DE19541786A1 - Steckschlüsseleinsatz - Google Patents
SteckschlüsseleinsatzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Steckschlüsseleinsatz mit Innensechskant zum
Betätigen von Sechskantschrauben oder Sechskantmuttern.
Steckschlüsseleinsätze mit Innenvierkant zur Aufnahme von
Bedienungswerkzeugen und Innensechskant zum Betätigen von
Sechskantschrauben sind in der Praxis hinlänglich bekannt. Sie werden
entweder von Hand, betätigt wobei als Bedienungswerkzeuge z. B.
Quergriffe, Kurbeln, Knarren, Steckgriffe mit Außenvierkant verwendet
werden oder maschinell z. B. mittels Elektro- oder Druckluftschraubern
betätigt. Die äußere Form der Steckschlüsseleinsätze ist im allgemeinen
zylinderförmig resp., je nach Schlüsselweite, zusammengesetzt aus zwei
axial aneinandergesetzten Zylindern unterschiedlichen Durchmessers. Die
Einsätze weisen an dem einen Ende, dem sogenannten Antriebsende, eine
Vertiefung mit quadratischem Querschnitt, den Innenvierkant, zur Aufnahme
des Außenvierkants des Bedienungswerkzeuges, und auf der
gegenüberliegenden Seite, dem sogenannten Betätigungsende, eine
Vertiefung mit sechseckigem Querschnitt zur Aufnahme der
Sechskantschraube resp. Sechskantmutter auf. Sie sind zumeist genormt
(siehe zum Beispiel DIN 3124 oder 150 2725-1973 für handbetätigte
Steckschlüsseleinsätze und DIN 3129 oder ISO 2725-1985 für
maschinenbetätigte Steckschlüsseleinsätze), wobei die Normen die
Außendurchmesser, die Nenngröße des Innenvierkants, die Länge des
Einsatzes und die Tiefe des Innensechskante& festlegen. Durch die
Normung des Außendurchmessers wird u. a. dafür Sorge getragen, daß die
Steckschlüsseleinsätze am Betätigungsende nur einen bestimmten Raum
beanspruchen. Die Durchmesser d₁ am Betätigungsende sind in den oben
angeführten Normen übereinstimmend formelmäßig wie folgt festgelegt:
d1max = 1,25*s+a
wobei s die Schlüsselweite in mm und a einen in der jeweiligen Norm festgelegten Antriebszuschlag bezeichnen.
wobei s die Schlüsselweite in mm und a einen in der jeweiligen Norm festgelegten Antriebszuschlag bezeichnen.
Die bekannten Steckschlüsseleinsätze haben alle am Betätigungsende
einen kreisrunden äußeren Querschnitt. Dieser kreisrunde Querschnitt ist
augenscheinlich die optimale Ausgestaltung für den äußeren Querschnitt.
Er soll unter anderem den Vorteil erbringen, daß die Spannungen, die beim
Ein- resp. Ausschrauben von Sechskantschrauben auftreten, sich
weitgehend gleichmäßig in dem Material verteilen, wodurch eine Rißbildung
und somit die Zerstörung der Einsätze weitgehend verhindert wird. Jedoch
bringt die rotationssymmetrische Form der Steckschlüsseleinsätze auch
einige Nachteile mit sich. Zum einen ist das Beschriften der Einsätze mit
der Nenngröße deutlich erschwert, da die Krümmungsradien der
Mantelfläche mit 10 bis 40 mm für die gebräuchlichsten Einsatzgrößen
recht klein sind. Dadurch wird jedoch auch das Ablesen der
Schlüsselweiten erschwert, weshalb es häufig zu Verwechslungen und dem
damit verbundenen Zeitverlust kommt. Zum anderen erleichtert die
zylindrische Form der Steckschlüsseleinsätze natürlich ein Abrollen
derselben auf ebenen und geneigten Flächen, was zu häufigem Herabfallen
der Einsätze von der jeweiligen Arbeitsfläche führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Steckschlüsseleinsatz mit
einem Betätigungsende mit Innensechskant, zum Betätigen von
Sechskantschrauben oder Sechskantmuttern, zu schaffen, der die oben
beschriebenen Nachteile abschwächt, zugleich jedoch den Erfordernissen
der Norm betreffend den Durchmesser des Betätigungsendes entspricht
und keine wesentliche Verschlechterung im Bezug auf die
Spannungsverteilung im Material des Steckschlüsseleinsatzes herbeiführt.
Diese komplexe Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen
Steckschlüsseleinsatz gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß sein
Betätigungsende einen äußeren ovalen Querschnitt mit zwei zueinander
senkrechten Symmetrieachsen aufweist, die sich im Zentrum des
Innensechskantes schneiden und deren Schnittpunkte mit dem äußeren
Oval zwei unterschiedlich lange Achsensegmente definieren, wobei das
längste der beiden Achsensegmente durch zwei gegenüberliegende
Eckpunkte des Innensechskantes läuft und das äußere Oval in einen Kreis
eingeschrieben ist, dessen Durchmesser kleiner oder gleich dem
maximalen Normdurchmesser ist.
