DE1927381A1 - Verfahren zur Herstellung von rostfreiem,haertbarem Chromstahlband und -blech - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von rostfreiem,haertbarem Chromstahlband und -blechInfo
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DR. R. POSCHENRIEDEa :
DR. E. BOEITNER
DIPL-ING. H-J. MÜLLER 1927381
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8 MÜNCHEN 80 /
lucile-Graha-Straße 38
Telefon 443755
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Verfahren zur Herstellung von rostfreiem, härtbarem Chromstahlband und -blech
Das Kaltwalzen ist bisher bei der Herstellung von dünnem, rostfreiem Metallband und -blech angewendet worden,
d.h. es stellt eine konventionelle Arbeitsmethode
dar. Als Ausgangsmaterial dient ein heißgewalztes Material, das eine Oberflächenbehandlung erfahren hat,
z. B. eine Beiz-, Schleif—, Sandstrahl- oder dergleichen Behandlung. Das Material ist dann kaltgewalzt worden
unter Anwendung einer großen Zahl von Durchgängen, die mit QlUh- oder Zwlschenglühbehandlungen abwechselten,
bis die gewünschten Dimensionen erreicht waren. Wenn auch diese Arbeitsmethode langwierig und daher kost-
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spielig ist, so wird sie in der Praxis immer noch angewendet,
da sie als die einzig verfügbare Methode angesehen wird, nach der ein qualitativ hochwertiges Erzeugnis
hergestellt werden kann. Das Kaltwalzen verbessert nämlich die Eigenschaften des Stahls in mehrfacher Hinsicht,
z.B. seine Härte und mechanische Festigkeit. Die Metalloberfläche wird blank und dadurch u. a. korrosionsbeständiger.
Das Kaltwalzen ist jedoch mit bemerkenswerten Nachteilen verknüpft. Einer diese*Nachteile besteht in dem
langdauernden Prozeß, den diese Arbeitstechnik erfordert; und dieser Umstand hat einen bestimmenden Einfluß
auf die Kosten des Produktes. Was rostfreie Stähle anbelangt, so müssen gleichfalls schwierige Probleme
in Verbindung mit den Glühoperationen, die das Kalthärten der Stähle erfordert, gelöst werden. Diejenigen
Paktoren, welche die Qualität des Endproduktes beeinflussen, sind - abgesehen von der Natur des Ausgangsmaterials
- in erster Linie die Anzahl der Glühbehandlungen, die erforderlich ist, die Art und Weise, in
der die Glühbehandlungen durchgeführt werden, und die Glühtemperaturen und -zelten.
In Bezug auf die Anzahl der Glühoperationen kann wenig getan werden, da diese Zahl von der erforderlichen Flächenverkleinerung
abhängt. Was die Art und Weise, in der das Glühen erfolgt, anbelangt, so ist es wichtig, daß der
Bandstahl oder das Stahlblech über die gesamte Oberfläche
hinweg und quer durch den gesamten Querschnitt gleichmäßig erhitzt wird, eine Forderung, die bei der Fertigung
im Großbetrieb schwer zu erfüllen ist. Ein wieder-
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holtes Erhitzen des rostfreien Stahls auf Temperaturen zwischen 700 und 800°C und das nachfolgende Abkühlen
bewirkt eine beträchtliche Veränderung im GefUge des Stahls. Die auftretenden Inhomogenitäten im Metall,
gegebenenfalls kombiniert mit Unreg&mäßigkeiten, die
durch die Hitzebehandlung desselben verursacht werden, sind als der Grund dafür angesehen worden, daß die Härte
des kaltgewalzten, rostfreien Stahls nach dem Härten beträchtlich schwankt. Dies ist besonders der Fall,
wenn das Härten kontinuierlich erfolgt und eine nur begrenzte Zeit für das Lösungsglühen des Stahls zur %
Verfügung steht. Erwünscht ist natürlich ein Produkt, das in jeder Hinsicht gleichmäßig ist, ein Wunschtraum,
der in vielen Fällen mit der bisher angewendeten Arbeitstechnik
unmöglich zu realisieren ist.
