DE1929070A1 - Copolyesterharze - Google Patents
CopolyesterharzeInfo
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- DE1929070A1 DE1929070A1 DE19691929070 DE1929070A DE1929070A1 DE 1929070 A1 DE1929070 A1 DE 1929070A1 DE 19691929070 DE19691929070 DE 19691929070 DE 1929070 A DE1929070 A DE 1929070A DE 1929070 A1 DE1929070 A1 DE 1929070A1
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G63/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
- C08G63/02—Polyesters derived from hydroxycarboxylic acids or from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
- C08G63/12—Polyesters derived from hydroxycarboxylic acids or from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds derived from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
- C08G63/16—Dicarboxylic acids and dihydroxy compounds
- C08G63/18—Dicarboxylic acids and dihydroxy compounds the acids or hydroxy compounds containing carbocyclic rings
- C08G63/181—Acids containing aromatic rings
- C08G63/183—Terephthalic acids
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Description
Soh/Gl GtB33
Sie Erfindung betrifft neue Copolyesterharze sowie verbesserte
Polyesterfäden, »filme und andere Produkte, die aus diesen Harzen hergestellt werden.
Synthetische Fäden aus aromatischen Polyesterharzen setzen sich
aus relativ grossen linearen Molekülen zusammen. Um derartigen
Päden entsprechende Garneigenschaften zu verleihen, müssen als *
Harze« aus denen diese Fäden hergestellt werden, solche Harze
verwendet werden, die ein hohes Molekulargewicht besitzen. Es hat sich ganz allgemein herausgestellt, dass mit zunehmendem
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Molekulargewicht des Harie·, aus welchem ein faden hergestellt
wird, die physikalischen Eigenschaften der Fäden verbessert
werden, Fäden aus aromatischen Polyesterharsen, wie beispielsweise Polyäthylenterephthalat, sind im allgemeinen in hohem
Maße vorstreckte (orientierte) Kristallstrukturen, die sohwieriger su färben sind als Fäden oder Garne, welche aus natürlichen Fasern, regenerierter Cellulose oder Proteinfasern
hergestellt werden. Die verstreckte Kristallstruktur der aromatischen Polyesterfasern wird nicht ohne weiteres von Wasser
oder von Farbetoffmolektilen während der Durchführung üblicher
Färbemethoden durchdrungen·
Waren, die aus Polyäthylenterephthalatfasern hergestellt werden, lassen sich unter Verwendung von Dispersfarbstoffen bei
erhöhten Temperaturen zwischen 120 und 1300C bei Überatmosphärendruck färben. Diese Temperaturen sind fUr bestimmte Naturfasern au hoch, so dass Waren aus Mischungen aus Polyesterfasern und natürlichen Fasern durch derartige Temperaturen zerstört werden können. Polyäthylenterephthalatfaeorn lassen sich
ferner unter Zuhilfenahme eines !Trägers färben, welcher die
Fasern anquillt und ein Sindringen der Farbstoffe ermöglicht. Die Verwendung von Trägern ist jedoch unerwünscht, da sie
schwierig aus den Fasern zu entfernen eind unfi auoeerdem Polyesterfasern plastifizieren ode? erweichen Mfzmen, so dass die
Eigenschaften dieser Fasarn in nachteiliger Weis® beeinflusst
werden. Ferner hat ein Aufquellen der Fasern durch Träger eine
Herabsetzung der Widerstandsfähigkeit der faser», gegenüber/
der Einwirkung von Lösungsmitteln, wie sie fesim öhsmisolirainigen verwendet werden können, zur Folge. Zvisätslich trägt cli©
Verwendung von Trägern su einer K©stgnsteig@rung-des Färbans*
bei, da Fasern, welche unter Verwenchang eines Trägars gefärbt
worden sind, einer zusätzlichen Behandlung unterzogen werden
raüseen, um absorbierten Träger su entfernen. Es besteht daher
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ein Bedarf an Polyesterfasern, insbesondere an solchen Fasern»
die asum Vermischen mit anderen Fasern geeignet sind, welche
hei Temperaturen von ungefähr 1O0°C oder darunter ohne Verwendung
eines Trägers anfärbbar sind.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung von neuen Copolyesterharzen,
die sich sum Verspinnen zu Fasern, welche unter Verwendung von Diaperefarbstoffen gefärbt worden können, eignen«
Durch die Erfindung werden verbesserte 'Polyesterfasern zur
Verfugung gestellt, welche bei einer relativ niedrigen Temperatur gefärbt werden können, ohne dass dabei die Verwendung
eines Trägers erforderlich ist» Die erfindungsgemässan neuen
Copolyeetorharze besitzen eine verminderte Schmelsviskosität.