Unter Oval versteht man im Sinne dieser Erfindung eine symmetrisch zu
einer Achse abgeflachte Kreisform die man auch noch als "Unrund"
bezeichnen könnte. Eine solche Form kann sich zum Beispiel aus mehreren
Kreisbögen zusammensetzen. Sie kann jedoch auch aus elliptischen Bögen
zusammengesetzt sein.
Zwei gegenüberliegende Eckpunkte des Innensechskantes, welche eine
erste Symmetrieachse definieren, werden erfindungsgemäß durch Bögen
überspannt, die einen Krümmungsradius haben der ungefähr dem halben
Normdurchmesser entspricht. Dadurch ist in diesem kritischen Bereich die
nötige Materialstärke gewährleistet. Im Bereich der zweiten
Symmetrieachse weist der erfindungsgemäße Steckschlüsseleinsatz den
kleinsten Durchmesser auf. Diese zweite Symmetrieachse schneidet zwei
gegenüberliegende Seiten des Innensechskantes in ihrer Mitte. Da in
diesem Bereich die Materialstärke der Hülse sowieso größer ist als im
Bereich der Eckpunkte, wird die Gesamtfestigkeit des
Steckschlüsseleinsatzes durch die erfindungsgemäße Abflachung nur
gering beeinflußt. Da die Mantelfläche in diesem Bereich durch die
Ovalform jedoch einen größeren Krümmungsradius aufweist als im Bereich
der ersten Symmetrieachse entsteht die Unrundform welche das Abrollen
des Steckschlüsseleinsatzes erschwert. Dies ist besonders dort von Vorteil,
wo die Steckschlüsseleinsätze in großer Höhe zum Beispiel auf einem
Gerüst zum Einsatz kommen, da hier durch abrollende und herunterfallende
Steckschlüsseleinsätze ein erhebliche Verletzungsgefahr für Personen
entsteht, die sich im Bodenbereich in der Nähe des Gerüstes aufhalten.
Weiterhin bewirkt die Abflachung die Ausbildung einer Vorzugsausrichtung
bei der Ablage der Steckschlüsseleinsätze, was ein maschinelles Handling
derselben zum Beispiel mittels eines automatischen Werkzeugwechslers
wesentlich erleichtert. In der Tat entfällt durch die nun ebenfalls
gleichbleibende Ausrichtung des Innenvierkantes ein zeitaufwendiges
Ausrichten von Innenvierkant des Steckschlüsseleinsatzes und
Außenvierkant des Maschinenschraubers.
Die im Bereich der zweiten Symmetrieachse entstehenden relativ schwach
gekrümmten Flächen erlauben darüber hinaus eine ausgezeichnete
Beschriftung des Steckschlüsseleinsatzes. Weiterhin ist bei Beschriftung
der beiden schwach gekrümmten Flächen die Beschriftung immer auf
Anhieb sichtbar, da die Steckschlüsseleinsätze bei der Ablage auf die
Arbeitsfläche eine Vorzugsausrichtung einnehmen bei der immer eine der
beiden schwach gekrümmten Flächen und somit auch die Beschriftung
nach oben hin voll sichtbar ist.
In einer bevorzugten Ausgestaltung besteht das äußere Oval im
wesentlichen aus zwei ersten Kreisbögen deren Zentrum auf dem langen
Achsensegment liegt und aus zwei zweiten Kreisbögen deren Zentrum auf
dem kurzen Achsensegment liegt. Jeder dieser Kreisbögen überspannt
vorteilhaft einen Winkel von zirka 90°, wobei der Radius der zweiten
Kreisbögen um mindestens 50% größer als der Radius der ersten
Kreisbögen sein soll, und das Zentrum der ersten Kreisbögen mit dem
Zentrum des Innensechskantes übereinstimmt.
Um Spannungskonzentrationen zu vermeiden sind vorzugsweise
abgerundete Übergänge zwischen den ersten und zweiten Kreisbögen
ausgebildet.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht, sechskantseitig;
Fig. 2 eine Seitenansicht längs der kurzen Achse, halb geschnitten;
Fig. 3 eine Seitenansicht längs der längsten Achse;
Fig. 4 eine Draufsicht, vierkantseitig.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf das Betätigungsende 10 eines
erfindungsgemäßen Steckschlüsseleinsatzes mit Innensechskant 12,
welcher den Anforderungen der DIN 3124 oder ISO 2725 entspricht. An
seinem Betätigungsende 10 weist der Steckschlüsseleinsatz eine
Mantelfläche mit ovalem Querschnitt auf. Das äußere Oval ist im
wesentlichen aus vier Kreisbögen 16 bis 22 zusammengesetzt. Es weist
zwei Symmetrieachsen S1 und S2 auf, die sich im Zentrum des
Innensechskantes 12 schneiden, und ist in einen Außenkreis mit einem
Durchmesser D₁ eingeschrieben. Dieser Durchmesser D₁ des
umschreibenden Kreises ist leicht kleiner als der in der Norm festgelegte
maximale Normdurchmesser d1max des Betätigungsendes 10.