Ein weiterer Nachteil, der durch die Inhomogenitäten verursacht wird, die als Ergebnis der Hitzebehandlung
Zustandekommen, ist die Unebenheit des Materials, d.h. das Auftreten von konkaven Vertiefungen (dishing), und
zwar aufgrund des Zustandes der inneren Spannungen. Ein
weiterer schwerwiegender Nachteil, der mit den wiederholten GlUhprozessen verbunden ist, besteht darin, daß *-
diese Prozesse eine unerwünschte Vergröberung der Carbid- ™ körner zur Folge haben. Es sind Versuche durchgeführt
worden, um diesen negativen Effekt zu unterdrücken, und zwar durch Einhalten der nledrigst-möglichen Temperatur,
wodurch die Wachstumsgeschwindigkeit der Carbide herabgesetzt
werden kann. Dessen ungeachtet können Carbidkörner gebildet werden, die so groß und von solcher Art
sind, daß sie in Verbindung mit einem kontinuierlichen Härtungszyklus nicht imstande sind, während des Austenitisierungsvorganges
vollständig in Lösung zu gehen. Die Folge ist, daß in manchen Fällen der theoretisch mögliche
Härtegrad nicht erreicht werden kann und so ein weiterer Faktor zu den Schwankungen in der Härte hinzutritt.
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-4- 192738 T
Der Umstand, daß eine völlige Auflösung nicht immer erreicht
wird, kann auch die Beständigkeit des Stahl gegen Korrosion beeinträchtigen, da ein Teil des Chroms
in Form von ungelösten (unsolubilized) Chromearbiden gebunden wird. Die Rostbeständigkeit des Stahls kann
natürlich durch Erhöhung der Chrommenge in der Zusammensetzung oder durch Verlängerung der Zeit, die zum
Austenisieren des Stahls aufgewendet wird, verbessert
werden. Die erstgenannte Alternative wirkt sich jedoch
nachteilig auf die Kosten des Endproduktes aus, während die letztgenannte Alternative eine Herabsetzung der Betriebskapazität
zur Folge hat, die aus verständlichen Gründen gleichfalls nicht erwünscht ist.
Der gegenwärtige Stand der Technik auf dem Gebiet der rostfreien, kaltgewalzten Stähle, läßt sich überschlägig dahingehend zusammenfassen, daß die heutzutage verfügbaren
Materialien qualitative Mangel aufweisen, gleichzeitig aber als Folge der komplizierten Fabrikationsprozesse hohe Herstellungskosten erfordern.
Ein erster Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht in der Erzeugung eines rostfreien Bandstahls oder
Stahlbleches, die äußerst korrosionsbeständig sind und eine verbesserte Härte aufweisen, wenn man sie mit bekannten
Stählen einer entsprechenden Zusammensetzung in Vergleich setzt. Unter einem verbesserten Härten
soll die erhöhte Fähigkeit des Kohlenstoffes, sich während des Austenitisieren des Stahls schnell zu lösen,
verstanden werden.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung bestehtοdarin.
Stahlblech oder Bandstahl von einem homogenen Gefüge zu erzeugen.
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Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin,
rostfreien Bandstahl oder Stahlblech herzustellen, die einen verhältnismäßig hohen Grad an Ebenheit aufweisen.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Material herzustellen, das in ungehärtetem
Zustand ein hohes Streckgrenze : Zerreißfestigkeits-Verhältnis aufweist.
Ein noch weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin,
einen Stahl herzustellen, der naoh dem Härten weniger Schwankungen in seiner Härte aufweist, als bisher der
Fall war.
Diese und weitere Gegenstände werden mit Hilfe der vorliegenden Erfindung verwirklicht, die im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet ist, daß man als Ausgangsmaterial ein Material verwendet, das (dessen Gefüge) im wesentlichen
aus blattehenartigem bzw. lamellarem Perlit9 Ferrit und
Carbiden besteht, daß man das Material auf eine Temperatur zwischen 600 und 790° G erhitzt und man das Material in
diesem Temperaturbereich auswalzt, wobei man die Arbeitstemperatur und den Grad der Verkleinerung so aufeinander
abstimmt, daß das Perlitgefüge gebrochen und in ein
Gefüge umgewandelt v/ird, das im we sent lic hen aus fein verteilten kugelförmigen Carbiden in einefr ferritischen
• Grundinasse besteht, die mindestens 40 9 vorzugsweise wenigstens
60, und in gewissen Fällen mehr als 80 öarbid-
körner pro 100/U w aufweist,,
Unter einem härtbaren9 rostfreien Chromstahl sollen
solche härtbaren, rostfreien Stähle verstanden werden,
di© neben Eisen als Überwiegenden Legierungsbestandteil
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Chrom enthalten. Der Kohlenstoffgehalt dieser Stähle schwankt zwischen etwa 0,1 und etwa 1,0 °/o. Die übrigen
Legierungsbestandteile sind in mäßig hohen Prozentmengen
vorhanden (jeder in einer Höchstmenge von etwa 2 $), und sie können ζeB. aus Silicium, Mangan,
Molybdän, Nickel und Kupfer bestehen. Andere Elemente, wie Bor, Beryllium, Stickstoff und dergleichen können
gleichfalls in geringen Mengen vorhanden sein.