Sie eignen sich sur Herstellung von Fasern mit einer hohen
Reisalänge. Ausserdem fällt in den Rahmen der Erfindung die
Schaffung eines Verfahrens Bur Herstellung derartiger Copolyesterharze.
Es hat sich in unerwarteter Weioe herausgestellt, dass Fasern,
welche aus Oopolyeßtern hergestellt werden, die aus Äthylenglykol,
Terephthalsäure und einer substituierten Bernsteinoäurn,
wobal die Substituonten wonigaten» 12 Kohlenstoffatome
enthalten» erhalten worden nincl, eine ma^klioh verbesserte
Farbotoffaffin!tat besitzen. Dor&rtige FfMi c»rn laosen Dich direkt unter Draielung tiefer TÜnwngeii olmo Yorwendung eines
Trägers färben. Die OopolyeotorheTce tesi.taou eine verminderte
Sohmelsviskoeität im Vergleich zu Polyäthylenterephthalat und
lassen sich su Faßern mit einnr hohen Roieslänge verarbeiten.
Die »ubotltuiertsn Bernstöins-'luren entsp?,'coheii der allgemeinen
Formel
Rp- G - O - OH
' -O
R, - G' - i\f
H
H
9 09883/1679 bad mnqoml
worin R.J für Alkenyl·» oder Alkylreste steht und die Substituen
ten Hg und R«, die gleich oder verschieden sein können» Wasserstoff,
Alkenyl- oder Alkylgruppen darstellen? die Summe der
Kohlenstoff atome» welche in den Suhstituenten R1, Rg und R^
enthalten sind, beträgt wenigstens 12. Sind daher R2 und R^
Wasserstoff, dann enthält R1 wenigstens 12 Kohlenstoff atome.
Handelt es sich bei Rg und/oder R* um Alkyl oder Alkenyl,
dann kann R1 weniger als 12 Kohlenstoff atome enthalten» wobei
fc jeäooh die Anzahl der Kohlenstoff atome in den Substituenten
wenigstens 12 beträgt.
Repräsentative Beispiele für Alkenyl- und Alkylreste„ welche
weniger als 12 Kohlenstoffatonte enthalten, sind Äthylen-,
Propylen-, Butylen-, Amylen-, Hexylen-, Hepty1en-, Ootyl©n-,
Nonylen-, Decylen- und Undeoylenreste sowie Methyl«»* Äthyl·?,
Propyl-», Butyl-, Amyl-, Hexyl-, Hepty1°, Oetyl«, Honyl-,
Decyl- und Undecylreste.
Repräsentative Beispiele für langkettige Alkenylreste sind
Sodeoenyl, Tridöoenyl, Setradecenyl, Pentadecenyl, Hexadocenyl,
Ootadecenyl, Ncnadecenyl, Eicosenyl, Heneicoeonyl, Pocose^yl,
P Triacontenyl und Pentatriacontenyl.
Repräsentative Beispiele für langkettige Alkylreste sind Bodeoyl,
Tridecyl, Tetradeoyl, Pentadecyl, Hexadecyl, Eioosyl,
Hsneioosyl, Boooayl, Triacontanyl und Pentatriaoontanyl.
Ee ist EweckmäE'.aig, die substituierten Bernsteinsäureanhydride
als Bernstöinsäurequelle au verwenden. Diesa "Verbindungen
sprechen, der allgemeinen Pormel
8AD ORIGINAL
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G -
. O
3 Η \
Sie lassen sich in sweokmässiger Weise durch Umsetzung des
entsprechenden Olefins mit Maleinsäureanhydrid unter der Einwirkung
von Wärme und Druck in Gegenwart einer kleinen Menge Hydrochinon sur Herabsetzung dar Polymerisation--des Maleinsäureanhydrids auf ein Minimum herstellen. Die elkylierten
Materialien werden aus den Alkeaylderivaten durch Hydrierung
in Gegenwart eines geeigneten Katalysators hergestellt.
