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DE1929657U - Hut- bzw. mantelhaken. - Google Patents

Hut- bzw. mantelhaken.

Info

Publication number
DE1929657U
DE1929657U DEH53395U DEH0053395U DE1929657U DE 1929657 U DE1929657 U DE 1929657U DE H53395 U DEH53395 U DE H53395U DE H0053395 U DEH0053395 U DE H0053395U DE 1929657 U DE1929657 U DE 1929657U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hat
coat hook
hook
casting
coat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH53395U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EDUARD HUNKE FA
Original Assignee
EDUARD HUNKE FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EDUARD HUNKE FA filed Critical EDUARD HUNKE FA
Priority to DEH53395U priority Critical patent/DE1929657U/de
Publication of DE1929657U publication Critical patent/DE1929657U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
    • A45F5/02Fastening articles to the garment

Landscapes

  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

Anlage j π a r n r _ ,
^.528 242-8.10.65
Patentanwalt Lüdenscheid, den 30. 9. 1965
CARLSTREPPEL
LÜDENSCHEID Anmelderin,
Fernruf 2 2714
3?irma Eduard Hunke "V.·!- \"-i■*<'·"■ ■-■-"' ■■■■.-■·;,-" leerlohn / Westf«
--^ΥΚ:·/. - -λ -*-'"-■- ■' Karnacksweg 24-26
Tgb. - Fr. 7 352
"Hut- Ta zw. Mantelhaken"
Die Feuerung betrifft einen Hut- bzw. Mantelhaken mit einem Anschlagsteg und dansn. sitzenden Aufhängeschenkeln.
Bekannte Haken dieser Art bestehen aus Messingguß. Die Herstellung erfolgt in der Weise, daß das Gußstück gefeilt, gerollt und gebohrt wird. Hernach wird das ganze Gußstück .lackiert, und die Stirnflächen werden zum Teil durchgeschliffen, so daß sie Messingglanz erhalten« Schließlich wird ein Zaponlacküberzug aufgebracht. Derartige Haken sind in der Herstellung außerordentlich teuer.
■Ä-ufgabe der Feuerung ist die Schaffung eines Hakens, der in der Massenfertigung preiswert und einfach herzustellen ist.
Dies wird nach der Neuerung durch ein Leichtmetallgußstück mit lackierten Seitenflächen und goldeloxierten Stirnflächen erreicht. Vorzugsweise verwendet man ein Kokillengußstück.
Der Vorteil des Hakens nach der !Teuerung liegt einmal in der Verwendung eines billigen und leichten Ausgangsmaterials. Die Lackierung des Hakens sowie die Eloxierung nach dem Schleifen der betreffenden Flächen erfolgen in an sich bekannter Weise.
Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Raumform anhand der zugehörigen Zeichnung. Es stellen dars
figur 1 einen Hut- bzw. Mantelhaken nach der Heuerung in der Stirnansicht und
Figur 2 in der Seitenansicht.
Der Hut- bzw. Mantelhaken nach der Feuerung besteht aus einem Anschlagsteg 1 mit einem oder mehreren Löchern 2 zum Einsetzen
von Befestigungselementen. An dem Anschlagsteg 1 sitzen mehrere geeignet geformte Aufhänge schenkel 354S wo "bei der Schenkel 3 als Huthaken und die Schenkel 4 als Mantelhaken dienen. Selbstverständlich ist die Zahl und Anordnung der Aufhängeschenkel beliebig» Die Seitenflächen 5 der Schenkel sind in beliebiger Farbe lackierte Die Stirnflächen 6 weisen einen vorzugsweise goldfarbenen Eloxalüberzug auf. Der gesamte Haken ist sodann durch einen Zaponlacküberzug geschützte
Der Hut- bzw. Mantelhaken nach der Heuerung besteht aus einem Leichtmetallstück, das vorzugsweise als Kokillengußstück ausgebildet ist. Nach dem Gießen wird das G-ußstück in üblicher Weise gefeilt, gerollt und gebohrt. Hierauf erfolgt eine Beizung und schließlich eine Lackierung des gesamten Gußstückes in dem gewünschten Farbton. Die zu eloxierenden Stirnflächen werden durchgeschliffen und erhalten einen goldfarbenen Eloxalüberzug.
Mit dem Haken nach der Neuerung läßt sich eine Yerbilligung der Herstellung bis zu 50$ erzielen. Die von den Abnehmern an derartigen Haken gestellten Ansprüche lassen sich mit diesem Haken in vollem Umfang erfüllen·

Claims (1)

  1. S c h u t ζ a nsp r ti c h e
    Anspruch 1 t Hut- bzw» Mantelhaken mit einem Anschlagsteg und daran sitzenden Aufhängeschenkein, gekennzeichnet durch ein Leichtmetallgußstück mit lackierten Seitenflächen (5) und goldeloxierten Stirnflächen (6).
    Anspruch 2 s Hut-bzw« Mantelhaken nach Anspruch 1, gekennzeichnet
    durch ein Kokillengußstück.
    Anspruch 3s Hut- "bzw« Mantelhaken nach einem der Ansprüche 1 oder 25 gekennzeichnet durch einen Zaponlacküloerzug.
    I1Ur die Anmelderins
    Pate
    alt
DEH53395U 1965-10-08 1965-10-08 Hut- bzw. mantelhaken. Expired DE1929657U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH53395U DE1929657U (de) 1965-10-08 1965-10-08 Hut- bzw. mantelhaken.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1929657U true DE1929657U (de) 1965-12-23

Family

ID=33342274

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DEH53395U Expired DE1929657U (de) 1965-10-08 1965-10-08 Hut- bzw. mantelhaken.

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