DE1928852A1 - Leuchten-Abdeckplatte - Google Patents
Leuchten-AbdeckplatteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V5/00—Refractors for light sources
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
Description
ν-,
■/ιΙ·ϋ·"·;"'"'·ι!Ε^;ι 28. Mai 1969/Wg.-
Fe!o5L- 52 · Postfach 6
Firma
Trilux-Lenze KG
Trilux-Lenze KG
576) Neheim-Hüsten
Heidestrasse
"Leuchten-Abdeckpia tte"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchten-Abdeckplatte,
lichtlenkend auf deren Oberfläche zentrisch-symmetrische (
Körper geformt sind.
Man verwendet in der Lichttechnik bei Leuchten mit Lampen jeder Art vielfach lichtdurchlässige Abdeckplatten mit
linsenartigen, kegelartigen oder pyraaidenaitigen Körpern
an der Oberfläche. Die Körper haben dabei einen Kreis, ein Quadrat oder ein Sechseck als Grundfläche. Durch jeden
dieser zentrisch-symmetrisehen Körper soll Licht in lichttechnisch berechneten Ausstrahlungswinkeln gleichmäßig
radial verteilt werden.
Bei dem Werkzeug zur Herstellung einer solchen Abdeckplatte
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muß für jeden Körper im Werkzeig einzeln eine entsprechende Vertiefung ausgeformt werden. Dies erfordert einen erheblichen
Zeitaufwand bei der Herstellung des Werkzeuges.
Ein Problem bei den lichtdurchlässigen Abdeckungen für Leuchten mit Leuchtstofflampen in Platten- oder Wannenform
W ist die Verhinderung des Durchblickes, um die Installationseinrichtungen (Lampen, Fassungen, Vorschaltgeräte) der
Sicht zu entziehen. Dies wird durch bekannte Abdeckplatten
mit kegel- oder linsenförmigen Körpern nicht befriedigend erreicht.
Daraus ergeben sich die Aufgaben der Torliegenden Erfindung:
' Die Werkzeuge für die Herstellung der Abdeckplatte sollen
so rationell maschinell hergestellt werden können, daß die entsprechenden Vertiefungen für die Körper alle gleichzeitig
auf der Werkzeug-Formseite während der Bearbeitung im
Schleif-, Fräs- oder Hobelverfahren entstehen. Eine weitere Erfindungsaufgabe besteht darin, die zentrischsymmetrischen
Körper mit anderen Erhebungen derart zu kombinieren, daß der Einblick in das Leuchteninnere weitgehend
verhindert wird. Generell soll Mi*pri«*-die Möglichkeit
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bestehen, den Lichtstrom in den vertikalen Ebenen lichttechnisch zu lenken bzw. zu verteilen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die gesamte Plattenoberfläche in mindestens drei Winkelrichtungen von
geraden, parallelen Rillen mit einfach oder variiert V-förmigea
Querschnitt durchzogen ist, daß in der Draufsicht auf die Platte durch die Rillenscheitel Hauptfelder in Form
von Sechs-, Acht- oder Zehnecken abgeteilt sind, daß dazwischen Nebenfelder in Gestalt kleinerer Dreiecke und gegebenenfalls
Mehrecke abgeteilt sind und daß durch die Querschnittsform drr Rillen auf den Haupt- und Nebenfeldern
Prismenkörper in Gestalt von Pyramiden (Haupt- bzw. Nebenpyramiden) ausgebildet sind.
Die Erfindung erstreckt sich weiter auf sämtliche beanspruchten,
gezeichneten und beschriebenen Merkmale.
Bei Anwendung der Erfindung erscheinen die zentrisch-symmetrischen
Körper als im allgemeinen regelmässige Vieleck-Pytamiden
mit einer geraden Eckzahl, daher mit Sechsecken, Achtecken, Zehnecken oder weiteren Mehrecken als Grundfläche.
Je grosser die Eckenzahl, desto mehr nimmt die Grundfläche
den Charakter eines Kreises an un-d desto mehr ge-
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ginnen die Pyramiden, die sich über den Hauptfeldern erheben, lichttechnisch die Eigenschaften eines Kegels
(Kegelpyramide).
Dennoch ist es nicht erforderlich, in den Werkzeugen zur
Herstellung der erfindungsgemässen Abdeckplatten jeweils
einzelne Vertiefungen für jeden lichtlenkenden Körper (ijBimmmm) vorzusehen. Die gewünschten Körper ergeben
sich aus den Richtungen und den QuerSchnittsformen der
Rillen, die über die gesamte Plattenoberfläche durchlaufen
und somit durch Schleifen, Fräsen oder Hobeln hergestellt werden können. Daraus ergibt sich eine rationelle,
maschinelle Herstellung der Werkzeuge.