Repräsentative Beispiele für derartige Anhydride sind folgende:
n-Sodecenylbemstöinsäureanhydrid
n~Tri.decenylbe:rasteinsäureanhyärid
n-üetradöcenyllDernsteinoäureanhyärid
-n-Hexaäecenylbernsteinsäur©anhydrid
n-Ootadecenylb©rnsteinsäur©anhydrid
n«Pen-tade cy Ibems t eins äur eanhydr id
n-H©3cadeeylberneteinsäur©anhydrid
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. SAO ORIGINAL
n-Octadecylberaateinsäureanhydrid
Isooctadecylbernsteinsäureanhydrid
n~Eicosylbernsteinsäur@anhydrid n-Hen@icosylbernsteinsäure&nhydrid
2,2-Dlnonylberasteinsäureanhydrid
2,3-Biheptylbernsteinsäureanhydrid
2-DeGyl-3°propylbernsteinsäureanhyärid
2~3)odecyl~3-methylbernsteinaäureanhydrid
2,3-Diäecylbernsteinsäureanhydrid
2,3-»Dihezadeoylbernst@insäureasihydrid
2,3~Dihexyl-2-raethy!bernsteinsäureanhydrid
2-Desyl«=>3-tridecenylbernsteinsäureanhydrid
Is ist gewöhnlich sweckmässig, wenigstens imgsfähr O9S
der substituierten Bernsteinsäure, Gesogen auf die Anzahl d©r
Hole der Säureeinheiten in dem Copolyester, su verwenden. Co-Polyesterfasern,
die bis su ungefähr 15 MoI-^ der eubatituior»
ten Bernsteinsäure enthalten, hssitaen eine gute Eeiselinge,
eine verbesserte Affinität ftir Dispersfarbstoffe sowie aaöere
erwünsohte Eigenschaften. Die Copolyester enthalten Äthylenterephthalateinheiten
in einer Menge von 99»5 *= S3 fi d@r Summe
von üthylenterephthalateinheiten und Äthylsn-=substituiert©n
Succinateinheiten In dem Copolyester und entsprechend 0,5 =· 15
der Summe der Itliylen-substituierten Suocinat©inh©itöa. Die
bevorzugten Copolyester enthalten A*thyl@ntei?3phthala1;@lnk@iten
in einem Verhältnis zu (ken substituierten Succinateinhsiten
von 97» 5/2,5 - 90/10, wobei di® am meieteia bsvorsugtan Copoly»
ester die Serephthalateinhelten zu den Sueoiaateinhei teil in
Mengenverhältnissen von 97,5/2,5 - 92,.5/7»5 aufweisen. Die
bevorzugten Harae sind diejenigen Copolyester, in welchen die
Succinatsubsti tuenten aus Alkenyl·- oder Alkylresten bestehen,
welche 16 - 18 Kohlenstoffatome enthalten.
• - ■ BAO QfUGJNAL
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Sie erflndungsgemässen Copolyester können durch Umsetzung von
Xthylenglykol mit Terephthalsäure und der substituierten Bernsteinsäure
oder dem substituierten Bernsteinsäureanhydrid oder
durch Umsetzung von Ithylenglykol mit einer Mischung aus
Ester-bildenden Derivaten von !!terephthalsäure und Beter-bildenden
Derivaten der substituierten Bernsteinsäure, wobei beispielsweise die niederen Alkylester oder andere Derivate in
Frage kommen, hergestellt werden.
einer bevorzugten Methode zur Herstellung der erfindungsgemäesen
Copolyester werden Dimethylterephthalat und £thylenglykol bei einer temperatur von 140 - 205°0 in Gegenwart
eines Katalysators, wie beispielsweise Mangandiacetat,
bei Atmosph&rendruok zur umsetzung gebracht. Die gewünschte
Menge des substituierten Berneteinsäureanhydride wird ansohllessend
zugesetzt, worauf mit dem Erhitzen auf eine Temperatur
von 200 - 22O°C solange fortgefallen wird, bis das
bei der Veresterungereaktion des Bemsteinsäureanhydrids gebildete
Wasser abdestilliert ist. nachdem die theoretische Waseermange abdestilliort ist» wird allmählich Vakuum bis zur
Einstellung eines Drucks von 1,0 Torr angelegt. Gleichseitig wird die Reaktionstemperatur allmählich von ungefähr 220°0
auf ungefähr 275°C gesteigert. Das bei dor Kondensationsreaktion in Freiheit gasetste Glykol wird ab&eetilliert. Nachdem
die gewünschte Schmslsviakosit&t erreicht werden ist, wird
die Gopolymeronaoimelso aus dem Reaktor entnommen. Verschiedene Katalysatoren können für die Umesterungsreaktion eingesetzt
werden. Geeignete Katalysatoren sind beispielsweise Zinkacetat, Bleiacetat t Kenganacetat und Bleiglätte. Wenn
auch die Zugabe eines Katalysators zu der Reaktionsmischung aur Durchführung der Yeresterungsreaktion nicht unbedingt
notwendig lot, oo ist as dennoch Bweckmässig, bestimmte Ver-
sur Beschleunigung der Yeresterungs-
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reaktion, uvMU®et>&@n* Repräsentativ© Beispiele fUr derartige Veres
teinrngskatalyDatoren Bind lösliche Hötallglykolat©s,
Alkylate eowio Salse schwacher Säuren; aufjserdera kommen tertiäre Aml&e und amphotere Metalle in Präge.