Die beiden Kreisbögen 18 und 22 weisen einen Krümmungsradius R₁ = D₁/2
auf und haben ihr Zentrum im Zentrum des Innensechskantes. Die beiden
Kreisbögen 16 und 20 weisen einen Krümmungsradius R₂ auf, und ihre
Zentren liegen auf der Symmetrieachse S2. Der Krümmungsradius R₂ ist so
zu wählen, daß an den vier von ihnen überspannten Eckpunkten des
Innensechskantes 12 eine Mindestwandstärke des Steckschlüsseleinsatzes
nicht unterschritten wird. Damit ist gewährleistet, daß die bei
bestimmungsgemäßem Einsatz auftretenden Kräfte auf die
Sechskantschraube übertragen werden können ohne den
Steckschlüsseleinsatz zu zerstören. In den meisten Fällen ergibt sich eine
optimale Form wenn 2 R₁ < R₂ < 1,5 R₁ ist.
Man beachte ebenfalls, daß die längste Achse des Ovals derart angeordnet
ist, daß sie zwei gegenüberliegende Eckpunkte des Innensechskantes 12
umfaßt. Die kürzeste Achse des Ovals ist dagegen derart angeordnet, daß
sie zwei gegenüberliegende Seiten des Innensechskantes 12 jeweils in der
Mitte schneidet. Die Abflachung des Querschnitts des
Steckschlüsseleinsatzes befindet sich demnach in einem spannungsmäßig
relativ unkritischen Bereich.
Die Übergänge zwischen den einzelnen Kreisbögen 16-22 sind, wie aus
den Fig. 1 und 4 ersichtlich, abgerundet. Dadurch vermeidet man
weitgehend Spannungskonzentrationen die zu Rißbildungen führen
könnten.
Die Fläche 24 (Fig. 2 und 3) die wegen dem großen Krümmungsradius R₂
eine weitaus geringere Krümmung aufweist als die Mantelflächen
klassischer Steckschlüsseleinsätze, bietet den Vorteil, daß sie sich
wesentlich leichter beschriften läßt als zylindrische Mantelflächen. Die
unrunde Form des Querschnitts verhindert zudem ein Abrollen des
Steckschlüsseleinsatzes auf ebenen Flächen.
Fig. 4 zeigt das Antriebsende 26 des Steckschlüsseleinsatzes mit dem
Innenvierkant 28, der der internationalen Norm ISO 1174-1975 entspricht.
Für den Fall, daß der Außendurchmesser an dem Betätigungsende kleiner
ist als der Durchmesser an dem Antriebsende, so ist die erfindungsgemäße
Abflachung der Mantelfläche an dem Antriebsende durchzuführen.
Claims (7)
1. Steckschlüsseleinsatz mit einem Betätigungsende (10) mit
Innensechskant (12) zum Betätigen von Sechskantschrauben oder
Sechskantmuttern, wobei für das Betätigungsende (10) ein maximaler
Normdurchmesser festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Betätigungsende (10) einen äußeren ovalen Querschnitt mit zwei
zueinander senkrechten Symmetrieachsen (S1 und S2) aufweist, die
sich im Zentrum des Innensechskantes (12) schneiden und deren
Schnittpunkte mit dem äußeren Oval zwei unterschiedlich lange
Achsensegmente definieren, wobei das längere der beiden
Achsensegmente durch zwei gegenüberliegende Eckpunkte des
Innensechskantes (12) läuft und das äußere Oval in einen Kreis
eingeschrieben ist, dessen Durchmesser (D1) kleiner oder gleich dem
maximalen Normdurchmesser ist.
2. Steckschlüsseleinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das äußere Oval im wesentlichen aus zwei ersten Kreisbögen (18 und
22) deren Zentrum auf dem langen Achsensegment liegt und aus zwei
zweiten Kreisbögen (16 und 20) deren Zentrum auf dem kurzen
Achsensegment liegt besteht.
3. Steckschlüsseleinsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder der Kreisbögen (16-22) einen Winkel von zirka 90° überspannt.
4. Steckschlüsseleinsatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den ersten und zweiten Kreisbögen
abgerundete Übergänge ausgebildet sind.
5. Steckschlüsseleinsatz nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Radius (R2) der zweiten Kreisbögen um
mindestens 50% größer als der Radius (R1) der ersten Kreisbögen ist.
6. Steckschlüsseleinsatz nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zentrum der ersten Kreisbögen (18 und 22)
mit dem Zentrum des Innensechskantes übereinstimmt.
7. Steckschlüsseleinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das äußere Oval im wesentlichen elliptische Kurven umfaßt.
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