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DE1930024C - Verfahren zur Gewinnung von Dithiophosphorsäureestern - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Dithiophosphorsäureestern

Info

Publication number
DE1930024C
DE1930024C DE1930024C DE 1930024 C DE1930024 C DE 1930024C DE 1930024 C DE1930024 C DE 1930024C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
same
hours
toxicity
bromide
oral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Romano Mailand Santi (Italien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Montedison SpA
Original Assignee
Montecatini Edison SpA
Publication date

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Description

worin R Alkyl rait I bis 5 Kohlenstoffatomen und R' Phenyl oder Carbäthoxymethyl bedeutet, mit geringer Warmblüter-Toxizität, dadurch gekennzeichnet, daß man die unverdünnt oder in Lösung vorliegenden technischen Ester mit einem aliphatischen oder aromatischen Säurebromid oder -jodid behandelt und dann die flüchtigen Substanzen im Vakuum oder im Wasserdampf-Gegenstrom abdestilliert.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Dithiophosphorsäureestern der allgemeinen Formel
CH3O
P — S — CH — COOR
/Il I
CH3O S R'
worin R Alkyl mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und R' Phenyl oder Carbäthoxymethyl bedeutet, mit geringer Warmblüter-Toxizität, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die unverdünnt oder in Lösung vorliegenden technischen Ester mit einem aliphatischen oder aromatischen Säurebromid oder -jodid behandelt und dann die flüchtigen Substanzen im Vakuum oder im Wasserdampf-Gegenstrom abdestilliert.
Das erfindungsgemäße Verfahren bringt einen erheblichen technischen Fortschritt mit sich, da bekanntlich der Wert eines Pestizids nicht nur von seiner Aktivität gegen Schädlinge abhängt, sondern in gleichem Maße auch durch seine Toxizität gegen Warmblüter, die während der Applikation des Pestizids oder beispielsweise nach dessen Ablagerung auf pflanzlichen Substanzen damit in Berührung kommen könnten, bestimmt ist, so daß die Herabsetzung der Toxizität eines Pestizids gegen Warmblüter bei Aufrechterhaltung der Aktivität gegen Schädlinge außerordentlich vorteilhaft ist.
Das erfindungsgemäß erzielte Ergebnis, das ausschließlich bei Verwendung von aliphatischen und aromatischen Acylbromiden uad -jodiden eintritt, war in keiner Weise vorhersehbar, da die entsprechenden Chloride keine Wirkung ausüben.
. Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, das die Behandlung von technischen Produkten umfaßt, wird das ReaktionsgemiscH in Abhängigkeit von der Temperatur für verschiedene Zeitspannen gerührt, und am Ende wird der Überschuß an Acylhalogeniden und flüchtigen Substanzen entfernt. Es treten praktisch kein Produktverlust und keine Gehaltsvermihderung ein.
In der französischen Patentschrift 1 507 651 ist ein Verfahren zur Herabsetzung der Toxizität für warmblütige Tiere von technischen Dithiophosphorsäureestern beschrieben, das im wesentlichen eine Behandlung mit adsorbierenden Mittein und die Entfernung von flüchtigen Substanzen umfaßt Dieses Verfahren ist gegenüber dem erfindungsgemäßen Verfahren nachteilig, da die Behandlung mit den absorbierenden Mitteln technisch aufwendig ist, während das erfindungsgemäße Verfahren unmittelbar in
■ 5 der Schlußstufe des Herstellungsverfahrens des Pestizids durchgeführt werden kann.
Die Verbindungen der obigen allgemeinen Formel sind als Pestizide bekannt und /um Teil im Gebrauch, beispielsweise 0,O- Dimethyl - S - (carboxyäthyl - phe-
nyl - methyl) - dithiophosphat und O,O - Dimethyl-S-(l,2-dicarbäthoxyäthyl)-dithiophosphat.
Die Toxizität der Verbindungen der vorliegenden Klasse für warmblütige Tiere variiert beträchtlich mit dem Herstellungsverfahren, in manchen Fällen sogar beim gleichen Verfahren.