Zur Barohf'ührttttg des? Kcnd©nsationsr©aktion küimen verschiedene
Katalysatoren eingeßetst worden. B©p2?äs@ntativd Beiepiele fir
geeigziöte Eatalyeatorsn sind Antimoatrioxyd, Bleiglätte0
Wk in Glykoi lSsliehe ?srl)i2iaungea von Si tail eewie in Gljkol löe~
Hohe Yerfoindimg©n τοη Kobalts
Zur E-rsielimg von guten physikalischen -Bi^enoohaften der Produkte ist es erforderlich, dass öi<a Gopol;7©st©^ ©ia hoköß Molekulfirgewicht
"ßQßitgent d,.h, ©ins Iatriß3icvisJEosität von · wenigßteno
Q„3 imd vorisugeweis© von v/©nifr.5teiis O9 5 aufweisen,
Polyoots3?i'äd©n aura diesen neuen Oopoljeotarhargeia. tjeoitg©n
erheblich TerbQßosrts Aufilrt>i3ark©it©s.. Si ί Igssqii sich Hinter
Verwendung von 3ii3p&rsfarbsto£f©n ohne YeT^ondimg öine-ß 5!2rägare
sur tiiit3xr3tiitsimg d@r Pärbung ffebsn. Versohisden© Dis=·
perafarbstoiTe Ico'nncn eingeoetst werden, .iepsäsentstiTß Beispiele für flera'et;!.,je Parbetoff© sind IHirfool Blue Ss
P Soai?let Ef Pißpsieool F{ Orangö 3B Bm>rm©l Br und
Die folgenden Beispiele eriäutora die Br.fiadU5.ige Die iTsi:L° imd
Prosentnnßaben bjaiehsxa sieh, sofern aicji anders ii.ngQg-3l
aui' das Gov/icht.
^ vgn.
845 g-.I)i=rao'sl^iteK-ophthalat, 744 g JühylQ?^3jkßi? Q1PMB, g
Ι 0,208 g Astimonfeiosyii ^"SFusa la eia©:^ ?, X
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vers©li©a Ist, g&geban, Di©
aolang® auf ©ine 2©ap©ratU3f TOn 149 ° 22Ö°Ö
9 Ms öl© Fr©is©tsimg ¥021 Metiiaa©! fe©anä©t Ist. Bann
tea 18ß g Bo&QQylbQmstsi&sfe^aiilayciriil asag©s©tsitp,
Reaktion "bei @in@r 2®mp©2?atur τοη 200 - 21QQÖ soimig©
fos?tg9s©tfi1i wird, bis üüb Ifeosar, w©loh©e eißli l3©i der
tiosi d©B .'Isüiydriäs mit dam Slykol gsbildst hat, abdeatilll©2?t
ist. Bin il'ail das PsOdUaktss wird ©nss!ali©08©nü In ©inen 1 1-Autoklswn
UberfU'tot, Soiaps^atui: und ?akniia werdsn langsam arliölife,
uaä.swar In der Weis®, dass nach ,imgefähx* 1 1/2 S'toiäen
©ina l'üsipo^ati^r ¥oa 2809G uaä ein Druck von 1,9 loyr einge·=·
stallt sind. IJaeli w@it©2?©n 30 Minuten wird das ^Iskoe© Polymere
aus sl@a Autoklaven entnoiamsn. Ee fcasitst eins Intrinsic»
viskosität ¥on 0,6?19 gemessen In einer LÜeungsmittelmisehusig
auo Έί&Άολ unä (Eetraohloräthan (60/40) b-3i 309O, Bas Polymer©
¥i:i;il T©ü?iS!Alil@n, g©t^oekiiet und äis^slu Sofesielssxtmiaion gu
eiii's^i G-aru ^arapomieii. Dieses Gar-η v;Is?d unt'er Ysrwöndung ύοώ.
Iiatjl BIH6S 2H oto© Srägar gsfäsbt. Diasss &mm läss
ch ämklös.1 färben als ©la Xtliyl
Yerwendung ©iaes Trägers gefärbt wird.
1»
46,05 g Msa©tlsylterephthalate 40 ial Jit
lesaglykol, O90138 g Emagstia©®tat ηηΰ. 0,0128 g
Wi-M ia ©:ln ©lais^saktiojas^ohr g©g©b©a9 dae mit einem HUlism*
mid slacks 3©it©naEsa alt ©ines lilliliia? ve2?@ela©a Ist«, Dia Miacaimg
vilvd vMh&mü sisi©r !©itapsüin© τα& 140 Hliwitea auf ©in© Sem=
itur ¥'ia 197flG ©a?hitst. ¥Iha?©M dl©s©r Seitopsmi© d©stilli©~
17,5 lal Methanol ab. 5,08 g sä-SooossnylbernstsInsUureajä»
©.3isohli©e©aad sug©@©tst9 worauf das Erhit^0n
90 9 88 37 1679
SAD
IQ
weites.1© 60 Minuten iortgesatst wirdB 3ie xamporatur wird an»
achllQQSond auf 244aS erhöht. Es wird weitere 20 Hiautan laug
erhitsfc, worauf dsr Dr-uok in dem System währsnd 8in@r g©it=>
spanne von 10 Minuten allmählich.auf 0,1 'Tora? reduziert wird.
