DE1928748U - Vorrichtung zum dosieren von schuett- bzw. rieselfaehigen dosiermitteln. - Google Patents
Vorrichtung zum dosieren von schuett- bzw. rieselfaehigen dosiermitteln.Info
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- A01K5/00—Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
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Description
Gerhard Niemöller, Batekau bei Xübeck
Vorrichtung zum Dosieren von schütt- bzw. rieselfähigen
Futtermitteln
Die Feuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Dosieren von schütt- bzw. rieselfähigen Futtermitteln,' bestehend
aus einem an eine Förderleitung über ein vertikales Fallrohr angeschlossenen Behälter vorteilhaft mit etwa quadratischem Querschnitt,
in den das Fallrohr höhenverstellbar hineinragt und dessen offene Bodenseite durch einen Verschluß absperrbar ist.
Derartige Vorrichtungen bieten in einfachster Weise eine Möglichkeit, zugeforderte unterschiedliche Schüttgutmengen bzw.
Futtermittelmengen abzumessen. Zu diesem Zweck ist das Fallrohr oder ein Teil des Fallrohres in dem Behälter in der Höhe verstellbar,
so daß sich der Behälter jeweils nur-bis zu einer durch
die untere FaHrohrmundung bestimmten Höhe mit Futtermittel anfüllt.
Durch Öffnen des Bodenverschlusses wird die abgemessene Menge fallend entnommen und als Futter Schweineboxen zugeführt.
Herkömmliche Vorrichtungen dieser Art werden aus Stahlblech usw. durch Zusammenschweißen hergestellt. Die offene Bodenseite ist"
durch eine um eine Behälterunterkante schwenkbar Klappe ver- ' schließbar, die durch eine Biegelvorrichtung in ihrer Schließ- ·
stellung gehalten wird. Der Nachteil dieser bekannten Konstruktionen ist, daß die Futtermittel im Behälter den BodenverSchluß
belasten, so daß besondere Vorrichtungen vorzusehen sind, und ferner auch an der Verschlußklappe haften bleiben, so'daß kein
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einwandfreier Verschluß zu erreichen ist.
Bs ist Aufgabe der Neuerung, eine verbesserte Torrichtung
zum Abmessen von Futtermitteln, insbesondere zur Schweinefütterung
zu erreichen, welche die angegebenen lachteile nicht aufweist
und preiswert herzustellen ist. Entsprechend dieser Aufgabe besteht die Heuerung darin, daß der Bodenverschluß durch eine
in horizontaler Ebene um ihre eine Ecke verschwenkbare, ebene,
quadratische oder etwa qudratische Platte gebildet wird. Dadurch wird erreicht, daß die Platte beim Offnen und Schließen jeweils
durch die Behälterunterkanten abgestreift bzw. gesäubert wird, so daß keine Puttermittelreste darauf hängenbleiben können,
lerner wird nach der Neuerung so vorgegangen, daß der Behälter aus zwei in senkrechter Ebene zusammengesetzten, aus Kunststoff
tiefgezogenen Halbschalen besteht, die wenigstens an den senkrechten
Bändern Verbindungsflansche aufweisen, die miteinander und mit zwei senkrechten ]?lacheisen oder Streben verbunden sind,
mittels denen der Behälter am 3?örderrohr oder an anderen Vorrichtungsteilen
aufhängbar ist. Dadurch wird ein einfacher und korrosionsfester Behälter erreicht, BstEtaE&L der zu seiner Herstellung
keinen nennenswerten Pormen- und Vorrichtungsaufwand erfordert.
Anhand der Zeichnung wird die leuerung nachstehend näher
beschrieben. Es zeigern
]?ig. 1 eine Darstellung der neuen Vorrichtung, bei der der Behälter senkrecht geschnitten ist,
Pig. 2 eine Ansicht des Behälters aus einer anderen Sichtung,
Pig. 3 einen G-rundriss des Behälters mit Aufsicht auf
die schwenkbare Verschlußplatte.