Deijilinblick in das Leuchte η innere wird verhindert durch
eine Vielzahl gebrochener Flächen (Brillanz-Effekt). Einmal besteht eine Brechung der Pyramidenflächen gegeneinander.
Außerdem kann jede Pyramidenfläche durch einen oder mehrere plpnparallele Knicke gebrochen sein. Insbesondere aber tragen
die kleineren Pyramiden in den Nebenfeldern zu dem angestrebten Brillanz-Effekt bei.
Die Möglichkeit»» einer gezielten Lichtlenkung ergibt sich
durch Gestaltung der Sechs-, Acht- oder ZehnecW-Pyramiden,
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also der lichtlenkenden Körper in den Hauptfeldern im Bezug auf Grosse, Neigungswinkel und Abknickung der Pyramiden
flächen.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Abdeckplatte
mit Achtecken in den Hauptfeldern, lieben der Draufsicht sind Schnitte Q, L und D 1 2 wiedergegeben,
Fig. 2 ist eine vergrösserte Draufsicht auf ein Haupt- und ein Nebenfeld der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch eine Platte nach Fig.
1, jedoch als Negativ-Abdruck.
Fig. 4 WtUh sind weitere Ausführungsformen von Pyramiden
in Gestalt von Negativ-Abdrucken.
zeigt Draufsicht und Schnitte auf eine erfindungsgepässe Platte mit Sechsecken.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen.
Über die gesamte Plattenoberfläche sind in vier Richtungen Rillen gezogen, und zwar in der Läagsrichtung L, in Querrichtung
Q und in den beiden unter 45° verlaufenden Diagonalrichtungen D 1 und D 2.
Die Querschnittsfore der diagonalen Rillen ist aus der linken
Quer schult tsB'zeichnung ersichtlich. Die Rillen sind 11ο,
—6—
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ψ 28. Mai 1969/Wg.-114 ist eine planparallel Knicklinie, 112 der untere Schenkel,
113 der obere Schenkel, 111 der Rillenseheitel. Dies
ist die Rillenquerschnittsform für beide Diagonalrichtungen.
Die oben gezeichnete Querschnittsform entspricht den Längsrillen L und den Querrillen Q. Es sind jeweils Rillenpaare
120 und 12oa vorgesehen, die ,sich zum Teil überschneiden.
121 bzw. 121a sind die Rillenscheitel mit dem Abstand 125.
Mit 122, 123 und 124 sind jeweils wieder die unteren und
oberen Rillenschenkel und der planparallele Knick bezeichnet.
Die Rillen sind so gezogen, daß sich in der Draufsicht in
schachbrettartiger Anordnung zweierlei Quadrate ergeben, nämlich die mit 1oo bezeichneten Hauptfelder und die mit
2oo bezeichneten Nebenfelder. Der Scheitel abstand 125 beträgt
das (~Yl ~ 4 J -fache einer Quadratseite.
Auf Fig. 2 ist in vergrößertem Maßstab ein Hauptfeld 1oo
und ein Nebenfeld 2oo nebeneinander aufgezeichnet.
Im Hauptfeld 1oo erhebt sich über einem regulären Achteck 1o1
eine dementsprechende reguläre Pyramide mit Spitze 1o2. 1o3
ist eine umlaufende planparallele Knicklinie, durch welche
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jede Pyramidenseite in eine obere und eine untere Seitenfläche
unterteilt wird, die jeweils verschieden geneigt sind. Das Achteck wird durch vier Dreiecke zum Quadrat ergänzt.
Über diesen Dreiecken erheben sich Eckpyramiden 1o4.
Im Neben quadrat 2oo erhebt sich die Mit telpyr amide 2o1 über
einem Quadrat. 2o2 ist ihre Pyramidenspitze, 2o3 eine Khicklinie
entsprechend der Khicklinie 1o3 bei der Achteckpyramide.
An die vier Seiten der Mittelpyramide 2o1 schliessen sich
im Nebenfeld 2oo die Fünfecke 211 an mit ihren Spitzen 212 und den Khicklinien 213.