I)Ie Temperatur wird asasehllsoßend auf 2800G a^hüht, worauf
mit dsm Erkiitssn "und ßithren 7jt£bJ?3nä. aljisr Sei^panna iron 75
Minuten fortgefahren wird» Bor g©bilüeto Qopolyeeter 'ßseI1;st
eine InbriaalcvlsteosIMlfc von 0,762, gsia©ssaii fcsJL 300G iia
sinsr L^euAgeaiIttalEiisolMang aus Phenol unö [D
g M:netliyli;©a?9phfchalafc, 620 .g Ät
ilangandiacabat Uno. 0,220 g Antimon fcrloxyd wexdcai ir*, einsn
2 !»DreihaLskolbsn, der mit einem Rtthrar, Cliarmometfir mid sinsia
D®atillEtiOnsseitenax-m vsraaiisn is-ö, gsggbsn. Bis Klßeliiiii.g
Hird unter HUhren Ubar oinon l'Qrapsi'aturfcaxo.Ish */οη 152 = 2080O
hinweg eolaags arkiäsi;,, I)Ia fiia Fi^ieetsimg ^;ue Methanol amf=·
gehört hat. D©mi ifeMan 5933 g S-str
sugeoebBt, worauf di© Reaktion bei elnsr 3!smr rrmiAW von 2ϋΟ
bis 210°Ö süianga lortgasata-J; wird, bis ίΐε-.s ^üyjse;^ welöiiss
durch clia ümsataiiBg daß Anhydrids mit dam Ölykol g©biläc;t v/
ist j abdestillisrt iat. Ei:a 'Ball ä©s PsroSuktes wird asefjsöJifl.
la fjJLn-rii 1 l-AntoklaTon lfbsrfMia"b·. DI@ gerapcrsimr
Autoklaven wird allEjitlilloh ei-fefJht und der Jöruek
bo dass aaeh eiiier SeiiepaiiB© tob imgefäha· 45 M
temperatur von 273!3ö u'itl ein Dsrusk von 1s0 3?©rr eisig©stelit
oiaid. Hsoii waibsran 40 Minuten wlstl das
lü.B,v@n ontnoEiiiisn. Ee bsoit^t ©ii?,© Intrinsi'STlskosität
0,618, gaiEsaean b©i 30°G in aisi=32? Ijösiangsüiittelmioehung aus
Phenol und Satraohlosäthan (60/40). ·
909883/1679 - BADOHtGiNAL
Abhängigkeit dor
turning ¥on äer S
; « kein©
4,5"
16-20
Alkenylt
26
Preioe Doppel·
| Buccinat*'· | 4,2 | 22 | 18 |
| Αϊ/ T©teadocy3.~ BUOOi.Uftt |
4,6 | 22 | 10 |
| Ä'T/Boöscenyl- succiaet |
4,3' | 23 | 10 |
| ÄIE/Dooyl- ßwoeinst |
4,2 | 25 | 18 |
| ÄT/Octyl- ouccinät |
4,1 | .30 | 17 |
| Al1 / S*-'. ö ο iii λ ι | 4rO | 27 | 'Κ |
-0,1458 1,550
0,1296
0,1523 1..336
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Zusammen«=» Reieslänge, "DahmmgsPreies Ver- Faser«= 2?a£>b<=·
eetzung** g/d $>
Sohnüa~ streckt, dichte tSmmg
£# Doppelbrechung
| ÄS/Dodecenyl- auceinat |
5,12 | 15,8 | β | 0,1252 | 1,371 | hell |
| ÄT/Deoyl- ßucoinat |
5,32 | 19,2 | 7 | 0,1284 | 1,370 | hell |
| A'T/Octyl- succinat |
4,60 | 20,1 | 0,1308 | 1,369 | hell | |
| ÄT/Suoeinat | 4,25 | 16,4 | α | 0,1320 | 1,372 | hell |
PÄ'T - Polyäthylenterephthalat
ÄT - Äthylonterephthalat
g/d - Gramm/Denier
ÄT - Äthylonterephthalat
g/d - Gramm/Denier
*Alle Copolymeren bestehen aus Alkylenterephthalat und dem
angegebenen Comonomeren in einem Holverhältnie von 97,5/2,5
»»Mischung aue subotituierten Berns t einsäur en mit Alkenylgruppen,
deren Kohlenotoffketten 16 -20 Kohlenstoff atome enthalten.