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Die Vorrichtung "besteht im wesentlichen aus dem Behälter
1, der über das Fallrohr 2 und das T-Stück 3 an ein horizontales
förderrohr 4 angeschlossen ist. In dem förderrohr 4 läuft eine
Sohnecke um oder "bewegt sich ein anderes förder organ, weiche "bzw.
welches futtermittel aus einem Vorratsbehälter zu dem T-Stück 3 und in das senkrechte Fallrohr 2 fördert. Das fallrohr 2 mündet
in den Behälter 1, der an zwei flacheisen 5 und 6 aufgehängt ist. Das fallrohr 2 "bzw. ein Teil 2"b des fallrohres mit der unteren
Mündung 2a ist in der Höhe verstellbar, so daß sich der Behälter 1 entsprechend der Höhe der lallrohrmündung 2a "bei Beschickung
je nach erforderlicher futtermittelmenge mehr oder weniger füllt. Der Teil 2b kann auf beliebige Weise am fallrohr 2 festgelegt
werden, wie zum Beispiel durch Klemmschrauben im Bohrteil 2b, die sieh beim Anziehen gegen das fallrohr legen. Schließlich kann
auch auf dem Teil 2b ein verstellbarer Bing H so festgelegt
sein, daß er als Anschlag für die Tiefeneinstellung des ".Rohrteiles
2b dient. Es ist vorteilhaft, am Bohrteil 2b einen Zeiger od.dgl. bzw. eine Skala anzubringen, um somit auf einfache Weise
das Gewicht des Behälterinhalts ablesen und einregulieren zu
können. Die Anzeigeskalen können auch am flacheisen 5 und 6 liegen und von einem an Bohrteil 2b aufgebrachten Zeiger überstrichen
werden. Im T-rStück 3 kann ein von außen durch Handhebel
zu betätigender Drehschieber als Verschluß für das fallrohr 2 liegen. Das ist für den fall vorgesehen, wenn der jeweilige Behälter
1 gerade nicht -mit futtermittel gefüllt werden soll.
Der Behälter 1 besitzt vorteilhaft im wesentlichen quadratischen
Querschnitt. Er besteht aus zwei Halbschalen 1a und 1b,
die in einer senkrechten Ebene bei 1c zusammengesetzt sind. Diese
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Harbschalen la und Tb "besitzen jeweils mindestens an den senkrechten
längskanten Yerbindungsflansehe 7 u.nd 8 und sind vor-
durch !Tiefziehen
teilhaft/aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt, um den Behälterinhalt von außen kontrollieren zu können. Mittels der Terbindungsflansche können die "beiden Halbschalen 1a und Ha in einfacher Weise miteinander mit zwei senkrechten Flacheisen oder Streben 5 und 6 verbunden werden, zum Beispiel durch Yerschrauben oder Vernieten. Die oberen Enden der llacheisen 5 und 6 sind an der förderleitung 4 bzw. an dem i'-ütück 3 befestigt, wie aus Pig. 1 hervorgeht.
teilhaft/aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt, um den Behälterinhalt von außen kontrollieren zu können. Mittels der Terbindungsflansche können die "beiden Halbschalen 1a und Ha in einfacher Weise miteinander mit zwei senkrechten Flacheisen oder Streben 5 und 6 verbunden werden, zum Beispiel durch Yerschrauben oder Vernieten. Die oberen Enden der llacheisen 5 und 6 sind an der förderleitung 4 bzw. an dem i'-ütück 3 befestigt, wie aus Pig. 1 hervorgeht.
Bas Unterende des Behälters 1 ist offen. Is wird durch die
ebene platte 9 verschlossen. Diese Platte 9 ist in horizontaler Ebene um eine senkrechte Achse der Außenseite einer Plattenecke
verschwenkbar. Diese Schwenk- oder Drehachse ist mit 10 bezeichnet.