Dies ist darauf zurückzuführen, daß außerordentlich kleine Mengen an speziellen Substanzen vorhanden sind, die die Toxizität für warmblütige Tiere erhöhen.
Das technische O1O -Dimethyl -S - (carboxy äthylphenyl-methyl)-dithiophosphat (Verbindung I) hat eine durchschnittliche Toxizität zwischen 200 und 1000 mg/kg:
CH3O
P — S — CH — COOC2H5
CH3O S QH5
Technische Produkte des O,O-Dimethyl-S-(l,2-dicarbäthoxyäthyl) - dithiophosphats (Verbindung II) haben eine Toxizität für warmblütige Tiere im Bereich von etwa 1000 bis 2500 mg/kg:
CH3O
P — S — CH — COOC2H5 (II)
'* CH3O S CH2-COOC2H5
O,O-Dimethyl-S-(carboxyisopropyl-phenyl-methyl)-dithiophosphat (Verbindung III) hat für warmblütige Tiere eine Toxizität zwischen 210 und 1100 mg/kg:
CH3O
P — S — CH — COO — ISO-C3H7 (III)
CH3O S C6H5
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es auch bei Produkten mit den niedrigsten Toxizitätswerten
möglich, Produkte mit einer Toxizität über 2000 mg/kg zu erhalten.
Wenn das zu behandelnde Produkt eine Toxizität Tür warmblütige Tiere mit sehr hohem Wert aufweist, so ist es am besten, die Behandlung mit den genannten Acylbromiden oder -jodiden an dem in einem Lösungsmittel gelösten Produkt vorzunehmen u.id am Ende das Lösungsmittel und die flüchtigen Substanzen durch Destillation in einem Wasserdampfgegenstrom zu entfernen.
10
Die Temperatur ist nicht sehr kritisch. Die Dauer der Behandlung hängt ab von der Temperatur und nimmt ab, wenn letztere zunimmt
Die bei den Behandlungen verwendeten Mengen an Acylhalogeniden sind nicht bedeutend, durchschnittlich sind Mengen im Bereich zwischen 0,5 und 2% ausreichend.
Die nachfolgende Tabelle enthält Ergebnisse, die bei Tests bezüglich der Herabsetzung der Toxizität erhalten worden sind.
% aktive An längliche Gewichtsprozent Behandlungs - Tem. WIaIC L.LJjQ
rv»i Hi*r RmIIp
% aktiver
Substanz orale LD50 bei Acylhalogenid dauer DCl UCi Ixdl IC Bestandteil
Produkt . (± 1%) der Ratte, mg/kg
V 4-1
0C mg/kg nach Herab
Acetylbromid, i% 2Std. 80 2650 setzung der
Tnifi7ität
92,9 625 desgl. 4Std. 80 3400 (± 1%)
92,9 625 desgl. 7Std. 80 2150 92,80
92,9 625 Acetylbromid, 0,5% 4Std. 80 2040 92,80
92,9 625 Propionylbromid, 1% 4Std. 80 2280 92,80
92,9 625 Butyrylbromid, '% 4Std. 80 2000 92,90-
92,9 625 Benzoylbromid, 1% 4Std. 80 2370 92,70
92,9 625 2-Brompropionyl- 4Std. 80 2580 92,85
Ver 92,9 625 bromid, 1% 92,50
bindung I Lauroylbromid, 1% 4Std. 80' 2600 92,90
92,9 625 Stearoylbromid, 1% 4Std. 80 2530
92,9 625 Acetyljodid, 1% 4Std. * 80 2360 93,00
92,9 625 Acetylchlorid, 1% 4Std. 80 400 92,60
92,9 625 92,90
92,30
/ο aktive
Substanz
(± 1%)
Anfängliche Gewichtsprozent
Acetylhalogenid
Jehandlungs-
dauer
Tcmp. Orale LD50
bei der Ratte
% aktiver Lösungs
mittel
orale LD50
bei der Ratte
mg/kg ( + )
C mg/kg Bestandteil
Produkt 92,9 Acetylchlorid, 2Std. 80 400 nach Heratv
seti^ing der
Toxizität
.—
625 J% (± 1%)
92,8 Acetylbromid, 5 Tage 20-22 1730 92,30
400 2%
92,0 Acetylbromid, 24 Std. 25 1980 92,50
1020 1%
92,0 desgl. 48 ,Std. 25 2300 91,20
92,0 1020 desgl. 5 Tage ' 25 2850
92,0 • 1020 desgl. 4 Std. 80 3500 92,00
92 1020 Acetylbromid, 24 Std. 25 2600 91,40
Ver 1020 2%
bindung I 92 desgl. 48 Std. · 25 3000 91,10
Vergleich 92 1020 desgl. 5 Tage 25 2080
92,1 1020 Acetylbromid,
1 %
10 Tage_ 50 2900 92,80
92,1 500 1 /O
desgl.
