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DE1927677U - Ladeeinrichtung fuer batterien und leuchten. - Google Patents

Ladeeinrichtung fuer batterien und leuchten.

Info

Publication number
DE1927677U
DE1927677U DED31970U DED0031970U DE1927677U DE 1927677 U DE1927677 U DE 1927677U DE D31970 U DED31970 U DE D31970U DE D0031970 U DED0031970 U DE D0031970U DE 1927677 U DE1927677 U DE 1927677U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
charging device
loading
charging
places
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED31970U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dominitwerke GmbH
Original Assignee
Dominitwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dominitwerke GmbH filed Critical Dominitwerke GmbH
Priority to DED31970U priority Critical patent/DE1927677U/de
Publication of DE1927677U publication Critical patent/DE1927677U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • H02J7/50
    • H02J7/70
    • H02J7/731
    • H02J7/751
    • H02J2105/44

Landscapes

  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

DOG 77a 4
DOMINIT WEEK E
Gesellschaft mit-beschränkter Haftung
B r i 1 ο η / Westfalen
Ladeeinrichtung für Batterien und Leuchten»
Die Neuerung betrifft eine Ladeeinrichtung: mit mehreren ■ Ladeplätzen für Akkumulatorenbatterien sowie für mit solchen Batterien betriebene Geräte, bei der die einzelnen aus— serlich im wesentlichen gleichen Ladeplätze durch entsprechende Bestückung der Kontaktierung sowie der elektrischen' Schaltung bzw. einfache Inderung derselben für die verschiedenen Verbraucher eingerichtet und in belie« biger Reihenfolge und Anzahl bausteinartig zu einem gemeinsamen Ladegestell montiert werden können«
Es sind Ladeeinrichtungen bekannt j .welche aus einer Viel·=-* zahl gleicher Ladeplätze bestehen und in denen gleichzeitig eine Vielzahl gleichartiger Verbraucher, z»B· ein "V" Leuchten- oder ein Batterietyp, aufgeladen werden kann»
Weiter sind für jeden Verbraucher spezielle Einzellade** platze bekannt, die jedoch nicht oder nur sehr schwer fürandere Verbraucher eingerichtet werden können» Bei gleichzeitiger Verwendung mehrerer Leuchten«· und Batterie tippen werden also zur Wiederaufladung ebensoviele verschiedene Ladeeinrichtungen benötigt.
2 -
Die Ladeeinrichtung nach, der Feuerung beseitigt diese Nachteile dadurch., dass die einzelnen-Ladeplätze ijsiclitiV-für verschiedene Verbraucher eingerichtet werden können,;
Die neue Ladeeinrichtung ist in den Figuren 1 Ms 5 dar» gestellt, wobei in Figur 1 mehrere Ladeplätze zu einer grösseren Ladeeinheit zusammengesetzt sind, während die Figuren 2 und 3 einen einzelnen Ladeplatz zeigen» ^. :
Um einen Ladeplatz auf die verschiedenen Verbraucher eihzu* richten, werden die Eontakte von Hand oder mit Hilfa einfacher nicht spann- und formgebender Werkzeuge eingesetzt bzw. ausgewechselt* Gleichzeitig wird die elektrische Schaltung des Ladeplatzes entsprechend dem zu ladenden Gerät vorgenommen bzw. abgeändert j indem/die Steckkarte 1 mit der entsprechenden gedruckten Schaltung eingesetzt bzw« ausgewechselt wird» /
Die einzelnen Kontaktierungen sind so konstruiert, dass vjeweils nur der für diese Kontaktierung und damit für die diesem Ladeplatz zugeordnete Lademethode bestimmte Ver— braucher angeschlossen werden kann und Fehlanschlüsse un<-* möglich sind.
In jedem Ladeplatz kann zur Überwachung der Aufladung eine Uhr 2 oder ein Amperemeter 3 eingebaut werden, je nachdem % ob gasdichte oder offene Zellen geladen werden sollen*
- 3
Durch Einbau eines zusätzlichen Spalters 4 sowie der ent— sprechenden gedruckten Platte zur Änderung der elektrischen Innenschaltung kann geder Ladebaustein auch als Schnell'-' oder Normal-Ladeplatz umschaltbar eingerichtet werden*
Der Zusammenbau der einzelnen Ladeplätze zu einem Ladege« stell wird folgendermassen vorgenommen» Die einzelnen Ladeplätze weisen Bohrungen 5 auf, durch die Spannbolzen 6 ge~ steckt werden« Auf die Spannbolzen 6 werden Winkel 1F zur '. Wandbefestigung und Seitenteile 8 zur seitlichen Begrenzung aufgesteckt und mit den Ladeplätzen zu einem Ladegestell verschraubt*
Das Vorteilhafte dieser Ausführung ist, dass alle Kräfte, sowohl die zwischen Wand und Ladegestell als auch die zwischen den einzelnen Ladeplätzen, direkt von den entsprechend stark bemessenen Spannbolzen übernommen werden»
Ausserdem können die Gehäuse durch ineinandergreifende Vorsprünge und Aussparungen 9 ineinandergeschachtelt wer** den. Dadurch wird ein einheitliches Aussehen der Ladeeinrichtung erreicht, die Stabilität erhöht und gleichzeitig die Inneneinrichtung der Ladeplätze spritzwasserdicht ab·* geschlossen. :
Um einfache Montage und leichte Erweiterung der Ladeeinrichtung zu ermöglichen, können die Spannbolzen auch aus
."■"■** 4 —■ " '-'
Einzelteilen zusammengesetzt werden, deren Länge der Breite eines einzelnen Ladeplatzes entspricht:»
In einem der Seitenteile 8 wird die Stromzuführung 1o für alle Ladeplätze und gegebenenfalls auch -gemeinsame : Netzsehalter 113 Netzsicherungen 12 und Netzanzeige 13 untergebracht* :
Zum Transportieren des Ladegestells sind in den Seiten»- teilen Vertiefungen 14 angebracht, die als Traggriffe "be» nutzt werden können* ■- . -
Die Gehäuse, der einzelnen Ladeplätze werden zweckmässig aus Kunststoff, vorzugsweise säure- und/oder laugenfestem Kunststoff gefertigt* Ausserdem wird das Gehäuse so kon>* struiert, dass auslaufende Batterieflüssigkeit weder die Instrumente "beschädigen noch in das Innere eindringen und die elektrische Schaltung beschädigen kann* Dazu wird z»B· eine Tropflippe 15 angebracht»
Schutzansprüche