Es ist an sich bekannt, Bandstahl bei der in Rede stehenden Temperatur zu walzen. So wurde beispielsweise
schon vor fast 50 Jahren vorgeschlagen, ein Band aus Kohlenstoffstahl bei einer Temperatur von
600° G zu walzen, um die Bildsamkeit bei dieser Temperatur
auszunutzen. Diese Methode ist jedoch in der Praxis weder bei Kohlenstoffstahl noch bei Ohromsta,hl
angewendet worden, was auf den Umstand zurückgeführt werden kann, daß die Bedeutung eines homogenen Ausgangsgefüges
vor dem Walzen noch nicht erkannt worden war. Ein homogenes Ausgangsgefüge hat sich als besonders
bedeutsam im Falle des rostfreien Stahls erwiesen, dessen Gefüge nach allem komplizierter ist und daher
leichter gestört werden kann als das Gefüge eines normalen KohlenstoffStahls. Erfindungsgemäß soll der Stahl
deshalb ein Hauptgefüge aufweisen, das aus blättchen»
artigem bzw. lamellarem Perlit, Ferrit und Carbiden besteht. Das Stahlgefüge soll homogen sein ohne besondere
Zusätze, d.h. mit einem Maximum von 20 °/o anderer
Gefügebestandteile als das Hauptgeftige«
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Bei dem Erfindungsgemäßen Verfahren besteht das Ausgangsmaterial aus einem heißgewalzten Band» das auf Raumtemperatur
abgekühlt worden ist und eine Oberflächenbehandlung, z.B. eine Beiz-, Schleif-, Sandstrahl- u.dgl.
Behandlung, erfahren hat. Vorzugsweise wird das Band
abgekühlt, während es in eine isolierende Asche eingepackt ist, um das blättchenartige bzw. lamellare Perlitgefüge
sicherzustellen. Der Stahl kann normalerweise direkt bearbeitet werden, ohne daß ein vorheriges Glühen f
erforderlich ist, und zwar bis zu einer unbegrenzten Verkleinerung, womit gemeint ist, daß die Verkleinerung
so erheblich weit getrieben werden kann, daß das gewünschte Endmaß auch ohne zwischengeschaltete Glühprozesse
erreicht werden kann. Unter Flächenverkleinerung (area reduction) soll das Verhältnis zwischen der Verkleinerung
der Fläche des Bandes oder Bleches rechtwinkelig zur Streckrichtung und der entsprechenden
Ausgangsfläche verstanden werden. Trotz der verhältnismäßig hohen Arbeitstemperatur werden blanke Oberflächen
erhalten, und die Zunderbildung ist unbedeutend. Eine Schutzgasatmosphäre - die im Prinzip denkbar ist- hat
sich nicht als notwendig erwiesen. Im Anschluß an das "
Auswalzen nach der Lehre der Erfindung kann das Material auch bei Zimmertemperatur gewalzt werden, um z.B. gewisse
Toleranzen einzustellen.
Die überraschenden Ergebnisse, die man erhält, wenn man einen rostfreien, härtbaren Stahl nach der erfindungsgemäßen
Methode behandelt, soll nun anhand des folgenden Beispiels in Verbindung mit den beigefügten
fotografischen Abbildungen näher erläutert werden, welch letztere das Stahlgefüge bei den verschiedenen Bearbeitungsstufen
wiedergeben.
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!Dieser Versuch betrifft die Herstellung von rostfreiem
Stahl in Form von Bandstahl, der mit Eigenschaften ausgestattet ist, die in mehrfacher Hinsicht den Eigenschaften
eines Materials überlegen sind, welches durch Kaltwalzen nach konventionellen Methoden hergestellt
worden ist. Der Stahl wies folgende Zusammensetzung auf: 0,66 $ C, 0,38 °/o Si, 0,45 & Mn, 13,8 f Cr,
0,06 $ Ni, 0,04 σ/ο Mo und 0,063 i° N. Das Material war
zunächst in bekannter Weise bis zu einer Dicke von 6 mm heiß heruntergewalzt worden, dann - in Asche
verpackt - allmählich auf Raumtemperatur abgekühlt und danach gebeizt worden.