17 Tage 50 2350 91,60
92,1 500 desgl. 30 Tage 50 2600 ' 92,10 :
92,1 500 desgl. 30 Min. 90-95 1880 91,80 Dichlor-
äthan
92,1 800 desgl. 1 Std. 90-95 2370 91,70 desgl.
92,1 800 desgl. 2 Std. 90-95 2000 92,00 desgl.
92,1 800 desgl. 4 Std. 90-95 1800 92,00 desgl.
800 91,70
91,50
% aktive
Substanz
(±1%)
5 Gewichtsprozent
Acylhalogenid
Behandlungs
dauer
Temp.
0C
6 % aktiver
Bestandteil
nach Herab
setzung der
Toxizitäl
(± 1%)
Lösungs
mittel
Produkt 92,1
92,1
92,1
92,1
Anfängliche
orale LD30
bei der Ratte
mß/kg
Acetylbromid,
1%
desgl.
desgl.
desgl.
7 Std.
lStd.
2 Std.
4 Std.
90-95
80
80
80
Orale LD53
bei der Ratte
mg/kg
91,70
92,00
91,90
91,90
Dichlor-
äthan
desgl.
desgl.
desgl.
Verbindung l· OO OO OO OO
888 8
1800
2500
3600
3000
Q/ aL} ιιια Anfängliche Gewichtsprozent Behandlungs Temp. Orale LD50 % aktiver
/O dKLlVC
QiI Hit ΐΐ Π 7
orale LD50 Acylhalogenid dauer ' bei der Ratte Bestandteil nach
Prod π kl (± 1,5%) bei der Ratte 0C Herabsetzung der
mg/kg ( + ) Acetylbromid, 30 Min. 80 mg/kg Toxizität
t -t- I S°/.l
83,60 • 1170 1% 2630 (± 1,3/0)
desgl. lStd. 8'0 83,10
83,60 1170 desgl. 2Std. 80 2530
83,60 1170 desgl. 4Std. 80 2300 83,30
83,60 1170 desgl. 24 Std. 25 2200 83,50
83,60 1170 desgl. 48 Std. 25 2600 82,50
83,60 1170 desgl. 5 Tage 25 2100 83,00
83,60 1170 Acetylbromid, 30 Min. 80 2540 83,60
83,60 -1170 2% 3200 83,30
desgl. lStd. 80 83,00
Verbindung II 83,60 1170 desgl. 2 Std. 80 3100
83,60 1170 desgl. 4 Std. 80 2670 82,60
83,60 1170 desgl. 24 Std. 25 2380 83,30
83,60 1170 desgl. 48 Std. 25 3200 82,40
83,60 1170 desgl. 5 Tage 25 3800 83,90
83,60 1170 Acetylbromid, lStd. 80 3750 83,90
90 1340 1% 2870 83,70
desgl. 2 Std. 80
90 1340 desgl. 4 Std. 80 2380
90 1340 2040
% aktive Anfängliche Gewichtsprozent
Acylhalogenid
Behandlungs
dauer
Temp. Orale LD50 % aktiver
Substanz
(± 1,5%)
orale LD50
bei der Ratte
bei der Ratte Bestandteil nach
Produkt 0C Herabsetzung der
Toxizität
mg/kg*) Acetylbromid, 7 Std. 25 mg/kg (±1 %)
90 1340 1% 2100
desgl. 24 Std. 25
90 1340 Acetylbromid, 7 Std. 25 2300
90 1340 2% 2700
Verbindung 11· desgl. 24 Std. 25
90 1340 Acetylchlorid, 2 Std. 25 3100
90 1340 2% 1400
(±1%) Acetylbromid, 5 Tage 25
(Vergleich) 92,3 650 1% 2670
desgl. 2 Std. 80 92,10
92,3 650 desgl.. 4 Std. 80 2200
Verbindung III· 92,3 650 desgl. 7 Std. 80 2200 91,40
92,3 650 2000 92,00
' 92,50
