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DE1601045U - Verschluss fuer schluesselketten u. dgl. - Google Patents

Verschluss fuer schluesselketten u. dgl.

Info

Publication number
DE1601045U
DE1601045U DEG18354DU DED0018354U DE1601045U DE 1601045 U DE1601045 U DE 1601045U DE G18354D U DEG18354D U DE G18354DU DE D0018354 U DED0018354 U DE D0018354U DE 1601045 U DE1601045 U DE 1601045U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
head
slide
chain
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG18354DU
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmidt & Bruckmann GmbH
Original Assignee
Schmidt & Bruckmann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmidt & Bruckmann GmbH filed Critical Schmidt & Bruckmann GmbH
Priority to DEG18354DU priority Critical patent/DE1601045U/de
Publication of DE1601045U publication Critical patent/DE1601045U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B67/00Padlocks; Details thereof
    • E05B67/003Chain, wire or cable locks

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung der Firma Schmidt & Bruckmann, Pforzheim.
    Verschluss für Schlüsselketten u. dgl
    Es ist bekannt, kleinere Schlüssel durch eine sogenannte Schlüsselkette zu einem Bund zusammenzufassen. Für diese Ketten sind schon Verschlüsse vorgeschlagen : und auch benutzt worden, die eine Zierplatte z. B. in Form eines Wappens darstellen. Diese Zier- oder Wappenplatte besteht eigentlich aus zwei kongruenten Platten, die z.B. durch Nieten aufeinander befestigt sind.
  • Zwischen den beiden Platten ist ein schmaler Hohlraum vorgesehen, in welchem ein mit zwei entgegengesetzt gerichteten Haken aus dem Kopf der Wappenplatte hervorsehender Schieber geführt ist. Unter Federwirkung ist letzterer stets bestrebt, die Hakenenden an der Plattenkopfkante anstehen zu lassen und so die Hakenmäuler geschlossen zu halten. In diese beiden Haken sind die Enden der Schlüsselkette mit kleinen Oesen eingehängt. Zum.
  • Einfädeln von Schlüsseln ist es erforderlich, eine der beiden Kettenoesen auszuhängen, d.h. das Schlüsselkettchen zu oeffnen.
  • Zu diesem Zweck muss die Zierplatte mit-der'einen, das Kettchen mit der anderen Hand gefasst und der Schieber soweit aus dem Plattenkopf herausgezogen werden, dass eine der beiden Kettenoesen aus einem der beiden offenen Haken ausgehängt werden kann.
  • Dieses Aushängen ist aber insofern mit Schwierigkeiten, verbunden, als beide Hände schon durch Ziehen einerseits an der Platte und andererseits am Kettchen beschäftigt sind. Das Aushängen der Oese, Einfädeln des Schlüssels und widereinhängen der Oese muss also durch eine zweite Person vorgenommen werden, während die erste die Haken, die unter Federwirkung. in die Schliesslage zurückfahren wollen, in der Offehlage hält.
  • Dieser umständlichen Handhabung des Verschlüsses der bekanntten Schlüsselkettchen soll durhc die Erfindung abgeholfen werden.
  • Das Neue besteht darin, dass eine geschlossene, feste Oese am Kopf bzw. umfang der Verschlussplatte vorgesehen und in'diese Oese das eine Ende des Schlüsselkettchens unlösbar eingehängt ist, während das andere Ende des Kettchens zwecks Schliessens in : einen ebenfalls am Kopf bzw. Umfang der Platte vorgesehenen - Haken eingehängt wird, dessen Maul vermittels eines im Innern der Platte gelagerten Schiebers geschlossen, und geöffnet wird, der zwecks Verschiebens mit einem Griff am Rand aus der Platte hervorsieht.
  • Diese Anordnung der Verschlussteile macht es leicht möglich, das Einfädeln von Schlüsseln allein vorzunehmen, wie sich aus der nachfolgendden Beschreibung des beigefügten Musters und der Einzelteile einer solchen Schlüsselkette ersehen lässt.
  • DieSchauplatte-, die z. Be das Bild eines Stadtwappens trägt, hat zwei in ihrer Mittellängesachse liegende Nietzapfen.
  • Sie ist etwas dünner gehalten als die Rückenplatte, welche Löcher zur Ausnahme der Nietzapfen und einem eingepressten Hohle raum als Lager für einen Schieber aufweist. Der Hohlraum führt an zwei@Stellen ins Freie und zwar ein Mal am Kopf der Rückenplatte, wo der Schieber austritt, uRd'das zweite Mal seitlich der Platte,-wo der Griff des Schiebers aus einem Schlitz hervorsieht. Am inneren Ende des Schiebers steht eine im Hohlraum liegende Druckfeder an, die bestrebt ist, das aus dem Hohlraum hervorsehende, also äussere Ende des Schiebers gegen einen Hakern zu-drücken, der wie auch eine Oese am Kopf der Rückenplatte angebracht ist. In die Oese ist das Schlüsselkettchen fest, und in den Haken lösbar eingehängt, da das Maul des letzteren durch Zurückholen des Schiebers entgegen der Druckfederwirkung geöffnet werden kann. Zu diesem Zweck wird der Nagel des Zeigefingers der die paltte haltenden Hand auf den Schiebergriff ge-
    setzt und dieser zurückgeschoben Die Handhabung, des N. eue. a. Ver-
    schlosses ist also eine denkbar einfache. Ausserdem ist der Verschluss sicherer als der bekannte, da im Gegensatz zu letz terem ein Öffnen des Hakens durch Zug am Kettchen Richt möglich ist.

Claims (2)

  1. Schutzansprüche : 1. Verschluss für Schlüsselketten u. dgl.) der'aus einer Platte mit Festhängemitteln für die Schlüsselkette besteht, 'dadurch gekennzeichnet, dass eine geschlossene, feste Oese am Kopf bzw. Umfang der Verschlussplatte vorgesehen und in diese I " Oese daseine Ende des-SchlüsselkettcheBs unlösbar eingehängt während das andere Ende des Kettchens zwecks Schliessens in \, eine ebenfalls am Kop bzw. Umfang der Platte vorgesehenen Raken eingehängt wird, dessen Maul vermittels eines im Innern
    der Platte gelagerten Schiebers geschlossen und geöffnet wir, der zwecks Verschiebens mit einem Griff am Rand aus der Platte hervorsieht.
  2. 2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Von den beiden aufeinander vernieteten Platten, aus denen die Verschlussplatte besteht, die Rückenplatte einen z. B. durch Pressen erzeugten. Hohlraum mit zwei ins Freie führenden Stellen aufseist und zwar die eine Stelle am Kof der Platte, wo der Schieber austritt und unter Federwirkung am Haken ansteht und dessen Maul abschliesst, und die'zweite Stelle in Form eines Führungsschlitzes seitlich an der Platte, wo der Griff hervorsicht, an dem der das Hakenmaul abschliessende Schieber entgegen der Wirkung der auf'letzteren im Platteninneren drückenden Feder in die Offenlage geschoben wird.
DEG18354DU 1948-12-27 1948-12-27 Verschluss fuer schluesselketten u. dgl. Expired DE1601045U (de)

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