Im Anschluß an die Beizbehandlung wurde das Material
in einem Elektroofen erhitzt, der einen beweglichen harten Boden aufwies, der so nahe wie möglich am Walzenspalt
angeordnet war. Die Temperatur des Ofens wurde zwischen 600 und 750° C variiert. Das Grundgefüge
des Stahls ist bei diesen Temperaturen noch ferritisch. Unmittelbar nach Einstellung der gewünschten
Temperatur wurde das Material direkt bis auf die Enddimension heruntergewalzt, ohne daß Glühprozesse
zwischengeschaltet wurden. Was die Bildsamkeit, anbelangt, so wurde festgestellt, daß eine Temperaturgrenze
zwischen 600 und 650° C lag. Für den in Rede stehenden Stahltyp kann die untere Grenze mit etwa 620° C angenommen
werden. Von einer Temperatur von 650° C bis zu 750° 0 einschließlich war die Bildsamkeit gut, und es
wurden bei Jedem Durchgang beträchtliche Reduktionen erzielt, und demzufolge waren insgesamt nur wenige
Durchgänge erforderlich. Mit dem zur Verfügung stehenden Walzwerk im Labormaßstab konnten
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in einem einzigen Durchgang Reduktionen bis zu 44 % erzielt werden, eine Größenordnung,, die jedoch nicht
als ein mit der in Rede stehenden Arbeitstechnik erzielbares Maximum angesehen werden soll. Nach federn
Durchgang wurde ein Musterstück von 2 dm Länge von dem Material abgeschnitten. Zwecks Untersuchung des
Gefüges wurden mit den Mustern Mikrotesfcs durchgeführt. Daneben wurden mit gewalztem und gehärtetem
Material Härte- und Korrosionsfestigkeits-Bestimmungen durchgeführt. , f
Die Figuren 1, 2 und J5 (Vergrößerung 1200-fach) geben
das Ausgangsgefüge des Stahls und die Gefüge nach einer Gesamtflächenverkleinerung von 6? % und 76 % bei einer'
Walztemperatur von 75O°C wieder. Das Auswalzen soll
so weit fortgesetzt werden, bis man fein verteilte, kugelförmige Carbide mit wenigstens 40 und vorzugsweise
wenigstens 60 Carbidkörnern pro 100/U m erhalten
hat. Darüber hinaus soll das Gefüge homogen sein und keine merklichen Perlitreste aufweisen. Ein befriedigender Carbidgehalt war nach einer Flächenreduktion
von 67 % erreicht (Figur 2), obwohl kleine Anteile, die
perlitische Rückstände enthielten, noch vorhanden waren. ™
Nach dem Herunterwalzen auf eine Flächenreduktion von 76 %
(Figur 3) konnten keine Perlitanteile mehr festgestellt
werden. Der Carbidgehalt war recht hoch, weit Über dem Höchstwert von 80 Carbidkörnern pro 100 ai ra der Carbidskala.
Um die große Bedeutung eines weitgehend homogenen, perlitischen
Ausgangsmateriala zu veranschaulichen, ist in
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Figur 4 (Vergrößerung 1200-fach) ein Ausgangsmaterial dargestellt,
das die gleiche analytische Zusammensetzung wie das vorerwähnte Material, jedoch ein Mischgefüge aufweist,
während Figur 5 (Vergrößerung 1200-fach) das gleiche Material nach Herunterwalzen auf eine ungefähre Gesamtreduktion
vonA78 % bei 700 C wiedergibt. Das Ausgangsgefüge,
Figur 4, besteht aus einem Misehgefüge von komplexem Charakter, und das Endgefüge, Figur 5» erhält
hierbei eine ungleichmäßige Carbidverteilung. Die Figur läßt deutlich Materialbereiche erkennen, die weniger
Carbide aufweisen.
Figur 6 (Vergrößerung 1200-fach) veranschaulicht ein Ausgangsmaterial,
bei welchem das Kugligglühen nur teilweise stattgefunden hat und das ein ungleichmäßiges Gefüge
aufweist. Figur 7 gibt das gleiche Material wieder, nachdem es auf eine Gesamt-Flächenreduktlon von 77 % bei
75O°C heruntergewalzt worden ist. Auch in diesem Fall sind unerwünschte Bereiche von Anteilen, die weniger
Carbide enthalten, vorhanden. Das Kugligglühen ist jedoch hinreichend erfolgt.