Die vier Dreiecke 221, über denen sich wiederum Pyramiden
ereheben, ergänzen das Nebenfeld 2oo zum vollen Quadrat.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch eine Abdeckplatte, die ein«» Negativ-Abdruck einer Platte nach Fig. 1 ist. Dabei er-■
scheinen alle Pyramiden als Vertiefungen anstatt als Erhebungen. Die Vertiefung*» 3o1 entspricht der Achteck-Pyramide 1o1
nach Fig. 2. Bei Herstellung einer solchen Negativ-Platte im Blas- oder Vakuum-Verfahren entstehen jeweils gegenüber den '
linsenartigen Vertiefungen 3o1 an der Plattenrückseite die %e»iw*wp4*ge3Br
Erhebungen 31o. In ihrer Gesamtheit leisten diese Erhebungen
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aufgrund ihres Streueffektes einen Beitrag zur Erfindungsaufgabe, soweit es sich um die Verhinderung des Einblickes
in das Leuchteninnere handelt.
Fig. 4 zeigt ebenfalls einen Querschnitt durch eine Abdeckplatte in Negativ-Form. 4o1 sind Pyramid en-Vertiefungen mit
achteckigen Grundflächen. 4o2 und 4o3 sind planparallele Knicklinien, und zwar einmal konkav und das anderemal konvex.
Bei dem AusführungsbeJ3piel nach Fig. 5 sind die Pyramiden-Vertiefungen
5o1 abgestumpft. Die Bodenfläche ist mit 5o2 bezeichnet.
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht und Schnitte einer anderen Ausführungsform
einer erfindungsgemässen Abdeckplatte. Es sind drei Eichtungen von Billen vorgesehen mit S 1, S 2 und S 3
bezeichnet, die im Winkelunterschied von 6o° laufen. Die Rillen 62o sind in allen Richtungen gleich und haben die aus den
Schnitten erkennbare Dreiecksform mit einem konvexen Knick. 621 sind die Rillenscheitel.
Durch die Rillenscheitel werden in der Draufsicht, wie man erkennt,
reguläre Sechsecke 6o1 abgeteilt. Darüber erheben sich
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Sechseck-Pyramiden mit Spitze 6o2 und Khicklinie 6o3.
Zwischen den Sechseck-Pyramiden liegen die Nebenpyramiden 61o über jeweils einer dreieckigen Grundfläche. Auch sie haben
Knicklinien, da die Pyramidenhöhe im Bereich der Knicke der Rillenquerschnitte liegen.
Die Ausführungsbeispiele der Erfindung lassen sich u. a.
™ wie folgt variieren: '
Durch Anordnung weiterer Knicke, sei es konkav oder konvex, in den Ri 11 en quer schnitten lassen sich die Pyramiden-Seitenflächen beliebig vervielfachen und der Brillanz-Effekt entsprechend
steigern. Man kann den Pyramid en fläch en anstatt einer
ebenen Form auch eine leicht gewölbte Form geben.
. Bei den gezeigten Beispielen ist bei den Sechsecken bzw.
Achtecken die Länge aller Seiten gleich. Man kann stattdessen auch Vielecke abteilen, bei denen lediglich zwei gegenüberliegende
Seiten gleich sind.
Die Pyramiden sind so gestaltet, daß die Spitzen7 im Mittelpunkt der Sechsecke bzw. Achtecke (es können auch Zehnecfce
oder Zwölfecke sein) liegt. Durch entsprechende untersehied-Ί
ehe Gestaltung der Rillenquerachnitte kann man auch über den
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Vielecken Pyramiden aufbauen, deren Spitze aussermittig liegt.
Eine Abdeckplatte nach der Erfindung kann auch Teil einer insgesamt anders gestalteten Leuchtenabdeckung sein, beispielsweise
einer Leuehtenwanne oder einer Kinne.
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Claims (12)
- 28. MaiPa tent ansprücheπ J Leuchten-Abdeckplatte, auf deren Oberfläche zentrisch-, . . ,ljchtlenkenae _.. _ ..-.,,,",symmetrische ( Korper geformt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Plattenoberfläche in mindestens drei Winkelrichtungen.von geraden, parallelen Rillen (11o, 12o, 62o) mit einfach oder variiert V-förmige» Querschnitt durchzogen ist, daß in der Draufsicht auf die Platte durch die Rillenscheitel Hauptfelder in Form von Sechs-, Acht- oder Zehnecken und dazwischen Nebenfelder in Gestalt kleinerer Dreiecke und gegebenenfalls Mehrecke abgeteilt sind dund daß durch die Querschnittsform der Rillen auf den Haupt- und Nebenfeldern Prismenkörper in Gestalt von Pyramiden (Haupt- bzw. Nebenpyramiden) ausgebildet sind.
