abfanghülse 23 bes.eht vorzugsweise
aus zwei gleich ausgebildeten, zusammenfügbaren Blechschalcn; sie ist daher auch bei ungeschnittenen
Kabeln anwendbar. Die Abfanghülse 23 ist mit einsm zylindrischen Ansatz 24 ausgebildet, auf dem
der Kabelmantel 19 durch eine Kabelschelle 25 festgeklemmt ist, wobei der zylindrische Ansatz 24 der
Abfanghülse mit durchgerissenen, nach außen hervorstehenden Zacken 26 versehen ist. Zur Zug- und
Druckentlastung und gegebenenfalls auch zur Verdrehungssicherung weist die Abfanghülse 23 an einem
EnJe einen nach außen vorstehenden, umlaufenden Bund 27 auf, während die Muffe zur Aufnahme und
Festlegung dieses Bundes mit einer umlaufenden, neben der Kammer 32 angeordneten Ringnut 28 verlehen
ist. Die Ringnut 28 ist mit in bezug auf die Muffenlängsachse steilen, den Bund 27 der Abfanghülse
23 einschließenden Flanken 35, 36 ausgebildet, um einen guten Sitz des Bundes 27 in der Ringnut 28
Xu gewährleisten. Für eine andere Ausführungsform eines Bundes, der z. B. durch einen etwa rechtwinklig
abgebogenen Rand oder Flansch des Endes einer Abfanghülse gebildet werden kann, sind die steilen Flanken
der Äingnut etwa senkrecht zur Muffenlängsachse ferichtet. Auf diese Weise werden die an der Abfangülse
aufgenommenen Zug- und Druckkräfte über den Bund 27 und die umlaufende Ringnut 28 auf den
Muffenkörper übertragen, wobei infolge der vorteilhaften Ausbildung der Muffe mit einer umlaufenden
Ringnut eine großflächige Kraftübertragung zwischen Kabelabfangung und Muffenkörper erreicht wird.
Außerdem werden die beanspruchten Stellen, wie hier der umlaufende Bund 27 der Abfanghülse 23 und die
Kingnut 28, gleichmäßig und großflächig belastet. Der ftund 27 ist hier durch eine sickenartige Prägung von
•twa V-förmigem Querschnitt gebildet. Dabei ist es tweckmäßig, wenn die Form der Ringnut 28 der
Form des Bundes 27 der Abfanghiil&e 23 gut angepaßt
ist; auf diese Weise kann der Sitz des Bundes in der Ringnut weiter verbessert werden. Vorteilhaft
kann es ferner sein, wenn die Ringnut derart gestaltet ist, daß der Bund der Abfanghülse in axialer und
radialer Richtung spielfrei in der Ringnut festgeklemmt isl. Dadurch läßt sich bereits eine ausreichende Verdrehungssicherung der Abfanghülsc erreichen, und zwar ohne direkte Beanspruchung anderer Bereiche der AbfanghUlse, z. B. der Kabelschelle.
Die der Befestigung der AbfanghUlse auf dem Kabel dienenden Mittel dagegen — nämlich die Kabelschelle
25 mit Schloß 29 und Klemmschraube 30 — sind nur in der entsprechenden Kammer 32 aufgenommen und
festgelegt. Dadurch wird gewährleistet, duß diese Befestigungsmittel
bei auftretenden Zug- und Druckkräften zumindest nicht direkt beansprucht werJen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dient das Schloß 29 der Kabelschelle 25 lediglich zur Verdrehungssicherung
des Kabels 17, wobei auftretende
ίο Drehkräfte von der Kabelschelle 25 aufgenommen
werden, da deren Schloß 29 mit der Klemmschraube
30 .verdrehungssicher durch eine in einer Vertiefung
31 der Kammer 32 liegende Nase in der Kammer gelagert ist.
Der Hohlraum an der Kabeleinführungsseite der Muffe und somit die Kämmet 37 ist durch eine von
zwei seitlichen- Dichtungsscheiben 33, 34 begrenzte Dichtungsmasse 38, z. B. in Form von aufgewickelten
Compound-Dichtungen, ausge TiIIt.
ao Es kann gegebenenfalls vorteilhaft sein, auch den bei montierter Abfangung in der Kammer 32 noch
verbleibenden Hohlraum mit einer Dichtungsmasse auszufüllen, so daß die Befestigungsmittel für die Abfanjhülse
in Dichtungsmasse eingebettet sind. Dadurch wird neben einer weiteren Dichtungsstelle auch
eine zusätzliche Schwingungsdämpfung erreicht. Diese Ausführungsform kann vor allem bei unter Druckgas
stehenden Kabeln vorteilhaft sein.
Bei der dargestellten vorteilhaften Ausführungsform einer längsgeteilten Kabelmuffe werden im
Zusammenwirken mit der bevorzugten Ausführungsform der Kabelabfangung alle am Kabel auftretenden
Kräfte vom Kabelmantel über die AbfanghUlse auf den Muffenkörper übertragen und von diesem aufgenommen,
wobei durch Bildung mehrerer Entlastungsstellen zwischen Abfanghülso und Muffe bzw.
an der Abfanghülse selbst, hiei an drei Stellen, eine besonders sichere Abfangung gegen Zug- und Druckkräfte
erreicht wird und außerdem gegen Verdrehungskräfte jeweils eine Entlastungsstelle gebildet
ist. Außerdem wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Muffe, insbesondere bei einer aus Kunststoff
bestehenden Muffe, ein stoffgerechter Aufbau erzielt.
Claims (6)
1. Längsgeteilte Kabelmuffe aus Kunststoff,
>rzugsweise bus glasfaserverstärktem Polyester,
mit zwei in Muffenlängsrichtung hintereinandcrliegenden
Kammern an jeder Kabeleircführungsstelle, von denen die eine vorzugsweise für die
Abdichtung der Kabeleinführungsstelle und die andere vorzugsweise für die Lagerung der der
Kabelabfungung dienenden Mittel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kabelmuffe (18) im Bereich der Kabelabfangung eine umlaufende Ringnut (28) zur Aufnahme und
Festlegung eines nach außen vorstehenden umlaufenden Hundes (27) einer auf dem Kabel (17)
befestigten, der Kabelabfangung dienender. AbfanghUlse (2J) aufweist und daß in der entsprechenden
Kammer (32) der Kabelcinführungsstelle die der Befestigung der AbfanghUlse (2J)
nut dem Kabel dienenden Mittel (25, 29, JO) auf'
genommen und festgelegt sind.
2. Kabelmuffe nach Anspruch I, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die Ringnut (28) in bezug auf die Muffenlängsachse steile, den Bund (27) der
Abfanghülse (23) einschließende Flanken (35,36) aufweist.
3. Kabelmuffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die steilen Flanken (35, 36) der
Ringnut (28) etwa senkrecht zur Muffenlängsachse gerichtet sind.
4. Kabelmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der to
Befestigung der AbfanghUlse (23) auf dem Kabel (17) dienenden Mittel (25, 29, 3t) verdrehungssicher, z. B. durch eine in einer Vertiefung (31)
der Kammer (32) liegende Nase od. dgl., in der Kammer gelagert sind.
5. Kabelmuffe nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (i:7) durch entsprechende Gestaltung der Ringnut (2:8)
der Muffe (18) und/oder des Bundes (27) v>:rdrehungssicher in der Ringnut (28) der Muffe (118)
festgelegt ist.
6. Kabelmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die AbfanghUlse (23) zwischen der Kabelseele (22) und
dem aufgeweiteten Kabelmantel (19) bzw. dem Metallschirm (20) eingeschoben ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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