Claims (1)

198*17.9.65
Rega~Nr. DOG 77a Frankfurt/Main, "den 14-.9.1965
S c nut ζ a η s ρ r :ü ο h e v :
1» Ladeeinrichtung mit mehreren Ladeplätzen für Akkumulatorenbatterien sowie für mit solchen Batterien "be- " triebene G-eräte, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen, äusserlich im wesentlichen gleichen Ladeplätze durch einfache Änderung der Kontaktierung sowie der elektrischen Schaltung für die verschiedenen Verbraucher einzurichten und bausteinartig in beliebiger Reihen** .= folge und Anzahl zu einem gemeinsamen Ladegestell zu-» sammensetzbar sind.
2# Ladeeinrichtung nach-Anspruch 1s dadurch gekennzeich-» net, dass zur Vermeidung von Fehlanschlüssen jede Eon« taktierung für jeweils nur einen bestimmten Verbraucher konstruiert ist,
5· badeeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeplätze mit auswechselbaren, auf Steckkarten (1) gedruckten elektrischen Schaltungen ver** sehen sind»
4, Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass einer oder mehrere Ladeplätze Uhren (2) enthalten«
-2
5· Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass einer oder mehrere I/ade- platze Amperemeter (3) enthalten.
6e Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der- Ansprüche: 1 -5V dadurch gekennzeichnet, dass einer oder mehrere Ladeplätze zur Änderung des Ladeverfahrens einen zusätzlichen Schalter (4-) besitzen.
7· Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Ladebausteine Bohrungen (5) aufweisen, in die Spannbolzen (6) ein«- gesetzt sind, durch welche die Ladeplätze miteinanderΓ ;- : verbunden sind. -"■-.._ . ; -
8· Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbolzen (6) aus !Teilen zusammengesetzt sind, deren Länge der Breite eines Ladeplatzes angepasst ist, ~
9« Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-S9 dadurch gekennzeichnet, dass Teile mit den gleichen Querschnittsabmessungen und den gleichen Bohrungen die -.".-■_■" seitliche Begrenzung (8) des Ladegestells bilden und.in einem der Seitenteile (8), die für alle Ladebausteine des Gestells gemeinsame Stromzuführung (1o) sowie wahl-* . weise auch Netz sicherung (12) , Net ζ schalt er (H) und STetzanzeige (13) untergebracht sind*
3 -
1o» Ladeeinrichtung nach einem oder mehrerender Ansprüche 1—9ϊ dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Wandtefestigmig Winkel (7)s vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff', besitzt j die auf die Spannbolzen (6) .aufgezogen sind«
11· Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 ο» dadurch gekennzeichnet*, dass in den Seitenteilen (8) Vertiefungen (14) als Handgriffe angebracht sind»
12. Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-11 $ dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse der einzelnen Ladebausteine aus säure- und/oder laugenfestem Kunststoff bestehen, " "'\ ;
15« Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1—12, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Einrichtung gegen austretende Säure und/oder Lauge flüssigkeits« dicht eingebaut und zum Schutz der Instrumente eine Tropflippe (15) &m Gehäuse angebracht ist·
14-, Ladeeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladebausteine durch ineinandergreifende Vorsprünge und Aussparungen (9) ineinandergeschachtelt sind»
DED31970U 1965-09-17 1965-09-17 Ladeeinrichtung fuer batterien und leuchten. Expired DE1927677U (de)

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DE1927677U true DE1927677U (de) 1965-11-25

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