- 2. Leuchten-Abdeckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß querschnittsgleiche Rillen in drei Richtungen (S 1, S3) mit je 6o° Winkeliknterschied laufen, wobei als Hauptfelder Sechsecke (6o1) und als Nebenfelder einzelne gleichseitige Dreiecke (6io) gebildet sind.
- 3. Leuchten-Abdeckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Rillen (11o, 12o) in einer Längsrichtung-12-0 0 9850/125028, Mai 1969/Wg.-(L) einer Querrichtung (Q) und in zwei diagonalen Richtungen (D 1, 2) laufen, wodurch als Hauptfelder Achtecke (1o1) abgeteilt sind.
- 4. Leuchtenabdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an vier Achteckseiten Dreiecke (1o4) abgeteilt sind, welche die Achtecke zu Quadraten (1oo) ergänzen, (Hauptquadrate).
- 5. Leuchtenabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen in zwei aufeinander senkrechten Richtungen Rillenpaare (12o, 1o2a) sind, deren Querschnitte sich teilweise überschneiden.
- 6. Leuchtenabdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheite Instand (124) der Rillenpaare das 0,4142-fache der Seite eines Hauptquadrates beträgt. (Ύΐ-
- 7. Leuchtenabdeckung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Haupt quad raten schachbrettartig ----., Nebenquadrate (2oo) abgeteilt sind, mit einer zentrisch symmetrischen Unterteilung in folgende Nebenfelder:ein Quadrat (2o1)y vier Fünfecke (212) und vier Dreiecke (211).-13- ■■:■■.0 0 9850/125028. Mai 1969/Wg.-
- 8. Leuchtenabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyramidenflachen durch planparallele Knicke (4o2, 4o3) in den Rillen der K5he nach ein- oder mehrfach konkav und/oder konvex gebrochen sind.
- 9. Leuchtenabdeckplatte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Querschnittsprofil der Rillen ein konkaver Knick vorgesehen ist, wobei der Scheitelwinkel 8o° bis 1oo°, vornehmlich 9o° beträgt, während die oberen Schenkel (123) der Rillen in einem Winkel von 11o ° bis 13o , vornehmlich 12o , aneinander stoßen.
- 10. Leuchtenabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt-Pyramiden abgestumpft sind.
- 11. Leuchtenabdeckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pyramiden als Vertiefungen der Plattenoberfläche dargestellt sind (Hegativ-Abdruck)
- 12. Leuchtenabdeckplatte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung im Blas- oder Vakuumverfahren an der Rückseite gegenüber den Haupt-Vertie-linsenartige .fungen jeweils aaa Erhebungen (31o) gebildet sind..009850/125 0-Ξ7Leerseite
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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| DE1928852A1 true DE1928852A1 (de) | 1970-12-10 |
| DE1928852B2 DE1928852B2 (de) | 1976-06-24 |
| DE1928852C3 DE1928852C3 (de) | 1977-02-10 |
Family
ID=
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2225969A1 (de) * | 1971-11-18 | 1973-05-24 | Holophane Co Inc | Lichtbrechendes gitter |
| DE2254520A1 (de) * | 1972-11-08 | 1974-05-16 | Trilux Lenze Gmbh & Co Kg | Transparente abdeckplatte fuer abluftleuchten |
| EP0218211A3 (en) * | 1985-10-11 | 1988-11-02 | D. Swarovski & Co. | Pendant for a chandelier |
| DE19731142A1 (de) * | 1997-07-18 | 1999-02-11 | Kaul Sabine | Lichtverteilstruktur |
Cited By (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE2225969A1 (de) * | 1971-11-18 | 1973-05-24 | Holophane Co Inc | Lichtbrechendes gitter |
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| DE19731142A1 (de) * | 1997-07-18 | 1999-02-11 | Kaul Sabine | Lichtverteilstruktur |
| DE19731142B4 (de) * | 1997-07-18 | 2004-05-13 | Kaul, Sabine | Lichtverteilstruktur |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT295650B (de) | 1972-01-10 |
| FR2052389A5 (de) | 1971-04-09 |
| SU384248A3 (de) | 1973-05-23 |
| GB1314401A (en) | 1973-04-26 |
| AT300117B (de) | 1972-07-10 |
| NL7006291A (de) | 1970-12-08 |
| NL167232B (nl) | 1981-06-16 |
| DE1928852B2 (de) | 1976-06-24 |
| NL167232C (nl) | 1981-11-16 |
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