Wirkung einer Ghemischreiniguag "' auf die in ver»
begserter Weiee anffirbbayen Gopolymeren
Färb- Verlladerung "Perclene·=
tönung der Parb- Ausbluten" dar Ware tgnua.g_ der Oopolyiaegen
Alkenyl-
succixuit-Mleohung** mittel keine leicht
ÄT/Tetradecylsucoinat mittel 3c©.ii?.e leicht
AT - Athylenterephthalat
* Alle Oopolymeren "bestehen aus Äthylentsrephthalat usd dem
angegebenen Gomonomereii in einem MolverMltnie von 97,5/2,5.
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•^Mischung aus substituierten Bernsteinsäursn, welche
gruppen mit 16 - 20 Kohlenstoffatomen enthalten.
% 'T©stv@rßuche in Phiolen, welch© "Perclane" enthalten; 0,5
Stunden hei 460G.
Alle Färbimgen werden in dsm Laumderometer, in welchem suvor
reproduzierbare PJirbungen durchgeführt worden sind, ausgeführt. Gewirkte G@w®be aus ά&η Hbrafaeexn werden in die Parbstofflösungsn
bei 70°C eingeführt, worauf die Temperatur auf 98°C
©rhöht wird. Sie G@®amtfärb®2@it beträgt \*5 Stunden. Sie oingQSQts5t@n
Pärbebäder setsen sich wie folgt zusammen:
3,5 $> Suranol Blue G
Pltissigkoit:Gewebe »21:1
2 Tropfen Duponol BA (Benetzungsmittel)
In allen Fällen werden die Gewebe zuerst in Wasser mit einer
Temperatur von 70°0 henstst, um ein optimales Verlaufen su er»
Si© gefärbten Gewebe werden anschliessend 0,5 Stunden lang
bei 700C in dem nachstehend angegebenen Bad nachbehandelt.
0„1 $> Triton X-10Q
0,1 $> wasserfreies Soda
Wasser
Aus den ©rfindungsgemässen Harzen lassen sich Pasern durch
3ohm®lg©xtrusion sowie durch Verspinnen der Harze in Form
einer Lösung in einem geeigneten Lösungsmittel herstellen. Derartige Pasern können verstreckt werden, und zwar im allgemeinen
durch Kaltsiehen. Gegebenenfalls können die Pasern durch Er»
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hi ta en auf eine erhöhte Temperatur, wobei sie nach bekannten
Mathoden unter Spannung gehalten werden„ wämofixiert werden.
Sie verstreckten wärmefixierten erfindungsgemUeeen Fasern besitzen verbesserte Anfärbbarkelten, hohe Ral8iJlBngen9 geringe
Sehnungen sowie andere günstige EigenschaftenD Sie eignen sich
besondere für einen Einsatz auf dem lextilgeblet, beispials«=·
weise sur Herstellung von Stapelfa0ermiechungcins welche unge°
fähr 25 -65 Gewichts·»^ an Copolyester-Stapslf&sern und 75 Gewiehts~#
an anderen Stapelfasern enthalten. Mischungen aus Pasern mit geringem Schrumpfen können zxts H©r»t©llung von
Bekleidungsstücken verwendet werden, bei spielfreies sur Herstellung
von Herrenanzügen und Bamenkogtüsiens Sportbekleidung,
unterwäsche, Sporthemenden, Pullovern und ähnlichen Sekleidungsstlicken.
Perner kommt eine Verwendung mvj Herstellung von
Schonbeatf.gen, Decken, Matras©nauflagen und Polet@rg@g@nstindan
in Präge. Als Stapelfasern mit einem geringen Schrumpf-zermögen,
die mit έ@η erfindungsgemässen Copolyestern vormiecht iver&en
können, kommen Baumwoll-, Seiden-, Reyon=·, Lsinen-=, Woll«-9
Aorylpolyiaer- und «copolymer-, Nylon» waä Pol^eeterfaeerzi,
beispielsweise Fasern aus Polyethylenterephthalat und Poly°
1,4-syolohexylendimethyientersphthalat, in Präge. Bevorzugte
Miachungcm bestehen aus 25 - 65 Gewichte«^ ein©s erfindungsgemässen
Copolyesters mit 75 - 35 Gewichts-^ Baumwolle eowi©
aus 25 ° 65 Gev;ichts-^ eines er£lndungsg@2iä@@@2i Oopolyseters
mit 75 - 35 Gewichts=^ Wolle.