*) Die LD50-Werte werden erhalten, indem das Produkt unverdünnt über einen Magenschlauch an eine gemischte Population (1/2 0:1/2 O) von erwachsenen Albinorauen mit einem Gewicht von 100 g verabreicht wird.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung. B e i s ρ i e 1 1
Ein geeignetes Reaktionsgefäß mit einem Fassungsvermögen von 40 1 wird mit 29 kg Ο,Ο-Dimethyl- s S-(carboxyäthyl-phenyl-methyl)-dithiophosphat (orale LD50 für.die Ratte = 435 mg/kg), die 88% aktiven Bestandteil enthalten, beschickt. Es wird auf etwa 55°C erhitzt. Unter Rühren werden 310 g Acetylbromid zugegeben. Die Temperatur steigt auf 8O0C und wird für 3 Stunden und 45 Minuten bei diesem Wert gehalten. Dann wird bei einem Vakuum von 2 Torr 15 Minuten weitergerührt. Schließlich wird auf Raumtemperatur abgekühlt. Das ohne Gewichtsverlust erhaltene Produkt hat eine orale Toxizität für die Ratte von 2700 mg/kg und einen Gehalt von 88%.
Beispiel 2
105 kg technisches O,O-Dimethyl-S-(carboxyäthylphenyl-methyl)-dithiophosphat werden in 160 kg Dichloräthan gelöst. Diese Lösung wird auf 55° C erhitzt, und es werden 1,05 kg Acetylbromid zugegeben. Die Masse wird auf 8O0C erhitzt und unter Rühren 2 Stunden lang bei dieser Temperatur gehalten. Die Lösung wird dann im Wasserdampf-Gegenstrom destilliert. Der Ester wird abdekantiert und dann nach Abtrennung der wässerigen Phase bei 50 bis 60" C im Vakuum getrocknet. Es werden 102 kg Produkt mit 92% aktivem Bestandteil und einer oralen LD50 bei der Ratte von 2500 mg/kg erhalten. Es wird gefunden, daß eine Probe des Produkts, erhalten aus der Dichloräthanlösung durch Vakuumverdampfung bei 4O0C vor der Zugabe von Acetylbromid, 91,8% aktiven Bestandteil bei einer oralen LD50 bei der Ratte von 800 mg/kg enthält.
Beispiel 3
Ein Kolben mit einem Fassungsvermögen von 1 1 wird mit 294 g O,O-Dimethyl-S-(carboxyäthyl-phenylmethyij-dithiophosphat mit 88,5% aktivem Bestandteil (orale LD50 bei der Ratte = 250 g/kg), gelöst in 445 g Dichloräthan, beschickt. Es werden 3 g Acetylbromid zugegeben. Die Temperatur wird auf 8O0C erhöht, und die Masse wird 2 Stunden lang gerührt. Schließlich werden das Lösungsmittel und die flüchtigen Stoffe durch Destillation in einem Wasserdampf-Gegenstrom entfernt.
Es werden 274 g Produkt mit einer oralen LD50 be der Ratte von 2500 mg/kg und einem Gehalt an ak tivem Bestandteil von 94,5% erhalten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Gewinnung von Dithiophosphorsäureestern der allgemeinen Formel
    CH3O
    /Il
    CH,O S
    S — CH — COOR
    R'

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