Im Anschluß an das Walzen bei der vorerwähnten hohen Temperatur wird die Dicke des Bandstahls vorzugsweise
weiter durch ein in bekannter Weise durchgeführtes Kaltwalzen herabgesetzt. Diese Operation 1st normalerweise
erforderlich, um die gewünschten Toleranzen einzustellen, obwohl sie zugleich die Stahlqualität insofern verbessert, als das Streckgrenze : Zerreißfestigkeits-Verhältnis
auf einen Wert erhöht wird, der nur schwer zu erreichen 1st, wenn man ausschließlich die konventionellen
Arbeltsmethoden anwendet. Diese Operation wird in
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diesem Beispiel nicht durchgeführt, jedoch wird der Bandstahl
stattdessen.direkt nach dem Walzen bei der genannten hohen Temperatur gehärtet.
Das Härten des Bandes wird in einem Simulator durchgeführt, der so konstruiert ist, daß er die bei einem
kontinuierlichen Härtungsprozeß anzuwendenden Betriebsbedingungen zu simulieren vermag. Bei einem solchen Härtungsprozeß
wird das Band beim Durchgang durch einen auf eine Temperatur von 11000C erhitzten Ofen kontinuierlich
einem Lösungsglühen unterworfen. Die Zeit, die f
bei den angewendeten Bandgeschwindigkeiten zur Verfügung steht, beträgt 45 Sekunden. Das Band wird dann
kontinuierlich auf -700C abgekühlt. Die Härte wurde
an einem erfindungsgemäßen Material getestet, das bei 650, 700 und 75O°C gewalzt und danach während der Austenltislerungsbehandlung
bei verschiedenen Standzelten gehärtet worden war. Als Vergleichsmaterial dienten zwei Muster,
welche die gleiche Zusammensetzung wie das erfindungsgemäße Material aufwiesen« die jedoch durch das
in bekannter Weise durchgeführte Kaltwalzen erzeugt worden waren. Das Vergleichsmaterial war unter den gleichen
Bedingungen wie das erfindungsgemäße Material ge- g
härtet worden. Wie festgestellt wurde, zeigte das nach
der Lehre der Erfindung hergestellte Material im Gegensatz zu dem Vergleichsmaterial eine sehr geringe Streuung,
während gleichzeitig die Messwerte auf einem höheren Niveau lagen. Diese Umstände können dem feinen, leicht
lösbaren (solubilizable) und homogenen Gefüge des erfindungsgemäßen
Materials zugeschrieben werden, sind aber dennoch bemerkenswert. Xm einzelnen wurden die folgenden
Werte gemessen.
.2 0-9813/0668
Härte in Viekers-Einheiten (20 χ 5 kp); Austenitisierungstemperatur
HOO0C; Abkühlung auf -70°C.
| Nr. | Standzeiten 25 45 Sek. Sek. |
770 | bei 60 Sek |
3100° C 90 . Sek. |
120 Sek. |
Walζtem peratur |
|
| erfin- dungsge- mäßes Ma terial |
146 | 517 | 776 770 |
811 | 817 | 832 | 65Ο |
| 612 7H |
464 513 |
751 744 |
811 825 |
832 825 |
825 832 |
700 | |
| Ver- gleichs- material |
197 L711 |
493 483 |
680 ?32 |
803 817 |
832 825 |
825 832 |
750 |
| 17A 19A |
449 506 |
732 776 |
790 811 |
811 803 |
Raum tempe ratur |
In Figur 8 ist die Härte als Funktion der Standzeit für die beiden Vergleichsstähle und die beiden bei
7000C gewalzten Stähle, das sind die Materialien
Mr. 612 und 711* dargestellt. Um die Streuung grafisch
darzustellen, ist die Fläche zwischen assoziierten Kurven schraffiert worden. Die Figur zeigt mit aller
Deutlichkeit die Überlegenheit des erfindungsgemäßen
Materials hinsichtlich der Gleichmäßigkeit der Härte und läßt weiter erkennen, daß das erfindungsgemäße
Material seine Höchstwerte schneller erreicht und daß diese Werte höher als beim Vergleichsmaterial
liegen.
Zusätzlich zu der verbesserten Härte werden auch in anderer Hinsicht gute Ergebnisse erzielt. So war z.B.