Hiachungan aus Paeem mit geringem Schrumpfve;?mögen mit fasern
mit einer hohen Schrumpfung eignen sich sur Heretellimg von
aufbauschbaren und bauschigen Garnen, te^turisrten Geweben und
Teppichen.
Mischungen der Oopolyesterfasern mit Pas@m mit ela@tiach©si
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Eigenschaften eignen sieh fttr ein© ¥@rw®ndung in
ben, Sportbekleidungsstücken und Socken. Ausssrdom kommen, an»
dere Anwendungsgebiete in Frage, bei de&en kräußelfeare Materialien erforderlich sind. Mischungen mit elastischen fasern,
wie beispielsweise Lyera, eignen sich ebenfalls sur Herstellung
von Kräuselwaren.
Aus Endlosfäden aus erfindungsgemässen Copolyesters, mit Endloofäden
aus anderen Materialien können, ebenfalls Mischungen
hergestellt werden. Sie Mischungen können ferner Mischungen aus Stapelfasern sowie aus Endlosfäden und Stapelfasern sein.
Derartige Mischungen eignen sich zur Herstellung von ßUBammengeeetzten
aufbausohbaren Garnen, aufgebauschten Garnen, Eräuaelfasern
und -gewebon. Mischungen aus Fasern mit unterschiedlichen
Sohrumpfeigensohaften sind besonders fiir eine Verwendung
in permanent gefalteten Kleidungsstücken geeignet. Sie eignen sich ferner sur Herstellung von Wärmaisolatioaßgeweben,
texturierten Geweben, Beisodecken und Teppichen.
Sie erfindungsgemässen Copolyester sind wertvolle fUmbildende
Materialien. Aus diesen Copolyestern können durch. Sohmelssextrusion
oder nach a&deren geeigneten Methoden Filme hergestellt
werden. iSlne Orientierung oder Vers treckung verbessert die
Elgenachaften der filme. Filme und Folien aus den Polyestern
besitzen eine gute Kierhait und einen brilliantßn Glaus. Sie
zeichnen sich durch eine hohe Zugfestigkeit und eine geringe Sehnung, eine gute Lsbencdauer sowie durch ausgoseichnate
elektrische Eigenschaften aus» Insbesondere eignen sie sich für Verpackungaaswecke sowie sur Herstellung von M&gaetbifodern
und elektrischen Isolationen. Ausserdem können, sie anderen
Anwendungsswecken ssugeführt werden, bei denen es auf hochfeste
klare Filme ankommt. Filme aus den kristallieierbaron Oopolyest@m,
welche 2t5 - 15 Mol-# cl©s ÄthylOBauecinats und 97»5
,90,98 83/1679
SAO ORIGINAL
biß 85 Mol°$ lthylenterephthalat enthalten, können in amorphem '*
Zustand hergestellt werden j imd zwar durch eine starke Abkühlung
eines h@iss©n amorphen Films vor dem Eintreten d@r Kristallisation.
Serartige Pilme lassen sich in einfacher Weise durch
Erwärmen und anschliessendes Verstrecken orientieren. Sie können
nach bekannten Methoden wärmefixiert werden, beispielsweise
durch Erhitzen, während sie sich unter einer Spannung befinden. Wird eine biaxiale Orientierung gewünscht, dann können die
filme in sweckmässiger Weise in zwei Richtungen veretreckt werden, die unter einem rechten Winkel zueinander stehen.
Für einige Verwendungszwecke ist es zweckmässig, den EiIm nur
in einer Richtung au verstrecken. Dieß lot beispielsweise "bei
der Herstellung von Bändern für industriella Zweck© der Fall.
Ein Verstrecken in einer Richtung lässt sich beispielsweise in einfacher Weise derart durchführen, dass ein PiIm von einer
Walze auf eine andere aufgewickelt wird, wobei si oh die zweite
Waise mit einer höheren Umfangsgeschwindigkeit ala die erste
Wals© dreht. Dieses Verotrsoken kann durch Erwärmen des Ulms
mittels geeigneter Einrichtungen unmittelbar vor dem tatsächlichen Verstrecken des Films erleichtert werden.
Sie erfindungegeraäesen lthylentQrephthalat/lthyle:i~ßubstituier~
ten Suecinat-Gopolyester können kleine Mengen an ISinheiten anderer
Dicarbonsäuren od©r Glykole enthalten, und äwar bis su
5 #. Beispiele für derartige andere Dicarbonsäuren, sind Adipinsäure,
Sebacinsäure, .Azelainsäure und DodeeaMioa'ir©. Ale Bei«=
spiele für derartig© andere Glykole selen Glykole, wie z.B.
Tetramethylenglykol, Pentamethylenglykol und Hexamethylenglykoi,
erwähnt. Derartige modifizierte Copolyester sollten insgesamt
wenigstens 85 Mol~# Äthylenterephthalat-Einhsiten enthalten.