Zur lagerung der Platte 9 ist eine senkrechte Welle 11 vorgesehen. Diese ist in Bohrungen von im wesentlichen horizontalen
Scheiben 12 gelagert, welche mit dem Flacheisen 5 starr verbunden sind. Dadurch erhält die Schwenkplatte 9 ein stabiles Lager,
welches den aus Kunststoff hergestellten Behälter 1 nicht belastet.
Das andere Flacheisen 6 ist über die Behälterunterkante hinaus etwas nach unten verlängert. Diese Terlängerung 6a ist
auf der Behälterseite mit einer horizontalen Ausklinkung 13 versehen,
in welche eine Kante der Platte 9 in ihrer Schließstellung einfaßt. Dadurch wird die Platte 9 gegen die Belastung durch das
in den Behälter 1 eingefüllte Schüttgut abgestützt. Da die Platte 9 an der gegenüberliegenden Ecke bei 10 gelagert ist, läßt sie
sich in Eichtung des in Fig. 3 angedeuteten Pfeiles frei ausschwenken.
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Am Oberende ist die T/elle 11 mit einem radialen Arm 1-1 a
vorsehen "bzw. abgewinkelt. An diesen Arm kann ein Seilzug, eine
Stange od.dgl. angreifen, um die Platte 9 zu betätigen, wie in
Fig. 3 striehpurkfciert gezeigt. Diese Konstraktion ermöglicht
auch die gleichzeitige Betätigung mehrerer in Abstand über luteerboxen angeordnete Dosiervorriehtungen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Dosieren von schütt- "bzw. rieselfähigen
Futtermitteln, bestehend aus einem an eine förderleitung über ein
vertikales Fallrohr angeschlossenen Behälter mit vorteilhaft etwa quadratischem Querschnitt, in den das Fallrohr höhenverstellbar
hineinragt und dessen offene Bodenseite durch einen Verschluß absperrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenverschluß durch
eine in horizontaler Ebene um ihre eine Ecke verschwenkbare, ebene
quadratische oder etwa quadratische Platte (9) gebildet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälter (1) aus zwei in senkrechter Ebene (1c) zusammengesetzten, aus durchsichtigem Kunststoff tiefgezogenen Halbsehalen
(1a,1b) besteht, die wenigsstens an den senkrechten Bändern Verbindungsflansche
(7,8) aufweisen, die miteinander und mit zwei senkrechten Flacheisen (5,6) oder Streben verbunden sind, mittels
denen der Behälter am Förderrohr (4) oder an anderen Vorrichtungsteilen aufhängbar ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Flacheisen über die Behälterunterkante hinausragt (6a) und mit einer horizontaler Ausklinkung (Iß) versehen
ist, in welche eine Kante der Verschlußplatte (9) in der Schließstellung einfaßt und anschlägt und daß das andere Flacheisei
(5) mit im wesentlichen horizontalen Streben (12) versehen ist, die bis zu einer Behälterecke reichen und an ihren freien Enden
iagerbohrungen für eine die Verschlußplatte tragende senkrechte Welle (11) mit einem oberen horizontalen Betätigungsram (11a)
aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN17938U DE1928748U (de) | 1965-09-18 | 1965-09-18 | Vorrichtung zum dosieren von schuett- bzw. rieselfaehigen dosiermitteln. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN17938U DE1928748U (de) | 1965-09-18 | 1965-09-18 | Vorrichtung zum dosieren von schuett- bzw. rieselfaehigen dosiermitteln. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1928748U true DE1928748U (de) | 1965-12-09 |
Family
ID=33363536
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN17938U Expired DE1928748U (de) | 1965-09-18 | 1965-09-18 | Vorrichtung zum dosieren von schuett- bzw. rieselfaehigen dosiermitteln. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1928748U (de) |
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1965
- 1965-09-18 DE DEN17938U patent/DE1928748U/de not_active Expired
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