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der Grad: der Ebenheit des Materials gut, und zwar vermutlich:
wegen seines homogenen Gefüges. Auch die Korrosionsbeständigkeit
des Materials war gut und die Stanzbarkeit
nach dem Durchgang des genannten Materials
durch das Fertigwalzwerk war sehr gut dank des hohen Streckgrenze : Zerreissfestigkeits-Verhältnisses.
Wenn auch die vorliegende Erfindung lediglich anhand
eines Beispiels erläutert ist, so versteht es sich
von selbst, daß sie hierauf nicht beschränkt ist |
und daß sie innerhalb des Umfangs der Ansprüche weitgehend variiert werden kann. Die Stahlzusammensetzungen
sind nur als mögliche Beispiele von analytischen
Zusammensetzungen zu betrachten, die im Rahmen der erfinderischen Lehre angewendet werden können. So soll
der Stahl einen Kohlenstoffgehalt von über 0,1 %, vorzugsweise
über 0,2 Jl* aufweisen. Außer dem Kohlenstoff
und dem Chrom können andere Zusatzstoffe, wie sie gemeinhin
in rostfreien Stählen vorhanden sind, Anwendung
finden. Materialien, die solche Elemente enthalten,
die das Auftreten von Grafittt begünstigen, wie
Silicium, Nickel oder Aluminium, stellen Materialien
dar, die bei den bekannten Arbeitstechniken Anlaß zu |
großen Schwierigkeiten in Verbindung mit der Kaltbearbeitung
und den Glühprozessen geben; S1Ie können hingegen
beim erfindungsgemäßen Verfahren vorteilhaft
verwendet werden. Es ist ebenso möglich, einen Stahl
zu erzeugen, der weniger Schlacke enthält als Stahl,
der bei der Behandlung nach konventionellen Methoden
zur Graphitbildung neigt, und zwar dadurch, daß man
die Deoxydationsmittel Aluminium und Silicium in Men- !
gen bis zu etwa 0,1 % bzw. 2 % feusetzt. . j
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Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von rostfreiem, härtbarem
Ghromstahlband und -blech, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsmaterial ein Material verwendet,
das ein Gefüge aufweist, das aus mindestens 80 c/o
blättchenartigem bzw. lamellarem Perlit, Ferrit und Carbiden besteht, daß man das Material auf eine
Temperatur zwischen 600 und 790° 0 erhitzt und das Material in diesem Temperaturbereich walzt und
hierbei die Arbeitstemperatür und den Grad der Reduktion
so aufeinander abstimmt, daß das blättchen— artige bzw. lamellare Perlitgefüge gebrochen und in
ein Gefüge umgewandelt wird, das im wesentlichen aus fein verteilten, kugeligen Carbiden in einer ferritischen Grundmasse besteht, die wenigstens 40, vorzugsweise
wenigstens 60, und in bestimmten Fällen mehr
ρ als 80 Carbidkörner pro 100/U m aufweist.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduktion bis zu einem Ausmaß durchgeführt
wird, bei dem ein Gefüge erhalten wird, das wenig-
p stens 80 Carbidkörner pro 100/U m aufweist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Walzen in einem Temperaturbereich zwischen 700 und 780° C durchgeführt wird.
4. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Walzen bis zu einer Gesamt-Flächenreduktion
von wenigstens 70 1° durchgeführt wird.
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5. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gesamt-Flächenreduktion wenigstens 85 %
beträgt.
6. Verfahren gemäß jedem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch
gekennzeichnet* daß die Bearbeitung des Materials in mehreren aufeinanderfolgenden Stufen mit unbegrenzter
Reduktion, d.h. bis zum Erreichen der gewünschten Dimension, ohne thermische Zwischenbehandlungsprozesse erfolgt.
7. Verfahren gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Erhitzen des Materials während des Walzens
kontinuierlich in direkter Verbindung mit dem Walzwerk erfolgt.
8. Verfahren gemäß jedem der vorangehenden Ansprüche»
dadurch gekennzeichnet« daß die erwähnte Methode auf ein Material angewendet wird, welches graphitbildende Substanzen, wie Silicium, Nickel oder
Aluminium, in wirksamen Mengen enthält.
9. Verfahren gemäß jedem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens 80 % des Ausgangsmaterials aus Perlit bestehen.
10. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man dem Ausgangsmaterial sein Gefüge dadurch verleiht, daß man das Material nach dem Heißwalzen
langsam und vorzugsweise In einem Isolierenden Medium
auf Raumtemperatur abkühlt.
209813/0558 *
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