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■■ - 17 - ■ .
Wenn auch die Copolyester im allgemeinen ohne andere Bestandteile
verwendet werden, so können sie dennoch auch mit anderen
Materialien gegebenenfalls kompoundiert werden. Verträgliche
Harze, Elastomere, Pigmente, Markierungsmittel, farbstoffe,
Weichmacher sowie andere Kompouadierungsbestandteile können zugesetzt
werden, und zwar entweder durch Vermischen der Materialien in einem geeigneten Mahlwerk oder in einer anderen
Mischvorrichtung oder durch Einmischen derartiger Kompoundierungsoestandteile
in Lösungen der Polyester in einem Lösungs- f mittel.
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Claims (10)
1. Copolyester, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Einheiten
auE! Äthylenglykol, terephthalsäure und wenigstens einer eubstitulerten
Bernsteinsäure der Formel
β1
H '
besteht, worin B1 für Alkenyl-» oder Alkylreete steht, die BvCbstituenten
Bg und B^, die gleioh oder verschieden sein können,
Wasserstoff, Alkenylreste oder Alkylreste bedeuten und die
SuEme der Kohlenstoff atome, die in den Substituenten R1, R5, und
B* enthalten sind, wenigstens 12 beträgt, wobei die Serephthalsäure-Einheiten
85 - 99 > 5 $ der Suimae der HoXe der Säure°Elnh©iten
in dem Copolyester avismaehen und die Sinlieiten aus sub»
stitulerter Bernsteins&ura 15 - 0,5 ί>
dieser Summa betragen.
2. Copolyester nach Anspruch t, dadurch, gekeanseiohnet, da@s
die Terephthalsäure»Einh@lten 90 - 97» 5 Gewiehts~f£ der Summe
der Hole der Säure-Einheiten in dem Copolyester ausmachen tmd
die Einheiten aus der substituierten Bernsteinsäure 10 - 2,5 f°
dieser Suiame betragen. ;
3. Copolyester nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
Bg und B^ fOr Wasserstoff stehen und B1 einen Alkenyl- oder '
Al&ylrest mit wenigstens 12 Kohlenstoffatomea bedeutet.
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4. Copolyester nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass E9 und Η* für Wasserstoff stehen und E1 einen Alkenylrest oder
Alkylrest mit 16 - 18 Kohlenstoffatomen bedeutet,
5. Copolyester nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
er in Form einer Faser vorliegt. -
6. Copolyester, nach Anspruch 3 t dadurch gekennseichnet, dass
E1 eine Alkeaylgruppe ist, die wenigstens 12 Kohlenstoffatome |
enthält.
7. Copolyester nach Anspruch 3» dadurch gekennseichnet, dass
die lerephthaleäure-Einheiten 92,5 - 97 »5 # der Summe der Mole
der Säure-Einheiten in dem Copolyester ausmachen und die Einheiten aus substituierter Bernsteinsäure 7»5 - 2,5 # dieser
Summe betragen.
8. Copolyester nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er in Form eines Films vorliegt.
9. Mischung aus 25 - 65 Gewichts-% einer Faser, aus einem Copolyester
gemSss Anspruch 1 und 75 - 35 Gev/ichts-jS einer an- "
deren Faser, die aus Baumwolle, Seide, Eeyon, Leinen, Wolle, einer-Acrylverbindung, Hylon oder einem Polyester besteht.
10. Verfahren but Herateilung von Copolyostern, dadurch gekennzeichnet,
daao A'thylsmglykol mit einer Ester-bildender. Verbindung
von Terephthalsäure und einer Estar-bildanden Verbindung
wenigstens einer substituierten Bernsteinsäure der Fcrmel
H1-C- COOH
' t
' t
R2-C- COOH
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BAD OfiJGiNÄL
- 20 -
umgesetzt wird, wobei in dieser formel H1 für einen Alkenyl-
oder Alkylrest steht, die Substituenten Eg und R», die gleich
oder verschieden sein können, Wasserstoff, Alkenylreste oder Alkylreste bedeuten und die Summe der Kohlenetoffatome in den
Substituenten B1, Rg und R~ wenigstens 12 betrögt, wobei die
Terephthalsäureverbindung in einer Menge von 85 - 99,5 MoI-^8
bezogen auf die Gesamtmole der eingesetzten Säurekomponente, verwendet wird und das substituierte Suocinat in einer Menge
von 15 - 0,5 Mol-# der Säureverbindung, welche zur Bildung der
ßlykolester der Säuren eingesetzt wird, verwendet wird, und die Glykoloster unter Entfernung von Glykol zur Bildung von Copolyesterharzen
mit hohem Molekulargewicht kondensiert werden.
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